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Daniela Menzel, Klipphausen, Ich habe
viele Jahre auf der rechten Elbseite gelebt und auf der
linken gearbeitet. Es war zu der Zeit ein Dauerzustand im
Stau zu stehen. Zu der frühen Zeit, zu der ich los musste,
gab es leider auch keine Alternative die öffentlichen
Verkehrsmittel zu wählen. Es freute mich somit sehr, dass
der Bürgerentscheid PRO Brücke ausgefallen ist. Nicht nur
aus persönlichen Beweggründen heraus, sondern auch aus
Gründen PRO Umwelt - wenn man schon nur allein an die
Feinstaubbelastung denkt. In der Zwischenzeit bin ich
linkselbisch und dazu westlich von Dresden gezogen und
konnten jetzt die Freigabe der Brücke in Niederwartha
erleben. Es gab auch da berechtigte Differenzen zwischen
PRO und CONTRA die zu einer gesunden Diskussion führten,
auch teilweise über den Gerichtsweg. Es wurde aber nicht
prozessiert um des Prozesses wegen, wie es bei der
Waldschlößchenbrücke den Eindruck erweckt. Die
Steuergelder, die dabei verschwendet werden, können einen
nur wütend machen!
Wolfgang und Jutta
Buhrmeister, Dummerstorf bei Rostock, Die Neue
Waldschlösschenbrücke ist richtig und wichtig, weitermachen
gemäß Bürgerentscheid,auch gegen manche Wiederstände
Freundliche Grüße
Angela
Findeisen, Dresden,
Hallo , wir das sind mein Mann und ich sind für die Brücke.
Wir wohnen direkt an der Brücke am Waldschlössschen und
können es kaum erwarten das sie fertig wird. Jeden Tag
fahre ich auf die andere Elbseite , Richtung Prohlis auf
Arbeit. Egal welche Strecke man nimmt man steht immer im
Stau!!!! Es wird Zeit das die Brücke endlich fertig wird.
Hätte es nicht immer wieder Gegenaktionen (Blockade, Demo
usw.) gegeben würden wir schon lange über die Brücke fahren
und unsere sinnlos verschwendeten Steuergelder könnten für
nützlichere Sachen als Gerichtskosten usw. verwendet
werden. Warum kann man eigentlich die Verantwortlichen
welche die Verzögerungen verursacht haben z.B.. Sabotage an
den Baugeräten , nicht zur Verantwortung ziehen???? Wir
haben von Anfang an alles live miterleben können und waren
immer wieder schockiert das es so was gibt. Wir hoffen nur
das Gegner nie einen Fuß auf die Brücke setzen werden.WIR
WOLLEN DIE BRÜCKE!!!!!
Heinz
Grabitzki,
Dresden,
Waldschlößchenbrücke wieder vor Gericht(SZ v. 27.09.2011),
Die Naturschützer kämpfen gegen die Brücke –ihr gutes
Recht. Sie kämpfen gegen ein Bauwerk, welches dringend in
Dresden gebraucht wird. Wie lange soll es denn noch gehen?
Wurde die Kleine Hufeisennase gefragt, ob wir das „Blaue
Wunder“ beleuchten können.
Man könnte am Brückengeländer Blumenkästen mit Pflanzen
des„Großen Wiesenknopfs“ anbringen. Dort könnten sich dann
die Raupen des Schmetterlings ernähren.
Wo bleiben denn die Naturschützer, wenn der Großmarkt
„Selgros“ an der B172 in Prohlis ein Wildbiotop zerstört,
in dem nicht nur verhasste Nacktschnecken und unmusikalisch
- tzschilpende Sperlinge leben? Der Großmarkt will Geld
machen, aber keines Falles um die Gerichtskosten zur WSB zu
bezahlen. Das machen die Dresdner - auch die Brückengegner.
Beim Votum zum Namen hätte mir "Waldschlösselbrücke"
gefallen.
Macht schneller, ich will morgen darüber fahren!! Heinz
Grabitzki
Weser Rosmarie, Dresden,
Mit viel Stolz z. meiner herrlichen Geburtsstadt Dresden,
mit liebe z. meinem ehem. Beruf als Konstrukteur in
Architektur und Statik, verfolge ich seit Beginn und mit
dem Tag meiner Unterschrift zum Bürgerentscheid dieses
Vorhaben. Liebe Dresdner, liebe Besucher der Stadt Dresden
- Brücken verbinden! Unser herrliches Elbtal wird mit
dieser Brücke weiterhin ein besonderer Anziehungspunkt
bleiben. Weiter so!
Peter Hanass, Dresden,
Am Bautzner Ei nimmt ja nun schon das ganze Gestalt an.
Während des Mauerbaus (was für ein Wort) habe ich mich mal
durchgeschmuggelt bis zur Brüstung Tunnelmaul - sicher wird
es schöne Aussichtpunkte von der Brücke geben, aber von
dort war er so phantastisch, dass ich mir wünschte der
Pavillon würde dahin verschoben. Wundervoll ist auch der
Blick vom Altstädter Brückenkopf. Leider nach wie for nur
getarnt und selten erreichbar. Wo nehmen die Aachener die
Zerschneidung oder gar Zerstörung her?
Frank Eichler, Dresden, alles toll weiter so
Peter Hanass, Dresden,
Endlich bin ich auch über den Körnerweg auf die Brücke
zugelaufen. Die anderen Strecken hatte ich schon eine Weile
hinter mir. Dabei hatte ich immer das Aachener Gutachten im
Hinterkopf. Die dortigen Aussagen kann ich beim besten
Willen nicht nachvollziehen. Insbesondere die Aussage:
„3. Die Waldschlösschenbrücke zerschneidet den
zusammenhängenden Landschaftsraum des Elbbogens an der
empfindlichsten Stelle und teilt ihn irreversibel in zwei
Hälften.“ halte ich für unzutreffend.
Ob mit oder ohne Brücke das Landschaftsbild ist nach
wenigen Schritten anders. Das Dresdner Elbtal ist nirgends
ein solcher zusammenhängender Landschaftraum, wie z.B.
Mittelrhein oder sächsische Schweiz. Insofern kann auch
nichts „irreversibel“ zerteilt werden.
Einige Meter ist die Laterne der Frauenkirche oder in der
anderen Richtung mal ein Elbschloss nicht uneingeschränkt
sichtbar. Die Brücke ist aber derartig filigran, dass
dieser Raum eng begrenzt ist. Es wirkt eher spannend, wenn
man zwischen V-Stützen und den Brückenbalken als
„Bilderrahmen“ hindurch schaut.
Hans-J. Haupt, Dresden,
Vorgestern erschien in der SZ ein Artikel mit der
Überschrift "Der Brücke droht weiterer Bauverzug"! Nun
dies, nachdem bisher die Fertigstellung der Brücke für
April/Mai 2012 angekündigt worden war! Begründet wurde die
erneute Verzögerung von Bauausführenden Firmen damit, dass
sie zur Einhaltung des Termins April/Mai 2012 schneller
arbeiten müssten und damit mehr Geld bräuchten. Na gucke
mal da, also haben die Baufirmen bisher langsam gearbeitet!
Denn das Gegenteil von "langsam" ist ja wohl "schnell" und
mit ihrer seltsamen Logik sollten die Baufirmen bei
langsamen Arbeiten Geld an den Auftraggeber zurückgeben! Da
wird sich der Herr Koettnitz aber freuen! Übrigens: Es
gilt als ungeschriebenes Gesetz (und nicht nur im
Bauwesen), dass längere Projektlaufzeiten als vorgesehen
die Kosten - unabhängig von anderen Faktoren - automatisch
erhöhen. Noch ein Vorschlag: Es ist an der Zeit, den
Brückengegnern einmal entgegenzukommen und so schnell als
möglich wenigstens auf der elbabwärtigen Seite den
angehängten Fuß-/Radweg fertig zu stellen. So könnten sie
sich schon mal vorab an die Brücke gewöhnen und bei jeder
Flussquerung so peu à peu zu Brückenbefürwortern werden!
Ute Herzer, Dresden, Ich
war von Anfang an für diese Brücke. Aber ich muss gestehen,
dass mir die Brückenarchitektur nicht ganz so gefallen hat.
Aber jetzt aktuell hat mich die Ansicht der Brücke
überrascht. Ich bin begeister, wie schön, fast zierlich die
Brücke aussieht und wie gut die Brücke ins Elbtal passt!
Ralf Knispel, Bannewitz,
Laßt Euch nicht von den Gegnern beirren und zieht den Weg
weiter. Die Brücke wird dringend gebraucht, wenn nicht
sogar zwei...
Rainer Lippert, Berlin, In
Dresden war ich oft und bin ich auch jetzt noch oft.
Diese Verkehrsverbindung wurde schon vor dem Krieg als
wichtig angesehen.
Jetzt ist sie noch wichtiger. Die Bürger werden beim Gang
über die Brücke einen noch schöneren Blick auf Dreseden
haben, als z.Z. vom Schiff aus. Das hoffe ich jedenfalls
(auf den Bildern ist nicht zu erkennen, wie die Seiten aus
Fußgängersicht gestaltet werden).
Michael Koch, Dresden, Ein großes Dankeschön an alle
Fotografen, die den Brückenbau so ausgezeichnet
dokumentieren. Ein besonderer Dank an Matthias Watzke, denn
er hat wohl bisher die meisten und auch die besten Fotos
geschossen! Ist denn eventuell schon einmal daran gedacht
worden, die Geschichte des Brückenbaues in Buchform, etwa
als Bildband mit Begleittexten, herauszugeben (nach
Vollendung der Brücke natürlich)? Das wäre sicherlich nicht
nur für die Dresdner ein ganz besonders interessante Buch!
Man könnte davon dann einige Exemplare an die UNESCO
versenden, verbunden mit einer Einladung zum Besuch
Dresdens ... ;-)
U. Aloé, Dresden, Beim
letzten Brückenpicknick am vergangenen Samstag (07.05.2011)
konnte ich allerlei Getier beobachten, welches sich um die
Brückenbaustelle tummelte. Sogar Raubvögel zogen ihre
Kreise. Offenbar haben sich die Befürchtungen der
Umweltverbände und der Melonenpartei (außen grün - innen
rot) noch nicht bis in das Tierreich herumgesprochen,
welcher Gefahr das Getier um diese Baustelle herum
ausgesetzt ist!
Zum Welterbetitel sei noch einmal ausdrücklich
festzuhalten, dass nicht die Brücke den Verlust des Titels
bedingte, sondern die persönlichen Interventionen einiger
Politiker von SPD und Grüne und deren prominenter Freund
Prof. Blobel bei der Unesco in Paris zum ausschließlichen
Zwecke der Erpressung der Stadt Dresden.
Bald wird die Brücke fertig sein und Befürworter wie Gegner
werden sie freudig nutzen. Und vielleicht zieht ja die
"Kleine Hufeisennase" dann tatsächlich her und nutzt die
Gegebenheiten dieses grazilen Bauwerkes, um viele kleine
"Kleine Hufeisennasen" zu zeugen und den selbsternannten
Umweltschützern eine lange "Nase" zu zeigen.
Philipp Streckhardt, Dresden, Diese Brücke wurde schon
lange gebraucht!
Renate Pallas, Dresden,
Die Brücke wird meinen Kindern die Anreise zu mir nach
Dresden mit dem Auto um einiges erleichtern, allein deshalb
und um den Verkehr aus der Innenstadt und dem Bereich
Blasewitzer Brücke zu entlasten, ist sie ein wichtiger
Faktor in der Stadtentwicklung.
Herzlichst, Ihre Renate Pallas
Heinz Grabitzki, Dresden,
Seit längerer Zeit musste ich wieder mal über
die Carolabrücke fahren.
Einen hochstehenden Kranarm sah ich, sonst nichts - von der
Waldschlösschenbrücke.
Wie will man von dort den historischen Stadtkern sehen? In
heutiger Zeit, da die Spritkosten steigen, ist es sehr
wichtig, den kürzesten Weg aus dem Südosten der Stadt in
den Norden zu nehmen. Wäre die WSB schon fertig, hätte ich
weniger Kraftstoffverbrauch!!!
Die "Kleine Hufeisennase" erfreut sich weiterhin ihres
Lebens. Brückenfreigabe am 3. Oktober 2011!! Haut hin Ihr
"faulen Brückenbauer".
Hendrik Rotzsch, La Vega, Dominikanische Republik, Auch
aus 8500 km Entfernung beobachte ich den Bau der dringend
notwendigen Elbüberquerung und freue mich für meine
Heimatstadt, dass es auch hier voran geht. Allen Gegnern
des Fortschrittes zum Trotz.
Klara Baumann, Dresden, Nochmal zur Brücke und den
Grünen: Wir Brückenfreunde wissen, mit welcher Arroganz,
Ignoranz und Verlogenheit Mitglieder dieser Truppe bei uns
agiert haben, wenn Sie Pseudeziele (wie der angebliche
Tunnel)durchzusetzen versuchen. Und alle wollen jetzt die
Grünen wählen, die Profit schlagen aus einem Unfall in
Japan? Also, an mir wird es nicht liegen, wenn wir einige
Zeit nach der nächsten Wahl über die Elbe schwimmen, das
Auto wegen unbezahlbaren Benzinpreisen stehenlassen müssen,
Cem Özdemir als Bundeskanzler haben und wir zum Schluss
statt in Sachsen in Kleinarabien wohnen. Kein anderes Land
auf der Welt wird wegen Einwanderungsbeschränkungen so
beschimpft wie Deutschland - das ist traurig genug, aber
wir lassen es ja zu, vor allem, wenn wir "Grün" wählen. Ich
liebe die Natur, und deshalb werde ich für die Brücke
stimmen und nicht den Grünen Horror heraufbeschwören wegen
eines momentanen Schocks. Der Schock nach der Wahl wäre
sicher noch schwerer zu reparieren.
Wolfgang und Jutta Buhrmeister, Dummerstorf bei Rostock,
Wieder ein guter Tag für Dresden, mit dem Einbau der
Bogenfüße auf der Neustädter Elbseite am 15.März 2011 ist
die Brücke qasi "rohbaufertig"!!Dank an alle Mitwirkenden.
Wir freuen uns bereits auf unseren nächsten Besuch auf der
Baustelle.
Frank Schäfer,
Eggenstein-Leopoldshafen, Als Dresdner in der Ferne
möchte ich auch auf diese Weise Meine Treue zu Dresden
manifestieren
Jens Pahl, Hamburg, Wie
kann man um so eine hübsche Brücke nur soviel Wesen machen?
Die Dresdener Stadtansicht aus der Ferne wird überhaupt
nicht gestört.
Diese Brücke schmiegt sich sanft in die Landschaft ein. Es
gibt Bauwerke, die wirklich häßlich sind. Siehe
Elbphilharmonie in Hamburg.
Wolfgang Franke, Pirna, Auch die "Randdresdener" freuen
sich auf die baldige Inbetriebnahme der fantastigen
Waldschlößchenbrücke. Die enstandenen Mehrkosten sollten
den Brückengegnern mittels einer Maut in Rechnung gestellt
werden. Ich bin mir sicher, dass dann schon immer alle
dafür waren.
Hans-Jörg Martini, Dresden, Nun sind wir also "brutale
Barbaren"! Herr Dieckmann sieht es jedenfalls so und tut es
in der "Die Zeit"01/11 jedem kund. Nun wird er nicht der
letzte sein, der seinen Unmut über dieses Bauwerk auf diese
Art und Weise zum Ausdruck bringt. Eines jedoch ist sicher:
Mit dem Brückenschlag hat wohl ein jeder begriffen, dass es
ab jetzt nur vorwärts geht. Und zwar möglichst bald auch
über die Elbe an genau dieser Stelle über genau diese
Brücke. Den Architekten und Erbauern sei an dieser Stelle
Dank und Anerkennung ausgesprochen. Unter den gegebenen
Umständen ist die Brücke gut gelungen und passt sich auch
gut in die Elblandschaft ein. Und da wir keine Barbaren
sind laden wir Herrn Dieckmann und alle anderen
Brückengegner ein die Brücke nach Eröffnung mit zu nutzen.
(Was bleibt uns auch übrig;-)) Euer "Hobby-Barbare" Hans
Karsten Hoppadietz, Dresden, Ihr seid spitze!
Hans-Joachim Henze, St. Katharinen, Es ist ein
Meilenstein für eine Verkehrsentlastung in DD geschaffen
worden! Bravo für das schöne Dresden. Sch... auf das
Weltkulturerbe. Niemand fragt, wie die Stadt mit dem
zunehmenden Verkehr fertig wird. Eine Entlastung der alten
Brücken in DD ist schon lang überfällig! Jede Epoche hat
ihre Bauwerke, dazu gehört auch diese neue Brücke. Auch ein
altes Haus kann man u. muss man modernisieren, Ohne das es
seine Schönheit verliert. Neid u. Kritik ist die beste Form
der Anerkennung.
Birgit Müller, Dresden, Habe mich heute wieder mal am
Schillerplatz über einen Megastau geärgert. Wer immer noch
gegen die Waldschlösschenbrücke ist, möge nach deren
Fertigstellung bitte Wegezoll entrichten.
Uwe Wissel, DRESDEN, Wir sind stolz auf unsere Brücke
!!! Danke für das Weihnachtsgeschenk !!! Viele Grüße an
alle Brückenfreunde
Katrin Winkler, Dresden, Nur die Brücke ist für Dresden
die einzige Lösung!!
Gabriele Nitschke, Hohenmölsen, Als gebürtige Drednerin
freue ich mich riesig über alles, was nach der Wende in
Dresden wunderschön entstanden ist. Der Bau der
Waldschlössschenbrücke ist eine tolle Leistung! Wir freuen
uns schon, als ehemalige Johannstädter diese Brücke zu
überqueren. Alle Brückengegner sollten beim Betreten oder
Befahren der Brücke Wegezoll zahlen, damit die durch ihre
Aktionen verursachten zusätzlichen Kosten gemildert werden.
Das wäre doch mal eine Idee!!! Viel Glück und weiterhin
gutes Gelingen!
Wolfgang und Jutta aus Dummerstorf bei Rostock, Bravo
,,,Glückwunsch !!! wir sind so was von begeistert, weiter
so, allen Fortschrittsverhinderern zum Trotz. Wir sehen uns
bei der Einweihung, bitte Datum rechtzeitig bekannt geben
!!
Klara Baumann, Dresden, "...insofern ein trauriger
Tag für Dresden", meinte der Chefanführer der Unbelehrbaren
und Lehrer Thomas Löser. Mein Gott, ich würde meine Kinder
sofort von der Schule nehmen, wo er "unterrichtet". Absolut
gefährlich. Dabei kann nichts Gutes rauskommen. Ein
trauriger Tag für i h n und seine Kumpane, ob er es merkt?
Eher nicht, wenn man sich in Unsinn so tief reingesteigert
hat, dann ist die Vernunft am Ende. Übrigens, da bei
Eröffnung der Brücke mit Sicherheit alle mal drüber fahren
wollen, wird es am Anfang mächtig Stau geben. Die SZ wird
ganz schnell - ehe sich alles beruhigt - eine Sonderseite
opfern mit Fotos (gemacht von dunkelgrünen Fotoreportern)
und der Überschrift etwa derart: "Die neue Brücke legt
Dresdner Verkehr lahm" oder "Chaos an allen Zufahrten der
Waldschlösschenbrücke wie vorhergesagt". Wetten? Na ja, man
muss das Blatt ja nicht kaufen. Danke allen Brückenfreunden
und den vielen Arbeitern, kämpfen lohnt sich. Die Brücke
steht.
Thilo Naumilkat, Berlin, Herzlichen Glückwunsch zum
erfolgreichen Brückenschlag! Auch Brücken gehören zum
Weltkulturerbe!
U. Aloe, Dresden, Allen Beteiligten und Unterstützern
meine herzlichsten Glückwünsche zum gelungenen
Brückenschlag! Der 19.12.2010 war ein Festtag für Dresden
und die Demokratie.
Den Brückengegnern, die sich nun noch erdreisten um den
Welterbetitel zu jammern sei noch einmal ins Stammbuch
geschrieben: "Ihr wart es, die bei der Unesco um die
Aberkennung des Welterbetitels gebettelt habt. Ihr habt
Blobel, Duhlig und Co. nach Paris entsandt, um die Unesco
zu beeinflussen, den Titel, der mit Brücke vergeben wurde
(!), wieder aberkennen zu lassen. Ohne Euch hätten wir
heute beides, die Brücke und den Welterbetitel.
Nun habt Ihr Dresden genug geschadet, gebt endlich Ruhe und
sucht Euch ein anderes Haßobjekt. Noch besser wäre es
allerdings, Ihr gestaltet mal mit, statt nur verhindern zu
wollen. Glaubt mir, das befriedigt wesentlich mehr!"
Nun wünsche ich allen, denen die Brücke gefällt, denen sie
weniger gefällt, die aber die Entscheidung der Mehrheit
akzeptieren und denen, die prinzipiell dagegen sin, ein
frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Wolfgang Wehner, Herzlichen Glückwunsch zum
erfolgreichen Einschwimmen der Brücke. Ich freue mich jetzt
schon die Brücke mit dem Fahrrad überqueren zu können,
allen "Tunnelspinnern" zu Trotz.
Roland Scholze, Arnstadt, Ich beglückwünsche alle am
Bau der "umstrittenen" Waldschlößchenbrücke Beteiligten zum
Gelingen
des kühnen "Brückenschlags". Von Beginn an habe ich das
grandiose Bauwerk mit großem Interesse verfolgt und hatte
auch zweimal das Glück, den Baufortschritt an Ort und
Stelle unter Führung durch den Oberbauleiter zu erleben.
Für den weiteren Fortgang der Arbeiten wünsche ich viel
Erfolg!
Hans Paetke, Dresden, Anlässlich des Einschwimmens des
Brückenbogens schimpfte die Grünen-Fraktions-Chefin
Christiane Filius-Jehne: "Die Brücke ist das größte Mahnmal
für Ignoranz". Wie Recht sie doch hat - eine größere
Ignoranz der Grünen gegenüber eines demokratischen
Volksentscheides kann ich mir auch nicht vorstellen!
Wilh. Rickes, L-E, Bravo
Dresden!!! Da können sich die Experten in Stuttgart mal ein
dicke!!! Scheibe abschneiden. Toll die webcam,toll die
Bilder die hier zu sehen sind!! Weiterhin gute Gelingen!!
Gisbert Furkert, Dresden, Meinen Glückwunsch allen
Verantwortlichen, den Bauarbeitern und Monteuren, den
Spezialisten von Mammot - Ihr habt dieses Wochenende eine
tolle Leistung vollbracht. Exakt und genau , so wie es sich
für Fachleute gehört. Sie passt ins Elbtal, wenn auch
manche immer noch um das Kulturerbe heulen. Dresden ist und
bleibt auch ohne UNESCO Kulturstadt. Die
Hubschrauberaufnahmen von MDR waren der Beweis.
Danke Allen!
Thomas Hliscs, Dresden, Ich hoffe das die brücke
schnell fertig wird.
Dirk Reuther, Dresden, Was lange dauert wird oft gut,
sagt der Volksmund.Nun kann man nur hoffen das nicht noch
irgend einer kommt und Gräser findet die nicht überleben
können wenn die BRücke steht.Die machen sich doch
lächerlich.Dresden braucht die Brücke und wir wollen sie
auch.Also Dank an alle Handwerker die dran arbeiten, wir
warten auf die Eröffnung.
Christian Gebhardt, Dresden, C.R.Gebhardt 01069
Dresden: Zum erfolgreichen Brückenschluss allen Beteiligten
und Verantwortlichen, Handwerkern, Brückenbauer und
Ingenieuren ein ganz großes Dankeschön und ein frohes
besinnliches Weihnachtsfest. Das war ein richtiges
Weihnachtsgeschenk für unsere Stadt Dresden. Eine solche
Perfektion an Technik und Ingenieurskunst live zu erleben
ist ganz großartig und einmalig. Nun ist ganz
offensichtlich geworden, dass dies weder eine Monsterbrücke
noch eine landschaftszerschneidende Brücke ist. Ganz im
Gegenteil, diese Brücke verbindet zwei Stadtteile und
schmiegt sich harmonisch in die Elblandschaft ein, sie
wirkt weder dominant oder monströs – eine gelungene
Architekturleistungen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Organisatoren des
Brückenpicknicks ebenfalls Danke sagen und ein schönes
Weihnachtsfest wünschen.
Leider überzeugt der Brückenschluss immer noch nicht die
grünen Weltverbesserer, denn diese träumen immer noch von
einem Rückbau unserer Waldschlößchenbrücke und schwärmen
für einen Tunnel – schade. Wäre der Brückenschluss bereits
vor 10 Jahren geschähen und nicht von den Brückengegnern
verzögert, dann würde der Welterbetitel gar nicht in Frage
gestellt werden. Oder hätte die Kommission gefordert, die
Brücke abzureißen – nein - diese hätten die Brücke gar
nicht bemerkt und gesehen.
Also straff weiter bauen und in einem Jahr die Einweihung
ganz groß feiern !!!
Andreas Reppel, Weida, Hallo, als gebürtiger Dresdner
bin ich natürlich auch durch diese Brücke mit Dresden
verbunden. Wenn ich in Dresden bin, schaue ich ab und an
auch mal an der Baustelle vorbei um den aktuellen Baustand
live zu sehen. Die Berichte vom MDR wurden an diesen WE mit
Interesse verfolgt. Dem großen Ereignis selbst über diese
Brücke gehen zu dürfen sehne ich schon mit Ungeduld
entgegen.
Besten Erfolg bis zur Vollendung des Bauwerkes.
Hans Paetke, Dresden, Ihr lieben Leute - große
Freude!Eine wichtige Etappe ist geschafft! Dank allen
Technikern und Organisatoren des Einschwimmens zu ihrer
Meisterleistung! Eine Lange Nase aber dem erbärmlichen
Häufchen Berufsprotestierer auf der Elbwiese, die bis
zuletzt noch hofften, dass etwas schief geht.
Günther Gerding, Hannover, Herzlichen Glückwunsch zum
vollendeten Brückenschlag: - den Dresdnern, die beharrlich
allen noch so absonderlichen Verhinderungsversuchen
widerstanden haben, - den Planern und Erbauern für ein
gelungenes Werk der Ingenieurbaukunst.
Ulrich Perwass, Bergisch Gladbach bei Köln, Werte
Dredner, herzlichen Glückwunsch! Es ist geschafft! Der
Brückenbogen verbindet! Bergisch Gladbach am 19.12.2010 um
11:30 Uhr
Für alle, Befürworter und Gegner, ein frohes Weihnachtsfest
und ein glückliches neues Jahr.
jan w. Dresden, Ganz Deutschland redet über eine höhere
Bürgebeteiligung und einbindung in politische Prozesse.
Allen voran Grüne und die Linken. In Dresden wurde ein
Volksentscheid durchgeführt, das Ergebnis war pro Brücke.
Und wer kämpft seitdem gegen den Willen der Bürger?
Richtig, die dagegen Partei, die Grünen. Es ist doch
absolut nervend wenn man in der einen hinsicht
Volksentscheide fordert und anderorts dagegen ankämpft.
Gott sei dank wird die Brücke gebaut und ich hoffe den
deutschen wird die grüne idiotie bewusst
Mario Ihle, Dresden, Nach meiner Meinung nach ist die
Brücke schon lange überfällig. Die anderen Brücken sind
überbelastet und kaputt. Ich vestehe nicht die Gegner. Wenn
man vor 100 Jaren gegen alles wäre, hätten wir so manches
nicht, oder es hätte länger gedauert.
Manfred Blechschmidt, Dresden, Auch ich bin der
Meinung, dass die Sächsische Zeitung zu einseitig
Veröffentlichungen zur neuen Waldschlößchenbrücke bringt.
Es scheinen dort fast nur die Gegner das Wort zu bekommen -
aber wie manchmal. Scheußlich!! Mich würde bei den Gegnern
interessieren, wo sie überall herkommen.....
Herbert Opitz, Dresden,
Alle Mehrkosten die durch die " Grüne Liga " und
Brückengegner entstanden sind (hinnsichtlich der
fadenscheinigen Begründungen Wachtelkönig,
Hufeisenfledermaus, Elbebieber usw.) müssten durch
dieselben bezahlt werden.
Liebe Brückenbauer, allen Beteiligten am Verschub des
Stromfeldes einen großen Erfolg. Und setzt bitte dann auf
die Bögen elektrische Kerzen. Dann haben wir hier in DD den
größten Schwibbogen der Welt. Vielleicht kommt dann auch
das Weltkulturerbe zurück ins Elbtal.
Herzliche Grüße Eberhard von Alberti
Hans-Georg Heinrich, 39340 Haldensleben, „Das
Mittelstück der u m s t r i t t e n e n
Waldschlösschenbrücke bewegt sich zwar auf das Elbufer zu,
bleibt aber vorerst an Land...“ Mit dieser tendenziösen
Überschrift, gezeichnet SZO, beginnt ein Artikel über den
Stand des Einschwimmens des Brückenbogens und der durch das
Wetter bedingten Probleme. (sz - online 06.12.2010) Das
klingt verdammt nach Schadenfreude im Sinne derer, die
dafür gesorgt haben, dass der Brückenschlag nicht schon vor
Monaten erfolgen konnte und sich die Baukosten des B r ü c
k e n z u g e s WSB – so nehme ich an – um mind. ein
Drittel erhöhen. Wäre ich Dresdener und Abonnent der
Sächsischen Zeitung würde ich sie heute abbestellen.
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben 07.12.2010, Befürworter
der Brücke
H.-P. Voigt, Ich freue mich (sicher auch noch Viele
Andere), daß es mit der Brücke vorangeht!
Von den Brückengegnern wäre es wahnwitzg, noch immer von
ihrer "Tunnelva-
riante" zu faseln! Gruß
Hans-Georg Heinrich, 39340
Haldensleben, Liebe Mitbefürworter der
Waldschlösschenbrücke! Das war ja mal wieder ein Schock,
den uns die Sächsische Zeitung (online) am 30.11. und 1.12.
verpasst hat. Das zeigte mir einmal mehr, dass sie nach wie
vor den Gegnern zum Munde redet anstatt diesen klar zu
machen, dass sie endlich begreifen, den Kampf gegen eine
Gute Sache verloren haben. Es geht wirklich weiter, wie mir
vorhin ein Blick auf
www.wsb-info.de/aktuell gezeigt hat. Denn das Stromfeld
ist in angehobenem Zustand zu sehen. Die Wetteraussichten
sehen auch nicht so schlecht aus, dass es dann am Montag
richtig losgehen kann. Allen Beteiligten viel Erfolg. Und
denen, die als Monteure oder Anschläger auf dem Stromfeld
bei diesem Wetter unter erschwerten Umständen arbeiten
müssen, größte Vorsicht. Hans-Georg Heinrich HDL 03.12.
2010
Horst Uhlig, Dresden, Meine Lesermeinung an die SZ: an
SZ am 3.12.10
Ihr Besserwisser! Der Schnee hat gar keine Rolle gespielt,
wenn, Dann nur für die Presseleute und Zuschauer. Und die
WSB ist doch kein "stählerne Koloss", Macht Euch doch nicht
lächerlich! Im Weltmaststab ist das eine kleine elegante
Brücke. Da ist kein Gramm Stahl zu viel drin. So etwas
ginge gegen die Berufsehre eine Sahlbaustatikers.
Horst Uhlig, Sahlbaustatiker.
Gisbert Furkert, Dresden,
Dass wir eine Elbquerung brauchen, ist unumstritten. Und
das dies im Bereich Waldschlößschen nur mittels Brücke geht
sollte auch den langsamsten Brückengegnern klar werden Es
ist eine Schande welche Zeit und welches Geld durch diese
Hintertreiber bereits sinnlos vergeutet wurde. Nehmt diese
Leute endlich in Regress! Wenn ich an die Buche denke mit
Ihren Berufsprotestieren! Nach dem Schnitt konnte jeder
sehen, der etwas von Holz versteht, dass dieser Baum krank
war und irgendwann vielleicht sogar richtig Schaden
angerichtet hätte. Ich freue mich schon darauf mit dem
Fahrrad die Brücke zu passieren, bei einem Tunnel müsste
ich die zusätzliche Fähre nutzen. Außerdem koste ein Tunnel
( ohne Radfahrer und Fußgänger ) 24 Stunden am Tag Strom
für die Beleuchtung, die Entlüftung und Entwässerung
(zahlbar aus dem Fond der "Grünen Liga !). Den
Brückenbauern wünsche ich in den nächsten Tagen viel Glück,
gutes Wetter und gutes Gelingen.
Horst Uhlig, Dresden, Die
Sächsische Zeitung sonnt sich nachwievor darin, die Meinung
"umstrittenen Waldschlößchenbrücke in Dresden" unters Volk
zu streuen und damit Unsicherheit zu verbreiten. Man nimmt
nicht zur Kenntnis, daß es zur Brücke eine klare und
eindeutige Rechtlage auf der Basis eines fast 70%igen
Bürgerentscheides gibt.Punkt! Die Gegner von Stuttgart 21
nehmen den Schlichterspruch auch nicht zur Kenntnis. Was
sind das für Demokraten? Horst Uhlig.
Uwe Ulbrich, Dresden, Wir
brauchen die Brücke. MfG
Liebe Freunde der Waldschloesschenbruecke, aus Christchurch/Neuseeland,
diesmal gute Wuensche fuer die Vorbereitung des
Einschwimmens zum geplanten Termin. Wir freuen uns schon
auf den Anblick der vollendeten Arbeit. Allen
Beteiligten beste Wuensche vom anderen Ende der Welt und
gutes Gelingen! U und D. Scheller
Michael Maul, Sömmerda, Ich bin für die Brücke.
Daniel Barantke, Dresden, Ich finde es sehr gut das
endlich eine neue Brücke dazu kommt.
Erstens entlastet es den Straßenverkehr im Zentrum der
eigentlich nur "durch" will und zweitens und viel wichtiger
entlastet man die alten Historischen Brücken in Dresden die
langsam dem Verkehr nicht mehr gewachsen werden und
erhalten werden müssen.
Ich hoffe das der bau bald abgeschlossen ist und wünsche
viel Erfolg bei den Arbeiten!
Grüße
Frank Schreier, Dresden,
Ich war von Anfang an ein Befürworter der
Waldschlösschenbrücke und freue mich, dass die Demokratie
gesiegt hat. Natürlich müssen Umweltaspekte beachet werden,
ich empfinde die Störversuche verschiedener Organisationen
eine Farce. Gelder die für zahlreiche Prozesse verschlungen
wurden, fehlen nun an anderen Stellen.
Die Brückengegner hatten ihre Chance beim Bürgerentscheid,
das Votum dort war mehr als eindeutig.
Ute Herzer, Dresden, Brücken gehören in eine Stadt.
Ich freue mich schon jetzt auf den wunderbaren Blick von
der Brückenmitte aus auf die DD-Silhouette. Ein Vorschlag
meinerseits wäre, die Brücke mit schmiedeeisernen Figuren
der Tänzerin Palucca zu gestalten. (Da hatte ich mal von
einer Idee eines Kunstschmiedes gelesen). Das wäre eine
zusätzliche Sehenswürdigkeit und eine Ehrung der grossen
Tänzerin.
Ute Herzer, Dresden
Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt, Da sind also die
grün/roten Brückenverhinderer mal wieder vor Gericht mit
ihren hanebüchnen "Argumenten" gescheitert - gut so. Zum
Glück war auch der Ausfall gering. Mal sehen, was die
Berufsprotestierer sich als Nächstes ausdenken; ihrer
kranken Phantasie sind offenbar keine Grenzen gesetzt.
Zunächst kommt aber erst mal das Einschwimmen des
Bogenteils. Das wird hundertprozentig ein technischer
Leckerbissen, den ich mir nicht entgehen lassen werde!
Hoffentlich spielt das Wetter und die gute alte Elbe mit.
Aber wie heißt es so schön: Hilf dir selbst, dann hilft dir
Gott. Jedenfalls wird das Interesse groß sein, natürlich
auch von grün-linken Medien, die das Ereignis zum Anlaß
nehmen werden, über die "Monsterbrücke" und die armen Käfer
und Regenwürmer zu faseln. Nun, wir kennen das und nehmen's
gelassen.
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Als Befürworter der
WSB seit 2006, mit etlichen Diskussionsbeiträgen hier
vertreten, kann man so ein Forum nur begrüßen. Mir selbst
ist durch viele Beiträge der Befürworter aber auch durch
Argumente der Gegner manches zu den Problemen der WSB und
dem merkwürdigen Agieren der UNESCO klarer geworden.
Als Verkehrsbauingenieur, Absolvent der einstigen
Hochschule für Verkehrswesen Dresden, meine ich, dass die
WSB für Dresden nützlicher sein wird, als es mit dem unter
fadenscheinigen Gründen aberkannte Weltkulturerbetitel für
das Elbtal bei Dresden jemals war oder unter
Berücksichtigung der ohnehin vorhandenen touristischen
Nachfrage sein könnte.
Vor allem die Einflussnahme einer von einigen sehr
überbewertete ausländischen Persönlichkeit, die in den
Befürworterseiten auch mehrfach namentlich erwähnt wurde
(erstmalig von Kurt Biedenkopf in Welt-Online am 4.4.07)
und das dadurch entstandene Verwirrspiel der UNESCO führten
dann zu der Aberkennung des Welterbetitels am 25. Juni
2009.
Aber Dresden ist und bleibt auch Weltkulturerbe ohne diesen
Titel!!
Angeregt durch die letzten Beiträge, bin ich der Meinung,
dass es wegen des weit fertig gestellten Verkehrzuges
Waldschlösschenbrücke an der Zeit ist, dass die Gegner
begreifen, den Kampf verloren zu haben und endlich aufgeben
sollten. Auch Niederlagen gehören zum Kampf für oder gegen
einen Sachverhalt.
Wer jetzt noch die Einstellung des Vorhabens einschließlich
Rückbau des Brückenbauwerkes zugunsten eines Tunnels in der
Trasse der WSB wie die Grüne Liga einzuklagen beabsichtigt
(SZ-online vom 18.10 und 30.10.2010) verstößt nicht nur aus
volkswirtschaftlicher Sicht gegen den gesunden
Menschestand, sondern sie macht sich hochgradig lächerlich
und führt der Rechthaberei wegen sich selbst ad absurdum.
Die Tunnelbefürworter mögen sich die im Bau befindlichen
Tunnelbauwerke für die Brücke auf der Neustädter Seite
ansehen und überlegen, welche Bauwerke erst eine
Flussuntertunnelung bei Einhaltung der Technischen
Parameter für Überdeckung (Oberkante Tunnelbauwerk bis zur
Fluss-Sohle) und Neigungen der Fahrbahnen nach sich zögen
und wo der Tunnel in der Neustadt wohl herauskäme. Der
Verdacht bleibt, dass die Tunnelbefürworter die Brücke
verhindern wollten und wollen und meinen damit den
Welterbetitel für das Elbtal bei Dresden zurück erlangen zu
können.
Vergebliche Liebesmühe, denn von den Schäden am Elbtal die
durch Untertunnelung der Elbe entstehen werden, ist das,
was dem Elbtal durch die Errichtung der Brücke zugefügt
wurde nach der eingeplanten Renaturierung des Um- u.
Unterfeldes (der Vorlandbrücken) als minimal anzusehen.
An hand von Gutachten sympathisierender Ingenieurbüros,
Gutachter und ‚wohlmeinender’ Unterstützer kann eine
volkswirtschaftlich so relevante Entscheidung wie Rückbau
der fast fertig gestellten Brücke und Neueinstieg in eine
Tunnellösung nicht getroffen werden.
Dazu gehören genaue Trassenparameter, Details zu den
Tunnelröhren (plural) Steigungen, Überdeckungen der
Tunneloberkante zur Fluss-Sohle und vor allem genaue
Vorstellungen für Terminabläufe und Flächeninanspruchnahme
für die Technologie der Durchführung. Eben sorgfältige
Planungen und Erarbeitung genehmigungsfähiger Unterlagen.
Diese wollen erst einmal finanziert werden. Kann das die
Grüne Liga?
Der Stadtrat wird dafür wohl nicht einspringen.
Da der Bau des Verkehrszuges sehr weit vorangeschritten ist
und jede weitere Verzögerung viel Geld kostet, sollten ab
jetzt alle dafür streiten, dass das Bauvorhaben endlich
schnellstens fertig gestellt wird und die Brückengegner
wenigstens Ruhe geben.
Nach Fertigstellung des Verkehrszuges
Waldschlösschenbrücke wird die Schlussrechnung hoffentlich
ausweisen wie, warum und durch wen erhebliche Mehrkosten
entstanden sind.
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, 31.10.2010
Michael Koch, Dresden, Die Brücke ist notwendig,
darüber braucht man keine Worte mehr zu verlieren. Natur-
und Umweltschutz sind notwendig, darüber braucht man auch
keine Worte mehr zu verlieren. Die GRÜNEN sind überflüssig,
weil ihre kleine Welt eben nur bis zum eigenen Gartenzaun
reicht. Alles darüber hinaus ist für sie befremdlich, böse
und gefährlich. Was macht ein Grüner, wenn er mit
überhöhter Geschwindigkeit einen Baum gerammt hat? - Wenn
er den Unfall einigermaßen unbeschadet überlebt hat, dann
steigt er aus seinem Dienstwagen der Oberklasse aus, ruft
per Handy beim Forstamt an und fordert, dass der Baum
gefällt wird.
Vielen Dank für die guten Bilder vom Brückenbau!
U. Aloé, Dresden, Haben sich die Grünen eigentlich
schon mal mit dem Wasserbau an und in der Elbe beschäftigt?
Ständig wird an irgendeiner Stelle gebaggert, die Fahrrinne
bereinigt, Sedimentverwerfungen beseitigt. Das wäre doch
ein gefundenes Fressen, täglich mehrfach die Gerichte zu
beschäftigen. Nur zu, Geld scheint ja für sinnlose Klagen
genug vorhanden zu sein! - Unfassbar, was sich in manchen
Hirnen so abspielt!
Franziska Knoke, Dresden,
Kommentar : Nach langer Recherche - Arbeit verstehe ich nun
mehr das Problem - super: möge sich die Brücke auch als so
standsicher wie deren Befürworter erweisen - den Aufkleber
finde ich sehr hübsch!
Jan Müller, Dresden, Ich hoffe das die Brücke bald
steht und diese unsägliche Diskussionen endlich aufhören.
Die Waldschlösschenbrücke wird unbedingt benötigt !
Harald, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Die Brücke könnte
schon längst fertig sein. Der Grünen Liga als ständiger
Quertreiber sollten vom Gericht die Kosten der Verteurung
in Rechnung gestellt werden.
Ulrich Perwass, Bergisch Gladbach bei Köln, Werte
Dresdner, in den neunziger Jahren besuchte ich einige Male
Ihre schöne Stadt auf der Durchreise. Ich war und bin
fasziniert von der einmaligen Geschichte dieser Metropole
und deren herausragenden Bauten und Baudenkmälern, die sich
harmonisch in das Elbtal einfügen. So war der
Canalettoblick das erste Motiv, das ich als Fotoamateur
dort aufnahm und auf meiner Homepage (www.ulrich.perwass.de)
veröffentlichte. Die Semperoper, der Fürstenzug und das
Innenraumpanorama der Frauenkirche sind weitere
herausragende Zeugnisse des Kunstschaffens Ihrer schönen,
emsigen Stadt, die meine Homepage zieren. Doch Dresden kann
in seiner Entwicklung nicht zum Museumsdorf in einem
Freilichtmuseum mutieren. Es muss seine Infrastruktur
ausbauen und entwickeln, um den nächsten Generationen die
Voraussetzung für ein selbstbestimmtes, propsperierendes
Leben zu ermöglichen, das allein die Fortsetzung der
kunstschaffenden Tradition ermöglicht. Ich bin sicher, dass
sich die jetzt noch umstrittene Waldschlößchenbrücke in
Zukunft harmonisch in das Stadtleben und die Elbaue
einbringen wird. Ich jedenfalls werde nach ihrer
Fertigstellung da sein, um meinen "Canalettoblick" von dort
auf die Altstadt zu genießen. Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Perwass
Peter Böttger, Dresden, Frau Baumann stellt die
richtige Frage: Wo ist ein Anwalt, der die grünen Fanatiker
in die Schranken weist? Oder wo ist eine Gemeinschaft der
Kläger? Ich verstehe die Justiz nicht, die, wenn auch nur
aus formalen Gründen, noch Klagen gegen unsere Brücke
zulässt. Zeit ist nun mal Geld. Und hier wird das Geld der
Steuerzahler vertan. Schande über die böswilligen Menschen,
denen jedes juristische Ränkespiel recht ist, um zu stören.
Ich bitte um irgend eine Antwort,von wem auch immer,
jedenfalls von einem oder einer, der/die mir die
Eingangsfragen beatworten kann. Peter Böttger
Uwe Güttler, Dresden, Hallo, so etwas hätte nicht
passieren dürfen, dass man vergisst,irgendwelche
Genehmigungen einzuholen oder zu beantragen. Hier hat die
Stadt, meiner Meinung nach, alles verschlafen.
Es war doch so viel Zeit da, um die Planung des Baues
vorzubereiten, und jetzt diese Schlappe.
Ich kann nur empfehlen alle Bauunterlagen etc. noch einmal
genau zu prüfen, denn auf solche Fehler warten die
Brückengegener nur.
U. Aloé, Dresden, Was sind die Naturschutzverbände nur
für sinnlose Vereine?
Klagen über Klagen, aber nicht der Natur zuliebe, sondern
den Dresdner Bürgern eines auszuwischen! Wenn schon das
Tunneltheater nichts geworden ist, soll wenigstens die
Stadt Dresden für die Brücke richtig blechen! Dafür ist
nichts zu teuer und nichts zu blöd!
Jedenfalls zeigt es sich anhand solcher Projekte, dass die
links-grünen Organisationen den Umweltschutz nur als
Vorwand für ihre unsägliche demokratieverachtende Politik
nehmen.
Ich hoffe nur, dass sich die Dresdner das merken und dass
in Zukunft die Spenden ausbleiben. Geld scheint ja ohnehin
zuviel vorhanden zu sein, wenn man es mit solchem
Affentheater zum Fenster hinauswirft. Bitte, liebe
Verantwortliche der Stadt Dresden, strengt endlich mal eine
Klage gegen die Grüne Liga an. Es muss doch auch irgend
etwas in Richtung "Schadensersatz wegen Steuerverschwendung
in zweistelliger Millionenhöhe durch unlautere Klagen"
geben? Von den Aufträgen, die nun von Sachsen nach Belgien
vergeben werden mussten, ganz zu schweigen!
Hans Paetke, Dresden, Was
ist denn das für ein unbegreiflicher Blödsinn - wiedermal
Baustopp! Alles Drumherum - Tunnel, Vorlandbrücken
Brückenrampen usw. dürfen weiter gebaut werden, aber der
Sinn des Ganzen, die Elbquerung selbst, wird gestoppt! Das
nenne ich "gesunden Menchenverstand"! Jeder normaldenkende
greift sich fassungslos an den Kopf über so viel
Unverschämtheit, Aroganz und Heuchelei dieser dunkelgrünen
Fanatiker. Mit ihrem Tunnelplänen würden sie kilometerweit
die Elbauen verwüsten, aber oh Wunder, ohne der Natur
Schaden zuzufügen.
Doch die geringfügige Notwendigkeit des punktuellen
Ausbaggerns und anschließendem Renaturalisieren, zum
Einschwimmen des Mittelteiles, stellen sie als mögliche
Vernichtung des gesamten Elbtales dar.
Ich kann nur sagen, jedes Mittel ist diesen RECHThabern in
unserem RECHTSstaat RECHT um ihr UnRECHT durchzusetzen.
Aber am Ende wird die Vernunft siegen, die Brücke jedoch
immer teurer.
Unsere Gelder verschleudern gehört zu ihrem Handwerk.
Werte Leserbriefredaktion der DNN, seit über 10 Jahren
gibt es das Dresdner Elbeschwimmen vom Schillerplatz bis
zum Fährgarten. Letztes Jahr hatten wir arges Niedrigwasser
und man konnte
eigentlich die gesamte Strecke vorbei an der WSB-Baustelle
in der Fahrtrinne laufen. Das ist wahrlich kein Genuss.
Glitschig eklige Steine, Glasscherben, Kronenkorken und
andere Widrigkeiten bilden den Elbegrund auf der gesamten
Strecke. Vom langjährigen Organistor und ehemaligen
Stadtrat Herrn Dr. Ewers wird daher in Kenntnis dieser
Sachlage empfohlen, Schuhe zu tragen! Man
sollte möglichst eine Grundberührung vermeiden. Und dieser
Untergrund soll gemäß der Eilklage der Grünen Liga
"ökologisch wertvoll" sein, weshalb ein Baustopp verhängt
wird? Das ist nicht zu erklären. - Und selbst wenn dem so
wäre, der Untergrund in einem Fließgewässer wie der Elbe
mit über 4 km/h Fließgeschwindigkeit, ist nicht statisch.
Eine Kerbe würde umgehend wieder ausgefüllt und verheilen.
Jedes Hochwasser führt zu grundlegenden Umwälzungen auf dem
Elbegrund. Diese Art von Baustopp ist mit Nichts zu
begründen!!! Wir als Steuerzahler müssen die dadurch
verursachten Mehrkosten tragen ungeachtet der damit
verursachten verspäteten Fertigstellung!
Mit freundlichen Grüßen
ein Leser der DNN und passionierter Elbeschwimmer
Dr. Dieter Garte
Klara Baumann, Dresden, Die Brücke steht in Gedanken
schon? In diesem Zusammenhang, lieber Herr Peter Wicht von
hier weiter unten, Ihre Anmerkung zum Artikel von Herr Dr.
Braun ist m. E. im Moment noch nicht angebracht. Sie
schrieben: "... Insofern, Herr Brauns, ist es vollkommen
unnötig, sich mit Brückengegnern und UNESCO weiter
auseinander zu setzen und zu lamentieren was, wäre, wenn,
hätte...(wie im Artikel vom 10.8. 2010). Die Brücke hat
genügend Streit verursacht und die Bevölkerung in DD
gespalten. Verlierer oder Gewinner ist niemand, die Brücke
steht (hoffentlich bald) und wird bestimmt auch schnell von
allen angenommen."
Nicht böse sein, lieber Brückenbefürworter, aber man hört
solche Worte normalerweise nur von den Verblendeten des
Gegenlagers, die offenbar immer noch für ihre zwei, vor Wut
schnaufenden bekannten Hintermänner ohne Skrupel auf
Dresdens Ruf und Zukunft trampeln und pfeifen. Der durch
die unendlichen Staus entlang des Flusses verursachte
Abgasdreck macht denen offenbar Spaß, und sie wollen ohne
Zweifel noch viel, viel mehr davon. Wie kann man denen auch
nur eine Stimme zur Wahl geben? Haben Sie die Nachrichten
gehört? Baustopp für eine Woche? Wetten, dass die SZ wieder
eine ganze (und tolle) Seite dem Thema widmen wird...
Sollten wir nicht einmal nachfragen, wieviel uns das
nochmals alle kostet? Hier zeigt die Grüne Liga (mit
hämischem Lachen im Hintergrund !) erneut ihr wahres
Gesicht der unverfrorenen Lügner. Touristenschwund wegen
der Brücke! Unfassbar. Schauen Sie sich das täglich volle
Terrassenufer an. Und - Eingriff in die Natur? Dr. Brauns
hat recht. Die Verlegung der Elbe wäre wohl kein Eingriff
gewesen? Diese Leute sind nicht irre, sondern gefährlich.
Und es ist eine Schande für Dresden, solche Menschen als
Bürger unter sich zu wissen. Diese grüne Gruppierung sollte
wirklich von der Bildfläche verschwinden und sich ein paar
Jahr schämen für den finanziellen und Imageschaden, den sie
bedenkenlos für Dresden bis jetzt schon angerichtet hat.
Dafür sind deren Führer aber viel zu arrogant und
selbstherrlich, und eine Masse der Anhänger ohne Zweifel
auch "fremdgesteuert". Es wird immer nötiger, sich mit der
aggressiven Energie derjenigen zu befassen. Deshalb, Herr
Wicht, wir müssen einfach wachsam sein.
Bert Zorn, Altenberg, Mein Vater der im Bereich
Eisenstuckstrasse/Bergstrasse wohnte war lange stikt gegen
den Bau der Autobahn nach Prag, da er ein noch größeres
Verkehrsaufkommen durch LKW auf der Bergstrasse
befürchtete. Das ganze Gegenteil ist eingetreten. Die
Wohnqualität ist dort jetzt deutlich besser. Das gleiche
wird bei der Brücke passieren. Wenn sie erst mal fertig ist
werden die Gegner schnell verstummen.
Sylwia, DD Blasewitz, Wir
brauchen diese Brücke, besonders Menschen, die in Dresden
wohnen. Wir haben die beste Verkehrsbetriebe der Welt, wir
haben Radwege und grüne Wiesen. Die Pendler aber nicht.
Dresden braucht dringend Lösungen für den Verkehr, wobei
die Brücke der erster Schritt sein kann. Wir müssen
intelligent handeln, wir müssen umdenken. Technik ist
vorhanden. Man musst es nur einsetzen. Dresden ist eine
wunderbare Stadt. Ich denke oft an den Menschen, die nur
durch Dresden fahren, ärgern sich dabei halbe Stunde zum
Blauen Wunder gestanden zu haben. Ich denke an meinen
Nachbarn, die den Verkehr zwischen Blasewitz und Loschwitz
ertragen müssen. Liebe Stadträte, wir brauchen jetzt
Lösungen für den Verkehr, der nächster Brennpunkt: Neustadt
und Königsbrücker Landstraße. Ich bin Dresdner. Ich fahre
Rad und öffentliche Verkehrsmittel.
Peter Wicht, Dürröhrsdorf, Ich freue mich täglich, wie
die Brückenbauarbeiten vorangehen.
Dresden bekommt da wirklich ein Schmuckstück. Insofern,
Herr Brauns, ist es vollkommen unnötig, sich mit
Brückengegnern und UNESCO weiter auseinander zu setzen und
zu lamentieren was, wäre, wenn, hätte...(wie im Artikel vom
10.8. 2010). Die Brücke hat genügend Streit verursacht und
die Bevölkerung in DD gespalten. Verlierer oder Gewinner
ist niemand, die Brücke steht (hoffentlich bald) und wird
bestimmt auch schnell von allen angenommen.
Uwe Wissel, Dresden, Es ist eine Frechheit was die
Grünen hier in Dresden veranstalten. Es werden die Kosten
unserer Brücke bewusst in die Höhe getrieben. Es nervt
einfach unheimlich. Nicht nur die Waldschlößchenbrücke soll
verhindert werden auch Projekte am Albertplatz. Wir leben
hier in einer Stadt die funktionieren muss und nicht in der
Wildnis. Wir Dresdner wissen schon was für unsere Stadt gut
ist !!!
Lars Schaarschmidt, Dresden, Als Johannstädter wohne
ich in unmittelbarer Nähe zur Waldschlösschenbrücke. Fast
täglich verfolge ich das Baugeschehen über die Webcam und
erfreue mich am Baufortschritt. Ich kann es überhaupt nicht
nachvollziehen, dass eine Randgruppe mit Namen "Grüne Liga"
ein solches Bauwerk einfach nicht akzeptieren kann und
will. Nach Bieber, Fledermaus und anderen Lächerlichkeiten
hat man nun ein paar Gräser und seltene Insekten im Sinn,
die sicherlich nicht 20m weiter auch vorkommen. Klar da
sucht man ja auch nicht ;o) und die Elbwiesen in Dresden
sind ja nunmal auch nicht größer als eine
Tischtennisplatte. Ich hoffe, dass der erneute Versuch
durch eine sinnlose Klage diesen Bau zu stoppen genauso
abgeschmettert wird, wie die vorangegangen Bemühungen
dieser Leute, die einfach auf Kosten der Steuerzahler den
Fertigstellungstermin verzögern wollen. Seht es endlich
ein: Die Brücke wird kommen!
Hans Retter, Berlin, Mit
Freude verfolge ich täglich den Bau der Brücke an der
web-cam. Hat die UNESCO etwa das Rheintal mit dem Elbtal
verwechselt? Nichts gegen die Dresdner Elbeflußlandschaft,
aber da wo es landschaftlich von großem Reiz ist, darf eine
Brücke gebaut werden. Und hier, wo der Blick auf Neubauten
aus der DDR schweift (nicht negativ gemeint), wird die
Landschaft angeblich zerstört. Ich freue mich schon auf den
Tag der Fertigstellung der Brücke und wünsche weiterhin
viel Erfolg.
Klara Baumann, Dresden, Das Einschwimmen der Brücke
soll verhindert werden, da beim dazu nötigen Abbaggern
eines kleinen Teils der Elbwiese alle Tier getötet werden.
Wie Brückenmännchen schon richtig schrieb, beim Tunnelbau
und verlegen der Elbe wäre wohl nichts passiert? Ich selbst
denke, die Grünen hätten in diesem Falle jedem Käfer usw.
von ihren verrückten Spendengeldern Taucherausrüstungen zur
Verfügung gestellt. Gibt es denn hier weit und breit keinen
Anwalt, der endlich mal diese Sabotageorganisation, die
sich Grüne Liga nennt, verklagt? Wenn wir als Privatperson
Aktionen unternehmen, die der Stadt Millionen Schaden
zufügen, dann möchte ich die Konsequenz mal sehen. Es ist
unglaublich, was sich diese selbstherrlichen Figuren hier
politisch noch leisten dürfen, wie lässt sich der Staat auf
der Nase herumtanzen. Das ist keine Demokratie, das ist
teures Affentheater, welches übrigens wir alle bezahlen.
Wie hilflos sind wir eigentlich, um das alles ansehen zu
müssen?
Heinz Grabitzki, Dresden, Hurra, es geht los. Die SZ
stellt in Ihrer heutigen Ausgabe (03.08.10) beide Brücken
gegenüber. Der von Andreas Uhlemann mit Recht als fahrender
Revoluzzer bezeichnete Bauwerkskenner(Schinkel-Oper)
schreibt im Artikel weiter unten: "An einer der schönsten
Stellen im Weltkulturerbe Mittleres Rheintal wollen die
Mainzer Politiker eine mächtige Straßenbrücke errichten
lassen. ...wenn die beschlossene Brücke zwischen St. Goar
und St. Goarshausen, also in nächster Nähe zur Loreley, in
der geplanten Form errichtet wird, könnte - nach Köln und
Dresden - zum dritten Mal eine deutsche Welterbestätte auf
die Rote Liste der gefährdeten Kultur- und
Landschaftsdenkmäler geraten". Was am Rhein legitim ist,
darf wohl auch an der Elbe gestattet sein. Wie den nun
weiter? Freigabe unserer Waldschlösschen mit einem großen
Fest schon morgen!! Ihr Brückenbauer meert aber och lange
rum.
Andreas Uhlemann, Tharandt,
Habe gerade einen aufschlußreichen Kommentar im Internet
bei Google, Stichwort: Waldschlößchenbrücke unter "Sueddeutsche.de",
eingestellt am 25.06.09, genossen. Da schreibt ein
Gottfried Knapp in einer Strafpredigt, betitelt mit:
"Strafe muß sein", daß Dresden die durch den Wiederaufbau
der SCHINKEL-OPER [sic!] gewonnene Sympathie der Welt
verspielt habe. Soviel zur Heimatverbundenheit fahrender
Revoluzzer.
Christine Richter, Dresden, es wird endlich Zeit, das
die Brücke fertig gestellt wird !!! So wird der Weg zur
Arbeit erheblich kürzer.
Jörg Matthes, Dresden, Liebe Brückenfreunde, falls Ihr
Blutdruck zu niedrig ist oder Sie evtl. etwas suchen, um
mal wieder herzlich zu lachen, dann empfehle ich zu lesen:
www.welterbe-erhalten.de (die neuesten Artikel dort). Gut
zu wissen, dass diese unübertreffliche Verdummung bei den
meisten Menschen nicht fruchtet und die Stadt dazu
beiträgt, den Verkehr flüssiger zu machen - denn Stau heißt
viel mehr Verschmutzung. Das wissen die Grünen aber nicht.
Micha Franz, Dresden, Volksentscheid ist
Volksentscheid!!
Bauen und koordinieren das es so schnell wie möglich zur
Fertigstellung kommt,
dann wird es in 3-5 Jahren niemanden mehr interessieren!
BSP: HBF Leipzig 1995 - alle waren gegen den Umbau in ein
HBF mit Einkaufzentrum
jetzt jubeln 90% der Leipziger und 80% (werte geschätzt)das
es in Leipzig
diese Einkaufsmöglichkeit gibt!!
U. Aloé, Dresden, Die Freude über den Baufortschritt
ist groß. Trotzdem hängen immer noch Klagen von den grünen
Spendensammlern an, die einen Rückbau und die
Tunnelvariante fordern. Wo leben denn diese Spinner in
ihren Phantasien? Herr L. hat es ja mit seiner
Anti-bewegung ja sogar bis in den Stadtrat geschafft und
kann nun mit Steuermitteln seine weltfremden Vorstellungen
weiter ausleben.
Was die Farbgebung betrifft, wäre mir eine andere Lösung
auch lieber. Ich könnte mir zum Beispiel eine
Sandsteinimitation gut vorstellen.
Regenbogenfarbe für die Brückenbögen würde wohl eher nach
Köln passen. Die wenigsten würden die Symbolik sehen und im
Volksmund würde es sicherlich statt "Regenbogenbrücke" zur
"Schwu**telbrücke" verkommen.
Nochmals ein besonderes Dankeschön an die Bauarbeiter, die
trotz der drückenden Hitze an der Fertigstellung arbeiten.
Alle warten sehnsüchtig auf dieses nützliche Bauwerk!
Der harte Kern der Gegner sollte sich endlich ein neues,
sinnvolles Betätigungsfeld suchen. Beispielsweise am
Postplatz, wo der Wahnsinn kein Ende nimmt, weil immer
wieder auf irgendwelche Investoren Rücksicht genommen wird,
die von Dresden keine Ahnung haben. Dort hätten sie sogar
die Dresdner ausnahmsweise einmal hinter sich!
Dieter Schröder, Limbach-Oberfrohna, Natürlich muß
die Brücke her. Je schneller, desto besser !!!
Andreas Thul, Dresden, Als
Brückenbefürworter der ersten Stunde freue ich mich täglich
über den Baufortschritt an unserer neuen Brücke. Beim
betrachten der Baustelle und im Gespräch mit anderen
Interessierten wurde mir aber der Wermutstropfen dieses
Bauwerks bewusst: Die häsliche, mausgraue Farbgebung. Diese
passt m.E. wirklich nicht in die Landschaft. Dabei fiel mir
ein, dass eine andere, zu ihrer Zeit ebenfalls sehr
umstrittene Brücke, auch auf Grund Ihrer Farbgebung heute
berühmt und von fast allen Dresdnern geliebt ist. Daher
mein Vorschlag: Die Brücke mit einer künstlerisch
gestalteten Farbgebung versehen. Das würde einer Kunst- und
Kulturstadt gut zu Gesicht stehen. Ich gehe sogar noch
weiter, denn beim genauen betrachten wirkt der Brückenbogen
doch wie ein Regenbogen der die Elblandschaft überspannen
könnte. Warum sollte dieser dann nicht auch in diesen
Farben gestaltet werden? Ich glaube damit würde die Brücke
noch interessanter in ihrer Wirkung und da die
Regenbogenfarben auch mit Symbolik behaftet sind, bestimmt
für viele Brückengegner ein Zeichen der Versöhnung. Meines
Wissens gibt es auf dieser Welt noch keinen künstlerisch
gestalteteten Regenbogen über einen Fluß. Die Dresdner WSB
könnte somit weltweit die erste sein und die Stadt hätte
ein neues Highlight. Noch lässt sich so eine Idee umsetzen.
Ich bitte daher alle Mitstreiter um Ihre Meinung zu meinem
Vorschlag. Die Diskussion ist eröffnet!
PS. Vielleicht haben wir dann später in Dresden neben dem
"Blauen Wunder" auch eine Regenbogenbrücke? Brückennamen
müssen nicht langweilig sein!
Wolf, Dresden, Ich hoffe
das die Brücke endlich fertiggestellt wird (ohne
Fledermäuse oder andere div. Tiere) Danke für die sinnlosen
Mehrkosten liebe Grüne
Heinz Grabitzki, Dresden, Achtung! Dringend!
Sängereiche schützen! Maschendrahtzaun um Ihren Stamm
erstellen! Da der Biber weit und breit kein geeignetes
Material für seinen Bau findet, besteht die Gefahr, dass er
den Baum umlegt. Ob hier nicht ein Computerfreak aus den
Reihen der Brückengegner dahinter steckt, der in das
Schwemmholz dieses niedliche Tierchen hineinprojiziert hat?
Es gibt bisher nur das eine Bild. Der Biber schert sich
einen „feuchten Kehricht“ um das Brückenbauvorhaben unserer
Stadt und wird überall seine Bleibe finden – dort wo es ihm
gefällt. Wenn es unter der Brücke ist, dann sollte es uns
freuen! Nicht beirren lassen! Weiter bauen!
Roland Hesbacher, Hoyerswerda, Auch Nichtdresdener
warten sehnsüchtig auf die Fertigstellung der
Waldschlößchenbrücke!!
holger schöne, dresden, ich arbeite bei .... und der
bau der brücke ist eine super sache dresden brauch
eigentlich noch eine zweite brücke
Christian Gebhardt, Dresden,
Frühlingserwachen an der Brückenbaustelle. Es ist die wahre
Freude, den täglichen Baufortschritt zu beobachten. Und
heute, bei Kaiserwetter wird die Bodenplatte am
Tunnelportal betoniert, emsig wird am Stahlbau gearbeitet –
dafür allen Handwerkern, Helfern und Ingenieuren ein dickes
Dankeschön. Auch kann man die Brückenhöhe vom Pavillon aus
genau mit dem Stadtbild vergleichen- und es wird so, wie es
bereits von Anfang an feststeht – die Brücke stört den
Blick zur Stadt keinesfalls. Danke nochmals an alle
Beteiligten.
Heinz Grabitzki, Dresden,
Brücken verbinden! In Köln, Düsseldorf und Leipzig werden
Unsummen in unterirdische Projekte verpulvert. Wir würden
Jahrzehnte an einem Waldschlösschen-Tunnel bauen, noch
größere Summen verbraten und Augustus-, Albertbrücke und
„Blaues Wunder“ wären dann längst zusammengebrochen, ehe
eine Tunneldurchfahrt möglich wäre. Die Brücke wird
dringend benötigt!!
Ralf Romahn, Borsdorf, Der
Bau der Waldschlößchenbrücke in Dresden wird von mir sehr
stark unterstützt!
Franz Garbe, Freital, Ich
bin jetzt froh, dass der Bau zügig vorangeht und finde
auch, dass die Brücke enorm wichtig für Dresden ist. Da die
Albertbrücke früher oder später auch repariert wird kommt
es wieder zu einer schwierigen Verkehrslage in Dresden und
es wird diese Flussüberquerung benötigt.
Uwe Wissel, Dresden, Es
ist wunderschön den Weihnachtsbaum Abends auf den
Brückenbogen zu sehen. Es ist der Lichtblick wofür wir
gekämpft haben. Ich wünsche allen Brückenfreunden ein
schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr
2010.
Ralf Romahn, Borsdorf bei Leipzig, Dankbarer kann man
kaum sein, als alter Kamenzer der immer über Radeberg nach
Dresden gefahren ist kenn ich das Problem nur zu gut. Hab
mir täglich am Fischhaus Flügel gewünscht! Danke an alle
Dresdner Befürworter! Und an alle die dagegen waren, wir
sprechen in fünf Jahren mal darüber! Eine schöne Weihnacht
in die Heimat, Danke Dresden
Falk Lubanski, Dresden,
Hallo miteinander liebe Waldschlösschenbrückenfreunde!
Einen herzlichen Dank an unsere beiden fleißigen Fotografen
Christian und Matthias. Ihr habt uns wieder einmal mit
super schönen Fotos beeindruckt, da Ihr genau zur richtigen
Zeit am richtigen Ort dagewesen seit. Jetzt geht es ja
nicht nur mit großen Schritten auf Weihnachten zu, sondern
unsere "Freunde" namens Schweißer machen uns ja ebenfalls
noch ein schönes Weihnachtsgeschenk mit der Komplettierung
der Bögen der Waldschlösschenbrücke. Sieht Sie nicht toll
aus?!?
Jetzt soll noch einer sagen diese Brücke wäre ein
"Monster".
Jetzt können auch die letzten Kritiker dieser Brücke sich
bei einem "Weihnachts-Braten-Verdauungsspaziergang" sich
vom Gegenteil überzeugen! Nun wollen wir nur hoffen, das
auch "unsere Elbe" uns beim "Einschwimmen der neuen
Waldschlösschenbrücke" gut gesonnen ist. So, nun wünsche
ich allen Brückenbefürwortern und Freunden ein schönes und
besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue
Jahr! Es grüsst der Falk!
U.Aloé, Dresden, Selten hat mir eine Baustelle so viel
Freude gemacht! Tagtäglich ist zu verfolgen, wie die
fleißigen Bauarbeiter das Werk vollenden! Nun ist endlich
auch wieder eine aktuelle Webcam vor Ort (http://www.wsb-info.de/aktuell.html),
so dass man außer den Baufortschritt zu beobachten, auch
bereits deutlich sehen kann, dass eine von den
Umweltschützern erfundene nachhaltige Beeinträchtigung der
Elblandschaft ins Reich der Fantasie gehört. Auch den
Verantwortlichen bei der UNESCO dürfte nun langsam ein
Licht aufgehen, wie Sie manipuliert wurden.
Ulrich Tölke, Dresden,
Seit die Albertbrücke nur beschränkt befahrbar ist, wird
deutlich, wie wichtig die schnellstmögliche Fertigstellung
der Waldschlösschenbrücke ist.
Peter Hanass, Dresden,
Jetzt sieht man den Baufortschritt fast täglich. In der
Woche der Vollsperrung vom 18. bis 23.11. 2009 war das
ganze bisher am auffälligsten. Die Konturen werden immer
klarer, umso unverständlicher, dass es immer noch das
Gefasel von der Zerstörung des Elbtales gibt.
Bedauerlicherweise ist die Videokameraübertragung zum
kümmerlichen Fragment geworden.
Hans-Jürgen, Fritsch, Dresden,
Ich bin stolz, von Anfang an Brückenbefürworter gewesen zu
sein. Jetzt, wo die Konturen der Brücke offensichtlich zu
erkennen sind, erst recht! Hans-Jürgen Fritsch
Dipl. Ing. Hans - G. Heinrich,
28.10.2009, Haldensleben
Den 50jährigen Studienabschluss im Fachgebiet
Verkehrsbauwesen der drei Fachrichtungen Straßen-
Eisenbahn- und Wasserbau der einstigen Hochschule für
Verkehrwesen haben wir in diesem Jahr am 6. und 7. Oktober
mit gut der Hälfte der damals erfolgreichen Absolventen
natürlich in Dresden begangen.
Als Verkehrsbauingenieure lagen uns besonders am Herzen,
Informationen über die Vor- und neuere Geschichte der
Waldschlösschenbrücke und den derzeitigem Stand der
Bauarbeiten zu erhalten.
In der Informationsstelle wurden wir vom Leiter des
Straßen- und Tiefbauamtes Herrn Koettnitz fachlich fundiert
zu der Vorbereitung und Durchführung des Großvorhabens
„Verkehrszug Waldschlösschenbrücke“ informiert-
selbstverständlich auch im Zusammenhang mit der
unverständlichen und bedauerlichen Aberkennung des
Welterbetitels sowie der Umstände, die dazu geführt haben.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete für uns Bauleute
eine fast 3stündige Führung über die Baustelle von der
Behelfsfußgängerüberquerung der Waldschlösschenstraße bis
zum rechtsseitigen Widerlager der Flussbrücke unmittelbar
an der Elbe.
Von dort aus konnten wir gut den in der Montage
befindlichen Fahrbahnträger der Brücke auf der linken
Elbseite sehen. Die Führung über die Baustelle hatte der
Oberbauleiter Hans-Joachim Kummert übernommen. Bei der
Führung haben sich viele fachliche Gespräche ergeben, die
unser Wissen und das Verständnis um die WSB weiter
vertiefte.
Zum Abschluss hatten wir die Gelegenheit den bereits im
Rohbau fertig gestellten Osttunnel Brücke - Richtung
Bautzener Straße zu begehen.
Fazit: Alle Teilnehmer der Veranstaltung waren davon
überzeugt, dass die Entscheidung den „Verkehrszug
Waldschlösschenbrücke“ gemäß demokratischen Bürgerentscheid
vom 27. Februar 2005 und des festgestellten Planes zu
bauen, eine richtige Entscheidung war. Wir sind davon
überzeugt, dass das Elbtal bei Dresden und die Stadt dabei
keinen Schaden nehmen werden. Im Gegenteil: Die Brücke wird
nach Fertigstellung ein weiterer touristischer Höhepunkt
für Dresden, weil von der Mitte der Brücke ein besonderer
Blick auf die Altstadt möglich wird.
Steffi Walser, Rottenburg,
Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands verfolgen
wir das heimatliche Geschehen weiter und hoffen sehr, dass
die Brücke bald steht. Bitte senden Sie uns 2 Aufkleber,
damit wir beim nächsten DD-Besuch Flagge zeigen können.
Peter Böttger, Dresden, Eine beachtlich große
Zuhörerschaft überzeugte sich am 3. Oktober 2009 beim
Brückenpicknick von den beeindruckenden Ausmaßen des fast
fertig montierten Hauptbrückenträgers. Der Begriff Blech
ist doch nicht nur auf Autoblech zu begrenzen, begriff
mancher. Entfernte man sich einige Meter, wirkte die
Konstruktion schlank. Überspannt sie erst einmal die Elbe,
wird man sich am eleganten Schwung freuen können. Mit einem
Gedankenschwung trat der ehemalige Oberbürgermeister Wagner
auf und spannte den Bogen von der langen Geschichte des
Bauvorhabens über den denkwürdigen Tag der Einheit, die
planerische Arbeit, über die Auseinandersetzungen, bis
heute, wo wir tolle Fortschritte am Bau des gesamten
Verkehrszuges besichtigen können. Wagner bot den
Brückengegnern die Hand. – Ich denke, viele Gegenstimmen
sind schon verstummt. Aber in der Sächsischen Zeitung stößt
man hin und wieder auf Leserbriefe, die in unqualifizierter
Weise von der „Monsterbrücke“ faseln und giften. Wir
sollten daher nicht nachlassen, unsere Meinung in der
Presse kund zu tun und dabei aufzuklären. Sicher hat
mancher Ähnliches erfahren wie ich neulich: Auf der
Brühlschen Terrasse sprach mich aus einer Touristengruppe
ein Mann an: „Wo ist denn nun die Brücke?“ - „Dort um die
Ecke!“ – „Ach sooo, na dann.“ Würde ich ihm im Pavillon am
Bautzner Ei sagen: „Nehmen Sie den Daumen und verbinden Sie
durch einen Schwenk diese beiden Punkte von Ufer zu Ufer,
würde er genauso reagieren. Denn das Stadtbild wird gar
nicht berührt.
Alexander Opfermann, Dresden, Projekte in einer
Größenordung, wie der dem Bau der Waldschlößchenbrücke,
sind zu bedeutend für die Entwicklung von unserer Stadt und
unserem Land, als dass man es sich erlauben dürfte, sie mit
Oberflächlichkeiten zu zerreden. Deshalb ist der Einsatz
von Bürgerinitiativen wie der Ihrigen, gerade in einer
Zeit, in der es sich leider einbürgert hat aus Prinzip
grundsätzlich erstmal gegen "alles" zu sein, richtig und
wichtig. Meine Unterstützung haben Sie!
Jens Eberlein, Lugau/Erzgeb., Herzlichen Glückwunsch
an die Stadt Dresden, das der Bau nun endlich begonnen hat.
Eine Frage habe ich aber noch: Wie viele Menschen hatten
Kenntnis davon, daß das Elbtal Weltkulturerbe war (ich habe
es erfahren, als in den Medien breitgetreten worden ist)?
Ich bin häufig und gern in Dresden und meine Meinung ist,
dass die Stadt die Brücke dringender brauch als einen
Weltkulturerbetitel. Deshalb Titel abhaken und Brücke
bauen. Schöne Grüße aus dem Erzgebirge
Lothar Jeschke, Hollenbach/Bayern, Ich stamme aus
der Region um Bautzen und Dresden war schon seit meiner
frühesten Jugend ein Anziehungspunkt. Nun da ich nicht mehr
in Sachsen wohne bin ich einigermassen erschüttert wie die
Brückengegner versuchen die Stadt der Lächerlichkeit
preiszugeben. Offensichtlich will man jetzt, nachdem jeder
öffentlich seine Meinung sagen darf, das Versäumte aus
DDR-Zeiten nachholen. Anders kann ich mir diesen Unfug mit
Tunnel etc. nicht erklären. Ich fahre auch jetzt noch jedes
Jahr zweimal nach Dresden weil dies für mich die schönste
Stadt in Deutschland überhaupt ist und nicht weil sie einen
Welterbetitel hat(te). Die neue Brücke sehe ich als
wirkliches Schmuckstück. Da hat das Architekturbüro
hervorragendes geleistet. Eine Sadt die an einem Fluss
liegt muss doch berechtigt sein Brücken zu bauen, zumal 64%
der Bürger dafür votierten, und im konkreten Fall finde ich
ist diese Brücke hervorragend in die Umgebung integriert.
Der Reiz der Stadt liegt doch in den unzähligen wirklich
historischen Stätten und nicht ausschliesslich in den
Elbwiesen, die aus meiner Sicht auch zukünftig nicht
beeinträchtigt sind. Ich denke jeder Mensch der einen Blick
für Schönheit hat wird weiterhin Dresden besuchen,
vielleicht jetzt erst recht. Ich komme auf jeden Fall
wieder, das nächste Mal zum Striezelmarkt 2009.
Falk Lubanski, Dresden, Hallo liebe
Waldschlösschenbrückenfreunde! Es ist wieder einmal so
weit! Diese Woche sind wieder zwei neue Stahlteile
aus dem fernen Belgien auf der Baustelle auf der Altstädter
Seite eingetroffen!Unsere Freunde, namens Schweisser haben
in den vergangenen Tagen das bereits vierte Stahlteil an
die bereits montierten Stahlteile schon angeschweißt! Es
geht also mit grossen Schritten vorwärts! (Na ja,
eigentlich könnten wir ja schon viel weiter sein!) Aber
"dank" unserer Gegner ...! Wichtig ist aber das wir weiter
zusammenhalten und "unsere Bauarbeiter" weiterhin nach
besten Wissen und Gewissen unterstützen! Auch auf der
Neustädter Seite geht es zügig voran! Der Haupttunnel unter
der Waldschlösschenstrasse nimmt nun schon sehr konkrete
Formen an! Wer also nach dem Besuch des Stadtfestes noch
ein bisschen Zeit hat, der sollte ruhig einmal beide Seiten
unserer "Grossbaustelle" besuchen! Es lohnt sich auf jeden
Fall! So, das soll es jetzt erst einmal von meiner Seite
gewesen sein! Ich wünsche uns allen ein sehr erholsames
Wochenende! PS : Der Falk grüsst herzlich den Matthias W.!,
hast Du denn schon wieder ein paar schöne und aktuelle
Bilder für uns? Wäre super von Dir wenn Du diese am
Wochenende ins "Forum" stellen könntest?!?
Uwe Schmidt, Blankenfelde, Auch im Land Brandenburg
und unserem Kreis Teltow-Fläming wurde und wird das Thema
Waldschlösschenbrücke und Weltkulturerbe je nach Bezug
verfolgt.
Nach dem 17-jährigen Protest Brandenburger, Mecklenburger
und Berliner gegen die Fortführung des sog. Bombodroms in
der Kyritz-Ruppiner Heide im Norden Brandenburg sind
Bürgerinitiativen aufgewertet worden-es geht eben doch auch
mal was. Dresden und das Elbtal sind auch mit der neuen
Brücke schön. Und wie sagte mal eine Frau im TV, sie freut
sich schon auf die Besucher Dresdens, die dann von dieser
Brücke das Panorama der Stadt fotografieren oder filmen...
Hätte gern 5 St. Eurer Aufkleber. Habe den Sticker heute an
einem dresdener Auto in Tschechien erstmals gesehen.
Horst Uhlig, Dresden, Mein Betrag in Die Welt am
27.Juni 2009
Sehr geehrter Herr Schmid, vielen Dank für Ihren tollen
Beitrag, der muß allen vernünftigen Drednern aus Herz und
Hirn sprechen (siehe Bürgerentscheid). Eine Bücke kann das
Elbtal nicht zerstören, es ist kein Steinbruch und auch
kein Zementwerk. Die Brücke machte sich bereits seit über
150 Jahren erforderlich durch den enormen
Bevölkerungszuwachs, die daraus erfolgte riesige
Stadterweiterung um Dresden infolge einer großartigen
Wirtschaftsentwicklung ( siehe http://ww.dresden.de/ ). Die
bis dahin vorhanden Dorfstraßen um Dresden waren der
Entwicklung nicht gewachsen. So entstand im Wesentlichen
das heutige Hauptstraßennetz. Übrigens gibt es statisch
bedingt 3 Gundformen von Brücken in div. Variationen:
- den Balken
- den Bogen
- die Hängebrücke.
Eine moderne Schrägseilbrücke sollte als ablenkendes Moment
vermieten werden,
ein Balken hätte einen wesentlich höheren Farbahnträger
erfordert. Blieb klug gedacht der schlichte Bogen.
Weitere Infos siehe unter http://www.neue-waldschloesschenbruecke.
Ihr
Horst Uhlig, Dipl.-Bauing. Dresden.
Michael Scheil, Dresden, Es ist beschämend, und auch
bezeichend..
Ausgerechnet die Linken, SPD, Grünen, Naturschutzverbände.
Die in ihren Programmen und Reden mehr "Basisdemokratie"
fordern. Stellen sich massiv gegen einen Bürgerentscheid
der Dresdner Bevölkerung. Jeder Dresdner Bürger hatte die
Wahl. Wenn die Brückengegner sich am Wahltag lieber an der
Elbe gesonnt haben, anstatt abzustimmen.. Eigene Schuld.
Gefühlsmäßig ist der ganze Konflikt auch eher von außen
hereingetragen worden. Sich hier Bundesbürger, in anderen
Ländern wohnende Leute sich an Pressemitteilungen
orientieren. Die leider sehr einseitig und subjektiv sind.
Da wird die sehr schöne Waldschlößchenbrücke auf Bildern
ins historische Zentrum eingefügt. Leute, die diese
wunderschöne Stadt noch nie gesehen haben müssen angesichts
der Bilder von Frevlern und Denkmalstürmern ausgehen.
Wichtig wäre eine Aufklärung, die die Fakten wieder auf die
Füße stellt. Baut schnell weiter, denn dann ist die
unwürdige Diskussion der Brückengegner vorbei. Stellt Euch
2011 an die Brücke, und Ihr werdet sehen das die
Brückengegner die ersten Nutzer dieser neuen Elbquerung
sind....
Soviel zu Moral und Demokratie in den Köpfen..
Monika Hesse, Dresden, Ich kann mich dem Beitrag von
Christine Müller und dem Beitrag von Herrn Dr. Böhme-Korn
vom 01.07.09 voll anschließen und verbinde damit die
Hoffnung, dass Dresden sich nicht wieder so entwürdigen
lässt. Wir Dresdner sind stolze und kulturvolle Menschen
und es wäre an der Zeit, dass sich Herr M. Roth wieder auf
seine Museumsarbeit konzentriert und mit der Kunst positiv
für Dresden wirbt - sowie der total verkitschte blaue
Container mit der "grandiosen Welterbestatue" bald vom
Neumarkt verschwindet - in meinen Augen an
Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.
M. Guratzsch, Dresden, So begehrt auch ein UNESCO
Titel sein mag und in der Tat hat international so ein
Titel große Wirkung, wie sonst ist dann zu erklären,
weshalb die Medien außerhalb so blind argumentieren können.
Für Dresden war das Kapitel rund um Welterbe nur mit
Schwierigkeiten, Ärger, Hass, Kampf und unglaublichen
Streit in der Dresdner Bevölkerung verbunden. Wir müssen
hier leben und noch vorn schauen und ich hoffe das diese
Rangelei nun endlich ein Ende findet. Der Tourismus ist für
Dresden wichtiger Wirtschaftsfaktor und es wird Wege geben,
diesen richtig zu vermarkten, auch ohne Unesco. Eine neue
Bewerbung bei der UNESCo würde sicher eine Wiederholung
bedeuten, das können wir doch nicht wollen! Die Brücke
gehört schlicht zur Stadtentwicklung. Bemerkenswert sind
die Medienberichte immer wieder. Einerseits die Bewunderung
für den Wiederaufbau und gleich daneben die Arroganz der
Dresdner Bevölkerung- oder anders "dummes Volk". Noch
einmal braucht Dresden sich nicht herabwürdigen lassen.
Horst Uhlig, Dresden, Die ersten Stahlteile sind da.
Freude braucht keine Worte.
Reiner Gebel, Dresden, Als vor Jahren die Gläserne
Manufaktur gebaut werden sollte, sahen viele, die jetzt
auch die WSB ablehnen, riesige Probleme voraus: Feinstaub,
Lärmbelästigung, Verkehrschaos, Absinken des
Grundwasserspiegels und damit Baumsterben im Großen Garten.
Einige ganz große Pessimisten sahen sogar den Vogelzug an
den Glasfronten zerschellen. Die düsteren Prognosen
erfüllten sich nicht - dafür ist heute die Gläserne
Manufaktur ein Highlight bei jeder Stadtrundfahrt! Auch
heute wird in manchen überregionalen Zeitungen der Eindruck
vermittelt, dass in Dresden mit dem Bau der WSB zumindest
das Ende jedweder Kultur nahe ist: Die Blickachse von der
Saloppe auf die Innenstadt gestört, die Elbwiesen
verschandelt, Spaziergänge lohnen nicht mehr usw. Ist die
Brücke fertig, werde ich - wie Zehntausende andere auch -
über die Brücke laufen und den Blick auf die Silhouette der
Altstadt genießen. Und auch jede Stadtrundfahrt wird ohne
WSB-Blick auf die Altstadt - der Dresden-Blick des 21.
Jahrhunderts - nicht auskommen. Die WSB wird ein
Touristenmagnet ! Reiner Gebel
Andreas Thul, Dresden, Zur Richtigstellung der
CDU-Fraktion vom 01.07.09 auf einen Blobel-Beitrag in der
Süddeutschen Zeitung möchte ich hinzufügen: Schicken Sie
diesem Beitrag an alle großen deutschen Redaktionen
(Zeitung, Funk und Fernsehen). Wer von deren
verantwortlichen Redakteuren die Grundlagen der
journalistischen Arbeit noch nicht verlernt hat, bei dem
müssten spätestens nach dem Lesen Zweifel an den Aussagen
der Brückengegner und der Blobel/Bandarin gesteuerten
UNESCO aufkommen. Dies erscheint mir ungemein wichtig, denn
die öffentliche Meinung in Deutschland zum Brückenbau wird
maßgeblich durch falsch informierte und informierende
Medien geprägt. Wie in vielen hier zu lesenden Beiträgen
bemerkt wird, herrscht außerhalb unserer Stadt eine Meinung
zum Thema vor, die ins Reich der Märchen und Sagen gehört.
Auch ich habe beruflich mit vielen Menschen im gesamten
Bundesgebiet zu tun und leiste dort Pionierarbeit bei der
Aufklärung der Menschen zum Thema Brücke. Der Wissensstand
und damit die Meinungen und Vorurteile sind oftmals
erschreckend. Der AHA-Effekt tritt aber jedesmal dann ein,
wenn die Menschen die wirklichen Fakten erfahren. Die
Brückengegner möchte ich aufrufen an den Tisch der
Demokratie zurückzukehren und weiteren Schaden für unsere
Stadt zu vermeiden. Ihr habt (wenn auch mit zweifelhaften
Mitteln) gekämpft und als Ergebnis mit der Stadt den Titel
verloren. Schaut nun mit der Mehrheit der Dresdner nach
vorn und lasst euch nicht länger von Rattenfängern,
selbsternannten "Kulurschützern" und zweifelhaften
Fachleuten missbrauchen.
Ich möchte dazu mal die Meinung anderer engagierter Bürger,
des "Verein für Denkmalpflege und Stadtentwicklung
Halle/S." über Herrn Blobel in den Raum stellen (www.aki-halle.de/thema/markt/blobel).
Ich zitiere: "Herr Blobel ist für herausragende Leistungen
in seinem Fachgebiet hoch geehrt worden... Von
baugeschichtlichen und stadthistorischen Fragen besitzt er
aber offenbar nur eine vage Vorstellung, was ihn leider
nicht hindert, vor großem Publikum darüber zu referieren".
Noch Fragen?
Peter Grasselt, Dresden, Keiner spricht davon, dass
der große Förderer und Dresdenfreund, Herr Blobel, mit
seinen Immobilien an der Frauenkirche die sicherste
Geldanlage getätigt hat. Zufall oder Weitsicht???
Liane Hornuf, Dresden, Ich habe beruflich mit
Menschen aus den verschiedensten Bundesländern Kontakt.
Leider wurden viele Menschen doch etwas einseitig über die
Zusammenhänge informiert und leider waren die Brückengegner
immer lauter unterwegs, dass der Eindruck entstehen konnte,
die Brücke hat mehr Gegner wie Befürworter. Deshalb ist es
auch jetzt noch sehr wichtig, über alle, zur Verfügung
stehenden Medien, für diese Brücke mit dem schönen Namen
"Waldschlösschenbrücke" zu sprechen. Eine bessere Werbung
für einen Besuch dieser Brücke kann man nicht haben, also
schnell bauen! Danke auch der Standhaftigkeit unserer
Oberbürgermeisterin.
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Die Unesco hat in
Sevilla hat entschieden: Dresden verliert den Welterbetitel
für das Elbtal. Einem Beitrag in Bild.de ist eine so
genannte Bildergalerie mit 34 Bildern von Dresden und
Umgebung beigefügt. Als Bild 1 ist eine Luftaufnahme der
WSB-Baustelle in Richtung Norden, also Fluss abwärts zu
sehen (dpa). Wenn man dieses Bild und ähnliche Luftbilder
von der Baustelle vorgesetzt bekommt, ist es eindeutig,
dass das Welterbe Schaden genommen hat. So, wie es alle
Gegner der Brücke und auch die Tunnelbefürworter in die
Welt hinaus posaunen. (Dabei ist anzunehmen, dass eine
Tunnelbaustelle noch viel zerstörerisch wirken dürfte.) Die
Luftaufnahmen von dem derzeitigen Zustand sind aber wie
ähnliche Bilder von Großbaustellen nur die halbe Wahrheit.
Wenn die Brücke fertig gestellt sein wird - dazu stehen wir
Befürworter - ist eben nur eine Brücke zu sehen. Das ganze
Umfeld einschließlich der Flächen unterhalb der Brücke mit
Ausnahme der Bereiche der Stützenfundamente wird nach
einiger Zeit wieder aussehen wie vor Baubeginn. Die
Wiederherstellung des Geländes ist eine Leistung, die in
den Kosten für den Verkehrszug WSB enthalten ist. Zur steht
Zeit die Frage, ob Dresden einen wie auch immer gearteten
neuen Antrag zur Aufnahme in die Welterbeliste stellen soll
oder nicht. Ich bin dagegen, weil Dresden ohnehin für sich
ein kulturelles Welterbe darstellt. Bezeichnend für das
Gremium der Unesco ist, diese Möglichkeit glattzüngig
einzuräumen. Es ist für mich das Eingeständnis, dass die
Verfahrenweise ab Eintrag in die Rote Liste 2006 bis jetzt
fehlerhaft und unehrlich gewesen ist. Die Unesco hätte zu
mindest mit dem Verschieben der Entscheidung bis 2011, wenn
die Brücke fertig ist, bei Eingeständnis von Fehlern nicht
ihr Gesicht verloren, sondern an Reputation gewonnen.
Bestärkt wird das durch eine Äußerung von Kurt Biedenkopf,
die im DLF als vom MDR – Hörfunk stammend, wiedergegeben
wurde. Seine Empfehlung: Dresden möge keinen neuen Antrag
stellen und sich nicht noch einmal einer derartigen
Verfahrensweise aussetzen. Hans-Georg Heinrich,
Haldensleben, 03.07.2009
Christine Müller, Dresden, Hallo, ich habe am
25.06.09 einen Beitrag im Deutschlandfunk Kultur gehört -
trifft voll und ganz zu: Und da der Kommentar nur ein Teil
des Beitrages ist, hier der Text:
DLF Kultur Heute 25.06.2009
Kommentar Burghard Müller-Ullrich
"Die Welt steht am Abgrund. Regierungen intervenieren,
Menschen lamentieren, Medien delirieren. Was ist los?
Nordkorea dreht durch? Oder der Iran? Nein – es ist die
Waldschlösschenbrücke, die im lieblichen Elbtal nahe bei
Dresden gebaut werden soll.
Seit Jahren hält uns die UNESCO mit diesem Thriller in
Atem. Sein Titel: Die Weltkulturerbeliste. Die ist
inzwischen so lang wie Methusalems Bart, keiner weiß, was
da außerhalb des heimischen Bezirks noch alles draufsteht,
aber jeder möchte unbedingt da drauf kommen und wenn er
endlich drauf ist, nicht wieder runterfliegen.
Durch irgendeine PR-Magie hat es die UNESCO geschafft, alle
Welt davon zu überzeugen, dass diese von irgendwelchen
unbekannten Sachverständigen und Sachbearbeitern erstellte
Welterbeliste irgendwie bedeutsam sei. Und nun wird diese
Bedeutsamkeit von der UNESCO nach allen Regeln der Kunst
und des Geschäfts bewirtschaftet. Dazu gehört, dass riesige
Reisetruppen von Sachverständigen und Sachbearbeitern
ständig um die Welt jetten, um den Zustand nicht nur des
Elbtals und der Kölner Blickachsen sondern auch der Lagunen
von Neukaledonien und der historischen Kaffeeplantagen in
Guantanamo zu begutachten. Woraufhin ihre Vorgesetzten aus
193 Mitgliedsstaaten zu Konferenzen jetten, um feierlich
Beschlüsse über die Erweiterung der Liste oder die
strafweise Streichung einzelner Erbstücke zu fassen. Wie
kommt es, dass man mit der Waldschlösschenbrücke schon seit
Jahren die ganze Republik rammdösig macht? Das ist wieder
so ein UNESCO-Zauber, und er heißt ‚Kultur’. Man muß
nämlich hierzulande nur ‚Kultur’ sagen, und schon ist die
Sache wichtiger als Atombombe und Finanzkrise zusammen. Das
spricht doch eigentlich sehr für uns. So sehr, dass wir
Deutsche von der UNESCO ruhig 2 oder 3 Welterbe-Joker
bekommen sollten. Bloß – was sollen wir damit? Hat nicht
jedes Land das Recht, seine schönsten Stellen zu
verschandeln? Und bitte schön – die Dresdner zerschießen ja
keine Buddha-Statuen, wie es die Taliban im Bamjantal
taten, sie bauen bloß eine Brücke. Auch der Eiffel-Turm
wurde mal als störend empfunden. Hätte es schon damals eine
UNESCO gegeben, wäre Paris glatt von der 3-Sterne-Liste
gestrichen worden. Doch letztlich ist diese
Michelin-Mentalität das Gegenteil von Kultur. Sie ist was
für Leute, die immer einem Führer folgen wollen. Also vor
allem was für Deutsche." Ende des Beitrages
Ich hoffe, nun kann in Ruhe fertiggebaut werden. Und ich
hoffe auch, Dresden begeht den gleichen Fehler nicht
nochmal und bewirbt sich um diesen Titel! Oder am besten
für das Areal um die Frauenkurche, das sollte so
eingefroren werden, wie es ist (wäre das Herrn Blobel
recht? Er müsste dann auf sein Hotel verzichten?!!)
Viele Grüße Christine Müller
Frank Schröter, Die Aberkennung des Welterbetitels
haben wir hauptsächlich dem Sprachrohr in den USA dem
"Dresden Liebhaber" Herrn Blobel zu verdanken. Wenn er
solche ein Liebhaber ist, warum wohnt er in den USA und
nicht in Deutschland, da kann er mehr für sein Land tun.
Hoffentlich kommen bald die ersten Brückteile in Dresden
an, damit jeder sieht - die Demokratie ist bestimmt mehr
Wert als die Aussage einer handvoll Menschen. International
sieht man das auch so, aber Zeitungen und Menschen aus
Deutschland tun sich damit schwer zu erkennen und zu
respektieren was die Dresdner wollen. Wir im Osten haben
bestimmt schneller gelernt was Demokratie ist als einige
bestimme Schreiberlinge in den Zeitungen. Demokratie ist
das was in Dresden entsteht !
Ruben Gläser, Dresden, Dresden IST und BLEIBT ein
Welterbe. MIT Brücke und OHNE Unesco. Es wird sich NICHTS
zum negativen ändern. Außer dass der Bürger die sinnlosen
Widerstandsaktionen der Gegner (Polizeieinsätze) dann nicht
mehr zahlen muss.
Ich habe nichts dagegen, dass man gegen die Brücke ist. Das
gehört zu einer Demokratie. Aber mit solchen Aktionen wie
das tagelange Baumbesetzen und Sabotageaktionen an
Baumaschine haben sich ein Teil der Gegner jegliche
Argumentationsgrundlagen selber entzogen und den anderen
Brückengegnern einen Bärendienst erwiesen. Zum Schluss kann
ich nur nochmal meinen ersten Satz wiederholen:
Dresden IST und BLEIBT ein Welterbe. MIT Brücke und OHNE
Unesco. Es wird sich NICHTS zum negativen ändern.
Michael Eckardt, Dresden, Nach dem Ende des "Unesco-Theaters"
kann die Stadt endlich wieder zu normalen Verhältnissen
zurückkehren. Die Brücke ist seit Jahren überfällig, schon
allein des Zustandes der anderen Dresdner Brücken wegen, es
war ein Fehler, diesen Titel überhaupt zu beantragen, eine
Stadtlandschaft ist kein Museum.
Robert Breitschwert, Dresden, Die BRD zahlt nach den
USA und Japan die meisten Beiträge in die UNESCO-Kasse.
Nach dem glaubend gemachten Rechtsverständnis ist dies das
Geld der Bürger. Vor diesem Hintergrund ist es höchst
verwunderlich, wenn korrumpierte Politiker politische
Folklore für anonyme Interessengruppen zum "Besten" geben
und sich darauf hin die UNESCO manipulieren lässt, zu
verhelfen, den Volkswillen zu brechen. Die UNESCO vergisst
bei Ihrer Brückenentscheidung, dass es sie selbst nur aus
Übereinkunft gibt. Ganz offensichtlich überschätzen die
sich ganz gewaltig und nehmen sich zu ernst. Die
Daseinsberechtigung der UNESCO gibt es aus der Aufklärung
der Weltbevölkerung heraus und nicht als absolute "Gott"gegebene
Instanz. Den Plebiszit wird es mit fortschreitender
Aufklärung auch in der BRD und -sofern demokratische
Grundlagen eingeführt werden und sich die Völker Europas zu
einer europäischen Nation verfassen sollten- auch in einem
Europa geben. Die UNESCO miemt da nur eine Randfigur und
die Minderheit der Brückengegner wir erkennen müssen, dass
wir zwar in einer Plutokratie leben, aber noch immer mit
demokratischen Zügen...
Um es mit den Worten Kants zu sagen: Aufklärung ist der Weg
des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit!
Andreas Thul, Dresden, Ich beginne, auch wenn ich
mich wiederhole, mit einem Auspruch des Herrn Rosenlöcher
(Gott schütze uns vor solchen Typen!!!): "...als wir das
Wort noch gar nicht kannten, sind wir schon Weltkulturerbe
gewesen". Richtig(!) und Dresden bleibt es auch. Denn Titel
sind Schall und Rauch, zumal wenn diese von einer so
zweifelhaften Organisation "verliehen" werden.
Die Aberkennung des (wohlgemerkt) Titels war leider eine
logische Konsequenz der von einem verbissenen Häufchen
selbsternannter Kulturhüter instrumentalisierten Unesco.
Offensichtlich ist den Damen und Herren bei ihrer
Entscheidung doch nicht so recht wohl gewesen, denn die
Herrschaften der Unesco halten Dresden doch für
Welterbetauglich (!,?). Leider haben sie die Rolle
rückwärts zum Ausgangspunkt allen Übels, der Vergabe des
Titels im Wissen um den Bau nicht gewagt. Denn zweimal in
einer Angelegenheit die Meinung zu ändern, macht sich wohl
vor der um die wirklichen Tatsachen betrogenen
Weltöffentlichkeit nicht so gut. Die Unesco sieht sich,
gottgleich, unfehlbar. Den eigenen Fehler, falschen
Informanten aufgessen zu sein, kann man natürlich nicht
zugeben. Da unsere verantwortungsvollen Politiker die
Entscheidung der überwiegenden Mehrheit der Dresdner gegen
die Erpressungsversuche verteitigt haben, ist diese nun
etwas ratlos. Aber nicht die Unesco will das von ihr
geschaffene Problem lösen, sondern die Stadt Dresden könne
sich ja erneut für einen Titel bewerben. An alle
verantwortungsvollen Politiker: Bitte nicht noch einmal!!!
Es reicht, vergesst die Unesco, wir brauchen sie nicht!
Unsere Stadt ist über Jahrhunderte ohne Unesco das geworden
was sie ist und wird sich auch künftig dank streitbarer
Dresdner nicht zu einer Allerweltsstadt verändern, sondern
ihre Einmaligkeit erhalten.
Die Aberkennung des Titels ist keine Schande für Dresden
sondern für die Unesco und eine riesige Blamage für die
rückwärtsgewandte Minderheit unter den Dresdnern oder
solche die denken, sie müssten auch über etwas reden was
sie nicht verstehen.
Eine sehr unrühmliche Rolle spielen, gegen die Meinung
ihrer eigenen Leser, Hörer und Zuschauer, die Dresdner
Medien. Es ist bezeichnend, wenn der MDR bei fast jedem
Beitrag eine überdimensionierte Darstellung der Brücke vor
die Silhouette der Altstadt stellt oder die "SZ" regelmäßig
die Unwahrheiten und bewussten Falschinformationen der
Gegner verbreitet. Wenn man beispielweise nach dem
Entscheid der Unesco im Fernsehen eine Hand voll
Brückengegner demonstrieren sieht, aber in der Zeitung von
Hunderten liest, zeigt das wohl eindeutig den Geist dieses
Mediums und was es von seinen Lesern hält.
Hoffen wir, trotz der Drohung der Gegner "der Kampf geht
weiter", dass nun endlich Ruhe einkehrt und wir Dresdner
gemeinsam mit unseren Gästen bald die fertige Brücke in
ihrer filigranen Schönheit betrachten und nutzen können.
Fotos können wir dann der Bandarin-Truppe schicken, damit
sie sehen welchem Schwachsinn sie aufgesessen sind.
Reinhard Kennke, Radebeul, Ich pfeif auf den
Welterbetitel! Wenn sich eine Organisation, wie die UNESCO
anmaßt, gegen die Dresdner Bürger zu entscheiden, sich
dreist mit Erpressungen in die Entscheidungen einmischt,
dann soll sie von mir aus hingehen, wo der Pfeffer wächst.
Es gab Volksentscheide und die Dresdner haben entschieden -
zum Wohle der Stadt. Vertreter der UNESCO sollten ab sofort
in Dresden als unerwünschte Personen behandelt werden.
Michael Naumann, Dresden, Ich bin für Brücken
verbinden. Wer öfters übers Blaue Wunder fährt, weis warum.
Ohne Brückengegner wäre der Welterbetittel erhalten
Geblieben!!! Mit freundlichen Grüßen Michael Naumann
Andreas Uhlemann, Tharandt, Herr Thomas Rosenlöcher
hat festgelegt, daß das Kfz-Kennzeichen-Kürzel "DD"
nunmehr"DummDresden" bedeute. (MDR, "Artour" am 25.06.09,
Abendvorstellung). Diese Witzfigur.
Peter Böttger, Da werden dem UNESCO-Kommitee Bilder
einer Baustelle gezeigt, natürlich ungünstige, auch im
deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen, da wird von
"unmittelbarer Nähe zum Stadtkern" gesprochen, da sagt
niemand etwas über Vollzug eines Bürgerentscheides und da
wird der Oberbürgermeisterin Dresdens 1 (eine) Minute Zeit
zur Richtigstellung gewährt. Und dann entscheidet das
Kommitee so, wie es die Tunnelkämpfer immer schon wollten.
Aber:
Wenn die schlanke Brücke - die nur etwas verdeckt, wenn
sich Fotografen hinter die Pfeiler stellen, wenn die Brücke
neue Sichten nach allen Seiten öffnen wird, - also wenn sie
fertig ist, werden die Dresden-Touristen sagen: "Und was
für Leute waren dagegen? Nun beantragt mal den Titel
schleunigst wieder! Aber wir kommen natürlich auch ohne
ihn."
Ach, und Dank an Frau Orosz!
Sven Heinzl, Mering, Schade - Dresden hat eine
einmalige PR-Chance vertan: den Kulturerbetitel, der
voraussehbar aberkannt wird, mit grossem Pomp öffentlich
VON SICH AUS zurück zu geben! Das wäre der Knaller gewesen,
der mehr Menschen nach Dresden gelockt hätte, als es die
von Dummheit und Ignoranz geprägte Aberkennung seitens der
UNESCO jemals schafft!
Die Menschen kommen wegen der Schönheit der Stadt nach
Dresden, nicht wegen der Verkehrsführung oder der Wiesen...
Und sie werden weiterhin kommen.
Ausserdem entfallen Kosten für die Stadt, wenn der Titel
weg ist.
Es hat also auch seine guten Seiten!
Mailman Hamburg, Auch in Rostock können nur Autos
durch den Warnowtunnel fahren und es geht. Fußgänger und
Radfahrer können per Bus passieren. Es liegt auf der Hand,
daß der steigende Fahrzeugverkehr irgendwie durch Dresden
geleitet werden muß. Aber eine Tunnellösung scheint für
Dresden finanziell nicht sinnvoll und auch nicht sicher
realisierbar zu sein, nachdem was ich gelesen habe. Und die
UNESCO sitzt nicht in Dresden. Da wird aus der Ferne
entschieden, ohne die örtlichen Gegebenheiten zu beachten.
Außerdem ist der Entwurf der Brücke ja nun so schlecht auch
wieder nicht. In ein paar Jahren werden alle die Brücke
schätzen gelernt haben. Vielleicht bockt ja dann auch die
UNESCO nicht mehr. Ich werde mir die fertige Brücke auf
jeden Fall anschauen kommen.
Heinz Grabitzki, Dresden, Denkwürdiger Tag, der 25.
Juni 2009. Weltkulturerbetitel für Dresdner Elbtal
aberkannt. Im ZDF wird in der “Heute - Sendung“ um 21:45
Uhr davon an allerletzter Stelle berichtet. Also ist das
Problem nicht weltbewegend. Brücke bauen!!!
Hans Paetke, Dresden, Danke, Herr Blobel, der
Titel ist weg. Aber die Brücke
wird uns dafür entschädigen!
PS.: Schade, dass Sie Ihr großes Ansehen, nach der
Frauenkirchenspende, bei der Mehrheit der Dresdner
so schnell wieder verspielen mußten.
Peter Schmidt, Dohna OT Borthen, Die UNESCO hat dem
Dresdner Elbtal den Welterbetitel aberkannt, na und? Nun
müssen sich die Brückengegner in ihrem Kampf gegen die
Brücke und gegen die Bürgermehrheit wieder etwas Neues
einfallen lassen. Blöd ist nur, daß es nicht zur
Verbesserung der Glaubwürdigkeit beiträgt, wenn einer mit
immer neuen und anderen Argumenten gegen den Willen der
Mehrheit antritt. Der Oberbürgermeisterin kann man hingegen
zu Ihrer Standhaftigkeit gratulieren. So hoffen wir auf
eine große Brücken-Party 2011. Und vielleicht kann die
Stadt ja mal den Namensvorschlag prüfen: UNESCO-Brücke oder
UNESCO-Waldschlößchen-Brücke oder so ähnlich. Mit Grüßen
aus Borthen
Günter Wilsdorf, Dresden, Na, nun haben ja die
Brückengegner und Nestbeschmutzer Ihr Ziel erreicht. Aber
unser Dresden ist so weltbekannt das es getrost auf diesen
Titel der
UNESCO verzichten kann. Also kräftig weiterbauen, wenn die
Brücke steht
wird endlich wieder Frieden einkehren!
Hans Albrecht, Radebeul, 25.06.09 18 Uhr Soeben habe
ich aus den Medien erfahren, daß der Welterbetitel für
Dresden nun aberkannt worden sei. Ich muß sagen, ich bin
erleichtert. Die Brückengegner haben genau das erreicht,
was sie nicht erreichen wollten, die Aberkennung des Titels
Weltkulturerbe für das Dresdner Elbtal, und was viel
wichtiger ist, sie haben nicht erreicht, den Brückenbau zu
verhindern. Es ist nur schade, daß ein Politiker wie Herr
Tiefensee, nicht einsieht bzw. einsehen will, daß
Fördergelder nicht für irgendwelche Titel sondern für den
Erhalt wertvoller Kulturgüter benötigt werden.
Peter Grasselt, Dresden, Laßt uns nach vorn schauen
und die Brücke bauen. Was ist der Titel wert, wenn die
Kommission so beeinflußbar ist. Oder hatte sie bei der
Vergabe an eine Hängebrücke wie im Urwald gedacht.
Überzeugen wir unsere Besucher mit einer Brücke die in
kurzer Zeit als Aussichtspunkt alle begeistert und von
allen angenommen wird.
Doch sollten wir bei der Wahl unsere lieben Unterstützer
nicht vergessen. Die Aktion von Herrn Tiefensee war sicher
sehr hilfreich.
Dr. Peter Boos, Dresden, Kommentar : Gott sei Dank,
ach nein, ich bin nicht gläubig, Dank allen
Brückenbeführwortern! Nun kann die Brücke hoffentlich ohne
das tägliche Hick Hack schnellstens fertig gebaut werden
und Dresden hat dann mit Sicherheit eine Sehenswürdigkeit
mehr und unser schönes Elbtal dazu! Ich möchte dabei auch
noch mal erinnern: Die Ablehnung entstand offensichtlich
ursprünglich von einigen gutbetuchten Anwohnern, die sich
durch den Verkehrszug gestört fuhlen. Der erste
Ablehnungsversuch war der gestörte Wachtelkönig, der dann
leider aber überhaupt nicht vorgefunden wurde. Und so kam
dann unentwegt ein höchst fragwürdiges Argument zum
anderen, bis zur Hufeisennase! Meine Ahnung: Die Mitglieder
des UNESCO-Ausschusses konnten sich dem Wunsch einiger
guter Freunde nicht mehr entziehen. Denn logisch ist das
Urteil nach allen eingebrachten Fakten keinesfalls.
Robert Rothschedl, Graz, Österreich, Ich gratuliere
Dresden zu der richtigen und auf die Zukunft der Bürger
ausgelegten Entscheidung. Die Altstadt von Graz hätte
beinahe den Titel verloren, weil einer der größten
innerstädischen Arbeitgeber einen nicht konvenierenden
Dachausbau umsetzen wollte. Viel sind der Meinung, man
hätte besser den Titel zurückgeschickt und in Arbeitsplätze
investiert. Es gibt bereits ca. 1.000 vergeben
Weltkulturerbetitel. Diese Inflation macht den Tilel
ohnehin in wenigen Jahren wertlos. Dann würde Dresden ohne
Verkehrslösung dastehen. Das Elbtal und Dresden werden die
Menschen, wie bereits vorher, auch ohne dem Zertifikat von
einigen in der Vergangenheit hängen gebliebenen "Experten"
besichtigen.
Karl Rolle, Spremberg, Als das Weltkulturerbe
Elbtal und die Stadt Dresden sinnlos im Februar 1945
zerbombt wurde, dachte niemand an eine Wiederherstellung
der Stadt Dresden und es gab auch keine Richter, die die
Schuldigen zur Verantwortung gezogen hätten. Die Dresdner
nahmen das Heft in die Hand und bauten wieder auf, was
Touristen aus aller Welt heute bewundern. Mit dem Neubau
der Elbtalbrücke wird das Weltkulturerbe besser zugänglich
für viele weitere Besucher. Die Brücke selbst passt
hervorragend in das Gesamtbild des Elbtales und mindert
alltägliche Probleme des Straßenverkehres. Der Wille der
Dresdner zur Errichtung der Brücke sollte auch den
"Wächtern des Weltkulturerbes" Verpflichtung sein.
Klara Baumann, Dresden, Man sollte sich das
sogenannte "Positionspapier der Dresdner Welterbebewegung
vom 20. Juni 2009" auf der Internetseite der Grünen
durchlesen. Diese paar Menschen haben sich in etwas
hineingesteigert, dass sie selbst nicht mehr begreifen, was
für einen Unsinn sie dort produzieren. Wir haben bei Google
unter "Neurotische Erkrankungen" nachgeschlagen, da steht
u. a. das Wort Zwangsstörung:"Im Falle einer Zwangsstörung
ist es so, als ob das Gehirn in einem bestimmten Gedanken
oder Impuls stecken bleibt und nicht mehr loslassen
kann"(Ende Zitat). Wir möchten nicht alle Brückengegner
beleidigen, aber einige von denen sollten wirklich eine
bestimmte Auszeit nehmen, damit sie Abstand und Augenmaß
gewinnen und begreifen, dass wir, die Mehrheit der
Dresdner, zusammenhalten und uns von niemandem spalten
lassen.Da nützt auch kein übernatürliches Grinsen von den
Wahlplakaten herunter und Sprüchen vom "liebenswerten
Dresden". Ansonsten doch einen Spezialisten konsultieren,
es kann chronisch werden, und wir erwarten von a l l e n
Stadträten positive Arbeit für Dresden!
Horst Uhlig, Dresden, Statt die selbsternannten Retter
des Welterbetittels sich wirklich einmal für die Erhaltung
des Welterbetittels eingesetzt hätten scheuen sich nicht,
ständig gegenn die WSB zu kämpfen. Ich würde zwar den
Verlust den Welterbetittels bedauern, halte diesen aber für
absolut verzichtbar. der Gedanke was sonst noch alles der
Unesco einfällt, gruselt mich. Horst Uhlig
C.R. Gebhardt, Dresden, "Kann Dresden auf den
Welterbetitel verzichten?"
Ja, obwohl sich die Stadt den Titel verdient hat, kann
Dresden auf den Titel verzichten.
Der Titel wurde ohne Bedingungen und mit genehmigten
Brückenbau rechtmäßíg an Dresden vergeben. Wenn die UNESCO
dies nicht mehr akzeptieren will und auf die Machenschaften
der Brückengegner herein fällt, macht sie sich selbst
unglaubwürdig. Es sollte von der Bundesregierung geprüft
werden, ob ein solches selbstgefälliges Gremium finanziell
unterstützt werden muss. Sollte man nicht diese Gelder
besser im eigenen Lande für die Erhaltung von Denkmälern
usw. verwenden?
Einen einmal erhaltenen Titel mit genehmigten Brückenbau,
von den wirklichen Welterbevernichtern Herrn Blobel, Herrn
Thierse, Minister Tiefensee, Ministerin Stange und den
Vereinen: Bürgerinitiative Welterbe Dresdner Elbtal |
Fachrat Dresdner Welterbe | Forum für Baukultur e. V.;
GRÜNE LIGA Sachsen e. V. | Verein Bürgerbegehren
Tunnelalternative am Waldschlößchen e. V. sollte nicht der
Maßstab für einen demokratischen Bürgerentscheid sein.
Diese genannten Welterbevernichter wollen keine Elbquerung
und haben bereits über 65 Millionen Euro Mehrkosten
verursacht, einschließlich des späteren Beginns des Baues
der Waldschlößchenbrücke und der damit verbundenen
jährlichen anfallenden 55 Millionen Tonnen
Feinstaubbelastung sowie der dazugehörigen CO²- Belastung.
Es sollte geprüft werden, ob diese Volksvertreter auch
wirklich das Volk und deren Willen und mehrheitlichen
Beschlüsse rechtmäßig vertreten, wenn nicht, sind deren
Bezüge in Frage zustellen. Denn sie werden vom
Steuerzahler, also vom Volk großzügig bezahlt. Zum Tunnel
nur noch die Bemerkung, wem nützt ein teurer Tunnel,
welcher nur von PKW’s genutzt werden kann und nachhaltig
beide Elbufer auf lange Zeit zerstört ??? Brücke bauen und
den Bürgerwillen umsetzen ! Ein großes Danke an die
Brückenbauer, unserer Oberbürgermeisterin und allen
Unterstützern.
C.R. Gebhardt, Dresden
Monika Hesse, Dresden, Ich denke, es wäre jetzt an
der Zeit unsere OB zum Thema Unesco in den Medien (Focus,
Spiegel, SZ, DNN usw.) mit Beiträgen und Kommentaren zu
unterstützen. Nur so können bösartige Kommentare
relativiert werden.
Steffen Wisken, Hannover, Ich kenne das Problem mit
der Brücke. Ich bin gebürdiger Dresdner und würde mich
freuen wenn ich eines Tages über diese Brücke fahren
könnte. Für das Zentrum Dresden eine große
Verkehrsentlastung und für die Touristen mehr Spielraum.
Horst Uhlig, Dresden, Die Unverfrorenheit eines
Herrn Tiefensee, der Stadt Dresden Millionen zu streichen,
kennt keine Grenzen. Das Schlimme daran aber ist die
volksverdummende Argumentation. Wenn ein Herr Tiefensee
tatsächlich glaubt, mit dieser unsäglichen Kampagne gegen
die Waldschlößchenbrücke, könne die SPD Wahlkämpfe
gewinnen, dann irrt es sich wohl gewaltig. Blind und taub
wie er ist, und das zum Schaden aller, sieht er nicht ,
dass er und seine sturen Brückengegener Dresden und das
Welterbe in Verruf bringen.Hauptgeschädigte ist am Schluß
die UNESCO, dass sie sich blind auf so ein schändliches
Spiel eingelassen hat und sich selbst zum Handlanger
machte. Bitte lesen Sie das "Wiener Memorandum" der UNESCO,
Herr Tiefensee.
Was muß ist das für ein Mangel an Vernunft und Geschmack
sein, zu verbreiten, eine Brücke in einem von Menschen
bewohnten und sich entwickelnden Stadtgebiet zerstöre eine
Landschaft. Doch wohl im Gegenteil.
Klara Baumann, Dresden, Ist die Arroganz und
Ignoranz der Grünen Liga, siehe www.welterbe-erhalten.de
und deren sog. Aktuellen Berichte überhaupt noch zu
übertreffen? Das ruft ganz schlimme Zeiten in Erinnerung.
In welch abfälliger Weise sich der wutschnaubende Herr
Blobel über die Bundeskanzlerin und die Stadträte äußert,
die die Dresdner Bevölkerung in ihrer nahezu einhelligen
Meinung mit JA zur Brücke unterstützen, ist unterstes
Niveau. Was geht ihn das eigentlich an? Wo lebt er denn?
Warum hat unsere Bürgermeisterin jetzt im Radio gesagt, die
Dresdner sollten den Stadträten auch "auf die Finger
schauen", sie werde immer dafür sein, ein gepflegtes Niveau
der Diskussion auch im neuen Stadtrat zu wahren. Auf wen
bezog sich das denn? Übrigens, es gibt zwei neue Stadträte
der Grünen: Herr Löser und Ulrike Hinz vom sog.
Welterbeerhaltungsverein, nur dass es ihnen nicht im
mindesten um das Welterbe geht, sondern um Wahrung privater
Interessen einiger "Hintermänner".Das wird im Stadtrat auch
ihre einzige Aufgabe sein, wissen wir ja alle. Und dafür
ist denen die Meinung der 89% der Dresdner, über das
Welterbe erst nach der Fertigstellung der Brücke zu
entscheiden, völlig egal. Sie werden benutzt und
vorgeschickt. Ob sie es jemals begreifen? Was werden deren
Kinder einmal sagen, wenn diese bequem über die hoffentlich
bald fertiggestellte Brücke laufen oder fahren, anstatt am
Rosengarten im täglichen, benzinvernebelten Stau zu stehen?
Mein Papa war dagegen. Wie traurig!
Ursula Meier, Dresden, Zuerst einmal Ihnen, werter
Herr Kaden, meinen herzlichen Glückwunsch zum "Stimmenköng"
bei der Stadtratswahl, der Sie auch mit meiner bescheidenen
Hilfe geworden sind. Ich freue mich sehr, dass es mit der
Brücke vorangeht, denn - ohne Welterbetitel können wir mit
Sicherheit gut leben, aber nicht ohne eine neue Brücke!
Also möchte ich meinen Ruf aus meinem ersten
Diskussionsbeitrag vor einigen Monaten wiederholen: Weiter
bauen, bauen, bauen!
Ulrich Schmidtgen, Nossen, Am 27. Mai 2009 habe ich
mir das Gelände des Brückenbaus selbst angesehen. Sehr
beeindruckend! Ich befürworte den Brückenbau und verstehe
nicht die "sogenannten Besserwisser". Die Brücke fügt sich
gut in die Landschaft ein und ich freue mich, wenn die
Brücke fertig ist.
U. Aloé, Dresden, Neulich hatte ich ein paar Freunde
aus MeckPom zu Gast und als Dresdner zeigt man natürlich
auch die neueste "Sehenswürdigkeit", die Brückenbaustelle!
Die einhellige Reaktion war: "Was, DESWEGEN machen DIE so
ein Theater? - Nach den Medienberichten hatten wir gedacht,
Ihr baut hier eine überdimensionale Monsterbrücke! Aber
wenn die fertig ist, fügt sie sich doch sehr gut in das
Stadtbild ein!" und "Die UNESCO sollte sich was schämen,
diesen Blödsinn der Brückengegner mitzumachen!" - Dem ist
wohl nichts hinzuzufügen!
D. Körner, Bretnig-Hauswalde, Jeden Tag stehe ich
zusammen mit vielen Anderen im Stau, um über eine Brücke
auf die Altstädter Seite zu gelangen.
Horst Uhlig, Dresden, Wenn der Titel weg ist, gibt
es nur einen Blamierten und das ist die UNESCO
höchstderoselbst. Außerdem hat Dresden dann Ruhe. Wir
werden schnell sehen, wozu das alles noch gut ist. Ich
freue mich schon auf die vielen Touristen auf der Brücke,
den tollen Blick zur Frauenkirche genießen. Es lebe die
neue Waldsclößchenbrücke! Horst Uhlig
Stolzer Bürger der Stadt Dresden
Heinz Grabitzki, Dresden, Anfang Juni besucht der
amerikanische Präsident Barak Obama unsere Stadt. Das ist
ein Glücksfall. Bereits am 25.07.2008 wird er in der SZ mit
den Worten zitiert: „Jetzt ist die Zeit gekommen neue
Brücken zu bauen“. Haut hin, Ihr fleißigen Brückenbauer,
das sie bis zu dem Besuchstermin fertig ist!!!
Klara Baumann, Dresden, Haben Sie schon einmal mit
Tunnelbefürwortern gesprochen? Da hören sie fast jedes Mal
hinter vorgehaltener Hand: wir wollen auch keinen Tunnel.
Stellen Sie sich einmal den Eingriff in die Natur vor - die
Elbe zeitweilig verlegen?? Aber, ich glaube, das weiß jeder
schon seit langem. Nun will sich Herr Thomas Löser, der von
einigen wenigen "wichtigen" Leuten - sie wissen schon - als
Cheftunnelkämpfer vorgeschickt wurde, auch noch in den
Stadtrat wählen lassen! Wäre Dresden eine Partei, wäre er
schon lange hochkantig wegen "Nestbeschmutzung" geext und
vielleicht in irgendeiner Weise bestraft worden. Das ist
nicht s e i n e Stadt, er hilft, sie weltweit lächerlich zu
machen. Als wären wir Dresdner keine Einheit. Sind wir aber
doch. Der letzten Umfrage zufolge, ob man den Welterbetitel
erst nach dem Brückenbau beurteilen sollte, war eindeutig:
Fast 90 % meinten ja. Herr Löser kann aus obigen Gründen
von mir gar keine Stimme erhalten. Er ist nicht seriös und
wäre ein Schaden für die Stadt, wenn er auch dort noch
versuchen würde, sich zu produzieren. Es reicht doch, wenn
er das in seinem Unterricht tut.
Karl-Heinz Graf, Homberg/Ohm, Ich war zu DDR Zeiten
Stadtverordneter und damals wurde die Brücke schon geplant,
wie immer fehlte es am Geld. Was wäre gewesen wenn sie zu
dieser Zeit doch gebaut wurde wäre. Hätte man Dresden mit
seiner Kultur die einmalig ist auf der Welt,
schlechtgemacht. Diese Stadt verdient das Weltkulturerbe
auch mit Brücke. Ich hoffe, doch das ich bald über die
Waldschlösschenbrücke fahren kann, wenn ich meine
Geburtsstadt wieder besuche.
Stephan Rühle, Dresden, Ich bin Für die
Waldschlösschen-Brücke!
Thomas Kehrer, Rostock, Als derzeit in Rostock
lebender Dresdner fühle ich mich meiner alten Heimatstadt
noch immer sehr verbunden. Mit Interesse verfolge ich die
Bauarbeiten aber auch das rege Treiben der sogenannten
Welterbeschützer, denen es gelungen ist den Titel erst zu
gefährden und nun für seine Aberkennung verantwortlich
mitzuzeichnen. Ich habe mit Überraschung und Verwunderung
einige der Aktionen verfolgt und mich bisweilen fast schon
über den Starrsinn und die Scheinheiligkeit bei einigen
Aktionen amüsiert. So zum Beispiel die Baumbesetzung an der
Bautzner Straße, bei der sog. Umweltschützer einen Baum
erkletterten um ihn vor der Fällung zu schützen und dabei
einen Fuhrpark präsentierten der allein so Umweltgefährdend
ist das eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung angebracht
gewesen wäre. Aber vielleicht sollte das auch nur zeigen,
das man jedes (Transport)-Mittel nutzen wird um den
morschen Baum zu schützen der aufgrund seines schlechten
Zustandes wohl in jedem Falle in den nächsten Jahren den
Weg allen irdischen gegangen wäre… Und so wäre wohl noch
einiges zu nennen was jene selbsternannten Sprecher „der
vernünftigen Dresdner“, Welterbeerhalter und Umweltschützer
angestellt haben um den Brückenbau zu verhindern und der
Demokratie eins auszuwischen, doch nichts war von großem
Erfolg gekrönt, fast könnte man es ein Scheitern auf ganzer
Linie nennen, wären da nicht auch ein paar Erfolge: Der Ruf
der Stadt ist langfristig beschädigt und in der
bundesweiten Presse wird bisweilen kolportiert die Brücke
zerstöre die ganze Altstadt mitsamt Frauenkirche und grünem
Gewölbe. Außerdem konnten die Baukosten so erfolgreich in
die Höhe getrieben werden das ein vormals teurerer Tunnel
nun als günstige Alternative erscheint. Nur ein erklärtes
Ziel steht noch aus: Der Erhalt des Welterbetitels! Sollte
ein Gremium, das sich diesem Erhalt verschrieben hat, nicht
eigentlich alles tun den Titel auch dann zu erhalten, wenn
eine Brücke gebaut wird? Sollte dieses Ziel nicht über
allem ideologischen Dünkel stehen? Nur so wäre ein
Scheitern auf ganzer Linie, wie es den Welterbeschützern
nun ins Haus steht noch zu verhindern. Zumal es eine gute
Gelegenheit wäre sich als Wächter der Vernunft und des
„wahren Volkswillens“ zu profilieren und im Nachhinein
nicht als Verlierer sondern als Welterbe Messias
dazustehen, dem es gelungen ist die Verwirrten aus dem Tal
der Ahnungslosen nun doch ans Licht eines strahlenden
Welterbehimmels zu führen…
Ivo Kabbert, Dresden- Striesen, Ich bin dafür weil
Dresden braucht einfach zur Verkehrsentlastung eine neue
moderne Brücke!! Vielen Dank
Andreas Zocher, Markt Indersdorf, Ich verfolge schon
lang die Aktionen zur Waldschlößchenbrücke und befürworte
den Bau Dieser Brücke. Viele haben die Zeit vor der Wende
vergessen. Im Kommunismus ging nichts vorwärts. Ich habe
vor 22 Jahren diesen SED - Staat verlassen. Wenn ich jetzt
nach Dresden komme sag ich nur weiter so. Auf den Titel
Weltkulturerbe kann man verzichten, denn in Dresden gibt es
Jahr für Jahr Höhepunkte und Ereignisse die Touristen aus
aller Welt anzieht. Ihr könnt mir schon ein paar Aufkleber
und Info mehr schicken für die Aktion Brücken verbinden.
Werde Sie schon in Dachau und München am Mann bringen.
Thomas Leonardi, Dresden, Die Brückengegner müssen
gestoppt werden!!!!
Manfred Blechschmidt, Dresden, Es ist schlimm, wie
die werten Brückengegner DEMOKRATIE verstehen. Alle v e r a
n t w o r t l i c h e n Politiker und Brückenbefürworter,
welche ja zu dem überwältigen Entscheid von 2005 mit
beigetragen haben werden, sollten endlich den
Brückengegnern begreiflich machen, dass sie Dresden in
aller Welt blamieren. Denen haben wir eventuelle (!)
Verluste des Images von Dresden, was ich allerdings gar
nicht glaube, zu verdanken.
Wenn diese Menschen jetzt die CDU angreifen (ich bin nicht
Mitglied), dann haben sie wahrscheinlich gar keine Ahnung
vom Stimmergebnis von damals. Ich erhoffe mir sehnlichst
bald Ruhe aus diesem Lager!!! Und unterstützen Sie alles,
was mit dem eigentlichen Brückenbau im Zusammenhang steht.
Dazu meine ich auch unsere Polizei da vor Ort. Was sind das
bloss für Menschen, diese Brückengegner und ihre dazu
auserkorenen Sprachrohre, auch leider die mit "großen" namen....?
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Wenn es nicht so
traurig und überaus dumm wäre, was sich die Brückengegner,
bzw. Tunnelbefürworter wieder ausgedacht haben, könnte man
sich halb totlachen: Auf „diplomatischer“ Ebene über 154
Staaten der Erde auf die Bundesrepublik Deutschland
Einfluss nehmen zu wollen, die Brücke aufzugeben und wenn’s
denn gar nicht anders geht, einen Tunnel zu bauen um den
seit 100 Jahren als erforderlich erkannten Verkehrszug zu
realisieren. Ich beziehe mich dabei auf 2
Veröffentlichungen in SZ-Online vom 24. 03. 2009.
Als ob die Bundesregierung und wir Brückenbefürworter nicht
auch für den Erhalt des Titels „UNESCO-Welterbe Elbtal
Dresden“ wären. Und zwar Welterbe plus Brücke unter einen
Hut zu bringen. Wo es schon einmal war. Der Bürgerentscheid
von 2005 ist rechtsgültig. Und wenn Herr Horst Wadehn, in
einem Interview mit der SZ-Online vom 24.03.2008 sagt: „Das
(Anm. d. Autors: Den Bürgerentscheid) muss man auch
respektieren. Aber damals ging es nur um die Frage: Wollen
wir die Brücke - ja oder nein? Ich glaube nicht, dass die
Dresdner Bürger, die ihrer Stadt und ihrer Natur so sehr
verbunden sind, damals auch bei einer Alternativ-Wahl
zwischen Brücke und Tunnel für die Brücke gestimmt hätten.
Schon gar nicht, wenn sie gewusst hätten, dass dies den
Verlust des Welterbetitels bedeuten würde.“ (Anm. d. A.
müsste besser heißen „könnte“) Darum ging es überhaupt
nicht. Wer wäre schon, der über einen einigermaßen gesunden
Menschenverstand verfügt, auf die Idee gekommen ein F l u s
s t a l mit einem Tunnel queren wollen, wo es seit Beginn
der Zivilisation üblich ist, dies mit Brücken zu tun.
Hirngespinste, noch dazu im Konjunktiv. Es war alles in
Sack und Tüten. Das heißt die UNESCO hatte den Titel im
Wissen um die Errichtung einer Brücke erteilt. Man sollte
nicht aus den Augen lassen und auch nicht vergessen, warum
der Titel „UNESCO- Welterbe Elbtal Dresden“ nach Erteilung
2004 bereits 2006 auf die „Rote Liste“ kam. Das ist
nachzulesen in einer Stellungnahme von Herrn Biedenkopf in
Welt-Online vom 04. 04. 2007: „Nachdem alle gerichtlichen
Instanzen die Einwände der Brückengegner zurückgewiesen
hatten, betrat Günter Blobel die Bühne. Durch seinen Besuch
beim Präsidenten des Welterbekomitees wurde eine neue
Diskussion ausgelöst, die sich vor allem durch Mangel an
Sachkenntnis auszeichnet. Sie führte zur Entscheidung, ein
weiteres Gutachten einzuholen. Das so genannte
Visualisierungsgutachten behandelt allein die optischen
Auswirkungen der Brücke. Alle weiteren wesentlichen
Gesichtspunkte – Verkehrsbedürfnisse, die Notwendigkeit
eines weiteren Elbübergangs, fortdauernder
Entwicklungsprozess einer Kulturlandschaft – werden
ausdrücklich nicht bewertet.“ Warum Herr Blobel bei allen
Verdiensten um die Frauenkirche und seiner sehr hohen
Spende, auf Grund verletzter Eitelkeit diesen Schritt
gegangen ist, werden die Dresdener selbst an besten wissen,
das ging wohl durch alle Feuilletons. In den
Befürworterseiten wurde auch mehrfach darüber geschrieben.
Für mich unvorstellbar, dass eine einzelne Meinung die
UNESCO zum Einknicken bringen konnte. In meiner allerersten
Zuschrift für die Befürworterseite vom 30. 08. 2006 habe
ich den Brückenstreit als Provinzposse bezeichnet. Das ist
er leider immer noch. Doch die Brücke ist in Bau und sollte
schnellstens fertig gestellt werden. Die UNESCO würde das
Gesicht n i c h t verlieren, wenn sie die Entscheidung über
eine mögliche Aberkennung des Titels erst nach
Fertigstellung der Brücke träfe. Selbst wenn der Titel dann
immer noch in Frage steht, sollte das keine Rolle mehr
spielen. Dresden ist auch ohne den Titel ein kulturelles
Welterbe und wird es bleiben und in Bezug auf Tourismus
keinen Schaden nehmen. Im Übrigen möge sich Herr Wadehn
klar machen, dass das Welterbe in Dresden m i t Brücke dem
Gemeinwohl dient und dass das an der Wartburg mit
Windkraftanlagen und am Kölner Dom mit Hochhäusern wohl
kaum zutrifft. Von Bürgerentscheiden f ü r die
Windkraftanlagen und die Hochhäuser habe ich noch nichts
vernommen. (o. g. Interview SZ-Online vom 24.03. 2009)
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, 25.03.2009
Heinz Grabitzki, Dresden, Ist das Welterbe schon
verloren? Sächsische Zeitung, Dienstag, 24.März.2009; S. 8
Der Chef der Unesco-Welterbestätten Deutschlands, Herr
Wadehn, ist - sollte Dresden der WE-Titel nicht
abgesprochen werden - folgender Meinung ZITAT: „dass sich
andere Welterbestätten nicht damit abfinden würden, wenn
die eindeutigen Statuten aufgeweicht würden. Ich weiß etwa
aus Köln zuverlässig, dass man dort, sollte Dresden trotz
Brückenbau seinen Status behalten, sofort mit dem Bau der
Hochhäuser direkt gegenüber dem Welterbe Kölner Dom
beginnen wird. Auch um die Wartburg herum würden sehr bald
Windkraftanlagen in die Höhe wachsen. (Zitatende). Ist es
nicht so, dass bei diesen beiden „Objekten“ eine Lobby
(Wohnungsbauunternehmen/Großbanken/Energiekonzerne)
dahinter steht? Wurden denn zu diesen beiden „Objekten“ die
Bürger um ihre Meinung gefragt? Sicher NEIN! Aber bei
unserer Brücke! Wenn ich mich auch wiederhole: Wenn die
Brücke fertig ist, kommen die Touristen in Scharen und
wollen schauen was nun eigentlich geworden ist.
Weiterbauen!!!
Peter-J. Grohnert, Dresden, Eine Frage an unsere
Oberbürgermeisterin: Wer gibt den "Brückengegnern" (eine
kleine üble Minderheit) das Recht im Namen der Stadt
Dresden mit der übrigen Welt zu sprechen? Leben wir in
einer Demokratie oder in einer Anarchie? Sorgen Sie bitte
mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, auch
strafrechtliche, dass weitere Diffamierungen unserer Stadt
Dresden konsequent unterbunden werden.
Maik Krasel, Dresden, Hallo erstmal ich muss mal
sagen das der Brückenbau sehr gut voran da ich ja täglich
daran vorbei muss. und nun zu den lieben Brückengegner wie
oder was haben die nun wieder vor wollen über 140 staaten
um hilfe bitten um die tunnellösung durch zusetzten egal
was für kosten dazukommen. da farge ich mich wie tief
wollen die noch singen tiefer geht es ja nicht mehr oder
doch?????es worte doch schon fesgestellt das ein tunnel
nicht machbar sei aus richtung naturschützer. mal sehen wie
es mit den Brückengegnern weiter geht. ich freue mich wenn
diese Brücke fertig ist und sie dann auch überqweren kann.
alsao weiter bauen damit sie pünktlich 2011 freigegeben
werden kann ich habe auch einen banner auf meiner Community
hinzugefügt damit jeder sieht das ich diese brücke
unterstütze.
Sigfried Doering, Dresden, In der heutigen SZ
Ausgabe steht, das sich die Brückengegner an 164 Staaten
der Erde, mit der Bitte um das Aushebeln der Demokratie in
Dresden, gewand haben.
Wie viel Schaden wollen diese Leute noch ihrer Stadt und
ihrem Land zufügen.
Dieses Jahr ist ein ,,Superwahljahr’’ wir sollten diese
Pseudodemokraten an ihren Taten und Handlungen messen, z.B.
Herrn Tiefensee.
Siegmund Menzel, Dresden, 15 Millionen Euro
Verteuerung wegen Verzögerung des Baubeginns mit verlogenen
Argumenten, die allesamt keine gerichtliche Prüfung
überlebten. Noch dazu kommen die Unkosten für
Verwaltungsverfahren, Spesen, Vandalismus und
Polizeieinsätze. Wichtiges Geld, das dem Dresdner
Stadthaushalt verloren geht. Demokratie kann eben teuer zu
stehen kommen, wenn sie mißbraucht wird. Aber weiß man
denn, woher das Geld für die Anwälte, für die Gutachten,
für die Reisen und für die Störaktionen der Brückengegner
gekommen ist? Spenden Einzelpersonen und Personengruppen
aus machtpolitischen und egozentrischen Gründen? Spenden
Immobilienbesitzer, die durch den Verkehrszug
Wertminderungen ihrer Grundstücke im honorischen
preußischen Viertel befürchten? Sind in Dresden die Grünen
denn noch glaubwürdig? Die Grünen sind gegen Autoverkehr,
aber hier ausgerechnet für einen Autotunnel. Fußgänger,
Radfahrer, Jogger, alte Menschen, Kinder, Behinderte,
Frauen mit Kinderwagen, alle diese wollten die Grünen von
der Elbquerung an dieser Stelle ausschließen! Nach dem
Naturschutzrecht, dem das heiligsten Grundrecht der Grünen,
ist ein Tunnel gar nicht genehmigungsfähig! Diese Fragen
sollten sich doch jetzt auch einmal alle die durch den Kopf
gehen lassen, die sich von Hintermännern einspannen ließen.
Erich Schmidt, Dresden, Ich wünsche allen
Brückenbaubefühwortern, die immer so zahlreich bei den
Treffen an der Elbe erscheinen, daß wir die Eröffnung noch
alle gesund und munter erleben werden!
Udo Reiner Nitzsche, Dresden, Weiterbauen!
Andreas Thul, Dresden, Dümmer geht´s nimmer(!) und
peinlicher wohl auch kaum. Liest man die "Sächs. Zeitung"
vom 21./22.03.09 traut seinen Augen nicht. Da wird einer
der Oberverhinderer sinngemäß mit der Aussage zitiert, das
VG Dresden habe keine Ahnung, liebäugelt mit einer
zusätzlichen Finanzspritze für einen Tunnel (in Leipzig hat
der Freistaat ja auch 250 Mio. Euro (!!!) zugeschossen)
und, jetzt kommt es, fordert neben einem Autotunnel
zusätzlich für Fußgänger und Radfahrer eine (man glaubt es
kaum und liest noch mal) kleine Brücke. Wie lange wollen
sich die selbsternannten Hüter eines dubiosen Titels
eigentlich noch blamieren und für wie blöd halten sie denn
ihre Mitbürger. Die, die sich selbst anmaßen der
intelligentere Teil der Dresdner zu sein entlarven sich
aufs Neuste als das was sie wirklich sind: Ein kleiner,
undemokratischer und rückwärtsgewandter Haufen von Leuten,
die ihr geistiges Potenzial offensichtlich maßlos
überschätzen. Die große Mehrzahl der Dresdner hat wohl
deren Spiel durchschaut. Leider haben das aber die in der
Stadt ansässigen Medien (SZ, MDR) immer noch nicht
begriffen und schimpfen bei jedem Beitrag über die im Bau
befindliche Brücke mit unsachlichen Seitenhieben. Trotz
alledem: Ich freue mich auf den Tag der Brückeneinweihung.
Schade nur dass man die Verhindererfraktion nicht von der
Nutzung ausschließen kann. Aber wir "Brückenbauer" sind
Demokraten und können verzeihen, denn auch verirrte Schafe
gehören wieder in die Herde.
Peter Kohde, Schkeuditz, Ich liebe Dresden (habe da
gewohnt von 1998-2004) und ich liebe diese Brücke! Dresden
braucht sie!
Andreas Uhlemann, Lieber Paul L ü b b e, Ihr frommer
Wunsch ist ja aller Ehre wert, aber versuchen Sie einmal,
Dogmatiker und Fanatiker von ihrer pseudointellektuellen
Hybris abzubringen. Das könnte Ihnen den Friedensnobelpreis
einbringen.
Franz Ludolph, Dresden, Die jetzige Argumentation
der Tunnelbefürworter auf den Gerichtsbeschluss ist nicht
mehr nachvollziehbar. Vor mehr als einem Jahrzehnt, als der
Tunnel ev. noch eine Alternative gewesen wäre, wurden alle
möglichen Pflanzen und Tiere zur Verhinderung jeglicher
Baumaßnahmen angeführt. Jetzt spielt es plötzlich keine
Rolle mehr, dass die Elbe für den Tunnelbau zeitweise
großräumig verlegt, eine riesige Dockgrube zur Betonierung
der Tunneltröge ausgebaggert und der gesamte anfallende
Aushub ev. auf die verbleibenden Elbwiesen verfrachtet
werden muss. Dass selbst Herr Löser entsprechend
vorliegende Studien negiert und Herr Kaiser mit der
Kleingärtnerweisheit "Die Natur hilft sich immer selbst"
daher kommt, spricht nicht für eine objektive Einschätzung
der Lage. Das zeigt sich auch beim Versuch die Kosten zu
bagatellisieren. Für Baggergrube und Tunnelbetonierung wird
mehr Eisen und Stahl benötigt, als für die Brücke, deren
Baukosten ja auch schon durch die inzwischen höheren
Eisenpreise gestiegen sind.
Manfred Blechschmidt, Dresden, Es ist schlimm, wie
die BRÜCKENGEGNER gegen unsere Stadt und für die angebliche
Spaltung der Dresdner durch diese Minderheit vorgehen.
Ich finde, es wirkt bei den Touristen doch nicht so, wie
die es sich wünschen würden. Das können keine guten
Dresdner sein! Diese Brücke ist für mich weit weg vom
Zentrum/City und tut Dresden absolut keinen Abbruch.
Dresden wird immer schön sein und bleiben. Die Brücke ist
notwendig - und die Diskussionen um den Tunnel sind
schließlich schon als absurd wissenschaftlich belegt. Das
versteht eigentlich jeder normal denkende Mensch. Ich würde
mir nur den Schutz dieser Baustelle etwas verbessert
vorstellen können. Alles Gute allen daran Beteiligten! Auch
großes Dankeschön an unsere Oberbürgermeisterin, Frau Orosz!
Klaus Behrendt, Jeßnitz/Anhalt, Des Volkes Wille ist
Gesetz!! Baut diese Brücke!! Grundgesetz § 20(2) ALLE Macht
geht vom Volk aus ...
Sebastian Brendel, Dresden, Die Brücke muss gebaut
werden, allen Fledermausexperten und Baumbeschützern zum
Trotz, denn nur fließender Verkehr kann Emissionen senken.
Und um fließen zu können brauchts nun mal Verkehrswege.
Paul Lübbe alle a.d. Saale, Ich bin Student für das
Lehramt Sozialkunde und beschäftige mich im Rahmen einer
didaktischen Hausarbeit mit dem Problem des Brückenbaus.
Dabei kristallisierte sich bei mir nach der Lektüre von
Websites von Befürwortern und Gegnern der Brücke im Grunde
nur eine Plausible Lösung des Konfliktes heraus: Um das
Gesicht der Stadt Dresden zu wahren, die Kosten nicht ins
Unermessliche zu treiben (z.B.durch einen Tunnelbau) und
den Welterbetitel dennoch zu erhalten bedarf es eines
intensiven Dialogs mit der UNESCO, an dem sich alle in
diesem Thema engagierten Personen beteiligen sollten. Ziel
des Dialoges sollte es sein, den Welterbetitel zu erhalten
trotz des Baus der Brücke. Ich habe der UNESCO- Homepage
entnommen, dass der Bereich, der den Titel trägt 18km breit
ist. Warum soll es da nicht möglich sein, mit einer
(bereits in diesem Sinne verschlankten) Brücke den
Welterbetitel zu erhalten, zumal sich diese optisch (dies
ist mein persönliches Empfinden) gut einfügt und keineswegs
das Stadtbild verschandelt. Kurzum: Ich bin der Meinung,
die Kräfte, die aktuell für das Streiten verschwendet
werden, sollten gebündelt eingesetzt werden, um die UNESCO
zu einem Beibehalt des Titels mit Brücke zu bewegen.
Günther Kriesche, Dresden, Ich bin enttäusch
darüber, dass viele von denen, die 1989 zu uns gekommen
sind, um uns die Demokratie zu erklären, trotz
Bürgerentscheid nichts unversucht lassen, um den Bau der
Waldschlösschenbrücke zu verhindern.
Kurt Damme, Dresden, Dank all denen, die einer
demokratischen Entscheidung zum Leben verhelfen. Wohltuhend
die sachliche Vorgehensweise und Information. Bauarbeiten
werden von zerstörerischen Elementen gehindert. Das können
doch nur Brückengegner sein ?
Ein Lob den fleißichen Bauarbeitern, die einen zügigen
Bauablauf totzdem voranbringen. Weiter so und die benötigte
Elbquerung herstellen und dem Weltgulturerbe des Elbtales
ein Perle hinzufügen.
Lars Merkert, Bannewitz, Hallo! Mich ärgern
besonders die kumulativen Planungskosten die allein nach
1990 entstanden sind. Das die CDU jetzt endlich einen
Schlussstrich unter die hundjährige Diskussion setzt, finde
ich auch als Linkswähler sehr sympathisch. Vielleicht
könnte ich gleich 2 Aufkleber erhalten? Danke! Mit
freundlichen Grüßen Lars Merkert
Heinz Grabitzki, Dresden, Top-Ten: Die schönsten
Brücken. Unter "www.mdr.de" werden alle Top-Ten- Sendungen
mit den Ergebnissen veröffentlicht. Die Sendung zu den
Brücken erscheint nicht. Warum?? Weil aus 40 Brücken unsere
WSB auf Platz 9 rangiert????? Wenn sie fertig ist, rangiert
sie auf Platz 1!!!
Hans Paetke, Dresden, Ja, er lebt noch, der ewige
Brückengegner! Es war in letzter Zeit recht ruhig geworden
im Lager der Tunnelfanatiger und ich befürchtete schon,
angesichts des Baufortschritts am Waldschlößchen hat es
ihnen die Stimme verschlagen. Es wäre ja zu schön gewesen.
Aber am Ende würden uns doch die endlosen deformierenden
Schimpfkanonaden als Begleitmusik zum Brückenbau fehlen.
Die SZ jedenfalls präsentiert wieder einige dieser
geistvollen Ergüsse. Vom "Tatort Baustelle" ist die Rede
und dessen "gravierenden zerstörerischen Auswirkungen auf
die Kulturlandschaft Dresdner Elbtal". Welch kindliche
Phantasie gehört doch dazu, sich eine Tunnelbaustelle,
neben all den Nachteilen eines Tunnels sowieso, als
umweltfreundlicher vorzustellen! Doch dass der Phantasie
überhaupt keine Grenzen gesetzt sind, zeigt sich darin, der
Brücke den "Charme einer Panzersperre" zuzuschreiben. Es
tut mir leid, aber da ich schon etwas älter bin, sehe ich
bei diesem Ausdruck immer noch 1945 den letzten
Volkssturmmann an einer solchen schaufeln. Ein anderer,
sicher sehr kluger Mensch, schreibt, dass es "gebildete und
sensible Bürger sind, die dieses Kulturgut von weltweiter
Bedeutung (das Elbtal) gegen eine schwere, dauerhafte
Beschädigung Ungebildeter, aber Mächtiger zu schützen
suchen". Jetzt wirft sich mir die Frage auf, wo die so
Gebildeten ihre Bildung erworben haben. Doch nicht etwa in
der Baumschule, wo man vermutlich auch lernt, Bäume,
besonders Buchen, mit Eisenketten, Foliefetzen,
Bretterpodesten, bunten Fähnchen, Silberfolie und Plakaten
zu veredeln. Zum Schluss noch etwas positives: Es steht
wieder eine Wahl vor der Tür und die SPD hat gelernt, dass
als Brückengegner nichts zu gewinnen ist. Eva-Maria Stange
ist nicht mehr für Tunnel und nicht mehr gegen Brücke. Sie
ist dafür die UNESCO daran zu erinnern, wie viel Geld wir
für Kulturerbe ausgeben!
Gerhard Kormann, München, Ist den Brückengegnern
bekannt, dass der zwischen 1887 und 1889 erbaute Eiffelturm
in Paris zunächst auf erheblichen Widerstand in der Pariser
Bevölkerung stieß? Man sprach von einem "düsteren
Fabrikschornstein" und einem "Schandfleck" für Paris. Heute
gilt der Eiffelturm als eines der schönsten
Architekturbeispiele der Welt , und die Pariser Bevölkerung
nennt ihn liebevoll die "eiserne Dame".
Rainer Friedericks, Dresden, Wir Dresdner brauchen
diese Brücke. Außerdem gibt es einen Bürgerentscheid,der
sollte respektiert werden.
daniel becker, dresden, ich find es unheimlich
traurig das eine stadt so ein theater um eine brücke macht,
die nicht erst seit kurzem zwingend notwendig ist... andere
pläne hin oder her, ich bin für die walsdschlösschenbrücke...
wobei ich aber auch sagen muß, das mir pers. eine brücke
die nicht so modern ausgesehen hätte, etwas lieber wär...
aber das liegt warscheinlich daran, das ich der modernen
architektur von haus aus nicht viel abgewinnen kann... ich
kenne pers.keinen, der gegen die brücke ist und hoffe das
ich mein dresden bald von der waldschlösschenbrücke aus
betrachten kann...
Heinz Grabitzki, Dresden, Aus den 40 schönsten
Brücken Mitteldeutschlands, zu denen das MDR-Fernsehen eine
Umfrage startet, wird unsere Waldschloesschenbruecke auf
Platz NEUN gewählt!!! Sie ist noch gar nicht da, zählt aber
schon zu den Schönsten!! Na, was sagt Ihr nun?? (mdr-fernsehen
vom 29.12.08).
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Auf der
Unterstützerseite, auf der wir unsere Meinung zur
Errichtung der Waldschlösschenbrücke darlegen können,
findet sich unter „Aktuelles“ ein interessanter Beitrag des
Vorsitzenden der Bürgerinitiative Pro Waldschlösschenbrücke
Dr. Hans-Joachim Brauns in dem er fordert, die ewig
unbelehrbaren Tunnel-Kompromiss-Befürworter mögen doch,
nachdem ihre Forderung nach Baustopp und Bürgerentscheid
für eine Tunnellösung erneut „durchgefallen“ ist, ihre
ganze Energie dafür aufbringen, die neue
Oberbürgermeisterin darin zu unterstützen, dass die Brücke
zügig weitergebaut wird und der Titel Welterbe dennoch
erhalten bleibt. Zumindest helfen die UNESCO zu überzeugen,
dass die Entscheidung über eine mögliche Aberkennung des
Titels erst nach Fertigstellung der Brücke der wirklich
ehrliche Weg wäre. Denn wenn man die ebenfalls auf der
Seite zur Verfügung stehenden Dokumente studiert, bekommt
man einen umfassenden Eindruck, wie leichtfertig die UNESCO
mit dem eindeutigen Willen der Stadt Dresden im Interesse
der Bürger zu handeln, umgegangen wurde. Ich kann Dr.
Brauns nur zustimmen. Dazu kommt, dass der dringende
Weiterbau der Brücke ganz im Sinne der Bundesregierung ist,
in die Infrastruktur zur Stärkung der Wirtschaft zu
investieren. Die Tunnelbefürworter könnten, wenn sie
ehrlich wären, anführen, der Tunnel würde doppelt so teuer
wie die Brücke, wodurch dann die Wirtschaft doppelt
unterstützt würde. Aber 1. Ist der Tunnel technisch nur in
offener Bauweise zu realisieren, da spielt der Naturschutz
schon gar nicht mit. 2. Für die Realisierung eines Tunnels
ginge das ganze Drama – Erarbeitung genehmigungs- und
auslegungsfähiger Planungsunterlagen, Planfeststellung,
1000 Einwendungen vermeintlich Betroffener usw. wieder von
vorne los. Damit wäre ein Baubeginn nicht vor 2016 möglich,
ein Jahr von dem keiner weiß, ob dann noch Mittel „in die
Hand genommen werden können“ wie sich mehrfach Politiker
ausgedrückt haben und 3. Sollten sich die Tunnelleute mal
die Baustelle auf der rechten Elbseite ansehen, was die
schon verhältnismäßig kurzen Tunnel für einen Aufwand
verursachen. Dieser wäre noch viel größer, wenn sie so viel
Phantasie aufbrächten, sich vorzustellen, der Tunnel käme
ca. 8 m tiefer auf der Neustadtseite an. Seit dem ich mich
als Nichtdresdener mit dem Problem WSB auseinandersetze,
komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung: Die
Tunnelbefürworter wollen gar keine Verbesserung der
Infrastruktur, sie wollen den Verkehrszug
Waldschlösschenbrücke verhindern aus welchen Gründen auch
immer. Der dümmste Grund wäre reine Rechthaberei und die
Unfähigkeit zu verlieren. Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich,
Haldensleben
Manfred Blechschmidt, Dresden, Der Brückenstreit
will und will nicht aufhören. Wann wird man denn diese
Minderheit dazu zwingen können, endlich aufzugeben und
unsere Stadt durch ihre Handlungen nicht immer mehr in
internationalen Misskredit bringen. Eine Minderheit, sei
sie noch so groß, kann eben nicht die Demokratie hinbiegen,
bis sie denkt, dass es "passt"! Wo leben wir denn, wenn
jetzt noch einmal ein Bürgerentscheid zum gleichen Thema
durchgeführt, nur um diesen komischen Tunnel bauen zu
können. Machen sich diese Herrschaften gar keine Gedanken,
wo das sehr viele (!!) Geld für die bis jetzt gebaute (und
geplante) Waldschlößchenbrücke herkommt? Sollen wir das
auch noch alles bezahlen müssen??
Manfred Wolf, Dresden, Der laufende Baufortschritt
am Brückenbauwerk macht Freude.
Ein Glück das Herr Nolle noch keinen Bauarbeiter mit FDJ -
Vergangenheit gefunden hat.
Diethelm Gertel, Dresden, Ich bin unbedingt für den
Bau der Brücke!!
Rolf-Jürgen Mumme, Dresden, Als Mitarbeiter der
Berufsfeuerwehr und Einwohner Dresden begrüße ich den Bau
der Brücke - durch die Teilung Dresdens durch die Elbe und
die "verstopften" vorhandenen Brücken während des
Berufsverkehrs gehen im Falle eines Brandes oder eines
gesundheitlichen Notfalles wertvolle Sekunden bei der
Anfahrt zum Ereignisort verloren.
Manfred Hausstädtler, Pirna, Hoffentlich wird weiter
zügig an der Waldschloesschenbruecke gebaut. Zusätzliche
Kosten die durch Behinderungsmanöver entstehen sollten den
Personen,Vereinen, Institutionen...auferlegt werden!
Manfred Blechschmidt, Dresden, Ich halte es für
durchaus möglich, dass wir den "Brückengegnern" den jetzt
zu bemerkenden Rückgang der Hotelbettenauslastung, sprich
Rückgang der Touristen aus aller Welt, zu verdanken haben.
Denn eine Stadt, in der ein Hickhack nach dem anderen
produziert wird und in der sich die Einwohner so wenig
einig sind, würde auf mich als Tourist auch nicht so
anziehend wirken. Ich begrüße nach wie vor den Bau der
Brücke und ziehe den Hut vor den Bauherren" im weitesten
Sinne! Es ist traurig, dass man eine solche Baustelle so
sehr absichern muss. Diese Art von Tätern müsste man viel
mehr öffentlich machen.....
Heinz Grabitzki, Dresden, Die vielleicht schönste
Brücke Dresdens, das „Blaue Wunder“, soll nachts beleuchtet
werden. Das ist begrüßenswert, weil es sicher ganz toll
aussieht. Wurde dazu jedoch ein Interview mit der Kleinen
Hufeisennase geführt? Sie flattert doch gewiss nicht nur an
der geplanten Waldschlösschenbrücke herum. In der
Wochenendbeilage der SZ vom 15./16. Nov. ist auf Seite M7
ein schöner Beitrag von Hubert Gerlach zu lesen: „Der Herr
hat ganze sechs Tage gebraucht, um die Welt zu
erschaffen……. Mag sein, auch ER scheut das Risiko eines
Titel-Entzugs durch die Unesco“. Unbeirrt weiter Bauen!!!
Hans-J. Haupt, Dresden, Die treffenden Zuschriften
von Uwe Wissel, Dresden: "Die Fahrraddemo ist doch der
größte Witz. Sie wollen mit einem Verkehrsmittel für den
Tunnel demonstrieren, welches nicht den Tunnel benutzen
kann. Ich frage mich ob das vom höheren Bildungsniveau
kommt, was den Brückengegnern zu gesprochen wird ??? Es tut
so weh !!!" und Peter Krüsmann, Bannewitz: "Hallo liebe
Freunde, die Brückenmuffel haben sich was einfallen lassen:
F a h r r a d -Demo gegen die Waldschlößchenbrücke. Witzig
oder absurd? Oder beides? Hoffentlich haben alle Licht am
Fahrrad, dass es in ihrem geliebten Tunnel nicht zum Crash
kommt, wenn ihnen die Hufeisennasen um die Ohren
fliegen..." zeigen bei den Brückengegnern, wenn auch sehr
spät, aber immerhin, Wirkung! Daher der neueste Vorschlag:
"Noch immer ist der begonnene Brückenbau, der zu zwei
Dritteln aus Zufahrtstunneln besteht, in einen Volltunnel z
u z ü g l i c h e i n e r F u ß g ä n g e r - u n d F a h
r r a d - b r ü c k e zwischen den Elbradwegen wandelbar,
ohne dass die dadurch entstehenden Mehrkosten den
Zehnprozent-Bereich des Gesamtvorhabens überschreiten.
Nachdem nun die Bindefrist des Bürgerentscheides von 2005
abgelaufen ist, kommt dem Dresdner Stadtrat die Mission zu,
die völker-rechtliche Verpflichtung Deutschlands zum Erhalt
des Welterbes per Tunnelbeschluss umzusetzen."; nachzulesen
in einer Mitteilung des Fachrates Dresdner Welterbe-c/o Dr.
Eberhard Renner "Die Hintergründe des Dresdner
Welterbekonfliktes – und ein (neuer) Vorschlag zu seiner
Lösung" im Elbhangkurier, Ausgabe November 11/2008, Seite
11 (11 Uhr 11 ???) oder auf der Internetseite http://www.elbhang-kurier.de/.
P.S. Im September zu Besuch in
San Francisco, fuhren wir mit dem Fahrrad von Fisherman´s
Warf nach Sausalito über die beeindruckende Golden Gate
Bridge (natürlich nicht zu vergleichen mit der im Bau
befindlichen Waldschlößchen-brücke). Trotzdem kamen mir
beim Blick von der Brücke auf die San Francisco Bay die
Gedanken des Chefingenieurs Joseph B. Strauss in den Sinn,
welche er einen Tag nach der Eröffnung der Brücke am 28.
Mai 1937 im San Francisco Chronicle äußerte:
"Die Brücke, die niemand würde bauen können, die niemand
genehmigen und unterstützen wollte, für die es nicht
genügend Verkehrsaufkommen geben würde, um sie zu
rechtfertigen, die einen brutalen Eingriff in die
landschaftliche Schönheit der Bucht darstellen würde...
diese Brücke steht nun in ihrer ganzen majestätischen
Pracht vor Ihnen."
Prof. Dr. Peter Böhme, Dresden, Sehr geehrte Damen
und Herren, danke für die jüngste Information und vor allem
für das Foto "Blick vom Waldschlösschenpavillon", das die
empörenden Äußerungen des Herrn Blobel eindrucksvoll
widerlegt. Die Wut des Herrn Blobel, zu den Verlieren zu
gehören, scheint keine Grenzen zu kennen. Wie lange müssen
wir uns, als Dresdner, dies noch gefallen lassen? Ich bin
zutiefst davon überzeugt, dass die ästhetisch sehr
gelungene und in ihrer Gesamtheit grazil wirkende Brücke
einmal einen wichtigen internationalen Architekturpreis
erhalten wird. Dann wird man sich an das Blobelzitat
vielleicht erinnern. Für Blobels Glaubwürdigkeit wären dann
allerdings alle Güterzüge abgefahren. Mit freundlichem Gruß
Peter Grasselt, Dresden, Unsere Gerichte klagen über
eine permanente Überlastung. Selbst Straftäter kommen frei,
weil aus diesem Grund Fristen nicht eingehalten werden. Wie
ist es dann möglich, daß Verbände, die nicht ein einziges
Argument bisher belegen konnten sich durch alle Instanzen
klagen können. Aus welchem Topf kommen die Gerichtskosten?
Wer finanziert dieses Affentheater.
Thomas Ufer, Dresden, Wir können es kaum erwarten
über die Brücke zu laufen und unser schönes Dresden wieder
aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir glauben dem
August würde die Brücke auch gefallen.:-) Vielen Dank.
Fam.Ufer
Oliver Peer, Dresden, Wie der Name schon sagt. Und
die Damen und Herren,die berufsmäßig gegen Modernes und
Fortschritt sind, möchte ich beim nächsten mal auf einem
Eselskarren durch die Gegend ziehen sehen mit einem
Prospekt daran: Wir Schildbürger machen eine wunderbare
Stadt zum Gespött der Welt...
Sven Petschull, Dresden-Coschütz, Auch ich bin für
den Bau der Waldschlösschenbrücke. Seit Monaten wird drüber
Diskutiert und gerichtlich gestritten. Doch was bringt und
das? NICHTS. Auch die Brückengegner müssen mal zu Einsicht
kommen, das eine angefangene Brücke mit solch einen
Fortschritt nicht mehr abgerissen werden sollte. Und selbst
wenn sich die Tiere an Ort und Stelle nicht mehr wohl
fühlen sollten, dann gehen sie einfach 100m weiiter Fluss
abwärts und leben weiter im Paradies auf Erden. Die Brücke
wird fertig gebaut und in 10 Jahren spricht niemand mehr
über die kleine Hufeisennase und Co.
Matthias Schwalbach, Thalheim, Liebe Freunde
zeitgenössischer Baukultur,
ich bin seit meiner Kindheit mit Dresden verbunden und seit
13 Jahren beruflich bei einem bekannten Chiphersteller
tätig. Ich habe also in dieser Zeit so manches Projekt
wachsen sehen und niemand hatte etwas gegen eine
Möglichkeit Dresden nach außen noch bekannter zu machen.
Auf eine, architektonisch zeitbezogene Brücke jedoch kann
ich keinem Argument glauben schenken, welches gegen ein
solch wichtiges Projekt sprechen sollte. Jede Epoche der
Architektur hat seine ganz eigenen Spuren hinterlassen -
man nennt das auch Stil - und man hatte, um z.B. ein heute
wieder zu bestaunendes Objekt entstehen zu lassen, IMMER
pro und contra zugelassen.
Aber hier ist wahrscheinlich nur eine privilegierte und
eigensinnige Minderheit am Wirken. Eine Brücke in Pirna,
beispielsweise, hätte bezüglich eines Eingriffes in Fauna
und Flora ebenfalls eine Bedrohung dargestellt. Zum Glück
aber nimmt diese nur die äußert geringe Fläche der
stützenden Pfeiler, auf dem auch eine Waldschlößchenbrücke
später einmal ruhen wird, die Mutter Erde in Anspruch. Im
Landkreis Stollberg, wo ich herkomme, gab es diesen Streit
- ähnlich geartet - auch im Gebiet rund um das berühmte
Rosental. Heute führt uns eben an dieser Stelle eine
wichtige Straße mitten ins Erzgebirge. Auch hier wurde der
typisch sächsische Holzkopf eines besseren belehrt und (!)
ein jeder nutzt nun diesen schnellen Zubringer, beginnend
mit der Autobahnabfahrt A72 Stollberg/West, um flott sein
Ziel zu erreichen. Prognostizierte Schäden an Tier oder
Mensch wurden dabei noch nicht entdeckt oder gar bestätigt.
Deshalb also meine Empfehlung:
Liebe Hauptstädter, schaut mal wieder raus auf's Land und
holt Euch dort, was Euch zur Öffnung Eures Bewusstseins
vielleicht noch fehlen könnte. Und macht Euch nach außen
nicht noch mehr lächerlich. Ich hoffe dabei noch immer ...
wir haben uns nur verstellt ;-))
Viele Grüße aus dem Erzgebirge Matthias Schwalbach
Marc-Andreas, Giermann, Bonn, Kommentar : Als
ehemaliger Dresdner Bewohner sage ich: Diese Brücke ist
schon lange überfällig.
Dieter Pietrzak, Bönen, Als ehemaliger Dresdner habe
ich schon beim ersten Bürgerentscheid für die
Wldschlößchenbrücke gestimmt. Am 15.10.2008 habe ich mir
mit Bekannten die Brückenbaustelle angesehen und bin nach
wie vor der Meinung: Es gibt viel schlimmere Eingriffe in
die Natur z. B.: Windkrafträder. Viele Grüße aus Bönen/NRW
sendet Dieter Pietrzak
Dietmar Lehnert, Dresden, Diese Brücke wird die neue
Aussichtsplattform Richtung Altstadt
Daniela Fischer, Ahrensburg, Die Brücke muss weiter
gebaut werden! Zum einen wird sie dringend benötigt und zum
anderen gab es einen eindeutigen Bürgerentscheid! Es ist
ein Skandal wie man die reinste Form der Demokratie mit
Füßen tritt!
Linda Greiner, Bannewitz, Irgendwo macht sich
Dresden doch selbst für andre Leute lustig, wenn dieser
Streit hier nie ein Ende findet. Die Gegner sollten
wirklich langsam einsehen, das bei dem Bürgerentscheid die
Mehrheit der Dresdner für die Brücke war, und das die
Gerichte und Eilverfahren auch nix groß bringen. Und was
bringt es eine Klage einzureichen, nur für 3 oder 4
Hufeisennasenfledermäuse. Die gewöhnen sich daran, so wie
sich andre Tiere an vieles gewöhnen. Und das man ja eigentl.
den Blick nicht mehr hat, würde ich nicht so sagen, weil
den wird man dann von der Brücke aus wiederhaben, und man
sieht ja auf der Augustusbrücke wie viele Menschen da
stehen und fotografieren. Außerdem ist dieser ganze Streit
Werbung für Dresden, ich meine wie viele Touristen werden
kommen, nur um sich das Objekt des Streites an zu sehen?!
Und ohne scheiß ich kann auf den Welterbetitel verzichten,
ich meine was tut die Unseco groß für den Erhalt des Erbes,
kurz nix. Sie teilt aus, und holt sichs wieder zurück, das
wars und nebenbei verdienen die noch jede Menge Geld. Und
ich bin der Meinung, man besucht ne Stadt, um sich diese
anzusehen, und ne wegen irgendnem Titel...
Außerdem ist die Brücke notwendig, für den Fall, dass das
Blaue Wunder gesperrt wird. Ich meine wie viel Chaos ist so
schon los, wenn nur eine Brücke 1 oder 2 Tage gesperrt
ist... so und außerdem ist eine Brücke auch gut, das halt
Fahrradfahrer, Menschen etc. auch drüber laufen bzw. fahren
können. Im Tunnel wäre dies halt verboten. So wies auch
schon angesprochen wurden ist. Und das mit der Fahrraddemo
is echt ulkig. ;-)
Hans Albrecht, Radebeul, Als leidenschaftlicher
Brückenbefürworter sehe ich mir gelegentlich auch die
www.elbtunnel-dresden.de an, um zu sehen, was die
Brückengegner schreiben. Ich kann nur jedem
Brückenunterstützer empfehlen zu lesen, was ein Herr
Professor Ralf Weber zu dem Brief der Oberbürgermeisterin
von Dresden, Frau Orosz an die Unesco, Herrn Bandarin
schreibt. Ist der Mann noch zu retten, hoffentlich hat er
keinen Lehrauftrag. Man würde das als Nestbeschmutzung
bezeichnen, wenn dem Herrn am Erhalt des Welterbetitels
liegen würde. Daran liegt ihm aber offenbar nichts. Er
sabotiert das Bemühen der Oberbürgermeisterin, den
Welterbetitel mit der überarbeiteten Brücke zu erhalten.
Christian Thomas, Dresden, Seit der Stilllegung des
Bahnverkehrs am 19.9. sieht es jetzt doch endgültig sehr gut
für uns aus. Meine Hochachtung gilt jenen Politikern in
Stadt und
Land (Sachsen), die eine Mehrheitsentscheidung der
Bevölkerung eisern gegen
alle Angriffe verteidigt haben.
Christian Gebhardt, Dresden, „Schnee von gestern“ sei inzwischen der
Brückenstreit, meint Minister Tiefensee laut SZ vom
07.10.08 Seite 13. Somit werden die scheinheiligen und
verlogenen Argumente der Brückenmuffel einschließlich deren
Tunnelfinanzierung immer fragwürdiger. Also fleißig
weiterbauen, damit der Herr Minister zur Einweihung kommen
kann, Voraussetzung → er ist noch Minister.
Detlef Mundt, Berlin, ich verfolge seit 2005 die
Diskussionen um die Waldschlösschenbrücke. 2006 habe ich
das Chaos beim Brückenschlagfest (Schließung des Blauen
Wunders) miterlebt!!! Ohne weiteren Kommentar- Die
Waldschlösschenbrücke muss her!!!
Auch deshalb, weil Das Blaue Wunder garantiert auch mal
einer Sanierung bedarf.
bmw club dresden, dresden, Ich meine man sollte an
die Umwelt denken wenn -zig tausend Autos täglich auf den
anderen Brücken stehen um rüber und nüber zu kommen!!! Wer
die Brücke nicht will sollte auch nie in seinen Leben
darüber fahren!!!
Hans-Jürgen Fritsch, Dresden, Na, endlich hat einer
mal eine geniale Idee: Das neue Brückenmännchen schlägr
heute im SÄCHSISCHEN BOTEN (Ausgabe 40 vom 01.Oktober 2008)
vor, die Brücke der Tanzpädagogin Gret Palucca zu widmen
und ausserdem (angeregt durch deen 94jährigen Kunstschmied
Alfred Schmidt Junior) die Brückenkonstruktion mit
künstlerischen Elementen zu verzieren. Das wäre doch was!
Wir waren begeistert von dieser Idee.
Karl-Heinz Schaller, Dresden, pro Brücke, kontra
Tunnel aus hinreichend bekannten Gründen. Vor allem soll
unser altes " Blaue Wunder "
spürbar entlastet werden.
Raimond Törpsch, Pirna, Es ist schon unglaublich wie
schnell die großen Schwierigkeiten zum Überqueren der ELBE
beim Jahrhunderthochwasser vergessen sind. Auf den wenigen
noch gängigen Brücken durften zum Großteil auch nur noch
Rettungs-, Katatrophenschutz- und Polizeikräfte passieren.
Auch die Tunnellösung würde bei solchen Verzögerungen wie
es nun schon bei der Brücke der Fall ist viel mehr Geld
verschlingen als veranschlagt und ich bin überzeugt, dass
neben dem Ausschluß der Fußgänger und Fahrradfahrer auch
unberücksichtigte und damit zusätzliche
Hochwasserschutzmaßnahmen getroffen werden müssten, um
Flutungen auszuschließen. Wie lange hält das BLAUE WUNDER
eigentlich noch durch? Dann fehlt uns eine wichtige Brücke!
Da ich jeden Tag zu meiner Dienststelle in der
Stauffenbergallee fahre, ist es ein besonderes Bedürfnis
dabei zu sein und zu den Brückenbefürwortern zu gehören.
Andreas Lindner, Dresden, Die Brücke muß unbedingt
gebaut werden.
Thomas May, Dresden, 19.9.2008: Die heutigen
Pressemeldungen, nach denen die UNESCO jetzt Berichte zu
Bauvorhaben an der Saloppe und in Oberloschwitz abfordert,
machen noch einmal die für Dresden verheerende Wirkung des
Welterbe-Titels deutlich. Wie schon vermutet, wird sich von
nun an jeder, dem irgendein Bauvorhaben in Dresden nicht in
den Kram passt, als Zuträger der UNESCO betätigen. Das
Gremium entscheidet dann in seiner ganzen Arroganz,
Eitelkeit und Selbstherrlichkeit und – wie die Erfahrung
lehrt - völlig willkürlich, ob gebaut werden darf oder
nicht – vorbei an Recht und Gesetz in Deutschland, gern
auch vorbei an den demokratischen Entscheidungen der
Dresdner Bürgerschaft. Damit ist der völligen Aushöhlung
der politischen Kultur in der Stadt Tür und Tor geöffnet.
Was immer auch die Bürger dieser Stadt zu ihrem Wohl und
zur Gestaltung ihrer Lebensbedingungen für richtig halten –
das letzte Wort hat stets die UNESCO. Kleine, aber
lautstark operierende Interessengruppen haben alle Chancen
auch ohne Mehrheiten in der Stadt ihre Positionen
durchzusetzen. Unabhängig davon, was man nun zu den
einzelnen Vorhaben an der Saloppe oder in Oberloschwitz
steht: Mit der UNESCO-Diktatur ist Dresden zum Stillstand
verurteilt, die Stadt wird zum Museum werden. Deshalb:
Diese UNESCO-Organisation muss raus aus Dresden! Erst wenn
das Welterbe-Komitee sich an demokratische und
rechtsstaatliche Strukturen und Regeln zu halten vermag und
seinen abgehobenen, unerträglich selbstgefälligen
Statthalter Bandarin zum Teufel gejagt hat, können
Gespräche ist mit diesem Komitee wieder geführt werden.
Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt, Wenn die
grün/roten Berufsprotestierer ihren "Tunnelblick" nicht
aufgeben wollen, muss man ihnen offensichtlich den gelben
Aufkleber der Dresdner Bürgermehrheit vor's Gesicht halten.
Im Übrigen könnte der sehr gelungene optische Vergleich
zwischen Loschwitzer und Waldschlösschenbrücke,
massenmedial genutzt, manche Ängste vor der "Monsterbrücke"
nehmen. Interessant finde ich den oft geäußerten Vorschlag,
den unfähigen Korruptionären des Welterbekomitees den
Welterbetitel mit einer Geste des Abscheus über diese
kleinlichen und dummen Spielchen einfach zurückzugeben.
Soll sich das älteste afrikanische Plumpsklo mit diesem
Plunder schmücken. Dresden hat den Titel nicht nötig, und
den grün/roten Brückengegnern wäre das Erpressermaterial
bis auf einige Käfer ausgegangen. Bitte fahren Sie in
dieser Initiative fort. Meiner Unterstützung dürfen Sie
sicher sein.
Ch. Kessner, Hess., Sehr geehrte
Damen und Herren, herzliche Glückwunsch zur Gründung ihrer
Initiative "Pro-Waldschlösschenbrücke" und den Mut die
Dinge im Lande so darzustellen wie sie sich verhalten ohne
der Beeinflussung durch grüne und linke Spinner inklusive
sogenannte Denkmalschützer zu erliegen. In unsere Region
"Rhein-Main-Gebiet" zeichnet sich dasselbe unwürdige
Schauspiel und Gezerre mit der UNESCO und ihrer Hilfskräfte
aus dem links-grün alternativen Lager betreffend eine
zusätzliche Brücke im Mittelrheintal ab. Von dem Gezerre
der Brückengegner (besonders der NABU) bei der dem Projekt
der festen Fehmarnbelt-Querung und ihrer absolut
lächerlichen Argumenten mal ganz zu schweigen.
Offensichtlich scheinen diese Leute schon der festen
Überzeugung zu sein dieses Land soweit schon im Griff zu
haben, so dass sie die leider oftmals schweigende Mehrheit
dominieren und ausschalten könnten. Somit gelten für diese
Personen die Spielregeln der Demokratie nur solange wie sie
mit ihren Zielsetzungen kompatibel sind. Da man
offensichtlich im Fall von Dresden nun keinerlei logische
Argumente gegen die Brücke mehr hat, versucht man das ganze
nun über den Gerichtsweg zu behindern und zu verhindern so
dass Gerichtskosten und ggf. Projektverzüge mit Kosten für
den Steuerzahler entstehen sollen.
Weiterhin viel Glück und Kraft für die Dresdener Bürger bei
der Durchsetzung ihrer demokratisch legitimierten Anrechtes
auf die Waldschlösschenbrücke.
Ps. Den Gegnern dieses Projektes bzw. der oben genannten
Projekte empfehle ich dringend nach Nordkorea auszuwandern,
da dort bereits ihr gewünschtes politisches und
wirtschaftliches System inklusive aller Folgen verwirklicht
wurde.
Klaus Reitz, Dresden, Hallo Welterbebewahrer, wo
waren die Herrschaften bei der Installation der
Postplatzkatastrophe oder beim Bau der hässlichen Synagoge
am der Carolabrücke ? Alles Bauten in unmittelbarer
Umgebung wirklich bedeutender Stätten. Ich kann mir gut
vorstellen, wie unsere Gäste auf ein auf Jahre für den
Tunnel umgepflügtes Elbtal reagieren würden. Aber das war
ja im Ernst niemals beabsichtigt. Fam. Reitz
Peter Hoffmann, Dresden, Die langfristige
infrastrukturelle Entwicklung der Stadt hat Vorrang vor
Welterbe. Eine Elbquerung muss nutzbar für alle sein. Eine
Brücke in ansprechender Ausführung wird eine Bereicherung
für die Stadt werden und widerspricht nicht dem
Grundgedanken des Schutzes des Weltkulturerbes. Von
entscheidender Bedeutung ist der Umgang der regionalen
Entscheidungsträger mit dem zu schützenden Dresdener
Elbtal! Eine Frage: Was geschieht nach der zu erwartenden
Sperrung des Blauen Wunders? Noch ein Tunnel?
Eberhard Hacke, Dresden, Die Brück wird unbedingt
benötigt, schon auf Grund des maroden Zustandes der anderen
Brücken.
Die Gegner, oder besser Verhinderer einer Überquerung,
bringen immer spitzfindigere Einwende.
Schade ist nur, dass die Brücke nicht für die Straßenbahn
genutz werden kann.
Peter Müller, Frankenberg, Ich freu mich schon auf
den Tag, an dem ich von der Waldschlösschenbrücke
elbabwärts und elbaufwärts blicken kann. Wie lange will
sich die Mehrheit der Dresdner noch (von ein paar Spinnern)
verschaukeln lassen.
Tobias Hertzsch, Pirna, die brücke muss her !!!!
Christian Becher, Schwarzenberg, Als fast Dresdner
bin ich für die Brücke!
Stefan Geißler, Dresden, Weiterbauen! :-)
Hans-Jürgen Opit, Dresden, Ermutigt durch die
Gespräche auf der Baustelle zur Brückenvesper am 6.9.08
möchte ich den mit ...... gekennzeichneten, bisher
fehlenden Absatz ( in meinem bereits veröffentlichten
Beitrag zur Meinungsumfrage von Herrn Prof. Karl- Siegbert
Rehberg )hiermit nachreichen.
... regelmäßig mit. Die Menschen dort werden werden durch
Falschinformationen oder weil Sie einfach die Örtlichkeiten
nicht kennen für dumm verkauft. Was dann wiederum auf
unsere Bürger zurückfällt in der Form, dass wir für zu blöd
sind zwischen einem Welterbetitel( der mutmaßlich einer
Stadt für immer und ewig Auflagen erteilt) und einer Brücke
( die in ihrem Aussehen der dritten Donaubrücke in
Bratislava und der Verbindungsbrücke zwischen Norwegen und
Schweden z.B. fasst auf das Haar gleicht) unterscheiden zu
können. ( Bilder davon vor ca. drei Wochen im Internet )
Und die über die technischen Unmöglichkeiten eines Tunnels
im Dunkeln gelassen werden.
Bei dieser Gelegenheit könnten Sie als Meinungsforscher
doch auch gleich einmal die Dresdner!!
befragen, wie Ihnen das Haus ohne Fenster" an der
Carolabrücke gefällt und warum die UNESCO nicht auch dort
Ihr Veto eingelegt hat?
Außerdem könnten Sie auch noch den Jury-Vorsitzenden der
Vergabe- Kommision zur Brücke ( in der ausgelobten Form )
in Hamburg befragen, was der wahre Grund seines
Sinneswandels zur Ablehnung dieser Brücke geführt hat.( Hat
er Auftragseinbusen für sein Architecktenbüro in Hamburg
befürchtet bzw. angedroht bekommen?
Was sind das bloß für Menschen, die sich verbiegen lassen
nur ihres persönlichen Vorteils wegen!!
.. weiter wie im bereits veröffentlichten Beitrag.
Uwe Müller, Dresden, Ich stehe zu meiner Abstimmung
von 2005. Ja zur Brücke.
Heike Grugel, Dresden, Das ganze Gerede und Gezehre
um die Brücke, den Tunnel und Welterbetitel geht einen ganz
schön auf den Kecks. Die Leute, die gegen die Brücke sind
und somit für den Welterbetitel sollen mir bitte mal
erklären ob man auf ein Stück Papier fahren kann. Auch sind
es diejenigen, die die neue Brücke als erstes Befahren. Und
es kann mir keiner von denen sagen, das sie diese Brücke
niemals in Ihrem Leben befahren werden. Denn wer das sagt
der Lügt.
Denkt doch bitte mal auch an die Rettungskräfte (
Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei und das THW) welche beim
Hochwassereinsatz 2002 enorme Kräfte und Nerven lassen
mußten. Aber das Interresiert ja keinen. "Sowas kommt ja
nie wieder bei uns vor" Aber wenn sie Hilfe brauchen, sind
sie die Ersten die schrein und sich fragen wie lange die
Rettungskräfte brauchen, da die Innenstadt meistens Dicht
ist wegen dem Verkehr.
Andreas Thul, Dresden, Hat er es nun begriffen oder
ist es eine seiner üblichen Sprechblasen??? Verkehrs- und
Aufbau-Ost-Minister Tiefensee am 03.September 2008 in
Kopenhagen anlässlich der Vertragsunterzeichnung zur
Fehmarsundbrücke: "Politik heißt Brücken bauen" und "großer
historischer Moment" (Quelle SZ). Was will er nun wirklich?
Ein Millionengrab "Citytunnel" auch für Dresden oder doch
lieber den für viele Dresdner gewünschten historischen
Moment der Eröffnung der WSB oder vielleicht doch gar
nichts. Die Glaubwürdigkeit des ewig grinsenden Leipzigers
ist für mich jedenfalls am Punkt null.
Hans Albrecht, Radebeul, Zum Beitrag „Engagement der
vergangenen Jahre zum Teil zerstört“ von Herrn Prof. Dr.
Roth, Generaldirektor der staatlichen Kunstsammlungen
Dresden
„Der Streit über die Waldschlösschenbrücke und die sich
verzögernden Bauarbeiten an zwei Museen behindern derzeit
die Arbeit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Das
„Brückenbautheater“ habe das Ansehen der Kulturstadt
überregional beschädigt und damit auch die Arbeit der
Museen beeinträchtigt“, wird Herr Prof. Dr. Roth in dem o.
g. Beitrag zitiert.
Es ist schon erstaunlich, wofür die im Bau befindliche
Waldschlösschenbrücke nun wieder herhalten muß, der Bau
beeinträchtige die Arbeit der Museen.
(Für das sogenannte „Brückenbautheater“, wie es Herr Prof.
Dr. Roth nennt, ist er als eingetragener Unterstützer der
Brückengegner selbst verantwortlich, möglicherweise
beeinträchtigt das die Arbeit der Museen.
Wenn Herr Prof. Dr. Roth damit allerdings meint, daß die
Besucherzahlen der Museen wegen des „Brückenbautheaters“
rückläufig sind, dann sollte er diese Behauptung durch eine
repräsentative statistische Erhebung stützen oder solche
unbewiesenen und nicht nachvollziehbaren Behauptungen
unterlassen.)
Der Rückgang im Tourismus nach Dresden, der auch andere
Branchen trifft, z. B. das Gaststättengewerbe, hängt sehr
stark mit der Frauenkirche zusammen. Als die Frauenkirche
fertiggestellt war, setzte ein Besucherboom ein, zahllose
Reisegruppen bevölkerten die Innenstadt, die Frauenkirche
selbst war nur auf Bestellung oder verbunden mit langen
Wartezeiten zu besichtigen, im Verwandten- und
Bekanntenkreis war der Besuch der Frauenkirche das
Ereignis. Das ist nun vorbei, wie ich selbst am 2.
Osterfeiertag 2008 feststellen konnte. Das Betreten der
Frauenkirche und das Besteigen des Turmes war ohne jede
Wartezeit möglich.
Es gibt wahrscheinlich viele andere Gründe für einen
Besucherrückgang in den Museen, und es ist Aufgabe der
Generaldirektion der staatlichen Kunstsammlungen, diese zu
analysieren, um dem Besucherrückgang entgegen arbeiten zu
können. Das geht aber nur mit sachlicher Arbeit.
Elke Madera Rodriguez, Dresden, auch ich bin schon
von anfang an für die brücke, ich denke ein tunnel wird
langfristig gesehen nur teuer in unterhalt und wartung und
kurzfristig zerstört er mehr an der umwelt als der
brückenbau. ich muss auch öfters auf die johannstädter
seite und ich würde zeit und fahrkosten sparen ,und mit
kürzerem weg auch für die umwelt und das elbtal meinen
opulus beitragen, das uns lange unser elbtal erhalten
bleibt. aber nicht nur beim zentrum sondern auch die
elbauen die weiter weg sind und skrupellos mit
eigentumswohnungen bebaut werden (s.pillnitzer
landstrassen-seite)
Wolf-Dieter Biele, Dresden, Ich erlebe jeden Tag auf
der Elsasser Str. was es bedeutet, wenn eine Brücke fehlt.
Peter Grasselt, Dresden, Es ist beschämend wie mit
unseren Geldern umgegangen wird. Es geht von Beginn an nur
um die Verhinderung der Elbquerung und die eigentlichen
Brückengegner bleiben im Hintergrund. Sie haben es
verstanden alle möglichen Gruppen für ihre Ziele
einzuspannen. Es gab nie eine konstruktive Diskussion.
Es ist erwiesen, dass z.B. die Kleine Hufeisennase nicht an
der Elbe wohnt. Auf der Brücke soll mit 20kmh gefahren
werden und das Licht stört auch. Wie kommt sie über die
viel befahrenen Straßen dort hin? Wie groß sind die
jährlichen Verluste bei der Querung? Warum fordern wir
nicht in der Dämmerung dort Verkehrseinschränkungen? Wäre
doch logisch.
Adalbert Besser, Dresden, Baut die Brücke schnell
weiter, wir brauchen sie DRINGEND!!!
Károly-András Gömöri, Dresden, Weil: Brücken
verbinden! In Stuttgart konnte ich über den Eingang zu
einem Fußgaengertunnel lesen (frei nach E. Kaestner): Ob
Sonnenschein, ob Sterngefunkel, im Tunnel ist immer dunkel.
Leider hatte ich gerade kein Fotoapparat mit.
Hans-Heiner Krüpper, Dresden, Den Brückengegnern
empfehle ich, sich einmal die seinerzeitige Diskussion vor
dem Bau des heute so geliebten "Blauen Wunders"
anzuschauen.
Aber Ideologen sind ja erfahrungsgemäß an Fakten nicht
wirklich interessiert.
Uwe Wissel, Dresden, Die Fahrraddemo ist doch der
größte Witz. Sie wollen mit einem Verkehrsmittel für den
Tunnel demonstrieren, welches nicht den Tunnel benutzen
kann. Ich frage mich ob das vom höheren Bildungsniveau
kommt, was den Brückengegnern zu gesprochen wird ??? Es tut
so weh !!!
Peter Krüsmann, Bannewitz, Hallo liebe Freunde, die
Brückenmuffel haben sich was einfallen lassen: F a h r r a
d-Demo gegen die Waldschlößchenbrücke. Witzig oder absurd?
Oder beides? Hoffentlich haben alle Licht am Fahrrad, dass
es in ihrem geliebten Tunnel nicht zum Crash kommt, wenn
ihnen die Hufeisennasen um die Ohren fliegen...
Marcus Furkert, Dresden, Baut die Brücke und lasst
sie uns den Titel wegnehmen, eine Stadt wie diese muss
nicht auf irgendeiner Liste stehen!
Hans- Jürgen Opitz, Dresden, Sehr geehrte Damen und
Herren, gestatten Sie mir als "Dresdner mit Leib und Seele"
einmal meine Gedanken zum unendlichen Kapitel "Waldschlößchenbrücke"
einzubringen und gleichzeitig eine Antwort dem Herrn Karl-
Siegbert Rehberg, Professor für Soziologie an der TU
Dresden zu geben.
Sehr geehrter Herr Proffesor, warum arbeiten Sie nicht nach
der Devise: Schuster bleib bei Deinem Leisten. Mit anderen
Worten: warum kümmern Sie sich nicht mal um die Frage,
warum in unserer
Gesellschaft die Reichen immer reicher werden und das Volk,
welches mit seiner Hände Arbeit die größten Werte schafft,
dabei immer ärmer wird? Und welche soziologischen Probleme
daraus hervorgehen, mit einem Einkommenslimit zu leben?
Damit sollten Sie sich beschäftigen und ihren Kollegen von
den Fachdisziplinen( z.B. Brückenbau und Konstruktion) das
Feld für technische Probleme überlassen. Ihre
Zahlen-Jongliererei ist eine Zumutung für jeden Bürger
dieses Landes und der Stadt oder anders gesagt und in
Abwandlung eines Zitates von Churchill: Glaube nie einer
Meinungsumfrage, wenn Du sie nicht selbst erstellt hast.
Ich hätte für Sie eine lohnende Aufgabe: machen Sie doch
einmal eine Umfrage wie viele Dresdner, denen Ihre Stadt am
Herzen liegt und die in den Jahren nach der Zerstörung erst
einmal der Stadt ihr" Leben" wiedergaben bereit wären, in
einer Sammelaktion dem Herrn Blobel seine Spende zur
Frauenkirche wiederzugeben und ihm anschließend jede
Einmischung in die Belange der Stadt zu untersagen. Denn
was dieser Mann und seine Mitagierer unserer Stadt an
Schaden zugefügt haben und was fast einem Rufmord
gleichkommt teilen mir meine Freunde z.B. aus Österreich,
Mannheim, Hannover und München regelmäßig auf Grund von
Zeitungsbeiträgen mit. .......... Zum Schluss noch folgende
Frage, Herr Professor: Haben Sie sich einmal auf der Prager
Straße angesehen und angehört, mit welchen unsachlichen
Argumenten gegen die Brücke und für einen Tunnel befragt
und zur Unterschrift aufgefordert wurde? Für mich und viele
Menschen mit Verstand war diese Form der Befragung eine
Zumutung aller erster Güte, zumal die Unterschrift
einheimsenden auf Fragen zu der Örtlichkeit der Brücke und
damit in Zusammenhang stehenden Blicksichten auf das
Zentrum nicht einmal aussagefähig waren. Möglich dass es
auch Studenten Ihres Fachbereiches waren, die ein wenig ihr
Stipendium aufbessern wollten. ( Auszug aus einen Brief von
mir an die Dresdner Morgenpost vom 24.8.08 ) Den gesamten
Wortlaut stelle ich gern zur Verügung.
Peter Böttger, Dresden, Beim Bäcker heute früh
begrüßten sich zwei Männer. Der erste sagte: "Weiterbauen!"
Der andere dankte mit Antippen der Mütze: "Weiterbauen!"
Ich fragte, ob dieser Gruß schon verbreitet angewendet
würde. "Ja", sagten beide," wenn noch nicht, dann
mindestens jetzt nach der Vorstellung des Herrn Petzet".
Ich machte meinen knappen Diener und ging mit meinen
Brötchen und einem fröhlichen "Weiterbauen".
Mike Muscalik, Dresden, Prof. Blobel (
Wahlamerikaner )hat sich zu viel von seiner neuen Heimat
USA abgeschaut. Er ist genau so herrschsüchtig, intrigant,
falsch und manipulativ wie die Politiker der USA. Die
Brücke muss gebaut werden schon um dem demokratischen
Beschluss der Dresdner ( USA versteht sich als Mutterland
der Demokratie Herr Prof. Blobel ) gerecht zu werden. Aber
auch um die anderen überlasteten Brücken vor dem Zerfall (
Amerikaner haben in Dresden schon einmal für Zerfall
gesorgt Herr Prof. Blobel ) zu bewahren! Da Herr Blobel ja
immerhin Professor ist, muss er doch genügend Intelligenz,
Weitsicht Denkvermögen haben um zu erkennen, das die Brücke
das einzig sinnvolle Bauwerk ist um die Dresdner
Infrastruktur zu ergänzen.
Uwe Wissel, Dresden, Da macht einer der größten
Brückengegner von Dresden Herr Prof. Rehberg eine Umfrage
über Tunnel oder Brücke, wertet sie danach aus und dann
wird erstaunt festgestellt das die Bürger der Stadt einen
Tunnel wollen. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Denken die Brückengegner, dass wir total bescheuert sind. Es
ist eine Frechheit wenn die Brückenfreunde als dumm
dargestellt werden weil sie keine höhere Ausbildung haben.
Wir können das Thema Welterbe nicht mehr hören. Es nervt
einfach nur!!!
Hildegart Lehmann, Gerade las ich ein einer
sächsischen Tageszeitung, dass die Mehrheit der Dresdner
jetzt für einen Tunnel stimmen würden. Glaubt man denn,
dass man mit der ständigen Wiederholung von haltlosen,
völlig unsinnigen Aussagen, Lügen und perfekten
Falschdarstellungen und dem einer permanenten Beleidigung
der Dresdner Bevölkerung gleichkommenden Versuch der
Massenverdummung durch bestimmte Medien noch Erfolg hat,
wegen privater Interessen einzelner Individuen den
Fortschritt zu verhindern? Hätte ich ein Abbo dieser
Sächsischen Tageszeitung, wäre spätestens jetzt die
Kündigung fällig.
Thomas May, Dresden, Die nächste Sitzung des
Dresdner Stadtrates wirft ihre Schatten voraus. Bekanntlich
wollen die Gegner der Waldschlößchenbrücke am 11. September
erneut versuchen, eine Mehrheit für einen Brückenbaustopp
und die Durchführung eines Bürgerentscheides zum Tunnelbau
zusammenzutrommeln. Dafür wird das Feld der
veröffentlichten Meinung nun schon einmal mit einer neuen
Lügen- und Desinformationskampagne bestellt.
Angeblich - so die Ergebnisse einer gerade veröffentlichten
und von den Brückengegnern selbst bei ihrem Mitstreiter
Rehberg in Auftrag gegebenen Studie - sei eine Mehrheit der
Dresdner für einen Tunnel statt einer Brücke, wenn dieser
technisch machbar sei, der Bund die entstehenden Mehrkosten
trage und daraus für die Elbquerung insgesamt nur eine
Verzögerung von maximal zwei bis drei Jahren entstehe.
Die Fakten sehen momentan wie folgt aus:
1. Die für den Tunnelbau entscheidende Frage ist nicht die
seiner technischen Machbarkeit. Diese wird bekanntlich von
niemandem bestritten. Viel wichtiger ist die Frage, ob ein
Tunnel angesichts der seit der Planfeststellung für die
Brücke verschärften naturschutzrechtlichen Lage und der
gewaltigen Einriffe, die ein offener Tunnelbau samt
zeitweiliger Elbverlegung in die Elbauen mit sich bringt,
überhaupt genehmigt werden kann. Seriös kann das heute
niemand sagen; es ist jedoch keineswegs ausgeschlossen,
dass die Planfeststellung für den Tunnel scheitert. Es sei
daran erinnert, das auch die erste Planung zur WSB vom
Regierungspräsidium zurückgewiesen wurde. Die Brückengegner
wittern auf dem Tunnelabweg nun eine Chance das zu
erreichen, was ihnen in ihrer ökofundamentalistischen
Verblendung ständig vorschwebt: Die Verhinderung jeglicher
neuen Elbquerung in der Dresdner Innenstadt.
2. Es gibt keinerlei Signale, dass der Bund Mehrkosten für
einen Tunnelbau übernehmen wird. In den Äußerungen aus dem
Tiefensee-Ministerium zu diesem Thema wird Sachsen darauf
verwiesen, dem Freistaat ohnehin zustehende und anderswo
verplante Mittel für den Tunnelbau in Dresden umzuwidmen.
Zusätzliche Mittel sind hingegen nicht in Sicht. Der
Wahrheit wegen muss man ergänzen, dass nicht nur im Bau
Differenzkosten zwischen Brücke und Tunnel entstehen.
Dauerhaft ist auch die Unterhaltung des Tunnels teurer als
die der Brücke - erinnert sei nur an Beleuchtung,
Entlüftung und die Unterhaltung der
Sicherheitseinrichtungen eines Tunnels. Es kämen weiter
Rückbaukosten für die begonnene Brücke und Planungskosten
für den Tunnel hinzu. Dürften Dresden aus dem Tunnel
tatsächlich keine zusätzlichen Kosten entstehen, müsste der
Bund auch diese Kosten tragen. Wo und wann ist darüber
gesprochen worden, wo liegen die rechtsverbindlichen
Zusagen von Herrn Tiefensee dazu vor? Im Übrigen dürfte
noch völlig offen sein, ob ein Tunnel überhaupt förderfähig
ist. Der verspricht nämlich im Unterschied zur Brücke nicht
- wie in den Förderrichtlinien gefordert - die Verbesserung
der Verkehrsverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer,
sondern bevorzugt einseitig den privaten PKW-Verkehr.
3. Die Brücke wird zum Jahr 2010 nutzbar sein. In er
Zeitschiene sind für einen Tunnel mindestens folgende
Zeiten zu berechnen:
- Tunnelplanung nach europaweiter Ausschreibung (mindestens
ein Jahr, vermutlich aber deutlich länger, u. a. kann ein
ganzjähriges Monitoring bestimmter geschützter Arten
erforderlich sein, das dann auch erst noch auszuwerten
wäre)
- Planfeststellung (mindestens ein Jahr, nach den
Erfahrungen deutlich länger - allein für die WSB hat sich
die Planfeststellung fünf Jahre hingezogen und ein Tunnel
ist aus den schon genannten Gründen nicht als einfacher zu
bewerten)
- europaweite Ausschreibung des Tunnelbaus, Zuschlag und
Abarbeitung der üblichen Einwände im Vergabeverfahren -
dafür sind selbst bei optimistischer Rechnung mindestens
sechs Monate erforderlich.
Da der Rückbau der Brückenteile erst erfolgen kann, wenn
die Planung und die Planfeststellung des Tunnels erfolgt
ist, schließen sich nun Abrissarbeiten an - so weit diese
eben erforderlich sind. Anschließend beginnt der Tunnelbau,
für den man angesichts der Kompliziertheit des Vorhabens
(erinnert sei wieder an die notwendige Elbverlegung)
mindestens drei bis vier Jahre rechnen darf.
Ein Tunnel am Waldschlößchen könnte damit - in jeder
Hinsicht optimistisch gerechnet - frühestens in sechs
Jahren, also 2014, betriebsbereit sein.
In diesen Zeitrahmen sind die politisch bedingten
Verzögerungen - etwa die Fristen im Rahmen der Durchführung
eines Bürgerentscheids oder die Stadtratsbeschlussfassungen
- und mögliche, nach Lage der Dinge sehr wahrscheinliche
weitere Aufenthalte durch Klagen noch gar nicht
eingerechnet. Hier wäre daran zu erinnern, dass solcherart
Verzögerungen im Fall der WSB dazu geführt haben, das ein
Stadtratsbeschluss zum Brückenbau von Anfang 2004 erst ab
Ende 2007 in die Umsetzung ging.
Was wird aus alledem erkennbar? Auch die Rehbergsche
Umfrage ist nur eine weiteres Glied in der Kette der
verlogenen Manipulationen der Brückengegner. Eine Umfrage,
die auf völlig fiktiven Bedingungen basiert, hat den
Charakter eines Wunschzettels an den Weihnachtsmann. Die
Studie ist weder wissenschaftlich solide noch politisch
brauchbar. Unverändert versuchen die Brückengegner aber,
die Öffentlichkeit mit Lügen gegen den Bau der
Waldschlößchenbrücke aufzuwiegeln. Nach dem Welterbetitel
und dem Naturschutz soll nun auch die Demoskopie in das
Lügengespinst der Brückengegner eingebaut werden. Man
glaubt es fast nicht: Aber im Kampf um den Titel
“Schlechteste Verlierer der Welt” vermögen sich die Gegner
der Waldschlößchenbrücke noch immer selbst zu übertreffen.
Der Schaden, den sie damit der Stadt und ihrem Ansehen
zufügen, scheint ihnen mittlerweile völlig gleichgültig
geworden zu sein.
Heidi Hüller, Dresden, Zur Umfrage “Tunnel oder
Brücke” von TU-Professor Rehberg (ging auch als Leserbrief
an DNN und SZ)
Man merkt die Absicht und man ist verstimmt.
Da haben also die Brückengegner eine Umfrage in Auftrag
gegeben. Mit dem Tenor: was wäre wenn.... Die Fragestellung
geht leider völlig an der Realität vorbei.
Zum einen spendiert der Bund keinen müden Euro zusätzlich,
allenfalls könnten ohnehin für Denkmalpflege und Städtebau
vorhandene Mittel zugunsten eines Tunnels umverteilt werden
(und fehlten für den ursprünglichen Zweck). Die technische
Realisierbarkeit wiederum bedarf keiner Fragestellung, sie
wurde nie angezweifelt.
Interessant wäre die -wohlweislich nicht gestellte Frage-
nach Erlangung des Baurechtes. Da siehts zappenduster aus.
Im abgeschlossenen Planfeststellungsverfahren wurde mit
guten Gründen (Bau- und Betriebskosten, Sicherheit,
Verfügbarkeit für alle Verkehrsteilnehmer) ein Tunnel als
schlechtere Alternative erkannt und verworfen.
Das eigentlich Fatale ist jedoch, dass ein mit unlauterer
Fragestellung erzieltes Ergebnis als “Bereitschaft, sich
umzuorientieren..” verkauft und in Rundfunk und Presse
entsprechend propagiert wird.
Zum Glück informiert sich der “Dresdener, wie ich ihn
kenne” um einen lokalen Literaten zu zitieren weitaus
besser, als sich Gegner einer Brücke und jeglicher
Elbquerung überhaupt erhoffen.
Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter.
Christine Müller, Dresden, Wir waren vor kurzem in
Griechenland im Urlaub. Ausflüge führten uns nach Athen,
Delphi, Marathon, Korinth usw. Wir warteten bei jedem
Ausflug auf den Hinweis des Reiseleiters auf einen
Weltkulturerbe-Titel - bei dem nächsten Ausflug - bei dem
übernächsten - bei einem weiteren - das Wort kam bei keiner
der antiken Stätten (die ja mit Sicherheit Weltkulturerbe
sind) zur Sprache, war auch nicht nötig! Wir sind ja nicht
wegen irgendeines Titels sondern wegen der kulturträchtigen
Landschaft dort hin gefahren, ob dieser inflationär
vergebene Titel gerade dort verliehen wurde oder nicht ist
doch völlig unerheblich.
Also:
Bei der Bürgermeisterwahl hat sich wieder die übergroße
Mehrzahl der Dresdner Bürger zur Brücke bekannt, wir
sollten den Titel erhobenen Hauptes dankend zurückgeben und
unaufgeregt die Brücke fertig stellen.
Andreas Peipe, Dresden-Johannstadt, Ich bin Mitglied
im Naturschutzbund (NABU-Sachsen). Ich bin Befürworter der
Waldschlösschenbrücke und erbitterter Gegner des Lausitzer
Wofsprojektes. In Dresden gibt es keine Fledermaus die
unter Schutz steht. Es ist schon traurig wenn eine
Tageszeitung wie die SZ immer wieder über die "Kleine
Hufeisennase" berichtet, die im Bereich
Waldschlösschenbrücke keinerlei Lebensbedingungen findet.
Ich bin sehr froh darüber, dass die Brücke gebaut wird.
Wenn den Dresdnern die Touristen ausbleiben, dann sollte
man mal über die Hotelkosten nachdenken. Die Tunnellügner
sollten mal klarstellen wie hoch eine Mautgebühr für eine
Durchfahrt werden würde. Ein gutes Beispiel für eine
Tunnelfehlplanung liefert die Stadt Rostock mit dem
Warnotunnel. Viele Grüße Andreas Peipe
Harald Lange, Dresden, Es wird wirklich zeit das die
Brücke endlich gebaut wird. Ich selbst habe über 8 Jahre im
Dresden Weissig gearbeitet. Früh 6 Uhr brauchte ich von der
Südhöhe bis dahin ca 30min mit dem Auto. Nachmittags ab so
gg.16 Uhr oft bis zu 2 Stunden die gleiche Strecke wieder
zurück, egal ob über die Grundstrasse oder Bautzner Str.
Meist sind die Brückengegner ja Studenten die das Abenteuer
lieben und bei allem dabei sein wollen, siehe auch bau der
A17 sowie Autobahnzubringer B170. Für die Brückengegner
würde ich an der Brücke ein Schild aufstellen: FÜR
BRÜCKENGEGNER UNTERSAGT!. Aber leider sind die ja meist die
ersten die da drüber fahren und jubeln wie schön das jetzt
ist Wenn die Stadträte schlau sind geben sie den
Welterbetitel selbst zurück, das wäre endlich mal ein
Dämpfer für die UNESCO, Touristen werden immer nach Dresden
kommen egal ob mit dem Titel oder ohne.
Christian Pietzsch, München, Als ehemaliger und
hoffentlich zukünftiger Dresdner habe ich in meiner
Münchner Berufsschule erst einmal Aufklärungsarbeit
geleistet, weil sich doch ein Lehrer darüber aufgeregt
hatte, dass diese Brücke gebaut wird. Nachdem ich Fotos und
Argumente vorgelegt hatte, war er zur Ansicht gekommen,
dass eine Brücke doch nicht verkehrt ist..........
Enrico John, Dresden, Die Brücke muss her!
Tilo Mittelstädt, Dresden, Kommentar : Tunnel ist
Blödsinn
Heinz Grabitzki, Dresden, Der „Goldenen Stadt“ wird
von der Unesco mit dem Verlust des Welterbetitels gedroht.
Im Prager Stadtteil Pankrac wollen ausländische Hotelketten
Hochhäuser errichten. Der tschechische Premierminister
Mirek Topolanek: „Notfalls geben wir den Welterbetitel
selbst zurück“. SZ v. 15.08.2008. Kein weiterer Kommentar.
Roland Rönsch, Kamenz, Ich habe von 1957 bis zu
meiner Vertreibung 1990 in Dresden gelebt. Meine erste
Unterkunft war in Nähe der "Waldschlößchenbrücke". Der
Wunsch der damaligen Nachbarn war, daß die Brücke, seit ca.
50 Jahren geplant und gewollt, doch bald gebaut werden
würde. Wir wissen, es gab damals größere Sorgen! Jetzt
endlich wird die Brücke gebaut! Seit 100 Jahren gewollt!
Und nun gibt es Nörgler, die sich an solchen Albernheiten,
wie "Welterbetitel", aufhalten! Was ist denn das überhaupt:
"Welterbetitel"? Von wem hängt das denn ab? Und: Was soll
das denn eigentlich? Endlich wird die "Waldschlößchenbrücke"
gebaut. Endlich!!!
Peter Einecker, Dresden, Ja zur Brücke! Die Brücke
ist seit über 100 Jahren (Einhundert) geplant und auf Grund
der Baufälligkeit anderer Brücken wichtig. Ein Tunnel ist
in der Unterhaltung sehr teuer (regelmäßige
Wartungsarbeiten) und außerdem für Fußgänger und Radfahrer
nicht nutzbar. Es gibt also ökonomische und ökologische
Gründe (Radfahrer,Fußgänger). Es war ursprünglich sogar
eine Straßenbahnverbindung über diese Brücke geplant, wurde
von den Ökos auch verhindert, sehr merkwürdig. Hier stecken
doch nur Immobilienbesitzer dahinter die Angst um den Wert
ihrer Immobilie haben und eine Querung der Elbe an dieser
Stelle verhindern wollen. Kenne eine Dame persönlich, es
ist nicht aus "der Luft gegriffen". Die SPD wollte etwa
200m elbabwärts eine Brücke (Thomas - Müntzer - Platz), als
sie mit der Variante keinen Erfolg hatten wurden die SPD
zum Brückengegner. Diese Brücke hätte wohl "den Blick" und
die eine Fledermaus nicht gestört? Angeblich wird durch
diese Brücke der berühmte Canaletto Blick (
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernardo_Bellotto
oder auch
www.dresden-und-sachsen.de/dresden/japanisches_palais_platz_park.htm
) zerstört - Lüge - dieser Blick ist an einer ganz anderen
Stelle und hat mit diesem Standort nichts zu tun! Die
UNESCO war über diese Brücke informiert,sie haben es ja
auch indirekt zugegeben!
Es gibt auch Planungen in Deutschland für eine bewohnte
Brücke über die Elbe! Hamburg ist aber eine moderne Stadt!
(s. Living Bridge )
http://www.google.de/search?q=Living+Bridge%26ie=utf-8%26oe=utf-8%26aq=t%26rls=org.mozilla:de:official%26client=firefox-a
Peter Böttger, Dresden, Die Brückengegner und
darunter besonders die Hetzer würden schnell verstummen,
wenn in dem Falle, den sie herbeiführen möchten, der
Tatbestand Vernichtung von Volksvermögen bestünde. Leider
gibt es den nur im Rechtsempfinden der einfachen
Bürgerinnen und Bürger, nicht vor Gericht. (In diesem
konkreten Streit!) Daher sollten wir mehr davon reden, mit
welcher Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Geld des
Staates und der Steuerzahler von der anderen Seite
argumentiert wird. Aber vielleicht denken sie nach und
werden bald gute Verlierer.
Übrigens: Zum Brückenpicknick am 6. September um 14:00 Uhr
bringt jeder Unterstützer noch zwei mit! Dann sind wir
1000... usw.!
M. Guratzsch, Dresden, Der Artikel aus der Badischen
Zeitung ist genial. Die Unesco mit Inkonsequenz,
Fadenscheinigkeit und Schlamperei zu beurteilen ist
wirklich in Bezug auf Dresden die Antwort auf die
Arbeitsweise dieser Organisation. Ich begreife aber nicht,
weshalb renommierte Medien (auffällig von außen) den
Titelverlust immer wieder der hohen sächs. Landespolitik
und den Dresdner Bürgern als Schuld in die Schuhe geschoben
kriegen. Den Medien muss doch das eindeutige demokratische
Votum auffallen?! Es ist wesentlicher Bestandteil unseres
Grundgesetzes. Diese vielen Bürger und hohen Politiker
können doch nicht alle mit Stursinn abgetan werden. Hier
läuft doch der Hase in eine ganz andere Richtung. Alle
Beiträge zur Befürwortung der Brücke und dem Erhalt des
Welterbetitels oder die kritische Beurteilung zum Bau eines
Tunnels sind meiner Meinung nach klar und verständlich und
logisch den Bürgerwillen zur Brücke umzusetzen. Alle
anderen Beiträge, die den Bau der Brücke verurteilen sind
diletantisch. Die Unesco läuft Gefahr in ihrer Funktion
auch Ernst genommen zu werden. Höchst fatal, wenn es um
Weltkultur- oder Weltnaturstätten geht.
Andreas Hartmann, Dresden, Hallo, auch ich bin
Befürworter der neuen WSB und gegen die Tunnelvariante.
Leider schaffen es derzeit nur die Brückengegner mit ihren
diversen Aktionen die Medien für ihre Zwecke einzuspannen
und so ein völlig falsches Bild über Dresden zu vermitteln.
Ich finde es Schade dass von den unzähligen Befürwortern
nach außen hin überhaupt nichts zu spüren, zu hören oder zu
sehen ist. Ich bin der Meinung dass eine Demo "Pro-Brücke"
der Dresdner Bürger längst überfällig ist!
Der Aufkleber ist sicher eine gute Sache "Flagge zu
zeigen".
Dr. Jörg Matthes, Dresden, Kommentar : Ich möchte
gern Herrn Heinz Grabitzki, Dresden,von dieser Seite
nochmals zitieren:" Ein besseres Voting hat der
Sachsenspiegel noch nie initiiert. Für über 78% der
sächsischen Fernsehzuschauer ist der Welterbetitel
"Dresdner Elbtal" nicht wichtig.
Die Brücke wird gebaut!!!! Zur Eröffnung die Herren Blobel
und Bandarin einladen." (Ende Zitat) - Danach hatte der MDR
eine Internetseite eingerichtet bezüglich der Frage des
ADAC-Chefs: "Soll Dresden den Welterbetitel zurückgeben?"
Als das Voting dort bei ca. 69 % "Ja, gebt ihn zurück"
angekommen war, hatte die MDR-Seite eine " t e c h n i s c
h e" Störung, ziemlich lange übrigens. Sie schrieben: "Wir
arbeiten fieberhaft am Problem." Bei der Dauer wäre jeder
Patient verstorben. Jetzt ist die Seite einfach
verschwunden, oder? Komisch! Das erinnert mich ein wenig an
die Fernsehserie "Akte X"...Leider gibt es unter den (investigativen)
Journalisten offenbar keinen Agent Moulder oder Scully, die
haben hier alle Angst!
Klaus-Dieter Froese, Torgau, Hallo der Bau des
Tunnels ist zwar auch sehr schön und passt n die Landschaft
aber er kann nur begrenzt genutzt werden (keine Fußgänger
,Radfahrer usw.) Von dieser Sicht aus wäre eine Brücke
Besser und für alle nutzbar.
Livia Großmann, Dresden, Ich glaube, in ein paar
Jahren, wenn die Brücke schon eine Weile steht, wird über
dieses ganze Tara nur noch gelacht und der Kopf
geschüttelt... und ich glaube, wir sollten das heute schon
machen: Über irgendwelche Gegenaktionen lächelnd
hinwegsehen und dafür sorgen, dass einfach weiter gebaut
wird.
Ich kann die Brückengegner (was bei uns schon zum
Schimpfwort wurde (= ) nicht mehr ernst nehmen, tut mir
leid...
Bernd Siebler, Tamborine, Queensland/Australien, Als
mit der Heimat stets verbundener Deutscher und Weltbürger
zugleich betrachte ich mit wachsendem Interesse und
-neuerdings- Unbehagen den "UNESCO-Waldschlößchenbrücken-Disput".
Ganz und gar unverständlich ist für mich, dass sich die
Dresdner Bürger gegenseitig "das Wasser abgraben", wo es
doch um eine gemeinsame Sache geht: eine Brücke zwischen
zwei Ufern der Elbe zu schlagen, im wahrsten Sinne des
Wortes. Einen Tunnel gräbt man -nach meinem Verständnis-
nur dort, wo es landschaftlich nichts zu erleben gibt, z.B.
in einer Großstadt, wo an der Oberfläche nur
Betonlandschaften zu "bewundern" wären. Das genaue und
positive Gegenteil ist doch am herrlichen Standort der
werdenden Waldschlößchenbrücke zu vermelden. Wenn das die
"Blindschleichen" der UNESCO nicht sehen oder nicht sehen
wollen, dann empfehle ich: "Welterbentitel" mit Dank zurück
geben. Derlei Berufs-Bürokraten habe ich in meiner
30-jährigen Karriere als deutscher Exporteur öfter mit
einem Glas Champagner in der Hand auf malerischen "Landschaftsverschandern"
wie der GOLDEN GATE BRIDGE in San Francisco, der LE PONT DE
NORMANDIE in Le Havre oder der HARBOUR BRIDGE in Sydney
angetroffen. Zum Wohl! Nebeneffekt der "Aktion UNESCO, nein
danke": um so interessanter wird die zukünftige
Waldschlößchenbrücke.
Maik Mikulcak, Dresden, Ich finde es eine Frechheit
von der UNESCO dass man uns den Welterbetitel wieder
"wegnehmen" will! Es wurden in der Geschichte dieser Stadt
schon "schlimmere" Vorhaben in die Tat umgesetzt über
welche sich heute niemand mehr beschwert! Dresden ist
nunmal die Landeshauptstadt und das hat in der heutigen
Zeit zur Folge das diese immer größer wird! Das wusste man
schon vor über 100 Jahren, denn so lange ist eine Brücke am
Waldschlößchen schon angedacht. Selbst wenn diese Brücke
das Bild der Stadt bzw. des Elbtals so maßgeblich verändern
sollte, was ich absolut nicht glaube, ist sie nun einmal
notwendig! Im übrigen glaube ich nicht das der Großteil der
Touristen wegen des Elbtals nach Dresden kommt, sondern
eher wegen der barocken Altstadt insbesondere der
Frauenkirche. Deshalb hoffe ich das die Stimmen der
Brückengegner bald verstummen und ich endlich über eine
fertige Brücke fahren/gehen kann! Weiter so...
Heinz Grabitzki, Dresden, "Jetzt ist die Zeit
gekommen, neue Brücken zu bauen" Na also, da haben wir es
doch - hoch mit der Waldschlösschenbrücke!! Einen besseren
Dienst konnte uns der Herr Obama gar nicht leisten. SZ vom
25.07.2008
Marion Focke, Dresden, Wir wohnen seit 18 Jahren am
Jägerpark und müssen öfters die Elbe mit dem Auto
überqueren, weil dort die Omas (77/85 Jahre) wohnen und
diese Betreuung brauchen. In den Verkehrshauptzeiten
benötigen wir dazu ca. 45 Minuten. Wir verfolgen schon
immer den Bau der neuen Brücke und schimpfen über die
Tunnelbefürworter. Ein Tunnel bringt gar nichts . . .
Mein Mann und ich arbeiten beide am Flughafen Dresden und
wissen um die Probleme der Gegner von
Baumaßnahmen(Nachtflugverbot).
Peter Böttger, Heute, am 24.07.2008 zw.15:00 und
16:00 Uhrsah ich an der Baustelle auf dem Neustädter Ufer
der Einrichtung einer "Mahnwache" zu. Obwohl die Polizei
erst vor wenigen Tagen eine solche Vermüllung der Elbwiesen
aufgehoben hatte. Heute wurden sogar DIXI-Häuschen
antransportiert. Leute vom Ordnungsamt und Polizisten
diskutierten mit den Veranstaltern. Ein Mann mit einem sehr
alten Wohnmobil war auf den Elbwanderweg gefahren, um
seinen Grill und anderes auszuladen. Er ist aus
Donau-Eschingen extra angereist. In seiner Heimat hat er
die Demokratie 40 Jahre vor uns kennenlernen dürfen.
Trotzdem ist er bereit gegen unseren Bürgerentscheid mit
fragwürdigen Mitteln aufzutreten. Ich habe dafür überhaupt
kein Verständnis. Wenn es ein Versammlungsrecht gibt, gut
so, aber es gibt auch das Versammlungsverbot, den
Platzverweis. Das Widerlager unserer Brücke wird gerade
ausgeschalt. Die Bauarbeiter müssen die frischen Flächen
mit teurem Flies vor Spray-Attacken schützen. Was können
wir, die Freunde der Brücke, denn nun tun? Gibt es bald
einen massiven Auftritt der Vernünftigen, oder müssen wir
tatenlos zusehen,wie solches Theater unsere Stadt
verunglimpft? Ich beteilige mich mit 72 gern an einer
Pro-Demo!
Dieter Schönebeck, Hoyerswerda, Die verantwortlichen
Politiker, die die Interessen der Dresdener Bürger
vertreten und sich nicht durch "auswärtige Spinner"
verbiegen lassen, sollten mit dem Drama Schluß machen.
Demokratische Entscheidungen der Bürger sind nicht
manipulierbar. Einen Parteistaat haben wir hinter uns. Ob
der Verkehrsminister Tiefensee etwas vom Verkehr versteht,
ist für mich fraglich. Er sollte an das zu erwartende Chaos
denken, wenn in den Folgejahren am "Blauen Wunder" eine
grundhafte Erneuerung mit Vollsperrung fällig ist. Ich
wünsche der neuen OB Dresdens viel Erfolg bei der
Durchsetzung des Bürgerentscheides.
Peter Hanass, Dresden, Als ich die Kolumne vom neuen
Brückenmännchen über das Interview des Herrn Prof. Blobel
gelesen habe, glaubte ich an typisch journalistische
Übertreibung. Heute (19.7.08) habe ich das
Originalinterview (2. Juli 2008) in der Welt gelesen; ich
bin einfach nur entsetzt. (Zitat Blobel: „Ich werfe mich
mit allem, was ich habe, in diese Schlacht.“). Das ist
direkter Aufruf zur Maschinenstürmerei und diffamiert jeden
Brückenbefürworter. Mit solchen Interviews gewinnt er die
„Schlacht“ nicht. Schon bei der Frauenkirche hatte Prof.
Blobel Probleme mit Herrn Burger. Hat er die nun hier auch?
Er ist nun mal kein Bauingenieur. Zum Glück ist er aber
auch kein Feldherr. Wir zeigen weiter was Recht ist –
Brücke wird gebaut und Welterbe bleibt.
Frank Schröter, Dresden, Hallo pro Brücke, es wird
höchste Zeit, dass die Demokratie in Dresden siegt! Wegen
einer handvoll Leute, welche sich als "Weltbeschützer"
sehen, wird unser Städtenamen schändlich missbraucht!
Lamm Matthias, Dresden, Diese Aktion ist eine gute
Idee. Dresden braucht die Brücke, ohne Wenn und Aber!
Angenommen sie wäre schon um 1750 erbaut, dann würde genau
diese Brücke heut zum Weltkulturerbe gehören.
Jürgen Schubert, Dresden - Leuben, Bitte, lasst Euch
nicht beeinflussen und baut die Brücke zügig weiter!
Dietrich Rose, Heilbronn, Zuerst: ich (als
gebürtiger Dresdner) freue mich auf die
Waldschlösschenbrücke, auf ganz neue Blicke und Fotomotive
auf Elbtal und Dresdener Silhouette. Doch viel wichtiger
ist die Verbindung des nördlichen und östlichen Dresdens
mittels Elbbrücke, dass die arg strapazierten
"Albertbrücke" und "Blaues Wunder" (einschl. Schiller- und
Körnerplatz) entlastet werden und dass die Umwege für viele
Fahrzeuge entfallen. Dass dabei auch an Radler und
Fußgänger gedacht wird, also eine Brücke und kein Tunnel
die beste Lösung ist (von den Kosten nicht zu reden!),
finde ich sehr gut.
Gerade um den 4. / 5. Juli ist in unserer "Heilbronner
Stimme" einiges zur Brücke geschrieben worden, aber
dermaßen einseitig aus UNESCO- und Brückengegner-Sicht,
dass ich die Redaktion zu objektiverer Berichterstattung
aufrief. Da wurde beispielsweise zum Standort die
UNESCO-Version als Faktum angegeben, was ja so nicht
stimmt. Oder dass "die Starrköpfigkeit einer Verwaltung am
Bürgervotum von 2005 krampfhaft festhält" - das JA der
Dresdner zur Brücke (siehe die eindeutige Wahl der Frau
Orosz als klare Brückenbefürworterin zur neuen OB) aber
total ignoriert. Oder dass "mit Ablehnung des neuen
Tunnelbegehrens die Urteilsfähigkeit der Bürger
angezweifelt" wird und das Reg.präsidium "Angst habe, die
falsche Antwort zu bekommen". Gerade hier in der Innenstadt
ist kürzlich ein sehr umstrittenes Einkaufszentrum in eine
Baulücke "gezwängt" worden - einen Bürgerentscheid dazu gab
es nicht (eben aus dieser erwähnten Angst???).
Also: Dresdner Elbtal ist und bleibt auch mit Brücke
wunderschön - ob mit oder ohne UNESCO-Titel! Erhobenen
Hauptes den Titel zurück geben wäre vielleicht die
konsequenteste Lösung!
Maik Krasel, Dresden, hallo ich fahre ja täglich an
der Baustelle der Waldschlösschenbrücke vorbei und muss
sagen das ich mich freue wie gut es voran geht. Dresden
sollte Stark sein und der unesco den Titel zurück geben
damit auch die Gegner mal ruhe geben, den was die so von
stapel lassen is ja unerhört wie man so sein kann, ich weiß
nur ein ich und alle Brückenbefürworter möchten ab 2011
diese schöne Brücke überqueren, den die Brücke sieht
einfach schön aus und passt sich auch gut in das elbtal an
auch wenn die Gegner und die Unesco es anders sehen wir
sind Dresden und wollen die Brücke also macht wieder und
unterstütz den Bau der waldschlösschenbrücke. ich werde den
bau weiter unterstützen ich habe eine banner und auch diese
seite auf meiner Hp verlinkt. Bürgerwillen durchsetzten
Brücke bauen den nur Brücken verbinden/ Tunnel untergräbt
mfg Maik
M. Guratzsch, Dresden, Die Unesco ignoriert ganz
deutlich, dass die Dresdener ihre zerstörte Stadt über
viele Jahrzente zu einer wunderschönen und auch zeitgemäßen
Stadt wieder aufgebaut hat. Den Löwenanteil des Aufbaus
trägt die Zeit nach der politischen Wende. Also kann diese
Brücke mit dem eindeutigem Mehrheitswillen der Dresdner nur
zur Verbesserung der Stadtentwicklung und Verkehrssituation
aber auch zur Verschönerung des Elbtals sorgen. Schade,
dass der Titel mit dieser weiteren Errungenschaft aberkannt
wird. Man kann es einfach nicht verstehen.
Peter-Joachim Grohnert, Dresden, Heute fand ich
durch Zufall bei "Welt-Online" ein Interwiew mit Herrn
Blobel. Mit welcher Ignoranz Herr Blobel die demokratische
Mehrheitsentscheidung Dresdner Bürger für den Bau der
Waldschlösschenbrücke begegnet, ist fast schon kriminell.
Ich zitiere Herrn Blobel: "Ich werfe mich mit allem, was
ich habe, in diese Schlacht. (er meint wahrscheinlich Geld
und Einfluss bei einigen bekannten Künstlern).....diese
Brücke darf niemals gebaut werden. Ich liebe Dresden, habe
einen großen Teil des Nobelpreises für den Wiederaufbau der
Frauenkirche gestiftet und den Bau einer neuen Synagoge" -
Dieses hässliche Bauwerk verschandelt nun wirklich den
Blick auf das Elbufer und keine Unesco hat irgenwann
gekräht! Auf die Frage was wirklich so schlimm ist an
dieser Brücke antwortet er: "Sie wird 30m hoch sein, es ist
eine Art Güterbahnhof auf Ständern. Und wofür? Damit
Deutschland eine Schnellstraße anbieten kann für LKWs von
Polen nach Frankreich. (Geografisches Wissen=0) Die Unesco
wird deshalb das Weltkulturerbe aberkennen. Frau Merkel
könnte das verhindern." Herr Blobel, wo leben Sie denn?
Dresden hat nicht umsonst mit fast 70% für eine neue
Bürgermeisterin gestimmt, die sich massiv für die Umsetzung
des Bürgerentscheides zum Bau der Waldschlösschenbrücke
einsetzt. Wenn es sein muss, Herr Blobel, werden wir
Dresdner Bürger zu einer Geldsammelaktion aufrufen, um Ihre
Spende für die Frauenkirche zurückzugeben. Die Spende für
die Synagoge müssen Sie sich schon von den damaligen
Auftraggebern zurückholen. Die Dresdner wollten nie solch
ein Ungetüm an dieser Stelle. Im Übrigen, lassen Sie uns
Dresdner selbst darüber entscheiden, was gut oder schlecht
für uns ist. Mit Geld und Einfluss Mehrheitsentscheidungen
zugunsten einer Minderheit zu kippen, nennt man hierzulande
auch Korruption!
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, (Überarbeitete
Fassung der Zuschrift vom 6.7.) Die UNESCO hat sich am 3.7.
vorläufig ihrer Verantwortung hinsichtlich des
Welterbestatus des Elbtales bei Dresden entzogen und sich
selbst Aufschub für die Entscheidung unter kuriosen – wenn
nicht gar irrwitzigen - Bedingungen für Dresden um ein Jahr
gewährt. Als Befürworter der Brücke, gibt es positiv
betrachtet nur zwei Möglichkeiten, die sich meiner Meinung
für Dresden daraus ergeben:
1. Den Bau der Brücke mit allen Anstrengungen
voranzutreiben, damit bis zur nächsten Tagung der UNESCO in
einem Jahr wenigstens die Brückenbögen auf den Widerlagern
stehen und für alle – vor allem für die UNESCO - sichtbar
wird, wie dumm und überzogen die Androhung des
Titelentzuges war und ist und
2. sollte sich die Stadt im Einklang mit der
Landesregierung dazu durchringen, den Titel in würdiger
Form zurück zu geben um damit den ganzen unwürdigen Vorgang
zu unterlaufen. Und unwürdig ist die Handlungsweise der
UNESCO allemal. (siehe letzter Absatz)
Dies auch im Gegensatz zu Prof. Dr. Ingo Zimmermann, der am
4.7. bei 3sat „Kulturzeit“ geäußert hat: Die Welt hätte
Dresden viel gegeben, wir müssten das Jahr Aufschub nutzen,
der Welt den Titel zu erhalten.
Mir stellt sich unwillkürlich die Frage, wer ist „die Welt“
und was hat sie Dresden gegeben? In erster Linie denke ich
natürlich an Deutschland und die vielen Bürger die
gespendet und Aufbauarbeit geleistet haben. Aber auch an
zum Teil erhebliche Spenden aus dem Ausland.
Besonders auffällig ist eine sehr große Spende für die
Frauenkirche von dem schlesisch-sächsisch-stämmigen
Nobelpreisträger DPhil. Günter Blobel, der seit 40 Jahren
in den USA lebt.
Alle Spenden hatten nur bedingt mit dem Weltkulturerbe
„Elbtal bei Dresden“ zu tun. Schon gar nicht die
vorgenannte sehr hohe Spende vom Nobelpreisträgergeld des
Herrn Blobel. Der aber hatte, weil er trotzdem nicht den
erwarteten Einfluss bei der Frauenkirche in einer Sache
ausüben konnte und aus unerfindlichen Gründen mit der WSB
nicht einverstanden war, sich eingemischt und dem
UNESCO-Chef Bandarin eingeflüstert, dass das nicht so geht,
was „die“ im Dresdener Welterbetal wollen. Darauf kam das
Erbe 2 Jahre, trotz Kenntnis der Brücke bei Anerkennung
2004, in Jahr 2006 auf die "Rote Liste", wo sie nunmehr
vorerst noch für ein weiters Jahr verbleibt.
Was mich persönlich sehr ärgert ist, dass die UNESCO einer
Rheinquerung bei Bingen im Weltkulturerbe "Mittleres
Rheintal" im Prinzip offenbar freudig zugestimmt hat und
die gute Zusammenarbeit des Bereiches Rheinlandpfalz mit
der schlechten Zusammenarbeit mit Dresden ausdrücklich
betont hat. Eine Wertung, die von der Region dort und
vielen Medien mit Häme aufgenommen wurde.
Aber dass die UNESCO und ICOMOS auch in Dresden von Anfang
an einbezogen waren und den Entwurf und Standort der Brücke
kannten, darüber kein Wort. Mit Hans-Christian Heinicke,
Boizenburg, möchte auch ich fragen: Wo sind hier die
investigativen Journalisten?
Ich habe nichts gegen den für die Kulturstadt Dresden nicht
unbedingt erforderlichen Titel. Auch nichts gegen die
sicher wirtschaftlich notwendige Querung des Rheines. Wenn
aber Titel, bitte Titel plus Brücken bei beiden Vorhaben.
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben
Hans-Jörg Martini, Dresden, Wir hatten die Wahl. Die
Mehrheit der Dresdner ist für die Brücke. Das Geld ist
bereitgestellt. Also wird gebaut. Wer die Brücke nicht will
braucht sie ja in Zukunft auch nicht nutzen. Demos kann man
dann im Wasser abhalten zum Beispiel alternatives
Waltschlösschen-Elbschwimmen. Wer hatte diese unsinnige
Idee, ein derart großes Terrain wie das Obere Elbtal als
UNESCO- Welterbe in Betracht zu ziehen? Schon mal die
Betonwüste von Prager Strasse gesehen? Oder den Wiener
Platz? Und warum wird neben der Loreley eine Brücke gebaut?
Schon mal drüber nachgedacht? Ist doch auch Weltkulturerbe.
Die Brückengegner oder Tunnelbeführworter wollen nur das
Eine. Keine Elbquerung. Koste es was es wolle. Dresden ist
eine moderne Großstadt und braucht moderne Verkehrswege.
Dresden ist zu dem was es ist durch den Fleiß und das
Können der Dresdner und die Unterstützung durch ihre
Freunde in aller Welt geworden. Die UNESCO hat daran keinen
Anteil.
Uwe Aloé, Dresden, Wenn der Welterbetitel ohnehin
aberkannt wird, könnten dann nicht wenigstens die
Brückenpfeiler wieder in der alten Form - mit
Fußgängeraufgang - entstehen? Auch ich bin der Meinung wie
viele hier: blamieren WIR doch mal die UNESCO und bieten
die Rückgabe des Titels medienwirksam wegen zu großer
"Schadstoffhaltigkeit" an! Und noch eins, liebe
Brückenfreunde, zeigt Flagge und kommt zahlreich zum
regelmäßig stattfindenden Brückenpicknick! Sozusagen als
Probe zur Brückeneinweihungsparty 2010! U. Aloé
Hanka Uhlig, Dresden, Ich freue mich jeden Tag,wenn
der Bau der Brücke ein Stück vorran geht. Die
Waldschlößchenbrücke wird eine ganz besondere Brücke und
mehr Touristen anziehen ,wie der Welterbetitel. Auf den
Titel können wir verzichten-auf die Brücke nicht!!!!!!!!!!!
Wer im Berufsverkehr eine Brücke überqueren muß,weiß das
genau und auch wie baufällig unsere anderen Brücken sind.
Mathias Barthel, Dresden, macht weiter so ....die
Brücke muß gebaut werden
Siegfried Kleck, langenargen am Bodensee, Ich
besuche sehr oft Dresden, das erste mal am 22.juli 1990, und
bewundere den Aufbau dieser wunderbaren Stadt, ich habe
auch die große Zunahme des Verkehrs erlebt, Dresden braucht
diese Brücke. Wenn es schon in den vergangenen
Jahrhunderten sogenannten Bürgerinitiativen gegen hätte,
die wären dann auch gegen den Bau der Augustusbrücke und
gegen das Blaue Wunder gewesen. Diese Besserwisser handeln
doch nur nach der Devise, wir sind dafür, dass wir dagegen
sind, in den letztn Jahrzehnten habe ich viele solcher
Klugscheisserinitiativen erlebt, die doch alle nur der
selbstgefälligen Selbstdarstellung dienen. viele grüße vom
schönen Bodensee Siegfried Kleck
Mikkel Böhme, Dresden, Hallo an alle
Brücken-Freunde! Auch ich möchte gern meine Freude über
diese neue Fluss-Querung zum Ausdruck bringen , und hoffe
das dies noch viele nach mir tun werden . Die Gegner der
Brücke sollten einsehen ,das sie nicht weiter über die
Mehrheit der Brückenbefürworter bestimmen kann , auch wenn
es ihnen schwer fällt !.Es hat und wird ihnen nichts nützen
, sich mit fadenscheinigen Argumenten durchsetzen zu wollen
. Diese Brücke verbindet , und alle werden von ihr
profitieren !. Wollen wir hoffen das die neue
Waldschlösschenbrücke nun zügig zu Ende gebaut wird , damit
alle sehen können , wie schön sie sich in die Landschaft
einfügt . "Welterbe-Titel" , brauchen wir wirklich diesen
Namenszusatz ? . Nein , brauchen wir nicht , denn das
Elbtal können wir auch ohne Welterbe-Titel schützen , und
das sogar mit der neuen Waldschlösschenbrücke .
Mathias Präg, Leipzig, Im Jahre 2004 zog ich nach
Leipzig und immer wieder waren Diskussionen über die
Waldschlösschenbrücke im Gange. Ich hätte damals nie
erwartet, dass sich in dieser Hinsicht mal geeinigt wird,
aber nun geht es voran - die Brücke kommt. Und das zu
Recht, Dresden benötigt eine weitere Elbüberquerung und die
Waldschlösschenbrücke sieht zudem auch noch sehr elegant
aus. Nichts mit Zerstörung, oder Verschandlung, aber die
Brückengegner lesen offensichtlich als Abendlektüre das
Buch vom haarnebüchnen Mumpitz. Ich hoffe Dresden lässt
sich nicht beirren, auch nicht durch eine UNESCO, die von
Dresden keine Ahnung hat, aber immer mitsprechen will, so
wie in Köln, als es um den Umbau des Platzes vor dem Dom
ging. Köln hat an den Plänen festgehalten, das sollte
Dresden auf jeden Fall machen. Warum? Es gab ein
Bürgerentscheid und aus diesem geht hervor, die Dresdner
wollen die Brücke. Das ist also eine Entscheidung an der es
nichts zu interpretieren gibt. Das sollten die
Brückengegner mal einsehen. Aber sicher sind das dann die
Leute, die auf die Demokratie schimpfen und wie ungerecht
doch alles ist. Aber wie sagt man so schön, im Namen des
Volkes...! Man darf der Demokratie keine Klatsche
verpassen. Für Dresden und den Bau der Brücke gutes
Gelingen und alles Gute!
Peter Hoffmann, Stuttgart, Aus der Ferne: Haltet
durch gegen die Funktionäre der UNESCO. Was wissen die denn
schon von den Bedürfnissen vor Ort. Die Brücke sollte
gebaut werden. Auf den "Titel" kann Dresden verzichten. Es
ist auch so ein Kleinod. PH
Hans Paetke, Dresden, Zur Leserzuschrift in der SZ
vom 7.7.08 von Mario Müller aus Remscheid. Er schreibt
sinngemäß : Die Entscheidungshoheit über den Welterbetitel
muss beim Bund liegen und nicht in der Hand von Kommunal-
oder Landespolitikern, die er arrogante politische Kaste
nennt, denn hier ginge es auch um Demokratieverständnis!
Typisch für Menschen die sonst wo wohnen und sich in
unverschämter Weise anmaßen Dinge zu beurteilen ohne zu
wissen worüber sie schreiben. Es ist ein Glück für unsere
Stadt, dass es Kommunal- und Landespolitiker gibt, die die
Demokratie in Dresden verteidigen gegen einen Stadtrat, der
gegen den Willen der Mehrheit der Einwohner agiert. Ich
finde es schade, dass die Wendehälse der Unesco zu feige
waren uns den Welterbetitel gleich wegzunehmen. Wir hätten
mit viel mehr Ruhe und Sachlichkeit unsere Brücke weiter
bauen können. Jetzt sollten wir uns so schnell wie möglich
von dem zur Diktatur gewordenen Titel trennen, der uns
einst mit Brücke versprochen wurde!
Uwe Bundesmann, Ottendorf-Okrilla, Hallo! Baut die
Brücke weiter!!!!
Auf das Weltkulturerbe kann die wunderschöne Stadt Dresden
unter den Voraussetzungen verzichten. Eine sofortige
Rückgabe des Welterbetitels wäre wohl wirklich das
BESTE!!!!
Sven Reuter, Geyer, Es ist gut das endlich die
Brücke gebaut wird. Dresden sollte den Welterbetitel
freiwillig zurückgeben. Wären unsere Altvorderen auch so
borniert gewesen,wie die Brückengegner,gäbe es kein "Blaues
Wunder"! Am schlimmsten sind dabei die SED-Linken die
überall nur Unfrieden stiften wollen. Denen geht es nicht
um die Sache, sondern um poulistische Stimmungsmache. Gäbe
es die DDR noch, könnte man einen Film drehen. Titel: "Der
13. Februar 1945 (Gedreht an Origanalschauplätzen)".
Mario Klotzsche, Dresden, die Brücke muss her,
Weltkulturerbe hin und her, wir bauen am 8. Weltwunder. Das
wird die Sensation für alle zukünftigen Dresdenbesucher.
Thomas Knobloch, Dresden, Wir vertreten in unserer
Familie den Bau der Waldschlösschenbrücke und haben für die
fragwürdigen Argumente der Brückengegner kein Verständnis.
Diese Brücke dient aus unserer Sicht neben der
Verkehrsverbesserung auch dem weiteren Erhalt der
bestehenden Brücken durch deren Entlastung und dies sollte
besonders dem "Blauen Wunder" zugute kommen. Wir können
auch Darstellungen und richterliche Entscheide auf Basis an
der Baustelle nicht vorkommender seltender Tiere nicht
nachvollziehen. Für uns bindend ist zudem ein einmal
ausgeführter demokratischer Bürgerentscheid, speziell für
mich sind alle nachfolgend dem Bürgerentscheid
widersprechenden Handlungen und Aufrufe ein Verstoß gegen
unser Grundgesetz.
Hans-Jürgen Looß, Dresden, Ich wünsche mir die
Brücke schnell - bin gegen lamentieren der B.-Gegner da
unwissenheit über die Verkehrslage und pure Dummheit bis
zum - dumpfen Dagegensein - alles vertreten ist. Elbauf und
Elbab wurden Brücken gebaut weil es keine Hinterweltler gab
die dummschwätzen konnten und - den jemand zugehört hat!
Anton Lamberty, Gemünd, Liebe Dresdener!
Ihr seid schlaue Leute! Nach "Frauenkirche" und "Grünem
Gewölbe" nun der nächste Paukenschlag:
"Waldschlösschenbrücke"! Ihr solltet die Überheblichen
Mitglieder des Welterbekommitees zu Ehrenbürgern machen.
Den Vorständen der Naturschutzverbände ein Mittagessen
spendieren und die Fledermaus zum Wappentier Dresdens
erklären, weil sie, mit kostenloser Werbung, Euch zu
Internationaler Aufmerksamkeit verholfen haben! Im Übrigen
aber unbeirrt an der Brücke weiterbauen, und sich durch
nichts aufhalten lassen. Denn alle diese Leute wollen
insgeheim ja nur dass die Brücke bald fertig, und Dresden
um eine Attraktion reicher wird.
Zehntausende Menschen werden alsdann Dresden besuchen um
die Neue Waldschlösschenbrücke zu sehen,die wirklich eine
Architektonische- und Verkehrstechnische Meisterleistung
werden wird!
Dresden bleibt Dresden, und Elbtal bleibt Elbtal mit und
ohne Welterbetitel!
Hanka Uhlig, Dresden, Wir Dresdner müssen doch
entscheiden, ob wir diese Brücke wollen oder nicht.Und wir
wollen sie,mehr als den Welterbetitel. Denn wir stehen
jeden Morgen und jeden Abend Stunden im Stau um eine Brücke
zu überqueren. Und Touristen wird diese Brücke (die schon
seid so vielen Jahren gebaut werden soll) mehr anziehen als
dieser Welterbetitel, weil sie
etwas ganz besonderes für Dresden sein wird.
Ronny Wagenbreth, Dresden, ich bin absolut für die
brücke, da in nächster zeit das blaue wunder für den
autoverkehr gesperrt wird. ausserdem war ich beim
bürgerentscheid als wahlhelfer tätig und habe mich sehr mit
dieser sache beschäftigt. außerdem kann sich die unesco den
titel sonst wohin stecken, da die touristen wegen dem
zwinger, der frauenkirche und der semperoper etc. kommen
und nicht wegen diesen völlig nutzlosen titel!!! wenn
möglich schicken sie mir biete 2 aufkleber für mein privat-
und mein dienstauto. vielen herzlichen dank und einen
langen atem, denn wird man brauchen bei so viel querelanten
( grüne, pds etc ) mfg ronny wagenbreth
Uwe Güttler, Dresden, SZ v. 5./6.7. Seite 3
Mit Entsetzen habe ich die Meinung zur Brücke von Herrn
Rosenlöcher gelesen, wo er alle Politiker und
Brückenbefürworter als recht beschränkt einstuft. Ich weiss
zwar nicht welche Bildungsstufe dieser Schriftsteller hat,
aber 70 % der Dresdner als beschränkt hinzustellen ist mehr
als beleidigend. Wann will dieser Herr endlich begreifen,
dass es einen Bürgerentscheid gibt der zu respektieren ist
und die UNO auch im Vorfeld gewusst hat, das an dieser
Stelle eine Brücke entstehen wird. Soll doch Herr
Rosenlöcher seinen Wohnort wechseln, da braucht er nicht
mehr mit beschränkten Mitbürgern zusammen leben. Wir
brauchen die Brücke damit die Wirtschaft weiterkommt und
keine Gedichte die kaum jemand liest.
Jutta und Roland Bayer, Dresden, Auch wir haben uns
für die Brücke entschieden und stehen heute noch dazu. Wir
wünschen uns, dass der Bau etwas zügiger verläuft. Liebe
Brückenbefürworter, kommt doch alle zum 14tägigen
Brückenpicknick (letzter Termin war der 4.7.08). Lasst uns
zeigen, dass wir zu unserem Entschluss stehen. Ich würde
meine Entscheidung auch gern mit einem Aufkleber auf
unserem Auto kundtun, aber man hat ja gesehen, zu welchen
Aktionen die Menschen mit der grünen und roten Masse im
Gehirn fähig sind. Wir lieben unsere Stadt Dresden und wir
freuen uns, wenn wir das erste Mal auf der Brücke stehen.
Den Welterbetitel geben wir einfach zurück, also wir
brauchen ihn nicht. Übrigens, einen neuen Bürgerentscheid
können wir uns auch sparen. Die Oberbürgermeister-Wahl sagt
doch alles. Ach, heute (06.07.2008) sind wir wieder einmal
an der Baustelle vorbeigeradelt, da campieren doch ein paar
Chaoten um ihren Protest zu zeigen. Stören die Camper nicht
die Hufeisennase, Käfer und Schmetterlinge? Also bleibt bei
der Stange J+R Bayer
Andreas Will, Dresden, Ich will die
Waldschlößchenbrücke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Holger Milde, Löbau, Ich kann die Argumentationen
der Gegner dieses Bauvorhabens beim Besten Willen nicht
nachvollziehen. Auch ein Welterbe lebt von den
Veränderungen, die die jeweilige Epoche mit sich bringt.
Das geplante und sich bereits im Bau befindliche
Brückenbauwerk interpretiert moderne und filigrane
Brückenarchitektur auf beeindruckende Art und Weise. Ich
meine, dieses Bauwerk wird sich als künftiges Kulturerbe in
die bereits bestehende Landschaft positiv eingliedern.
Karin Hamm, Dresden, Kann die Stadt den Titel nicht
von sich aus zurückgeben? Das wäre super und es kann dann
endlich in Ruhe und zügig gebaut werden. Wir brauchen die
Brücke und die Gegner der Brücke sind ja sowieso die ersten
die dann darüber fahren!!!
Thomas Fischer, Krefeld, Weiter bauen! Super wie Ihr
das macht! Laßt Euch nicht mit dem Welterbetitel
erpressen!!! Wunschdenken wäre: wenn allen Brückengegnern
die neue Querung der Elbe verwert werden könnte. Deren
Gesichter möchte ich gern sehen. Und noch Eins. Warum hat
die Unesco Dresden nicht gedroht, als die wirklich nicht
ins Bild passende (es gäbe noch bessere Begriffe
dafür)Synagoge gebaut wurde. Und das auch noch so nah an
Dresdens herrlichem Anblick. Damals hätten sicher auch alle
für ein Verbot gestimmt. Man sollte der Unesco vorschlagen
bei Fertigstellung der Brücke den Abriss dieses ekelhaften
Gebäudes vorzunehmen. Das hier ist wie bei der Formel Eins.
Alte Leute versuchen den Fortschritt mit aller Gewalt
aufzuhalten um dann festzustellen, daß man damit gar nichts
erreicht.
Dr. Frank Nitzsche, Dresden, Pro Brücke - so schnell
es geht.
Dieter Thieme, Dresden, Die Entscheidung des
UNESCO-Welterbekomitees in Quebec ist nicht zu verstehen.
Man hat Dresden und seinen Bürgern ein Ultimatum gestellt.
Hätte man nicht sofort den Titel aberkennen können? Das
wäre aber nicht im Interesse der Brückenverhinderer
gewesen. Wenn die Möglichkeit besteht, so sollte Dresden
den Titel zurückgeben. Die Bewerbung seinerzeit war im
Nachhinein ein Fehler. Ich kann in einer Großstadt kein
Gebiet ohne Veränderungsmöglichkeit einrichten. Als ich
letztlich in Hamburg war, kam das Gespräch auf die Brücke.
Dort fand man die Brücke angemessen und schön. Sie soll so
gebaut werden, das ist auch mein Wunsch.
Alexander Klepzig, Dresden, Sehr geehrte Damen und
Herren, das Gezerre um einen eindeutigen Bürgerentscheid
geht unser Familie schon lange auf die Nerven. Gezielte
Falschinformation einer handvoll Dauergegner und eine
lächerliche UNESCO-Debatte uns reichts. Wir möchten gern
Flagge zeigen und bitten Sie uns zwei Aufkleber Pro-Brücke
zu schicken. Für entstehende Auslagen kommen wir
selbstverständlich auf. Da wir beruflich sehr eingebunden
sind, war es uns nicht möglich in einem Ihrer Büros
vorbeizuschauen. Großes Dankeschön im vorab Doreen und
Alexander Klepzig
Brücke jetzt - Welterbetitel in Paris zurückgeben
Dietmar Otto, Dresden, Obwohl ich die Brücke
persönlich nur selten nutzen werde, bin ich dafür, dass der
Bau nun trotz der Entscheidung der UNESCO zügig fortgesetzt
wird. Wie lange sollen noch Millionen sinnlos vergeudet
werden, die unsere, auch mit der Waldschlösschenbrücke,
sehr schöne und touristisch interessante Stadt, an anderen
Stellen viel dringender benötigt? Einem großen Teil der
Brückengegner und Tunnelbefürworter scheint gar nicht
bewusst zu sein, dass sie sich damit auf die Seite einer
Lobby stellen, die nur um den Wert ihrer Grundstücke
fürchtet und eine Elbquerung in diesem Bereich komplett
verhindern will. Entweder die Brücke wird fertig gebaut
oder es gibt an dieser Stelle überhaupt keine Elbquerung.
Damit wurden Millionen in den Sand gesetzt. Der Wert dieser
Brücke wird vielen, auch einem Teil der jetzigen Gegner,
erst klar werden, wenn sie nutzbar ist. Ein gutes Beispiel
hierfür ist die genau so umstrittene A17. Jetzt, wo sie
fertig ist, wird sie von vielen damaligen Skeptikern, auch
von mir, gern genutzt.
Halbmilitante Organisationen und "Einzelkämpfer", die
nichts weiter zu tun haben, als gegen alles zu sein,
sollten endlich mal zur Kasse gebeten werden.
Frank Körner, Dresden, Wir brauchen die Brücke sie
ist notwendig. Es schont doch auch die Umwelt wenn weniger
Autos im stau stehen. Die Benzin preise steigen auch immer
weiter...
Carmen Stoschek, Dresden, Wir brauchen die Brücke
baut weiter!!!!
D. Hartung, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren,
angesichts der Tatsache, daß offenbar der vermeintlich
schädigende Einfuß der Waldschlößchenbrücke auf Fledermäuse
immer wieder in die Diskussion gebracht wird und auch die
Gerichte bemüht werden, möchte ich darauf aufmerksam
machen, daß es aus meiner Sicht Argumente gibt, die dieser
einseitigen Darstellung durch anderslautende Fakten
entgegenstehen.
Die in untenstehenden Links enthaltenen Informationen
beziehen sich auf die weltgrößte innerstädische
Fledermaus-Kolonie unter der Congress-Brücke in Austin TX,
die sich dort seit 1980 angesiedelt hat! Es ist ein
allabendlich imposantes Schauspiel, die Tiere zu beobachten
und es finden sich regelmäßig tausende von Einheimischen
und Besuchern dazu ein.
Vielleicht haben Sie ja Möglichkeiten auch solche Tatsachen
öffentlich bekanntzumachen, um damit einer einseitigen und
zweckorientierten Argumentation entgegenzutreten.
Mit freundlichen Grüßen
D. Hartung
http://www.roadsideamerica.com/story/10852
http://www.buzzle.com/articles/bats-in-austin-texas.html
http://www.austincityguide.com/content/congress-bridge-bats-austin.asp
Hans-Christian Heinicke, Boizenburg, Bin für die
Brücke. Habe etwa 5 Jahre an der Ecke Radeberger Straße -
Waldschlösschenstrasse gewohnt, kenne also die Gegend.
verstehe die ganze Aufregung nicht, an normalen Tagen ist
die Innenstadt von dort kaum zusehen weil viel zu weit! Wer
läßt denn einmal die wahren Hintergründe des UNESCO -
Aufstandes untersuchen? Hier kocht doch eine Immobilien -
Mafia gemeinsam mit trottelig dafür vereinnahmten Grünen
ein Süppchen zum vermeintlichen Nutzen der Mafia, der das
Ganze mittlerweile aus dem Ruder gelaufen ist? Wo sind hier
die investigativen Journalisten?
Andreas Thul, Dresden, Heute, am 04.07.08, hat die
UNESCO ihr wahres Gesicht gezeigt. Um von ihrem eigenen
Unvermögen abzulenken, wird die Mehrheit der Bürger einer
Stadt erpresst! Ich schließe mich den Stellungsnahmen von
Frau Orosz und Herrn Vogel vollinhaltlich an. Allerdings
gehe ich noch einen entscheidenen Schritt weiter: Ich
fordere die Stadtverwaltung auf, erhobenen Hauptes der
UNESCO den Titel zurückzugeben und dieser merkwürdigen
Organisation klar und deutlich verstehen zu geben, dass wir
Dresdener mit allen ehem. DDR-Bürgern 1989 die Freiheit und
Demokratie erkämpft haben und nicht gewillt sind jemals
wieder diktatorische Entscheidungen, gleich von wem,
widerstandslos hinzunehmen.
Im Übrigen, nicht die Dresdner Bürger sondern diese
selbstherrliche Vereinigung und besonders ihr Vorsitzender
machen sich in der aufgeklärten Welt lächerlich!
Bringen wir nun das zu Ende, was sich unsere Vorfahren seit
über 100 Jahren gewünscht und worauf sie zielstrebig hin
geplant haben: Bauen wir die Brücke zügig fertig. Ich freue
mich schon heute auf den Tag der Eröffnung im Jahr 2010.
Zu den Gegnern in der eigenen Stadt:
Ich habe viele Jahre meines Lebens in der Neustadt gewohnt
und kann mir daher ein Urteil über die Verkehrssituation
dort erlauben.
Für mich ist es mit gesundem Menschenverstand einfach nicht
nachvollziebar wie die gleichen Leute die den Brückenbau
verhindern wollen auch mit allen Mitteln den Ausbau der
Königsbrücker Str. torpedieren. Lasst endlich euer
engstirniges Denken, schaut über den eigenen Tellerrand
(oder aus der Haustür) und betrachtet mal die
Gesamtsituation.
Ihr werdet zu dem Schluss kommen (müssen), dass besonders
die Neustadt durch den Brückenbau und den dann reduzierten
Ausbau der Kö. profitiert.
Aber offensichtlich geht es einigen Leuten nur ums
generelle Verhindern.
Oliver Hache, Dresden, Da die Erpresserbande der
Unesco, auf keine Anfragen reagiert, bin ich seid gestern
noch erzörnter gegen diesen Haufen. Ich habe keine Lust,
dass solche Leute den freien Willen der Dresdnerbürger
ungestraft mit Füssen treten dürfen. Ich habe schon von
einigen gelesen, dass wir den Titel freiwillig zurück geben
sollten. Dies wäre ein Zeichen, dass das so nicht geht. Die
UNESCO hat gezeigt, dass es kein Verhandeln gibt und das
Kompromisse unmöglich sind. Also bitte liebe Dresdner,
lasst uns gemeinsam diesen Titel nach Paris zurück
schicken.
Peter Schmidt, Dohna, Die Dresdner sollen endlich
wieder den aufrechten Gang lernen und sich nicht von der
Welterbekommission am Nasenring durch die Manege führen
lassen. Sonst könnte man das DD im Kfz-Kennzeichen als
DeppenDorf interpretieren. Dresden kann auch ohne den
Welterbetitel gut leben. Außerdem ist die Stadt in
allererster Linie für die Menschen da, die hier arbeiten
und hier ihre Steuern zahlen. Was wäre zu tun? Man nehme
die Welterbe-Urkunde, drücke sie einem Mitarbeiter dern
Poststelle zusammen mit einer kurzen Verzichtserklärung in
die Hand mit dem Auftrag, selbige Unterlagen ohne weiteren
Kommentar am Sitz der Welterbekommission abzugeben. Den
Aufschrei könnten die Dresdner gut aushalten, und nach
kurzer Zeit wäre er sowieso vergessen. Und den
Brückengegnern sei ins Stammbuch geschrieben, daß es guter
demokratischer Brauch ist, eine Mehrheitsentscheidung
anzuerkennen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Gruß Peter
Claudine Nestler, Dresden, Keine Überraschungen, das
Welterbe-Komitee läßt sich ein weiteres Mal zur Marionette
der ökofundamentalistischen Brückengegner aus Dresden
machen - das ist die Quintessenz von Quebec. Was
daraus folgt: Die Dresdner leben ohne den Welterbetitel
besser. Die auf Umwegen installierte Diktatur einer
radikalisierten Minderheit wäre der Beginn des Niederganges
dieser wunderschönen, lebendigen und liebenswerten Stadt.
Dresdner wissen aus leidvoller Erfahrung, was Freiheit und
Selbstbestimmung wert ist. Deshalb: Hinweg mit den
ferngesteuerten UNESCO-Diktatoren aus dieser Stadt!
Angela Buchwald, Dresden, Die Entscheidung des
UNESCO-Welterbekommitees vom 4.7.2008 und die zahlreichen,
meist unerträglichen, weil unsachlichen und äußerst
einseitigen Kommentare dazu dürfen kein Hindernis sein für
Demokratie, Recht und Gesetz in unserem Land! Die
angebliche Chance, die Dresden offeriert wurde ist in
Wahrheit eine für die UNESCO selbst, nämlich, den Skandal
zu mildern, auf einige Wenige, um den Wert ihrer Immobilien
und nicht um die Landschaft Besorgte, gehört zu haben.
Dieses Komitee sollte sich außerdem dringend entschuldigen
bei kompetenten Fachleuten (z.B. das Gremium, welches den
Brückenentwurf mit Preisen bedacht hat; ICOMOS-Gutachter)
und bedeutsamen Politikern (z.B. Herr Biedenkopf, Herr
Burger, Herr Vogel als amtierender OB), die sich mit
Engagement für Dresden einsetzen und mit hohem Sachverstand
versucht haben, dem Komitee die Sach- und Rechtslage hier
vor Ort zu erklären. Ohne logisch nachvollziehbare
Begründung beharrt aber das Welterbekomitee auf seiner
einst urplötzlich wie aus der Luft gegriffenen Ansicht, daß
die Waldschlößchenbrücke störend sei. Die Dresden
vorgeworfene Starr- und Sturheit kann ich bisher nur bei
diesen Leuten entdecken. Vielleicht sollte besser der Titel
dieses Komitees in Frage gestellt werden? Ein
internationales Gremium, welches nicht in der Lage ist,
nationale Gegebenheiten bei seinen Entscheidungen zu
berücksichtigen, ja quasi zum Rechtsbruch auffordert, hat
eigentlich seine Daseinsberechtigung verwirkt. Von solch
einem Gremium möchte man doch lieber keine Auszeichnung
erhalten! Ob auch den Brückengegnern eigentlich klar ist,
was hier passiert? Hier versuchen Leute, die nichts, aber
auch gar nichts mit unserer Stadt zu tun haben, in unseren
Lebensbereich hineinzuregieren und zwar in einer Weise, der
sich über einen sehr langen Zeitraum auswirken wird. Dieses
fällt denen im Übrigen sehr leicht, denn sie haben die
Kosten, z.B. für Baustopp u.v.a.m., nicht zu tragen. Heute
ist es Dresden und morgen vielleicht Regensburg oder Köln
oder Berlin oder Paris oder Florenz oder wenn man z.B. in
Schloß Neuschwanstein die Toilettenanlagen erneuern will
...
Die jüngst veröffentlichte Argumentation des amtierenden OB
Vogel zur Waldschlößchenbrücke könnte als Begründung für
einen Antrag der Stadt Dresden an das
UNESCO-Welterbekomitee auf Streichung aus der Welterbeliste
stehen. Dies scheint mir die einzig vernünftige Lösung des
Problems zu sein, da ich kaum noch Hoffnung auf Vernunft
bei der UNESCO-Seite habe. Der daraus resultierende Skandal
wäre bald vergessen und wird einst als mutige Tat geürdigt
werden.
Erhard Paulik, Dresden, Diese vielen Diskussionen
gehen einen langsam auf die Nerven. Was da alles an
Meinungen zu Tage kommt ist nicht zu fassen und die
Gerichte müssen sich auch noch mit dem Blödsinn
beschäftigen. Weshalb ich die Brücke befürworte: Weniger
Stau durch bessere Anbindung, dadurch weniger
Feinstaubbelastung Kürzere Wege durch die Stadt, weniger
Kraftstoffverbrauch. In Paris sind auf 5 km Stadt 19
Brücken, da wird nicht um irgendwelche Titel gestritten und
wenn diese Herren nicht die UNESCO aufgewiegelt hätten mit
dem Welterbetitel zu drohen, wäre das heut kein Problem. Zu
den Argumenten der Brückengegner:
Hufeisennase Wenn ich Hufeisennase wäre und in der Heide
leben würde, da würde ich bestimmt nicht bis zur neuen
Brücke fliegen und mich dort unter den Lampen anfahren
lassen, da reicht die Bautzner Landstrasse, da gibt es
Lampen genug und ist nicht so weit ( also Licht aus um die
Hufeisennase zu schützen, oder?). Schlimm genug, dass sich
mit so was Gerichte befassen müssen.
Tunnel Selbst fahre ich gern mit dem Rad durch Dresden, der
Tunnel dürfte auf jeden Fall nicht passierbar für Radfahrer
werden. Der Tunnel kostet bedeutend mehr, für das Geld
sollte lieber mal was für die Armen getan werden, da gibt
es bestimmt noch viel zu tun.
Michael Scheil, Dresden, Brücken verbinden, Dresden
braucht die Brücke. Und es ist schon sehr verwunderlich,
dass ausgerechnet vor allem Leute aus der "linken Ecke"
gegen die Realisierung kämpfen. Und andererseits mehr
Basisdemokratie fordern... Sie aber wohl nur Entscheidungen
der Bürger gemäß ihrer Meinung akzeptieren können. na
Klasse.
Gerd Prelle, Dresden, In Jüngster Zeit war immer
wieder mal zu lesen und zu hören, dass, wenn die Brücke
gebaut würde, sie den berühmten Canalettoblick verbauen
würde. Was sind das blos für geografische Experten, die
unser Stadtbild einfach mal so verändern, wie es ihnen
gerade mal in den Kram passt. Würde die Brücke tatsächlich
am Canalettoblick also (zwischen Semperoper und Jap.
Palais) gebaut dann wäre es ja frevelhaft wenn man in
diesem Fall nichts unternehmen würde. Aber so was verbietet
sich ja von selbst. Ich kann mich des Eindruckes nicht
erwehren, dass unsere Gegenspieler permanent mit gezinkten
Karten spielen. Aber mittlerweile sind ihre Karten genau so
abgedroschen wie Ihre Phrasen.
Heinz Grabitzki, Dresden, Ein besseres Voting hat
der Sachsenspiegel noch nie initiiert. Für über 78% der
sächsischen Fernsehzuschauer ist der Welterbetitel
"Dresdner Elbtal" nicht wichtig.
Die Brücke wird gebaut!!!! Zur Eröffnung die Herren Blobel
und Bandarin einladen.
Jürgen Matthes, Dresden, Liebe Brückenbefürworter,
lest euch doch einmal die Seiten der Brückengegner im
Internet nur teilweise durch (nehmt vorher möglichst eine
Beruhigungspille...) Es gibt Leute, die meinen, eine solche
Art von intensiver, mit totaler Ignoranz gegenüber Menschen
und ihrem gesunden Willen, mit Boshaftigkeit sowie
immanenter Gefährlichkeit (siehe auch die Anschläge)
geführte Hetzkampagne hat es in Deutschland - wenn auch mit
anderen Zielen - schon einmal gegeben. Das macht mich sehr
nachdenklich. Drücken wir die Daumen, dass die Demokratie
siegt - auch auf Gerichten, wo Entscheidungen z. T. von
Leuten getroffen werden, die mit Dresden nichts zu tun
haben (außer wahrscheinlich deren Freunde mit
Grundstücksängsten.) Und lieber Rolf Hoppe, Ihre
Indianerfilme habe ich gern gesehen, dort haben Sie oft die
Seite der Bösen gewählt. Kommen Sie davon nicht los?
René Sips, Dresden, Wir brauchen die Brücke !!
Schnellstens !!
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Am Morgen des 26.
Juni haben mich 2 Informationen erreicht, die auf den
ersten Blick nicht im Zusammenhang stehen.
1. „Stadtrat Dr. Böhme-Korn, stellvertretender
CDU-Fraktionsvorsitzender, erhält keine Bestätigung als
Beobachter“ (Quelle: Info zu WSB: Dr. Helfried Reuther,
Pressesprecher). Es ist anzunehmen, dass die UNESCO auf
ihrer Jahrestagung vom 2. – 10. Juli in Quebec jegliche
Einflussnahme auf die Entscheidung durch die
Brückenbefürworter zum Welterbetitel „Elbtal bei Dresden“
scheut wie der Teufel das Weihwasser und
2. dass ausgerechnet in Dresden die einzige
fremdenfeindliche Randale nach dem Sieg unserer
Fußballmannschaft stattgefunden hat (Quelle SZ-Online vom
26.6.2008). Ich gehe davon aus, dass es sich um die gleiche
Klientel handelt, die unter dem Vorwand die Brücke
verhindern zu wollen Dr. Burger die Reifen seines Autos
zerstechen, Sand ins Getriebe von Baumaschinen schütten,
Kräne besteigen und (fremdgesteuert) Bäume besetzten und
damit strafbare Handlungen begehen.
Fazit: Irgendetwas läuft in Dresden mehr als schief und ich
bedaure aufs tiefste, dass das so ist und bleibe bei dem,
was ich in meinem ersten Beitrag auf diesen Seiten
geschrieben hatte:
Während meines Studiums an der Hochschule für Verkehrswesen
war ich für knapp 6 Jahre Bürger dieser Stadt. Mir war
damals aufgefallen, dass die Dresdener Bürger sehr
freundliche und tolerante Gastgeber für uns Studenten
waren. Um so überraschter war ich, als ich von dem
unseligen Streit über die Waldschlösschenbrücke erfuhr.
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben
Peter Metzl, Rosenheim, In vier Wochen ziehe ich in
meine alte Heimatstadt Dresden. Für meine neue
Arbeitsstelle im Dresdner Norden wäre die WSB jetzt schon
ein Geschenk für mich. Es ist längst überfällig, dass
dieses Verkehrsproblem in unserer allzu gebeutelten Stadt
endlich gelöst wird.
Manfred Blechschmidt, Dresden, Ich hoffe und wünsche
sehr, daß jetzt unsere neugewählte OB Frau Orosz (fast)
alle Dresdner unter einen Hut bekommt und die
Waldschlößchenbrücke zügig und sicher weiter gebaut werden
kann. Wie sagte doch unser Bundespräsident Horst Köhler,
"stoppt die Blockierer". Was das doch alles kostet, diese
ewigen HIN und HER - ich meine all die Verzögerungen.
Wolfgang Wehner, Leipzig, Bei meinem letzten Besuch
in Dresden am 22.06.08 wurde in Gesprächen mit Bürgern
meine Vermutung bestätigt, dass das Brückenprojekt nur an
dem Votum einiger Dresdner Spinner scheitern sollte. Es ist
wie mit der Pauliner Kirche in Leipzig, die auch nur
unbedingt einige Spinner wollten. Baut nun endlich diese
Brücke, wenn sie vielen Dresdnern hilft, ohne Umwege
schneller in die Stadt zu kommen. Ich freue mich auf die
Brücke und würde gern auf ihr das andere Ufer erreichen.
Jürgen A. Neuber, Meißen, Was hier durch einige
Andersdenkende gegen den Willen eines
Mehrheitsbürgerentscheids durchgeführt wird, und das zum
Teil mit an den Haaren herangezogenen Beispielen - ich
denke nur an die Fledermausgeschichte - ist für mich nicht
mehr nachvollziehbar. Hier werden Methoden herangezogen,
welche in bestimmten Situationen das öffentliche Leben sehr
massiv beeinflussen.
Das diese Leute eine andere Meinung haben als es die
Mehrheit befürwortet, dass ist ihr Recht. Aber es nicht ihr
Recht dies mit Mitteln der Behinderung und der
Desinformation zu bekämpfen, und damit Mehrkosten in
Millionenhöhe zu verursachen, die man dringend für andere -
und notwendigere Projekte einsetzen könnte.
Eigentlich müssten genau diese Leute für den von ihnen
verursachten Schaden aufkommen, doch genau an dieser Stelle
berufen sie sich auf das demokratische Recht ihres
Protestes - welcher Hohn.
Unterschiede wird es zu jeder Zeit geben, aber in einer
Demokratie sollten die Unterlegenen zumindest das Recht der
Mehrheit respektieren, und genau dazu sind diese Leute
nicht in der Lage. Eine Entwicklung, die uns in gewisser
Weise sehr nachdenklich machen sollte.
Hätte es solche Menschen schon in der Steinzeit gegeben,
ich glaube, wir würden noch heute mit der Trommel ums
Lagerfeuer tanzen.
Also, liebe Dresdner der Befürwortung dieses Projektes, ihr
habt die Mehrheit und viele Unterstützer aus den
umliegenden Gemeinden, Orten und Städten - mein Dafürsein
habt ihr - beginnt und vollendet die Notwendigkeit dieser
Brücke. Und ich sage euch schon im Voraus, die Gegner
werden die Ersten sein, die sie überqueren - die sie
nutzen.
Lasst euch nicht mehr irritieren. Auch die UNESCO hat nicht
das Recht ihre subjektive Ansichtsweise der Mehrheit
aufzuzwingen - diese Formulierung könnte man noch viel
anders schreiben, aber das kann sich jeder selbst denken
...
Ich wünsche euch alles Gute für das positive Gelingen mit
einem baldigen Abschluss zum Wohle der Stadt.
Ronald Wagner, Dresden, Die Brücke muss endlich ohne
wenn und aber gebaut werden. So schnell wie möglich. Es ist
eine Riesensauerei das eine Minderheit der Mehrheit
vorschreiben möchte was sie zu tun und lassen hat. Das soll
Demokratie sein? Die selbsternannten "Tunnelexperten"
möchten doch in Wahrheit das ganze Projekt zu Fall bringen.
Also auch keinen Tunnel. Die jetzige Befürwortung ist doch
nur vorgeschoben um Zeit zu schinden und den Bau der Brücke
zu verhindern. Danach geht das ganze Gestreite wieder von
vorn los und auch der Tunnel würde nie gebaut werden. Dann
müssen sicher irgendwelche Regenwürmer oder anderes Getier
herhalten. So wie schon bei der Brücke die Hufeisennasen
und andere Tiere. Komisch das an den anderen Brücken nie
eine Hufeisennase gesehen wurde!! Wenn es doch mal
passieren sollte, ist nur zu hoffen, das die Grünen und
Linken dann nicht die anderen Brücken abreißen wollen.
Grüne und Linke sind gegen alles was der politische Gegner
möchte. Verhindern! Verhindern! Verhindern! Was soll man
dazu noch sagen? Also nicht mehr auf Diskussionen einlassen
sondern Bauen! Den Welterbetitel braucht eh keiner. Dresden
ist eine schöne Stadt und die Touristen kommen auch so. Die
endlosen Verhinderungsversuche der Rot-Rot-Grünen
Borniertheitskoalition werden daran nichts ändern können.
Uwe Klein, Dresden, Zur Brücke gibt es keine
Alternative. Das bestehende Straßennetz ist zweifelsfrei
bereits zu Beginn der Stadtentwicklung mit der Brücke
konzipiert worden. Das Wort "Brückenstreit" in den
zurückliegenden Monaten ist völlig absurd, da es einen
Bürgerentscheid gegeben hat, welcher den Streit unter
Berücksichtigung aller rechtlichen und gesellschaftlichen
Normen beigelegt hat. Personen, welche dieses Unwort zu
rein populistischen Zwecken immer wieder anheizen oder
verwenden, sprechen sich selbst die Kenntnis von
demokratischen Basiswissen ab und werden z.B. wie
selbstverständlich bei der derzeitigen Wahl zum nächsten OB
dafür bestraft. Ich glaube, dass die Errichtung der
Waldschlösschenbrücke zu keiner Zeit in Gefahr war und sein
wird, weil es sich um die Umsetzung des Willens der
Mehrheit der Bevölkerung handelt. Jede davon abweichende
Variante hätte unabsehbaren negative Folgen für
Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Dresden mit sich
gebracht.
Dr. Wolfgang Börner, Chemnitz, Mit diesem Beitrag
möchte ich mich an möglichst viele Bürger von Dresden
wenden - einer Stadt, die wohl zu den wunderbarsten in der
Welt zählt.
Mit 13 Jahren habe ich als ehemaliger Randdresdner (Zschachwitz)
den Untergang meiner Geburtsstadt in der grausamen
Bombennacht vom 13. zum 14. 2. 1945 miterlebt. Aber die
vielfältigen Aufbauleistungen - besonders nach der Wende -
beeindrucken mich jetzt zutiefst. Das weitestgehend wieder
auferstandene "Elbflorenz" zieht viele Besucher aus dem
Inland - besonders aber auch aus dem Ausland - in seinen
Bann - wenn nur nicht der unsinnige Streit um die
bestmögliche Elbequerung im Bereich des Waldschlößchens
wäre! Das Kompetenzgerangel hat inzwischen schon
tragikomische Züge angenommen, und als "Weggezogener" (ich
lebe seit 1957 in Chemnitz) frage ich mich allen Ernstes,
ob viele der Brückengegner - ursprünglich angeführt von
irgendwelchen Ökopropheten - a priori überhaupt an einer
Elbequerung interessiert waren. Die im Laufe der Jahre
herangeschleppten "Argumente" gegen eine Brücke sind
bezüglich Peinlichkeit und Unsachlichkeit z.T. kaum noch zu
überbieten - die meisten entpuppten sich ja bereits als
billige Windeier - und viele tendieren leider inzwischen
schon sogar zur Unwahrheit.
Als Brückenfan habe ich mir in den letzten Jahren viele
Brücken in Deutschland und im Ausland ansehen können -
jedesmal hat mich besonders ihre Funktion "Verbindung von
Bürgerinteressen diesseits und jenseits eines Gewässers"
tief beeindruckt. Ob es das Dresdner BLAUE WUNDER ist oder
irgendeine der vielen wunderschönen Brücken im Ausland
(Paris, Budapest, London u.v.a.) - stets hatten mutige
Konstrukteure zum damaligen Zeitpunkt ihr Wissen und Können
an modernen Brückenkonstruktionen ausprobiert. Kein
verantwortungsvolles UNESCO-Mitglied würde heute auf den
irrsinnigen Gedanken kommen, an den meisten dieser
seinerzeit modernen Brückenbauwerke "herumzumäkeln" -
geschweige denn der Stadt, in der sie stehen, gar mit
Sanktionen zu drohen.
Vielleicht darf ich bestimmten Bürgern in Dresden -
besonders aber allen Brückengegnern - empfehlen, schon
jetzt einmal darüber nachzudenken, wie man weiteren zu
erwartenden formalen Vorbehalten von einigen wenigen, sich
allmächtig wähnenden Mitgliedern der UNESCO gegen
bestehende Brückenbauten perspektivisch "Paroli bieten"
könnte. Um in Dresden zu bleiben: "exponierte Mitglieder"
der UNESCO werden bestimmt eines Tages auf die "geniale"
Idee kommen, auch das "monströse Bauwerk" BLAUES WUNDER
schnellstmöglich abzureißen und dieses dort durch einen
Tunnel zu ersetzen!!!
Vielleicht sollte man über Folgendes - allerdings nicht zu
ernsthaft - nachdenken:
1. Die gegenwärtige Beeinträchtigung der Elbelandschaft im
Bereich Loschwitz-Blasewitz durch das "monströse Bauwerk
BLAUES WUNDER" wäre mit einem Tunnel an dieser Stelle für
alle Zukunft "UNESCO-gerecht" gelöst!
2. Reisebürobusse, die bisher - meist mit verminderter
Geschwindigkeit - eine Brücke in Dresden passieren, um
ihren Reisenden einen kurzen Blick über das schöne Elbtal
zu gewähren, hätten bei Vorhandensein eines Tunnels die
einmalige Möglichkeit, in einer unter der Elbe liegenden
Tunnel-Ausweichbox anzuhalten, um dort ihren Fahrgästen
"interessante Informationen über Extremhochwasserstände" zu
vermitteln!
3. Fußgängern und Fahrradfahrern, die die Elbe in
Tunnelnähe queren möchten, könnte man dort jederzeit einen
"effizienten
24-Stunden-Tunnelshuttle-Unterwasser-Transportservice"
anbieten!
4. Für Lkw- und Busfahrer ergäben sich mit dem
Waldschlößchentunnel interessante "Testmöglichkeiten"
(besonders auf der rechten Elbeseite), um die
Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge auszutesten; bei einem
Tunnel ist bekanntlich ein zusätzlicher Höhenunterschied
von ca. 20 m - gegenüber einer Brücke - zu überwinden! Ich
höre schon heute die Schreie der Tunnelausfahrt-Anwohner,
die sich nach kurzer Zeit dann für ein "Bürgerbegehren
gegen Lastwagen- und Buslärm" in diesem Bereich stark
machen werden.
Den perfektioniertesten Autoapotheotikern unter den
gegenwärtigen Brückenablehnern - und den in ihrem Gefolge
wie dem Rattenfänger von Hameln nachlaufenden Bürgerinnen
und Bürgern - empfehle ich, einmal in sich zu gehen - und
"die Kirche im Dorf zu lassen". In einer freiheitlichen
Demokratie ist es mitunter schwierig, in
Entscheidungsgrenzgebieten vorliegende Fakten in der
richtigen Prioritätenreihenfolge abzuarbeiten. Manche
Fakten (auch mal wichtige) bleiben sicherlich immer mal auf
der Strecke - ich hoffe nur, daß es diesmal nicht gar die
Allerwichtigsten erwischt.
Meine Anerkennung bezüglich ihres Einsatzes f ü r eine
Brücke im Bereich "Waldschlößchen" gilt allen mutigen
Avantgardisten, unter ihnen insbesondere Prof. Biedenkopf
und Dr. Burger.
Steffen Boragk, Dresden, Es wird Zeit das die Brücke
fertig gestellt wird, es sind schon zu viel Steuergelder
verschwendet worden und zu viel Zeit vergangen um überhaupt
noch lange über dieses demokratisch entschiedene Thema zu
diskutieren. Die Brücke muß her! Ich bin sehr viel im
Ausland unterwegs und in anderen Gegenden dieser schönen
Welt wird nicht so lange über sinnvolle Investitionen
diskutiert. Deutschland, Sachsen und Dresden darf hier
nicht hinterherhinken und sich durch lange und zudem
Geldmittel verschlingende Diskussionen aufhalten lassen.
Brücken verbinden!
Werner Thoss, Chemnitz, Also ich bin Chemnitzer. Der
Brückenstreit geht mich nix an. Verstand auch gar nicht, um
was es geht. Nur die spektakulären Bilder des pro und
Kontra Scharmützels. Aber seit Kindheit liebe ich Dresden.
Dieser Canaletto-Blick. - immer wieder Gemäldegalerie und
wenn es in dem vortrefflich Zwingernachbau im second life
ist, zu jeder Tageszeit offen- Eintrittsfrei :-) Nein- wie
die UNESCO so arrogant über die Bürger entscheiden kann,
das ist Grotesk. Die UNESCO, auch UNO, zeigen auch in den
anderen Institutionen höchst seltsame Verhaltensweisen, die
nicht unbedingt ihr Ansehen hebt. Dresdner lieben ihre
Stadt. Selbstbewusst und unbeirrt sollen sie ihre
Entscheidung vorantreiben. Es wird schon genug Unsinn von
den sogenannten Naturschützern und Ästhetik-Gurus verzapft.
Im großen Stiel opfert wir deshalb unser Geld für Welt
-(Kulturerbe und Klima) –angeblich durch Reduzierung
unseres Energieverbrauch oder eben Niedriglohn. Der Bürger
soll durch einen Tunnel gehen. Nein- die Brücke ist
tatsächlich ein ZEICHEN. Diese Brücke ist für den Menschen.
Und nur was für den Menschen ist, ist auch schön.
Frustrierte Menschen sind dann auch Fledermäuse und
irgendwelche seltene Pflanzen egal. Sie haben dann den
Tunnelblick. Der Brückenstreit erinnert mich stark an den
Eiffelturm, der als Eisenwerk der Moderne am Anfang auch
suspekt war. Die Brücke wird verbinden. Brückengegner
finden sie danach keinen mehr.
Florian Bauer, Dresden, Super Initiative - ich hoffe
sie fruchtet und wir können alle irgendwann mal über die
Brücke laufen oder fahren...
Christian Gebhardt, Dresden, Kürzlich feierte man in
New York den 125. Geburtstag der Brooklyn Bridge und ehrte
den Erbauer und Architekten John August Roebling aus
Mühlhausen. Weitere Brückenbauer wurden für ihre
Ingenieursleistungen geehrt: wie z. B. Pöppelmann für seine
Brücken in Grimma und Dresden, Andreas Schubert - Erbauer
der ersten deutschen Dampflok - für seine einmalige
Göltzschtalbrücke; man könnte die Brückenerbauerliste
beliebig fortsetzen. Das „Blaue Wunder“ von den Architekten
Claus Koepcke und H. M. Krüger inzwischen 115 Jahre alt (
ohne Feier ) und zum Denkmal ernannt, alte Dresdner
schwärmen von der ersten „Carolabrücke“ der Architekten
Karl Manck und Hermann Klette. Auch die „Albertbrücke“,
1877 erbaut hätte eine Jubelfeier 2007 trotz ihres
baufälligen Zustandes zum 130. Geburtstage verdient. Aber
in Dresden feiert man Baumbesetzer und Kranblockierer und
utopischanmutende Tunnelbauer und Brückengegner – darum an
alle Brückenwoller : Kommt zum Brückenpicknick am 14.6.08
und zeigt allen, dass wir die Mehrheit sind, damit in paar
Jahren unsere Kinder auch eine Jubelfeier für die
Waldschlößchenbrücke veranstalten können. Schon jetzt ein
Dankeschön für die Brückenbauer für ihre bisherige
Arbeit!!!
Bergassessor Klieboldt, Dresden, Sachsens Verfassung
sieht seit 1992 Volksbegehren vor, das Grundgesetz
prinzipiell nicht. Man kann geteilter Meinung darüber sein,
ob die Schöpfer des Grundgesetzes undemokratisch oder
vorausschauend waren. Ich tendiere zu Letzterem, da
Volksbegehren immer nur eine schwarz-weiße Meinungsbildung
zulassen. Eine Elbquerung zum Beispiel ist viel zu komplex
und dynamischen Prozessen unterworfen (hier Weltkulturerbe)
um in einer direkten Volksabstimmung abgesegnet zu werden.
Da aber die Rechtslage in Sachsen so ist wie sie ist, sind
die Messen gesungen. Die Brücke wird gebaut. Da nützen
angereiste Demonstranten wenig. Die schaden nur Dresdens
Ansehen. Demokrat zu sein heißt auch, klare Mehrheiten -
wie in diesem Fall – anzuerkennen. Sobald die Brücke dem
Verkehr freigegeben ist, werden die „Gegner“ sie bestimmt
nicht meiden. Vielen Dank für dieses Pro-Brücke-Projekt.
Gegen etwas sein ist leicht, für etwas zu streiten
schwierig!
Andreas Thul, Dresden, "...als wir das Wort noch gar
nicht kannten, sind wir schon Welterbe gewesen."
Th.Rosenlöcher, Dresdner Dichter
... und wenn sich diese selbstherrliche UNESCO überlebt
hat, sind wir es mit Brücke noch immer! A.Thul, Dresdner
Bürger und Wähler
deshalb:
Schluss mit der Tunnellüge! Bürgerwillen umsetzen, Brücke
zügig fertig stellen!
Monika Grünert, Dresden, Ich nehme regelmäßig an dem
Brückenpicknick teil und finde es sehr schlecht, dass von
mal zu mal die Teilnahme abnimmt, obwohl sich so viele
Brückenfreunde an der Kommentarschreibung beteiligen und
zum Ausdruck bringen "wir wollen die Brücke". Ich appeliere
an alle Freunde der Brücke zu dem aller 14 Tage
stattfindenen Treffen zu kommen und damit allen Gegnern der
Brücke zu zeigen, dass wir gegen einen Baustopp sind, denn
nur eine Brücke kommt als Elbquerung in Frage. Es ist doch
alles Unsinn von der "Grünen Liga", die Brücke gefährde das
Leben von geschützten Tieren auf der Elbwiese und Umgebung.
Eine größere Gefährdung besteht doch dann,wenn an jedem
Wochenende oder auch zu jeder anderen Zeit von den
Schlössern und Umgebung gigantische Feuerwerke abgeschossen
werden, so dass sämtliche Tiere in diesem Umkreis
aufgeschreckt werden, doch dazu äussern sich die "Grünen"
mit keinem Wort.
U. Aloé, Dresden, Wenn ich es diese Woche richtig
verstanden habe, wurde beschlossen, ab 2010 in Dresden eine
Umweltzone (inkl. Albertbrücke) einzurichten. Somit muss
die WSB bis dahin ohne wenn und aber fertig sein! ;-))
Interessant wäre es nun zu wissen, welche Haltung die
Grünen dazu einnehmen. Sind sie nun gegen die Umweltzone,
um den Welterbetitel ohne WSB zu erhalten, oder freunden
sie sich mit der WSB an und kämpfen endlich gemeinsam mit
uns Brückenbefürwortern für den Erhalt des Titels MIT
Brücke?
Karin Hamü, Dresden, was sagen die Brückengegner
denn zur Zerstörung der Elbwiesen beim Bau der Filmnächte?
NICHTTS! Das sind dann die ersten die sich im Kino
breitmachen.
Hans-Joachim Herbst, Burgdorf, Pro Brücke, damit
Dresden wieder aufatmen kann und vom Verkehr entlastet
wird.
Tobias Zeiler, Dresden, Ich bin froh das die Brücke
nun gebaut wird und freue mich jedesmal wenn ich an der
Baustelle vorbeifahre und die kleinen Fortschritte sehe.
Die Brücke sehe ich nicht so sehr als Verkehrsentlastung.
Sicher wird die Elbquerung zügiger und stressfreier zu
absolvieren sein, aber wahrscheinlich hat man dieses Gefühl
nach ein paar Überquerungen vergessen. Obwohl mir der
Naturschutz wichtig ist und ich mich auch als
Kulturschützer sehe bin ich Brückenbefürworter. Sicherlich
ist so eine Brücke ein großer Eingriff in die Natur, aber
mit Sicherheit nicht so schädigend für diese wie es von den
Brückengegnern immer propagiert wird.
Ich warte auf Mitte 2010 und werde die Brücke laufend und
Rad fahrend überqueren, in der Mitte stehen bleiben und
mich freuen, dass ich in so einer wunderschönen Stadt leben
und arbeiten darf.
Spätestens wenn die heutigen Brückengegner einmal selbst
die Brücke überqueren, werden sie sich wünschen sie wären
schon vor dem Bau Befürworter gewesen :-)
Marcel Romeney, Dresden, Man sollte sich durch die
ganzen "Gegner" nicht immer aufhalten lassen und Ihnen die
Rechnung der Polizeieinsätze ganz einfach in Rechnung
stellen. Diese Demonstranten wohnen doch zum einen gar
nicht in Dresden und zweitens sind das doch die ersten, die
die Brücke benutzen!!!
Edgar Hartel, Langebrück, Ich bin für die neue
Brücke, weil mann auch von der Brücke einen Schönen Blick
auf das Elbtal und auf die Stadt haben wird.
Die Brücke verkürzt außerdem meinen und von vielen anderen
Menschen, den Arbeitsweg, und trägt dadurch auch zur
Umweltentlastung bei.
Matthias Weidner, Dresden-Weißig, Was nennt sich
Demokratie wenn ein Bürgerentscheid mit einem erneuten
Entscheid revidiert werden soll, was hat die Stadt von
einem Veto der UNESCO? Ist denn die Stadt mit Ihrem Umland
und seiner Historie nicht Weltkulturerbe genug? Oder sollte
nur das Elbtal UNESCO-tauglich sein, wo fängt das Erbe an,
wo hört es auf (geografisch)? Haben sich diese
UNESCO-Experten auch den Zustand der anderen Brücken
begutachtet, vielleicht sind ja Pontonbrücken der
Bundeswehr Welterbe tauglich?
Thomas Sommerfeld, Dresden, Dresden braucht eine
Brücke - komme was wolle
Brt Kupfer, Laußnitz, Wir sind Befürworter der
Waldschlößchenbrücke !
René Brunner, Radeberg, Die Brücke soll gebaut
werden so haben wir die Einwohner entschieden.
Lars Pöhlmann, Baut die Brücke... Sie sieht gut aus
und verkürzt hoffentlich die Stauzeiten auf meinem
täglichen Arbeitsweg.
Andreas Wauer, Pfullendorf, Als ehemaliger Dresdner
möchte ich mich nun eindeutig für den Bau der neuen Brücke
einsetzen. Ich finde die Diskussion und die Machtkämpfe im
Land und auch mit der UNESCO nicht mehr angebracht. Nur
Dresdens Bürger wohnen und leben in der Stadt.
Die Abstimmung ist nicht von einigen wenigen Bürgern
vorgenommen worden. Die Dresdner, die in dieser schönen
Stadt Ihre Heimat haben, haben sich eindeutig für den Bau
der Brücke entschieden. Und sie wissen warum. Die
Brückenbefürworter wollen mit Sicherheit auch Natur, die
Elbelandschaft und das Ansehen der Stadt schützen. Gerade
deswegen ist die Entscheidung so gekommen, wie sie ist.
Brücken verbinden - und das ist gut.
Zu oft kommt es vor, das die Elbüberquerung viel Zeit in
Anspruch nimmt.
Im Falle der Sperrung auch nur einer Brücke entsteht in
kürzester Zeit fast ein Chaos. Beispiele belegen dies, so
z.B. der Unfall auf der Albertbrücke (Gasrohr), Unfälle auf
Brücken und auf Kreuzungen vor den Brücken, Hochwasser,
Reparatur- und Wartungsarbeiten an den Brücken usw.
Staus erzeugen erhöhten Kraftstoffverbrauch, unnötig hohe
Abgaswerte, ungenutzte (Warte)Zeiten und somit Frust und
Ärger. Das schöne Dresden braucht jetzt und auch künftig
einen reibungslosen, fließenden Verkehr.
Herr Wolfgang Singer hat es auf den Punkt gebracht. Mit
einem Foto - Normalobjektiv von 50mm Brennweite hat er die
realistische Sicht auf das historische Dresden festgehalten
und diese Fotos in diesem Forum ins Netz gestellt. Analog
gleiche Bilder mit dem Umfeld und der Elbelandschaft habe
ich in einem Video dokumentiert. Die zum Negativen
verfälschten und nicht maßstäblichen Darstellungen der
Brückengegner erzeugen falsche Eindrücke und halten einer
exakten Recherche im journalistischen und dokumentarischem
Sinne nicht Stand.
Ich bin mir sicher, dass die Architekten unserer Zeit, wie
in vielen anderen Regionen, eine sehr gute Lösung gefunden
haben. Die Brücke könnte im ansprechenden Design ggf. mit
einer Aussichtsplattform versehen, sogar zum Besuchermagnet
werden. Dazu gibt es weltweit ebenso genügend Beispiele.
Historische wie auch moderne, schöne Brücken belegen dies.
Endlich beginnt nun der Bau einer Brücke über die Elbe an
dieser Stelle. So werden die Königsbrücker Str. und die
Bautzner Str. und deren Kreuzungen entlastet.
Ich wünsche den Dresdnern eine zukunftsweisende,
verkehrstaugliche Lösung mit nur geringen Folgekosten. Die
Menschen werden stolz auf ihre neue Verkehrslösung sein.
Reinhold Fritz, Dresden, Eine Brücke ist auch ein
Symbol für Verbindung, Zusammenhalt, Vertrauen, Einigkeit.
Siegfried Protze, Dresden, Ein Tunnel wäre für mich
nicht nachvollziehbar, da er weder von Radfahrern noch von
Fußgängern benutzt werden könnte. Außerdem wäre eine Brücke
wie ein schöner Aussichtspunkt für den Blick auf die
Altstadt - und natürlich vor allem eine sinnvolle
Verkehrsverbindung im 21. Jahrhundert.
Karsten Strympe, Dresden, Wir brauchen die Brücke!
Arnim Richter, Seelze, Ich bin mit Leib und Seele
Dresdner. Seit der Wende verfolge ich den Wiederaufbau der
Stadt.
Vom geplanten Brückenbau erfuhr ich schon kurz nach der
Wende. Damals war auch die Straßenbahn auf der Brücke
vorgesehen. Die Anschlussgleise lagen doch schon vor 1945
in der Fetscherstraße in Richtung Brücke. Ich hätte die
nach der Wende geplante Brücke wohl schöner gefunden. Und
wenn die Wende nicht gekommen wäre, dann stände da längst
eine Brücke.
Ein tunnel ist jedenfalls die schlechteste Lösung.
Abgesehen von den Kosten, würden viele Leute den Tunnel
nicht benutzen, weil sie Angst im Tunnel bekommen.
Ich war über Pfingsten in Dresden und habe mir die
Baustelle angesehen. Ich bin richtig zufrieden, dass es da
zügig weitergeht mit dem Bau der neuen Brücke.
Thomas und Renate May, Dresden, Das Welterbekomitee
der UNESCO und insbesondere das so genannte Welterbezentrum
in Paris sind Organisationen, denen eine demokratische
Legitimation, eine rechtsstaatliche Einbindung und eine
zeitgemäße Kommunikationsstruktur fehlen. Solchen
Organisationen den Stuhl vor die Tür zu stellen, sollte den
Dresdnern leicht fallen – sie sollten einen Weg finden, das
so schnell wie möglich zu tun.
Den erneuten Beweis für die evidenten Mängel seiner
Organisation liefert Herr Bandarin mit seinem Interview in
der SZ vom Samstag vergangener Woche. Mit seinem
lächerlichen Gekeife über reine Bürokratie (dabei pflegt –
nebenbei bemerkt – wohl kaum jemand die Bürokratie in
ausführlicherer und selbstgefälliger Form als Bandarin
Gestrigkeitsnotariat) kommt er nicht an dem Problem vorbei,
dass die Antragsunterlagen korrekt waren, das
Welterbe-Komitee die WSB damit 2004 erst goutiert, 2006
nach der Blobel-Intrige aber verdammt hat.
Dieser für Bandarin höchst peinliche Vorgang, resultierend
aus einer Mischung aus Korrumpierbarkeit, Eitelkeit,
Arroganz, Schlamperei, Opportunismus und einen halben
Dutzend weiterer unappetitlichen Ingredenzien, wie sie für
die jeder demokratischen Kontrolle ledigen
UNESCO-Bürokraten typisch zu sein scheint, ist zu großen
Teilen Bandarin persönliches Werk. Nun rudert der Mann in
der Falle herum, in die er sich und seine Organisation aus
Selbstgefälligkeit und Wichtighuberei hat führen lassen,
schlägt wild um sich und sucht die Schuldigen für sein
Versagen in Dresden.
Dazu entblößt sich Bandarin einfach auch noch als
grottenschlecht informiert. Zitat: „Die geplante Brücke ist
besonders dick und massiv.“ Was für ein Schwachsinn! Was
hat uns Herr Bandarin zu den im Aachener Gutachten als
Muster gefeierten anderen Dresdner Innenstadtbrücken, was
zur Loschwitzer Brücke zu sagen?
Nach Bandarin werden Brücken aber sowieso nicht etwa an den
für die zu lösenden Verkehrsfragen günstigsten Stelle
platziert, sondern dort, wo sie zu Bandarins
Geschmacksvorstellungen am besten passen – egal, ob sie
dann verkehrsorganisatorisch sinnvoll sind oder nicht. Der
Mann vertritt Maßstäbe, die für die Einrichtung von
spleenigen Volkskunstmuseen in der Provinz taugen mögen,
nicht aber für eine lebendige, sich entwickelnde
Kulturlandschaft.
Das aus Bandarin Sicht einzig mögliche Ergebnis der
angeblich jetzt plötzlich möglichen Verhandlungen steht
schon vor diesen Verhandlungen fest: Keine Brücke an dieser
Stelle!
Bandarin ist definitiv auch nicht bereit, sich einem
demokratischen Votum der Dresdner Bürgerschaft zu beugen,
wenn dieses gegen sein Geschmacksurteil ausginge – er hofft
lediglich, dass die Verlockung seines Flitterordens
ausreicht, um den Dresdnern im Gegenzug nicht nur den
Dauerstau, sondern auch und vor allem den Totalverlust
ihrer Souveränität schmackhaft zu machen.
Aus Bandarins Sicht ist die souveräne Herangehensweise der
Dresdner, der Anspruch, selbst bestimmen zu wollen, was im
Elbtal passieren darf (eine Herangehensweise, die
jahrhundertlang ohne die UNESCO und Herrn Bandarin gang und
gäbe war und die das Elbtal erst zur Kulturlandschaft
gemacht hat) gerade der falsche Weg. Das ist eine
ungeheuerliche Position, denn sie ist zu angetan, die
demokratische politische Kultur in Dresden zu untergraben.
Diese Form der Kultur ist Herrn Bandarin offenbar völlig
fremd und bedarf also aus dessen Perspektive keiner
Rücksichten – was wiederum Rückschlüsse auf die Strukturen
zulässt, in denen dieser Herr üblicherweise agiert.
Resümee: Alles, was mit der UNESCO geht, ist die
Akklamation der Bandarinschen Geschmacksdiktatur über das
Elbtal. Worüber aber soll man dann mit Bandarin noch
verhandeln? Doch allenfalls über die höflichen
Formulierungen in den Presseerklärungen, die seinen längst
überfälligen Rausschmiss bemänteln mögen.
Heinz Grabitzki, Dresden, Stimme Herrn
Heinrich zu: Welterbetitel zurückgeben - Brücke
bauen!!!!!!!
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Ich habe die
Interviews, die die Herren Bandarin und Milbradt in der
Sächsischen Zeitung im Abstand von 3 Tagen gegeben haben,
genau gelesen. Denke, dass das Interview des Herrn Bandarin
eine Steilvorlage für Kabarettisten ist. Etwa im Sinne der
Äußerung von Wolfgang Stumpf auf der Buchmesse in Leipzig:
Dresden möge die Kleinen Hufeisennasen als Leasingangebot
für Verhinderer von fortschrittlichem Bauen ausloben. Einen
besonderen Lacher ergäbe die Verarbeitung der ersten
Antwort auf die Fragen nach den Folgen des Verlustes des
Titels, Zitat: „Wenn wir eine Stätte streichen, bedeutet
das, dass sie ihren universellen Wert verloren hat, dass
der Wille oder die Fähigkeit, ihre Einzigartigkeit zu
bewahren nicht ausgereicht hat“
Das sollten sich die Dresdener mal auf der Zunge zergehen
lassen!
Eine weitere kabarettistische Steilvorlage ist der Ausdruck
„Dicke Brücke“ für das geplante Bauwerk.
In dem Interview von Herrn Milbradt stimme ich mit der
vorletzten Antwort überein: Eine Kulturlandschaft bedeutet,
dass die Natur durch die Menschen kultiviert wird und
dadurch natürlich Veränderungen entstehen. Man hätte den
Titel für ein derartig großes Territorium gar nicht erst
beantragen sollen, weil von Anfang an die Gefahr bestand,
dass notwendige Veränderungen erschwert würden.
Damit komme ich persönlich zu dem Schluss, wie er in dieser
Zustimmungssammlung schon mehrfach geäußert wurde: Die
Stadt Dresden sollte stolz erhobenen Hauptes den Titel in
würdiger Form, bevor er aberkannt wird – und das sehe ich
kommen - selbst zurückgeben. So auch im Sinne von Herrn
Doktor Manfred Mikut in einen Statement an den Stadtrat von
Dresden.
Thomas Ertel, Dresden, Es soll so bleiben, dass
demokratisch gefällte Mehrheitsentscheidungen von allen
akzeptiert werden müssen, ob sie nun allen gefallen oder
nicht. Welche sinnvollen Alternativen zur Demokratie kennen
die Brückengegner? Anketten an Bäume? Beschädigen von
Baufahrzeugen?
Sandra Wirth, Freital, Zu erst möchte ich diesen
informativen Internetauftritt loben! Bei den wechselnden
Berichterstattungen und temperamentvollen Diskussionen rund
ums Thema scheint es den Eifrigen oft an Informationen rund
um die Brücke zu fehlen. Als gebürtige Dresdnerin und auch
(Stau geplagte) Autofahrerin hoffe ich auf eine baldige und
vor allem friedliche Lösung des Konfliktes, zur Not auch
durch einen erneuten Bürgerentscheid. Mit dem Bau der
Waldschlösschenbrücke erhoffe ich mir neben der
verbesserten Verkehrslage auch einen schönen Aussichtspunkt
auf die Dresdner Altstadt. Selbst wenn Dresdner und
Touristen dann vielleicht nicht mehr auf das
UNESCO-Weltkulturerbe blicken können, so kann man doch die
Aussicht über der Elbe auf die Stadt genießen. Im Übrigen
könnte ich mir auch kleine Beschriftungsschilder, die am
Brückengeländer auf die Frauenkirche, das Blaue Wunder etc.
verweisen, gut vorstellen!
Siegfried Arnold, Dresden, Bandarin und die
Bürgerentscheide
Die Antworten des Herrn Bandarin enthalten über Dresden
einige deftige Urteile, wie stur und schizophren. Mit
Sturheit meint er unsere Entschlossenheit, eine neue Brücke
zu bauen, und schizophren ist in seinen Augen, dass nicht
gleichzeitig alles beim Alten bleibt. Naja. - Dann aber der
bemerkenswerte Satz: Denkmalschutz denkt für die Ewigkeit.
So gesehen haben die Antragsteller unter der Ägide Roßbergs
offenbar die Konsequenzen weit unterschätzt, die ein Titel
Weltkulturerbe für ein kilometerlanges innerstädtisches,
bewohntes, bewirtschaftetes Gebiet bedeutet. Nun haben wir
den Knatsch.
Bandarin fordert einen neuen Bürgerentscheid:
Brückenweiterbau oder Tunnel durch die Brückenfundamente.
Es hätte besser seinerzeit über den Titelantrag einen
Bürgerentscheid geben sollen. Wie wäre der wohl
ausgegangen, wenn man die Betroffenen gefragt hätte, ob ihr
Grundstück fortan bis in alle Ewigkeit zum Museum erstarren
soll? Nicht einmal ein Naturpark im Oman konnte für die
Ewigkeit erhalten bleiben, gesteht Bandarin. Und wir
Dresdner sollen von Pieschen bis Pillnitz alles so
belassen, wie es ist? Sogar den Brückenbau wieder
abbrechen, weil "die Elbe dort sehr breit und die Brücke so
lang"? Morgen vielleicht keine Hochwasserschutzanlagen,
keine Neue Philharmonie in Ufernähe, keine Loschwitzhöhe,
kein Kugel-Planetarium, keine Kamine, Türmchen, Kirchen,
Synagogen? Und das alles wegen eines Titels?
Jahrhundertelang ist die Stadt ohne diesen Titel gestaltet
worden. Und die Dresdner werden sie auch in Zukunft weiter
entwickeln, mit oder ohne Titel.
Joachim J. Schröder, Dresden, Ich möchte ein Lösung,
wo ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad darüber laufen bzw.
fahren kann. Alles andere ist mir egal.
Christine Müller, Dresden-Blasewitz, Selten habe ich
einen derart unqualifizierten und selbstherrlichen Beitrag
gelesen wie den des Herrn Bandarin in der Sächsischen
Zeitung zu Dresden und der Waldschlösschenbrücke. Ist denn
diesem Herrn nichts zu peinlich? Ist die SZ wirklich darauf
angewiesen, diesem Herrn ein solches Forum zu bieten?
Allein das Foto nach Gutsherren-Art spricht Bände.
Wahrscheinlich hat es dieser Herr immer noch nicht
begriffen, dass nicht "die Stadt Dresden" - d.h. die
Stadtvertwaltung, sondern die Dresdner Bürger - nach wie
vor mehrheitlich!!! die Brücke wollen und es leid sind,
nach dem Bürgerentscheid, nach unzähligen
Gerichtsverfahren, mehr oder weniger weit hergeholten
Argumenten der Brückengegner und unglaublichen Anschlägen
auf die Baustelle - nach all' diesen Querelen nun die
Dresdner Bürger endlich Ruhe haben wollen und den Bau der
Waldschößchenbrücke zügig verwirklicht sehen wollen!
Mischt sich die Unesco - oder zumindest der Herr Bandarin -
nun in die Kommunalpolitik der Stadt Dresden ein? Seine
Ausfälle können doch nur so gewertet werden, dass er
mächtig unter Druck steht und mit Mitteln, die seinem Amt
unwürdig sind, versucht, die verfahrene Situation, in die
er sich und die Unesco selbst gebracht hat, zu überstehen.
Was wäre denn die Konsequenz aus einem erneuten
Bürgerentscheid, der wiederum pro Brücke ausgeht?
Akzeptiert er diesen dann endlich? Ist das irgendwie
relevant für den Welterbe-Titel? Nein, Herr Bandarin hat
sich mit seinen Äußerungen keinen Gefallen getan, die
Dresdner wissen nun allerdings einmal mehr, was hinter der
ganzen Brücken-Gegnerschaft steht.
Herr Biedenkopf hat in seinem Beitrag in der gleichen
Zeitung sehr sachlich und kompetent die Situation dargelegt
und ich finde es unerträglich, wie alle Politiker und auch
Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens, die für die
Brücke sind, durch die Gegner herabgewürdigt und beschimpft
werden (Herr Biedenkopf, Herr Milbradt, Herr Burger, Herr
Nadler u.u.u.).
Übrigens zeigen die Umfrage-Werte zur Bürgermeister-Wahl
ebenfalls eindeutig, dass die Kandidaten, die eine positive
Meinung zur Brücke haben, in der Wählergunst weit vorn
liegen! Ich wünsche Frau Orosz Durchhaltevermögen und
hoffe, sie kann die Geschicke Dresdens nach der Wahl
lenken!
Maik Krasel, Dresden, Ich habe gelesen das die
UNESCO einen neuen Entscheid möchte. Die Mehrheit der
Dresdner hat für die BRÜCKE gestimmt. Nun sollte sie auch
gebaut werden. Es ist unverschämt, das die UNESCO
entscheidet was wir dürfen oder nicht. Mit dem Bau des
Tunnels werden Radfahrer, Fußgänger und Rollstuhlfahrer
oder Verkehrsteilnehmer, die Angst vor der Durchquerung
eines Tunnels haben ausgeschlossen. Wenn einen Elbquerung,
dann eine BRÜCKE die ALLE NUTZEN können. ALSO AN ALLE
DRESDNER UNTERSTÜTZT DEN BRÜCKENBAU MIT EINEM
BRÜCKENAUFKLEBER !!!!! DRESDEN BRAUCHT UND WILL DIESE
BRÜCKE
Peter Umlauft, Dresden, Ich will keinen Tunnel, es
gab genug Maulwürfe in der DDR!
Max Schön, Dresden, Es soll die BRÜCKE GEBAUT
WERDEN. DENN WAS SOLL MAN MIT EINEM TUNNEL WO KEINE
FUSSGÄNGER DURCH DÜRFEN???
Jan Heineck, Dresden, Als Radfahrer bin ich für die
Brücke!
Michael Sparmann, Dresden, Kann man diese Unesco auf
Nötigung verklagen? Diese große korrupte Weltploizei spielt
sich auf, wie der Retter der Erde und manipuliert alles und
jeden, um die Meinung von Minderheiten (mit Geld und
Titeln) durchzudrücken. Demokratie war gestern!
Dann machen wir eben noch eine Abstimmung zum Tunnel und am
Ende landen wir doch bei der Brücke! Ich vetraue den
Dresdenern!
Eberhardt Erkner, Seeheim, Eigentlich ist es doch
ganz einfach. Die Besetzer oben sitzen lassen, bis der
Hunger (oder andere Bedürfnisse) wieder herabtreiben.
Außerdem sollte man einen besseren Zaun installieren mit
Kameraüberwachung und Streifengängen, auch nachts. Es geht
leider nicht anders.
Lutz Köhler, Dresden, Ich bin völlig Ihrer Meinung
das die Brücke gebaut werden muß. Weil ein Tunnel zwar
machbar ist aber diese Gegner nicht daran denken das man
damit wieder in das Flußbett eingreift und man hat es ja
gesehen wo das 2002 hingeführt hat. Des weiteren muß ich
sagen das die Brücke eigentlich schon längst stehen würde
wenn die DDR das nötige Geld gehabt hätte und sich keiner
darüber aufgeregt hätte sondern sie hätten es alle
akzeptiert. Könnte noch mehr schreiben wie ich darüber
denke aber dies würde viel zu lang werden. Also liebe
Brücken befürworter lassen wir uns kämpfen dafür. Mit
freundlichen Grüßen Lutz Köhler
Robert E., Dresden, Der Aufkleber ist super! Danke
dafür! Es muss endlich was passieren - dieses Ewige
hinundher kostet die Stadt nur Massen an Geld! Wo sie doch
gerade schuldenfrei ist!
DIE BRÜCKE MUSS HER!
Christian Seifert, Dresden, Als Taxifahrer wird man
nun schon fast regelmäßig von Touristen zur
Waldschlösschen-Brücke befragt! Meine (positive) Meinung
würde ich auch gern mit dem Aufkleber zeigen,- nur ist das
rechtlich nicht möglich. Zweimal wurde mir von (west)deutschen
Touris kundgetan: also wenn die Brücke fertig ist, kommen
wir auf jeden Fall noch mal nach Dresden, um uns das
anzuschaun... Für den Aufkleber hätte ich noch `nen Zusatz:
Brücke verbindet, - ``Tunnel untergräbt...`` Baut zügig
weiter !
Wolfgang Haase, Gera, ehem. Tharandt, Es gab doch
schon vor langer Zeit ein klares Votum für die Brücke, nun
sogar noch die Variante mit der "schlanken Form". Die neue
Optik dieser Brücke verbindet die wunderschöne Kulisse des
alten Dresdens mit einem Stück Neuzeit, eigentlich auch
moderner Zukunft....
Diese ständigen, fadenscheinigen und absolut lästigen
Gegenargumente der angeblichen Tunnelfreunde sollten
endlich aufhören, das ist doch pures Querulantentum, da
verbergen sich wohl ganz andere Interessen dahinter!
Was ist das für ein Weltkulturerbetitel, der sich an e i n
e m modernen Bauwerk stört ????
Philipp Kappelar, Dresden, Der Autoaufkleber ist
eine klasse Idee, seine Meinung auf friedliche Art
auszudrücken.
Famile Grahl, Dresden, Wir sind für die geplante
Brücke. Vielleicht sollte das "Blaue Wunder" einfach schon
mal probeweise für einen Monat gesperrt werden, etwa wegen
Ausführung notwendiger Arbeiten. Dann sollte spätestens dem
letzten Zweifler ein Licht aufgehen, was passiert, wenn
weiter der Aufstand gegen die Waldschlößchenbrücke geprobt
wird. Und die Bundesjustizministerin Zypries sollte sich
doch bitte um ihre Arbeit kümmern, schließlich gibt es in
Ihrem eigentlichen Resort genügend zu tun.
Antje und Jens, Dresden, wir sind natürlich für die
Brücke. Wir sind froh das sich daß endlich mit dem Stadion
erledigt hat und nun hoffen wir das sich das mit der Brücke
auch bald klärt. Und dann bitte eine Maut für die, die
keine Brücke haben wollten. Wenn sie über die Brücke wollen
- bezahlen. Wenn Sie nicht bezahlen, bitte ich um einen
Stand unter der Brücke wo Sie Holz, Bambus etc. kaufen
können, Stück zwei Euro und da können sie sich ein Floss
bauen und rüber paddeln. Da kommt das Geld irgendwann
wieder rein was wir durch die Idioten jetzt rausschmeißen.
Kuckt Euch doch einfach mal die Unterschriften an von denen
die unterschrieben haben. Die Leute haben noch nie hart
gearbeitet geschweige denn mal in einem Auto gesessen. Und
außerdem unsere Stadt ist bekannt und berühmt für seine
Bauten, wie Schlösser, Frauenkirche etc. darum kommen die
ganzen Touristen und nicht wegen einem WELTERBE TITEL.
Michael Hänchen, Dresden, Brücke ja - Tunnel nein
Ingo Mai, Dresden, Vor mir stand kürzlich ein PKW
mit dem Brückenaufkleber. So bin ich auf euch gekommen. Ich
bin schon immer ein Freund der Brücke und freue mich, das
auch die Brückenbefürworter eine Stimme bekommen haben. Wir
sollten uns doch noch viel deutlicher von den
Tunnelanhängern unterscheiden und präsenter in Erscheinung
treten. Unser Stil sollte nicht sein, Bäume zu besetzten
oder Sand ins Getriebe zu streuen. Ich hoffe nur, das noch
etwas mehr Dynamik in den Bau kommt und man bald von der
Brücke auf unser schönes Dresden blicken kann. Ich wünsche
der ganzen Sache viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Ingo
Mai
Ralf Palitzsch, Dresden, Als Dresdner und
Pharmakurier im Bereich Patientenfahrdienst und eiliger
Medikamentenzustellung bin ich FÜR eine Brücke... Ich fahre
jährlich ingesamt 70.000km, privat und beruflich. Das
Meiste davon im Stadtverkehr von Dresden. Die Brücke wird
dringend gebraucht.
Stanley Flisekowski, Sebnitz, Habe mich nun einige
Zeit lang mit dem Thema beschäftigt. Berichte "dafür" aber
auch "dagegen" gelesen, Entwürfe angeschaut und mich mit
den ausführeneden Unternehmen mit Ihren Handwerkern, welche
für mich, die eigentlichen Meister sind unterhalten. Eine
solche Brücke mit allem was dazu gehört zu bauen, ist im
21.Jahrhundert sicherlich "normal" und sollte nun endlich
mit aller Macht so durchgesetzt und vollendet werden. Diese
Brücke wird nicht nur dringend gebraucht, sondern sieht
auch noch richtig klasse aus. Meinen allergrößten Respekt
an alle, die um die Brücke kämpfen und Diese Brücke
schaffen.
Heinz Grabitzki, Dresden, Ich bin des trocknen Tons
nun satt, muss wieder recht den Teufel spielen(Goethe). Da
hocken sich irgendwelche Grünlinge auf eine altersschwache
Buche - als Ing. für Holztechnik, Fachrichtung Rohholz,
erlaube ich mir diese Einschätzung nach der Betrachtung des
Schnittbildes - , da werden ätzende Flüssigkeiten auf
verbaute Schalungen gesprüht, da hängen sich sog. Robin
Wood-Aktivisten mit einem sich selbst lächerlich machenden
Lappen an einen Kran und jetzt wird das Hydraulikgetriebe
eines Bohrgerätes beschädigt. All diese Aktionen sind
kriminell und fordern eine ordentliche Bestrafung der
Täter. Gibt es denn endlich eine SOKO-WSB? Brücke bauen!!!
Siegfried Doering, Dresden, Ich habe beim
Bürgerentscheid für die Brücke gestimmt. Dieser Meinung war
die Mehrheit der abstimmenden Dresdner. Das versuchen
Antidemokraten mit allen Mitteln der Demokratie seit Jahren
zu unterhöhlen. Ich werde bei jeder Wahl nur Politiker
wählen, die den Willen der Mehrheit der Dresdener zum Bau
der Brücke anerkennen. Sollte es Antidemokraten gelingen
den Bau der Brücke doch noch zu verhindern, betrete ich in
meinem Leben nie wieder ein Wahllokal. Am, Blauen Wunder’’
sind Tafeln angebracht die den Rettern der Brücke danken.
Ich will mich an der Legendenpflege nicht beteiligen. Aber
ich fordere, das an der Waldschlösschenbrücke Tafeln
angebracht werden die namentlich sagen wer die Brücke
gerettet hat und wer sie ,,sprengen’’ wollte. Polemik gegen
die UNESCO sollten wir übrigens unterlassen, sie merkt
nicht, dass sie von Wichtigtuern und Rechtsanwälten
missbraucht wird. Steht die Brücke und ermöglicht einen
wunderbaren Blick auf das Kulturerbe wird sich die UNESCO
schon eine eigene unverblobelte Meinung bilden.
Jörg Matthes, Dresden, Welterbe, um Touristen
anzulocken? Die Brücke wird der touristische Renner für
Dresden, Menschen sind sensationshungrig, ich spüre schon
heute, wie Reisebüros der ganzen Welt mit der
"Streitbrücke" von Dresden Millionen von Touristen zu uns
locken werden. Warum fahren Leute nach Pisa? Weltberühmter
schiefer Turm! Nach Paris? Eiffelturm! Er sollte nie gebaut
werden wegen Zerstörung des Stadtbildes! Und heute: die
Attraktion, mit Schlangestehen. Nach dem bisherigen Streit
ist Dresden in aller Munde, das belebt den Fremdenverkehr.
Und wenn die Touristenbusse von der Autobahn kommen, dann
werden sie weniger im Stau stehen, werden weniger die Luft
verschmutzen, schneller im Zentrum sein über unsere
Waldschlösschenbrücke, die gleich die erste
Sehenswürdigkeit für sie ist. Halten wir zusammen, es war
beim ersten Bürgerentscheid die große Mehrheit, und so
würde es auch wieder sein. Die Überquerungsgegner (für mich
dasselbe wie "Tunnelbefürworter") sind einfach schlechte
Verlierer, die nun auch noch echte Saboteure durch ihre
Sturheit anlocken. Damit verlieren sie noch mehr an Würde.
Steffen Schüller, Dresden, Ich bin dankbar für
Menschen wie Biedenkopf, der den Nagel auf den Kopf trifft.
Wer vom Tunnel spricht, will nicht nur die Brücke nicht,
sondern in den meisten Fällen gar keinen Verkehrszug am
Waldschlösschen. Wann werden das die letzten der
Einfältigen, die wirklich noch an die Finanzierbarkeit und
Planbarkeit eines Tunnels in absehbarer Zeit glauben,
endlich verstehen? Wann werden sie erkennen, dass man ihre
Ideale missbraucht, um dieser Stadt zu schaden. Aber ich
habe Hoffnung, täglich werden es mehr, die auch auf Kosten
des Welterbes (wenn es denn sein muss) darauf bestehen,
dass ein demokratisch gefasster Beschluss in die Tat
umgesetzt wird. Und täglich gewinnt das Geschehen auf der
Baustelle an Dynamik. Ich freue mich schon auf den
Augenblick, wenn ich das erste Mal über die
Waldschlösschenbrücke gehen und Dresden aus einer völlig
neuen Perspektive erleben werde... Das dieser Tag kommt,
dessen bin ich gewiss!
Robert Künanz, Dresden, Sehr gefreut habe ich mich
über den Klartext von Kurt Biedenkopf pro Brücke. Wir
Dresdner haben unsere schöne Stadt seit der Wende gewaltig
verändert und vorangebracht. Wir lassen uns nicht
erpressen, weder vom einer fragwürdigen Organisation noch
von einer undemokratischen Minderheit. Das die
Tunnelbefürworter eine so starke Lobby im Stadtrat haben,
verdanken sie doch nur dem durchschaubaren Neidbündnis von
Grünen, Sozialdemokraten und Kommunisten. Hätten die seit
dem Mauerfall Sachsen regiert, was wäre nicht noch alles
verhindert worden. Also Brücke weiterbauen, Orosz wählen,
Brücke fertig bauen! R.Künanz, parteilos.
Rudolf Müller, Freital, Der Tunnel ist eine
oberirdisch nicht sichtbare Elbquerung und alles wird gut,
wenn er gebaut wird. Das werden sich viele Menschen gedacht
haben, als sie ihre Unterschrift für einen Bürgerentscheid
pro Tunnel geleistet haben. Die Organisatoren haben ja auch
in ihren Tunneldokumenten alles schöngeredet, so dass die
Fakten die gegen den Tunnel sprechen bei den meisten
Menschen nicht bekannt wurden. Nun kann man das diesen
Menschen nicht anlasten, weil sie geschickt getäuscht
wurden und es hört sich ja auch alles gut an. Was aber
bitter aufstößt ist die Tatsache, dass die Stadträte außer
der CDU und FDP diese Tatsachenverdrehung und Manipulation
mitmachen und für einen Bürgerentscheid pro Tunnel gestimmt
haben. Weshalb lässt man sich nicht von unabhängigen
seriösen Fachleuten beraten. Und weshalb spielen
offensichtlich die Richtigstellung und Pressemitteilung des
Regierungspräsidiums zum Infoblatt der Tunnelbefürworter
keine Rolle für die Entscheidungsfindung der Stadträte.
Auch die Forderung des Bundes der Steuerzahler dem
Bürgerentscheid im Stadtrat nicht zuzustimmen, stößt bei
diesen Stadträten auf taube Ohren. Die Ignoranz dieser
Fakten durch diese Stadträte ist unglaublich. Es ist nicht
zu fassen, dass die Stadträte ernsthaft davon ausgehen,
dass der Tunnel in annähernd gleichem Zeitraum und nur zu
wenig höheren Kosten ohne größerer Probleme realisiert
werden kann. Die Fakten sprechen dagegen. Ein komplett
neues Planfeststellungsverfahren für ein Tunnelbauwerk mit
allen erforderlichen Gutachten und Stellungnahmen ist
notwendig. Das heißt aber auch erneut grünes Licht für
Einsprüche der Gegner jeglicher Elbquerung. Es ist doch
wohl klar, dass diese Gegner jetzt scheinheilig bei den
Tunnelbefürwortern untergetaucht sind in der Hoffnung durch
Einsprüche erneut jahrelange Verzögerungen wie bei der
Brücke zu organisieren. Da kann man auch wieder die
Hufeisennase, Baumfällungen und anderes bemühen. Darüber
hinaus ist ein Tunnelbauwerk bestens dazu geeignet
vollkommen neue Punkte für Einsprüche und Klagen zu finden.
Lasst uns die Brücke zügig weiterbauen und fertig stellen.
Der UNESCO sollte man die Stirn bieten, da das Elbtal den
Titel mit dieser damals bereits geplanten Brücke erhalten
hat.
Uwe Rennicke, Dresden, Ich glaube auch, dass der
"Hickhack" und die Tunnel contra Brückediskussion nicht nur
langsam peinlich wird, sondern auch schon ist. Warum meine
ich, dass die Brücke die einzige Möglichkeit der
Elbüberquerung am Waldschlößchen ist? Sicherlich ist eine
Tunnellösung möglich. Dem Baulaien erschließt sich auch
nicht, inwiefern die Tunnellösung teurer oder viel teurer
wird. Bis jetzt wurde durch die Tunnelbefürworter überhaupt
nicht dargestellt, dass die Straßen- und Tiefbauleistungen
durch die längere Führung auf der Stauffenbergallee und der
Bautzener Strasse in beiden Richtungen vermutlich auch
einen Haufen mehr Geld verschlingen wird als bei der
Brückenlösung. Über die Steigungsbedingungen weiß der Laie
auch nicht viel, sie klingen aber bei der Brücke mehr
plausibel. Der Brückenbau wird wohl viel weniger und
wesentlich punktueller die Elbauen beeinträchtigen
gegenüber der langzeitigen Beeinflussung beim Tunnelbau.
Ganz zu schweigen davon, was bei Hochwasser mit der
Tunnelbaustelle passiert. Der Tunnel unter der Elbe, dazu
reicht nun wieder das allgemeine Schulwissen, dürfte sich
richtig auf den sensiblen Grundwasserspiegel auswirken. Ich
freue mich auf die Brücke, die in der neuen Form noch
schöner aussieht als in der vorherigen. Zum Beispiel die
Art und Weise der Beleuchtung hat es mir angetan. Der
Welterbetitel ist sicher eine gute Sache für unsere Stadt.
Aber daran hängt nicht die Seeligkeit. Der Vergleich mit
Köln (Hochhäuser um den Kölner Dom) ist auch nicht
hilfreich. Hier werden nicht nur Äpfel mit Birnen (Obst)
sondern Obst und Gemüse miteinander verglichen. Eine
Nichtregierungsorganisation wie die UNESCO sollte nicht
soviel Einfluss auf die Entscheidungen in einer
demokratischen Gesellschaft nehmen können. Beim nächsten
Brückenpicknik bin ich bestimmt wieder dabei. Einmal wegen
der Informationen aus erster Hand und auch wegen der
entstehenden privaten Fotoserien der Bauabschnitte. Viele
Grüße an alle Mitstreiter und vor allem an die Bürger, die
sich in diesem Sinne auch "vollberuflich" um den Brückenbau
kümmern.
Klaus-Jürgen Müller, Dresden, Überhaupt nichts!
halte ich davon. Diese Leute reihen sich ein in die Gruppe
der Graffitisprüher und somit als Sachbeschädiger. Ihrem
Namen gerecht werdend, sollten sie lieber in der Dresdner
Heide mithelfen, Bäume zu pflanzen. Da hätten sie auch
meinen Beifall.
Markus Hartig, Langebrück, Wenn man ein
Bürgerbegehren heraufbeschwört und mit dem Ausgang nicht
zufrieden ist und dann aus Trotz ein neues Bürgerbegehren
fordert, dann mißbraucht man die Demokratie und gehört
nicht in eine solche hinein. Abgesehen davon kann ich mit
einem Weltkulturerbetitel nicht über die Elbe fahren, wenn
ich aus der Heide komme und anschließend im Stau stehe.
Deshalb möchte ich eine Brücke, welche inzwischen geplant
und zum Teil gebaut ist. Jetzt die Richtung zu ändern ist
viel zu spät.
Ingo Wobst, Dresden, Wiewohl ich weder der CDU noch
der FDP nahestehe, setze ich mich für den Bau der
Waldschlösschenbrücke ein, möchte ich doch, dass der im
Bürgerentscheid von 2005 zum Ausdruck gebrachte Wille der
Bürger dieser Stadt umgesetzt wird. Mit freundlichen
Grüßen, Ingo Wobst
Peter Voigt, Dresden, Ich freue mich heute schon,
auf der Waldschlösschenbrücke stehend, gemeinsam mit meiner
Frau, den Blick über das Elbtal Richtung Dresden-Zentrum
mit seiner wunderschönen einmaligen Silhoutte oder Richtung
sächsische Schweiz schweifen zu lassen. Klasse! Neue
Perspektiven auch für meine Kamera. Wir sind bei der
Eröffnungsfeier dabei. Zum Trotz aller, die sowieso gegen
Alles sind. Ich sage immer, es sind Berufsgegener. Gegen
was die sind ist egal, Hauptsache man ist gegen etwas. Da
helfen auch keine Argumente.
Den Gegner der Brücke sollte man den Zutritt und die
Benutzung der Brücke verwehren! (Ich weiss das dies nicht
geht, aber schön wär es!)
Patrick Morgenstern, Dresden, Ich halte von der
Kranbesetzung so ganz und gar nichts. Da demonstrieren
Leute, die nebenbei bemerkt nicht einmal Steuern in Dresden
zahlen, gegen eine Brücke, von der sie nicht einmal genau
wissen, worum es geht! Zuerst haben sie auf dem Baum
gesessen. Danach haben sie für einen Tunnel demonstriert -
beim Bau des Tunnels hätte allerdings dieser alte Baum
ebenfalls entfernt werden müssen! Langsam sollten diese
Leute für sämtliche Mehrkosten geradestehen!
Hagen Vogel, Dresden, Für Politikwissenschaftler und
Psychologen ist die Entwicklung dieses Streitthemas
sicherlich sehr interessant. Mir als Student des
Wirtschaftsingenieurwesens bereitet es nur Kopfschütteln.
So starke Verbreitung technisch nicht haltbarer Tatsachen,
so wenige Überlegung über die extremen finanziellen
Auswirkungen einer Tunnellösung sollten doch mehr Leuten
auffallen?!
Als Dresdner Student sage ich: "Wissen schafft Brücken,
Halbwissen schafft Tunnel!"
Monika Raschdorf, Dresden, Meine Familie und ich
sind auch für die Brücke. Ich hoffe die Brücke wird so
schnell wie möglich fertig. Für die Brückengegner hab ich
kein Verständnis. Die Brücke muss her und nicht der Tunnel
und die Sicht wird dadurch auch nicht verändert. Dresden
braucht die Brücke!
Bernd Eckart, Dresden, Die Brücke muß endlich
kommen!
Michael Würfel, Dresden, ich bin fuer die bruecke,
zwar kann ich nicht mehr den heimweg von der disko nach
hause abkuerzen weil ich mitlerweile zu alt fuer die dafa
bin, aber ich finde sie gut und nuetzlich. es ist wie mit
den autobahnen, jeder will sie, aber keiner bei sich im
vorgarten.
baut die bruecke weiter !!
Gudrun Seifert, Dresden, ich bin für den Bau der
Waldschlößchenbrücke, wie bereits zum Bürgerentscheid 2005
bekundet
Andrea Langrock, Dresden, Brücke bauen jetzt!!!
Dresden ist und bleibt auch ohne den blöden Titel
"Weltkulturerbe" die schöste Stadt!!! Alles ist bloß ein
Vorwand der Gegner. Wenn man rechnen kann, so wüsste jeder
das allein schon die Unterhaltung eines Tunnels viel teurer
ist, von dem Bau ganz zu schweigen.
Andreas Fohlert, Dresden, Her mit der Brücke, lieber
heute als morgen !!!
Antje Mutze, Dresden, Der Bau der
Waldschlößchenbrücke wird von mir unterstützt, er ist
notwendig ! Ein Tunnel ist keine Alternative. Auf den Titel
der UNESCO kann verzichtet werden. Ich werde keine Partei
wählen, die den Bau der Brücke nicht unterstützt. Auch
einen Bürgermeister, der sich nicht für den Bau einsetzt,
werde ich nicht wählen.
Wolfgang Renger, Ottendorf-Okrilla, Als
Brückenbefürworter bin ich empört über jegliche Maßnahmen
welche den Brückenbau behindern, um so enttäuschter bin ich
über das Unvermögen der ausführenden Baufirmen das Betreten
der umstrittenen Baustellen zu verhindern! Bitte
Wachpersonal oder Sicherheitsfirma rund um die Uhr
einsetzen! Muß es denn immer ein teurer Polizeieinsatz
sein? Chaoten erreichen ja immer wieder eines,
Aufmerksamkeit auf ihre Aktionen!
Ute Blechschmidt, Dahlwitz-Hoppegarten, Der
Verkehrsstau wird immer schlimmer,wohne zwar nicht mehr in
DD,bin aber oft zu Gast. Die Brücke würde sich super ins
Stadtbild einfügen. Städte verändern sich...
Peter Hanass, Dresden, Die Kranbesetzung ist nicht
nur ein Eigentor. Es zeigt die gesamte Unglaubwürdigkeit
der „Tunnelinitiatoren“. Die Begeisterung der Grünen Liga
auf ihrer Seite „Keine Waldschlösschenbrücke…“ zur Aktion
beweist, dass die Initiative an dieser Stelle überhaupt
keine Elbquerung will. Diese Seite ist eigentlich unlesbar.
Was dort an Verdrehungen, Falschdarstellungen etc. steht
wird mit Sicherheit von den meisten durchschaut. Allerdings
ist es auch erstaunlich, wie sich Leute missbrauchen
lassen. Wenn sich z.B. ein zur Oberbürgermeisterwahl
stellender Richter zur Rechtswidrigkeit eines BB äußert,
ohne die Begründung dafür gelesen zu haben, müßte diese
Partei Ihren Kandidaten sofort zurückziehen… Leider ist zu
erwarten, dass es zu keinen Sanktionen gegen Robin Wood
oder unterstützende Elbquerungsgegner kommen wird, ähnlich
wie bei der Baumbesetzung.
W. A. J. Koenitz, Dresden, Es wird tatsächlich Zeit
für Dresden in diesem Bereich eine Querung zu schaffen. Zu
gunsten der Gesamten Stadt-/ und Verkehrsplanung. Zu
gunsten der Belebung unserer Altstadt.
(Umleitung-/Abschwächung des Verkehrsstroms) Ich bin
weiterhin der Meinung das der vorliegende Brückenentwurf,
in seiner überarbeiteten Form, nun endlich auch meinem
Ähstetischen Bewusstsein entspricht! Die Schlanke Linie,
die Dynamischen Stützen wie sie in der Klassischen Moderne
bekannter Architekten (z.B. Oskar Niemeyer) wieder zu
finden sind und schluss endlich auch die vorgesehene
Integrierung der Beleuchtung in den Handläufen sind
wichtige Gründe für mein Empfinden. Viele Dresdner werden
sich schnell mit der Brückenlösung anfreunden - vielleicht
schon rein aus Praktischen Gründen.
Alexander Rudolph, Dresden, Liebe Ilka Schäfer aus
Ohorn... mit großer Begeisterung habe ich Ihren Anhang
gelesen... die sogenannte unendliche Brückengeschichte...
phantastisch... aber doch so realistisch und plastisch...
Augenzwinkern... wenn schon ein Schüler der 10. Klasse
solch Aufsatz schreibt... sich so sehr damit
auseinandersetzt... ist noch nicht alles verloren... und
die Hoffnung auf eine fertige Brücke 2010 ist wieder
spürbar... darum lasst uns alle... denen die Brücke so
wichtig und richtig erscheint... am Dienstag zum
Brückentreff vorm Rathaus...17:30...unsere Herzensache
Ausdruck verleihen... uns formieren... gegen einen neuen
Bürgerentscheid zum Tunnel... aber für eine schnelle und
baldige Fertigstellung der Brücke... ohne weitere
Bauverzögerungen... demonstrieren... lassen wir uns nicht
weiter belügen und betrügen... uns von Falsch- und
Fehlermeldungen der Zeitungen SZ , MOPO und DNN
verunsichern... ebenso wie das Aufhetzen der Rot... Rot...
Grünen Allianz soll uns nicht erschüttern... wir müssen für
unsere und die Sache von 2/3 der Dresdner... der
Brückenbefürworter kämpfen... wir hatten und haben
beschlossen... beim Bürgerentscheid... nun bauen wir sie...
die neue Waldschlösschenbrücke... unsere Brücke... eine
Brücke für Alle... auch Fußgänger... Radfahrer... und vor
allem... Touristen... die unsere Stadt zu Fuß oder Rad
erkunden... wir und sie werden sie lieben... unsere
Brücke... sie entlastet... sie verbindet... sie ist eine
Brücke geworden... die man ins Herz geschlossen hat...
hoffentlich... wenn der Stadtrat sich gegen neue
Bauverzögerungen und gegen den geforderten Bürgerentscheid
für den Tunnel ausspricht... alles Gute für uns und die
Sache ! Liebe Grüße auch an die UNESCO...
Heinz Grabitzki, Dresden, Kann mich Herrn Heinrich
aus Haldensleben nur anschließen. Frau Professor Schäfer,
sie haben ins Schwarze getroffen. Brücke bauen!!!!!!!!!
Carsten Thomanek, Dresden, Ich beobachte nun seit
Jahren diesen Zirkus, bewundere die Art und Weise, in der
Steuergelder in Millionenhöhe verpulvert werden, obwohl
kein Geld da ist. Niemand wird haftbar gemacht, der Verkehr
zerstört die Umwelt weiter! Wenn das Blaue Wunder Schaden
nimmt, wird auch kein Verein die Verantwortung übernehmen,
dann sind es wieder die Anderen! In allen Epochen wird
gebaut, nicht alles gefällt Jedem, doch es muß mal Schluß
sein mit diesem Gezerre! Wenn Verkehr rollt, macht er
meines Erachtens weniger Schaden als im Stau stehende
Fahrzeuge, von denen es durch mißglückte und umständliche
Verkehrsführungen genügend gibt. Ein Tunnel dauert wieder
länger, kostet wieder extra uns macht weniger Sinn!
Brückengegner, nehmt Vernunft an, der Titel ist nicht
alles! Dresden wird von seiner Schönheit nichts einbüßen,
es sit eine der schönsten Städte, auch mit Brücke!
Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Liebe Ilka
Schäfer aus Ohorn! Ich weiß nicht ob es üblich ist, auf
einen Eintrag drirekt zu antworten. Natürlich hat mich als
Befürworter der WSB und Mitschreiber dieser Seiten Ihr
"mehr" neugierig gemacht. Ich habe es angeklickt. Ihr
Aufsatz verdient nicht nur eine Eins, sondern ein MAGNA CUM
LAUDE. Besser als in dieser eingekleideten Form kann man
die Situation und den Weg bis heute (und hoffentlich nicht
im negativen Sinne weiter) kaum darstellen. Ich kann allen
Lesern Ihres Eintages nur empfehlen diesen Klick auch
auszuführen. Ich habe den Aufsatz in meine private
word.doc-Sammlung der Eintragungen mit eingefügt.
Andreas Uhlemann, Tharandt, Eine ganz linke Rolle in
der "Brückenaffaire" spielt die "SÄCHSISCHE ZEITUNG". Die
nennt sich in ihrem Impressum "unabhängige Tagesteitung"-köstlicher
Scherz. Man benötigt nicht viel Spürsinn, um zu merken, daß
diese unabhängige SPD-Zeitung nur Propaganda (offen oder
unterschwellig) für die Minderheit der in- und
außersächsischen Brückenfeinde (und Schein-Tunnelfreunde)
betreibt. In der Ausgabe 19.04.08 werden 3 "Leserbriefe"
mit Anti-Brücken-Tenor abgedruckt, dabei listigerweise 2
von bedeutungsschweren Doktores. Auf d. Seiten 1+22 die
bedeutsame Meinung der Dame Z y p r i e s, natürlich vs.
Brücke. Und so geht das schon ewig, alle Schwätzer, von
Thierse bis Tiefensee und dem Großen Trompeter, Hauptsache
gg. die Brücke.
Leute, diese Menschen verachten das gewöhnliche Volk und
deren Mehrheitsmeinung, weil sie sich für etwas sehr viel
Besseres halten.
F. Geburtig, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren,
die Brückengegner blasen nun zum Großangriff auf die Brücke
und mobilisieren alle zur Verfügung stehenden Kräfte um mit
einem Dauerbeschuß von Antibrückenpropaganda die
Brückenbefürworter und die nun schon unsicheren Bürger zu
demoralisieren.Es ist schon als widerlich zu bezeichnen was
hier für Lügen und Halbwahrheiten in die
Auseinandersetzungen eingebracht werden ( ich vermute Frau
Zypries hat in der Sache überhaupt keinen Durchblick ) .
Als Befürworter des Brückenbaues kann ich nur hoffen , dass
den politischen Kräften auf unserer Seite nicht die Luft
ausgeht und einflussreiche Kräfte ihre Standfestigkeit
bewahren .Es müssen noch weit mehr Veröffentlichungen über
die Lügen, Halbwarheiten und gefälschten Zahlen der
Brückengegner erfolgen . Wenn man die Tagespresse liest so
sieht man das die Brückengegner die " SZ", " DNN" und die"
Morgenpost" voll im Griff haben, es gibt nur eine einzige
Zeitung die noch neutral und mit reinen Fakten über die
Probleme berichtet , der " SächsischeBote " mit seinem
Brückenmännchen. Ich empfinde es gefährlich wie in diesem
Land eine Minderheit eine Mehrheit terrorisieren kann ! Mit
freundlichen Grüßen. F.Geburtig
Ilka Schäfer, Ohorn, Als ehemalige Dresdner sind wir
natürlich für die Brücke, auch wenn wir nun außerhalb
wohnen, weil einfach die Vernunft und Einsicht sowie die
Demokratie über Dummheit und Arroganz der Brückengegner
siegen muss! Die Brücke haben wir auch schon in einen
Aufsatz eingebaut: >>>
mehr
Dieter Garte, Dresden, Eigentor für
Robin-Wood-Brückengegner/Tunnelbefürworter
"Politik für Menschen statt für Autos" betrifft doch den
Auto-Tunnel, der
für Fußgänger und Fahrradfahrer verboten ist. Einen schönen
Ausblick von der
Brücke auf die Dresdner Silhouette wünschen sich zwei
Fußgänger
Annelies & Dieter Garte
Bernd Hermann, Dresden, Wie ich das sehe:
- Welterbetitel mit Brückenprojekt erhalten
- Dann die Lobby "Unsere Ruhe am Weißen Hirsch und Umgebung
ist uns das Wichtigste"
- Als klägliche Proteste ungehörte zu verklingen drohten,
war da ein kluger und betuchter Mann mit der Horror- Vision
des
Weltkulturerbeverlustes. .
- Partner mit Geld sind schnell gefunden und gierig greifen
auch Öko-Kämpfer in das Geschehen ein.
- Als der Lärm aus Dresden laut genug war, hörte man auch
in Paris die Hilferufe. Und alles ist nun ein Selbstläufer
geworden.
Aber ich sage den Brückengegnern: Ich habe mich- wie die
Mehrheit der Dresdner- f ü r die Brücke entschieden und ich
erwarte, dass das diese Entscheidung akzeptiert wird, von
Grün, Gelb, Rot und Rosa enso in Berlin, Paris und
anderswo.
Wir dürfen uns auch nicht nötigen lassen. Die Brücke muss
her!
Peter Pohling, Dresden-Leuben, Dresdens Grünes Wunder
Wahrzeichen von Dresden sind das Blaue Wunder und das
Steinerne Wunder, die Frauenkirche - dazwischen liegt das
wunderbare Elbtal als Weltkulturerbe.
1945 habe ich die Zerstörung Dresdens in Dresden-Löbtau
überlebt. Umso bewegender war es für mich, die Wiedergeburt
der Frauenkirche zu erleben. Und ich bin optimistisch: Die
modifizierte Brücke erhält noch den passenden Farbton und
wir haben 2010 vom grünen Wunder einen herrlichen Blick
aufs Dresdner Elbpanorama.
Hanka Uhlig, Dresden, Wir brauchen diese Brücke ganz
dringend, um das Blaue Wunder zu entlasten.
Ronald Günther, Dresden, Ich musste heute leider
wieder mit ansehen, wie diese Umweltchaoten mit ihrem
Transparent unbehelligt am Kran hängen und alles schaut nur
trottelig zu, wie ist es möglich das am hellerlichten Tage
bei Baubetrieb es diese Subjekte schaffen, so auf den Kran
zu klettern, ich war seit ca. 04:30 mit dem Bus der Linie
91 unterwegs und das erste mal habe ich sie gegen 09:00
gesehen? Das ist nicht nur Behinderung des Baubetriebes,
sondern auch Sachbeschädigung am Kran, da ist doch bestimmt
etwas kaputt gegangen, also endlich mal Schadenersatz und
entsprechende Bestrafung. Auf die Kommentare in Funk und
Fernsehen bin ich schon gespannt, dort wird diesen Chaoten
auch noch ein "Sprachrohr geboten", so etwas ist eigentlich
Beihilfe zu diesen Straftaten.
Heidrun Siegmund, Dresden, Eine Stadt, die sich zu
beiden Seiten eines Flusses erstreckt, braucht für ihre
Entwicklung Brücken. Das ist sicherlich keine Weisheit,
sondern liegt auf der Hand. Ich kann die törichte
Diskussion, die dies in Frage stellt, überhaupt nicht
begreigefen. Es ist traurig und zugleich empörend
mitzuerleben, dass eine diesbezügliche Polarisation der
Bevölkerung überhaupt stattfindet und auch noch
funktioniert, denn es ist vollkommen unvernünftig, auf eine
Brücke zu verzichten. Vielleicht stimmt es, dass der sog.
Canalettoblick (der ja eigentlich nicht vom Waldschlösschen
her, sondern von Japanischen Palais aus entsteht) dadurch
beeinträchtigt wird. Ich jedenfalls denke, er wird nur
verändert und man wird sich daran gwöhnen, dass diese
Blickachse nun einen zuesätzlichen Akzent bekommt. Letzlich
wird die Brücke eine nützliche Bereicherung sein, genau wie
das Blaue Wunder, das ja schließlich zu seiner Zeit auch
einen unglaublichen Eindriff in das bis dahin unberührte
Loschwitzer Elbtal darstellte. Ich hoffe, dass sich die
Dresdner wie gewohnt letzlich auf die Seite der Vernunft
begeben und auf diese unredlichen, leicht durchschaubaren
Scheinargumente für eine in Wirklichkeit niemals
beabsichtigte Alternative nicht hereinfallen. Die einzige
Möglichkeit, die Dresden nützt, ist eine Brücke an dieser
Stelle. Wenn dadurch der Weltkulturerberang der Stadt in
Gefahr gerät oder verloren geht, dann ist dies ein
bedauerlicher und künstlich herbeigeführter, unnötiger
Negativeffekt, der Dresdens Berühmtheit nicht zu schmälern
vermag und den diese wunderbare Stadt dann eben leider in
Kauf nehmen muss. Allein die Androhung der Aberkennung ist
skandalös, aber Dresden wird es verkraften. Man fragt sich,
was ein solcher Titel wert ist, wenn er letzlich die
Entwicklung einer Stadt verhindert? Ich begrüße im
Interesse Dresdens ausdrücklich den Brückenbau, obwohl ich
in einer Wohngegend beheimatet bin, die dadurch
wahrscheinlich höheren Verkehrsbelastungen an der B 6
ausgesetzt sein wird.
Um die Pro-Waldschlösschen-Brücke-Initiative zu
unterstützen, habe ich unser Familienauto mit dem gelben
Aufkleber versehen. Meine beiden erwachsenen Kinder haben
ebenfalls Aufkleber an ihren Autos. Freunde fanden das toll
und möchten auch für den Brückenbau werben.
Rainer Liebscher, Dresden, Wieso sind kriminelle
Kranbesetzer gemeinnützig ? Gemein ja aber kaum nützig!
Monika Hesse, Dresden, Dank an Alle die sich
intensiv um Dresden und den Erhalt des Welterbes mit Brücke
bemühen. Die Brücke ist notwendig und von der Mehrheit im
Bürgerentscheid gewählt.
Sven Wadewitz, Dresden, Die Brücke muss unbedingt
gebaut werden, das ist kein Zustand in Dresden. Ich fahre
jeden Morgen aus Dresden-Weißig zur Arbeit. Viele Grüße
Sven
Wolfgang Jarrath, Gevelsberg, 1926 wurde ich in der
Münzgasse geboren, also ein echter Dresdner und bis 1937 in
der Töpferstr. gewohnt. Dann wurde mein zu Hause das
Käthe-Kollwitz-Ufer.Der Plan einen Tunnel nach dem
Waldschlößchen zu Bauen, finde ich so richtig besch.....Eine
Brücke hat an der Stelle überhaupt mit dem Stadtbild nichts
zu schaffen. Ist aber notwendig für die Bausubstanz der
alten Gebäude. Mit den besten Grüßen Wolfgang Jarrath
Hofentlich kann ich bald über die Brücke gehen.
Hans-Heiner Krüpper, Dresden, Nieder mit den
Tunnelideologen, denen es doch um ganz anderes geht als das
Welterbe! Welterbe ist so Wurscht, wie sonst was.
Heidelberg kämpft seit Jahren darum und hat dennoch jedes
Jahr mehr als genug Touristen.
Torge Winkler, Dresden Neustadt, Ich war schon immer
dafür eine Brücke an dieser Stelle über die Elbe zu bauen,
da ich es nach vernüftiger Abwägung allen Für und Wieders
für absolut richtig halte. Ich bin Dresdner mit Leib und
Seele und liebe die Elbe und auch das Elbtal und sehe im
geplanten Brückenbau keinerlei Problem. Was bringt uns der
(umstrittende) Welterbetitel ... NICHTS ABSOLUT NICHTS.
Daher werde ich nach wie vor meine Stimme für den
Brückenbau geben, auch in der Hoffnung, daß diese makaberen
Spielchen so schnell als möglich ein Ende finden.
Tom Trepte, Dresden, Ich bin einfach dafür, da ich
beruflich mit dem Auto unterwegs bin und mir die Brücke
viel Zeit sparen würde
Stephan, Töpfer, Dresden, Ich möchte den Brückenbau
unterstützen, da schon viel zu viel Geld verschwendet wurde
und die Brücke endlich gebaut werden soll!!!
Hans-Jürgen, Fritsch, Dresden, Über eine Brücke
kannst Du gehen - und die über tausend WUNDER sehen! Du
kannst die Gedanken schweifen lassen - und im Geist die
über tausend Wolken fassen! Gemächlichen Schrittes kommst
Du zum anderem Ufer - und SICHER zurück - und das umsonst:
WAS FÜR EIN GLÜCK! Alles gute zum vollständigem
Brückenschlag! Fam. Uta(61) und Hans-Jürgen Fritsch(75)
Michael Ninnemann, Dresden, Ich finde es sehr gut,
das die Brücke gebaut wird. Sie ist Ausdruck von der
demokratischen Freiheit, die uns lange fehlte.Allen Gegnern
muss ich immer wieder fragen: Warum hat nicht die
angebliche Mehrheit beim Bürgerentscheid
dasgegen gestimmt? Sie wäre nicht gebaut worden aber die
Mehrheit hat JA gesagt.Was soll der neue Entscheid bringen?
abstimmen bis uns das Ergebnis gefällt. Ne so gehts nicht,
die Zeiten sind vorbei.Ich fahre oft an der Baustelle
vorbei und jedesmal freue ich mich über die Fortschritte.
Thomas Fischer, Krefeld/NRW, Nun habe ich schon seit
einiger Zeit den Unterstützeraufkleber an meinem Auto und
muß folgendes feststellen. Obwohl wir hier 650 Kilometer
weit weg sind, ist es doch erstaunlich, wie viele Leute,
mich auf den Aufkleber ansprechen oder freundliche
Winkzeichen geben. Das Einzige, was nervt, ist das dichte
Auffahren um alles lesen zu können. (Ein Aufkleber mit dem
Wort "Dresden" etwas größer geschrieben wäre noch besser!)
Fazit: Hier in NRW findet man nur Zustimmung zur neuen
Brücke, sonst hätte ich bestimmt schon eine
Brückengegenerbeule in meiner Stoßstange.
Danke an die Bauleute. Je mehr es vorwärts geht, desto mehr
steigen die Kosten für eine Tunnel/Lösung!! Th.Fischer
Kurt Damme, Dresden, Die demokratische Entscheidung
über den Bau der Waldschlößchenbrücke wurde am 27.02.05 mit
einer 2/3 Mehrheit entschieden. Wer das nicht anerkennt,
stellt sich ins Abseits zur Demokratie. Auch die Unesco hat
sich dieser Entscheidung zu stellen. Bereits im Amtsblatt
der Stadt Dresden Nr. 8/2000 vom 24.02. ist eine
detaillierte Angabe über das Brückenbauvorhaben enthalten.
Wie kann man dann, wenn Einwände bestehen, 2004 für das
Elbtal den Weltkulturerbetitel verleihen? Auch sogenannte
demokratische Parteien negieren eine demokratische
Entscheidung. Wie kann man überhaubt zu einer Tunnellösung
übergehen, wenn für Fußgänger und Radfahrer keine
Alternative aufgezeigt werden kann? Ein Blick von einer
Elbbrücke auf die schönen Elbhänge ist doch etwas
wunderbares. Wenn dies auch noch als Weltkulturerbe
bezeichnet wird ist es umso schöner !
Deshalb viel Erfolg beim Weiterbau und Fertigstellung der
Elbquerung. Dies ist eine sinnvolle Verkehrsanbindung für
Alle, hauptsächlich aus den anliegenden und den östlichen
Gebieten von Dresden und Umgebung links und rechts der
Elbe.
Klaus Uhlmann, Dresden, Die Brücke passt ins Bild
und ist seit langem notwendig. Sie sollte ohne weitere
Verzögerung gebaut werden. Den "Tunnelanhängern" scheint es
vordergründig um Selbstdarstellung und Machtdemonstration,
nicht aber um eine Verkehrsentlastung zu gehen.
Manfred Blechschmidt, Dresden, Dresden braucht diese
Brücke.
Brücken verbinden, von Tunneln habe ich das noch nirgendwo
gelesen. Auch auf unseren Euro-Geldscheinen haben wir
Brücken, das soll doch kein Zufall sein..... Ich war von
Anfang an als wirklich alter Dresdner für diese Brücke!
Dresden ist wirklich schön - auch ohne Unesco, sollte man
meinen. Achtung habe ich vor allen, welche die Brücke bauen
und damit zu tun haben. Möge diese Brückenbaustelle auch
immer sicher sein.
Harry Wendler, Dresden, Die Brücke muss gebaut
werden, trotz des vielen Gezeters und Prodestes der
sogenannten Brückengegner. Ich glaube das die Gegner dieses
wichtigen Verkehrs-
zuges kein Auto haben und noch nie im Stau am Schillerplatz
waren. Da das Blaue Wunder auch nicht mehr lange hält und
die anderen Brücken von Dresden weiter weg sind, ist diese
Brücke sehr wichtig für alle. Man denke nur an das
Wochenende als der Körnerplatz fertig gestellt wurde und
das B.W. gesperrt war, welch ein Chaos bis in die
Stadtmitte. Also, baut die Brücke und ignoriert das
Geschwafel von Leuten die es gut meinen mit Dresden und von
denen die in Berlin und anderswo wohnen. Vom Welterbetitel
kann sich keiner was kaufen, und die Touris kommen auch so
zu uns.
Gunnar Weyers, Chemnitz, Von außen betrachtet mutet
die ganze Diskussion doch sehr merkwürdig an. Da werden
Weltkulturerbetitel erst mit (oder trotz) Brücke vergeben,
dann wird mit dem Bau genau dieser Brücke begonnen und
plötzlich soll der Titel obsolet werden? Neben der
enthaltenen Unlogik in dieser Entscheidung sollte hier
(auch wenn es sich bei der UNESCO um eine NGO handelt,
sprich keinerlei rechtsstaatliche Eingriffsmöglichkeiten
bestehen) an eine Stringenz im Handeln gemahnt und
politischer Druck in diese Richtung ausgeübt werden.
Als nächstes machen sich Umweltschützer für die Rettung
einiger weniger Bäume stark, aber die katastrophalen
Eingriffe in die Überflutungsgebiete durch einen Tunnelbau,
sowie die immensen Einsparungen an umweltschädlichem CO2
durch Verkehrswegeentlastung und
Verkehrsaufkommensreduzierung sind demgegenüber und dem
Schutz der Hufeisennase unterzuordnen? Es wird keine
100prozentige Lösung geben, eine konstruktive Mitarbeit an
der Planänderung zu Aussehen, Form und Größe der Brücke
hätte wohl mehr Sinn gehabt (und vermutlich den jetzt
vorliegenden Plan zum noch Besseren verändern können).
Viele Jahre mehr gesteigerter Kraftstoffausstoss bis zur
eventuellen Fertigstellung eines Tunnels belasten die
Umweltbilanz im Gegenteil zu einer zügigen Fertigstellung
der Brücke.
Zum dritten sollte diese Brücke auch Erleichterungen für
Fahrradfahrer und Fußgänger bringen, die nun mit dem
Tunnelbau vollkommen ad acta gelegt würden. Kann das
sinnvoll sein? Mal von geplanten Anbindungen im ÖPNV
abgesehen, die mit einem Tunnel in keinster Weise mehr zu
leisten wären.
Letztens wären die immens anschwellenden Kosten zu
erwähnen. Aber wahrscheinlich ist das kein Problem bei
Schuldenfreiheit der Kommune? Man kann ja wieder guten
Gewissens Schulden zu Lasten jüngerer Generationen
aufnehmen? Oder bezahlen die Brückengegner aus der eigenen
Tasche? Bei steigenden Kosten würde mit Sicherheit auch der
Anteil an Landesmitteln steigen müssen, damit das Projekt
überhaupt verwirklicht werden kann und ganz im Ernst, ich
als sächsischer Steuerzahler möchte nicht die Rosinen im
Kopf einer kleinen Minderheit mitfinanzieren müssen, da
haben wir im Freistaat ganz andere und WIRKLICHE Probleme,
für die ebene diese Gelder aufzuwenden wären!
Aus den Erfahrungen in meiner Kommune mit wichtigen
Verkehrsprojekten, die durch die Profilierungssucht einiger
weniger unnötig verzögert oder bis dato verhindert wurden,
kann ich von außen nur raten: es gibt einen Entscheid der
Mehrheit (In einer Demokratie eigentlich bindend, wieso
überhaupt diskutiert wird?), dieser sollte zügig umgesetzt
werden. Notfalls eben unter Verlust des
Weltkulturerbetitels, der in der Summe weniger an
Kulturfördermitteln und Tourismuseinnahmen bringen würde,
als der Tunnelbau und seine Folgekosten (Wartung und
Betreibung z.B. von Abluftanlagen und wesentlich mehr
Beleuchtungstechnik, im Übrigen weitere Minuspunkte in der
Ökobilanz) verschlingen wird.
Werner Tittmann, Dresden, Als Neu-Dresdener bin ich
für den Brückenbau! Als spazierender und radelnder Rentner
möchte ich in diesem Bereich die Elbe queren können, ohne
die Umwege über Blaues Wunder oder Albertbrücke.
Ernst Aepler. Dresden, zu vermissen ist eine offene
Diskussion über Chancen und Möglichkeiten einer
Brückenlösung. allein die Vorstellung , welche
Möglichkeiten eine solche nun endlich entstehende Brücke
für Dresden bietet, wäre eine gute Plattform. Welterbe hin
oder her (es ist nur ein Titel), die Basis, die Schönheit
Dresdens, bleibt davon unbenommen. Die personengeprägte
UNESCO mit ihrer Stellungnahme (jede Brücke abzulehnen)
sollte sich von ihrer Beeinflussung von Zahnärzten und
Nobelpreisträgern befreien.
Gert Korsinsky, Dresden, Zwei von drei Dresdnern
haben sich für die Brücke entschieden, also hat sie gebaut
zu werden! Oder habe ich das mit der Demokratie falsch
verstanden? Nennen wir sie doch einfach BLOBEL - BRÜCKE!
Ihr werdet sehen, wie schnell die UNESCO ihre Meinung
ändert!
Außerdem: die Synagoge, das größte architektonische
Verbrechen in unserer Stadt hat doch die UNESCO auch nicht
interessiert. Dabei wäre sie eher ein Grund, den
Welterbetitel abzuerkennen.
Heinz-Jochem Beier, Hohenstein-Ernstthal, Brücke
Brücke
Andreas Uhlemann, Tharandt, Diese Brücke soll
mindestens 100 Jahre in Gebrauch bleiben, darum bin ich
dafür, auch die Fußgängertreppen zu bauen. Haben wir es
nötig, vom Optimum auch nur ein Jota abzurücken, um
großmäulige Kloogscheeter zu besänftigen? Wieso ein
Kompromiss zwischen Recht und Unrecht. Nächstens wohl noch
zwischen Feuerwehr und Pyromanen oder Ladenbesitzern und
Ladendieben?
R. Jahn, Dresden, Brücke bauen! Brücke weiterbauen!
Brücke fertig bauen! Dieser Brücke einen Namen geben
„Welterbebrücke Dresden“. Brückenband zerschneiden und
diese Brücke für ALLE Dresdner und Ihre Gäste frei geben :
)
Bernd Günther, Dresden, Brücke zügig bauen.
"Gutachten" dagegen sind sehr subjektiv geprägt. Der
zuküftige Brückennutzer erhält im Gegenteil völlig neue
Perspektiven auf Dresden und das Elbtal - das ist mein
subjektiver Eindruck. Mit besten Grüßen
Heinz Grabitzki, Dresden, Leute, ganz schnell die
Brücke bauen!!!! Soeben,31.03.;21:45 Uhr, wird im ZDF in
der Sendung "Fakt ist" darüber berichtet, dass alle großen
Bauvorhaben teilweise um bis das Doppelte teurer werden. Es
wurden genannt: City-Tunnel-Leipzig;
Schiffshebewerk-Niederfinow; ICE-Strecke-München/Nürnberg;
Köln-Tunnel und jüngstes Beispiel Transrapid-München. Der
Bau der Brücke ist begonnen und muss zügig vollendet
werden, um der Stadt Dresden, dem Land Sachen und den
Steuerzahlern noch weitere Kosten zu ersparen.
Auf den so wage angedachten Welterbe-Titel kann verzichtet
werden!! Er bringt uns Dresdnern NICHTS!!!
Peter Krüsmann, Bannewitz, Liebe Dresdnerinnen und
Dresdner, zum Dauerthema WSB fällt mir ein orientalisches
Sprichwort ein: Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht
weiter..." Das schreibt Ihnen ein Neubannewitzer, der
-als 18-Jähriger nach Dresden kam und 51 Jahre dort gewohnt
hat
-von der schönen Stadt mit ihrer herrlichen Lage am Strom
und den weiten Flußauen begeistert ist
-um die Verkehrsprobleme Dresdens und den bedenklichen
Zustand einiger Elbbrücken, vor allem des "Blauen Wunders",
weiß
-und das Verhalten der UNESCO-Bürokraten - vorsichtig
ausgedrückt - sehr merkwürdig findet.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, gegen die neue
Waldschlößchenbrücke zu sein (Dank an Herrn Burger!), weil
sie sich gut in die Landschaft einfügt und allen Menschen
die Querung des Flusses an dieser Stelle gestattet, egal ob
als Fußgänger, mit Behindertenfahrzeug, Fahrrad oder Auto.
Lassen wir uns nicht aufhalten (siehe oben!), wünschen wir
den Bauleuten und -verantwortlichen Kraft für die zügige
Vollendung des Werkes und legen wir alle noch zu
erwartenden "Bremsklötze" incl. Tunnelbegehren dahin, wo
sie hingehören: auf den Misthaufen der Dresdner
Stadtgeschichte!
Ursula Meier, Dresden, Ich bin der festen
Überzeugung, wer nach Dresden kommt, will die Schönheit
dieser Stadt genießen und kommt nicht wegen eines mehr als
fragwürdigen Welterbe-Titels, zumal eine Brücke noch
niemals eine Landschaft beeinträchtigt hat, sondern eher zu
deren Bereicherung beiträgt. Warum verschwenden die
teilweise sehr unsachlich diskutierenden Brückengegner ihre
Kräfte nicht, um das verfallende Schloss Übigau zu retten,
das ebenfalls im Gebiet der ausgezeichneten Flusslandschaft
liegt? Für mich als Brückenbefürworterin gibt es nur eine
Alternative: bauen, bauen, bauen.
Margot Pittrich, Dresden, Ich freue mich auf die
neue Brücke und hoffe, dass sie bald vollendet wird, trotz
aller Widerstände. Waldschlösschenbrücke steht für
Stadtentwicklung zur Überwindung des Museumsstandortes
Dresden.
Steffen Rother, Dresden, Ich bin der Meinung, dass
schon genug Geld in die Elbe geschüttet wurde. Es ist an
der Zeit sich an einen demokratischen Bürgerentscheid zu
halten und die Brücke ohne Verzögerung zu bauen. Es ist
schon erstaunlich, wie viel sich als "nicht" Dresdener
gegen eine Brücke aussprechen. Jeder Dresdener der wie ich,
jeden Tag mindestens zweimal durch die Stadt fahren muss,
kann nur ein Beführworter sein. Was wird wenn das Blaue
Wunder für den Verkehr gesperrt wird? Wie hat Frau Orosz so
schön gesagt: Ich dränge darauf, den Verkehrszug
Waldschlösschenbrücke zügig fertig zu stellen" Danke für die
klaren Worte, dem kann ich nur zustimmen.
Theodor Findeisen, Oyten/Bremen, Ich informiere mich
aus der Distanz und finde Ihre Webseite sehr lehrreich und
aufschlußreich. Bei allem Hick-Hack stellt sich mir die
Frage, hat es Dresden nötig von einer Unesco sich so
behandeln zu lasse. Dresden braucht die Anerkennung nicht,
Dresden ist ein Selbstläufer. Die Brücke ist für mich
optisch nicht störend, und ich wünsche mir nur, daß die
Vertreter der Stadt für die Bevölkerung da sind und Rückrad
beweisen. Das ist in unserem Staat eine Seltenheit
geworden. Ich wünsche Dresden viele Besucher. Theodor
Findeisen
Sebastian Brendel, Dresden, Hallo! Wenn ich auf
diesem Weg Position beziehen kann, find ich das gut!
Klaus Eckelmann, Dresden, Ich verstehe einfach
nicht, wie man wegen der zigtausend (illegal) gesammelten
Pro-Tunnel-Unterschriften an offizieller Stelle auch nur
ansatzweise über die Durchführung eines abermaligen
Bürgerentscheides zur Frage Tunnel oder Brücke nachdenken
kann. Trotz aller Sabotageakte der Brückengegener unter -
allerdings letztlich erfolglosem - Mißbrauch aller
Gerichtsinstanzen konnte mit dem Bau der Brücke rechtzeitig
vor dem Ablauf der Gültigkeit des seinerzeitigen
Bürgerentscheides für die Brücke begonnen werden. Damit ist
ein neuer Bürgenentscheid nicht nur unnötig, sondern
schlicht rechtswidrig, und die Unterschriftenlistn der
"Tunnelbefürworter", die in Wahrheit "Allesverhinderer"
sind, gehören in den Papierkorb. Man kann schließlich nicht
so lange Bürgerentscheide durchführen, bis das durch
Falschinformationen manipulierte Ergebnis irgendwelchen
selbsternannten Welterberettern in den Kram passt. Außerdem
geht es denen ja gar nicht um das Welterbe, sondern es geht
ihnen um maximalen Schaden für Dresden durch die
Verhinderung des dringend nötigen Verkehrszuges.
Die Brücke (weiter)bauen, und zwar jetzt !! Kein Baustopp
!! Harte Bestrafung der Farb- und Säureattentäter sowie der
reisenden Berufsaufwiegler, die wochenlang auf den Bäumen
gehockt und damit hohe Kosten für die Steurzahler
verursacht haben.
Heinz Röhlig, Dresden, Ich will die Brücke
Regina Krause, Dresden, Ich bin inzwischen schon
Uroma, und warte sehnsüchtig auf den Moment, wo ich endlich
über die Waldschlösschenbrücke gehen kann. Denn nur diese
Brücke ist die einzig vernünftige Lösung für UNS
DRESDNER!!!
Karin Giersig, Dresden, Warum lassen wir uns von der
Unesco so beherrschen? Wenn Weltkulturerbe, dann bitte doch
für die bezaubernde Innenstadt. Die Stadt braucht eine
Brücke in diesem stetig größer werdenden Verkehrschaos. Das
blaue Wunder wurde nach jahrelangem Streit auch gebaut und
gibt uns Hoffnung...
Karin Herzog, Ottendorf-Okrilla, Hallo, Wir haben
bis 1994 in DD gewohnt und die Brücke von Anfang an
befürwortet. Jetzt um so mehr - wir meinen, die Brücke geht
auch die Randdresdner aus dem nördlichen Umland was an.
Rolf Kollbeck, Ottendorf-Okrilla, Bereits während
meiner Schulzeit in den 50'er Jahren sind wir an die
Fetscherstr. und an die Kretzschmarstr. gegangen um uns
anzusehen, wie unsere Altvorderen bereits an die
Stadtentwicklung gedacht haben und die Straßen für eine
neue Elbquerung - Waldschlößchenbrücke- und neue Brücke für
Blaues Wunder bereits eingeplant haben. Jeder der mit
offenen Augen durch Dresden geht, kann diese Vorhaben
nachvollziehen. Die Anwohner an den betroffenen Stellen
müßten es eigentlich fast seit 100 Jahren wissen, was auf
sie zukommt, wenn die Brücken kommen. Unsere Altvorderen
haben unsere Dresdner Brücken, außer dem Blauen Wunder so
gebaut, dass wir sie jetzt sogar noch verbreitern können,
ohne dass wir neue Brücken bauen (Albertbrücke,
Marienbrücke, Eisenbahnbrücke) Eine Brücke hat immer etwas
verbindendes, egal ob sie elegant aussieht oder globig.
Alexander Seedorff, Dresden, Sehr geehrte Damen und
Herren, als junger Dresdner von 18 Jahren verfolge ich die
Debatte um die Elbquerung am Waldschlösschen mit großem
Interesse, da sowohl eine endgültige bauliche Lösung, als
auch die Kostenfrage von besonderer Bedeutung für meine
Generation sind. Dabei befürworte ich die
Waldschlösschenbrücke als die vernünftigste und einzig
legitimierte Umsetzung, einer seit Jahrzehnten geplanten
Notwendigkeit. Aus diesem Grund möchte ich gern über mein
persönliches Umfeld hinaus für die Brückenlösung aktiv
werden, um meine Zukunft als Dresdner zum Positiven zu
beeinflussen.
Iris Totzki, Dresden, Mein Tip an alle Dresdner:
Besuchen Sie das Stadtmuseum. Dort wird im Bereich "Dresden
heute und morgen" auch ein Modell der Waldschlösschenbrücke
gezeigt. Ebenfalls dazu Zeitungsausschnitte der vergangenen
Jahre. Es ist erschütternd zu erfahren, wie die Menschen
hier in dieser Stadt streiten können. Und das auf Kosten
von uns Steuerzahlern!
Thomas Kühnel, Dresden, Ich verstehe den ganzen
Zirkus nicht! Wozu brauchen wir in Dresden einen Titel von
einer Lobbyistengruppe UNESCOwelterbekommission? Wir wollen
eine funktionierende Stadt. Dazu gehören Brücken, um die
Stadtteile an den Flussufern zu verbinden. Brücken sind wie
Klammern über den Fluss! Die kostbaren unverbauten
Elbwiesen werden durch die Leichtigkeit der
Brückenkonstruktion nicht beschädigt! Dresden ist mit der
neuen Brücke so schön, dass wir auf jede Art von fremden
Titeln verzichten können! Ich freue mich auf die neue
Brücke!
Uwe Michel, Dresden, ich bin für diese Brücke, neben
einer schnelleren Autoverbindung werden wir diese Brücke
auch mit dem Fahrrad und zu Fuß ( wegen der sich neu
bietenden Sichtachse zur Altstadt)nutzen.
Astrid Buchwald, Dresden, Auch ich mochte mich in
die Reihe der Unterstützer eintragen. Neben den vielen
Argumenten, die hier von Menschen mit gesundem Verstand
hervorgebracht wurden, möchte ich noch folgendes betonen:
* Diese Brücke, deren Bau nun endlich zumindest begonnen
wurde, wurde vor mehr als 10 Jahren geplant. Hätte man sie
gleich damals gebaut, hätte Dresden, dessen bin ich mir
sicher, 2004 trotzdem den Welterbetitel bekommen - mit
genau dieser ach-so-furchtbaren Brücke. Die Carolabrücke
ist nämlich auch kein Schmuckstück (die steht auch mitten
im Welterbe, in Sichtweite zur Touristenzone) und selbst
das Blaue Wunder wurde seinerzeit, als es neu war, für
hässlich befunden. Sollte sich das Welterbekommitee
tatsächlich dazu entschließen, den Titel abzuerkennen, dann
sag ich "Selber schuld, hätten wir nur schon viel eher
gebaut."
* Ein Tunnel ist keine ernstzunehmende Alternative.
Schätzungsweise die Hälfte derer, die für einen Tunnel
unterschrieben haben, taten dies aus Panik, um den
Welterbetitel zu retten, nicht weil sie einen Tunnel gut
finden. Was mich erstaunt: Brückengegner sind oft
engagierte Ökos. Wieso favorisieren diese einen Tunnel, der
nur für den Kraftverkehr gedacht ist? Der aus
Sicherheitsgründen 2x2 Spuren in getrennten Röhren
erfordern würde, was viel autobahnesker wäre? Zudem ist ein
Tunnel noch nicht einmal fertig geplant - eh dieser nutzbar
wäre, vergehen noch einige Jahre, in denen die anderen
maroden Elbbrücken (Blaues Wunder, Albertbrücke,
Carolabrücke) fröhlich vor sich hinbröckeln. Zu guter Letzt
ist auch noch nicht geklärt, ob die Unesco denn einen
Tunnel für welterbeverträglich halten würde.
Ich hoffe, unsere Stadtväter tun einmal das, was sie
versprechen und verhängen keinen Baustopp. In den laufenden
Baubetrieb reinzufuchsen, einen eindeutig verlorenen Kampf
noch immer nicht aufzugeben, das rangiert irgendwo auf der
Skala zwischen unsinnig und pervers.
Jürgen Wilke, Dresden, Der Brückenbau am
Waldschlößchen ist für den gesammten Straßenverkehr von
großer Bedeutung. Als Befürworter der Brücke würde ich den
Brückengegnern ein wenig entgegenkommen. Baut doch die
Brücke so wie die Carolabrücke. Über diesen Baustiel hat
sich noch niemand aufgeregt. Hoffentlich bekommt der
Stadtrat keine weichen Knie. Eine Frage habe ich aber noch
in dieser Angelegenheit. Was passiert eigentlich,wenn der
Welterbetitel der Stadt Dresden aberkannt wird? Ich kann
damit Leben und die Touristen kommen sowieso oder erst
recht. Der Titel schafft auch keine Arbeitsplätze. Er läßt
nur die Emutionen hochkochen damit sich einige Menschen
darüber lautstark Gehöhr verschaffen. Dresden hat sich mit
diesem Theater nicht nur im ganzem Land lächerlich gemacht
sondern auch außerhalb der Landesgrenzen.
Matthias Schröder, Dresden, Sicher sollte es
Mechanismen geben, die den Lebensraum der Menschen
schützen. Allerdings sollte man nicht vergessen, wofür
etwas geschützt wird. Wenn man die Natur wirklich schützen
wollte, müßte man zwangsläufig die Existenzberechtigung der
Menschheit in Frage stellen. Ich behaupte mal, dass keiner
der Vertreter der UNESCO das tut, da der Schutz des
Welterbes (Weltkulturerbe und Weltnaturerbe) nur einen Sinn
im Zusammenhang mit der Menschheit macht. Da die Menschheit
jedoch für die Lebensbedingungen nur ein abstrakter Begriff
ist, geht es bei der Diskussion um die Brücke doch
eigentlich um den Schutz der Lebensbedingungen der Menschen
hier in Dresden, d.h. in einem demokratischen Staat um die
Interessen der Mehrheit. Diese wurden doch eindeutig im
Bürgerentscheid demonstriert. Falls diese Mehrheit
entscheiden sollte, sich selbst zu schaden, wäre auch das
Bestandteil der Demokratie. Es steht wohl außer Frage, dass
die Entwicklung der Menschheit eher ein Weg der
Trugschlüsse und Fehler ist, wenn man die bisher
angerichteten Schäden betrachtet. Aber das gehört nun mal
zur Entwicklung des einzigen uns bekannten Lebewesens mit
einem Bewußtsein. Auch wenn man noch so lange prüft und
vergleicht, wird es nie eine optimale Lösung geben, denn
alle die Menschen betreffenden Entscheidungen resultieren
in unterschiedlichen subjektiven Haltungen. Das
Weltkulturerbe Dresdner Elbtal, so wie es von der UNESCO
deklariert wird, ist nur zum Teil ein Ergebnis einer
natürlichen, vom Menschen unbeeinflussten Entwicklung.
Viele schützenswerte Aspekte sind erst durch das Wirken von
Menschen entstanden, deren Motivation in der Mehrheit
wahrscheinlich eher praktische als ästhetische Hintergründe
hatte und schon gar nicht irgendwelche Titel von
internationalen Organisationen. Abgesehen davon finde ich
es absolut unmöglich, wenn fachliche Laien die
qualifizierte Arbeit der Spezialisten in Frage stellen, die
das Brückenprojekt von der Ausschreibung bis zur fertigen
Konstruktion entwickelt haben.
Angela Buchwald, Dresden. Danke, an die Initiative
Pro Waldschlößchenbrücke! Es ist schön, daß es so viele
Gleichgesinnte gibt.
Ich bin eifrige Zeitungsleserin. Das tu ich für gewöhnlich
im Stillen und mehr oder weniger gleichmütig. In den
letzten Jahren habe ich aber bei dieser Lektüre 2x die Arme
jubelnd in die Luft gehoben. Zuerst, als die Meldung über
die Anerkennung des Elbtals als Weltkulturerbe verkündet
wurde und Zweitens, als das Ergebnis des Bürgerentscheides
über den Bau der Waldschlößchenbrücke feststand. Daß beides
jetzt nicht mehr zusammenpassen soll, kann ich weder
verstehen, noch akzeptieren, auch weil bis jetzt keine
vernünftige Begründung in diesem Zusammenhang bekannt
wurde. Im Laufe der Zeit hat sich also bei mir Einiges zum
Thema angestaut und nach den heutigen Meldungen über die
Äußerungen des Vorsitzenden des UNESCO-Welterbekommitees,
kann ich es nicht mehr für mich behalten.
Dieses Gremium erscheint mir leider immer weniger geeignet
für die sach- und fachgerechte Aufsicht über die Kunst-,
Kultur- und Naturwerte dieser Erde! Gibt es eigentlich in
der gesamten UNESCO niemanden, der die Arbeitsweise des
Welterbe-Kommitees überprüfen darf/muß und ggf.
einschreiten kann, wenn Demokratie und Völkerverständigung
in Gefahr geraten?
*Es ist ja nicht nur, daß Dresden vorab bestraft werden
soll, für etwas, was es noch gar nicht gibt.
(Analog dazu müßte man heute z.B. Herrn XY einsperren, weil
er momentan so aussieht, als würde er in 3 Jahren eine Bank
überfallen.)
*Auch nicht nur, daß sich das Gremium von einem reichen
alten Mann, der zufällig kein Freund der Brücke ist aber
dafür jemanden in der UNESCO kennt, derart mißbrauchen läßt,
eine fundiert getroffene Entscheidung zurückzunehmen,
obwohl die Verhältnisse, die einst zur Entscheidung geführt
haben, gleich geblieben sind.
(Ein wenig hatte ich gehofft, daß auch Mitglieder dieses
Gremiums sich gegen solcherlei Bevormundung erheben. Da es
keiner spürbar tut, muß leider angenommen werden, daß der
Sachverhalt kaum jemanden von den Ländervertretern
interessiert und alle nur formal irgendwie abstimmen. Wenn
dem so ist, dann spricht ja aber erst recht nichts gegen
unsere neue Brücke.)
*Die angedrohte strengere Bewertung neuer Welterbe-Anträge
aus Deutschland, weil Dresden hier nicht ganz konform mit
dem UNESCO-Welterbekommitee ist, spricht für sich, fällt
aber letztendlich negativ auf das Kommitee zurück.
(Die Assoziation zu Sippenhaft ist logisch.)
*Es ist vor allem die Ignoranz, mit der die Interessen
einer großen Mehrheit der Dresdner behandelt werden
(Von diesen Leuten, die jetzt vor aller Welt versuchen,
Dresden als schlecht hinzustellen, muß niemand tagtäglich
im Berufsverkehr über das Blaue Wunder oder die
Albertbrücke, am Käte-Kollwitz-Ufer oder die Bautzner
Straße entlang. Wenn dem so wäre, könnten wir uns
vermutlich schon längst an der günstigen und schönen
Elbquerung erfreuen.)
*und daß es erneut möglich ist, daß ein Einzelner einer
Entscheidung eines demokratischen Gremiums schon um Monate
vorgreift und selbstherrlich fordert, daß Dresden sich nach
seinem persönlichen Willen zu richten hat. ("... wir können
gute Freunde sein, macht nur alles, so wie ich sage und
widersprecht niemals" ;-)
Bitte schön, wenn all diese Schikanen mit dem Welterbetitel
verbunden sind und es dafür keine Toleranzen gibt, dann
sollte Dresden erhobenen Hauptes von selbst darum ersuchen,
aus der Liste gestrichen zu werden, weil die Verbesserung
der Lebensqualität der Bürger hier und nicht zuletzt die
Einhaltung der gültigen höchstinstanzlichen Rechtssprechung
Vorrang hat und haben muß. Dresden hat in diesem Sinne
schon viel Gutes getan. Um beim Verkehrswesen zu bleiben,
sei hier nur der Segen, den die A17 gebracht hat, genannt.
(Da ich tagtäglich mit dem Fahrrad den Zelleschen Weg
entlang und die Bergstraße hinauf fahre, kenne ich den
Unterschied sehr genau.) Es wird dem Ansehen von Dresden,
wenn überhaupt, nicht dauerhaft schaden, wenn es gut
begründet ein solches Zeichen setzt. (Umgekehrt nützt es ja
Dresden auch gar nix, wenn der Titel bestehen bleibt und
eine Investruine zurückbleibt. Die unendlich hohen Kosten
dafür hätte die Stadt selbst zu tragen.) Am Ende ist es
schon längst fällig, die Richtlinien für die Bewertungen
zur Titelvergabe und die Arbeitsweise des
Welterbe-Kommitees zu hinterfragen. Gleichwohl fällt mir
ein, was dem Vernehmen nach Dresdens Partnerstadt Florenz
als Begründung in ihrem Antrag auf Anerkennung als
Weltkulturerbe geschrieben hat. Sinngemäß etwa, daß die
Ansammlung von Kunst- und Kulturwerten daselbst so
universell sei, daß sie für jedermann augenscheinlich ist.
Analog dazu wäre unser schönes Dresden, die herrliche
Landschaft im Elbtal und ringsumher zu betrachten. Wer
diesen Gedanken nicht folgen kann, muß/soll halt diese
Gegend meiden. Wenn nun zufällig ausschließlich solche
Personen dem UNESCO-Gremium angehören, dann ist es eben
nicht mit dem Welterbetitel in Übereinstimmung zu bringen.
Warum dann aber erst so getan wurde, als ob, ist nicht zu
verstehen. (Auf einem Forum mit ICOMOS- und
UNESCO-Vertretern wurde für Hunderte Anwesende deutlich
hörbar festgestellt, daß der Antrag der Stadt Dresden in
allen Teilen korrekt war und insbesondere die Brückenpläne
exakt ausgewiesen wurden. Andererseits kam auf die Frage,
was dann den Sinneswandel im Gremium so kurze Zeit nach
Beschlußfassung bewirkt habe, nur ratloses Schulterzucken.)
Leider hat bis jetzt kein Vertreter des
UNESCO-Welterbekommitees die an sich wunderbare Situation
erkannt, die mit dem veränderten Brückenentwurf und den
vielen Initiativen zum Erhalt des Weltkulturerbestatus'
geschaffen wurde. Das Gremium hätte ohne Renommeeverlust
die friedlich ausgestreckte Hand freundschlaftlich
schütteln können und allen Seiten wäre Gutes getan.
Wie in anderen Beiträgen auch, bin ich sehr dafür, daß die
unsinnig hohen Mehrkosten, die dieser sog. Brückenstreit
verschlingt, genau den Leuten in Rechnung gestellt werden,
die immer wieder Verzögerung verursachen. Genügend Adressen
dürften ja auf den Unterschriftenlisten zu dem angestrebten
neuen Bürgerbegehren zu finden sein.
Da ich wie oben schon bemerkt in Dresden vor allem mit dem
Fahrrad unterwegs bin, halte ich jegliche Tunnelvariante
für absolut unsinnig. Der Verweis auf Fähre oder Bus zeigt
nur, wie wenig es den Ideengebern um die Menschen geht. Es
wird für die Passage keinen Freifahrschein geben, oder etwa
doch? Obendrein soll man nicht blindgläubig denken, daß die
Tunneleinfahrten die Landschaft nicht beeinträchtigen.
Meinem Empfinden sogar viel mehr, weil die technisch
notwendigen Anlagen immer zu sehen sind. Überall dort, wo
ich Tunnel vorfand (Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Paris),
schienen sie mehr der Zweckmäßigkeit geschuldete Übel zu
sein. Mir ist auch kein einziger Tunnel bekannt, der wegen
seiner Ausführung von Touristen gern besucht und besichtigt
wird (ich korrigiere mich, der alte Hamburger Elbtunnel
käme in Frage). Brücken gibt es dagegen weltweit einige,
die man genußvoll betrachten kann. (Blaues Wunder, Pont
Neuf, Tower Bridge, San Francisco Bridge, Rialto-Brücke,
Ponte Veccia ...) Vom schönen Blick, den man von einer
Brücke haben kann, insbesondere hier in Dresden, ganz zu
schweigen.
Abschließend noch einige weitere Gedanken, die mich bei dem
ganzen Streit beschäftigen. All jenen, die gegen die Brücke
sind, weil sie angeblich an der falschen Stelle über die
Elbe führt, sei gesagt, daß die Straßenzüge der
Fetscherstraße und der Waldschlößchenstraße exakt in einer
Flucht liegen, was förmlich danach ruft, eine Elbquerung
herbeizuführen. Wer es nicht glaubt, probiert es einfach
aus und das möglichst wochentags nachmittags zwischen 16
und 18 Uhr.
Da ich vor allem die Gegend um das Waldschlößchen von
Kindheit an gut kenne, kann ich überhaupt nicht
nachvollziehen, wieso jetzt plötzlich der Blick auf Dresden
von dort aus so sehr schön sein soll. 40 Jahre lang hat
niemand diesen zu würdigen gewußt. Mehrfach habe ich in
jüngster Vergangenheit versucht, das auch zu erkennen. Die
beeindruckenden Gebäude der Innenstadt sind so weit
entfernt, daß die Wahrnehmung als Gesamtensemble ohnehin
beeinträchtigt ist, von Einzelheiten ganz zu schweigen. Was
man sieht ist vielmehr die extrem befahrene Bautzner Straße
und, mit Verlaub, langweilige kahle Elbwiesen zu beiden
Seiten.
Spazierengehen an der Elbe - maximal bis zum Rosengarten
und dann wieder umkehren - da hinten kommt nichts mehr!
Anders dagegen, wenn dort eine Brücke zu sehen wäre: Ah,
hier an der Elbe ist es so schön, wie gehen noch ein Stück
weiter bis zur Brücke und auf der anderen Seite wieder
zurück. Mal sehen, was es dort noch Interessantes zu
entdecken gibt. - Und man wird entdecken! Auf der einen
Seite die nahe Dresdner Heide, die Elbschlösser, ein
attraktives Villenviertel und auf der anderen ein
hoffentlich dann bald mit hübschen Geschäften belebtes und
herausgeputztes Johannstadt, oder eben die Nähe zu
Blasewitz und dem Waldpark. Kann diesen Visionen wirklich
niemand bei der UNESCO folgen?
Rainer Teuchert, Dresden, Liebe Dresdner, zeigt der
Welt, dass wir stolze, selbstbewusste Bürger dieser Stadt
sind und es nicht nötig haben, vor irgendwelchen
Kommisionen zu Kreuze kriechen zu müssen, wegen eines
fraglichen Titels! Gebt den "Titel" mit bestem Dank zurück
und wir werden in die Geschichte eingehen, als tapferes,
eigenständiges Volk, was keine Fremdherrschaft duldet, auch
nicht in ehtischen Fragen. Wir haben Dresden zu dem
gemacht, wie es heute ist!!! OHNE fremde Einmischung. Wir
haben eine der schönsten Städte Europas und dies wird es
auch mit Brücke so bleiben. (Hoffendlich mit Treppenaufgang
für Fussgänger) Liebe Tunnelbeführworter! Gebt endlich Ruhe
und zieht Euch zurück. Mit Euren Argumenten stellt Ihr
nicht nur Eure fehlende Logig , sondern auch Eure
Intelligenz in Frage. Der finanzielle Schaden ist schon
groß genug. Leider müsst Ihr ihn nicht allein bezahlen. Ein
stolzer Bürger dieser Stadt
Siegfried Eichenkamp, Dresden, Es freut mich zu
lesen und zu hören, dass demokratische Grundsätze noch
Verteidiger finden! Mit Ihnen hoffe ich auf ein zügiges
Voranschreiten des Baugeschehens an der
Waldschlösschen-Brücke. Im Bürgerentscheid habe ich für die
den Bau dieser sehr schönen Waldschlösschen-Brücke
gestimmt, bei der Beantragung des Welt-Kulturerbe-Titels
wurde ich nicht gefragt! Ich kann auch sehr gut als
Dresdner ohne ihn leben!
Eines sollte man aber von dieser lautstarken Minderheit der
selbsternannten Brückengegner ableiten: Eine in gleichem
Maße wirksame sachliche Gegenargumentation für den Bau der
Brücke und gegen die unrealistischen Vorwände und den
scheinheiligen Missbrauch des Welterbetitels und Aufklärung
der Bevölkerung.
Sollten die in Dresden und Sachsen Regierenden sich auf der
Grundlage des Bürgerentscheids nicht für den Bau der
Waldschlösschenbrücke durchsetzen, würde das dem
Demokratieverständnis der Bürger einen großen Abbruch
bedeuten!
Was man jetzt so in den Medien zum Streit um die
Waldschlösschenbrücke hört und liest, setzt wohl allem die
berühmt-berüchtigte Krone auf!
Es darf doch nicht wahr sein, dass selbsternannte
Brückengegner ohne jegliche Legitimation "ungestraft" nach
Paris fahren und dem Welterbekomitee einen Tunnelentwurf
mit der Absicht vorstellen, dass das Ergebnis eines
Bürgerentscheids umgestoßen werden soll. Im Jahr 2005 haben
die Dresdner Bürger mehrheitlich für eine
Waldschlösschen-Brücke gestimmt, die nicht nur schön,
sondern auch zweckmäßig ist.
Alle Kräfte, Bewegungen, Organisationen, Persönlichkeiten,
selbst ernannten Spezialisten und so genannte Experten, die
gegen so eine Brücke waren, hatten die Chance, im
Bürgerentscheid 2005 ihre Meinung durch ihre Gegenstimme
zum Ausdruck zu bringen. Für mich sind alle Diskussionen im
Nachhinein nicht zu verstehen! Ich empfinde die
Diskussionen und das Engagement der SPD, der GRÜNEN, der
LINKEn und aller anderen Brückengegner-Initiativen, auch
die wöchentlichen "Anti-Veranstaltungen" als unseriösen
"Dummenfang" und als eine reine politische
Auseinandersetzung mit der CDU.
Liebe Abgeordnete der CDU-Fraktion, beweisen Sie
politischen Mut und setzen Sie sich bitte für die
Errichtung der Waldschlösschenbrücke in der Form ein, die
die Dresdner mehrheitlich 2005 im Bürgerentscheid
befürwortet haben. Lassen Sie sich bitte nicht von den neu
aufgetauchten "Experten" beeindrucken, die jetzt meinen,
sie müssen sich jetzt profilieren. Das hätten sie alle vor
dem Bürgerentscheid tun können!
Auf den Welt-Kulturerbe-Titel für das Dresdener Elbtal
verzichte ich (und wohl auch sehr viele Bürger der Stadt
Dresden) gerne! Es bringt uns nichts! Mitunter macht man im
privaten Bereich auch einen "Fehlkauf". Die Beantragung des
Welterbetitels hätte bleiben sollen. Die Touristen kommen
schon ohne den Titel viele, viele Jahrzehnte in die Kunst-
und Kulturstadt Dresden. Und eine in Paris ansässige
Behörde der UNESCO, die solche Titel zuerkennt, kann doch
wohl nicht ernst genommen werden, wenn sie innerhalb
weniger Jahre ihre Einstellungen und Zusagen grundsätzlich
ändert.
Georg Meyer, Dresden, Ich bin für die Brücke!!! Sie
sieht gut aus und ist die ökonomischste Lösung.
Romy Herold, Dresden, Ich war von Vornherein für die
Brücke, da durch das hohe Verkehrsausfkommen die
Notwendigkeit für Dresden besteht, die Innenstadt, welche
für die Touristen am interessantesten ist, zu entlasten.
Dass die Brückengegener ihre Niederlage nicht eingestehen
konnten, spricht zwar für deren unbedingten Siegeswillen
und ihr Durchsetzungsvermögen, ist für mich aber dennoch
gänzlich realitätsfremd. Dass nun die Debatte neu angeheizt
wurde durch die UNESCO, (welche uns den Titel
"UNESCO-Weltkulturerbe" aberkennen wird, wenn wir die
Brücke bauen)ist natürlich sehr nachvollziehbar. Nicht
nachvollziehbar ist für mich allerdings, warum dann auch
der UNESCO-Weltkulturerbe-Titel für die Dresdner Altstadt
weg sein sollte, oder ist er das am Ende gar nicht? Im text
zu Dresden auf der website der UNESCO liegt sehr viel mehr
Gewicht auf der historischen Dresdner Altstadt als auf dem
Elbtal. Die vorauszusehenden Mehrkosten für den Bau des
Tunnels und dessen Wartung sind eine jahrelange zusätzliche
Mehrbelastung für alle Dresdner; ganz zu schweigen von der
Bauverzögerung und den auch bereits hohen entstandenen
Kosten für die bisherige Projektplanung und den Baubeginn
der Waldschösschenbrücke. Ich bin für die Brücke! Und zwar
jetzt und sofort.
Sabine Weber, Dresden, Das Faltblatt "Die neue
Waldschlößchenbrücke" finde ich sehr informativ. Das sollte
jeder Dresdner lesen! Ich freue mich schon darauf, auch mit
dem Fahrrad, an dieser Stelle die Elbe überqueren zu
können.
Marianne Guratzsch, Dresden, Die Steintafel aus dem
Tal der Tempel von Agrigent ist wirklich Klasse! Das ist
UNESCO Live. Ich hätte nicht geglaubt, das deren
oberflächliche Arbeitsweise auch noch nachhaltig
eingraviert wird. Selten so gelacht! Mensch ihr
Brückenteufel, das kann doch nicht euer Ernst sein, jetzt
unendlich dieser weltlichen Organisation zu gehorchen!!!
Heinz Grabitzki, Dresden, Im Briefkasten finde ich
ein Faltblatt - pro Tunnel. Befürworter der Dresdner
Wolfgang Stumph. Kurz darauf sagt er auf der Leipziger
Buchmesse: "Dresden sei mit und ohne Weltkulturerbe in"
"In" bedeutet für mich - akzeptabel. Er könnte also auch
mit der Brücke leben und nimmt den Verlust des Titels in
Kauf - oder?? Die Hufeisennasen-Fledermaus sei bei den
Dresdnern zu leasen. Nichts gegen unsere hochverehrten
Künstler - sollten nicht endlich mal "Brücken- und
Tunnel-Fachleute" zu Wort kommen? Na, wie denn nun weiter?
Uwe Wissel, Dresden, Wir können es einfach nicht
mehr hören, das generve von den sogenannten Tunnelfreunden.
Wir wollen in Dresden keinen zweiten Citytunnel der in den
Kosten explodiert. Wir Dresdner sind nicht zu blöd unsere
wundervolle Stadt weiter zu gestalten. Das soll endlich mal
begriffen werden. Wir sind zwar keine Künstler oder
Baumbesetzer aber wir lieben unsere Stadt Dresden!!! Wir
sind Dresdner, nur viele Brückengegner sind es nicht! Es
ist unsere Stadt und wir wollen hier leben also akzeptiert
auch unsere Meinung. Wir freuen uns darauf über die Brücke
zu laufen und zu sagen " Dafür haben wir gekämpft". Gruß
und Kopf hoch Marina Hegewald und Uwe Wissel
Christine und Gerd Nagel, Dresden, Als ältere
Einwohner von Dresden begrüßen wir die Bürgerinitiative Pro
Waldschlösschenbrücke und hoffen auf die Fertigstellung der
für Dresden dringend notwendigen Brücke bis 2010. Die
Brückengegner interessieren sich nicht für die
erforderliche Elbquerung sondern unterstützen offenbar eine
Lobby mit Grundstücksinteressen. Es sollte aber gelten:
Gemeinwohl geht vor Eigennutz!
Hans Albrecht, Radebeul, Es gab einen
Bürgerentscheid für eine Brücke, es gibt eine
Planfeststellung für den Bau einer Brücke, vom höchsten
zuständigen Gericht wurde der Bau freigegeben, die Brücke
befindet sich im Bau. Mein Demokratieverständnis sagt mir,
nun muß man sich ggfs. damit abfinden, selbst wenn man
anderer Meinung ist.
Nicht so die "Tunnelbefürworter". Ich habe kein Verständnis
dafür, daß ausgerechnet auch ein Rektor der TU Dresden,
Professor Kokenge, unter diesen Vorzeichen seinen Namen und
seine Funktion für das Faltblatt "Der Elbtunnel verbindet
Dresden" mit seinen vielen Unwahrheiten hergibt, eigentlich
erwarte ich aus einer derartigen Funktion Vorbildwirkung
nicht nur für die Studenten.
J. Wiese, Dresden, Zur Thematik fiel mir beim Blick
auf die Homepage des Lingnerschlosses folgende Formulierung
auf. .."Wir erzählen Ihnen die spannende Geschichte dieses
einzigartigen Denkmals spätklassizistischer Baukunst, das
seit 1993 im Dornröschenschlaf ruht. Auch der
UNESCO-Beschluss zum Weltkulturerbe "Dresdner Elbtal"
vermochte es bisher nicht, diesen Zustand zu beenden. ..."
Gerade der 2. Satz lässt einen doch aufhorchen. Das gleiche
gilt für die Erhaltung des Schlosses Übigau, welches ja
ebenfalls im Gebiet des Welterbes liegt, nur nicht an so
einer exponierten Stelle. Hier ist festzustellen, dass
dieses Schloss gerade noch vor dem Verfall bewahrt werden
konnte. Bei beiden Schlössern ist es nur einer regionalen
Initiative (v. a. auch mit der Wirtschaft) zu verdanken,
dass diese Kultureinrichtungen vor dem Zerfall bewahrt
werden.
Die Frage zum Wert dieses UNESCO-Titels muss daher auf
jeden Fall gestellt werden.
Dr. Thoralf Gebel, Dresden, Wenn ich die vielen
strickpullitragenden Wollmützenträger mit Ihren Fahrrädern
auf den Bildern der Tunnel-Demos sehe, kann ich mir gut die
"Ernsthaftigkeit" des Tunnelwunsches vorstellen. Wieder
einmal ist ein Mittel zum Blockadeversuch gefunden, nachdem
bereits Fledermäuse und Bäume herhalten mussten. Viele
vergessen offenbar, dass auch vor der Verleihung des
Welterbetitels schon Touristen nach Dresden gekommen sind.
Anstatt im Tunnel den Blick auf grauen Beton zu haben,
möchte ich mich lieber am Blick von der Brücke auf die
Altstadt erfreuen. Und dieser Blick wird sowohl mit als
auch ohne Titel faszinierend sein. Ich freue mich darauf !
Siegfried Finke, Dresden, Einen Dank der Initiative!
Wir wollen endlich den Bürgerwillen durchgesetzt haben und
uns nicht fremdbestimmen zu lassen!
Günter Heschel, Dresden, Ich habe zwei Wünsche.Der
erste:Baut die Brücke bitte im 3Schichtsystem !!Der
zweite:Allen Brückengegnern sollten große Eselohren
wachsen,die nach 2010 die Schöne Waldschlößchenbrücke
überqueren,allen voran;dem dresdner Zahnarzt-dem Herrn
Blobel und seinem Busenfreund Herr Bandarin !!
Siegfried Paetke, Dresden-Laubegast, Liebe
Brückenfreunde, als alter Dresdner habe ich mich nach dem
Schuttwegrämen und Ziegelputzen über jedes sinnvolle
Bauwerk, welches neu entstand, gefreut. Leider hat das Geld
nach der Zerstörung unserer Stadt für die schon seit ewiger
Zeit an dieser Stelle geplante Brücke nie gereicht. Wir
werden uns jetzt diese Möglichkeit durch technisch nicht
kompetente und undemokratische Bürger nicht nehmen lassen.
Es sind die Gleichen, welche schon auf der
Frauenkirchenruine gesessen haben.
Udo Krocker, Dresden, WELTERBE ÜBER ALLES UND JEDEN
!! In Dresden wurde die Kulturlandschaft "Elbtal" zum
Weltkulturerbe erklärt. Das schützenswerte Gebiet ist ein
Teil der Innenstadt von Dresden. Es gibt dort die Elbhänge
mitSchlössern, Villen, Weinbergen und Gründerzeitvillen auf
der einen Seite. Auf der anderen Elbseite ausgedehnte
Villenviertel(Blasewitz", Gebiete mit dörflichen
Charakter(Laubegast) und die eigentliche Altstadt mit der
Brühlschen Terasse, Stadtschloß, Semperoper etc. .
Dazwischen aber auch Plattenbaugebiete und andere
DDR-Bauten die mit ihrer versammelten Ödnia und Leere dem
unbedarften Betrachter schwer ins Gesicht schlagen. Vom
unerlaubten das Lezte aber sind die 6 Brücken die an
verschiedenen Stellen die beiden unschuldigen Ufer
miteinander verbinden. Wobei noch angemerkt werden muß, daß
die DDR-Carolabrücke in ihrer ganzen Länge und breite den
Schrecken zu einem ganz besonders abnormen Superlativ
stilisiert.Sekundiert wird dieser unsägliche Eindruck durch
die beiden auf der südöstlichen Brückenauffahrt befinlichen
Plattenbauten. Ein dritter dort bestehender Betonkasten
wurde Gott sei Dank schon abgetragen. Natürlich denkt kein
Welterbefungamentalist gegen wertvolles DDR-Erbe zu
polimisieren. Als Kulturlandschaften wurden ja in der
vergangenheit Landschaften bezeichnet, die durch eine
besonders gelungene Verbindung von natürlichen
Begebenheiten und urbaner Gestaltung eine Einheit bilden.
Von Menschen geschaffenen Bauwerke sind also nicht
grundsätzlich Fremdkörper in einer Kulturlandschaft. Zu
Fremdkörpern werden Bauwerke erst durch eine den
Gesamteindruck zerstörende Gestaltung. Die
Waldschlößchenbrücke mußte also in ihrer Gestaltung so
angelegt werden, daß sie diesen außerordentlichen
Ansprüchen gerecht wird. Genau diesen Ansprüchen wurde in
der Planung (Architektenwettbewerb,
Planfeststellungsverfahren etc.) versucht gerecht zu
werden. Nach erheblichen Einsprüchen wurde die vermeintlich
gelungene Brücke nochmals unter dem Vorsitz von Herrn
Burger überarbeitet. Das Ergebnis ist eine filigrane und
elegante Brücke. Die hochgraduierten Experten der UNESCO
hatten bei der bewerbung zum Welterbetitel keine Einwände
gegen Brücken an sich, auch nicht gegen die bekannte
Version der Waldschlößchenbrücke oder andere
Brückenplanungen darüberhinaus, mit denen sie vertraut
gemacht wurden. Wo ist also das Problem ? Es sind die
Gegner jeder Art von Elbquerung. Ihre Argumente gegen eine
Elbquerung waren zuerst die, die alle Totalverweigerer
immer vorbringen. Erstens geht es gar nicht, zweitens
brauchen wir es gar nicht und außerdem wäre es viel zu
teuer.Die Geschichte ihrer Widerstandsbewegung folgt auch
genau dieser Logik.Erst wurde mit unwiderlegbaren
Argumenten bewiesen das ein solches Projekt unbezahlbar
wäre. Dann wurde ein verrückter Professor verpflichtet der
nachgewiesen haben will, daß eine Elbquerung die
Verkehrssituation in Drsden nachhaltig schädigt und das
alles nur Ausdruck niedere komerzieller Interessen sei.
Diese Ansichten wurden damals nur von Leuten vertreten die
auch gegen alles andere waren was damals so geplant wurde
(Autobahn, AMD, Infinion VW, etc.) Nachdem alle
Grundsatzpolemik ohne nachhaltige Wirkung verpufft war,
begann ein hilfloses stochern im Nebel. Mal wae der
"Wachtelkönig" in Gefahr, mal die Umwelt als solches und
überhaupt.Die rettende Idee kam einem Zahnarzt der einen
prominenten Freun hatte. Die UNESCO wurde darauf aufmerksam
gemacht, daß der Brückenbau ein ungeheurer Kulturfrevel
sei. Einem solchen Anschlag auf das Erbe der Menscheit
konnte die UNESCO natürlich keinen Vorschub leisten. Viele
Vertreter der Bürgerschaft in Dresden (z.B. SPD), die
vorher das Brückenbauprojekt arglos und vorbehaltlos (über
Jahre hinweg) in vielen Stadtratsbeschlüssen unterstüzt
haben, sahen sich gezwungen ihre irrtümlichen Ansichten zu
korrigieren. Auch viele Kulturschaffende und Gutmenschen
aller Art sahen sich gezwungen aus ihrer fremdbestimmten
Gutmütigkeit herrauszutreten um dem Wahren, Schönen und
Guten endlich zu deinem Recht zu verhelfen. Ihre Namen
sollen in die Geschichts bücher eingehen! Was wäre die Welt
ohne diese Edlen , die ohne Selbstzweifel für das Wohl und
Wehe der Menscheit streiten?
G. Körner, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren
der Bürgerinitiative, habe gerade Ihr Blatt "Die neue
Waldschlößenbrücke" in der Hand und möchte Ihnen folgendes
mitteilen. Es fing an mit dem Bürgerentscheid, danach
wurden m Waldschlößchenteritorium mehrere Kleingärten
geopfert, dann traten diese Brückengener auf(hätten es
vielfruher tun sollen), es hatte sich einer beim
Wiederaufbau der Frauenkirche nicht genug berücksichtigt
gefühlt, verrät seine Stadt bei der UNESCO, die leider von
den Verkehrsproblemen in unserer Stadt keine Ahnung hat und
auch nicht haben will. Diese UNESCO hat es versäumt, alle
Brücken über Dresden zu bemängeln, denn, wenn man will,
stören sie wohl alle diese Elbauen. Unsere Brücken sind
alle mehr oder weniger reperaturbedürftig, da eine mehr
schon von Vorteil. In einer Wohnung gibt es z.B. auch
mehrere Steckdosen und Schalter, aber bei einer Stadt darf
es nur eine knapp begrenzte Anzahl von Brücken geben, is
doch komisch, oder? Ich habe immer mehr den Eindruck, der
"Brückengegnern" kommt es garnicht auf Brücke oder Tunnel
an, den geht es nur darum, ihrer eigenen Stadt so viel wie
möglich zu schaden, da versuchen sie so viel Ausflüchte wie
möglich. Ich habe mich damals, auch in Hinsicht auf die
anderen Brücken, für diese Brück entschieden, da gibt es
auch in Zukunft keine Abstriche. Hoffentlich bleibt das RP
bei seiner Meinung, ansonsten verliert Dresden sein
Gesicht. Alle Städte um Dresden haben schon Brücken gebaut,
die hat keiner zerquatscht, aber Dresden hat schon soviel
Geld verloren, das ist für den Steuerzahler nicht mehr zu
erklären. Ich wünsche nur noch, die Brücke soll
schnellstmöglich fertig werden.
Thomas Rohde, Dresden, Ich hoffe, dass sich die
Stadtverwaltung nicht beirren läßt und die Brücke planmäßig
weiterbaut. Allerdings scheint mir bei dem veränderten
Entwurf die Einsparung der Fußgängerzugänge ein nicht
sehr vertretbarer Kompromiss, da genau in dem Überqueren
durch Fußgänger und Radfahrer ja ein besonderer Vorteil
dieser Querung liegt. Wenn nun diese Varianten sowieso
nicht auf Wohlwollen stoßen, dann sollten auf jeden Fall
diese Aufgänge gebaut werden, auch wenn sich natürlich
jeder Finanzminister über die damit verbundenen
Einsparungen freuen würde. Weiterhin sollte auch mehr
an einem positiven Image der Brücke gearbeitet werden.
Viele Dresdener sind natürlich durch das Totschlagargument
"Bist Du für die Brücke oder für das Welterbe?" sehr
verunsichert. Man sollte also nicht nur die Nachteile des
Tunnels sondern auch die Vorteile der Brücke betonen. Ich
habe mich mal auf so einen "strategischen" Blickstandort
gestellt, auf die Terasse der Waldschlösschenbrauerei: Die
Brückenzufahrt kommt wenigstens zwei Ebenen unterhalb
dieses Standorts an (1. Ebene: Bautzener Straße,
darunter der Tunnel). Man schaut also ü b e r die Brücke
hinweg auf die Innenstadt. Der Bückenbogen befindet sich
direkt über dem Fluß würde also bestenfalls teilweise oder
gar nicht im Sichtfeld sein. Und wenn man direkt auf der
Brücke steht, hat man Blicke, die es jetzt überhaupt
noch nicht gibt. Vielleicht könnte man Computeranimationen
mal von diesen Stellen machen und publizieren. Und
andererseits: vom Körnergarten am Blauen Wunder kann man
überhaupt nicht an der Brücke vorbeisehen, das stört
niemanden (warum auch?).
Walter Furkert, Dresden, In den vorherigen Beiträgen
ist soviel Richtiges gesagt worden, das werde ich nicht
wiederholen. Aber eine Bemerkung habe ich noch: Es ist für
mich unverständlich wie sich so intelligente Leute wie
Ludwig Gürtler oder Prof. Udo Zimmermann um nur zwei zu
nennen, von den Brückengegnern so intrumentalisieren
lassen. Sie müssen doch erkennen das die Tunnelvariante ein
Täuschungsmanöver hoch 3 ist. Am 13.3.08 ist doch von den
Brückengegnern unverholen gesagt worden dass der Tunnel nur
dazu dient das Ganze hinauszuzögern um am Ende gar keine
Elbquerung zu haben.
Volkmar Ullrich, Dresden, Sehr geehrte Damen und
Herren, mit Bestürzung nehme ich die anhaltenden Störungen
und Demonstrationen durch Lügen fehlgeleiteter Dresdner
gegen den Bau der Waldschlößchenbrücke zur Kenntnis, leider
verbunden mit einer wohlwollenden Berichterstattung
insbesondere durch Funk und Fernsehen. Letzte Endes
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