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Unterstützer
Sie sind auch für den Bau des Verkehrszuges
Waldschlößchenbrücke und wollen, dass es endlich losgeht?
Wir auch. Schluss mit dem ganzen Gerede. Helfen Sie uns und
tragen Sie sich in die Unterstützerliste ein.
E-Mail:
info@pro-waldschloesschenbruecke.de
Stichwort: Unterstützer
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| Ich bin für den Bau
des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke. |
Robert Borrmann, 01099
Dresden, Was ist wenn irgendwann das blaue wunder
und die Augustusbrücke dicht gemacht wird? Fahren wir
dann in Pirna über die Elbe wenn wir Richtung blaues
Wunder wollen oder erst alle zum Albertplatz? Die
Brücke ist schon seit Jahrhunderten geplant, siehe die
Straßenverläufe (Staufenbergallee,
Waldschlösschenstraße und Fetscherstraße). Was bringt
uns das Weltkulturerbe? Geld in die Stadtkasse? Geld
für die Bürger? nix!
Die Touristen kommen nicht wegen den hängen am
Waldschlösschen nach Dresden, sondern wegen den
Prachtbauten in der Altstadt, oder der Elbschlösser,
die können sie auch mit Brücke sehen, bis zum schloss
Albrechtsberg, dem Lingnerschloss und dem schloss
Eckberg ist es ein ganzes stück... und wie kommen
manche darauf das dann 10000 mehr am tag durch die
Innenstadt fahren? Wo kommen die her? Fahren die extra
bis nach Dresden um über die Waldschlösschenbrücke zu
fahren oder die Elbe überqueren zu können? Naturschutz
ist wichtig, aber weder in Meißen noch in Pirna gab es
solche Proteste… und die größte Frechheit ist das ein
Bürgerentscheid heute einen scheiß wert ist wenn die
Mehrheit für die Brücke stimmt und die Gegner das
ignorieren und z.B. wegen der armen kleinen, ach so
gefährdeten Hufeisennase immer wieder Verzögerungen
erreichen um dann im Februar/März wieder einen
Bürgerentscheid anzustreben. Was soll das? Machen wir
jetzt andauernd Bürgerentscheide bis die Mehrheit
dagegen ist und dann drehen die Brückenbefürworter den
spieß um damit dann noch ein neuer Bürgerentscheid
geplant wird? Was zählt die stimme des einzelnen?
nichts, wenn sogar die stimme der Mehrheit nichts
zählt…
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Peter Raddatz, 01169
Dresden, Brückenbau zügig vorantreiben!
Alle demokratieunwilligen Quertreiber, die namhaft
gemacht werden können und zur Verzögerung des Baues
beitragen für dadurch zusätzlich entstehende Kosten in
Regress nehmen.
Abonnements der Sächsischen Zeitung, welche die
militanten Brückengegner massiv anfeuert, kündigen!
Von der Brücke wird man einen herrlichen Blick sowohl
elbauf- als auch elbabwärts haben und sich so an dem
herrlichen Panorama der Dresdner Elblandschaft, die es
mit oder ohne Welterbetitel weiter geben wird, erfreuen
können.
Wir brauchen keinen neuen Bürgerentscheid - wir
brauchen die Waldschlösschenbrücke und das so schnell
wie möglich!
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Riccardo Worf, 01324
Dresden, Dieses ganze Thema ist eigentlich nicht
mehr zu ertragen. Ich habe mir heute (Dienstag
15.01.2007) morgen zwei Stunden frei nehmen müssen, da
mein täglicher Arbeitsweg (Bautzner Str.) gesperrt
werden musste. Grund war die umstrittene Baumfällung,
welche normalerweise ohne weitere Verzögerung bzw.
Einschränkung des öffentlichen "Lebens" durchführbar
gewesen wäre.
Allerdings mussten die vermeindlichen Brückengegner
diese Aktion mittels Sitzblockade behindern. Der
Betrachter dieses Schauspieles konnte hierbei
feststellen, dass der "Kern" (ca. 6 bis 8) dieser
Vereinigung durch m. M. n. 12 bis 14 jährige Kinder
dargestellt wurde. Inwieweit diese jungen Menschen um
die Tragweite des gesamten Vorhabens informiert sind,
läßt sich spekulieren. Immer wieder wurden durch die
gesamte Gruppe von ... ich verwende mal den Oberbegriff
"Demonstranten" ... die Worte: "Wir sind das Volk"
gerufen.
Da ich selbst als junger Mensch meine Eltern bei den
Montagsdemonstrationen zur Wende begleitet habe, finde
ich es besonders schade, dass diese kleine intolerante
Minderheit sich anmaßt diese Worte für Ihre Zwecke zu
nutzen! Zusammenfassend war aber sicherlich nichts
anderes zu erwarten, außer den Vorgefundenen, welche
schreiend und beleidigend gegen Polizisten wetterten.
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Klaus Ruffani,01257
Dresden, Als ehemaliger Laubegaster, der beruflich
die Elbquerung ständig benutzen mußte, kann ich nur
sagen:"Hoffentlich geht der Bau der Brücke zügig voran,
dass man sie recht bald benutzen kann." Man muß doch
annehmen können, dass Politiker, die wir gwählt haben,
auch unsere Interressen vertreten und sich nicht von
unqualifizierten Meinungen und Leuten (die nicht mal
Dresdner sind) beeinflussen lassen.
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Thomas Hofmann , 01277
Dresden, Ich bin für den sofortigen Bau der Brücke
. Mein Arbeitsweg führt mich täglich von DD-Seidnitz
nach Medingen. Mein Fahrzeug verbraucht ca. 12 l
Superbenzin in der Stadt und mein Arbeitsweg würde sich
pro Strecke um 4km verkürzen (4km*2*ca 270 Arbeitstage
). Da die selben Leute , welche sich über die
Feinstaubbelastung in der Stadt aufregen auch die
Gegner der Brücke sind , sollte man sie doch auch mal
dran erinnern , dass sich die Luft in Dresdens
Innenstadt verbessern wird . Die Leute die jetzt meinen
mit "Baumbesetzungen"
den Bau aufhalten zu müssen , müssen mit Hilfe der
Polizei entfernt werden und die Bäume umgehend absägen
damit sie sich nicht wieder draufsetzen können . Auch
wird der Blick von der neuen Brücke ins Elbtal
stromaufwärts wesentlich interessanter sein als von der
Carolabrücke . Aber solche Argumente zählen sicher
nicht für Menschen die prinzipiell gegen Alles sind .
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S. Schulz, 01127
Dresden, Die Brückengegner sind doch nur darauf
aus, dass es am Waldschlösschen absolut keinen
Elbübergang geben soll.
Dieses ganze Geschwafel von Kompromissen ist doch nur
dummes, ablenkendes Geschwätz.
Da hat die Sache mit den neuen Designvorschlägen nun
ihr Ende gefunden und nichts gebracht (außer Zeit für
die Gegner des Bauvorhabens), da kommen sie jetzt mit
irgendwelchem Naturschutzquatsch und Fledermäusen
daher.
Wo bitteschön Leben im Umkreis des Waldschlösschens so
viele Fledermäuse, dass es unmöglich wäre dort eine
Brücke zu bauen?
Das ist genau solcher Blödsinn, wie zu sagen, dass
diese Brücke das Stadtbild verschandeln würde.
Man kann doch den Fortschritt nicht immer weiter
aufhalten und nur in barockem Stil bauen!
Auch braucht die Stadt diese Brücke!
Einige haben es schon angesprochen und ich sage es hier
noch einmal klipp und klar:
1. Das blaue Wunder ist einfach "Im Ar..."
2. Der Albertplatz ist komplett überlastet, weil alles
was von der Autobahn kommt die Königsbrücker Straße
runter fährt und dann Richtung Carolabrücke rammelt.
3. Die Planung und Bauverzögerung der Brücke hat die
Stadt schon Millionen gekostet 4. Wenn diese Brücke
nicht gebaut wird, dann wird die Demokratie in diesem
Land mit Füßen getreten und dann hab ich ehrlich gesagt
keine Lust mehr hier zu leben (jedenfalls können mich
alle Parteien dann mal)
Hiermit entschuldige ich mich für den Rüden Ton dieser
Nachricht, aber die ganze Sache treibt mich zur
Weisglut!
Mario Walther, 63303
Dreieich, Ich bin Unterstützer!
Bernd Schneider, 01277 Dresden,
Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerinitiative Pro
Waldschlößchenbrücke,
wie ich nach unserer Rückreise aus dem Urlaub
feststellen musste, hat sich an der Verzögerung zum Bau
der Waldschlösschenbrücke nichts geändert.
Der Baustart wird immer wieder erfolgreich
hinausgezögert. Neueste Variante ist der Aufruf zum
Brückenkompromiss durch das Dresdner
Welterbe-Kuratorium als deren Vorsitzender Herr Ingo
Zimmermann sich berufen fühlt, für alle Dresdner zu
sprechen!
Herr Zimmermann für Sie ins Stammbuch:
Ich habe mich im Februar 2005 für den Bau der
Waldschlösschenbrücke in ihrer ursprünglichen Form
entschieden und bitte Sie deshalb meine damals gefällte
auf demokratischer Grundlage entstandene Entscheidung
nicht in Zweifel zu ziehen.
Die Behauptung von Herrn Zimmermann, dass
Bürgerentscheid und Planfeststellungsverfahren, durch
die Kompromissbrücke nicht angetastet würden mag die
persönliche Meinung von diesem Herrn sein, hält aber
vor Gericht niemals stand. Ich betrachte speziell diese
Äußerung als pure Augenwischerei. Mittlerweile habe ich
begriffen, dass den Gegnern der Brücke keine Klage
aussichtslos erscheint.
PS. Zu einem Gespräch am Telefon zum Thema
Brückenkompromiss ließ sich Her Zimmermann nicht ein.
Als er das Wort Waldschlösschenbrücke hörte, legte er
sofort den Telefonhörer auf. Ein erneuter Anruf zwei
Minuten später landete auf dem Anrufbeantworter.
Spätestens da fand ich meine Skepsis bestätigt.
C.R.Gebhardt, Dresden, Ist denn keiner der vom
Volke bezahlten Politiker in der Lage, dem
UNESCO-Komitee zu erklären, was Demokratie ist? Und das
man getroffene Entscheidungen nicht mit einem
Handstrich ändern kann? Man sollte dem Komitee mal die
enorme deutsche finanzielle Unterstützung einfrieren,
bis sich diese besonnen hat.
Nochmals die verlorene Zeit:
1996 fasste der Dresdner Stadtrat den Beschluss, die
WSB zu bauen. Daraufhin entwickelte sich Wiederstand
von Brückengegnern und es folgte 2005 ein
Bürgerentscheid über den Bau dieser Brücke. Das
Ergebnis mit 68% für diese Brücke ist bekannt.
Im Juni 2004 wurde das Elbtal Dresden durch das
UNESCO-Komitee in die Welterbeliste aufgenommen. Wohl
wissend, das da noch diese Brücke gebaut werden wird.
Die in der Minderheit befindlichen Brückengegner
zögerten den Baustart immer wieder hinaus. Damit
erreichten diese, dass der verliehene Titel in Frage
gestellt worden ist. So geschehen 2006. Damit hat sich
das UNESCO-Komitee unglaubwürdig gemacht und eindeutig
gegen geltendes Recht verstoßen und die demokratischen
Rechte eines Landes missachtet.
Die nunmehr angebotenen Fristen sind nicht akzeptabel,
da wir uns in Dresden eindeutig für diese Brücke
entschieden haben und für keine andere. Mit diesen
Fristen erreichen die Brückengegner, dass der
Bürgerentscheid aufgehoben werden kann und der
Teufelskreis beginnt von vorn.
Für diese Brücke spricht :
- Standfest und solide, Hochwassersicher, auch bei
Eisgang.
- Rammsicher bei Schiffskollision.
- Eine solche Konstruktion gibt es in Dresden nicht.
- Die Brücke „Blaues Wunder“ ist in den nächsten Jahren
verschlissen, eine verlängernde Instandsetzung setzt
aber eine Sperrung voraus. Also fällt diese Brücke für
den Verkehr aus.
- Die „Albertbrücke“ bedarf einer dringenden
Rekonstruktion, auch bei halbseitiger Sperrung eine
Verkehrskatastrophe.
- Bei der „Carolabrücke“ müssen die Brückenauflager
dringlichst erneuert werden, wie vor - eine
Katastrophe.
Wir haben hier in Dresden 1989 für Freiheit und
Demokratie demonstriert und erste Erfolge errungen,
bevor andere Städten nachgezogen haben hatte sich „ Die
Gruppe der 20“ gebildet. Wir haben nicht unser Leben
riskiert, um später dafür von fanatischorientierten
Leuten die errungene Demokratie mit allen Tricks
aushebeln zu lassen.
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Uwe Wissel
01326 Dresden, Ich möchte unseren
Ministerpräsidenten nochmals bitten den Bürgerentscheid
umzusetzen. Es ist eine riesen große Sauerei was der
Stadtrat und auch die UNESCO abzieht. Hier wird das
Recht mit Füßen getreten! Alle Gerichte haben für den
Brückenbau entschieden und selbst der Bundesbauminister
ruft zum Verstoß gegen die Rechtsprechung auf. Das man
den Grünen und den Linken nicht trauen kann ist mir
schon klar aber das auch Bundespolitiker offen solche
Spielchen treiben hätte ich nicht gedacht. Ich glaube
die Brückengegner wissen gar nicht was sie damit
anstellen. Die "leise" Masse der Bürger wollen die
Brücke. Man muss sich nur mal mit den Menschen
unterhalten. Nur haben sie keine Zeit an irgendwelchen
Demos oder anderen sinnlosen Spielchen Teil zu nehmen
damit man sie hört so wie das von den Brückengegnern
veranstaltet wird. Baut die Brücke danach kann man ca.
2 Wochen Geschrei einplanen und danach ist alles
vergessen.
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F. Geburtig,
wie naiv sind die politischen Kraefte in Berlin die
sich vor den Karren der verlogenen Brueckengegner
spannen lassen, einzig erklaertes Ziel dieser
Intriganten ist den Bau der Bruecke am Waldschloesschen
zu
verhindern. Erst lag es an dem Brutplatz des
Wachtelkoenigs , den die
Brueckengegner nun bei einer Demo zerlatscht haben,
dann musste die
Hufeisennase herhalten, es wurden mehrere Gerichte
angerufen. Nun tun diese Typen so scheinheilig als
waeren sie fuer eine schlankere Bruecke, in
Wirklichkeit wollen sie den Bau der Bruecke ueber die
Bindefrist des Buergerentscheides hinausschieben um
dann diese Bruecke vollkommen zu verhindern. Darum
keine Augenwischerei mehr, die Buerger haben diesen
Zirkus satt- Brücke sofort bauen !!!
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C.R.
Gebhardt, Dresden, Waldschlösschenbrücke in Dresden
Sollte nicht ein Bundesminister für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung und ein Bundestagsvizepräsident einen
demokratischen Bürgerentscheid mit immerhin 68%
Befürwortern unterstützen? Haben Sie mal an die
nächsten Wahlen gedacht – da geht doch keiner mehr
wählen. Besonders wenn ein Stadtrat diesen
Bürgerentscheid mit allen (leider auch unfairen) Mittel
verhindern will und dann noch der suspendierte
Bürgermeister – ein unhaltbarer Zustand. Daher kann es
keinesfalls die Aufgabe vom Volk bezahlter
Berufspolitiker sein, den demokratischen Willen eines
Bürgerentscheides mit politischen und juristischen
Tricks auszuhebeln. Es muss Aufgabe der Politik sein,
den Wählerwillen einer Stadt umzusetzen.
Diese Elbquerung sollte mittels Brücke bereits vor rund
140 Jahren erfolgen. Nun könnte es soweit sein – aber
da gibt es ein UNESCO Welterbetitel, der vergeben wurde
als der Brückenbau bereits bekannt war. Es wurde doch
ein Evolutionsgutachten von der UNESCO angefertigt.
Leben wir denn in einem und für ein Museum?
Und was ist „eine sich entwickelnde Kulturlandschaft “,
wenn diese sich nicht entwickeln darf? Und warum wird
die große Anzahl der Brückenbefürworter nicht beachtet
gegenüber der bedeutend geringeren Anzahl
Brückengegner?
Und wenn die Brücke endlich gebaut werden wird und der
Titel aberkannt wird, dann hat das UNESCO-Komitee
bereits Fehler in der Annahme und Vergabe des Titels
gemacht und dagegen kann man bei einer Aberkennung des
Welterbetitels mit deutschem Recht klagen.
Somit hat sich das Komitee blamiert und nicht Dresden
und keinesfalls Deutschland als demokratischer
Rechtsstaat.
Bitte bedenken Sie, dass ca. 40.000 Autofahrer täglich
früh 5km und abends 5km auf die anderen Elbbrücken
ausweichen müssen um über die Elbe zu gelangen.
So entstehen im Jahr 52 Millionen Kilometer, welche
durch diese neue Brücke entfallen. Von der derzeit
zusätzlichen CO² -und der Feinstaubmehrbelastung wollen
wir mal absehen.
Wir haben doch 2002 beim Hochwasser gemerkt, was
Brücken bedeuten. Denn da nützen keine aus Sicherheit
gesperrten Brücken was, wenn man auf der anderen Seite
helfen muss. Wir brauchen eine sichere standfeste
Brücke und die Unterstützung der Politik, besonders von
der Bundesregierung.
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Carsten
Jung, Die UNESCO beweist einen sehr merkwürdigen
Begriff von Kultur- und Denkmalschutz. Städte sind in
ihrer Entwicklung niemals stehen geblieben. Es gab zu
keiner Zeit in der Zivilisationsgeschichte einen
derartig konservierenden Begriff des Kulturgutes.
Auch Dresden ist, wie alle Städte der Welt, in seiner
langen
Geschichte den Erfordernissen der jeweiligen Zeiten
immer angepaßt
worden. Das "Blaue Wunder" ist ja auch nicht unter
August dem Starken
entstanden und kein Mensch würde fordern, es
abzureißen. Im
Gegenteil, es ist selber zur Attraktion und zum Symbol
der Stadt
geworden. Aber für diesen Zweck wurde es nicht gebaut,
sondern zum
Zweck der besseren Verkehrsführung.
Eine Stadt ist kein lebendige Museum, sondern eine
Ansammlung von
Menschen mit alltäglichen Bedürfnissen. Dem muß
entsprochen werden,
um eine lebendige Stadt zu verwirklichen. Wenn also
eine Brücke
notwendig ist, um den Erfordernissen der heutigen
mobilen Welt
gerecht zu werden, ist das 21. Jahrhundert eben, neben
den
Wiederaufbau- und denkmalpflegerischen Leistungen auch
mit der
Hinzufügung eines neuen Bauwerkes an der Geschichte der
Stadt
beteiligt. Das ist nun einmal der Lauf der Dinge.
Niemand in der Geschichte, so man jemanden fragen
könnte, würde es
verstehen, wenn man freiwillig auf Stadtentwicklung
verzichtete, um
den Stillstand zu konservieren. In dieser Beziehung
waren unsere
Vorfahren ja noch viel radikaler in der Durchsetzung
ihrer
Schönheitsideale als wir es sind. Es geht um das
Nebeneinander von
Geschichte und Gegenwart. Ich sehe daher keinen Grund,
diese Brücke
nicht zu bauen - so sie denn notwendig ist.
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M. Schaar
01257 Dresden, Als "Hornberger Schießen" kann die
neue Brücke enden, wenn wir nicht endlich anfangen zu
bauen.
Brücken verbinden die geteilte Stadt und man sollte
einige davon haben. Beispiele gibt es genug; Paris,
Budapest usw.
Den Gegnern rate ich eine Furt anzulegen, wenn die
alten Brücken einzufallen drohen.
Da braucht man nur eine ganz kleine Brücke über den
Dampfer und es wäre so wie damals 1206 bei der Gründung
Dresdens
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K.-E.
Grünberg, Dresden, Der neueste Versuch der Politik
von Außen den Bau der Brücke zu verhindern, ist als
Erpressungsversuch zu werten.
Die Androhung zur Streichung der Fördermittel ist eine
Erpressung, die sich gegen die Basisdemokratie richtet.
Stellt doch einen Strafantrag gegen Herrn Tiefensee
wegen des Anfangsverdachtes auf Erpressung!
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Roland
Kühnel, Gera, Ich bin geborener Sachse (aus Cotta
bei Pirna), wohne aber jetzt in Thüringen.
Ich bin bekennender Dresden-Fan, sooft es mir möglich
ist, bin ich zu Besuch in Dresden. Seit längerem
verfolge ich diesen unsinnigen Streit um den Bau der
Waldschlößchenbrücke und verstehe nicht, warum jetzt so
viele (wie viele sind es eigentlich?) einschließlich
der Kommission des Weltkulturerbes gegen den Bau dieser
schönen Brücke sind.
Was bedeutet eigentlich Weltkulturerbe? Meiner Meinung
kann doch damit nur ein ganzer Komplex von Elbtal,
Stadt und Umgebung, so wie es ist und aber auch so, wie
es sich weiterentwickelt gemeint sein.
Es kann doch nicht sein, dass eine Stadt, die den Titel
„Weltkulturerbe“ erhalten hat, sich nicht mehr
weiterentwickeln und verändern darf.
Wir können doch in unserer heutigen Zeit nicht mehr im
Barock leben, so schön der Barock sonst auch sein mag.
Die Stadt hat sich in einer langen Geschichte
entwickelt, alles, was bisher hier vorhanden ist soll
zum Weltkulturerbe dazugehören, etwas Neues aber nicht,
weil es angeblich den Blick auf die barocke Silhouette
„verschandeln“ soll.
Das verstehe wer will, das sieht ja so aus, als würde
jeder die Stadt nur noch stromaufwärts der neu
geplanten Brücke betrachten und anschließend in
Ohnmacht fallen. Wer das glaubt oder verbreitet, ist
doch mit dem Klammersack gepudert.
Es gibt doch noch tausende andere Stellen, von denen
man Dresden bewundern kann. Und außerdem wird die
Silhouette von dieser Brücke nicht beeinträchtigt. Im
Gegenteil, Dresden gewinnt an Schönheit, die Brücke ist
sehr schön geplant und außerdem, wenn man dann einmal
auf der Brücke steht und sich das Panorama der Stadt
ansieht, wird man für alles entschädigt, außer dass man
natürlich auch die hässlichen Betonklötze aus
DDR-Zeiten noch mit sieht. Daran scheint sich offenbar
überhaupt niemand zu stören, das verhindert
komischerweise nicht den Weltkulturerbetitel.
Außerdem kann man von dieser Brücke, wie von allen
anderen Brücken auch den vorbeifahrenden Dampfern
zusehen und den Fahrgästen zuwinken, versuchen Sie das
doch einmal von einem gar so traurigen und finsteren
Tunnel aus, den Fußgänger (und Radfahrer) ja nicht
einmal benutzen und betreten dürfen?
Ich glaube, ich habe Ihnen (den Kämpfern für die
Waldschlößchenbrücke) noch ein paar Argumente für „Pro
Waldschlößchenbrücke“ gegeben.
Kämpft weiter dafür, meine Unterstützung soll euch
gewiss sein.
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Philipp
Trost, 01259 Dresden, Hallo, lasst das nicht wahr
sein :
Der Stadtrat hat auf seiner Sitzung am 22. März
entschieden, gegen das Urteil Beschwerde beim
Sächsischen und dem Bundesverfassungsgericht
einzulegen.
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Fam. Reitz,
01257 Dresden, Auch wir die Familie Reitz, und ALLE
angestellten unsere Firma unterstützen die Initiative
pro Elbbrücke.
Wo ist das Demokratieverständnis der selbst ernannten
Retter des s.g. Weltkulturerbes ? Was haben wir hier
für einen Stadtrat ? Ich hätte große Lust die Herren
mal an die frische Lust zu setzen !
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Mathias
Heimbold, 01309 Dresden, zunächst erst einmal die
Versicherung meiner vollen Unterstützung für das
Bauvorhaben Waldschlösschenbrücke. Wir sind (noch?) in
der Mehrheit und könnten das jüngste „Ganz Große Kino“
der Brückengegner ignorieren. Andererseits hat uns zum
Beispiel eine gewisse Ignoranz (der Wahllokale) erst
den rot grün dominierten Stadtrat beschert, der die
UNESCO in die Ecke gedrängt hat wo sie jetzt ist.
Es sollte vielleicht Stellung zum jüngsten Artikel des
Herrn Arnold Vaatz genommen werden. Der Text war
erfrischend, und dafür wird der Mann in den Medien
quasi gesteinigt. Auch bisher seriös berichtende
Zeitungen habe Schwierigkeiten mit der Objektivität.
Zweifellos trägt der Text nicht zur Deeskalation bei.
Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung von Pro
Waldschlösschenbrücke?
Ich verstehe, wenn man die Situation nicht weiter
aufheizen will. Aber die lautstarke Minderheit gegen
das Vorhaben ist eben ganz schön lautstark, und man
sollte darauf achten, dass die Stimmungsmache nicht
weiter fortschreitet.
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Konrad
Preusche, Es wird allerhöchste Zeit, dass diesem
Gerangel ein Ende bereitet wird! Den Gegnern geht es
doch nur um Politische Vorteilsnahme ohne Interesse auf
die Wirklichkeit.und den dringenden Bedarf des neuen
Verkehrsweges, der vierspurig ausgebaut werden muss!
Gäste von Dresdden fahren nicht zum Waldschlösschen, um
die Elbaue zu sehen, sondern suchen den historischen
Kern der Stadt mit seinen Bauten, Museen usw und fahren
in die Umgebung.. Ich habe kaum Reisebusse am
Waldschlösschen parken sehen. Die Busse halten in
Blasewitz, hier steigen die Fahrgäste aus wegen des
Blickes auf die Schlösser und Elbhänge. DRESDEN BRAUCHT
DIE BRÜCKE! Gruß und viel Erfolg wünscht Konrad
Preusche
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Lars
Schaarschmidt, Hallo, eben bin ich auf die im Link
http://www.pro-waldschloesschenbruecke.de/unterstuetzer/unterstuetzer.htm
aufgeführte Homepage aufmerksam geworden.
Seit Jahren bin ich Brückenbefürworter. Ich wohne in
unmittelbarer Nähe der geplanten Waldschlösschenbrücke
auf der Hertelstr. 34 in 01307 Dresden. Näher geht
kaum. Mir ist die Veränderung der Verkehrsflüsse
bewusst, aber es ist naiv zu denken, dass aus heiterem
Himmel der Verkehr zunimmt. Nein! Die Verkehrströme
verteilen sich neu. Da ich jahrelang mich am Blauen
Wunder anstellen durfte, weiß ich was es bedeutet und
wie sehr Dresden diese Brücke braucht. Das Blaue Wunder
wird in naher Zukunft eine Generalsanierung brauchen.
Was dann? Kauft sich dann jeder ein Paddelboot?! Die
Simulation bei www.dresden.de hat mich sehr
beeindruckt. Diese Waldschlösschenbrücke passt sich
einmalig schön in die Landschaft. Der immer
angesprochene Canaletto-Blick. Er war nie da und hat
auch da nichts gemalt. Außerdem finde ich diese
Gegenargumente immer witzig, wenn gesagt wird, dass die
Brücke den Blick auf die Altstadt verschandelt. Von
diesem Punkt am Waldschlösschen kann man a) die
Innenstadt nur schwer sehen, da ein Elbbogen dazwischen
ist und b) die Brücke neben bzw. hinter einem liegt. In
einer großen Zeitung lass ich sinngemäß: "...die
Touristen kommen nicht wegen der Frauenkirche, auch
nicht wegen dem Zwinger oder der Semperoper - nein -
sie kommen nach Dresden, um sich auf eine
Weltkulturerbewiese unter einen Weltkulturerbebaum zu
legen und einen Weltkulturerbestau anzusehen..." Die
beschreibt treffend den Schwachsinn bei diesem Streit.
Warum lassen sich die Dresdner, die bei einem
Volksentscheid mehrheitlich für "JA!" gestimmt haben,
von einem Paris bestimmen, was gebaut werden darf und
was nicht?! Wir brauchen diesen Titel nicht! Dresden
ist weltweit als "Elbflorenz" und durch die
Frauenkirche bekannt. Da kommt keiner wegen diesem
Titel. Anders bei kleineren Weltkulturerbestätten wie
dem Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Da ist er sehr
wohl notwendig. Kürzlich stand in der Sächsischen
Zeitung, dass bis Dezember ein neuer Entwurf bei der
UNESCO eingereicht werden soll, der dann im Juni 2007
in Neuseeland beraten werden soll. Hallo?! Was soll
noch passieren? Wieviel Geld soll noch rausgeschmissen
werden? Diese Pariser UNESO-Vertreter sollten mal eine
Woche sich in der Hauptverkehrzeit durch Dresden mit
dem PKW von einer auf die andere Elbseite bewegen. Nur
der kann nachvollziehen, wie sehr die
Waldschlösschenbrücke von Nöten ist! Die
3-Brücken-Lösung oder ein Tunnel halte ich genauso für
nicht tragbar. Zum einen sind an den
Alternativstandorten keine Verkehrsadern, wie die
Stauffenbergallee und Fetscherstraße vorhanden und zum
anderen auch nicht Hochwassersicher bis 10m Pegel.
Meine Meinung ist: Diese Brücke muss gebaut werden!
Ohne "wenn&aber". Sämtliche Mehrkosten durch
Verzögerungen sollten die UNESCO und alle Brückengegner
tragen. Irgendwann wird sie eh gebaut. Es ist nur eine
Frage der Zeit und der Kosten für sinnloses Umplanen
und verzögern. in Coswig und Pirna werden fast
unbemerkt architektonische Meisterwerke der
Brückenbaukunst geschaffen und in Dresden will jeder
von seinem Mitspracherecht gebrauch machen. Das ist
doch echt nicht normal!
Hoffentlich setzt sich die Mehrheit durch und dieses
ewige Diskutieren hat ein Ende. Die nächste
Endlosdiskussion ist das neue Fußballstadion.
Vielen Dank. Ihr Lars Schaarschmidt
PS: Bitte kämpfen Sie weiter für diese Brücke!
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Andrea
Blütchen, 01099 Dresden, Unglaublich, dass die
Stadt sich weiterhin gegen das Ergebnis des
Bürgerentscheids stellt. Unverständlich auch wie in den
Medien Stimmung gegen das seit Jahren bestehende
Bauvorhaben gemacht wird. Danke deshalb an Enrico Nagy,
der die FAZ mit weitaus weniger subjektiven Beiträgen
zitiert. Sehr anschaulich auch die Bilder von Wolfgang
Singer. Es ist offensichtlich wie hier die Mehrheit der
Bürger in die Irre geführt wurde.
Wirklich eine Schande was da passiert.
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Erik Hans,
01097 Dresden, Wer sich einer demokratisch
gefällten Entscheidung nicht unterordnen kann ist halt
nicht demokratiefähig und sollte auch keinen Platz in
einem demokratischen Kremium haben.
Wer die Durchführung einer demokratisch gefällten
Entscheidung gar verhindert, handelt eindeutig
verfassungsfeindlich und gehoert vor ein Gericht.
Der verfassungsfeindliche Charakter der SED ist
hinlänglich bekannt und auch noch so viele
Namensaenderungen koennen es nicht verbergen.
Dass die mangelnde Demokratiefähigkeit der Grünen nun
eindeutig verfassungswidrigem Handeln weicht ist eine
mehr als erschreckende Entwicklung.
Wie viele verfassungsfeindliche Parteien tummeln sich
im Stadtrat? Ist die Demokratie in Dresden wieder mal
vorbei?
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Olaf
Heinrich, 01277 Dresden, Wenn es dem Stadtrat
tatsächlich gelingen sollte, den Brückenbau doch noch
zu vereiteln, dann muss ich mich wirklich fragen ob wir
in einem demokratischen Land leben, oder doch jeder
machen kann was er will. Warum gibt man dem Stadtrat
überhaupt Gehör? Wenn er überstimmt ist, dann ist er
nicht mehr entscheidungsberechtigt. Wäre der
Bürgerentscheid negativ zur Brücke ausgefallen, dann
würden sich alle Brückengegner genau darauf berufen.
Auch würden diese Leute die Brücke unter Denkmalschutz
stellen, wenn sie schon 200 Jahre stehen würde. Es ist
bis hier hin schon ein riesiger Witz, wie Steuergelder
zum Fenster rausgeworfen und von sturen Politikern
verprasst werden. Davon sollte man KiTa's bauen! Genug
ist genug - lasst uns die Brücke endlich bauen und
diesen Stadtrat absetzen. Er denkt und handelt nicht in
unserem Sinne und nicht im Einklang mit geltendem
Recht.
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Enrico
Nagy, 01309 Dresden, Was können wir tun, damit der
mit einer überwältigenden zwei-drittel-Mehrheit positiv
entschiedene Bürgerentscheid umgesetzt wird?!
Wie kann es eigentlich sein, dass die (überwiegend
NICHT-DRESDNER) Brückengegner viel lauter sind und
überall gehört werden und über sie und ihren
bemerkenswerten gelesen wird aber die (tatsächliche)
Mehrheit der DRESDNER der Willkür eines Vereins
(UNESCO) ausgesetzt sind, der nicht einmal eigene
Regeln hat, sich aber anmaßt welche für andere
aufzustellen... (siehe Zitat FAZ vom 06.07.06 unten)
Das der Stadtrat mit seiner alten Blockadepolitik immer
noch rechtliche Mittel hat, trotzdem er 2005 von den
Bürgern überstimmt wurde, macht entweder die
Gemeindeordnung überflüssig, oder den Stadtrat, denn
der Stadtrat hält sich nicht an die Gemeindeordnung.
Der Stadtrat sollte seines Amtes sofort enthoben
werden, denn er vertritt nicht die Interessen der
Dresdner! Beweis ist der besagte Bürgerentscheid, der
widerrechtlich durch den Stadtrat blockiert wird. (Das
ist ein Fall für das Bundesverfassungsgericht, denn das
stellt die demokratische Grundordnung in Frage! Wofür
haben wir Bürger dann das rechtliche Mittel des
Bürgerentscheides?! Mit welchem Recht setzt sich ein
Dresdner Stadtrat darüber hinweg?!
LASST UNS LAUTER SEIN, UM GEHÖRT ZU WERDEN!
Gemeindeordnung der Stadt Dresden $24 Bürgerentscheid
(3): "Bei einem Bürgerentscheid ist die Frage in dem
Sinne entschieden, in dem sie von der Mehrheit der
gültigen Stimmen beantwortet wurde, sofern diese
Mehrheit mindestens 25 von Hundert der
Stimmberechtigten beträgt." ES WAREN SOGAR VIEL MEHR!!!
(4): "Der Bürgerentscheid steht einem Beschluß des
Gemeinderates gleich. Er kann innerhalb von 3 Jahren
nur durch einen neuen Bürgerentscheid abgeändert
werden."
UND DEN BRINGT DER STADTRAT NICHT ZUSTANDE, WEIL DIE
MEHRHEIT (DIE BÜRGER SELBST) DIE BRÜCKE WILL.
In einer aktuellen Umfrage des MDR-Kulturmagazins "artour"
wurde angeblich festgestellt, dass nur noch 39 Prozent
der Dresdner für die Brücke stimmen würden.
Selbst wenn dem so wäre, würde das genügen, um den
Bürgerentscheid von 2005 zu bekräftigen (siehe § 24
Absatz 3, Gemeindeordnung) Es genügen 25 Prozent.
Mit welch aberwitzigen Ideen Alternativen genannt
werden, ist erstaunlich.
Wie soll z.B. eine Tunnelein- und Ausfahrt auf der
Altstadtseite aussehen? Um ihn bei Hochwasser nicht
volllaufen zu lassen, müßte ebenfalls ins Elbtal
eingegriffen werden, nähmlich mit einem Damm rings um
die Ein- und Ausfahrt, damit wie an der
Flügelwegkreuzung mit der Hamburger Straße eine
ausreichende Höhe gegenüber der Elbe erreicht wird.
Hinzu kommt, dass auf der Neustadtseite eine Brücke
wegen dem Hügel (auf dem das Waldschlößchen steht) in
einen Tunnel übergehen muß, mit dem die Straßenführung
aber nur wenige Höhenmeter überwinden muß, um wieder
oberirdisch zu werden.
Ein Tunnel würde mehrere Meter tiefer in dem Hügel
liegen und nur mit unterirdischen Serbentinen zu tage
treten können oder seltsam weit entfernt von der
Bautzner Straße.
Der technische Aufwand und die damit verbundenen
Mehrkosten sind kaum vergleichbar mit denen einer
Brückenlösung.
Eine lebendige Stadt entwickelt sich und wächst u.a.
auch durch Zunahme der Bevölkerungszahl. Dresden hat
bekanntermaßen, diesen Sommer die 500.000
überschritten. Mit der Einwohnerzahl nimmt der Verkehr
zu, was z.B. den Bedarf an Elbquerungen steigen läßt.
Da die Loschwitzer Brücke dem nicht gewachsen ist und
sämtlicher Verkehr aus dem östlichen Dresden sich aber
genau über diese und die Albertbrücke bewegen muß, ist
eine weitere Brücke dazwischen unvermeidbar. Die Stadt
wächst und damit braucht sie auch eine weitere Brücke.
War nicht schon zu Kaiser Wilhems Zeiten an dieser
Stelle eine Brücke vorgesehen? Wenn man die Dimensionen
und den Verlauf der damaligen Heeresstraße (heute
Stauffenbergallee) und der Fetscherstraße betrachtet,
ist das durchaus nachvollziehbar.
Zugegeben subjektiv motiviert ist folgende Bemerkung:
Auffällig ist, mit welch einseitiger Sicht, die sonst
objektive Sächsische Zeitung die Diskussion darstellt.
Das erinnert an die vergleichbar reißerisch berichtende
BILD, die, wenn ich nicht irre, die auflagenstärkste
Zeitung Deutschlands ist. Was ein Motiv liefert und die
SZ degradiert.
Eine der seriösesten Zeitungen Deutschlands stellt die
Fakten objektiver dar: (leider ist es keine regionale)
Zitat: F.A.Z., 06.07.2006, Nr. 154 / Seite 43
"[...] Freilich macht der Fall auch Mißstände in der
Welterbeverwaltung deutlich. Wieso die Unesco erst
keine und dann vom Hörensagen (durch den in New York
lebenden Nobelpreisträger Günter Blobel) entfachte
Bedenken äußerte, ist befremdlich. Ein professionelles
Welterbecontrolling findet offenkundig nicht statt.
Erst kürzlich äußerte die deutsche Unesco-Kommission,
es gebe kein geregeltes Verfahren. Wer am lautesten
schreie, werde beim Welterbezentrum in Paris gehört.
Manche in Dresden befürchten, das Welterbekomitee werde
in Vilnius das Dresdner Elbtal gleich ganz von der
Welterbeliste nehmen. Das hat es zwar noch nie gegeben,
wäre aber möglich. Vor allem könnte man mit einem
solchen Paukenschlag von eigenen Fehlern
ablenken..[...]"
Zitat: F.A.Z., 10.08.2006, Nr. 184 / Seite 10
Zweidrittelmehrheit für den Bau
"[...] Als die Unesco im Juli 2004 das Dresdner Elbtal
zwischen den Schlössern Pillnitz im Osten und Übigau im
Westen zum Weltkulturerbe ernannte, geschah dies in
Anerkennung der Einzigartigkeit des Dreiklangs aus Fluß,
Landschaft und Architektur. Mitten in diesem Gebiet
plant Dresden schon seit vielen Jahren den Bau einer
zusätzlichen Elbbrücke. Gegen dieses Vorhaben äußerte
die Unesco merkwürdigerweise erst Ende 2005 Bedenken.
Zu diesem Zeitpunkt war das Projekt jedoch längst
beschlossen: In einem Bürgerentscheid hatten die
Dresdner im Februar 2005 mit Zweidrittelmehrheit für
den Bau gestimmt.[...]"
Die Entscheidung für die Brücke ist rechtsverbindlich
gefallen, ohne Welterbetitel, die Entwürfe lagen der
UNESCO nachweißlich vor.
Wir Dresdner hatten vorher keinen Titel und wenn er mit
der Brücke nicht mehr da wäre, würde das auch keine
Auswirkungen auf uns Dresdner haben
Zitat: F.A.Z., 13.07.2006, Nr. 160 / Seite 35
"[...] Als vor zwei Jahren das Elbtal als „sich
entwickelnde Kulturlandschaft“ auf die Welterbeliste
kam, war auch dies ein Präzedenzfall. Denn eine solche
Kategorie hatte es vorher nicht gegeben. Die Unesco
verlieh ihren Titel in Kenntnis der geplanten Brücke,
sie selbst hatte ein Evaluationsgutachten anfertigen
lassen. Obwohl man schon damals sehen konnte, daß die
Brücke an einer der besonders blickbeziehungsreichen
Stellen des Dresdner Elbtals gebaut werden soll, hatte
die Unesco nichts gegen das Vorhaben einzuwenden.
Es wirft kein gutes Licht auf die Welterbeverwaltung,
daß sie im Herbst 2005 plötzlich vom Hörensagen
entfachte Bedenken äußerte und vorbrachte, von der
Stadt nicht richtig informiert worden zu sein. Auch ist
höchst bemerkenswert, daß offenbar gänzlich unklar ist,
was denn genau eine „sich entwickelnde
Kulturlandschaft“ sein soll. Unesco und Welterbekomitee
müssen ihre Begrifflichkeiten klar definieren und vor
allem die Grundlagen für ihre Entscheidungen besser
überprüfen. Ansonsten stehen Revisionsbeschlüsse
künftig auf wackligen Füßen. Denn die Aberkennung eines
Titels wegen Mängeln beim Aufnahmeverfahren kennt die
Welterbekonvention nicht. [...]"
|
K.-E.
Grünberg, Ein Stadtrat , der den Willen seiner
Bürger und damit seiner Wähler ignoriert müßte
aufgelöst werden! Ein Verwaltungsgericht, das nicht
weiß, daß der Bürgerentscheid rechtsverbindlich ist,
verdient nicht Recht sprechen zu dürfen. Gibt es keine
weiteren Rechtsmittel?
|
G. Hofmann,
01324 Dresden, Endlich sollte mit den ewigen
Diskussionen Schluß gemacht und am Waldschlößchen eine
Brücke gebaut werden. Die Einwohner Dresdens haben
mehrheitlich so entschieden, und Nicht-Dresdnern steht
kein Stimmrecht zu. Wenn es denn nicht anders geht, muß
man eben den Titel zurückgeben; er ist offensichtlich
für eine noch bewohnte Stadt untauglich.
|
Wolfgang
Singer, zu meinen Bemerkungen "Wie lange noch das
Thema Brücke" möchte ich die Kritik an dem Bild der SZ
vom 21.08.2006 mit dem Blick vom
Waldschlösschen-Pavillon mit eigenen Fotos normaler
Brennweite beweisen.



|
Wolfgang
Singer, Wie lange noch das Thema Brücke? Lügen,
Verleumdungen und Fälschungen begleiten die Argumente
von Gegnern der Waldschlösschenbrücke.
Wer Dresden kennt weiß, das der Canaletto-Blick auf die
Stadt nicht vom Waldschlösschen sondern von unterhalb
der Augutusbrücke zu sehen ist (vergl. Gemälde von
Belotto in der Sempergalerie).
Dass die Architektur der neuen Brücke monströs sei, ist
eine Verleumdung. Auch hat jeder normale Bürger bereits
erkannt, dass mit einer Darstellung in unwirklichem
Maßstab gemogelt wird.
Gelogen sind alle Argumente, dass ein neuer Verkehrsweg
unnötig sei, da Dresden genügend Verkehrsraum über den
Fluss besäße.
Eine neuerliche Fälschung veröffentlicht die SZ am
21.August auf Seite 19. Jeder Fotograf weiß, dass bei
der Benutzung eines Teleobjektives die Entfernungen
beträchtlich verzerrt werden. Der Blick durch das
Gitter des Waldschlösschenpavillons zeigt das
Stadtzentrum wesentlich näher als man es mit bloßen
Augen sehen kann. In Wahrheit sieht man mehr von den
Hochhäusern als von der entfernten Kulturbauten.
Man muss annehmen, dass mit gleichen oder ähnlichen
Bosheiten im Gepäck die Vertreter der UNESCO arglistig
getäuscht oder gekauft wurden, um die Stadt mit einer
Aberkennung eines Kulturerbetitels erpressen zu können.
Dieser Joker im Ärmel hat natürlich wesentlich stärker
gewirkt als alle ursprünglichen Begründungen mit
lächerlichen Argumenten Die Gegner der Brücke sollten
für die von ihnen verursachten Kosten für die
zahlreichen Um- und Nachprojektierungen 1), sowie
Verzögerungen durch Störmanöver mit Kostenbeteiligung
zur Verantwortung herangezogen werden, damit sie sich
endlich ihrem schändlichem Tun zum Nachteil der Stadt
Dresden bewusst werden.
1) Die Stadt ist mehrmals teils überspitzten
Forderungen großherzig nachgekommen
|
Dr. Peter
Schumann, 01259 Dresden, wenn Sie die in den DNN
veröffentlichten Leserbriefe am Wochenende gelesen
haben, werden Sie den Eindruck gewinnen, dass es nur
Leute gibt, die eine andere Brücke haben wollen.
Zuschriften, die andere Meinung ausdrücken, haben nur
dann Chancen, wenn sie schwache Argumente bringen.
Leider geht mir das in letzter Zeit immer häufiger so.
Ich schicke deshalb an Sie, was die Meinungsmacher
nicht haben wollen.
"Das darf nicht durchgehen" (PDF, 12 KB)
|
|
Steffen
Valtin, Dresden, Schön, dass es ein
Regierungspräsidium gibt. Der Stadtrat hat leider nicht
das erforderliche Demokratieverständnis, eine
eindeutige Bürger- entscheidung umzusetzen. Auch um die
Unesco kann es nicht besonders gut gestellt sein - eine
einzige Blickbeziehung reicht aus, den
Weltkulturerbetitel aberkennen zu wollen. Ja und diese
Entscheidung fällt nur auf Grund persönlicher
Beeinflussung des Herrn Blobel auf den Freund Herrn
Bandarin. Schade um diese Gremium.
|
Stephan
Bachmann, 01187 Dresden, Das ist unsere Stadt und
hier zählt zuerst, was die Dresdner wollen und das war
klares Ja. Stau, Zeitverlust, steigendes
Verkehrsaufkommen, Umweltverschmutzung durch Abgase und
die "unbedeutende" Tatsache, daß Dresden einen Fluß hat
und die restlichen Brücken immer mehr zu Nadelöhren
werden, haben uns beim Bürgerentscheid diese
Entscheidung treffen lassen. Das Ergebnis war eindeutig
und ist bindend! Vielleicht sollten die Damen und
Herren aus Vilnius, Paris oder Brüssel mal auch täglich
im Dresdner Berufsverkehr stehen, um zu kapieren, dass
sich tausende Staugeplagte für diesen Titel nichts,
aber auch gar nichts kaufen können. Wir leben nicht
mehr in der Steinzeit und Städte verändern sich. Das
Blaue Wunder hatte nach seiner Errichtung auch genug
Gegner. An den Stadtrat: Habt Mut und statuiert ein
Exempel:
GEBT DEN TITEL FREIWILLIG ZURÜCK! LASST EUCH NICHT
ERPRESSEN!
Das wäre keine Blamage, sondern Courage, die weltweit
Beachtung und anderorts vielleicht auch Nachahmer
finden würde. Den Brückengegner kann ich nur sagen:
Schämt Euch! Es gab eine Entscheidung mündiger Bürger.
Ihr instrumentalisiert die Einmischungsversuche der
UNESCO, um eine demokratische Entscheidung auszuhebeln.
|
Helmar
Schumann, 01139 Dresden, Einzelhaendler, Die
härtesten Gegner dieser äusserst sinnvollen Elbquerung,
sind die ersten und dauerhaftesten Nutzer dieses neuen
Verkehrszuges - siehe A 17 !
|
J.Oelschlegel, 01328 Dresden, Als Bühlauer/Gönnsdorfer
bin ich vom Nichtbau betroffen! Baut endlich nach 12
Jahren Quälerei diese Brücke, so wie sie geplant ist!
|
Hans-Dieter
Tarz, 01069 Dresden, Wenn ich mir so das "Blaue
Wunder" genau anschaue, komm ich ins grübeln und sage
mir:"Oh, ist das hässlich!" Dagegen was bisher an
Studien und Bilder zur Waldschlößchenbrücke zu sehen
ist gefällt mir sehr. Gerade an dieser Stelle. Baut die
Brücke, wir brauchen sie!!!!!!!!
|
Uwe Wissel,
01326 DD, Unsere Brücke muß endlich gebaut werden !
Denkt an das "Blaue Wunder" das jetzt schon bei
geringerem Hochwasser gesperrt werden muß. Und was mich
und viele Bekannte noch mehr stört ist, das man von der
Unesco als Dresdener ziemlich blöd hingestellt wird.
Wir als Unesco müssen aufpassen das Ihr Eure Stadt
ordentlich entwickelt.So kann es doch nicht laufen.Und
falls das Projekt doch noch an irgendeiner sinnlosen
Sache scheitert, muß das viele Geld den Brückengegnern
in Rechnung gestellt werden.So wären die Grünen und die
Roten fast Pleite und können keinen Schaden mehr
anrichten.
|
Axel Müller,
01219 DD, Der Brückenbau soll endlich beginnen. Die
Dresdner sind dafür. Das Geld ist da. Wir sollten uns
nicht von Kleingeistern und Traumtänzern verrückt
machen lassen. Dresden ist eine Weltstadt in vielen
Bereichen und es gibt auch noch viel dafür zu tun. Ich
wohne selbst an der vielbefahrenen B172 . Ich hätte ja
auch aufs Dorf ziehen können.
|
Dieter
Uhlig, Dresden, Baut die Brücke!
Mein Schwiegervater erzählte mir, daß die
Flügelwegbrücke nach ihrer Fertigstellung
"Storchenbrücke" genannt wurde. Die Auslastung war
anfangs so gering, daß Tiere dort ihre Ruhe finden
konnten. Seht Euch heute ihre Bedeutung für den Verkehr
an. Gut, daß die damaligen Stadträte weitsichtig
dachten und handelten. Die Brückengegner sagen: wir
sollen nach Alternativen suchen. Das ist doch schon
wieder scheinheilige Propaganda: Die Unesco hat ein
Ultimatum gestellt. Lassen wir uns nicht erpressen,
bauen wir die Brücke sofort. Ich finde den Verkehrszug
über die Elbe mit dem Bogen und den Tunneleinfahrten
sehr gelungen, hat er doch vor zwei Jahren bei der
Entscheidung der Unesco für den Welterbetitel auch
deren Zustimmung gefunden.
|
Uwe Klein,
01328 DD, Die Brückengegner scheinen zu versuchen,
durch öffentliche Manifestationen an Ort und Stelle den
Willen der Mehrheit der Dresdner zu relativieren und
unseren Gästen sowie der auswertigen Öffentlichkeit ein
falsches Bild zu vermitten. Bitte lasst uns rasch ein
geeignetes öffentliches Forum bilden, wo auch wir als
die Mehrheit der Dresdner öffentliche Präsenz zeigen
können. Vorschlag: Einen repräsentativen Pro- WSB-
Sticker fürs Auto, Motorrad, Fahrrad und Kinderwagen
veröffentlichen. Es sollte uns Ehre und Pflicht sein,
unseren Bürgerwillen zu bekräftigen und zum Ausdruck zu
bringen.
|
A. Rudolf,
01187 Dresden, Eine Stadt wie Dresden braucht früher
oder später den nächsten Stadtring (angemessen
außerhalb des 26-er Rings gelegen). Zu diesem nächsten
Stadtring gehört die Linienführung am Waldschlösschen
nun einmal. Unsere Vorfahren haben im Jahre 1868
erstmals diese Planung vorgelegt. Seit dieser Zeit ist
immer wieder in Etappen für diesen Ring gebaut worden
(siehe Stadtplan). Die Elbquerung am Waldschlösschen
ist ein weiteres wichtiges Glied und sollte nach den
langen und verantwortungsvollen Vorbereitungen gebaut
werden. Ein Unterwassertunnel ist unvergleichlich
teurer als die Brücke und kein Ersatz für die
oberirdische Elbquerung. Von der Brücke werden sich
ganz neue interessante Blickbeziehungen auf die Stadt
ergeben. Auf Grund der Sorgen der Stadtbildbewahrer ist
die vorliegende niedrige und dezente Lösung für die
Brücke geplant worden.
Viele Bildveröffentlichungen in den Medien
verunglimpfen bösartig das Projekt und damit die Arbeit
ernsthafter Planer:
· Die Stabbogenbrücke steht über der Hauptstromöffnung
der Elbe – in Richtung Fetscherstraße. Die berühmte
Blickachse vom Waldschlösschenpavillon auf die Altstadt
wird nicht versperrt.
· Der Stabbogen der Brücke, der die flach gehaltene
Fahrbahnkonstruktion über die 130-m-Schifffahrtsöffnung
trägt, ist nicht aus Stahlbeton, sondern eine moderne
Stahlverbundkonstruktion. Dabei besteht die
Unterkonstruktion der Betonfahrbahn aus Stahl und sieht
nicht so brutal, sondern eher grazil aus.
· Die Fundamente treten nicht so brutal in Erscheinung,
sondern liegen vorwiegend unter der Geländeoberkante
(der Abflussquerschnitt für eine Hochwasser führende
Elbe darf nirgends unzulässig eingeengt werden).
· Die Planer haben die Brücke niemals mehrere Kilometer
flussabwärts positioniert (dort würde, wenn die Zeit
reif ist, ein Pendant für den Stadtring gebaut werden
können, damit die Umwege zur Elbquerung mit
Motorfahrzeugen nicht unnötig groß werden (zu
Flügelweg, Autobahn A 4 oder Pirna); viele Fahrzeuge,
die jetzt die Innenstadtbrücken nutzen, haben dort
eigentlich nichts zu suchen).
· Ein Tunnel unter der Elbe ist nicht billiger, sondern
unvergleichlich teurer als eine vergleichbare Brücke.
Wer anderes behauptet, der belügt seine Hörer und
Leser.
Deshalb ist auch die Ablehnung der Welterbekommission
unverständlich. Möglicherweise haben deren Mitglieder
den Falschmeldungen verschiedener Projektgegner Glauben
geschenkt. Ich halte es für unzulässig, wegen einer
Aufnahme in die Welterbeliste im Nachhinein die
Antragstellung für falsch zu erklären. Sollte die
Erbekommission nicht einlenken, müsste der „Titel“ in
aller Form zurückgegeben werden. Die
Waldschlösschenbrücke muss jetzt gebaut werden. Jeder
denke auch daran, dass sowohl das Blaue Wunder als auch
die Carolabrücke bei anhaltend starkem Verkehr nicht
das ewige Leben haben.
Wir sollten uns auch hüten, immer nur den kleinsten
gemeinsamen Nenner zu suchen. Zu einer guten
Stadtplanung gehört auch Großzügigkeit (nicht zu
verwechseln mit Groprotzigkeit). Nur weil unsere
Altvorderen diesen Grundsatz überwiegend beachtet
haben, ist diese Stadt so schön geworden. Mit dem
Wegfall der Waldschlösschenbrücke würden wir der Stadt
einen Teil von Großzügigkeit rauben.
|
Ralf
Diedering, 01279 Dresden, Ich lehne es ab, die
Waldschlüßchenbrücke für "Machtspielchen" zu
ideologisieren. Besonders ärgert es mich, wenn eine
demokratische Mehrheit durch ständiges Gezeder und
Halbwahrheiten ausgehebelt werden soll. Der Bau muß
bald beginnen, damit die Umwelt nicht noch mehr Schaden
nimmt durch ständige Staufallen und das Blaue Wunder
nicht Pseudoästheten geopfert wird.
|
Christian
Rietschel, Vorsitzender Haus & Grund Dresden e.V.,
Es ist schon verwunderlich, wie viele Persönlichkeiten
über Dresden urteilen, ohne überhaupt Dresdner zu sein.
Wir können froh sein, August den Starken als Dresdner
gehabt zu haben, sonst würde heute noch debattiert, was
an die Stellen von Zwinger, Semperoper, Hofkirche etc.
wohl gebaut werden sollte. Immerhin waren diese Bauten
damals in ihrem Umfeld mindestens genauso störend, wie
heute die Waldschlößchenbrücke. Damals verhinderten
auch einige Stadträte die Vereinigung der zwei Städte
rechts und links der Elbe. August ließ sie kurzerhand
in Torgau einsperren, bis sie einsichtig wurden. Ich
denke, die Bevölkerung war für eine Stadt!
Die Neustadt ist doch kein Hinterhof der Altstadt. Der
Vereinigung in den Köpfen müssen Brücken folgen, die
die Vereinigung beider Stadtteile auch erlebbar macht.
Den Johannstädtern steht der Zugang zur Heide genauso
zu, wie den Neustädtern der zum Großen Garten und das
nicht nur über nervende Umwege!
Wegen des Welterbetitels kommt kaum ein Tourist
zusätzlich nach Dresden, sondern doch wohl aber wegen
der schönen Bauten!
Dresden sollte den Titel mit Stolz aber ohne
Überheblichkeit zurückgeben, wenn damit erpresst wird.
Die Dresdner haben entschieden, nun sollte das Votum
auch anerkannt werden, wo bleibt denn sonst die
Demokratie?
Ich hätte mir auch eine bessere Lösung vorstellen
können, als eine solche Brücke zu bauen. Z.B. eine sehr
schlanke und flache Brücke mit kurzen Brückenrampen an
die Bautzner Straße und nur einem Tunnel durch die
Walschlößchenstraße. Die Tunnel in der Bautzner Straße
bis hoch zur ehemaligen Stasi sind doch nur ein
(teures) Zugeständnis an die Brückengegner.
Doch mein Votum ging in den Mehrheiten unter. So ist
das eben in einer Demokratie.
Merkwürdigerweise argumentieren heute ausgerechnet
diejenigen gegen die Brücke, sie würde wegen der A 17
nicht mehr gebraucht, die seinerzeit lautstark gegen
die Autobahn protestierten, aber sie heute auch wie
selbstverständlich nutzen. Das ist doch Demagogie!
Auch bei der A 17 hätte eine kürzere Trassenführung
mehr Naturerhalt und weniger Abgase bedeutet. Die
jetzige Trassenführung war ebenfalls ein (teueres und
flächenmehrverbrauchendes) Zugeständnis an die
Verhinderer!
Ich selbst habe im Studium Anfang der 70er Jahre im
Ingenieurpraktikum Vermessungsarbeiten an der alten
Reichstrasse mitgemacht, die um einiges kürzer
konzipiert war. Daran hat die DDR festhalten wollen,
nur war sie eben wirtschaftlich nicht in der Lage, sie
zu verwirklichen. Damals kam keiner auf die Idee, sie
politisch zu verteufeln!
Kompetente Umweltschutz-Fachleute sagen noch heute
hinter vorgehaltener Hand, sie wäre optimaler gewesen.
So aber haben bzw. bekommen wir wenigstens überhaupt
eine Autobahn nach Prag.
Autofahren wollen alle, aber nur immer die anderen
sollen es lassen? Und wenn die nicht wollen, müssen sie
behindert werden, wo es nur geht - meinen die
vermeindlichen Umweltschützer.
Wir wollen als Haus & Grund ruhige Wohngebiete und
weitgehenden Erhalt der Natur, doch das geht nur, wenn
der individuelle Verkehr Alternativen nicht nur in Form
öffentlicher Verkehrsmittel bekommt. Sonst müßte der
private PKW konsequenterweise verboten werden.
|
Reinhard
Eckert, 01277 Dresden, Der demokratische Dresdener
Bürgerwillen hat sich klar für dieses Bauwerk
entschieden. Schaffen wir endlich Tatsachen! Dem
amtierenden OB und/oder dem RP Dresden bleiben keine
andere Wahl als die Bauaufträge auszulösen. Hört nicht
auf das undemokratische Geschrei des rot-grünen
Verhinderunsbündnisses im Stadtrat!
|
Ulrich
Münch, 01069 Dresden, Ich spreche jedem, der den
Bürgerentscheid zum Brückenbau in Frage stellt,
jegliches Demokratieverständnis ab. Es macht mich
wütend wenn wir nach dem Stillstand unter dem Einfluss
roter Fanatiker, nun den Stillstand unter dem Einfluss
grüner Fanatiker ausgeliefert sein sollen.
|
Reinhard
Osterrath, 01129 Dresden, Mit welchem Recht setzt
sich der Dresdner Stadtrat einfach so über den
mehrheitlichen Bürgerwillen hinweg? Wenn die von uns
Dresdnern gewählten "Vetreter" sich über den
Bürgerwillen hinweg setzen, verdienen sie auch nicht
länger unser Vertrauen und sollten ihren Hut nehmen!
Schließlich kamen diese Leute ja auch nur durch diesen
Bürgerwillen in den Stadtrat, da war er ihnen ja auch
wichtig!
Dieser Stadtratsbeschluß ist vorsätzlicher
Rechtsbruch!!
Im Übrigen: wenn es wirklich keine andere Alternative
als Brücke oder Weltkulturerbe geben sollte, dann kann
es nur eine Antwort geben: Brücke!!
Denn Dresden hat und wird auch ohne den Titel weiterhin
seine Gäste haben! Außerdem über das Weltkulturerbe
komm ich nicht auf die andere Stadtseite!!
|
André
Gebler, 01277 Dresden, Der Bau der
Waldschlösschenbrücke sollte baldigst begonnen werden.
Die Elbhänge bleiben der Stadt auch ohne den
Weltkulturerbe-Titel erhalten! Die Touristen, die sich
Dresden ansehen wollen, kommen auch ohne diesen Titel
in die Stadt. Lassen wir uns unsere Entscheidung
(Volksentscheid) nicht von den Gegnern verwässern!
|
Michael
Grötsch, Stadtrat, Dresden ist nicht Köln: 1. weil
wir vorher alle Unterlagen mit geplantem Brückenbau bei
der UNESCO eingereicht und den Titel erhalten haben. 2.
weil wir keine leerstehenden Bürohäuser planen, die
keiner braucht, sondern einen Verkehrszug, der die
Innenstadt entlastet. 3. weil wir einen Bürgerentscheid
haben, der uns verpflichtet den Willen der Dresdner
umzusetzen und die Brücke zu bauen. Dafür setzen wir
uns ein und bitten Sie um Ihre Unterstützung.
|
Steffen
Kaden, 01277 Dresden, Stadtrat, Nur eine
2/3-Mehrheit kann den Bürgerentscheid außer Kraft
setzen. Kommt diese Mehrheit nicht zustande, darf der
Stadtrat mit einfacher Mehrheit nichts beschließen, was
die Umsetzung des Bürgerentscheides behindert.
|
Peter
Einecker, Von ganzem Herzen hoffe ich dass die
Brücke gebaut wird. Das "Blaue Wunder" war auch vor
seinem Bau auch nicht erwünscht und gilt heute als
Denkmal. Brücken verbinden und entlasten in diesem Fall
viele Stadtteile.
|
Andreas
Reuther, 01326 Dresden, Es geht schon lange nicht
mehr um die Brücke, hier werden Grabenkämpfe
ausgetragen. Nach dem Bürgerentscheid für den Bau
konnten es die Brückengegner nicht akzeptieren, daß sie
eine Niederlage erlitten hatten. Mit konspirativen
Mitteln im stillen Kämmerlein wurden Wege gesucht, wie
man die demokratische Wahl boykottieren könnte, was
bekanntlich nur mit Nicht - Dresdnern (Bayern,
Aachenern u.a.) gelang, die aus der Ferne ihre Drähte
ziehen. Zwei Fragen bewegen mich seit der ganzen
Polemik:
Wenn die Brücke bereits vor 10 Jahren gebaut worden
wäre - hätte die Welterbe - Kommission den Titel
vergeben? Oder hätte die Kommission verlangt, die
Brücke abzureißen? Ich denke, sie hätte den Titel
vergeben, mehr noch, sie hätte die Brücke gar nicht
gesehen! Ich hoffe, daß die Vernunft und die Demokratie
siegen und die Brücke gebaut wird!
|
Gert Imhof,
01309 Dresden, Versicherungsmakler,
Der Brückenbau sollte umgehend beginnen. Wenn nicht,
wer kann dabei helfen das Projekt mit juristischen
Mitteln in kürzester Zeit zum laufen zu bringen?
Rechtsschutzversicherung vorhanden.
PACKEN WIR ES AN.
|
Sascha
Lorenz,01309 Dresden, Student, Es wird eine
politische Farce, wenn es nicht schon eine ist. Wir,
die Mehrzahl der Wahlteilnehmer, haben EINDEUTIG für
die Brücke gestimmt. Jetzt muss der Stadtrat Farbe
bekennen und dies auch vollenden und nicht die
demokratischen Spielregeln mit Füßen treten. Damit
Dresden weiter an seiner, bis jetzt positiven,
Zukunftsentwicklung weiter arbeitet, müssen endlich
klare Tatsachen her, damit Investoren nicht verschreckt
werden.
|
Peter
Müller, Hainichen, Wenn solche bornierten
Denkmalschützer etc. früher schon soviel Einfluss
gehabt hätten, wäre dann das "Blaue Wunder" gebaut
worden?
|
| Dr. Kuhrau,
Martin, 01279, Dresden, OV-Vorsitzender Leuben/Laubegast,
Fördermittel des Freistaates einsetzen,
Waldschlößchenbrücke jetzt bauen! |
|
| Kluger,
Lars, 01139, Dresden, Stadtrat, 100 Jahre geplant und
10 Jahre gestritten - jetzt muss gebaut werden! |
|
| Dr.
Böhme-Korn, Georg, 01217 Dresden, Stadtrat, Eine
doppelt Jahrhundertentscheidung: seit mehr als hundert
Jahren im Gespräch, aber nicht gebaut. Und wenn wir's
jetzt nicht packen, ist wohl für die nächsten hundert
Jahre Schluss damit. Denn 90 % Fördermittel - so billig
wird's nie wieder. Jetzt oder nie - packen wir's an! |
|
| Haßler,
Dietmar, 01239, Dresden, Stadtrat, Brücken verbinden -
JA am 27.02.2005 |
|
| Dr. Reuther,
Helfried, 01324, Dresden, Stadtrat, JA zur Waldschlößchenbrücke, denn Brücken verbinden! |
|
| Rösch,
Rudolf, 01307, Dresden, OV-Vorsitzender Großer
Garten/Johannstadt, Ohne ideologische
Voreingenommenheit an Dresdens Zukunft denken! |
|
| Fiedler,
Aline, 01187, Dresden, Stadträtin, JA zur Waldschlößchenbrücke - damit es in Dresden schneller
vorwärts geht! |
|
| Kretschmar,
Dietmar, 01219, Dresden, Stadtrat, Wichtige Elbquerung
für den Dresdner Osten |
|
| Hartmann,
Christian, 01465, Dresden, Stadtrat, Wir brauchen die
Brücke für die Entlastung des innerstädtischen
Verkehrs! |
|
| Eckoldt,
Jürgen, 01309, Dresden, Stadtrat, Plan genehmigt,
Fördergeld vorhanden - jetzt bauen! |
|
| Klein,
Lothar, 01108, Dresden-Weixdorf, Stadtrat, Wer wie ich
mehrfach täglich die Elbe überqueren muss, braucht
angesichts des häufigen Verkehrschaos von der
Notwendigkeit einer weiteren Brücke nicht überzeugt zu
werden. Autos im Stau belasten Mensch und Umwelt mehr
als fließender Verkehr. Ideo(öko)logische Bechränktheit
löst also die Probleme nicht, sondern verschärft sie.
Nutzen wir mit unserem JA zur Waldschlößchenbrücke am
27. Februar 2005 gemeinsam die für lange Zeit letzte
Chance zur Entflechtung der Verkehrsströme in unserem
Elbflorenz. |
|
| Birnbaum,
Stefan, 01067, Dresden, Geschäftsführer, "Ich stimme
für den Bau der Brücke, damit wir schneller bei unseren
Kunden und diese schneller bei uns sein können.
Außerdem sehen wir die Zukunft unserer Firma in Dresden
und der Verkehrszug Waldschlößchenbrücke ist eine
Investition in die Zukunft." |
|
| Schöps,
Silke, 01217, Dresden, Stadträtin, Eine attraktive
Stadt braucht moderne Verkehrswege: Schluss mit dem
Stau am Blauen Wunder! |
|
| Lämmel,
Andreas, 01189, Dresden, Landesvorsitzender der MIT
der CDU Sachsen, Die Infrastruktur in Dresden für die
Zukunft bauen - wir brauchen die Brücke!! |
|
| Dr. Bertram,
Bernd, 01462 Dresden-Cossebaude, Stadtrat, Wenn eines
Tages das Blaue Wunder aus Altersgründen dem
Straßenverkehr nicht mehr zur Verfügung steht, kann nur
die Waldschlößchenbrücke diese Aufgabe übernehmen. |
|
| Kaden,
Steffen, 01277, Dresden, Stadtrat, Ich wette, die
Brückengegner von Heute sind die Nutzer von Morgen.
Getreu dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz
von gestern (siehe Autobahn A 17). |
|
Schreiber,
Patrick, 01099, Dresden, Stadtrat, Lasst Euch nicht
verarschen, vor allem nicht von verlogenen und
realitätsfernen Brückengegnern!
|
| Gramm,
Jürgen, 01326, Dresden, Einwohnung von Dresden, Wer
den Bau der Waldschlößchenbrücke jetzt verhindern will,
muss wissen, dass es dann in den nächsten 10 Jahren
bestimmt keine neue Elbquerung östlich des Zentrums
geben wird. Die Brücke bringt Verkehrsentlastung, vor
allem für den Dresdner Osten (Schillerstraße,
Körnerplatz, Baues Wunder) und wird dringend gebraucht! |
|
| Kummert,
Hans-Joachim, 01455, Radebeul, Brücken verbinden -
verbinden wir uns für die Brücke! |
|
| Ahlmeyer,
Sören, 01099, Dresden, Eine Stadt am Fluss braucht
auch ihre Brücken! |
|
| Papp,
Daniel, 01099, Dresden, Der Verkehr auf der
Königsbrücker Str. macht mich krank. Baut diese
Brücke!!! |
|
| Weber,
Hildegard, 01307, Dresden, Rentnerin, Bitte hört
auf zu diskutieren, baut sie endlich! |
|
| Köckritz,
Hertha, 01309 Dresden, Rentner |
|
| Kummert,
Hans-Joachim, 01455 Radebeul, Brücken
verbinden-verbinden wir uns für die Brücke. |
|
| Mehner,
Ulf, 01099 Dresden, Pressesprecher JU-Dresden, Die
Brücke muss her - alle wissen das und jetzt reicht es
langsam. |
|
| Böckels,
Mandy, 01067 Dresden, Für die Brücke, für einen
schnelleren Verkehrsfluss durch unsere Stadt. |
|
| Grötsch,
Michael, 01069, DRESDEN, CDU-Fraktionsvorsitzender
im Stadtrat, DIE WALDSCHLÖSSCHENBRÜCKE.: DIE BRÜCKE
GEGEN DEN STAU. STIMMEN SIE AM 27.FEBRUAR ZU - IN
VERANTWORTUNG FÜR DRESDEN UND ZEIGEN SIE, DASS DRESDEN
ZUKUNFT HAT: DAS BLAUE WUNDER UND DIE BERGBAHNEN
WAREN ZU IHRER ZEIT AUCH WEIT VORAUS. |
|
| Uhlig,
Barbara, 01159 Dresden, Immobilienbüro, Das Hin&Her
muß ein Ende haben-ich bin überzeugt, daß die Brücke
mit dem Verkehrszug ihre volle Berechtigung hat &
unbedingt notwendig ist! |
|
| Scheller,
John, 01097 Dresden, EDEKA Markt Scheller, Ich bin
für den Bau der Brücke, um in Zukunft potentielle
Investoren zu gewinnen, ist eine gesunde Infastruktur
unabdingbar. |
|
| Koch,
Eckhard, 01465 Dresden-Langebrück, Ortschaftsrat
Langebrück, kürzere Verkehrswege mit weniger Stau vom
Dresdner Norden auf die andere Elbseite bringen nicht
nur Zeiteinsparung sondern auch eine Umweltentlastung |
|
| Ehrler,
Friedrich Georg, 01109 Dresden, Alles wird nur
möglich, wenn man es wirklich erstrebt. Wer das
Verlieren fürchtet sollte sich nicht auf den Weg
begeben. Der Brückengegner braucht keine 100tausend
JA-stimmen. Wer vor dem Ergebnis die Schuldigen für ein
Nichterreichen des Zieles sucht, steht nicht in
gemeinsamer Front, muss scheitern! Das Begehren von
Sachsen-Anhalt ist kein Maßstab. Ran an die
"Kartoffeln"! FG Ehrler |
|
| Horwath,
Mathias, 01129 Dresden, Ortsbeirat in Pieschen, Für
jede Wegebeziehung braucht es Brücken - für mich sind
das persönliche wie auch beruflich bedingte Wege, bei
denen mir die Waldschlößchenbrücke Vorteile bringt. |
|
| Krah,
Maximilian, 01259 Dresden, Brücken sind ein zeichen
für Zukunft, Grüne Spinner ein Zeichen von Dekadenz. |
|
| Thiele,
Gunter, 01099 Dresden, Verkehrsplaner, „Ich bin für
die Brücke, weil sie aus verkehrsplanerischer Sicht die
wirkungsvollste Lösung für eine Elbquerung östlich des
Stadtzentrums darstellt und somit Staus am Blauen
Wunder in der der Innenstadt vermindert“. |
|
| Uhlig,
Horst, 01159 Dresden, Vors.d.Gewerbevereins
Kesselsdorfer Straße/Stadtrat, Wir im Dresdner Westen
unterstützen aus tiefster Überzeugung das Vorhaben im
Interesse der ganzen Stadt Dresden-es muß endlich
losgehen ! |
|
Keltsch,
Thomas R., 01069 Dresden, Student, Wie lange hält
das Blaue Wunder noch? Oder wollen wir den Verkehr in
Zukunft dann komplett durch die Stadt führen?
|
| Rentsch,
Klaus-Dieter, 01259 Dresden, Stadtrat, Schließt die
Lücke- baut die Brücke jetzt! |
|
| Schulz,
Johannes, 01129 Dresden, Dresdner, Wir brauchen die
Brücke, damit Dresden im Verkehr kein blaues Wunder
erlebt! |
|
| Behrens,
Fridtjof, 01067, Dresden, Ortsbeirat, Lassen wir einer
Minderheit nicht die Möglichkeit durch Strohfeuer und
Polemik die Entwicklung Dresdens zu behindern. |
|
| Held,
Matthias, 01259, Dresden, Vorsitzender Junge Union,
Heute an morgen denken, Ersatz für das Blaue Wunder
schaffen! |
|
| Tyszkiewicz,
Manfred, 01109 Dresden, Unternehmer, Wer gegen den
Bau der Brücke ist, versenkt Millionen von unseren
Steuergeldern, die bereits in Planungen geflossen sind,
in die Elbe! Interessant und ermutigend: die meisten
sachlichen Argumente kommen von den Befürwortern, von
den Gegnern kommen meist nur emotionale Bedenken |
|
| Haug, Rico,
01156 Dresden, Azubi, Ich bin für den Bau der
Waldschloesschenbruecke da es viele
Verkehrsknotenpunkte entlastet. |
|
| Haug,
Christine, 01156 Dresden, Angestellte, Ich bin für
den Bau der Waldsclössschenbruecke da es viele
Verkehrsknotenpunkte entlastet. |
|
| Haug,
Gunter, 01156 Dresden, Angestellter, Ich bin auch
für den Bau der Waldschlößchenbrücke da sie gut für
Dresden ist. |
|
| Huth,
Sabine, 01187 Dresden, Es ist genug geredet,laßt
Taten sehen! |
|
| Dr. Müller,
Robert, 01326 Dresden, Rentner, Die Brücke sollte
endlich gebaut werden |
|
| Hänel, Kay,
01279 Dresden, dkz Dental-Logistik - Marketing, Dresden
muß schneller werden! |
|
| Glemnitz,
Thomas, 01187 Dresden, Arbeiter, Ich stimme dafür,
weil Dresden eine neue Brücke braucht um das Blaue
Wunder zu erhalten!!!! |
|
| Piwarz,
Christian, 01326 Dresden, Rechtsanwalt und
Landesvorsitzender Junge Union Sachsen &
Niederschlesien, Ein klare Entscheidung der Dresdner
Bürger gegen ideologische Verhinderungspolitik ist
nötig. Dresden braucht die Brücke - bauen wir sie
endlich! |
|
| Stadelmann,
Frank, 01259 Dresden, Mitarbeiter eine Firma für
Sicherheitstechnik, Das "Blaue Wunder" den Touristen
und die Waldschlösschenbrücke dem wachsenden Verkehr.
Wir müssen schließlich auch an Morgen denken. |
|
Dora,
Michael, 01099 Dresden, Gewerbeverein Dresden
Neustadt e.V., Die Brücke ist notwendig, weil sie die
Verkehrsstöme in der Stadt Dresden besser verteilt und
dadurch andere Verkehrswege, insbesondere die
bisherigen Brücken, entlastet.
|
| Prof.
Meinel, Hans-Reiner, 01109 Dresden, Wirtschaftsrat
Deutschland, Landesverband Sachsen, Landesvorsitzender,
Wollen wir alle gemeinsam am 27.2.05 zeigen, daß die
Stadtrats-Mehrheit keineswegs die Interessen der
Dresdner Bürgermehrheit vertritt -wie auch schon 1995
beim Entscheid über den Bau der A17, die heute dankbar
von allen Autofahrern (gewiß auch von den damaligen
Gegnern) angenommen wird und die bereits jetzt deutlich
spürbar viel Schwerlastverkehr aus der Stadt
herausgezogen hat. Auch die Waldschlößchenbrücke wird
dann gewiß auch wieder von den heutigen fanatischen
Gegnern gern benutzt werden ! |
|
| Eichenkamp,
Siegfried, 01324 Dresden, Dipl.-Ing.-Päd. i.R.,
Meiner Meinung nach braucht die moderne Metropole
Dresden zur Entlastung der Stadt eine zusätzliche
Elbquerung. |
|
| Eichenkamp,
Gudrun, 01324 Dresden, Grundschullehrerin i. R.,
Zur Schließung des äußeren Stadtrings ist diese
moderne, optisch schöne Brücke eine gute Lösung, zumal
diese Elbquerung ja schon viele Jahrzehnte geplant ist. |
|
| Wiedemann,
Joachim, 01307 Dresden, Brandschutzservice, Die
Bruecke wird sehr gebraucht |
|
| Ullmann,
Markus, 01324 Dresden, OV-Loschwitz, Die
Waldschlösschenbrücke soll endlich gebaut werden, damit
das Blaue Wunder und die anderen Brücken entlastet
werden! |
|
Beetz,
Joachim, 01324 Dresden, www.norwegenerlebnisse.de,
Ein Brückenschlag bedeutet aufeinander Zugehen. Eine
Brücke verbindet Menschen. Bessere Verbindungen sind
dringend nötig! Am 27. Februar ein “Ja” zum Bau der
Waldschlößchenbrücke und damit für die Zukunft unserer
Stadt.
|
| Micklich,
Nino, 01129 Dresden, Landesvorsitzender Schüler
Union Sachsen, Die Brücke muss kommen! Ich stimme im
Februar für die Zukunft Dresdens |
|
| Dr. Wölke,
Manfred, 01328 Dresden, Abteilungsdirektor
Landesamt für Umwelt und Geologie, Als Vorsitzender des
Arbeitskreises "Umwelt" befürworte ich seit Jahren den
dringend erforderlichen Bau der Waldschlößchenbrücke |
|
| Baumgärtel,
Siegmar, 01189 Dresden, So schön das Lied "Über
sieben Brücken musst du gehen" auch ist, es muss für
Dresden nun nicht für alle Ewigkeit zutreffen! |
|
| Rietschel,
Christian, 01097 Dresden, Vorsitzender Haus & Grund
Dresden eV, Der Sicker- und Schleuchverkehr durch die
an die Ausfallstraßen grenzenden Wohngebiete hat
unerträgliche Ausmaße angenommen. Dagegen hilft der
neue Verkehrszug, nicht aber Behinderung des fliesenden
Verkehrs. Die neue A 17 beweist es: die Zahl der
Schwerlast-LKW in der Innenstadt hat schon jetzt
deutlich abgenommen. |
|
| Bornack,
Helga, 01108 Dresden, Bauleiterin, z.Zt.
arbeitslos, Es muss endlich Schluss sein mit dem
Kasperletheater in Dresden |
|
| Clauß,
Sebastian, 01328 Dresden, Es wird Zeit, dass diese
Brücke endlich gebaut wird! |
|
| Riedel,
Martin, 01326 Dresden, Wasserskianlage
Dresden-Leuben, Dresden ist eine Großstadt am Fluß.
Großstädte an Flüssen hatten immer Brücken, sonst wären
sie keine geworden |
|
| Kaiser,
Sören, 01099 Dresden, Eigentümer
Waldschlößchenareal, NL-Leiter Bay, Immobilien Gruppe,
"pack mer's" Wir haben schon 10 Jahre Zeit und Geld mit
Polemik und Unvernunft vergeudet … verhindern scheint
wohl einfacher zu sein! |
|
| Degenkolb,
Sören, 01259 Dresden, Schüler des FOS, In die
Planungen dieser Brücke wurden im Vorfeld extrem hohe
Finanzmittel investiert. Wenn diese Brücke nicht gebaut
wird, sind diese hohen Investitionen in den Sand
gesetzt, man bedenke auch die hohen Kosten für den
Bürgerentscheid!!! Diese Brücke entlastet natürlich
auch die umliegenden Brücken, die dem hohen
Verkehrsaufkommen der heutigen Zeit nicht gerade
gewachsen sind. JA für die Waldschlößchenbrücke >>> ein
Ende der sinnlosen Kapitalverschwendungen &
Fehlplanungen! |
|
| Wahler,
Lothar, 01109 Dresden-Hellerau, Freiberuflich,
Schau auf den Stadtplan und Du siehst: hier gehört
schon lange eine Brücke hin |
|
| Dr.
Schumann, Peter, 01259 Dresden, Rentner, In unserer
Garagengemeinschaft haben wir am Schwarzen Brett einen
Aufruf ausgehängt, in dem alle Mitglieder aufgerufen
sind, sich für die Waldschlößchenbrücke zu entscheiden,
sofern sie schon öfter in den Staus vor den Dresdner
Elbbrücken steckengeblieben sind |
|
| Berndt,
Jens, 01219 Dresden, Unternehmer, Wofür unsere
Urgroßväter die Vorbereitungen getroffen haben, sollten
wir jetzt vollenden: Die das Stadtzentrum entlastende
Verbindung von ost und Nord! Auch im Hinblick auf die
Schonung des Blauen Wunders ist die
Waldschlößchenbrücken unabdingbar! |
|
| Seifert,
Andreas, 01239 Dresden, Angestellter, Es wird Zeit
...! Vor hundert Jahren hat man die letzten Brücken
gebaut, da gab es aber ein paar Fahrzeuge und Menschen
weniger. Die gleichen Leute, welche heute dagegen sind,
werden in paar Jahren jammern, dass uns eine Brücke
fehlt. Genau so war es mit der Autobahn! |
|
| Thieme,
Dieter, 01219 Dresden, Rentner, Die Brücke ist
alternativlos und schon lange überfällig! |
|
| Kropp,
Renate, 01307 Dresden, Nur durch die neue Brücke
kann das "Blaue Wunder" entlastet werden. Ein "JA" am
27.02.2005 von mir! |
|
| Müller,
Christa, 01324 Dresden, Stadträtin CDU Fraktion,
stellv. Vorsitzende, Ja zur Waldschlößchenbrücke, weil
Dresden sie braucht |
|
| Wessel,
Christoph, 01328 Dresden - Weißig, Stadtrat,
Ortschaftsrat in Schönfeld-Weißig, Inhaber des
HOCHLANDEXPRESS, Als Busunternehmer weiß ich um die
Belastung des "Blauen Wunder" und um die Belastung der
Kraftfahrer im täglichen Stau. Jetzt haben wir die
letzte Chance, Verkehr sinnvoll zu verteilen. Deshalb
am 27. Februar mein JA zur Waldschlößchenbrücke |
|
| Hippe
Recycling, 01324 Dresden, Geschäftsführer, am 27.
Februar 2005 ein "JA"! |
|
|
Hauptenbuchner, Klaus, 01277 Dresden, Vorsitzender
CDU-Ortsverband Gruna/Seidnitz, Auch das Blaue Wunder
wurde damals kritisiert |
|
| Teich,
Stephan, 01307 Dresden, TU Dresden, Die Brücke ist
sinnvoll, erforderlich und zugleich schön anzusehen.
Sie muss gebaut werden!!! |
|
| Reiplinger,
Klaus-Peter, 01219 Dresden, Angestellter, Wer dafür
ist, geht wählen! |
|
| Ecke,
Gottfried, 01108 Dresden, Ortsvorsteher, Die Brücke
ist für die künftige Entwicklung Dresdens dringend
notwendig. Es geht aber auch um das Image der Stadt.
Sorgen wir mit einer klaren Entscheidung dafür, dass
dieses ganze unwürdige Gezerre ein Ende hat. |
|
Clauß,
Gisela, 01217 Dresden, Ich möchte endlich mal die
Elbe überqueren, ohne im Staustress zu stehen!
|
| Behr,
Hans-Jürgen, 01328 Dresden-Weißig, Ortsvorsteher
von Schönfeld-Weißig, Lasst euch von den Brückengegnern
nicht beeinflussen und geht am 27.02.2005 zur Wahlurne,
der Nord-Osten von Dresden braucht diese bereits schon
um die Jahrhundertwende von unseren Vorfahren geplante
Brücke. Sie verteilt mit dem Verkehr auch die Belastung
für den Einzelnen, durch den fließenden Verkehr,
Entlastung von Schadstoffen, bessere Bedingungen für
das Umland, um in die Stadt zum Einkaufen zu gelangen
und Kulturangebote wahrzunehmen |
|
| Wagner,
Winfried, 01157 Dresden, Student, Schluss mit Staus
in der Innenstadt und Schluss mit dem Hin und Her um
den Bau! Die Brücke wird gebraucht, um den
innerstädtischen Verkehr zu entlasten |
|
| Rohwer,
Lars, 01159 Dresden, Landtagsabgeordneter für den
Dresdner Westen, damit Dresden bald neben dem "Blauen
Wunder" auch ein "Weisses Wunder" hat. Bei dem wurde
vor über 100 Jahren ebenfalls lange gestritten, dann
gebaut und heute gehört es wie selbstverständlich zum
Schillerplatz und Körnerplatz |
|
Schreiber,
Marlit, 01219 Dresden
|
| Gillenberg,
Jörg, 01097 Dresden, Privat, Die Brücke ist
ökologisch und ökonomisch sinnvoll, ein ästhetisches
Bauwerk und entlastet die City von unnötigem
Durchgangsverkehr |
|
| Dr.
Feuerstein, Birgit, 01109 Dresden,
Geschäftsführerin Dresdner Wach- und
Sicherungs-Institut, Für die Entlastung der Stadt und
einen zügigen Verkehrsfluss ist der BAU einer neuen
Brücke schon lange überfällig. Städte wie Pirna und
Meißen beschämen uns in dieser Frage |
|
| Rudolf,
Adolf, 01187 Dresden, Rentner, Die
Waldschlößchenbrücke ist eine gute Lösung für einen
sensiblen Raum (Stadt Dresden) |
|
| Eberhardt,
Marita, 01099 Dresden, Bürgerin von Dresden, Alle
Argumente dafür sind schon genannt. Ich schließe mich
an. |
|
| Weber,
Bernd Rainer, 01097 Dresden, Rechtsanwaltskanzlei
Bernd R. Weber, Endlich bauen! Das altehrwürdige
Dresden braucht auch Zukunft. Wirtschaftlich und
architektonisch. |
|
| Dr. Wagner,
Ludwig Dieter, 01067 Dresden, Rentner, Seniorenbeirat der Landeshauptstadt, Dresden hat
jetzt die einmalige Chance, zu günstigen Bedingungen
eine dringend benötigte Brücke über die Elbe zu
bekommen. Sie darf nicht vertan werden. |
|
| Dietrich,
Volkmar, 01309 Dresden, Geschäftsführer, ED
Objektmanagement Dresden, Die Brücke muss gebaut
werden, der Dresdener und der Wirtschaft wegen … Ich
kann mich betreffs Statement nur meinen Vorrednern
anschließen. |
|
Iltgen,
Erich, 01097 Dresden, Präsident des Sächsischen
Landtages, Wenn sich Dresden erfolgreich weiter
entwickeln will, braucht es die Waldschlößchenbrücke
|
| Grafe, Hagen,
01219 Dresden, Eine Stadt, die sich High-Tech- und
aufstrebender Wirtschafts-Standort nennt, braucht eine
funktionierende und sehr gut ausgebaute Infrastruktur.
Bei Dresdens Straßen- und Verkehrszügen sind wir noch
meilenweit davon entfernt, ja fast noch in der
Steinzeit, wenn man sich Dresdner Straßen und Fußwege
anschaut, verglichen etwa mit einer gleichwertigen
Stadt im deutschen Süden, sagen wir Nürnberg. Der
Brücke soll und muss gebaut werden, aber es sollte
dabei nicht die Verbesserung der maroden Dresdner
Straßen und vor allem Fußwege oder besser Trampelpfade
vergessen werden. Mir persönlich wäre allerdings eine
Tunnellösung lieber gewesen, aber die soll ja angeblich
zu teuer gewesen sein. Ich hoffe und wünsche mir das im
Namen aller steuerzahlender Arbeitnehmer, dass die
Steuergeldverschwendung, die sich zur
Waldschlößchenbrücke bis jetzt angehäuft hat, endlich
ein Ende findet und das durch den Bau in Arbeitsplätze
der gebeutelten Bauwirtschaft und in Wachstum
investiert wird. Einen schönen Tag und viel Erfolg beim
Pro-Stimmen sammeln wünscht Hagen Grafe. |
|
| Stubert,
Walter, 01129 Dresden, Firma Leben-Wohnen-Service,
Die Brücke ist notwendig, um das Blaue Wunder zu
entlasten. |
|
|
Heinrich-Schüßler, Christian, 01157 Dresden,
Landesgeschäftsführer der Jungen Union Sachsen &
Niederschlesien, PACKEN WIR'S ENDLICH AN UND BAUEN
UNSERE BRÜCKE!F!! |
|
| Wendt,
Marian, 04860 Torgau, Kreisvorsitzende JU
Torgau-Oschatz, Die Straßen in Dresden gehören
entlastet. Der Verkehr ist schlimm!! |
|
| Henke,
Daniela, 01219 Dresden, Lichthaus Henke Dresden, JA
zum Bau der Waldschlößchenbrücke - schön wäre doch,
wenn sie schon stehen würde. |
|
Elstner,
Sebastian, 01773 Altenberg, Student, Es spricht
viel zu viel für die Waldschlößchenbrücke und ein NEIN
wäre einfach nur PEINLICH für Dresden!
|
| Musil,
Peter, 01156 Dresden, Geschäftsführer,
Sanitär-Heinze GmbH, Wir als traditionsbewusstes
Unternehmen (1934 in Dresden gegründet) befürworten aus
wirtschaftlichen Gründen den Bau dieser Brücke. |
|
| Pötschk,
Torsten, 01109 Dresden, Ortsbeirat in
Klotzsche/Hellerau, Die allmorgendlich im Stau auf der
"Kö" unterwegs sind, werden am 27.02.2005 klar mit - JA
- stimmen. Auf geht's! |
|
| Schreiber,
Ralph, 01097 Dresden, Wenn es nach den ewigen
Bedenkenträgern gegangen wäre, hätten Dresden heute
keine Gläserne Manufaktur und es würde auch die A 17
nicht geben. Genug diskutiert! Dresden braucht ein
zukunftsfähiges Verkehrskonzept. Dazu gehört die
Waldschlößchenbrücke! |
|
| Richter,
Hans-Jürgen, 01307 Dresden, SAP SI, Endlich bauen! |
|
| Walz,
Regina, 01219 Dresden, Leiterin NSchF/Nationalparkhaus,
Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, Schluss mit
den ewigen Diskussionen. Dresden braucht Lösungen für
die Zukunft. Ich bin dafür, dass die Brücke gebaut wird
und stimme mit JA. |
|
| Zimmermann,
Uwe, 01277 Dresden, Lasst nicht die
Schröder'sche-Joschka-Trettin-Doppelmoral in Dresden
Fuß fassen. Wer mit den gestrigen, menschenfeindlichen
roten Ideologen kungelt, vernichtet das Gesicht dieser
Stadt zum verkehrstinkenden Staumoloch. Rote
Geldverschwendung und grüne Verlogenheit haben ein Ende
in diesem Land und in Dresden erst recht keine Chance!
Also endlich entlastende Brücken gebaut, damit auch die
zunehmende Gereiztheit und Agressivität wieder mehr
Lebensqualität und freundlicher Entspanntheit weichen
kann - ohne von delitantischen Ideologen bevormundet zu
werden. Dresdner entscheiden - keine Frasendrescher! |
|
| Hennig,
Dieter, 01326 Dresden, Brücke dringend
erforderlich! |
|
| Bellmann,
Hanno, 01279 Dresden, Inhaber Sachsenfahrschule
Dresden, Die Brücke wird dringend gebraucht. Allein der
Gedanke, das "Blaue Wunder" muss gesperrt werden, ist
unerträglich. Die Grünen und die PDS handeln doch
angeblich gern im Interesse der Bürger. Sollen sie doch
ihre Gegenargumente den Bewohnern rund um den Schiller-
und Körnerplatz plausibel machen. Ich hoffe sie haben
den Mut dazu. Ich kann nur jeden aufrufen, der
umweltbewusst und in die Zukunft denkt, geht zur Wahl
und gebt Eure "JA" Stimme für den Bau einer Brücke, die
wir Dresdner so günstig nie wieder bauen können. Eine
Investition auch für unsere Kinder! |
|
| Voigt,
Holger, 01108 Dresden, Selbständiger Finanzberater,
Jetzt spurten oder in Zukunft furten! |
|
| Osterrath,
Reinhard, 01129 Dresden, Selbständig, Wenn unsere
Vorfahren auch solange diskutiert hätten, müssten wir
heute noch über die Elbe schwimmen oder rudern! Wer
gegen die Brücke ist, beweist seine Unfähigkeit und
Inkompetenz zu vernünftigen Entscheidungen und gehört
noch mal auf die Schulbank, um Umweltschutz zu
begreifen oder sollte sich von seinen Lehrern das
Lehrgeld zurückzahlen lassen!!! |
|
| Stelzer,
Heinz-Dietmar, 01309 Dresden, Ingenieur, Wer im
Dresdner Süden wohnt und im Norden arbeitet (auch eine
Mehrheit!), kann mit den Alternativen von PDS, Grünen
und SPD in der Regel nichts anfangen. |
|
| Rödiger,
Gernot, 01324 Dresden, CDU-Ortsverband Loschwitz/Weißer
Hirsch, Brücke bauen! Sonst wird Dresden zum Gespött
der ganzen Republik |
|
Ritschel,
Kerstin, 01279 Dresden, Beamtin, Die Brücke ist in
unserer traditionsreichen Stadt ein Zeichen für
Entwicklung und eine notwendige Verkehrsmaßnahme.
|
| Baumgart,
Günter, 01099 Dresden, Neustädter Kreis, Wir sind
für die Brücke, damit endlich Schluß ist mit dem
Ausweichverkehr durch die Äußere Neustadt.. Wir wollen
endlich wieder ruhiger wohnen. Uns reichen schon lange
die vielen unerträglichen Belastungen u.a. durch
Vandalismus, Graffiti und nächtliche Unruhen. Unsere
Vorfahren wollten bereits den Stadtring, der mit dem
Verkehrszug einen Anfang finden könnte. |
|
| Eckert,
Reinhard, 01277 Dresden, Angestellter, Autobahnamt,
Die Waldschlösschenbrücke ist zwingend notwendig!!! Das
wissen die meisten Dresdener. Ganz Deutschland lacht
schon über das ausufernde Planungs- und
Entscheidungsverfahren (s. z. B. "Der Spiegel") |
|
| Lähner,
Peter, 01324 Dresden, Wie die A17 - eine richtige
Entscheidung - am 27.02.2005 mit JA |
|
| Stefan,
Baier, 01277 Dresden, Dresdner Bürger, Viele
Millionen Euro verhelfen unseren Handwerkern wieder zu
Aufträgen - dafür wird es Zeit. Man kann nicht wie SPD,
Grüne und PDS fordern, dass der Staat mehr inverstieren
soll und dann auf solch ein Großprojekt verzichten. |
|
Baumgärtel,
Siegmar, 01189 Dresden, Webmaster von
www.dresden-lexikon.de, So schön das Lied "Über
sieben Brückem musst du gehn" auch ist, es muss für
Dresden nun nicht für alle Ewigkeit zutreffen!
|
| Engel,
Annett, 01129 Dresden, Dresden benötigt dringend
eine Lösung für die Zukunft. Deshalb muss JETZT
dringend gebaut werden!!! |
|
Schanze,
Gerhard, 01279 Dresden, Waldschlößchenbrücke ja
|
Wodni,
Daniel, 01239 Dresden, Arbeiter, Der Verkehr auf
der Königsbrücker Str. macht mich krank. Baut diese
Brücke!!!
|
Luckwaldt,
Karsten, 01109 Dresden, Es gibt keine Alternative.
Wer das nicht erkennt, ist blind.
|
| Osterrath,
Christine, 01129 Dresden, Paris. Wien, Budapest,
Berlin, … ganz zu schweigen von unserer Partnerstadt
Hamburg mit über 2500 Brücken haben sich auch mit und
durch ihre Brücken "personifiziert²!! |
|
| Reichelt,
Tilo, 01326 Dresden, Maurer, Die Brücke ist wichtig
für Dresden! DRINGEND!!! |
|
| Kurowski,
Siegfried, 01640 Coswig, Altersrentner, Es wäre
echte Entlastung für den Weg von der Neustadt in die
Altstadt. |
|
| Kurowski,
Christa, 01640 Coswig, Der Brückenbau bringt eine
bedeutende Erleichterung zur Verkehrslage in Dresden! |
|
| Schmidt,
Thomas, 01157 Dresden, Alle Dresdner und seine
Gäste werden die Brücke nutzen können. Wir werden nicht
nur mit Barock, sondern auch mit einer modernen
Infrastruktur glänzen können. |
|
| Wissel, Uwe,
01326 Dresden, Firma BHS, Dresden ist leider dafür
bekannt, das viele wichtige Themen sinnlos zerredet
werden. Jeder möchte den Aufschwung, aber nicht vor der
eigenen Haustür. Bitte diesmal darf das nicht so
enden!!! |
|
| Schöne,
Meinhard, 01328 Dresden, Firma BHS, Für jedes neue
Bauwerk gibt es Gegner und diese Menschen sind dann die
größten Nutzer. Lasst uns endlich diese Brücke bauen!!! |
|
Osterrat,
Maxi, 01129 Dresden, Wenn ich den "sogenannten
Umweltschützern", die wehrlose Bäume mit
Silberfolienkreuzen quälen, oder den '"Plakatisten",
die die schönsten Gartenzäune mit ihren (schmutzigen?)
Bettlaken, bemalt mit ihren schwachsinnigen Sprüchen,
schmücken, oder etwa den absoluten "Verkehrsexperten"
vom ADFC, die vom Autoverkehr so viel Sachkenntnis
haben, wie ein Analphabet von der Grundlage der Basis
aller Fundamente der neuen Rechtschreibung, glauben
würde, dann könnte ich auch daran glauben, dass
Weihnachten und Pfingsten gemeinsam auf den 31. Februar
fallen! - Für alle, die unser Dresden lieben und
mitgestalten wollen, ist die Brücke ein unbedingtes
MUSS!!, denn nur so kann man die täglichen Staus etwas
minimieren! Vielleicht sollten unsere "klugen"
Brückengegner sich auch mal in der Welt umsehen und die
positiven Erfahrungen anderer vergleichbarer Städte
studieren! Bei Manchen war es sogar schon von Erfolg
gekrönt und sie haben verstanden, warum die
Waldschlößchenbrücke gebaut werden muss!!
|
| Kästner,
Romy, 01326 Dresden, Es kann nicht sein, dass man
z. B. auf der Jägerstraße wohnt und (die Diakonie kann
nicht immer helfen) man deshalb eine reichliche halbe
bis eine ganze Stunde (sowohl mit den Öffentlichen als
auch mit dem Auto) braucht, um in die Uni zu kommen -
sei es mit einem kranken Kind oder auf Arbeit. Die
Betroffenen, die jeden Tag da rüber müssen und
unendliche Umwege fahren müssen, nur um auf die andere
Seite zu kommen, könnten viel Zeit und Spritkosten
sparen. Es wird Zeit, dass diese Brücke kommt und diese
unendliche Diskussion darüber aufhört! |
|
| Vogel,
Edgar, 06124 Halle, Dipl.-Ing. F. Straßenbau, Danke
Sie haben mich umfangreich und überzeugend für den Bau
informiert, das muss jetzt Hand und Fuß bekommen, es
wäre unvorstellbar, wenn aus Abstimmungsträgheit der
Bau nicht zustande käme! |
|
Graf,
Martin, 09244 Lichtenau, Ingenieur Graf, Alles was
unsere lahmende wirtschaft in Bewegung bringt, wird von
mir eindringlich befürwortet.
|
| Richter,
01309 Dresden, Schlimm ist, dass die Parteien (FDP,
PDS, Grüne), die den Bürgerentscheid wollten, jetzt
strikt dagegen sind. Wer die Abstimmung will, muss mit
dem Ergebnis leben. Ich werde auf jeden Fall für die
Brücke stimmen. |
|
| Ebert,
Karlheinz, 01728 Possendorf, Immobilienmakler, Die
Brücke muss gebaut werden, nur eine TOP-Infrastruktur
schafft Arbeitsplätze, damit Zuzug, damit höhere
Steuereinnahmen, damit mehr Möglichkeiten, auch für
Schulen und Kindergärten. |
|
| Renz,
Winfried, 01277 Dresden, Bauing., z.Z. ohne Arbeit,
Diese Brücke sichert für mehrere Jahre regionale
Arbeitsplätze und entlastet unsere historischen
Brücken. Seit 1859 ist eine Brücke an diesem Standort
vorgesehen, das wissen alle Anwohner. Kann es sich
Dresden leisten, geleistete über 20 Mio Euro
Planungskosten und ein 90 Mio Steuergeschenk
wegzuwerfen? Also bauen! |
|
| Reichard,
Christa, 01097 Dresden, CDU- Bundestagsabgeordnete,
Dresden braucht die Brücke, Argumente dafür überzeugen! |
|
| Seefeld,
Gerd, 01159 Dresden, Dresden braucht diese Brücke,
mit dieser ewigen Diskussion macht sich Dresden langsam
lächerlich. |
|
| Dr.
Sickert, Steffen, 01109 Dresden, KV der MIT Dresden
der CDU, Die Mehrheit der Dresdner wollen diese Brücke,
weil sie notwendig und sinnvoll ist. |
|
| Helm, Marco,
01099 Dresden, pc Scholz GmbH, Nach dem Motto: "Neue
Strassen braucht das Land!", bin ich davon überzeugt,
dass es ein Fortschritt ist für Dresden in allen
Belangen. Schwarzmaler und Pessimisten sowie
Traditionsfetischisten blockieren schon zu lange die
Entwicklung Dresdens! Lasst es wahr werden! |
|
| Nennstiel,
Pitt, 01039 Dresden, Schüler, Es wäre fatal die
kostenintensive Planung der Brücke einfach so zu
verwerfen! Deswegen: JA! |
|
| Wagner,
Anke, 01069 Dresden, Studentin, Jetzt liegt es an
uns Dresdnern über unsere Stadt und deren Zukunft zu
entscheiden. Ich stimme dafür, denn ich möchte in 20
Jahren nicht durch die Elbe schwimmen, wenn das Blaue
Wunder geschlossen ist! |
|
Tyralla,
Andrea, 01307 Dresden, Inhaberin Sonnenstudio
Wormser Straße und Pfotenhauerstr., Die Brücke ist
wichtig. Die Brückengegner würden 2005 auch den Bau des
"Blauen Wunders" bekämpfen!
|
| Richter,
Sven, 01099 Dresden, doit24 Dresden, Was verstehen
die eigentlich nicht?? |
|
| Kirchner,
Uwe, 01324 Dresden, Angestellter, Bündnis 90 / Die
Grünen, die PDS, Bürgerinitiativen und die SPD - die
Gegner der A 17 - die ewigen Bedenkendträger - bald
fahren auch sie alle galant auf der neuen Brücke! |
|
| Manicke,
André, 01169 Dresden, Student, Wer aus Dresden kann
gegen einen Schritt in die Zukunft unserer Stadt sein.
Das JA am 27.02. ist selbstverständlich! |
|
| Wagner,
Falk, 30926 Seelze, Rasant, Arbeiter, Besser eine
moderne Brücke in einer modernen Zeit, … als im Stau zu
stehen im Berufsverkehr … |
|
| Hoffmann,
Ben, 01139 Dresden, Selbständig, Ja zu
Waldschlößchenbrücke - denn auch die Gegner werden die
neue Brücke noch schätzen lernen und ebenfalls
benutzen! |
|
| Ulke, Roger,
01187 Dresden, Vorstand Konsum Dresden eG, Auch um das
Blaue Wunder wurde jahrelang gestritten. Und haben wir
nichts daraus gelernt? Weniger Stau und kürzere Wege
sind auch ein Mehr an Lebensqualität. |
|
| Zill,
Jürgen, 01454 Radeberg, Leider sind die Bewohner
des Umlandes und auch künftige Nutzer der Brücke von
der Abstimmung ausgeschlossen. Für alle, die die Elbe
täglich mehrmals queren müssen, gibt es nur ein "JA"
zum Brückenbau. Wäre die Brücke vor Jahrzehnten gebaut
worden (die Zufahrten existieren bereits), wollte sie
heute jemand in Frage stellen? Übrigens: Durch kürzere
Wege Treibstoff sparen, ist auch Umweltschutz. |
|
Jänicke,
Bodo, 01737 Pohrsdorf, Vertrieb Saxoprint GmbH, Ich
bin für den Bau des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke.
|
| Geißler,
Frank, 01257 Dresden, Berufskraftfahrer, in vier
Jahren Altersrentner, Ich möchte noch vor Eintritt in
den Ruhestand mit dem Lkw an dieser Stelle die Elbe
queren können. Deshalb Baubeginn so schnell wie
möglich! MOTTO: Wir verlachen alle Gegner mit samter
PDS und streifen am 27. über "das Brückenbauer-Dress" |
|
Weinelt,
Lukas,01796 Pirna, Schüler, Ich bin zwar erst 13
Jahre alt, aber ich finde, dass die
Waldschlößchenbrücke gebaut werden sollte, weil es
bestimmt zu einer Entlastung für das Blaue Wunder
kommen würde. Das das Blaue Wunder durch das Hochwasser
2002 beschädigt wurde, finde ich, dass es nicht noch
mehr Belastung bekommen sollte. Ich sag nur eins:
Pro-Waldschlößchenbrücke!!!
|
| Dr.-Ing.
Schlott, Siegfried 08248 Klingenthal, Dr. Schlott &
Partner GmbH, Ja zu Waldschlößchenbrücke - denn auch
die Gegner werden die neue Brücke noch schätzen lernen
und ebenfalls benutzen! |
|
| Schmacht,
Christine, 01069 Dresden, Studentin, TUD, Schöne
Stadt, schöne Brücken. |
|
| Schumann,
Kerstin, 01129 Dresden, Dresdener Bürgerin |
|
| Vauck,
Henryk, 01324 Dresden, Student, Ein erhöhtes und
ständig weiter wachsendes Verkehrsaufkommen verlangt
unbedingt nach neuen Wegen! Deshalb JA zum Bau der
Waldschlösschenbrücke! |
|
| Quitzk,
Stefan, 01069 Dresden, Verkehr hinaus aus dem
Zentrum |
|
Furkert,
Walter, 01324 Dresden, Rentner, Wer logisch denkt
und den Nutzen für alle im Auge hat, kann nur FÜR diese
Brücke sein.
|
| Lehmann,
Mario, 01219 Dresden, RED_i_POINT, "Leuchtturm-Dresden
pro saxonia" |
|
| Havemann,
Christoph, 01279 Dresden, Diese Brücke muss endlich
gebaut werden, Brückgegner im Stadtrat usw. sollten
endlich für die ständigen Um- und Neuplanungen zur
Verantwortung gezogen werden (auch finanziell). Das
nächste Theater steht doch schon mit dem Ausbau der
Kesselsdorfer Straßee vor der Tür, sollen sich die
Dresdner weiterhin von ewig gestrigen bevormunden
lassen? |
|
| Jansen,
Sören, 01099 Dresden, Bauen, bezahlen wird schon
jemand anders!!! |
|
| Maschke,
Sabine, 01069 Dresden, Pressesprecherin Schüler
Union Dresden, Einer Stadt, die durch einen Fluss
geteilt ist, kann nichts besseres passieren als der Bau
neuer Brücken. Jeder, der rational und zweckmäßig
denken kann weiß, wie nötig wir die
Waldschlößchenbrücke haben. Geben wir den Gegnern den
Denkzettel, den sie sich offensichtlich wünschen und
stimmen für den Bau! |
|
| Prof. Dr.
Heinrich, Fritz, 01067 Dresden, Vorstandssprecher
Sächs. Hafen- und Verkehrsvereins, Seit über 50 Jahren
wartet die sächsische Wirtschaft auf diesen
Brückenschlag. Endlich Bauen statt mit
pseudoökologischen Argumenten verhindern! |
|
| Böhme,
Frank, 01219 Dresden, EU-Rentner/arbeitslos, Man
sollte lieber den Leuten auf die Finger haun, die
Regenwälder abholzen und den CO2-Ausstoß nicht
reduzieren, anstatt wegen einer Kröte die Stadt im
Verkehrsstau ersticken zu lassen. Viele Grüße an die
Grünen und alle Nörgler!!! |
|
| Schied,
Arne, 01454 Radeberg, GF SCHIEDT
Bürobedarfs-Service Dresden, Die WSB ist auch eine
Entlastung der Dresdner Wirtschaft von
unwirtschatlichen Fahrzeiten, u.a. erreichen
Rettungsfahrzeuge die MedAk schneller!.. |
|
| Dr. Becker,
Guntram, 01139 Dresden, EKL Schaltelektronik
Dresden GmbH, Es ist mir unverständlich, wie lange und
mit wieviel Aufwand über diese Brücke diskutiert wird,
wo in anderen Orten schon längst solche gebaut sind. |
|
| Dietrich,
Jochen, 01219 Dresden, Baudirektor, Auch die A 17
hatte anfangs viele Gegner, besonders im Dresdner
Stadtrat. Der Bürgerentscheid 1995 überstimmte die
Gegner. Die A 17 ist positive Realität. Wiederholen wir
das Ergebnis diesmal bei der Abstimmung zur
Waldschlößchenbrücke! |
|
| Glombik,
Jan, 01156 Dresden, FME |
|
| Berndt,
Michael, 01169 Dresden, Es dürfen nicht die
Millionen für Planung und Gerede zum Fenster
rausgeschmissen worden sein, doch bis zum 27.02. muss
noch kräftig die Trommel gerührt werden, von allen!!! |
|
| Gütgemann,
Werner, 01217 Dresden, Rentner, Auszeichnung 50
Jahre unfallfrei |
|
| Maschke,
Andreas, 01069 Dresden, Angestellter, Die Gegner
der Waldschlößchenbrücke sind die gleichen, die seit
vielen Jahren den Ausbau der Königsbrücker Straße
verhindern. Das Motto dieser Leute ist VERHINDERN, es
geht nicht um den Bürger oder die Umwelt. Lasst uns
unsere Stimmen für die Waldschlößchenbrücke abgeben und
damit den Gegnern zeigen, dass ihre Ansichten nicht
repräsentativ sind. |
|
| Büttner,
Günther, 01307 Dresden, Es ist befremdet, dass die
Genossen der SED der Stadt Dresden den
Generalbebauungsplan 1967 zum VII. Parteitag in Berlin
übergeben haben, in dem sogar 2 Brücken geplant waren
und heute sind die Genossen die größten Gegner! |
|
| Schmidt,
Simone, 01468 Boxdorf, Dresden braucht die neue
Brücke! |
|
|
Müller-Eberstein, Frank, 01187 Dresden,
Geschäftsführer, Die endlosen Diskussionen und
Umplanungen müssen endlich aufhören - sie verschlingen
außerdem eine Menge Geld, das besser zur Herstellung
von nützlichen Werten, die den Bürgern dieser Stadt
dienen, eingesetzt werden sollte. Außerdem bringt
allein die Bezuschussung von ca. 100 Mio € Kaufkraft
sowie direkte und indirekte Steuermittel nach Dresden,
aus denen viele der von den Brückengegnern geforderten
Maßnahmen finanziert werden könnten! |
|
| Kaltschmidt,
Frank, 01705 Freital, Servicemanager
Medizintechnik, Aussendienst, Schluss mit den
Mega-Staus zur Rush-Hour, falls das Blaue Wunder
saniert und deshalb gesperrt werden sollte, wäre
Dresden verkehrstechnisch am Ende! |
|
| Fiedler,
Regine, 01309 Dresden, Pendlerin, Ich komme
schneller auf Arbeit und zurück! JA zur Brücke! |
|
| Lorenz,
Alexander, 01477 Arnsdorf, An die Zukunft denken
und keine Fördermittel verschwenden … ! |
|
| Arnold,
Siegfried, 01328 Dresden, Dipl.-Ing., Über eine
neue Brücke werden wir alle gehen. |
|
Brose, Gerd,
06126 Halle, Rentner, Denkt an die Erhaltung des
"Blauen Wunders"; senkt die Belastung für dieses
wunderbare technische Denkmal! Ich weiß, wovon ich
rede: Die wunderschöne "Berliner Brücke" in Halle wird
es bald nicht mehr geben! Dresdner baut die
Waldschlößchenbrücke jetzt!
|
Großmann,
Danilo, 01127 Dresden, IT-Systemtechniker, Schluss
mit der langen Diskussion, dadurch wird die Brücke nur
noch teurer als sie sein müsste, deshalb am 27.2.
hingehen, zustimmen und dann bauen!
|
| Roßberg,
Frank, 01277 Dresden, Die Planung hat schon genug
Geld gekostet, also soll die Brücke jetzt auch gebaut
werden. JA am27.02.05 zur Waldschlößchenbrücke. Pirna
und Riesa haben nicht so viel Theater um den Brückenbau
gemacht, sie haben einfach gebaut. |
|
| Unger,
Marcus, 01067 Dresden, Ich stimme am 27.02.2005 mit
JA für die Waldschlößchenbrücke! |
|
| Hofrichter,
Gerhild, 01445 Radebeul, Die Brücke wird dringend
gebraucht. |
|
| Möller,
Philipp, 01159 Dresden, Student, Die
Waldschlößchenbrücke ist das Beste, was Dresden
passieren kann. |
|
| Kröning,
Marcus, 01187 Dresden, Einem geschenktem Gaul,
schaut man nicht ins Maul! |
|
| Jordan,
Klaus, 01217 Dresden, Prof. Dr.-Ing., Brücken
verbinden Stadtteile und zerschneiden sie nicht!
Brücken schaffen keine neuen KFZ, die sind schon da.
Diese Brücke verbessert für ganze Straßenzüge die
vorhandene Verkehrssituation. |
|
| Fritzsche,
Thomas, 01277 Dresden, Dipl. Wirtschaftsingenieur,
leidenschaftlicher Dresdner, Endlich stressfrei durch
die Stadt und Bottlenecks wesentlich entlasten - ohne
Fortschritt keine Zukunft! Die Roten dürfen zum 1. Mai
mal drüberlaufen. |
|
| Geisler,
Peter, 01217 Dresden, Forschungstechnik, nur eine
gesunde Infrastruktur sichert Wachstum, also vergesst
die Parteiquerelen und fangt endlich an! |
|
| Nowak,
Volkmar, 01109 Dresden, Leiter elop dresden gmbh,
Ein "Ja" zur Brücke und der damit verbundenen
Entlastung für die Innenstadt. |
|
| Müller,
Wilfried, 01189 Dresden, Müller & Partner,
Tankanlagenbau GmbH, Wir als Dienstleister brauchen
fließende und nicht stehende Verkehrsströme. Redet
heute jemand noch negativ über die Tunnelführung der A
17? Nein !! Trotz negativer Prognosen gibt es heute
spürbare Entlastungen im Straßennetz der Stadt Dresden. |
|
| Wappler,
Thorsten, 01109 Dresden, Geschäftsführer, Für die
Zukunft - für die Brücke! |
|
| Lohmeyer,
Johannes, 01099 Dresden, Holiday Inn Dresden/Comfort
Hotel Dresden (Inhaber), Die tourismus- und
mitarbeiterfeindlichen Verkehrsverhältnisse müssen
endlich abgestellt werden. |
|
| Rectanus,
Christopher, 01219 Dresden, Dresden braucht die
Brücke. Die Brücke nutzt dem Standort Dresden. Sie
entlastet die Verkehrssituationan den derzeitigen
Elbqueren. Wenn wir mit der Brücke länger warten,
werden die benötigten Landesmittel erkennbar nicht mehr
zur Verfügung stehen. Daher jetzt endgültig "Ja" zur
Brücke! |
|
| Müller,
Rudolf, 01099 Dresden, Rentner, Mit Brücke -
weniger Autos in der Neustadt! |
|
| Glöß,
Bettina, 01069 Dresden |
|
| Ramlich,
Karla, 01129 Dresden, selbständig, Die Brücke
bedeutet für mich Mobilität. |
|
| Hennig,
Christa, 01187 Dresden, Rentnerin |
|
| Schur,
Rudolf, 01097 Dresden, Rentner |
|
| Adam, Hedda,
01097 Dresden, Ortsbeirätin, Zukunft gestalten -
Brücken bauen! |
|
| Adam,
Erhard, 01097 Dresden, Rentner |
|
| Adam, Jörg,
01069 Dresden |
|
| Klemm,
Lothar, 01097 Dresden, Ortsbeirat, Rentner, Schluss
mit dem Streit, baut endlich diese Brücke! |
|
Wauer,
Andreas, 88630 Pfullendorf, Technikum, Hochschule
Albstadt-Sigmaringen, Es ist höchste Zeit, endlich mit
dem Bau der Brücke zu beginnen. Alle ihre Argumente
sind aus meiner Sicht als ehemaliger Dresdner richtig.
Ich liebe meine Heimatstadt in dieser wunderschönen
Landschaft mit ihren herzlichen, weltoffenen Bürgern.
Man sollte sich der verkehrstechnisch positiven
Entwicklung nicht entgegenstellen. Jede
Elbüberquerungsmöglichkeit, sei es über Brücken oder
Tunnel, trägt zur Entlastung der bestehenden
Möglichkeiten bei und läßt somit nicht eine
Verkehrsballung (Nadelöhr) aufkommen. Im Zuge von
zukünftigen Brückensanierungen, Brückensperrungen durch
Unfälle oder ähnliche Geschehen entlastet die geplante
Brücke wesentlich. Als Verbindung von A 17 sehe ich die
Brücke nicht, aber dafür als eine weitere
Verkehrsverteilmöglichkeit. Staus und somit
Kraftstoffvergeudung, Umweltbelastung durch Abgase
stehender Fahrzeuge und nicht zu letzt ein
entspannenderes Fahren ohne Hektik durch Zeitnot an den
wenigen Elbüberquerungen könnten somit der
Vergangenheit angehören. Ich bin für eine
umweltfreundliche, gut funktionierende Verkehrslösung -
die Brücke. Mit freundlichen Grüßen A. Wauer
|
| ….., 01477
Arnsdorf, Handwerker, Muss jeden Tag über das Blaue
Wunder und es ist belastend. Es wird Zeit für die
Brücke! |
|
| Prof. Dr.
med. Malberg, Kurt, 01324 Dresden, i.R., Schluss
mit dem Verschleudern von Zeit im Stau! |
|
| Hirsch,
Axel, 01219 Dresden, Andere Städte mit ähnlichen
Problemen lachen Dresden und ihre verschlafenen Nörgler
schon längst aus. Die Brücke muss JETZT endlich gebaut
werden! Mit einem Boykott würde eine Brücke zur Zukunft
gebrochen. |
|
| Speth,
Alexander, Dresden, Brückenbenutzer, Mit der
Waldschlößchenbrücke wäre endlich ein Anfang getan!!! |
|
| Krause,
Henry, 01187 Dresden, Vorsitzender CDU Ortsverband
Plauen/Südvorstadt, Die Bürger sollen entscheiden! So
wie bei der A 17, die allen zugute kommt. |
|
| Menzel,
Mario, 01309 Dresden, Ladenbaugestalter, Die
NEIN-Sager werden diese Brücke eifrig nutzen. |
|
| L.F.,
01477 Arnsdorf, Handwerker, Muss jeden Tag über das
Blaue Wunder und es ist belastend. Es wird Zeit für die
Brücke! |
|
| Malberg,
Angela, 01324 Dresden, CDU-Stadträtin, Ich stimme
mit ja weil eine Stadt von und durch ihre Brücken lebt. |
|
| Eppeler,
Christa, 01187 Dresden, Würde die
SPD-Stadtratsfraktion endlich Verantwortung, wie jetzt
die SPD im Landtag mittragen - wäre sie gut beraten
auch öffentlich für den Bau der Waldschlößchenbrücke
einzutreten. Die Blockadepolitik mit den Grünen und der
PDS bringt Dresden nicht voran - es sind die ewigen
Gestrigen. |
|
| Starke,
Timo, 01328 Dresden, Schüler, Ich möchte schneller
in die Stadt mit der DVB gelangen! |
|
| Joiko Armin,
01109 Dresden, Rentner, Ich hätte nie geglaubt, dass es
soviel Ewiggestrige in Dresden gibt, die den Bau dieser
Brücke verhindern wollen. Solche Leute hätten auch den
Bau von Eisenbahnlinien verhindern wollen und stehen
auch den Bau von Flugplätzen im Wege. Mit dem JA zur
Brücke muss diesen Leuten eine Abfuhr erteilt werden. |
|
| Seifert,
Jens, 01217 Dresden, Die Brücke muss her, erstens
bringt sie für ein paar Jahre Arbeit und zweitens muss
der Stau weg und drittens weg mit dern PDS |
|
| Ulbricht,
Evelyn, 09350 Lichtenstein, Buchhaltung/CPU
SOFTWARE GmbH, Ich sage ja zur Waldschlößchenbrücke!
Bin gern in Dresden unterwegs - Tochter Studentin an
der TU |
|
| Lewitz,
Jan-Christian, 01187 Dresden, für Energie, Umwelt,
Sicherheit: die Waldschlößchenbrücke spart Energie und
Zeit bei den Bürgern, reduziert durch besseren
Verkehrsfluss Lärm und Emissionen und erhöht die
Versorgungssicherheit bei Notfällen und Katastrofen.
Deshalb für die Waldschlößchenbrücke stimmen! |
|
|
Bruschkewitz, Michael, 01309 Dresden,
Freiberuflicher Softwareentwickler, Eine Stadt der
Zukunft kann nicht mit der Infrastruktur des 19.
Jahrhunderts existieren. Die meisten Argumente der
Brückengegner werden in absehbarer Zukunft durch neue
Technologien irrelevant sein, so z.B. Luftverschmutzung
und Lärmbelastung. Vielleicht wird der Verkehr in
Dresden zunehmen, aber das vor allem durch wachsenden
Wohlstand der Einwohner. |
|
|
Grohnert, Peter Joachim, 01069 Dresden,
Immobilien-Service Agentur Grohnert, Es ist einfach
beschämend und für Stadt Dresden unwürdig, wie die
Gegner der Waldschlößchenbrücke mit allen Mitteln
versuchen, diese absolut notwendige Brücke zu
verhindern. Die gleichen Leute hatten bereits die
Autobahn A 17 verhindern wollen. Jetzt nutzen sie
selbst die nutzbringende südliche Umfahrung von
Dresden. Wir, die Selbständigen, die auf einen
flüssigen Verkehr angewiesen sind, stehen täglich im
Stau, weil es nicht genug Brücken über die Elbe in
Dresden gibt. Dresden wird mit dieser Brücke
attraktiver. Deshalb stimmen wir für den Bau der
Waldschlößchenbrücke. |
|
| Kriesel,
Jochen, 01099 Dresden, Freie Bürger Dresden, Die
Brücke muss endlich gebaut werden. Jeder, der die
Waldschlößchenbrücke will, muss am 27. Februar zum
Bürgerentscheid gehen. Es zählt jede Stimme - keiner
darf sich darauf verlassen, dass die anderen ja
hingehen werden. Überzeugen Sie auch andere, die noch
unsicher sind. Bürgerentscheid heißt, dass die Bürger
entscheiden können - sie sollen diese Möglichkeit aber
auch wahrnehmen. |
|
| Weber,
Christoph, 01259 Dresden, Gesellschafter Schokoma
GmbH, Brücke lebenswichtig für Dresden |
|
| Just,
Martin, 04317 Leipzig, Dipl.-Ing. und eng mit
seiner Heimatstadt verbundener Exildresdner, Machen wir
uns nicht zum Gespött von ganz Sachsen, sondern bauen
wir endlich diese Brücke!! In Leipzig würde man sich
mal wieder kaputtlachen über die Unfähigkeit große
Projekte für Dresden zu realisieren. |
|
| Bieberbach,
Roland, 01259 Dresden, Ohne wenn und aber - lasst
uns Brücke(n) bauen! |
|
Münch,
Helmut und Kriemhild, 01139 Dresden, Die Brücke
stärkt die Dresdner Wirtschaft, schafft und sichert
Arbeitsplätze!
|
| Prof. Dr.
Kramer, Florian, 01069 Dresden, HTW Dresden, SAFE
in Dresden |
|
| Gutzeit,
Michael, 01109 Dresden, Betriebsleiter
Sicherungsdienste, Prokurist, Dresdner Wach- und
Sicherungs-Institut, Ich bin für den Bau der Brücke.
Der Verkehrsfluss wird sich verbessern sowie eine
Entlastung der anderen Brücken und Verkehrszüge
realisiert. |
|
| Weinhold,
Joerg, 01217 Dresden, DIE BRÜCKE KOMMT - BASTA!! -
kann die PDS-Lappen in der Stadt echt nicht mehr
ertragen. Falls der Antrag abgelehnt werden sollte,
wäre dies eine Vergewaltigung des gesunden
Menschenverstandes in dieser Stadt … Wer war denn nicht
alles gegen den Wiederaufbau unserer Frauenkirche. |
|
| Heß,
Cordula, 01309 Dresden, Rechtsanwältin, J A ! |
|
| Berndt,
Stefan, 01159 Dresden, Kreisvorsitzender der
Schüler-Union Dresden, Die Brücke wird gebraucht und
ist vollständig finanziert! Bitte unterstützen Sie die
Zukunft unserer schönen Stadt mit einer JA-Stimme! |
|
| Osterrath,
Bam, 01129 Dresden, Spätestens wenn so ein
Brückengegner aus dem Norden Dresdens mit einem
Rettungswagen in die Uniklinik oder das Herzzentrum
gefahren wird, begreifen hoffentlich auch diese
Menschen die dringende Notwendigkeit der
Waldschlößchenbrücke!! |
|
| Zametter,
Edith, A-6450 Vent/Sölden, zur Zeit Besuch in
Dresden, Bei uns in Tirol stellt man solche Ignoranten
wie diese Brückengegner schnellstens wegen
Verschwendung öffentlicher Mittel und vorsätzlicher
Behinderung einer städtebaulichen, verkehrstechnischen
und daraus resultierenden wirtschaftlichen und
touristischen Entwicklung einer Stadt vor Gericht und
bestraft sie mit Recht zum Schadenersatz!! Im Fall
Dresdener Waldschlößchenbrücke sind das meines Wissens
mindestens 16 Mio Euro! Warum bleibt sowas in
Deutschland ungestraft? Jeder der sich jetzt immer noch
an dem Versuch, die Brücke zu verhindern beteiligt,
macht sich meines Erachtens strafbar! Wenn wir in
Österreich solang zu unseren Tunnels, Brücken,
Skiliften und so weiter palabert hätten, gäbe es heute
noch keinen Tourismus, hätten wir mehr Arbeitslose als
Sachsen und würden wahrscheinlich immer noch mit dem
Horn nach dem Ötzi rufen. - Dresdner nutzt die Chance
und stimmt am Wochenende für die Brücke, so eine
Chance, mit EU-Fördermitteln eine dringend notwendige
Brücke zu bauen, wird Euch bestimmt nicht so schnell
nochmal geboten! Ich bin als Tirolerin eine große
Naturliebhaberin, aber ioch habe auch gelernt, Einsicht
in Notwendigkeiten zu haben; und dazu gehört nun eben
auch mal Eure im Konzept bereits sehr schöne Brücke!!
Ich vertraue auf die menschliche Vernunft der
Dresdner!!! |
|
| Dr.
Reichelt, Andreas, z.Zt. Sudan, Khartoum, Dresden
braucht die Waldschlößchenbrücke. Dresden braucht
darüber hinaus auch weitere Elbbrücken und eine
Weiterentwicklung der Infrastruktur. Nur so wird die
Stadt den Bedürfnissen der Bürger gerecht! |
|
Lohbreyer,
Norbert, 01129 Dresden, Mitglied des Ortsbeirates
Pieschen, Bauen statt stauen!
|
| Sparing,
Peter, 01157 Dresden, Student
Verkehrsingenieurwesen |
|
Balke,
Werner, 01558 Großenhain, Das Hickhack beenden und
die Brücke endlich bauen!
|
| Schumacher,
Michael, Student an der TU Dresden, und immer gern
in Dresden, Leider nicht der…!! Sonst würde ich mit
"meinen Millionen" Dresden die Brücke einfach bauen und
dann schenken!! Aber leider kann ich hier nur fragen:
Wer berechtigt zu solchen falschen, nicht beweisbaren
Parolen und noch dazu blödsinnigen Behauptungen: 20000
Fahrzeuge mehr durch die Brücke???? Wer sowas
behauptet, muß sich den berechtigten Vorwurf der
Volksverdummung gefallen lassen!! Für mich ist das
schlimmste Demagogie!! |
|
| Henneberg,
Martin, 01833 Dürrröhrsdorf, Deutschlandrat Junge
Union Sachsen, Diese Brücke muss gebaut werden, damit
die anderen Brücken in Dresden mehr entlastet werden!
Es ist Zeit - sagen Sie JA! |
|
| Goller,
Hans-Jürgen, 01099 Dresden, Geschäftsführer
Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen, Wer mit Kitas
und Kultur gegen notwendige Infrastrukturprojekte
argumentiert, setzt die Zukunftsfähigkeit Dresdens aufs
Spiel. Wenn Dresden seine Position als eines der
Top-Ziele im Städtetourismus ausbauen will, braucht es
nicht nur ein breites Kulturangebot, sondern auch eine
zeitgemäße Verkehrsinfrastruktur. Davon ist es noch
meilenweit entfernt. Die Waldschlößchenbrücke wäre
zumindest ein Anfang und ein Zeichen, dass man sich den
Anforderungen einer vernünftigen Verkehrsplanung in
dieser Stadt stellen will. |
|
| Nollau,
Volker, 01187 Dresden, BRÜCKEN VERBINDEN! - Ein
NEIN ist ein NEIN zur Zukunft Dresdens als moderne
Großstadt |
|
| Winter,
Wolfgang, 01099 Dresden, Ingenieur, Der Bau der
Waldschlösschenbrücke ist mehr als dringend geboten |
|
| Dr. Klengel,
Andreas, 01067 Dresden, Ingenieurkammer Sachsen,
Geschäftsführer, 96 Mio. EUR Fördergelder für
Investition in die Infrastruktur schaffen Chancen für
Wirtschaftentwicklung und Arbeit - und Arbeit wird
dringend gebraucht, oder nicht? Also hingehen und
endlich bauen!! |
|
| Homann,
Dirk, 01734 Rabenau, "Nichtwahlberechtigter", Schon
in 20 Jahren wird man die Diskussion von heute nicht
mehr verstehen! Allenfalls über das Aussehen wird man
vielleicht noch geteilter Meinung sein! |
|
| Reichert,
Viola, 01796 Pirna, Privat, Entlastung des Blauen
Wunders |
|
| Scholz,
Klaus-Peter, 01307 Dresden,
Stahlbauingenieur/Rentner, Meine Kollegen und ich sind
beruflich über Jahre mit stahlbauseitigen
Erhaltungsarbeiten am "Blauen Wunder" beauftragt
gewesen und wir kenne somit den Verschleißzustand der
Brücke bestens. Ich meine es wird höchste Zeit, den
neuen Brückenschlag zu beginnen, auch wenn er teurer
ist als eine Parkbank für Arbeitslose in der Elbaue. |
|
| Reichert,
Klaus, 01796 Pirna, Privat, Entlastung des Blauen
Wunders |
|
| Kunath,
Peter, 01277 Dresden, Vorstand Dresdner
Taxigenossenschaft, Die Waldschlösschenbrücke verkürzt
Fahrzeiten zwischen Alt- u. Neustadt, unbedingt
bauen!!! |
|
| Messer,
Peter, 01277 Dresden, Rentner, Ja zur Brücke. Bauen
statt Diskutieren !!! |
|
| Thater,
Heiko, 01257 Dresden, OV-Vorsitzender Prohlis, Für
Zukunft, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze - für
Dresden, also am 27.02.2005 gibt es nur eine Antwort:
JA |
|
| Oelschlegel,
Eva Maria, Ich warte seit 10 Jahren auf die
Waldschlößchenbrücke, nicht nur, weil ich im Nordosten
wohne, sondern weil ich immer für Fortschritt bin und
dass Dresden eine richtige Großstadt mit ordentlichem
Verkehrsnetz wird. Ich bin inzwischen 63, aber ich
wollte sie noch erleben, die Brücke! Mich erschreckt,
mit welch unlauteren Mitteln die Gegener arbeiten. |
|
| Rischke,
Matthias, 01328 Dresden, Serviceingenieur, Fa.
Applied Materials, Die Wege Vieler werden kürzer!
Brücke - JA - genau dort! |
|
|
Koschorreck, Andreas, 01796 Pirna OT Graupa,
Polizeibeamter, Lasst die Vernunft siegen und baut sie
endlich. Das Stadtzentrum wird es danken. |
|
Dr.
Barchmann, Holger, 01099 Dresden, Für den besseren
Verkehrsfluss in Dresden könnten noch gut drei Brücken
gebaut werden, neben der Waldschlößchenbrücke eine
weitere Verbindung zwischen Marienbrücke und
Flügelwegbrücke sowie eine Brücke im Bereich zwischen
Blauen Wunder und Pirna. Wenn wir es jetzt nicht
schaffen, wenigstens eine der Brücken zu bauen, auch
wenn sie sehr teuer ist, werden auch weitere
Brückenbauten ausbleiben.
|
| Riegel,
Ellen, 01067 Dresden, Selbständig, Sinnlose
Wartezeit, die aufgrund der fehlenden Brücke auf der
Straße verbraucht wird, ist unproduktiv, kostet den
Mittelstand Geld und vergeudet die wenige Freizeit, die
viele von uns haben! |
|
| Thiele,
Jens, 01097 Dresden, Die Königsbrücker muss endlich
entlastet werden. Baut sie endlich. |
|
| Neumann,
Günter, 01454 , Feldschlößchen, Unternehmer, Auch
wir im Umland von Dresden brauchen die Brücke so
schnell wie möglich. |
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| Haupt,
Martina, 01189 Dresden, Mitarbeiter,
Stadtentwässerung Dresden GmbH, Ich bin voll dafür, die
Brücke entlastet den Verkehr, mein Ehemann fährt
beruflich (Taxifahrer) täglich durch die Stadt und
weiß, wie belastend die Rückstaus sind. Ich drücke
allen die Daumen, dass die Brücke gebaut wird. |
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| Dörfel,
Andreas, 01099 Dresden, Angestellter bei der Firma
SWD Dresden, Ich bin für den Bau der
Waldschlößchenbrücke! |
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| Schiemenz,
Ralf-Michael, 01067 Dresden, Semperoper, JA zur
Entlastung der überfüllten City! |
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| Vogtland,
Dirk, 01097 Dresden, Umweltschutz, Entlastung
gesamtstädtisch, wird gebraucht!!! |
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| Haupt,
Lothar, 01189 Dresden, Taxifahrer, Ich bin auch für
die Entlastung der Straßen und bin für den Brückenbau,
da ich tagtäglich mit dem Auto unterwegs durch die
Stadt bin. Durch den Brückenbau entstehen für die
Kunden weniger Kosten, da man ohne Stau besser durch
die Straßen fahren kann. Toi, Toi, Toi |
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| Krause,
Marika, 01219 Dresden, Dresdnerin, Diese Brücke
sieht gut aus, sie paßt zu Dresden. Diese Brücke muss
endlich gebaut werden! Ein Vergleich mit anderen
Städten ist nicht notwendig, die Entscheidung muß für
Dresden getroffen werden. Es ist notwendig, diese
Brücke jetzt zu bauen. Für Dresden, für die Zukunft,
für die Touristen. JA |
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| Börner,
Jürgen, 01307 Dresden, privat, Dresden, lass dich
nicht weiterhin von Roten ausbremsen! Sie haben es 40
Jahre lang getan. Die Zukunft braucht die Brücke. |
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Puschendorf, Karin, 01796 Struppen, Lehrer, |
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| Cohn,
Andreas, 01127 Dresden, Einzelhandelskaufmann,
"Über Sieben Brücken sollst du gehen" |
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| Dörfel,
Cornelia, 01099 Dresden, Angestellte bei der OFD
Chemnitz, ZuVA Dresden, Ich bin für den Bau der
Waldschlößchenbrücke! |
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| Moser,
Attila, 01127 Dresden, |
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| Günther,
Ronald, 01139 Dresden, Busfahrer, Zwei Straßen auf
jeder Seite der Elbe und keine Verbindung dazwischen,
jetzt wird es aber Zeit, denn das Blaue Wunder ist
jetzt schon nur mit Auflagen befahrbar und bis Pirna
keine weitere Brücke vorhanden, Zustände wie im
Mittelalter, Fährmann hol über. Dresden ist aber eine
Großstadt und wir leben im 21. Jahrhundert. |
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| Hacék,
Jaruslav, 01279 Dresden, Hacék & Co. GmbH Abwasser,
Die Brücke muss gebaut werden ! ! ! ! Danke…. |
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| Stölzer,
Frank, 01277 Dresden, Inhaber; STÖLZER Elektor- und
Gebäudetechnik, Ich bin für die Brücke. War ich doch
immer für einen Tunnel (Unterführung unter der Elbe) an
dieser und an anderer Stelle. Wird jedoch keine Brücke
gebaut, kommt auch kein Tunnel und keine Brücke mehr in
Dresden. Dahrer "Fluss" an Stelle von "Hemmniss" und
"Konfrontation". Investitionen bringen Arbeit für die
Region. Reden über etwas und nicht machen kostet Zeit
und Geld. Und wir werden nicht jünger, um in UNSEREM
Leben Dresden zu gestalten. Viel Spass. |
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| Rönsch,
Torsten, 01159 Dresden, Brüger dieser Stadt, Nur
die Brücke zählt!!! |
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| Lasch,
Wolfram, 01848 Hohnstein, Bürgermeister Hohnstein
Sächsische Schweiz, Die Brücke ist genau so wichtig wie
die A 17 nach Prag. |
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| Meyer,
Horst, 01069 Dresden, Sachbearbeiter, Ich bin
überzeugt davon, dass die überzeugende Mehrheit der
Bürger Dresdens am 27.02.2005 zeigt, dass sie für die
Brücke sind! Sie werden damit in der Lage sein, mit
Vernunft, Lebensnähe und Weitsichtigkeit zum Wohle
einer modernen Stadt im 21. Jahrhundert zu entscheiden. |
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| Müller,
Ronald, 01127 Dresden, Fa. SPYNET electronic, Ja
….. Zur Brücke, denn gebremst wurde eigentlich genug!!! |
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| Meyer, René,
01257 Dresden, Geschafft: endlich ne Brücke für
Dresden |
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| Falk
Tolksdorf, 01324 Dresden, CDU Ortsverband Altstadt,
Jetzt wird gebaut!!! (17.02.2005 um 21:51 Uhr) |
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| Müller,
Ronald, 01127 Dresden, Ja, meine Stimme hat auch
für die Brücke gezählt. Ich freue mich drauf, auch wenn
es noch ein bißchen dauert und noch einige Hürden zu
nehmen sind: Aber … es wird!!! |
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| Huhle,
Bernd, 01326 Dresden, Sehr geehrte Damen und
Herren, herzlichen Dank für Ihre Initiativen!!
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Sieg gegen die
Unvernunft in dieser Stadt!! Ihre Aktion hat mir etwas
zurückgegeben, einen gewissen Glauben an Demokratie und
an den Verstand der Mehrheit des Volkes. Nun muß diese
Brücke nur noch gebaut werden. In der Hoffnung, dass
die verbohrten Gegener nicht noch mehr Tricks aus dem
Ärmel schütteln. Mit freundlichen Grüßen Bernd Huhle |
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| Grohnert,
Peter-Joachim, 01259 Dresden, Wir freuen uns über
das eindeutige Ergebnis des Bürgerentscheides. Es ist
nur traurig, dass 30 % der Dresdner sich gegen die
Brücke entschieden haben. |
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Brückengegner im Stadtrat verstoßen gegen
geltendes Recht:
Der Bürgerentscheid verpflichtet die Stadt
Dresden, die Waldschlöß-chenbrücke zu bauen.
Die mehrfach von den Brückengegnern im Stadtrat gefassten
Verhinderungsbeschlüsse stehen der Umsetzung des Bürgerwillens aus dem
Bürgerentscheid entgegen. Gemäß § 24 der Sächsischen Gemeindeordnung kann
ein Bürgerentscheid innerhalb von drei Jahren nicht geändert werden, auch
wenn sich die zugrunde liegenden Verhältnisse seitdem maßgeblich geändert
haben. Durch diese Bestimmung soll verhindert werden, dass eine
Entscheidung des Volkes durch den Stadtrat unterlaufen werden kann.
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Es ist geschafft - Bürgerentscheid Ergebnis:
67,92% JA
32,08% NEIN
398.274 Abstimmungs-berechtigte
50,8% Abstimmungs-beteiligung
201.955 gültige Stimmen
Für ein wirksames Ergebnis des Bürgerent-scheides muss die
Mehrheitsentscheidung von mindestens 25% der Abstimmungsberechtigten (99.569
gültige Stimmen)
vertreten werden.
Das Ergebnisquorum wurde erreicht.
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PDS-Kampagne entgegentreten

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