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Empörung über Kranbesetzer

 

Klaus-Jürgen Müller, Dresden, Überhaupt nichts! halte ich davon. Diese Leute reihen sich ein in die Gruppe der Graffitisprüher und somit als Sachbeschädiger. Ihrem Namen gerecht werdend, sollten sie lieber in der Dresdner Heide mithelfen, Bäume zu pflanzen. Da hätten sie auch meinen Beifall.

Patrick Morgenstern, Dresden
, Ich halte von der Kranbesetzung so ganz und gar nichts. Da demonstrieren Leute, die nebenbei bemerkt nicht einmal Steuern in Dresden zahlen, gegen eine Brücke, von der sie nicht einmal genau wissen, worum es geht! Zuerst haben sie auf dem Baum gesessen. Danach haben sie für einen Tunnel demonstriert - beim Bau des Tunnels hätte allerdings dieser alte Baum ebenfalls entfernt werden müssen! Langsam sollten diese Leute für sämtliche Mehrkosten geradestehen!

Dieter Garte, Dresden
, Eigentor für Robin-Wood-Brückengegner/Tunnelbefürworter
"Politik für Menschen statt für Autos" betrifft doch den Auto-Tunnel, der für Fußgänger und Fahrradfahrer verboten ist. Einen schönen Ausblick von der Brücke auf die Dresdner Silhouette wünschen sich zwei Fußgänger
Annelies & Dieter Garte

Ronald Günther, Dresden, Ich musste heute leider wieder mit ansehen, wie diese Umweltchaoten mit ihrem Transparent unbehelligt am Kran hängen und alles schaut nur trottelig zu, wie ist es möglich das am hellerlichten Tage bei Baubetrieb es diese Subjekte schaffen, so auf den Kran zu klettern, ich war seit ca. 04:30 mit dem Bus der Linie 91 unterwegs und das erste mal habe ich sie gegen 09:00 gesehen? Das ist nicht nur Behinderung des Baubetriebes, sondern auch Sachbeschädigung am Kran, da ist doch bestimmt etwas kaputt gegangen, also endlich mal Schadenersatz und entsprechende Bestrafung. Auf die Kommentare in Funk und Fernsehen bin ich schon gespannt, dort wird diesen Chaoten auch noch ein "Sprachrohr geboten", so etwas ist eigentlich Beihilfe zu diesen Straftaten.

Ralf Grabowski, Dresden, Hallo! Das ist nun ein weiterer Beweis des unlogischen Denkens der sogenannten "Umweltschützer" mit Namen ROBIN WOOD! Ich frage mich allerdings, wie kommen diese Leute auf den Kran, unbemerkt vor allem? Damals schon diese unmögliche Reaktion, als sie auf dem uralten Baum sich aufhielten, jetzt das! Ich beginne mich zu fragen, ob diese Menschen noch etwas "merken"!?! Ich hoffe, daß seitens der Polizei hart durchgegriffen wird und eine recht hohe Geldstrafe verhängt wird, inclusive Platzverweise! Seit diesem "Zirkus" um pro oder contra der Waldschlößchenbrücke sind bei mir die Parteien und Vereinigungen, welche mit den Farben Rot oder Grün sich identifizieren, "unten durch"! Meiner Meinung nach, sollte die Baustelle besser bewacht werden - auch und vor allem nachts! Was kostet mehr: Diese Menschen von ROBIN WOOD vom Kran herunterzuholen - unter Umständen noch mit Spezialtechnik - oder mehr Kontrollen seitens des Staatsschutzes? Und: Es wird wohl nicht die letzte Aktion seitens der Menschen, welche gegen die Brücke sind, gewesen sein (diese Personen sind doch überhaupt gegen alles...). Man könnte in Abwandlung eines Spruches aus DDR-Zeiten auch SO sagen: DEN FORTSCHRITT IN SEINEM LAUF HÄLT WEDER ROT NOCH GRÜN AUF. Schade, daß die Brücke mangels Finanzen nicht noch in der DDR gebaut wurde! Da wurde nämlich niemand um seine Meinung gefragt! Sie würde heute stehen, noch dazu ist sie in der aktuellen Ausführung ja viel kleiner (niedriger) als das so arg strapazierte und immer wieder zu Vergleichen herhalten müssende "Blaue Wunder"! Ich will hier nichts verherrlichen, aber man sieht ja, was man heutzutage mit der ach-so-gepriesenen sogenannten Meinungsfreiheit bewirken kann.
Man sagt: "Viele Köche verderben den Brei". Der Spruch gilt zu sehr großen Teilen für die neue Brücke! Einschließlich aller Vorbereitungen etc.

Rainer Liebscher, Dresden, Wieso sind kriminelle Kranbesetzer gemeinnützig ? Gemein ja aber kaum nützig!

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Unter www.wsb-info.de kann das aktuelle Baugeschehen mittels Webcam beobachtet werden.
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Frank Schreier, Dresden, Ich war von Anfang an ein Befürworter der Waldschlösschenbrücke und freue mich, dass die Demokratie gesiegt hat.

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Ute Herzer, Dresden, Brücken gehören in eine Stadt. Ich freue mich schon jetzt auf den wunderbaren Blick von der Brückenmitte aus auf die DD-Silhouette.

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Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt, Da sind also die grün/roten Brückenverhinderer mal wieder vor Gericht mit ihren hanebüchnen "Argumenten" gescheitert - gut so.

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U. Aloé, Dresden, Haben sich die Grünen eigentlich schon mal mit dem Wasserbau an und in der Elbe beschäftigt?

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Steffi Walser, Rottenburg, Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands verfolgen wir das heimatliche Geschehen weiter und hoffen sehr, dass die Brücke bald steht.

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