Dresdner Union zum Bürgerbegehren Elbtunnel
„Unaufrichtigkeit ist kein Mittel für politische
Auseinandersetzungen.“
08.04.2008
Lars Rohwer: „Jetzt muss der Stadtrat bei der UNESCO für
den Bürger-Kompromiss werben. Zur Neuen
Waldschlößchenbrücke gibt es keine Alternative.“
„Die umfangreiche und detaillierte Analyse der Unterlagen
zum Tunnelbegehren durch die Stadtverwaltung zeigt klar und
deutlich, dass die Dresdnerinnen und Dresdner von den
Brückengegnern hinters Licht geführt werden sollten“, so
Lars Rohwer (36), Dresdner CDU-Vorsitzender und Mitglied
des Landtages.
Bereits die CDU-Stadtratsfraktion und die BI PRO
Waldschlößchenbrücke haben in ihren Faltblättern die Bürger
auf die Falschinformationen der Brückengegner hingewiesen.
Diese sachlichen Informationen haben sich nun voll und ganz
bestätigt!
„Es wäre nunmehr endlich an der Zeit, dass auch die
OB-Kandidaten von Grünen und SPD als Juristen ihren
Sachverstand walten lassen, um weitere Spaltungen der Stadt
und sinnlose Kosten für die Bürger zu vermeiden. Die
Brückengegner sind in allen Gerichtsverfahren unterlegen
und sollten nunmehr auf den Pfad demokratischer Spielregeln
zurückkehren. Die sachlichen und juristischen Fakten
sprechen für die Neue Waldschlößchenbrücke. Deshalb ist der
zügige Weiterbau des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke
alternativlos“, so Lars Rohwer.
„Jetzt ist der der richtige Zeitpunkt, dass der Stadtrat
gemeinsam bei der UNESCO für den Brückenkompromiss
engagierter Bürger um Eberhard Burger wirbt, um so den
Welterbetitel, der Dresden bereits mit Brücke erteilt
wurde, zu behalten. Der (eventuelle) Verlust des
Welterbetitels wäre einzig und allein das Ergebnis der
Aktionen einer Minderheit von Tunnelbefürwortern gegen die
Mehrheit der Dresdnerinnen und Dresdner“, führt Lars Rohwer
aus. |