Arbeiten zur Vorbereitung zum Einschwimmen der
Waldschlößchenbrücke gehen weiter
01.10.2010
„Nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes ist es
möglich, ab nächster Woche die für das Einschwimmen der
Waldschlößchenbrücke notwendigen Arbeiten weiterzuführen“,
erklärt Reinhard Koettnitz, der Amtsleiter des Straßen- und
Tiefbauamtes. Das betrifft Arbeiten im Uferbereich, wie das
Herstellen der Verschubbahn und das Erstellen der
Ankerpunkte. Zusätzlich komplettieren die Bauarbeiter die
Hilfspfeiler, auf die die Brücke abgesenkt werden muss, um
die Bogenfüße zwischen Brücke und Fundamenten verschweißen
zu können.
Das Ausbaggern der Elbe als Vorbereitung für das
Einschwimmen soll im November erfolgen. Darüber wird das
Oberverwaltungsgericht gesondert entscheiden. Durch den
vorübergehenden Baustopp sind der Stadt Dresden Kosten von
etwa 30 000 Euro entstanden.
Das Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 30.
September den Antrag von drei Umwelt- und Naturschutzbänden
auf Erlass einer Zwischenverfügung abgelehnt. |