Dresden hat mit der „Alten Waldschlößchenbrücke“ den
UNESCO-Welterbetitel 2004 erhalten. Die Brückengegner
hatten nicht geglaubt, dass die Mehrheit der Dresdnerinnen
und Dresdner beim anschließenden Bürgerentscheid 2005 für
diese Brücke votiert. Um ihr demokratisch nicht
legimitiertes Ziel zu erreichen, nämlich den Bau der Brücke
zu verhindern, wurde die UNESCO gegen den Bürgerentscheid
und die Brücke instrumentalisiert. Somit ist der Titel seit
2006 gefährdet. Für diese Situation sind einzig und allein
die Brückengegner verantwortlich.
Um die Teilung der Stadt zu überwinden und um der UNESCO
ein Signal für einen Brückenkompromiss zu geben, hat eine
Gruppe engagierter Dresdner um den Ehrenbürger und
Baudirektor der Dresdner Frauenkirche, Eberhard Burger,
einen Vorschlag zu einer „Neuen Waldschlößchenbrücke“
vorgelegt. Weitere elbtalverträgliche Korrekturen sollen im
Rahmen der Umsetzung geprüft werden, ohne dass es zu
Bauverzug und zusätzlichen Kosten für den Stadthaushalt
kommt. Nunmehr sollte auch die UNESCO auf die Stadt und
ihre Bürger zugehen.
Kurt Damme, Dresden:
"Dank all denen, die einer demokratischen Entscheidung
zum Leben verhelfen."
Meine
Meinung
Ulrich Tölke, Dresden, Seit
die Albertbrücke nur beschränkt befahrbar ist, wird
deutlich, wie wichtig die schnellstmögliche
Fertigstellung der Waldschlösschenbrücke ist.
Meine
Meinung
Hans-Jürgen, Fritsch,
Dresden, Ich bin stolz, von Anfang an
Brückenbefürworter gewesen zu sein. Jetzt, wo die
Konturen der Brücke offensichtlich zu erkennen sind,
erst recht!
Meine
Meinung
Roland Hesbacher,
Hoyerswerda,
Auch Nichtdresdener warten sehnsüchtig auf die
Fertigstellung der Waldschlößchenbrücke!!
Meine
Meinung
Dietmar Lehnert, Dresden:
Diese Brücke wird die neue Aussichtsplattform Richtung
Altstadt.
Meine
Meinung
Steffi Walser, Rottenburg,
Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands
verfolgen wir das heimatliche Geschehen weiter und
hoffen sehr, dass die Brücke bald steht.