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Daniela Menzel, Klipphausen, Ich habe viele Jahre auf der rechten Elbseite gelebt und auf der linken gearbeitet. Es war zu der Zeit ein Dauerzustand im Stau zu stehen. Zu der frühen Zeit, zu der ich los musste, gab es leider auch keine Alternative die öffentlichen Verkehrsmittel zu wählen. Es freute mich somit sehr, dass der Bürgerentscheid PRO Brücke ausgefallen ist. Nicht nur aus persönlichen Beweggründen heraus, sondern auch aus Gründen PRO Umwelt - wenn man schon nur allein an die Feinstaubbelastung denkt. In der Zwischenzeit bin ich linkselbisch und dazu westlich von Dresden gezogen und konnten jetzt die Freigabe der Brücke in Niederwartha erleben. Es gab auch da berechtigte Differenzen zwischen PRO und CONTRA die zu einer gesunden Diskussion führten, auch teilweise über den Gerichtsweg. Es wurde aber nicht prozessiert um des Prozesses wegen, wie es bei der Waldschlößchenbrücke den Eindruck erweckt. Die Steuergelder, die dabei verschwendet werden, können einen nur wütend machen!

Wolfgang und Jutta Buhrmeister, Dummerstorf bei Rostock
, Die Neue Waldschlösschenbrücke ist richtig und wichtig, weitermachen gemäß Bürgerentscheid,auch gegen manche Wiederstände Freundliche Grüße

Angela Findeisen
, Dresden, Hallo , wir das sind mein Mann und ich sind für die Brücke. Wir wohnen direkt an der Brücke am Waldschlössschen und können es kaum erwarten das sie fertig wird. Jeden Tag fahre ich auf die andere Elbseite , Richtung Prohlis auf Arbeit. Egal welche Strecke man nimmt man steht immer im Stau!!!! Es wird Zeit das die Brücke endlich fertig wird. Hätte es nicht immer wieder Gegenaktionen (Blockade, Demo usw.) gegeben würden wir schon lange über die Brücke fahren und unsere sinnlos verschwendeten Steuergelder könnten für nützlichere Sachen als Gerichtskosten usw. verwendet werden. Warum kann man eigentlich die Verantwortlichen welche die Verzögerungen verursacht haben z.B.. Sabotage an den Baugeräten , nicht zur Verantwortung ziehen???? Wir haben von Anfang an alles live miterleben können und waren immer wieder schockiert das es so was gibt. Wir hoffen nur das Gegner nie einen Fuß auf die Brücke setzen werden.
WIR WOLLEN DIE BRÜCKE!!!!!

Heinz Grabitzki, Dresden, Waldschlößchenbrücke wieder vor Gericht(SZ v. 27.09.2011), Die Naturschützer kämpfen gegen die Brücke –ihr gutes Recht. Sie kämpfen gegen ein Bauwerk, welches dringend in Dresden gebraucht wird. Wie lange soll es denn noch gehen? Wurde die Kleine Hufeisennase gefragt, ob wir das „Blaue Wunder“ beleuchten können. Man könnte am Brückengeländer Blumenkästen mit Pflanzen des„Großen Wiesenknopfs“ anbringen. Dort könnten sich dann die Raupen des Schmetterlings ernähren. Wo bleiben denn die Naturschützer, wenn der Großmarkt „Selgros“ an der B172 in Prohlis ein Wildbiotop zerstört, in dem nicht nur verhasste Nacktschnecken und unmusikalisch - tzschilpende Sperlinge leben? Der Großmarkt will Geld machen, aber keines Falles um die Gerichtskosten zur WSB zu bezahlen. Das machen die Dresdner - auch die Brückengegner. Beim Votum zum Namen hätte mir "Waldschlösselbrücke" gefallen. Macht schneller, ich will morgen darüber fahren!! Heinz Grabitzki

Weser Rosmarie, Dresden
, Mit viel Stolz z. meiner herrlichen Geburtsstadt Dresden, mit liebe z. meinem ehem. Beruf als Konstrukteur in Architektur und Statik, verfolge ich seit Beginn und mit dem Tag meiner Unterschrift zum Bürgerentscheid dieses Vorhaben. Liebe Dresdner, liebe Besucher der Stadt Dresden - Brücken verbinden! Unser herrliches Elbtal wird mit dieser Brücke weiterhin ein besonderer Anziehungspunkt bleiben. Weiter so!

Peter Hanass, Dresden
, Am Bautzner Ei nimmt ja nun schon das ganze Gestalt an. Während des Mauerbaus (was für ein Wort) habe ich mich mal durchgeschmuggelt bis zur Brüstung Tunnelmaul - sicher wird es schöne Aussichtpunkte von der Brücke geben, aber von dort war er so phantastisch, dass ich mir wünschte der Pavillon würde dahin verschoben. Wundervoll ist auch der Blick vom Altstädter Brückenkopf. Leider nach wie for nur getarnt und selten erreichbar. Wo nehmen die Aachener die Zerschneidung oder gar Zerstörung her?

Frank Eichler, Dresden
, alles toll weiter so

Peter Hanass, Dresden
, Endlich bin ich auch über den Körnerweg auf die Brücke zugelaufen. Die anderen Strecken hatte ich schon eine Weile hinter mir. Dabei hatte ich immer das Aachener Gutachten im Hinterkopf. Die dortigen Aussagen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Insbesondere die Aussage:
„3. Die Waldschlösschenbrücke zerschneidet den zusammenhängenden Landschaftsraum des Elbbogens an der empfindlichsten Stelle und teilt ihn irreversibel in zwei Hälften.“ halte ich für unzutreffend.
Ob mit oder ohne Brücke das Landschaftsbild ist nach wenigen Schritten anders. Das Dresdner Elbtal ist nirgends ein solcher zusammenhängender Landschaftraum, wie z.B. Mittelrhein oder sächsische Schweiz. Insofern kann auch nichts „irreversibel“ zerteilt werden.
Einige Meter ist die Laterne der Frauenkirche oder in der anderen Richtung mal ein Elbschloss nicht uneingeschränkt sichtbar. Die Brücke ist aber derartig filigran, dass dieser Raum eng begrenzt ist. Es wirkt eher spannend, wenn man zwischen V-Stützen und den Brückenbalken als „Bilderrahmen“ hindurch schaut.

Hans-J. Haupt, Dresden
, Vorgestern erschien in der SZ ein Artikel mit der Überschrift "Der Brücke droht weiterer Bauverzug"! Nun dies, nachdem bisher die Fertigstellung der Brücke für April/Mai 2012 angekündigt worden war! Begründet wurde die erneute Verzögerung von Bauausführenden Firmen damit, dass sie zur Einhaltung des Termins April/Mai 2012 schneller arbeiten müssten und damit mehr Geld bräuchten. Na gucke mal da, also haben die Baufirmen bisher langsam gearbeitet! Denn das Gegenteil von "langsam" ist ja wohl "schnell" und mit ihrer seltsamen Logik sollten die Baufirmen bei langsamen Arbeiten Geld an den Auftraggeber zurückgeben! Da wird sich der Herr Koettnitz aber freuen!  Übrigens: Es gilt als ungeschriebenes Gesetz (und nicht nur im Bauwesen), dass längere Projektlaufzeiten als vorgesehen die Kosten - unabhängig von anderen Faktoren - automatisch erhöhen.  Noch ein Vorschlag: Es ist an der Zeit, den Brückengegnern einmal entgegenzukommen und so schnell als möglich wenigstens auf der elbabwärtigen Seite den angehängten Fuß-/Radweg fertig zu stellen. So könnten sie sich schon mal vorab an die Brücke gewöhnen und bei jeder Flussquerung so peu à peu zu Brückenbefürwortern werden!

Ute Herzer, Dresden
, Ich war von Anfang an für diese Brücke. Aber ich muss gestehen, dass mir die Brückenarchitektur nicht ganz so gefallen hat. Aber jetzt aktuell hat mich die Ansicht der Brücke überrascht. Ich bin begeister, wie schön, fast zierlich die Brücke aussieht und wie gut die Brücke ins Elbtal passt!

Ralf Knispel, Bannewitz
, Laßt Euch nicht von den Gegnern beirren und zieht den Weg weiter. Die Brücke wird dringend gebraucht, wenn nicht sogar zwei...

Rainer Lippert, Berlin
, In Dresden war ich oft und bin ich auch jetzt noch oft.
Diese Verkehrsverbindung wurde schon vor dem Krieg als wichtig angesehen.
Jetzt ist sie noch wichtiger. Die Bürger werden beim Gang über die Brücke einen noch schöneren Blick auf Dreseden haben, als z.Z. vom Schiff aus. Das hoffe ich jedenfalls (auf den Bildern ist nicht zu erkennen, wie die Seiten aus Fußgängersicht gestaltet werden).

Michael Koch, Dresden
, Ein großes Dankeschön an alle Fotografen, die den Brückenbau so ausgezeichnet dokumentieren. Ein besonderer Dank an Matthias Watzke, denn er hat wohl bisher die meisten und auch die besten Fotos geschossen! Ist denn eventuell schon einmal daran gedacht worden, die Geschichte des Brückenbaues in Buchform, etwa als Bildband mit Begleittexten, herauszugeben (nach Vollendung der Brücke natürlich)? Das wäre sicherlich nicht nur für die Dresdner ein ganz besonders interessante Buch! Man könnte davon dann einige Exemplare an die UNESCO versenden, verbunden mit einer Einladung zum Besuch Dresdens ... ;-)

U. Aloé, Dresden
, Beim letzten Brückenpicknick am vergangenen Samstag (07.05.2011) konnte ich allerlei Getier beobachten, welches sich um die Brückenbaustelle tummelte. Sogar Raubvögel zogen ihre Kreise. Offenbar haben sich die Befürchtungen der Umweltverbände und der Melonenpartei (außen grün - innen rot) noch nicht bis in das Tierreich herumgesprochen, welcher Gefahr das Getier um diese Baustelle herum ausgesetzt ist!
Zum Welterbetitel sei noch einmal ausdrücklich festzuhalten, dass nicht die Brücke den Verlust des Titels bedingte, sondern die persönlichen Interventionen einiger Politiker von SPD und Grüne und deren prominenter Freund Prof. Blobel bei der Unesco in Paris zum ausschließlichen Zwecke der Erpressung der Stadt Dresden.
Bald wird die Brücke fertig sein und Befürworter wie Gegner werden sie freudig nutzen. Und vielleicht zieht ja die "Kleine Hufeisennase" dann tatsächlich her und nutzt die Gegebenheiten dieses grazilen Bauwerkes, um viele kleine "Kleine Hufeisennasen" zu zeugen und den selbsternannten Umweltschützern eine lange "Nase" zu zeigen.

Philipp Streckhardt, Dresden
, Diese Brücke wurde schon lange gebraucht!

Renate Pallas, Dresden
, Die Brücke wird meinen Kindern die Anreise zu mir nach Dresden mit dem Auto um einiges erleichtern, allein deshalb und um den Verkehr aus der Innenstadt und dem Bereich Blasewitzer Brücke zu entlasten, ist sie ein wichtiger Faktor in der Stadtentwicklung.
Herzlichst, Ihre Renate Pallas

Heinz Grabitzki, Dresden,
Seit längerer Zeit musste ich wieder mal über die Carolabrücke fahren.
Einen hochstehenden Kranarm sah ich, sonst nichts - von der Waldschlösschenbrücke.
Wie will man von dort den historischen Stadtkern sehen? In heutiger Zeit, da die Spritkosten steigen, ist es sehr wichtig, den kürzesten Weg aus dem Südosten der Stadt in den Norden zu nehmen. Wäre die WSB schon fertig, hätte ich weniger Kraftstoffverbrauch!!!
Die "Kleine Hufeisennase" erfreut sich weiterhin ihres Lebens. Brückenfreigabe am 3. Oktober 2011!! Haut hin Ihr "faulen Brückenbauer".

Hendrik Rotzsch, La Vega, Dominikanische Republik
, Auch aus 8500 km Entfernung beobachte ich den Bau der dringend notwendigen Elbüberquerung und freue mich für meine Heimatstadt, dass es auch hier voran geht. Allen Gegnern des Fortschrittes zum Trotz.

Klara Baumann, Dresden,
Nochmal zur Brücke und den Grünen: Wir Brückenfreunde wissen, mit welcher Arroganz, Ignoranz und Verlogenheit Mitglieder dieser Truppe bei uns agiert haben, wenn Sie Pseudeziele (wie der angebliche Tunnel)durchzusetzen versuchen. Und alle wollen jetzt die Grünen wählen, die Profit schlagen aus einem Unfall in Japan? Also, an mir wird es nicht liegen, wenn wir einige Zeit nach der nächsten Wahl über die Elbe schwimmen, das Auto wegen unbezahlbaren Benzinpreisen stehenlassen müssen, Cem Özdemir als Bundeskanzler haben und wir zum Schluss statt in Sachsen in Kleinarabien wohnen. Kein anderes Land auf der Welt wird wegen Einwanderungsbeschränkungen so beschimpft wie Deutschland - das ist traurig genug, aber wir lassen es ja zu, vor allem, wenn wir "Grün" wählen. Ich liebe die Natur, und deshalb werde ich für die Brücke stimmen und nicht den Grünen Horror heraufbeschwören wegen eines momentanen Schocks. Der Schock nach der Wahl wäre sicher noch schwerer zu reparieren.

Wolfgang und Jutta Buhrmeister, Dummerstorf bei Rostock
, Wieder ein guter Tag für Dresden, mit dem Einbau der Bogenfüße auf der Neustädter Elbseite am 15.März 2011 ist die Brücke qasi "rohbaufertig"!!Dank an alle Mitwirkenden. Wir freuen uns bereits auf unseren nächsten Besuch auf der Baustelle.

Frank Schäfer, Eggenstein-Leopoldshafen
, Als Dresdner in der Ferne möchte ich auch auf diese Weise Meine Treue zu Dresden manifestieren

Jens Pahl, Hamburg
, Wie kann man um so eine hübsche Brücke nur soviel Wesen machen? Die Dresdener Stadtansicht aus der Ferne wird überhaupt nicht gestört.
Diese Brücke schmiegt sich sanft in die Landschaft ein. Es gibt Bauwerke, die wirklich häßlich sind. Siehe Elbphilharmonie in Hamburg.

Wolfgang Franke, Pirna
, Auch die "Randdresdener" freuen sich auf die baldige Inbetriebnahme der fantastigen Waldschlößchenbrücke. Die enstandenen Mehrkosten sollten den Brückengegnern mittels einer Maut in Rechnung gestellt werden. Ich bin mir sicher, dass dann schon immer alle dafür waren.

Hans-Jörg Martini, Dresden
, Nun sind wir also "brutale Barbaren"! Herr Dieckmann sieht es jedenfalls so und tut es in der "Die Zeit"01/11 jedem kund. Nun wird er nicht der letzte sein, der seinen Unmut über dieses Bauwerk auf diese Art und Weise zum Ausdruck bringt. Eines jedoch ist sicher: Mit dem Brückenschlag hat wohl ein jeder begriffen, dass es ab jetzt nur vorwärts geht. Und zwar möglichst bald auch über die Elbe an genau dieser Stelle über genau diese Brücke. Den Architekten und Erbauern sei an dieser Stelle Dank und Anerkennung ausgesprochen. Unter den gegebenen Umständen ist die Brücke gut gelungen und passt sich auch gut in die Elblandschaft ein. Und da wir keine Barbaren sind laden wir Herrn Dieckmann und alle anderen Brückengegner ein die Brücke nach Eröffnung mit zu nutzen. (Was bleibt uns auch übrig;-)) Euer "Hobby-Barbare" Hans

Karsten Hoppadietz, Dresden
, Ihr seid spitze!

Hans-Joachim Henze, St. Katharinen
, Es ist ein Meilenstein für eine Verkehrsentlastung in DD geschaffen worden! Bravo für das schöne Dresden. Sch... auf das Weltkulturerbe. Niemand fragt, wie die Stadt mit dem zunehmenden Verkehr fertig wird. Eine Entlastung der alten Brücken in DD ist schon lang überfällig! Jede Epoche hat ihre Bauwerke, dazu gehört auch diese neue Brücke. Auch ein altes Haus kann man u. muss man modernisieren, Ohne das es seine Schönheit verliert. Neid u. Kritik ist die beste Form der Anerkennung.

Birgit Müller, Dresden
, Habe mich heute wieder mal am Schillerplatz über einen Megastau geärgert. Wer immer noch gegen die Waldschlösschenbrücke ist, möge nach deren Fertigstellung bitte Wegezoll entrichten.

Uwe Wissel, DRESDEN
, Wir sind stolz auf unsere Brücke !!! Danke für das Weihnachtsgeschenk !!! Viele Grüße an alle Brückenfreunde

Katrin Winkler, Dresden
, Nur die Brücke ist für Dresden die einzige Lösung!!

Gabriele Nitschke, Hohenmölsen
, Als gebürtige Drednerin freue ich mich riesig über alles, was nach der Wende in Dresden wunderschön entstanden ist. Der Bau der Waldschlössschenbrücke ist eine tolle Leistung! Wir freuen uns schon, als ehemalige Johannstädter diese Brücke zu überqueren. Alle Brückengegner sollten beim Betreten oder Befahren der Brücke Wegezoll zahlen, damit die durch ihre Aktionen verursachten zusätzlichen Kosten gemildert werden. Das wäre doch mal eine Idee!!! Viel Glück und weiterhin gutes Gelingen!

Wolfgang und Jutta aus Dummerstorf bei Rostock,
Bravo ,,,Glückwunsch !!! wir sind so was von begeistert, weiter so, allen Fortschrittsverhinderern zum Trotz. Wir sehen uns bei der Einweihung, bitte Datum rechtzeitig bekannt geben !!

Klara Baumann, Dresden, "...insofern ein trauriger Tag für Dresden", meinte der Chefanführer der Unbelehrbaren und Lehrer Thomas Löser. Mein Gott, ich würde meine Kinder sofort von der Schule nehmen, wo er "unterrichtet". Absolut gefährlich. Dabei kann nichts Gutes rauskommen. Ein trauriger Tag für i h n und seine Kumpane, ob er es merkt? Eher nicht, wenn man sich in Unsinn so tief reingesteigert hat, dann ist die Vernunft am Ende. Übrigens, da bei Eröffnung der Brücke mit Sicherheit alle mal drüber fahren wollen, wird es am Anfang mächtig Stau geben. Die SZ wird ganz schnell - ehe sich alles beruhigt - eine Sonderseite opfern mit Fotos (gemacht von dunkelgrünen Fotoreportern) und der Überschrift etwa derart: "Die neue Brücke legt Dresdner Verkehr lahm" oder "Chaos an allen Zufahrten der Waldschlösschenbrücke wie vorhergesagt". Wetten? Na ja, man muss das Blatt ja nicht kaufen. Danke allen Brückenfreunden und den vielen Arbeitern, kämpfen lohnt sich. Die Brücke steht.

Thilo Naumilkat, Berlin
, Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Brückenschlag! Auch Brücken gehören zum Weltkulturerbe!

U. Aloe, Dresden,
Allen Beteiligten und Unterstützern meine herzlichsten Glückwünsche zum gelungenen Brückenschlag! Der 19.12.2010 war ein Festtag für Dresden und die Demokratie.
Den Brückengegnern, die sich nun noch erdreisten um den Welterbetitel zu jammern sei noch einmal ins Stammbuch geschrieben: "Ihr wart es, die bei der Unesco um die Aberkennung des Welterbetitels gebettelt habt. Ihr habt Blobel, Duhlig und Co. nach Paris entsandt, um die Unesco zu beeinflussen, den Titel, der mit Brücke vergeben wurde (!), wieder aberkennen zu lassen. Ohne Euch hätten wir heute beides, die Brücke und den Welterbetitel.
Nun habt Ihr Dresden genug geschadet, gebt endlich Ruhe und sucht Euch ein anderes Haßobjekt. Noch besser wäre es allerdings, Ihr gestaltet mal mit, statt nur verhindern zu wollen. Glaubt mir, das befriedigt wesentlich mehr!"
Nun wünsche ich allen, denen die Brücke gefällt, denen sie weniger gefällt, die aber die Entscheidung der Mehrheit akzeptieren und denen, die prinzipiell dagegen sin, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Wolfgang Wehner
, Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Einschwimmen der Brücke. Ich freue mich jetzt schon die Brücke mit dem Fahrrad überqueren zu können, allen "Tunnelspinnern" zu Trotz.

Roland Scholze, Arnstadt
, Ich beglückwünsche alle am Bau der "umstrittenen" Waldschlößchenbrücke Beteiligten zum Gelingen
des kühnen "Brückenschlags". Von Beginn an habe ich das grandiose Bauwerk mit großem Interesse verfolgt und hatte auch zweimal das Glück, den Baufortschritt an Ort und Stelle unter Führung durch den Oberbauleiter zu erleben. Für den weiteren Fortgang der Arbeiten wünsche ich viel Erfolg!

Hans Paetke, Dresden
, Anlässlich des Einschwimmens des Brückenbogens schimpfte die Grünen-Fraktions-Chefin Christiane Filius-Jehne: "Die Brücke ist das größte Mahnmal für Ignoranz". Wie Recht sie doch hat - eine größere Ignoranz der Grünen gegenüber eines demokratischen Volksentscheides kann ich mir auch nicht vorstellen!

Wilh. Rickes, L-E
, Bravo Dresden!!! Da können sich die Experten in Stuttgart mal ein dicke!!! Scheibe abschneiden. Toll die webcam,toll die Bilder die hier zu sehen sind!! Weiterhin gute Gelingen!!

Gisbert Furkert, Dresden
, Meinen Glückwunsch allen Verantwortlichen, den Bauarbeitern und Monteuren, den Spezialisten von Mammot - Ihr habt dieses Wochenende eine tolle Leistung vollbracht. Exakt und genau , so wie es sich für Fachleute gehört. Sie passt ins Elbtal, wenn auch manche immer noch um das Kulturerbe heulen. Dresden ist und bleibt auch ohne UNESCO Kulturstadt. Die Hubschrauberaufnahmen von MDR waren der Beweis.
Danke Allen!

Thomas Hliscs, Dresden
, Ich hoffe das die brücke schnell fertig wird.

Dirk Reuther, Dresden
, Was lange dauert wird oft gut, sagt der Volksmund.Nun kann man nur hoffen das nicht noch irgend einer kommt und Gräser findet die nicht überleben können wenn die BRücke steht.Die machen sich doch lächerlich.Dresden braucht die Brücke und wir wollen sie auch.Also Dank an alle Handwerker die dran arbeiten, wir warten auf die Eröffnung.

Christian Gebhardt, Dresden
, C.R.Gebhardt 01069 Dresden: Zum erfolgreichen Brückenschluss allen Beteiligten und Verantwortlichen, Handwerkern, Brückenbauer und Ingenieuren ein ganz großes Dankeschön und ein frohes besinnliches Weihnachtsfest. Das war ein richtiges Weihnachtsgeschenk für unsere Stadt Dresden. Eine solche Perfektion an Technik und Ingenieurskunst live zu erleben ist ganz großartig und einmalig. Nun ist ganz offensichtlich geworden, dass dies weder eine Monsterbrücke noch eine landschaftszerschneidende Brücke ist. Ganz im Gegenteil, diese Brücke verbindet zwei Stadtteile und schmiegt sich harmonisch in die Elblandschaft ein, sie wirkt weder dominant oder monströs – eine gelungene Architekturleistungen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Organisatoren des Brückenpicknicks ebenfalls Danke sagen und ein schönes Weihnachtsfest wünschen.

Leider überzeugt der Brückenschluss immer noch nicht die grünen Weltverbesserer, denn diese träumen immer noch von einem Rückbau unserer Waldschlößchenbrücke und schwärmen für einen Tunnel – schade. Wäre der Brückenschluss bereits vor 10 Jahren geschähen und nicht von den Brückengegnern verzögert, dann würde der Welterbetitel gar nicht in Frage gestellt werden. Oder hätte die Kommission gefordert, die Brücke abzureißen – nein - diese hätten die Brücke gar nicht bemerkt und gesehen.
Also straff weiter bauen und in einem Jahr die Einweihung ganz groß feiern !!!

Andreas Reppel, Weida
, Hallo, als gebürtiger Dresdner bin ich natürlich auch durch diese Brücke mit Dresden verbunden. Wenn ich in Dresden bin, schaue ich ab und an auch mal an der Baustelle vorbei um den aktuellen Baustand live zu sehen. Die Berichte vom MDR wurden an diesen WE mit Interesse verfolgt. Dem großen Ereignis selbst über diese Brücke gehen zu dürfen sehne ich schon mit Ungeduld entgegen.

Besten Erfolg bis zur Vollendung des Bauwerkes.

Hans Paetke, Dresden
, Ihr lieben Leute - große Freude!Eine wichtige Etappe ist geschafft! Dank allen Technikern und Organisatoren des Einschwimmens zu ihrer Meisterleistung! Eine Lange Nase aber dem erbärmlichen Häufchen Berufsprotestierer auf der Elbwiese, die bis zuletzt noch hofften, dass etwas schief geht.

Günther Gerding, Hannover
, Herzlichen Glückwunsch zum vollendeten Brückenschlag: - den Dresdnern, die beharrlich allen noch so absonderlichen Verhinderungsversuchen widerstanden haben, - den Planern und Erbauern für ein gelungenes Werk der Ingenieurbaukunst.

Ulrich Perwass, Bergisch Gladbach bei Köln,
Werte Dredner, herzlichen Glückwunsch! Es ist geschafft! Der Brückenbogen verbindet! Bergisch Gladbach am 19.12.2010 um 11:30 Uhr
Für alle, Befürworter und Gegner, ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.

jan w. Dresden
, Ganz Deutschland redet über eine höhere Bürgebeteiligung und einbindung in politische Prozesse. Allen voran Grüne und die Linken. In Dresden wurde ein Volksentscheid durchgeführt, das Ergebnis war pro Brücke. Und wer kämpft seitdem gegen den Willen der Bürger? Richtig, die dagegen Partei, die Grünen. Es ist doch absolut nervend wenn man in der einen hinsicht Volksentscheide fordert und anderorts dagegen ankämpft. Gott sei dank wird die Brücke gebaut und ich hoffe den deutschen wird die grüne idiotie bewusst

Mario Ihle, Dresden
, Nach meiner Meinung nach ist die Brücke schon lange überfällig. Die anderen Brücken sind überbelastet und kaputt. Ich vestehe nicht die Gegner. Wenn man vor 100 Jaren gegen alles wäre, hätten wir so manches nicht, oder es hätte länger gedauert.

Manfred Blechschmidt, Dresden
, Auch ich bin der Meinung, dass die Sächsische Zeitung zu einseitig Veröffentlichungen zur neuen Waldschlößchenbrücke bringt. Es scheinen dort fast nur die Gegner das Wort zu bekommen - aber wie manchmal. Scheußlich!! Mich würde bei den Gegnern interessieren, wo sie überall herkommen.....

Herbert Opitz, Dresden
, Alle Mehrkosten die durch die " Grüne Liga " und Brückengegner entstanden sind (hinnsichtlich der fadenscheinigen Begründungen Wachtelkönig, Hufeisenfledermaus, Elbebieber usw.) müssten durch dieselben bezahlt werden.

Liebe Brückenbauer
, allen Beteiligten am Verschub des Stromfeldes einen großen Erfolg. Und setzt bitte dann auf die Bögen elektrische Kerzen. Dann haben wir hier in DD den größten Schwibbogen der Welt. Vielleicht kommt dann auch das Weltkulturerbe zurück ins Elbtal.
Herzliche Grüße Eberhard von Alberti

Hans-Georg Heinrich, 39340 Haldensleben
, „Das Mittelstück der u m s t r i t t e n e n Waldschlösschenbrücke bewegt sich zwar auf das Elbufer zu, bleibt aber vorerst an Land...“ Mit dieser tendenziösen Überschrift, gezeichnet SZO, beginnt ein Artikel über den Stand des Einschwimmens des Brückenbogens und der durch das Wetter bedingten Probleme. (sz - online 06.12.2010) Das klingt verdammt nach Schadenfreude im Sinne derer, die dafür gesorgt haben, dass der Brückenschlag nicht schon vor Monaten erfolgen konnte und sich die Baukosten des B r ü c k e n z u g e s WSB – so nehme ich an – um mind. ein Drittel erhöhen. Wäre ich Dresdener und Abonnent der Sächsischen Zeitung würde ich sie heute abbestellen. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben 07.12.2010, Befürworter der Brücke

H.-P. Voigt
, Ich freue mich (sicher auch noch Viele Andere), daß es mit der Brücke vorangeht!
Von den Brückengegnern wäre es wahnwitzg, noch immer von ihrer "Tunnelva-
riante" zu faseln! Gruß

Hans-Georg Heinrich, 39340 Haldensleben
, Liebe Mitbefürworter der Waldschlösschenbrücke! Das war ja mal wieder ein Schock, den uns die Sächsische Zeitung (online) am 30.11. und 1.12. verpasst hat. Das zeigte mir einmal mehr, dass sie nach wie vor den Gegnern zum Munde redet anstatt diesen klar zu machen, dass sie endlich begreifen, den Kampf gegen eine Gute Sache verloren haben. Es geht wirklich weiter, wie mir vorhin ein Blick auf www.wsb-info.de/aktuell gezeigt hat. Denn das Stromfeld ist in angehobenem Zustand zu sehen. Die Wetteraussichten sehen auch nicht so schlecht aus, dass es dann am Montag richtig losgehen kann. Allen Beteiligten viel Erfolg. Und denen, die als Monteure oder Anschläger auf dem Stromfeld bei diesem Wetter unter erschwerten Umständen arbeiten müssen, größte Vorsicht. Hans-Georg Heinrich HDL 03.12. 2010

Horst Uhlig, Dresden
, Meine Lesermeinung an die SZ: an SZ am 3.12.10
Ihr Besserwisser! Der Schnee hat gar keine Rolle gespielt, wenn, Dann nur für die Presseleute und Zuschauer. Und die WSB ist doch kein "stählerne Koloss", Macht Euch doch nicht lächerlich! Im Weltmaststab ist das eine kleine elegante Brücke. Da ist kein Gramm Stahl zu viel drin. So etwas ginge gegen die Berufsehre eine Sahlbaustatikers.
Horst Uhlig, Sahlbaustatiker.

Gisbert Furkert, Dresden
, Dass wir eine Elbquerung brauchen, ist unumstritten. Und das dies im Bereich Waldschlößschen nur mittels Brücke geht sollte auch den langsamsten Brückengegnern klar werden Es ist eine Schande welche Zeit und welches Geld durch diese Hintertreiber bereits sinnlos vergeutet wurde. Nehmt diese Leute endlich in Regress! Wenn ich an die Buche denke mit Ihren Berufsprotestieren! Nach dem Schnitt konnte jeder sehen, der etwas von Holz versteht, dass dieser Baum krank war und irgendwann vielleicht sogar richtig Schaden angerichtet hätte. Ich freue mich schon darauf mit dem Fahrrad die Brücke zu passieren, bei einem Tunnel müsste ich die zusätzliche Fähre nutzen. Außerdem koste ein Tunnel ( ohne Radfahrer und Fußgänger ) 24 Stunden am Tag Strom für die Beleuchtung, die Entlüftung und Entwässerung (zahlbar aus dem Fond der "Grünen Liga !). Den Brückenbauern wünsche ich in den nächsten Tagen viel Glück, gutes Wetter und gutes Gelingen.

Horst Uhlig, Dresden
, Die Sächsische Zeitung sonnt sich nachwievor darin, die Meinung "umstrittenen Waldschlößchenbrücke in Dresden" unters Volk zu streuen und damit Unsicherheit zu verbreiten. Man nimmt nicht zur Kenntnis, daß es zur Brücke eine klare und eindeutige Rechtlage auf der Basis eines fast 70%igen Bürgerentscheides gibt.Punkt! Die Gegner von Stuttgart 21 nehmen den Schlichterspruch auch nicht zur Kenntnis. Was sind das für Demokraten? Horst Uhlig.

Uwe Ulbrich, Dresden
, Wir brauchen die Brücke. MfG

Liebe Freunde der Waldschloesschenbruecke, aus Christchurch/Neuseeland
, diesmal gute Wuensche fuer die Vorbereitung des Einschwimmens zum geplanten Termin. Wir freuen uns schon auf den Anblick der vollendeten Arbeit.  Allen Beteiligten beste Wuensche vom anderen Ende der Welt und gutes Gelingen! U und D. Scheller

Michael Maul, Sömmerda
, Ich bin für die Brücke.

Daniel Barantke, Dresden
, Ich finde es sehr gut das endlich eine neue Brücke dazu kommt.
Erstens entlastet es den Straßenverkehr im Zentrum der eigentlich nur "durch" will und zweitens und viel wichtiger entlastet man die alten Historischen Brücken in Dresden die langsam dem Verkehr nicht mehr gewachsen werden und erhalten werden müssen.
Ich hoffe das der bau bald abgeschlossen ist und wünsche viel Erfolg bei den Arbeiten!
Grüße

Frank Schreier, Dresden
, Ich war von Anfang an ein Befürworter der Waldschlösschenbrücke und freue mich, dass die Demokratie gesiegt hat. Natürlich müssen Umweltaspekte beachet werden, ich empfinde die Störversuche verschiedener Organisationen eine Farce. Gelder die für zahlreiche Prozesse verschlungen wurden, fehlen nun an anderen Stellen.
Die Brückengegner hatten ihre Chance beim Bürgerentscheid, das Votum dort war mehr als eindeutig.

Ute Herzer, Dresden
, Brücken gehören in eine Stadt.
Ich freue mich schon jetzt auf den wunderbaren Blick von der Brückenmitte aus auf die DD-Silhouette. Ein Vorschlag meinerseits wäre, die Brücke mit schmiedeeisernen Figuren der Tänzerin Palucca zu gestalten. (Da hatte ich mal von einer Idee eines Kunstschmiedes gelesen). Das wäre eine zusätzliche Sehenswürdigkeit und eine Ehrung der grossen Tänzerin.
Ute Herzer, Dresden

Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt
, Da sind also die grün/roten Brückenverhinderer mal wieder vor Gericht mit ihren hanebüchnen "Argumenten" gescheitert - gut so. Zum Glück war auch der Ausfall gering. Mal sehen, was die Berufsprotestierer sich als Nächstes ausdenken; ihrer kranken Phantasie sind offenbar keine Grenzen gesetzt. Zunächst kommt aber erst mal das Einschwimmen des Bogenteils. Das wird hundertprozentig ein technischer Leckerbissen, den ich mir nicht entgehen lassen werde! Hoffentlich spielt das Wetter und die gute alte Elbe mit. Aber wie heißt es so schön: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Jedenfalls wird das Interesse groß sein, natürlich auch von grün-linken Medien, die das Ereignis zum Anlaß nehmen werden, über die "Monsterbrücke" und die armen Käfer und Regenwürmer zu faseln. Nun, wir kennen das und nehmen's gelassen.

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben
, Als Befürworter der WSB seit 2006, mit etlichen Diskussionsbeiträgen hier vertreten, kann man so ein Forum nur begrüßen. Mir selbst ist durch viele Beiträge der Befürworter aber auch durch Argumente der Gegner manches zu den Problemen der WSB und dem merkwürdigen Agieren der UNESCO klarer geworden.
Als Verkehrsbauingenieur, Absolvent der einstigen Hochschule für Verkehrswesen Dresden, meine ich, dass die WSB für Dresden nützlicher sein wird, als es mit dem unter fadenscheinigen Gründen aberkannte Weltkulturerbetitel für das Elbtal bei Dresden jemals war oder unter Berücksichtigung der ohnehin vorhandenen touristischen Nachfrage sein könnte.
Vor allem die Einflussnahme einer von einigen sehr überbewertete ausländischen Persönlichkeit, die in den Befürworterseiten auch mehrfach namentlich erwähnt wurde (erstmalig von Kurt Biedenkopf in Welt-Online am 4.4.07) und das dadurch entstandene Verwirrspiel der UNESCO führten dann zu der Aberkennung des Welterbetitels am 25. Juni 2009.
Aber Dresden ist und bleibt auch Weltkulturerbe ohne diesen Titel!!
Angeregt durch die letzten Beiträge, bin ich der Meinung, dass es wegen des weit fertig gestellten Verkehrzuges Waldschlösschenbrücke an der Zeit ist, dass die Gegner begreifen, den Kampf verloren zu haben und endlich aufgeben sollten. Auch Niederlagen gehören zum Kampf für oder gegen einen Sachverhalt.
Wer jetzt noch die Einstellung des Vorhabens einschließlich Rückbau des Brückenbauwerkes zugunsten eines Tunnels in der Trasse der WSB wie die Grüne Liga einzuklagen beabsichtigt (SZ-online vom 18.10 und 30.10.2010) verstößt nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht gegen den gesunden Menschestand, sondern sie macht sich hochgradig lächerlich und führt der Rechthaberei wegen sich selbst ad absurdum.

Die Tunnelbefürworter mögen sich die im Bau befindlichen Tunnelbauwerke für die Brücke auf der Neustädter Seite ansehen und überlegen, welche Bauwerke erst eine Flussuntertunnelung bei Einhaltung der Technischen Parameter für Überdeckung (Oberkante Tunnelbauwerk bis zur Fluss-Sohle) und Neigungen der Fahrbahnen nach sich zögen und wo der Tunnel in der Neustadt wohl herauskäme. Der Verdacht bleibt, dass die Tunnelbefürworter die Brücke verhindern wollten und wollen und meinen damit den Welterbetitel für das Elbtal bei Dresden zurück erlangen zu können.
Vergebliche Liebesmühe, denn von den Schäden am Elbtal die durch Untertunnelung der Elbe entstehen werden, ist das, was dem Elbtal durch die Errichtung der Brücke zugefügt wurde nach der eingeplanten Renaturierung des Um- u. Unterfeldes (der Vorlandbrücken) als minimal anzusehen.
An hand von Gutachten sympathisierender Ingenieurbüros, Gutachter und ‚wohlmeinender’ Unterstützer kann eine volkswirtschaftlich so relevante Entscheidung wie Rückbau der fast fertig gestellten Brücke und Neueinstieg in eine Tunnellösung nicht getroffen werden.
Dazu gehören genaue Trassenparameter, Details zu den Tunnelröhren (plural) Steigungen, Überdeckungen der Tunneloberkante zur Fluss-Sohle und vor allem genaue Vorstellungen für Terminabläufe und Flächeninanspruchnahme für die Technologie der Durchführung. Eben sorgfältige Planungen und Erarbeitung genehmigungsfähiger Unterlagen. Diese wollen erst einmal finanziert werden. Kann das die Grüne Liga?
Der Stadtrat wird dafür wohl nicht einspringen.
Da der Bau des Verkehrszuges sehr weit vorangeschritten ist und jede weitere Verzögerung viel Geld kostet, sollten ab jetzt alle dafür streiten, dass das Bauvorhaben endlich schnellstens fertig gestellt wird und die Brückengegner wenigstens Ruhe geben.

Nach Fertigstellung des Verkehrszuges Waldschlösschenbrücke wird die Schlussrechnung hoffentlich ausweisen wie, warum und durch wen erhebliche Mehrkosten entstanden sind.
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, 31.10.2010

Michael Koch, Dresden
, Die Brücke ist notwendig, darüber braucht man keine Worte mehr zu verlieren. Natur- und Umweltschutz sind notwendig, darüber braucht man auch keine Worte mehr zu verlieren. Die GRÜNEN sind überflüssig, weil ihre kleine Welt eben nur bis zum eigenen Gartenzaun reicht. Alles darüber hinaus ist für sie befremdlich, böse und gefährlich. Was macht ein Grüner, wenn er mit überhöhter Geschwindigkeit einen Baum gerammt hat? - Wenn er den Unfall einigermaßen unbeschadet überlebt hat, dann steigt er aus seinem Dienstwagen der Oberklasse aus, ruft per Handy beim Forstamt an und fordert, dass der Baum gefällt wird.
Vielen Dank für die guten Bilder vom Brückenbau!

U. Aloé, Dresden
, Haben sich die Grünen eigentlich schon mal mit dem Wasserbau an und in der Elbe beschäftigt? Ständig wird an irgendeiner Stelle gebaggert, die Fahrrinne bereinigt, Sedimentverwerfungen beseitigt. Das wäre doch ein gefundenes Fressen, täglich mehrfach die Gerichte zu beschäftigen. Nur zu, Geld scheint ja für sinnlose Klagen genug vorhanden zu sein! - Unfassbar, was sich in manchen Hirnen so abspielt!

Franziska Knoke, Dresden
, Kommentar : Nach langer Recherche - Arbeit verstehe ich nun mehr das Problem - super: möge sich die Brücke auch als so standsicher wie deren Befürworter erweisen - den Aufkleber finde ich sehr hübsch!

Jan Müller, Dresden
, Ich hoffe das die Brücke bald steht und diese unsägliche Diskussionen endlich aufhören. Die Waldschlösschenbrücke wird unbedingt benötigt !

Harald, Dürrröhrsdorf-Dittersbach,
Die Brücke könnte schon längst fertig sein. Der Grünen Liga als ständiger Quertreiber sollten vom Gericht die Kosten der Verteurung in Rechnung gestellt werden.

Ulrich Perwass, Bergisch Gladbach bei Köln
, Werte Dresdner, in den neunziger Jahren besuchte ich einige Male Ihre schöne Stadt auf der Durchreise. Ich war und bin fasziniert von der einmaligen Geschichte dieser Metropole und deren herausragenden Bauten und Baudenkmälern, die sich harmonisch in das Elbtal einfügen. So war der Canalettoblick das erste Motiv, das ich als Fotoamateur dort aufnahm und auf meiner Homepage (www.ulrich.perwass.de) veröffentlichte. Die Semperoper, der Fürstenzug und das Innenraumpanorama der Frauenkirche sind weitere herausragende Zeugnisse des Kunstschaffens Ihrer schönen, emsigen Stadt, die meine Homepage zieren. Doch Dresden kann in seiner Entwicklung nicht zum Museumsdorf in einem Freilichtmuseum mutieren. Es muss seine Infrastruktur ausbauen und entwickeln, um den nächsten Generationen die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes, propsperierendes Leben zu ermöglichen, das allein die Fortsetzung der kunstschaffenden Tradition ermöglicht. Ich bin sicher, dass sich die jetzt noch umstrittene Waldschlößchenbrücke in Zukunft harmonisch in das Stadtleben und die Elbaue einbringen wird. Ich jedenfalls werde nach ihrer Fertigstellung da sein, um meinen "Canalettoblick" von dort auf die Altstadt zu genießen. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Perwass

Peter Böttger, Dresden,
Frau Baumann stellt die richtige Frage: Wo ist ein Anwalt, der die grünen Fanatiker in die Schranken weist? Oder wo ist eine Gemeinschaft der Kläger? Ich verstehe die Justiz nicht, die, wenn auch nur aus formalen Gründen, noch Klagen gegen unsere Brücke zulässt. Zeit ist nun mal Geld. Und hier wird das Geld der Steuerzahler vertan. Schande über die böswilligen Menschen, denen jedes juristische Ränkespiel recht ist, um zu stören. Ich bitte um irgend eine Antwort,von wem auch immer, jedenfalls von einem oder einer, der/die mir die Eingangsfragen beatworten kann. Peter Böttger

Uwe Güttler, Dresden,
Hallo, so etwas hätte nicht passieren dürfen, dass man vergisst,irgendwelche Genehmigungen einzuholen oder zu beantragen. Hier hat die Stadt, meiner Meinung nach, alles verschlafen.
Es war doch so viel Zeit da, um die Planung des Baues vorzubereiten, und jetzt diese Schlappe.
Ich kann nur empfehlen alle Bauunterlagen etc. noch einmal genau zu prüfen, denn auf solche Fehler warten die Brückengegener nur.

U. Aloé, Dresden
, Was sind die Naturschutzverbände nur für sinnlose Vereine?
Klagen über Klagen, aber nicht der Natur zuliebe, sondern den Dresdner Bürgern eines auszuwischen! Wenn schon das Tunneltheater nichts geworden ist, soll wenigstens die Stadt Dresden für die Brücke richtig blechen! Dafür ist nichts zu teuer und nichts zu blöd!
Jedenfalls zeigt es sich anhand solcher Projekte, dass die links-grünen Organisationen den Umweltschutz nur als Vorwand für ihre unsägliche demokratieverachtende Politik nehmen.
Ich hoffe nur, dass sich die Dresdner das merken und dass in Zukunft die Spenden ausbleiben. Geld scheint ja ohnehin zuviel vorhanden zu sein, wenn man es mit solchem Affentheater zum Fenster hinauswirft. Bitte, liebe Verantwortliche der Stadt Dresden, strengt endlich mal eine Klage gegen die Grüne Liga an. Es muss doch auch irgend etwas in Richtung "Schadensersatz wegen Steuerverschwendung in zweistelliger Millionenhöhe durch unlautere Klagen" geben? Von den Aufträgen, die nun von Sachsen nach Belgien vergeben werden mussten, ganz zu schweigen!

Hans Paetke, Dresden
, Was ist denn das für ein unbegreiflicher Blödsinn - wiedermal Baustopp! Alles Drumherum - Tunnel, Vorlandbrücken Brückenrampen usw. dürfen weiter gebaut werden, aber der Sinn des Ganzen, die Elbquerung selbst, wird gestoppt! Das nenne ich "gesunden Menchenverstand"! Jeder normaldenkende greift sich fassungslos an den Kopf über so viel Unverschämtheit, Aroganz und Heuchelei dieser dunkelgrünen Fanatiker. Mit ihrem Tunnelplänen würden sie kilometerweit die Elbauen verwüsten, aber oh Wunder, ohne der Natur Schaden zuzufügen.
Doch die geringfügige Notwendigkeit des punktuellen Ausbaggerns und anschließendem Renaturalisieren, zum Einschwimmen des Mittelteiles, stellen sie als mögliche Vernichtung des gesamten Elbtales dar.
Ich kann nur sagen, jedes Mittel ist diesen RECHThabern in unserem RECHTSstaat RECHT um ihr UnRECHT durchzusetzen. Aber am Ende wird die Vernunft siegen, die Brücke jedoch immer teurer.
Unsere Gelder verschleudern gehört zu ihrem Handwerk.

Werte Leserbriefredaktion der DNN
, seit über 10 Jahren gibt es das Dresdner Elbeschwimmen vom Schillerplatz bis zum Fährgarten. Letztes Jahr hatten wir arges Niedrigwasser und man konnte
eigentlich die gesamte Strecke vorbei an der WSB-Baustelle in der Fahrtrinne laufen. Das ist wahrlich kein Genuss. Glitschig eklige Steine, Glasscherben, Kronenkorken und andere Widrigkeiten bilden den Elbegrund auf der gesamten Strecke. Vom langjährigen Organistor und ehemaligen Stadtrat Herrn Dr. Ewers wird daher in Kenntnis dieser Sachlage empfohlen, Schuhe zu tragen! Man
sollte möglichst eine Grundberührung vermeiden. Und dieser Untergrund soll gemäß der Eilklage der Grünen Liga "ökologisch wertvoll" sein, weshalb ein Baustopp verhängt wird? Das ist nicht zu erklären. - Und selbst wenn dem so wäre, der Untergrund in einem Fließgewässer wie der Elbe mit über 4 km/h Fließgeschwindigkeit, ist nicht statisch. Eine Kerbe würde umgehend wieder ausgefüllt und verheilen. Jedes Hochwasser führt zu grundlegenden Umwälzungen auf dem Elbegrund. Diese Art von Baustopp ist mit Nichts zu begründen!!! Wir als Steuerzahler müssen die dadurch verursachten Mehrkosten tragen ungeachtet der damit verursachten verspäteten Fertigstellung!
Mit freundlichen Grüßen
ein Leser der DNN und passionierter Elbeschwimmer
Dr. Dieter Garte

Klara Baumann, Dresden
, Die Brücke steht in Gedanken schon? In diesem Zusammenhang, lieber Herr Peter Wicht von hier weiter unten, Ihre Anmerkung zum Artikel von Herr Dr. Braun ist m. E. im Moment noch nicht angebracht. Sie schrieben: "... Insofern, Herr Brauns, ist es vollkommen unnötig, sich mit Brückengegnern und UNESCO weiter auseinander zu setzen und zu lamentieren was, wäre, wenn, hätte...(wie im Artikel vom 10.8. 2010). Die Brücke hat genügend Streit verursacht und die Bevölkerung in DD gespalten. Verlierer oder Gewinner ist niemand, die Brücke steht (hoffentlich bald) und wird bestimmt auch schnell von allen angenommen."
Nicht böse sein, lieber Brückenbefürworter, aber man hört solche Worte normalerweise nur von den Verblendeten des Gegenlagers, die offenbar immer noch für ihre zwei, vor Wut schnaufenden bekannten Hintermänner ohne Skrupel auf Dresdens Ruf und Zukunft trampeln und pfeifen. Der durch die unendlichen Staus entlang des Flusses verursachte Abgasdreck macht denen offenbar Spaß, und sie wollen ohne Zweifel noch viel, viel mehr davon. Wie kann man denen auch nur eine Stimme zur Wahl geben? Haben Sie die Nachrichten gehört? Baustopp für eine Woche? Wetten, dass die SZ wieder eine ganze (und tolle) Seite dem Thema widmen wird... Sollten wir nicht einmal nachfragen, wieviel uns das nochmals alle kostet? Hier zeigt die Grüne Liga (mit hämischem Lachen im Hintergrund !) erneut ihr wahres Gesicht der unverfrorenen Lügner. Touristenschwund wegen der Brücke! Unfassbar. Schauen Sie sich das täglich volle Terrassenufer an. Und - Eingriff in die Natur? Dr. Brauns hat recht. Die Verlegung der Elbe wäre wohl kein Eingriff gewesen? Diese Leute sind nicht irre, sondern gefährlich. Und es ist eine Schande für Dresden, solche Menschen als Bürger unter sich zu wissen. Diese grüne Gruppierung sollte wirklich von der Bildfläche verschwinden und sich ein paar Jahr schämen für den finanziellen und Imageschaden, den sie bedenkenlos für Dresden bis jetzt schon angerichtet hat. Dafür sind deren Führer aber viel zu arrogant und selbstherrlich, und eine Masse der Anhänger ohne Zweifel auch "fremdgesteuert". Es wird immer nötiger, sich mit der aggressiven Energie derjenigen zu befassen. Deshalb, Herr Wicht, wir müssen einfach wachsam sein.

Bert Zorn, Altenberg
, Mein Vater der im Bereich Eisenstuckstrasse/Bergstrasse wohnte war lange stikt gegen den Bau der Autobahn nach Prag, da er ein noch größeres Verkehrsaufkommen durch LKW auf der Bergstrasse befürchtete. Das ganze Gegenteil ist eingetreten. Die Wohnqualität ist dort jetzt deutlich besser. Das gleiche wird bei der Brücke passieren. Wenn sie erst mal fertig ist werden die Gegner schnell verstummen.

Sylwia, DD Blasewitz
, Wir brauchen diese Brücke, besonders Menschen, die in Dresden wohnen. Wir haben die beste Verkehrsbetriebe der Welt, wir haben Radwege und grüne Wiesen. Die Pendler aber nicht. Dresden braucht dringend Lösungen für den Verkehr, wobei die Brücke der erster Schritt sein kann. Wir müssen intelligent handeln, wir müssen umdenken. Technik ist vorhanden. Man musst es nur einsetzen. Dresden ist eine wunderbare Stadt. Ich denke oft an den Menschen, die nur durch Dresden fahren, ärgern sich dabei halbe Stunde zum Blauen Wunder gestanden zu haben. Ich denke an meinen Nachbarn, die den Verkehr zwischen Blasewitz und Loschwitz ertragen müssen. Liebe Stadträte, wir brauchen jetzt Lösungen für den Verkehr, der nächster Brennpunkt: Neustadt und Königsbrücker Landstraße. Ich bin Dresdner. Ich fahre Rad und öffentliche Verkehrsmittel.

Peter Wicht, Dürröhrsdorf
, Ich freue mich täglich, wie die Brückenbauarbeiten vorangehen.
Dresden bekommt da wirklich ein Schmuckstück. Insofern, Herr Brauns, ist es vollkommen unnötig, sich mit Brückengegnern und UNESCO weiter auseinander zu setzen und zu lamentieren was, wäre, wenn, hätte...(wie im Artikel vom 10.8. 2010). Die Brücke hat genügend Streit verursacht und die Bevölkerung in DD gespalten. Verlierer oder Gewinner ist niemand, die Brücke steht (hoffentlich bald) und wird bestimmt auch schnell von allen angenommen.

Uwe Wissel, Dresden
, Es ist eine Frechheit was die Grünen hier in Dresden veranstalten. Es werden die Kosten unserer Brücke bewusst in die Höhe getrieben. Es nervt einfach unheimlich. Nicht nur die Waldschlößchenbrücke soll verhindert werden auch Projekte am Albertplatz. Wir leben hier in einer Stadt die funktionieren muss und nicht in der Wildnis. Wir Dresdner wissen schon was für unsere Stadt gut ist !!!

Lars Schaarschmidt, Dresden
, Als Johannstädter wohne ich in unmittelbarer Nähe zur Waldschlösschenbrücke. Fast täglich verfolge ich das Baugeschehen über die Webcam und erfreue mich am Baufortschritt. Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen, dass eine Randgruppe mit Namen "Grüne Liga" ein solches Bauwerk einfach nicht akzeptieren kann und will. Nach Bieber, Fledermaus und anderen Lächerlichkeiten hat man nun ein paar Gräser und seltene Insekten im Sinn, die sicherlich nicht 20m weiter auch vorkommen. Klar da sucht man ja auch nicht ;o) und die Elbwiesen in Dresden sind ja nunmal auch nicht größer als eine Tischtennisplatte. Ich hoffe, dass der erneute Versuch durch eine sinnlose Klage diesen Bau zu stoppen genauso abgeschmettert wird, wie die vorangegangen Bemühungen dieser Leute, die einfach auf Kosten der Steuerzahler den Fertigstellungstermin verzögern wollen. Seht es endlich ein: Die Brücke wird kommen!

Hans Retter, Berlin
, Mit Freude verfolge ich täglich den Bau der Brücke an der web-cam. Hat die UNESCO etwa das Rheintal mit dem Elbtal verwechselt? Nichts gegen die Dresdner Elbeflußlandschaft, aber da wo es landschaftlich von großem Reiz ist, darf eine Brücke gebaut werden. Und hier, wo der Blick auf Neubauten aus der DDR schweift (nicht negativ gemeint), wird die Landschaft angeblich zerstört. Ich freue mich schon auf den Tag der Fertigstellung der Brücke und wünsche weiterhin viel Erfolg.

Klara Baumann, Dresden
, Das Einschwimmen der Brücke soll verhindert werden, da beim dazu nötigen Abbaggern eines kleinen Teils der Elbwiese alle Tier getötet werden. Wie Brückenmännchen schon richtig schrieb, beim Tunnelbau und verlegen der Elbe wäre wohl nichts passiert? Ich selbst denke, die Grünen hätten in diesem Falle jedem Käfer usw. von ihren verrückten Spendengeldern Taucherausrüstungen zur Verfügung gestellt. Gibt es denn hier weit und breit keinen Anwalt, der endlich mal diese Sabotageorganisation, die sich Grüne Liga nennt, verklagt? Wenn wir als Privatperson Aktionen unternehmen, die der Stadt Millionen Schaden zufügen, dann möchte ich die Konsequenz mal sehen. Es ist unglaublich, was sich diese selbstherrlichen Figuren hier politisch noch leisten dürfen, wie lässt sich der Staat auf der Nase herumtanzen. Das ist keine Demokratie, das ist teures Affentheater, welches übrigens wir alle bezahlen. Wie hilflos sind wir eigentlich, um das alles ansehen zu müssen?

Heinz Grabitzki
, Dresden, Hurra, es geht los. Die SZ stellt in Ihrer heutigen Ausgabe (03.08.10) beide Brücken gegenüber. Der von Andreas Uhlemann mit Recht als fahrender Revoluzzer bezeichnete Bauwerkskenner(Schinkel-Oper) schreibt im Artikel weiter unten: "An einer der schönsten Stellen im Weltkulturerbe Mittleres Rheintal wollen die Mainzer Politiker eine mächtige Straßenbrücke errichten lassen. ...wenn die beschlossene Brücke zwischen St. Goar und St. Goarshausen, also in nächster Nähe zur Loreley, in der geplanten Form errichtet wird, könnte - nach Köln und Dresden - zum dritten Mal eine deutsche Welterbestätte auf die Rote Liste der gefährdeten Kultur- und Landschaftsdenkmäler geraten". Was am Rhein legitim ist, darf wohl auch an der Elbe gestattet sein. Wie den nun weiter? Freigabe unserer Waldschlösschen mit einem großen Fest schon morgen!! Ihr Brückenbauer meert aber och lange rum.

Andreas Uhlemann, Tharandt
, Habe gerade einen aufschlußreichen Kommentar im Internet bei Google, Stichwort: Waldschlößchenbrücke unter "Sueddeutsche.de", eingestellt am 25.06.09, genossen. Da schreibt ein Gottfried Knapp in einer Strafpredigt, betitelt mit: "Strafe muß sein", daß Dresden die durch den Wiederaufbau der SCHINKEL-OPER [sic!] gewonnene Sympathie der Welt verspielt habe. Soviel zur Heimatverbundenheit fahrender Revoluzzer.

Christine Richter, Dresden
, es wird endlich Zeit, das die Brücke fertig gestellt wird !!! So wird der Weg zur Arbeit erheblich kürzer.

Jörg Matthes, Dresden
, Liebe Brückenfreunde, falls Ihr Blutdruck zu niedrig ist oder Sie evtl. etwas suchen, um mal wieder herzlich zu lachen, dann empfehle ich zu lesen: www.welterbe-erhalten.de (die neuesten Artikel dort). Gut zu wissen, dass diese unübertreffliche Verdummung bei den meisten Menschen nicht fruchtet und die Stadt dazu beiträgt, den Verkehr flüssiger zu machen - denn Stau heißt viel mehr Verschmutzung. Das wissen die Grünen aber nicht.

Micha Franz, Dresden
, Volksentscheid ist Volksentscheid!!
Bauen und koordinieren das es so schnell wie möglich zur Fertigstellung kommt,
dann wird es in 3-5 Jahren niemanden mehr interessieren!

BSP: HBF Leipzig 1995 - alle waren gegen den Umbau in ein HBF mit Einkaufzentrum
jetzt jubeln 90% der Leipziger und 80% (werte geschätzt)das es in Leipzig
diese Einkaufsmöglichkeit gibt!!

U. Aloé, Dresden
, Die Freude über den Baufortschritt ist groß. Trotzdem hängen immer noch Klagen von den grünen Spendensammlern an, die einen Rückbau und die Tunnelvariante fordern. Wo leben denn diese Spinner in ihren Phantasien? Herr L. hat es ja mit seiner Anti-bewegung ja sogar bis in den Stadtrat geschafft und kann nun mit Steuermitteln seine weltfremden Vorstellungen weiter ausleben.

Was die Farbgebung betrifft, wäre mir eine andere Lösung auch lieber. Ich könnte mir zum Beispiel eine Sandsteinimitation gut vorstellen.
Regenbogenfarbe für die Brückenbögen würde wohl eher nach Köln passen. Die wenigsten würden die Symbolik sehen und im Volksmund würde es sicherlich statt "Regenbogenbrücke" zur "Schwu**telbrücke" verkommen.

Nochmals ein besonderes Dankeschön an die Bauarbeiter, die trotz der drückenden Hitze an der Fertigstellung arbeiten.
Alle warten sehnsüchtig auf dieses nützliche Bauwerk!
Der harte Kern der Gegner sollte sich endlich ein neues, sinnvolles Betätigungsfeld suchen. Beispielsweise am Postplatz, wo der Wahnsinn kein Ende nimmt, weil immer wieder auf irgendwelche Investoren Rücksicht genommen wird, die von Dresden keine Ahnung haben. Dort hätten sie sogar die Dresdner ausnahmsweise einmal hinter sich!


Dieter Schröder, Limbach-Oberfrohna, Natürlich muß die Brücke her. Je schneller, desto besser !!!

Andreas Thul, Dresden
, Als Brückenbefürworter der ersten Stunde freue ich mich täglich über den Baufortschritt an unserer neuen Brücke. Beim betrachten der Baustelle und im Gespräch mit anderen Interessierten wurde mir aber der Wermutstropfen dieses Bauwerks bewusst: Die häsliche, mausgraue Farbgebung. Diese passt m.E. wirklich nicht in die Landschaft. Dabei fiel mir ein, dass eine andere, zu ihrer Zeit ebenfalls sehr umstrittene Brücke, auch auf Grund Ihrer Farbgebung heute berühmt und von fast allen Dresdnern geliebt ist. Daher mein Vorschlag: Die Brücke mit einer künstlerisch gestalteten Farbgebung versehen. Das würde einer Kunst- und Kulturstadt gut zu Gesicht stehen. Ich gehe sogar noch weiter, denn beim genauen betrachten wirkt der Brückenbogen doch wie ein Regenbogen der die Elblandschaft überspannen könnte. Warum sollte dieser dann nicht auch in diesen Farben gestaltet werden? Ich glaube damit würde die Brücke noch interessanter in ihrer Wirkung und da die Regenbogenfarben auch mit Symbolik behaftet sind, bestimmt für viele Brückengegner ein Zeichen der Versöhnung. Meines Wissens gibt es auf dieser Welt noch keinen künstlerisch gestalteteten Regenbogen über einen Fluß. Die Dresdner WSB könnte somit weltweit die erste sein und die Stadt hätte ein neues Highlight. Noch lässt sich so eine Idee umsetzen. Ich bitte daher alle Mitstreiter um Ihre Meinung zu meinem Vorschlag. Die Diskussion ist eröffnet!
PS. Vielleicht haben wir dann später in Dresden neben dem "Blauen Wunder" auch eine Regenbogenbrücke? Brückennamen müssen nicht langweilig sein!

Wolf, Dresden
, Ich hoffe das die Brücke endlich fertiggestellt wird (ohne Fledermäuse oder andere div. Tiere) Danke für die sinnlosen Mehrkosten liebe Grüne

Heinz Grabitzki, Dresden
, Achtung! Dringend! Sängereiche schützen! Maschendrahtzaun um Ihren Stamm erstellen! Da der Biber weit und breit kein geeignetes Material für seinen Bau findet, besteht die Gefahr, dass er den Baum umlegt. Ob hier nicht ein Computerfreak aus den Reihen der Brückengegner dahinter steckt, der in das Schwemmholz dieses niedliche Tierchen hineinprojiziert hat?  Es gibt bisher nur das eine Bild. Der Biber schert sich einen „feuchten Kehricht“ um das Brückenbauvorhaben unserer Stadt und wird überall seine Bleibe finden – dort wo es ihm gefällt. Wenn es unter der Brücke ist, dann sollte es uns freuen! Nicht beirren lassen! Weiter bauen!

Roland Hesbacher, Hoyerswerda,
Auch Nichtdresdener warten sehnsüchtig auf die Fertigstellung der Waldschlößchenbrücke!!

holger schöne, dresden,
ich arbeite bei .... und der bau der brücke ist eine super sache dresden brauch eigentlich noch eine  zweite brücke

Christian Gebhardt, Dresden
, Frühlingserwachen an der Brückenbaustelle. Es ist die wahre Freude, den täglichen Baufortschritt zu beobachten. Und heute, bei Kaiserwetter wird die Bodenplatte am Tunnelportal betoniert, emsig wird am Stahlbau gearbeitet – dafür allen Handwerkern, Helfern und Ingenieuren ein dickes Dankeschön. Auch kann man die Brückenhöhe vom Pavillon aus genau mit dem Stadtbild vergleichen- und es wird so, wie es bereits von Anfang an feststeht – die Brücke stört den Blick zur Stadt keinesfalls. Danke nochmals an alle Beteiligten.

Heinz Grabitzki, Dresden
, Brücken verbinden! In Köln, Düsseldorf und Leipzig werden Unsummen in unterirdische Projekte verpulvert. Wir würden Jahrzehnte an einem Waldschlösschen-Tunnel bauen, noch größere Summen verbraten und Augustus-, Albertbrücke und „Blaues Wunder“ wären dann längst zusammengebrochen, ehe eine Tunneldurchfahrt möglich wäre. Die Brücke wird dringend benötigt!!

Ralf Romahn, Borsdorf
, Der Bau der Waldschlößchenbrücke in Dresden wird von mir sehr stark unterstützt!

Franz Garbe, Freital
, Ich bin jetzt froh, dass der Bau zügig vorangeht und finde auch, dass die Brücke enorm wichtig für Dresden ist. Da die Albertbrücke früher oder später auch repariert wird kommt es wieder zu einer schwierigen Verkehrslage in Dresden und es wird diese Flussüberquerung benötigt.

Uwe Wissel, Dresden
, Es ist wunderschön den Weihnachtsbaum Abends auf den Brückenbogen zu sehen. Es ist der Lichtblick wofür wir gekämpft haben. Ich wünsche allen Brückenfreunden ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010.

Ralf Romahn, Borsdorf bei Leipzig
, Dankbarer kann man kaum sein, als alter Kamenzer der immer über Radeberg nach Dresden gefahren ist kenn ich das Problem nur zu gut. Hab mir täglich am Fischhaus Flügel gewünscht! Danke an alle Dresdner Befürworter! Und an alle die dagegen waren, wir sprechen in fünf Jahren mal darüber! Eine schöne Weihnacht in die Heimat, Danke Dresden

Falk Lubanski,
Dresden, Hallo miteinander liebe Waldschlösschenbrückenfreunde! Einen herzlichen Dank an unsere beiden fleißigen Fotografen Christian und Matthias. Ihr habt uns wieder einmal mit super schönen Fotos beeindruckt, da Ihr genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort dagewesen seit. Jetzt geht es ja nicht nur mit großen Schritten auf Weihnachten zu, sondern unsere "Freunde" namens Schweißer machen uns ja ebenfalls noch ein schönes Weihnachtsgeschenk mit der Komplettierung der Bögen der Waldschlösschenbrücke. Sieht Sie nicht toll aus?!?
Jetzt soll noch einer sagen diese Brücke wäre ein "Monster".
Jetzt können auch die letzten Kritiker dieser Brücke sich bei einem "Weihnachts-Braten-Verdauungsspaziergang" sich vom Gegenteil überzeugen! Nun wollen wir nur hoffen, das auch "unsere Elbe" uns beim "Einschwimmen der neuen Waldschlösschenbrücke" gut gesonnen ist. So, nun wünsche ich allen Brückenbefürwortern und Freunden ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Es grüsst der Falk!

U.Aloé, Dresden,
Selten hat mir eine Baustelle so viel Freude gemacht! Tagtäglich ist zu verfolgen, wie die fleißigen Bauarbeiter das Werk vollenden! Nun ist endlich auch wieder eine aktuelle Webcam vor Ort (http://www.wsb-info.de/aktuell.html), so dass man außer den Baufortschritt zu beobachten, auch bereits deutlich sehen kann, dass eine von den Umweltschützern erfundene nachhaltige Beeinträchtigung der Elblandschaft ins Reich der Fantasie gehört. Auch den Verantwortlichen bei der UNESCO dürfte nun langsam ein Licht aufgehen, wie Sie manipuliert wurden.

Ulrich Tölke, Dresden,
Seit die Albertbrücke nur beschränkt befahrbar ist, wird deutlich, wie wichtig die schnellstmögliche Fertigstellung der Waldschlösschenbrücke ist.

Peter Hanass, Dresden,
Jetzt sieht man den Baufortschritt fast täglich. In der Woche der Vollsperrung vom 18. bis 23.11. 2009 war das ganze bisher am auffälligsten. Die Konturen werden immer klarer, umso unverständlicher, dass es immer noch das Gefasel von der Zerstörung des Elbtales gibt. Bedauerlicherweise ist die Videokameraübertragung zum kümmerlichen Fragment geworden.

Hans-Jürgen, Fritsch, Dresden,
Ich bin stolz, von Anfang an Brückenbefürworter gewesen zu sein. Jetzt, wo die Konturen der Brücke offensichtlich zu erkennen sind, erst recht! Hans-Jürgen Fritsch

Dipl. Ing. Hans - G. Heinrich, 28.10.2009, Haldensleben

Den 50jährigen Studienabschluss im Fachgebiet Verkehrsbauwesen der drei Fachrichtungen Straßen- Eisenbahn- und Wasserbau der einstigen Hochschule für Verkehrwesen haben wir in diesem Jahr am 6. und 7. Oktober mit gut der Hälfte der damals erfolgreichen Absolventen natürlich in Dresden begangen.
Als Verkehrsbauingenieure lagen uns besonders am Herzen, Informationen über die Vor- und neuere Geschichte der Waldschlösschenbrücke und den derzeitigem Stand der Bauarbeiten zu erhalten.
In der Informationsstelle wurden wir vom Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes Herrn Koettnitz fachlich fundiert zu der Vorbereitung und Durchführung des Großvorhabens „Verkehrszug Waldschlösschenbrücke“ informiert- selbstverständlich auch im Zusammenhang mit der unverständlichen und bedauerlichen Aberkennung des Welterbetitels sowie der Umstände, die dazu geführt haben.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete für uns Bauleute eine fast 3stündige Führung über die Baustelle von der Behelfsfußgängerüberquerung der Waldschlösschenstraße bis zum rechtsseitigen Widerlager der Flussbrücke unmittelbar an der Elbe.
Von dort aus konnten wir gut den in der Montage befindlichen Fahrbahnträger der Brücke auf der linken Elbseite sehen. Die Führung über die Baustelle hatte der Oberbauleiter Hans-Joachim Kummert übernommen. Bei der Führung haben sich viele fachliche Gespräche ergeben, die unser Wissen und das Verständnis um die WSB weiter vertiefte.
Zum Abschluss hatten wir die Gelegenheit den bereits im Rohbau fertig gestellten Osttunnel Brücke - Richtung Bautzener Straße zu begehen.
Fazit: Alle Teilnehmer der Veranstaltung waren davon überzeugt, dass die Entscheidung den „Verkehrszug Waldschlösschenbrücke“ gemäß demokratischen Bürgerentscheid vom 27. Februar 2005 und des festgestellten Planes zu bauen, eine richtige Entscheidung war. Wir sind davon überzeugt, dass das Elbtal bei Dresden und die Stadt dabei keinen Schaden nehmen werden. Im Gegenteil: Die Brücke wird nach Fertigstellung ein weiterer touristischer Höhepunkt für Dresden, weil von der Mitte der Brücke ein besonderer Blick auf die Altstadt möglich wird.

Steffi Walser, Rottenburg
, Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands verfolgen wir das heimatliche Geschehen weiter und hoffen sehr, dass die Brücke bald steht. Bitte senden Sie uns 2 Aufkleber, damit wir beim nächsten DD-Besuch Flagge zeigen können.

Peter Böttger, Dresden, Eine beachtlich große Zuhörerschaft überzeugte sich am 3. Oktober 2009 beim Brückenpicknick von den beeindruckenden Ausmaßen des fast fertig montierten Hauptbrückenträgers. Der Begriff Blech ist doch nicht nur auf Autoblech zu begrenzen, begriff mancher. Entfernte man sich einige Meter, wirkte die Konstruktion schlank. Überspannt sie erst einmal die Elbe, wird man sich am eleganten Schwung freuen können. Mit einem Gedankenschwung trat der ehemalige Oberbürgermeister Wagner auf und spannte den Bogen von der langen Geschichte des Bauvorhabens über den denkwürdigen Tag der Einheit, die planerische Arbeit, über die Auseinandersetzungen, bis heute, wo wir tolle Fortschritte am Bau des gesamten Verkehrszuges besichtigen können. Wagner bot den Brückengegnern die Hand. – Ich denke, viele Gegenstimmen sind schon verstummt. Aber in der Sächsischen Zeitung stößt man hin und wieder auf Leserbriefe, die in unqualifizierter Weise von der „Monsterbrücke“ faseln und giften. Wir sollten daher nicht nachlassen, unsere Meinung in der Presse kund zu tun und dabei aufzuklären. Sicher hat mancher Ähnliches erfahren wie ich neulich: Auf der Brühlschen Terrasse sprach mich aus einer Touristengruppe ein Mann an: „Wo ist denn nun die Brücke?“ - „Dort um die Ecke!“ – „Ach sooo, na dann.“ Würde ich ihm im Pavillon am Bautzner Ei sagen: „Nehmen Sie den Daumen und verbinden Sie durch einen Schwenk diese beiden Punkte von Ufer zu Ufer, würde er genauso reagieren. Denn das Stadtbild wird gar nicht berührt.

Alexander Opfermann, Dresden, Projekte in einer Größenordung, wie der dem Bau der Waldschlößchenbrücke, sind zu bedeutend für die Entwicklung von unserer Stadt und unserem Land, als dass man es sich erlauben dürfte, sie mit Oberflächlichkeiten zu zerreden. Deshalb ist der Einsatz von Bürgerinitiativen wie der Ihrigen, gerade in einer Zeit, in der es sich leider einbürgert hat aus Prinzip grundsätzlich erstmal gegen "alles" zu sein, richtig und wichtig. Meine Unterstützung haben Sie!

Jens Eberlein, Lugau/Erzgeb., Herzlichen Glückwunsch an die Stadt Dresden, das der Bau nun endlich begonnen hat. Eine Frage habe ich aber noch: Wie viele Menschen hatten Kenntnis davon, daß das Elbtal Weltkulturerbe war (ich habe es erfahren, als in den Medien breitgetreten worden ist)? Ich bin häufig und gern in Dresden und meine Meinung ist, dass die Stadt die Brücke dringender brauch als einen Weltkulturerbetitel. Deshalb Titel abhaken und Brücke bauen. Schöne Grüße aus dem Erzgebirge

Lothar Jeschke, Hollenbach/Bayern, Ich stamme aus der Region um Bautzen und Dresden war schon seit meiner frühesten Jugend ein Anziehungspunkt. Nun da ich nicht mehr in Sachsen wohne bin ich einigermassen erschüttert wie die Brückengegner versuchen die Stadt der Lächerlichkeit preiszugeben. Offensichtlich will man jetzt, nachdem jeder öffentlich seine Meinung sagen darf, das Versäumte aus DDR-Zeiten nachholen. Anders kann ich mir diesen Unfug mit Tunnel etc. nicht erklären. Ich fahre auch jetzt noch jedes Jahr zweimal nach Dresden weil dies für mich die schönste Stadt in Deutschland überhaupt ist und nicht weil sie einen Welterbetitel hat(te). Die neue Brücke sehe ich als wirkliches Schmuckstück. Da hat das Architekturbüro hervorragendes geleistet. Eine Sadt die an einem Fluss liegt muss doch berechtigt sein Brücken zu bauen, zumal 64% der Bürger dafür votierten, und im konkreten Fall finde ich ist diese Brücke hervorragend in die Umgebung integriert. Der Reiz der Stadt liegt doch in den unzähligen wirklich historischen Stätten und nicht ausschliesslich in den Elbwiesen, die aus meiner Sicht auch zukünftig nicht beeinträchtigt sind. Ich denke jeder Mensch der einen Blick für Schönheit hat wird weiterhin Dresden besuchen, vielleicht jetzt erst recht. Ich komme auf jeden Fall wieder, das nächste Mal zum Striezelmarkt 2009.

Falk Lubanski, Dresden, Hallo liebe Waldschlösschenbrückenfreunde! Es ist wieder einmal so weit!  Diese Woche sind wieder zwei neue Stahlteile aus dem fernen Belgien auf der Baustelle auf der Altstädter Seite eingetroffen!Unsere Freunde, namens Schweisser haben in den vergangenen Tagen das bereits vierte Stahlteil an die bereits montierten Stahlteile schon angeschweißt! Es geht also mit grossen Schritten vorwärts! (Na ja, eigentlich könnten wir ja schon viel weiter sein!) Aber "dank" unserer Gegner ...! Wichtig ist aber das wir weiter zusammenhalten und "unsere Bauarbeiter" weiterhin nach besten Wissen und Gewissen unterstützen! Auch auf der Neustädter Seite geht es zügig voran! Der Haupttunnel unter der Waldschlösschenstrasse nimmt nun schon sehr konkrete Formen an! Wer also nach dem Besuch des Stadtfestes noch ein bisschen Zeit hat, der sollte ruhig einmal beide Seiten unserer "Grossbaustelle" besuchen! Es lohnt sich auf jeden Fall! So, das soll es jetzt erst einmal von meiner Seite gewesen sein! Ich wünsche uns allen ein sehr erholsames Wochenende! PS : Der Falk grüsst herzlich den Matthias W.!, hast Du denn schon wieder ein paar schöne und aktuelle Bilder für uns? Wäre super von Dir wenn Du diese am Wochenende ins "Forum" stellen könntest?!?

Uwe Schmidt, Blankenfelde, Auch im Land Brandenburg und unserem Kreis Teltow-Fläming wurde und wird das Thema Waldschlösschenbrücke und Weltkulturerbe je nach Bezug verfolgt.
Nach dem 17-jährigen Protest Brandenburger, Mecklenburger und Berliner gegen die Fortführung des sog. Bombodroms in der Kyritz-Ruppiner Heide im Norden Brandenburg sind Bürgerinitiativen aufgewertet worden-es geht eben doch auch mal was. Dresden und das Elbtal sind auch mit der neuen Brücke schön. Und wie sagte mal eine Frau im TV, sie freut sich schon auf die Besucher Dresdens, die dann von dieser Brücke das Panorama der Stadt fotografieren oder filmen... Hätte gern 5 St. Eurer Aufkleber. Habe den Sticker heute an einem dresdener Auto in Tschechien erstmals gesehen.

Horst Uhlig, Dresden, Mein Betrag in Die Welt am 27.Juni 2009
Sehr geehrter Herr Schmid, vielen Dank für Ihren tollen Beitrag, der muß allen vernünftigen Drednern aus Herz und Hirn sprechen (siehe Bürgerentscheid). Eine Bücke kann das Elbtal nicht zerstören, es ist kein Steinbruch und auch kein Zementwerk. Die Brücke machte sich bereits seit über 150 Jahren erforderlich durch den enormen Bevölkerungszuwachs, die daraus erfolgte riesige Stadterweiterung um Dresden infolge einer großartigen Wirtschaftsentwicklung ( siehe http://ww.dresden.de/ ). Die bis dahin vorhanden Dorfstraßen um Dresden waren der Entwicklung nicht gewachsen. So entstand im Wesentlichen das heutige Hauptstraßennetz. Übrigens gibt es statisch bedingt 3 Gundformen von Brücken in div. Variationen:
- den Balken
- den Bogen
- die Hängebrücke.
Eine moderne Schrägseilbrücke sollte als ablenkendes Moment vermieten werden,
ein Balken hätte einen wesentlich höheren Farbahnträger erfordert. Blieb klug gedacht der schlichte Bogen.
Weitere Infos siehe unter http://www.neue-waldschloesschenbruecke.
Ihr
Horst Uhlig, Dipl.-Bauing. Dresden.

Michael Scheil, Dresden, Es ist beschämend, und auch bezeichend..
Ausgerechnet die Linken, SPD, Grünen, Naturschutzverbände. Die in ihren Programmen und Reden mehr "Basisdemokratie" fordern. Stellen sich massiv gegen einen Bürgerentscheid der Dresdner Bevölkerung. Jeder Dresdner Bürger hatte die Wahl. Wenn die Brückengegner sich am Wahltag lieber an der Elbe gesonnt haben, anstatt abzustimmen.. Eigene Schuld. Gefühlsmäßig ist der ganze Konflikt auch eher von außen hereingetragen worden. Sich hier Bundesbürger, in anderen Ländern wohnende Leute sich an Pressemitteilungen orientieren. Die leider sehr einseitig und subjektiv sind. Da wird die sehr schöne Waldschlößchenbrücke auf Bildern ins historische Zentrum eingefügt. Leute, die diese wunderschöne Stadt noch nie gesehen haben müssen angesichts der Bilder von Frevlern und Denkmalstürmern ausgehen. Wichtig wäre eine Aufklärung, die die Fakten wieder auf die Füße stellt. Baut schnell weiter, denn dann ist die unwürdige Diskussion der Brückengegner vorbei. Stellt Euch 2011 an die Brücke, und Ihr werdet sehen das die Brückengegner die ersten Nutzer dieser neuen Elbquerung sind....
Soviel zu Moral und Demokratie in den Köpfen..

Monika Hesse, Dresden, Ich kann mich dem Beitrag von Christine Müller und dem Beitrag von Herrn Dr. Böhme-Korn vom 01.07.09 voll anschließen und verbinde damit die Hoffnung, dass Dresden sich nicht wieder so entwürdigen lässt. Wir Dresdner sind stolze und kulturvolle Menschen und es wäre an der Zeit, dass sich Herr M. Roth wieder auf seine Museumsarbeit konzentriert und mit der Kunst positiv für Dresden wirbt - sowie der total verkitschte blaue Container mit der "grandiosen Welterbestatue" bald vom Neumarkt verschwindet - in meinen Augen an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.

M. Guratzsch, Dresden, So begehrt auch ein UNESCO Titel sein mag und in der Tat hat international so ein Titel große Wirkung, wie sonst ist dann zu erklären, weshalb die Medien außerhalb so blind argumentieren können. Für Dresden war das Kapitel rund um Welterbe nur mit Schwierigkeiten, Ärger, Hass, Kampf und unglaublichen Streit in der Dresdner Bevölkerung verbunden. Wir müssen hier leben und noch vorn schauen und ich hoffe das diese Rangelei nun endlich ein Ende findet. Der Tourismus ist für Dresden wichtiger Wirtschaftsfaktor und es wird Wege geben, diesen richtig zu vermarkten, auch ohne Unesco. Eine neue Bewerbung bei der UNESCo würde sicher eine Wiederholung bedeuten, das können wir doch nicht wollen! Die Brücke gehört schlicht zur Stadtentwicklung. Bemerkenswert sind die Medienberichte immer wieder. Einerseits die Bewunderung für den Wiederaufbau und gleich daneben die Arroganz der Dresdner Bevölkerung- oder anders "dummes Volk". Noch einmal braucht Dresden sich nicht herabwürdigen lassen.

Horst Uhlig, Dresden, Die ersten Stahlteile sind da. Freude braucht keine Worte.

Reiner Gebel, Dresden, Als vor Jahren die Gläserne Manufaktur gebaut werden sollte, sahen viele, die jetzt auch die WSB ablehnen, riesige Probleme voraus: Feinstaub, Lärmbelästigung, Verkehrschaos, Absinken des Grundwasserspiegels und damit Baumsterben im Großen Garten. Einige ganz große Pessimisten sahen sogar den Vogelzug an den Glasfronten zerschellen. Die düsteren Prognosen erfüllten sich nicht - dafür ist heute die Gläserne Manufaktur ein Highlight bei jeder Stadtrundfahrt! Auch heute wird in manchen überregionalen Zeitungen der Eindruck vermittelt, dass in Dresden mit dem Bau der WSB zumindest das Ende jedweder Kultur nahe ist: Die Blickachse von der Saloppe auf die Innenstadt gestört, die Elbwiesen verschandelt, Spaziergänge lohnen nicht mehr usw. Ist die Brücke fertig, werde ich - wie Zehntausende andere auch - über die Brücke laufen und den Blick auf die Silhouette der Altstadt genießen. Und auch jede Stadtrundfahrt wird ohne WSB-Blick auf die Altstadt - der Dresden-Blick des 21. Jahrhunderts - nicht auskommen. Die WSB wird ein Touristenmagnet ! Reiner Gebel

Andreas Thul, Dresden, Zur Richtigstellung der CDU-Fraktion vom 01.07.09 auf einen Blobel-Beitrag in der Süddeutschen Zeitung möchte ich hinzufügen: Schicken Sie diesem Beitrag an alle großen deutschen Redaktionen (Zeitung, Funk und Fernsehen). Wer von deren verantwortlichen Redakteuren die Grundlagen der journalistischen Arbeit noch nicht verlernt hat, bei dem müssten spätestens nach dem Lesen Zweifel an den Aussagen der Brückengegner und der Blobel/Bandarin gesteuerten UNESCO aufkommen. Dies erscheint mir ungemein wichtig, denn die öffentliche Meinung in Deutschland zum Brückenbau wird maßgeblich durch falsch informierte und informierende Medien geprägt. Wie in vielen hier zu lesenden Beiträgen bemerkt wird, herrscht außerhalb unserer Stadt eine Meinung zum Thema vor, die ins Reich der Märchen und Sagen gehört. Auch ich habe beruflich mit vielen Menschen im gesamten Bundesgebiet zu tun und leiste dort Pionierarbeit bei der Aufklärung der Menschen zum Thema Brücke. Der Wissensstand und damit die Meinungen und Vorurteile sind oftmals erschreckend. Der AHA-Effekt tritt aber jedesmal dann ein, wenn die Menschen die wirklichen Fakten erfahren. Die Brückengegner möchte ich aufrufen an den Tisch der Demokratie zurückzukehren und weiteren Schaden für unsere Stadt zu vermeiden. Ihr habt (wenn auch mit zweifelhaften Mitteln) gekämpft und als Ergebnis mit der Stadt den Titel verloren. Schaut nun mit der Mehrheit der Dresdner nach vorn und lasst euch nicht länger von Rattenfängern, selbsternannten "Kulurschützern" und zweifelhaften Fachleuten missbrauchen.
Ich möchte dazu mal die Meinung anderer engagierter Bürger, des "Verein für Denkmalpflege und Stadtentwicklung Halle/S." über Herrn Blobel in den Raum stellen (www.aki-halle.de/thema/markt/blobel). Ich zitiere: "Herr Blobel ist für herausragende Leistungen in seinem Fachgebiet hoch geehrt worden... Von baugeschichtlichen und stadthistorischen Fragen besitzt er aber offenbar nur eine vage Vorstellung, was ihn leider nicht hindert, vor großem Publikum darüber zu referieren". Noch Fragen?

Peter Grasselt, Dresden, Keiner spricht davon, dass der große Förderer und Dresdenfreund, Herr Blobel, mit seinen Immobilien an der Frauenkirche die sicherste Geldanlage getätigt hat. Zufall oder Weitsicht???

Liane Hornuf, Dresden, Ich habe beruflich mit Menschen aus den verschiedensten Bundesländern Kontakt. Leider wurden viele Menschen doch etwas einseitig über die Zusammenhänge informiert und leider waren die Brückengegner immer lauter unterwegs, dass der Eindruck entstehen konnte, die Brücke hat mehr Gegner wie Befürworter. Deshalb ist es auch jetzt noch sehr wichtig, über alle, zur Verfügung stehenden Medien, für diese Brücke mit dem schönen Namen "Waldschlösschenbrücke" zu sprechen. Eine bessere Werbung für einen Besuch dieser Brücke kann man nicht haben, also schnell bauen! Danke auch der Standhaftigkeit unserer Oberbürgermeisterin.

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Die Unesco hat in Sevilla hat entschieden: Dresden verliert den Welterbetitel für das Elbtal. Einem Beitrag in Bild.de ist eine so genannte Bildergalerie mit 34 Bildern von Dresden und Umgebung beigefügt. Als Bild 1 ist eine Luftaufnahme der WSB-Baustelle in Richtung Norden, also Fluss abwärts zu sehen (dpa). Wenn man dieses Bild und ähnliche Luftbilder von der Baustelle vorgesetzt bekommt, ist es eindeutig, dass das Welterbe Schaden genommen hat. So, wie es alle Gegner der Brücke und auch die Tunnelbefürworter in die Welt hinaus posaunen. (Dabei ist anzunehmen, dass eine Tunnelbaustelle noch viel zerstörerisch wirken dürfte.) Die Luftaufnahmen von dem derzeitigen Zustand sind aber wie ähnliche Bilder von Großbaustellen nur die halbe Wahrheit. Wenn die Brücke fertig gestellt sein wird - dazu stehen wir Befürworter - ist eben nur eine Brücke zu sehen. Das ganze Umfeld einschließlich der Flächen unterhalb der Brücke mit Ausnahme der Bereiche der Stützenfundamente wird nach einiger Zeit wieder aussehen wie vor Baubeginn. Die Wiederherstellung des Geländes ist eine Leistung, die in den Kosten für den Verkehrszug WSB enthalten ist. Zur steht Zeit die Frage, ob Dresden einen wie auch immer gearteten neuen Antrag zur Aufnahme in die Welterbeliste stellen soll oder nicht. Ich bin dagegen, weil Dresden ohnehin für sich ein kulturelles Welterbe darstellt. Bezeichnend für das Gremium der Unesco ist, diese Möglichkeit glattzüngig einzuräumen. Es ist für mich das Eingeständnis, dass die Verfahrenweise ab Eintrag in die Rote Liste 2006 bis jetzt fehlerhaft und unehrlich gewesen ist. Die Unesco hätte zu mindest mit dem Verschieben der Entscheidung bis 2011, wenn die Brücke fertig ist, bei Eingeständnis von Fehlern nicht ihr Gesicht verloren, sondern an Reputation gewonnen. Bestärkt wird das durch eine Äußerung von Kurt Biedenkopf, die im DLF als vom MDR – Hörfunk stammend, wiedergegeben wurde. Seine Empfehlung: Dresden möge keinen neuen Antrag stellen und sich nicht noch einmal einer derartigen Verfahrensweise aussetzen. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, 03.07.2009

Christine Müller, Dresden, Hallo, ich habe am 25.06.09 einen Beitrag im Deutschlandfunk Kultur gehört - trifft voll und ganz zu: Und da der Kommentar nur ein Teil des Beitrages ist, hier der Text:
DLF Kultur Heute 25.06.2009
Kommentar Burghard Müller-Ullrich

"Die Welt steht am Abgrund. Regierungen intervenieren, Menschen lamentieren, Medien delirieren. Was ist los? Nordkorea dreht durch? Oder der Iran? Nein – es ist die Waldschlösschenbrücke, die im lieblichen Elbtal nahe bei Dresden gebaut werden soll.
Seit Jahren hält uns die UNESCO mit diesem Thriller in Atem. Sein Titel: Die Weltkulturerbeliste. Die ist inzwischen so lang wie Methusalems Bart, keiner weiß, was da außerhalb des heimischen Bezirks noch alles draufsteht, aber jeder möchte unbedingt da drauf kommen und wenn er endlich drauf ist, nicht wieder runterfliegen.
Durch irgendeine PR-Magie hat es die UNESCO geschafft, alle Welt davon zu überzeugen, dass diese von irgendwelchen unbekannten Sachverständigen und Sachbearbeitern erstellte Welterbeliste irgendwie bedeutsam sei. Und nun wird diese Bedeutsamkeit von der UNESCO nach allen Regeln der Kunst und des Geschäfts bewirtschaftet. Dazu gehört, dass riesige Reisetruppen von Sachverständigen und Sachbearbeitern ständig um die Welt jetten, um den Zustand nicht nur des Elbtals und der Kölner Blickachsen sondern auch der Lagunen von Neukaledonien und der historischen Kaffeeplantagen in Guantanamo zu begutachten. Woraufhin ihre Vorgesetzten aus 193 Mitgliedsstaaten zu Konferenzen jetten, um feierlich Beschlüsse über die Erweiterung der Liste oder die strafweise Streichung einzelner Erbstücke zu fassen. Wie kommt es, dass man mit der Waldschlösschenbrücke schon seit Jahren die ganze Republik rammdösig macht? Das ist wieder so ein UNESCO-Zauber, und er heißt ‚Kultur’. Man muß nämlich hierzulande nur ‚Kultur’ sagen, und schon ist die Sache wichtiger als Atombombe und Finanzkrise zusammen. Das spricht doch eigentlich sehr für uns. So sehr, dass wir Deutsche von der UNESCO ruhig 2 oder 3 Welterbe-Joker bekommen sollten. Bloß – was sollen wir damit? Hat nicht jedes Land das Recht, seine schönsten Stellen zu verschandeln? Und bitte schön – die Dresdner zerschießen ja keine Buddha-Statuen, wie es die Taliban im Bamjantal taten, sie bauen bloß eine Brücke. Auch der Eiffel-Turm wurde mal als störend empfunden. Hätte es schon damals eine UNESCO gegeben, wäre Paris glatt von der 3-Sterne-Liste gestrichen worden. Doch letztlich ist diese Michelin-Mentalität das Gegenteil von Kultur. Sie ist was für Leute, die immer einem Führer folgen wollen. Also vor allem was für Deutsche." Ende des Beitrages
Ich hoffe, nun kann in Ruhe fertiggebaut werden. Und ich hoffe auch, Dresden begeht den gleichen Fehler nicht nochmal und bewirbt sich um diesen Titel! Oder am besten für das Areal um die Frauenkurche, das sollte so eingefroren werden, wie es ist (wäre das Herrn Blobel recht? Er müsste dann auf sein Hotel verzichten?!!)
Viele Grüße Christine Müller

Frank Schröter, Die Aberkennung des Welterbetitels haben wir hauptsächlich dem Sprachrohr in den USA dem "Dresden Liebhaber" Herrn Blobel zu verdanken. Wenn er solche ein Liebhaber ist, warum wohnt er in den USA und nicht in Deutschland, da kann er mehr für sein Land tun.
Hoffentlich kommen bald die ersten Brückteile in Dresden an, damit jeder sieht - die Demokratie ist bestimmt mehr Wert als die Aussage einer handvoll Menschen. International sieht man das auch so, aber Zeitungen und Menschen aus Deutschland tun sich damit schwer zu erkennen und zu respektieren was die Dresdner wollen. Wir im Osten haben bestimmt schneller gelernt was Demokratie ist als einige bestimme Schreiberlinge in den Zeitungen. Demokratie ist das was in Dresden entsteht !

Ruben Gläser, Dresden, Dresden IST und BLEIBT ein Welterbe. MIT Brücke und OHNE Unesco. Es wird sich NICHTS zum negativen ändern. Außer dass der Bürger die sinnlosen Widerstandsaktionen der Gegner (Polizeieinsätze) dann nicht mehr zahlen muss.
Ich habe nichts dagegen, dass man gegen die Brücke ist. Das gehört zu einer Demokratie. Aber mit solchen Aktionen wie das tagelange Baumbesetzen und Sabotageaktionen an Baumaschine haben sich ein Teil der Gegner jegliche Argumentationsgrundlagen selber entzogen und den anderen Brückengegnern einen Bärendienst erwiesen. Zum Schluss kann ich nur nochmal meinen ersten Satz wiederholen:
Dresden IST und BLEIBT ein Welterbe. MIT Brücke und OHNE Unesco. Es wird sich NICHTS zum negativen ändern.

Michael Eckardt, Dresden, Nach dem Ende des "Unesco-Theaters" kann die Stadt endlich wieder zu normalen Verhältnissen zurückkehren. Die Brücke ist seit Jahren überfällig, schon allein des Zustandes der anderen Dresdner Brücken wegen, es war ein Fehler, diesen Titel überhaupt zu beantragen, eine Stadtlandschaft ist kein Museum.

Robert Breitschwert, Dresden, Die BRD zahlt nach den USA und Japan die meisten Beiträge in die UNESCO-Kasse. Nach dem glaubend gemachten Rechtsverständnis ist dies das Geld der Bürger. Vor diesem Hintergrund ist es höchst verwunderlich, wenn korrumpierte Politiker politische Folklore für anonyme Interessengruppen zum "Besten" geben und sich darauf hin die UNESCO manipulieren lässt, zu verhelfen, den Volkswillen zu brechen. Die UNESCO vergisst bei Ihrer Brückenentscheidung, dass es sie selbst nur aus Übereinkunft gibt. Ganz offensichtlich überschätzen die sich ganz gewaltig und nehmen sich zu ernst. Die Daseinsberechtigung der UNESCO gibt es aus der Aufklärung der Weltbevölkerung heraus und nicht als absolute "Gott"gegebene Instanz. Den Plebiszit wird es mit fortschreitender Aufklärung auch in der BRD und -sofern demokratische Grundlagen eingeführt werden und sich die Völker Europas zu einer europäischen Nation verfassen sollten- auch in einem Europa geben. Die UNESCO miemt da nur eine Randfigur und die Minderheit der Brückengegner wir erkennen müssen, dass wir zwar in einer Plutokratie leben, aber noch immer mit demokratischen Zügen...
Um es mit den Worten Kants zu sagen: Aufklärung ist der Weg des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit!

Andreas Thul, Dresden, Ich beginne, auch wenn ich mich wiederhole, mit einem Auspruch des Herrn Rosenlöcher (Gott schütze uns vor solchen Typen!!!): "...als wir das Wort noch gar nicht kannten, sind wir schon Weltkulturerbe gewesen". Richtig(!) und Dresden bleibt es auch. Denn Titel sind Schall und Rauch, zumal wenn diese von einer so zweifelhaften Organisation "verliehen" werden.
Die Aberkennung des (wohlgemerkt) Titels war leider eine logische Konsequenz der von einem verbissenen Häufchen selbsternannter Kulturhüter instrumentalisierten Unesco. Offensichtlich ist den Damen und Herren bei ihrer Entscheidung doch nicht so recht wohl gewesen, denn die Herrschaften der Unesco halten Dresden doch für Welterbetauglich (!,?). Leider haben sie die Rolle rückwärts zum Ausgangspunkt allen Übels, der Vergabe des Titels im Wissen um den Bau nicht gewagt. Denn zweimal in einer Angelegenheit die Meinung zu ändern, macht sich wohl vor der um die wirklichen Tatsachen betrogenen Weltöffentlichkeit nicht so gut. Die Unesco sieht sich, gottgleich, unfehlbar. Den eigenen Fehler, falschen Informanten aufgessen zu sein, kann man natürlich nicht zugeben. Da unsere verantwortungsvollen Politiker die Entscheidung der überwiegenden Mehrheit der Dresdner gegen die Erpressungsversuche verteitigt haben, ist diese nun etwas ratlos. Aber nicht die Unesco will das von ihr geschaffene Problem lösen, sondern die Stadt Dresden könne sich ja erneut für einen Titel bewerben. An alle verantwortungsvollen Politiker: Bitte nicht noch einmal!!! Es reicht, vergesst die Unesco, wir brauchen sie nicht! Unsere Stadt ist über Jahrhunderte ohne Unesco das geworden was sie ist und wird sich auch künftig dank streitbarer Dresdner nicht zu einer Allerweltsstadt verändern, sondern ihre Einmaligkeit erhalten.
Die Aberkennung des Titels ist keine Schande für Dresden sondern für die Unesco und eine riesige Blamage für die rückwärtsgewandte Minderheit unter den Dresdnern oder solche die denken, sie müssten auch über etwas reden was sie nicht verstehen.
Eine sehr unrühmliche Rolle spielen, gegen die Meinung ihrer eigenen Leser, Hörer und Zuschauer, die Dresdner Medien. Es ist bezeichnend, wenn der MDR bei fast jedem Beitrag eine überdimensionierte Darstellung der Brücke vor die Silhouette der Altstadt stellt oder die "SZ" regelmäßig die Unwahrheiten und bewussten Falschinformationen der Gegner verbreitet. Wenn man beispielweise nach dem Entscheid der Unesco im Fernsehen eine Hand voll Brückengegner demonstrieren sieht, aber in der Zeitung von Hunderten liest, zeigt das wohl eindeutig den Geist dieses Mediums und was es von seinen Lesern hält.
Hoffen wir, trotz der Drohung der Gegner "der Kampf geht weiter", dass nun endlich Ruhe einkehrt und wir Dresdner gemeinsam mit unseren Gästen bald die fertige Brücke in ihrer filigranen Schönheit betrachten und nutzen können. Fotos können wir dann der Bandarin-Truppe schicken, damit sie sehen welchem Schwachsinn sie aufgesessen sind.

Reinhard Kennke, Radebeul, Ich pfeif auf den Welterbetitel! Wenn sich eine Organisation, wie die UNESCO anmaßt, gegen die Dresdner Bürger zu entscheiden, sich dreist mit Erpressungen in die Entscheidungen einmischt, dann soll sie von mir aus hingehen, wo der Pfeffer wächst. Es gab Volksentscheide und die Dresdner haben entschieden - zum Wohle der Stadt. Vertreter der UNESCO sollten ab sofort in Dresden als unerwünschte Personen behandelt werden.

Michael Naumann, Dresden, Ich bin für Brücken verbinden. Wer öfters übers Blaue Wunder fährt, weis warum. Ohne Brückengegner wäre der Welterbetittel erhalten Geblieben!!! Mit freundlichen Grüßen Michael Naumann

Andreas Uhlemann, Tharandt, Herr Thomas Rosenlöcher hat festgelegt, daß das Kfz-Kennzeichen-Kürzel "DD" nunmehr"DummDresden" bedeute. (MDR, "Artour" am 25.06.09, Abendvorstellung). Diese Witzfigur.

Peter Böttger, Da werden dem UNESCO-Kommitee Bilder einer Baustelle gezeigt, natürlich ungünstige, auch im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen, da wird von "unmittelbarer Nähe zum Stadtkern" gesprochen, da sagt niemand etwas über Vollzug eines Bürgerentscheides und da wird der Oberbürgermeisterin Dresdens 1 (eine) Minute Zeit zur Richtigstellung gewährt. Und dann entscheidet das Kommitee so, wie es die Tunnelkämpfer immer schon wollten. Aber:
Wenn die schlanke Brücke - die nur etwas verdeckt, wenn sich Fotografen hinter die Pfeiler stellen, wenn die Brücke neue Sichten nach allen Seiten öffnen wird, - also wenn sie fertig ist, werden die Dresden-Touristen sagen: "Und was für Leute waren dagegen? Nun beantragt mal den Titel schleunigst wieder! Aber wir kommen natürlich auch ohne ihn."
Ach, und Dank an Frau Orosz!

Sven Heinzl, Mering, Schade - Dresden hat eine einmalige PR-Chance vertan: den Kulturerbetitel, der voraussehbar aberkannt wird, mit grossem Pomp öffentlich VON SICH AUS zurück zu geben! Das wäre der Knaller gewesen, der mehr Menschen nach Dresden gelockt hätte, als es die von Dummheit und Ignoranz geprägte Aberkennung seitens der UNESCO jemals schafft!
Die Menschen kommen wegen der Schönheit der Stadt nach Dresden, nicht wegen der Verkehrsführung oder der Wiesen...
Und sie werden weiterhin kommen.
Ausserdem entfallen Kosten für die Stadt, wenn der Titel weg ist.
Es hat also auch seine guten Seiten!

Mailman Hamburg, Auch in Rostock können nur Autos durch den Warnowtunnel fahren und es geht. Fußgänger und Radfahrer können per Bus passieren. Es liegt auf der Hand, daß der steigende Fahrzeugverkehr irgendwie durch Dresden geleitet werden muß. Aber eine Tunnellösung scheint für Dresden finanziell nicht sinnvoll und auch nicht sicher realisierbar zu sein, nachdem was ich gelesen habe. Und die UNESCO sitzt nicht in Dresden. Da wird aus der Ferne entschieden, ohne die örtlichen Gegebenheiten zu beachten. Außerdem ist der Entwurf der Brücke ja nun so schlecht auch wieder nicht. In ein paar Jahren werden alle die Brücke schätzen gelernt haben. Vielleicht bockt ja dann auch die UNESCO nicht mehr. Ich werde mir die fertige Brücke auf jeden Fall anschauen kommen.

Heinz Grabitzki, Dresden, Denkwürdiger Tag, der 25. Juni 2009. Weltkulturerbetitel für Dresdner Elbtal aberkannt. Im ZDF wird in der “Heute - Sendung“ um 21:45 Uhr davon an allerletzter Stelle berichtet. Also ist das Problem nicht weltbewegend. Brücke bauen!!!

Hans Paetke, Dresden,  Danke, Herr Blobel, der Titel ist weg. Aber die Brücke
wird uns dafür entschädigen!
PS.: Schade, dass Sie Ihr großes Ansehen, nach der
Frauenkirchenspende, bei der Mehrheit der Dresdner
so schnell wieder verspielen mußten.

Peter Schmidt, Dohna OT Borthen, Die UNESCO hat dem Dresdner Elbtal den Welterbetitel aberkannt, na und? Nun müssen sich die Brückengegner in ihrem Kampf gegen die Brücke und gegen die Bürgermehrheit wieder etwas Neues einfallen lassen. Blöd ist nur, daß es nicht zur Verbesserung der Glaubwürdigkeit beiträgt, wenn einer mit immer neuen und anderen Argumenten gegen den Willen der Mehrheit antritt. Der Oberbürgermeisterin kann man hingegen zu Ihrer Standhaftigkeit gratulieren. So hoffen wir auf eine große Brücken-Party 2011. Und vielleicht kann die Stadt ja mal den Namensvorschlag prüfen: UNESCO-Brücke oder UNESCO-Waldschlößchen-Brücke oder so ähnlich. Mit Grüßen aus Borthen

Günter Wilsdorf, Dresden, Na, nun haben ja die Brückengegner und Nestbeschmutzer Ihr Ziel erreicht. Aber unser Dresden ist so weltbekannt das es getrost auf diesen Titel der
UNESCO verzichten kann. Also kräftig weiterbauen, wenn die Brücke steht
wird endlich wieder Frieden einkehren!

Hans Albrecht, Radebeul, 25.06.09 18 Uhr Soeben habe ich aus den Medien erfahren, daß der Welterbetitel für Dresden nun aberkannt worden sei. Ich muß sagen, ich bin erleichtert. Die Brückengegner haben genau das erreicht, was sie nicht erreichen wollten, die Aberkennung des Titels Weltkulturerbe für das Dresdner Elbtal, und was viel wichtiger ist, sie haben nicht erreicht, den Brückenbau zu verhindern. Es ist nur schade, daß ein Politiker wie Herr Tiefensee, nicht einsieht bzw. einsehen will, daß Fördergelder nicht für irgendwelche Titel sondern für den Erhalt wertvoller Kulturgüter benötigt werden.

Peter Grasselt, Dresden, Laßt uns nach vorn schauen und die Brücke bauen. Was ist der Titel wert, wenn die Kommission so beeinflußbar ist. Oder hatte sie bei der Vergabe an eine Hängebrücke wie im Urwald gedacht. Überzeugen wir unsere Besucher mit einer Brücke die in kurzer Zeit als Aussichtspunkt alle begeistert und von allen angenommen wird.
Doch sollten wir bei der Wahl unsere lieben Unterstützer nicht vergessen. Die Aktion von Herrn Tiefensee war sicher sehr hilfreich.

Dr. Peter Boos, Dresden, Kommentar : Gott sei Dank, ach nein, ich bin nicht gläubig, Dank allen Brückenbeführwortern! Nun kann die Brücke hoffentlich ohne das tägliche Hick Hack schnellstens fertig gebaut werden und Dresden hat dann mit Sicherheit eine Sehenswürdigkeit mehr und unser schönes Elbtal dazu! Ich möchte dabei auch noch mal erinnern: Die Ablehnung entstand offensichtlich ursprünglich von einigen gutbetuchten Anwohnern, die sich durch den Verkehrszug gestört fuhlen. Der erste Ablehnungsversuch war der gestörte Wachtelkönig, der dann leider aber überhaupt nicht vorgefunden wurde. Und so kam dann unentwegt ein höchst fragwürdiges Argument zum anderen, bis zur Hufeisennase! Meine Ahnung: Die Mitglieder des UNESCO-Ausschusses konnten sich dem Wunsch einiger guter Freunde nicht mehr entziehen. Denn logisch ist das Urteil nach allen eingebrachten Fakten keinesfalls.

Robert Rothschedl, Graz, Österreich, Ich gratuliere Dresden zu der richtigen und auf die Zukunft der Bürger ausgelegten Entscheidung. Die Altstadt von Graz hätte beinahe den Titel verloren, weil einer der größten innerstädischen Arbeitgeber einen nicht konvenierenden Dachausbau umsetzen wollte. Viel sind der Meinung, man hätte besser den Titel zurückgeschickt und in Arbeitsplätze investiert. Es gibt bereits ca. 1.000 vergeben Weltkulturerbetitel. Diese Inflation macht den Tilel ohnehin in wenigen Jahren wertlos. Dann würde Dresden ohne Verkehrslösung dastehen. Das Elbtal und Dresden werden die Menschen, wie bereits vorher, auch ohne dem Zertifikat von einigen in der Vergangenheit hängen gebliebenen "Experten" besichtigen.

Karl Rolle, Spremberg, Als das Weltkulturerbe Elbtal und die Stadt Dresden sinnlos im Februar 1945 zerbombt wurde, dachte niemand an eine Wiederherstellung der Stadt Dresden und es gab auch keine Richter, die die Schuldigen zur Verantwortung gezogen hätten. Die Dresdner nahmen das Heft in die Hand und bauten wieder auf, was Touristen aus aller Welt heute bewundern. Mit dem Neubau der Elbtalbrücke wird das Weltkulturerbe besser zugänglich für viele weitere Besucher. Die Brücke selbst passt hervorragend in das Gesamtbild des Elbtales und mindert alltägliche Probleme des Straßenverkehres. Der Wille der Dresdner zur Errichtung der Brücke sollte auch den "Wächtern des Weltkulturerbes" Verpflichtung sein.

Klara Baumann, Dresden, Man sollte sich das sogenannte "Positionspapier der Dresdner Welterbebewegung vom 20. Juni 2009" auf der Internetseite der Grünen durchlesen. Diese paar Menschen haben sich in etwas hineingesteigert, dass sie selbst nicht mehr begreifen, was für einen Unsinn sie dort produzieren. Wir haben bei Google unter "Neurotische Erkrankungen" nachgeschlagen, da steht u. a. das Wort Zwangsstörung:"Im Falle einer Zwangsstörung ist es so, als ob das Gehirn in einem bestimmten Gedanken oder Impuls stecken bleibt und nicht mehr loslassen kann"(Ende Zitat). Wir möchten nicht alle Brückengegner beleidigen, aber einige von denen sollten wirklich eine bestimmte Auszeit nehmen, damit sie Abstand und Augenmaß gewinnen und begreifen, dass wir, die Mehrheit der Dresdner, zusammenhalten und uns von niemandem spalten lassen.Da nützt auch kein übernatürliches Grinsen von den Wahlplakaten herunter und Sprüchen vom "liebenswerten Dresden". Ansonsten doch einen Spezialisten konsultieren, es kann chronisch werden, und wir erwarten von a l l e n Stadträten positive Arbeit für Dresden!

Horst Uhlig, Dresden
, Statt die selbsternannten Retter des Welterbetittels sich wirklich einmal für die Erhaltung des Welterbetittels eingesetzt hätten scheuen sich nicht, ständig gegenn die WSB zu kämpfen. Ich würde zwar den Verlust den Welterbetittels bedauern, halte diesen aber für absolut verzichtbar. der Gedanke was sonst noch alles der Unesco einfällt, gruselt mich. Horst Uhlig

C.R. Gebhardt, Dresden
, "Kann Dresden auf den Welterbetitel verzichten?"
Ja, obwohl sich die Stadt den Titel verdient hat, kann Dresden auf den Titel verzichten.
Der Titel wurde ohne Bedingungen und mit genehmigten Brückenbau rechtmäßíg an Dresden vergeben. Wenn die UNESCO dies nicht mehr akzeptieren will und auf die Machenschaften der Brückengegner herein fällt, macht sie sich selbst unglaubwürdig. Es sollte von der Bundesregierung geprüft werden, ob ein solches selbstgefälliges Gremium finanziell unterstützt werden muss. Sollte man nicht diese Gelder besser im eigenen Lande für die Erhaltung von Denkmälern usw. verwenden?
Einen einmal erhaltenen Titel mit genehmigten Brückenbau, von den wirklichen Welterbevernichtern Herrn Blobel, Herrn Thierse, Minister Tiefensee, Ministerin Stange und den Vereinen: Bürgerinitiative Welterbe Dresdner Elbtal | Fachrat Dresdner Welterbe | Forum für Baukultur e. V.; GRÜNE LIGA Sachsen e. V. | Verein Bürgerbegehren Tunnelalternative am Waldschlößchen e. V. sollte nicht der Maßstab für einen demokratischen Bürgerentscheid sein.
Diese genannten Welterbevernichter wollen keine Elbquerung und haben bereits über 65 Millionen Euro Mehrkosten verursacht, einschließlich des späteren Beginns des Baues der Waldschlößchenbrücke und der damit verbundenen jährlichen anfallenden 55 Millionen Tonnen Feinstaubbelastung sowie der dazugehörigen CO²- Belastung.
Es sollte geprüft werden, ob diese Volksvertreter auch wirklich das Volk und deren Willen und mehrheitlichen Beschlüsse rechtmäßig vertreten, wenn nicht, sind deren Bezüge in Frage zustellen. Denn sie werden vom Steuerzahler, also vom Volk großzügig bezahlt. Zum Tunnel nur noch die Bemerkung, wem nützt ein teurer Tunnel, welcher nur von PKW’s genutzt werden kann und nachhaltig beide Elbufer auf lange Zeit zerstört ??? Brücke bauen und den Bürgerwillen umsetzen ! Ein großes Danke an die Brückenbauer, unserer Oberbürgermeisterin und allen Unterstützern.
C.R. Gebhardt, Dresden

Monika Hesse, Dresden, Ich denke, es wäre jetzt an der Zeit unsere OB zum Thema Unesco in den Medien (Focus, Spiegel, SZ, DNN usw.) mit Beiträgen und Kommentaren zu unterstützen. Nur so können bösartige Kommentare relativiert werden.

Steffen Wisken, Hannover, Ich kenne das Problem mit der Brücke. Ich bin gebürdiger Dresdner und würde mich freuen wenn ich eines Tages über diese Brücke fahren könnte. Für das Zentrum Dresden eine große Verkehrsentlastung und für die Touristen mehr Spielraum.

Horst Uhlig, Dresden, Die Unverfrorenheit eines Herrn Tiefensee, der Stadt Dresden Millionen zu streichen, kennt keine Grenzen. Das Schlimme daran aber ist die volksverdummende Argumentation. Wenn ein Herr Tiefensee tatsächlich glaubt, mit dieser unsäglichen Kampagne gegen die Waldschlößchenbrücke, könne die SPD Wahlkämpfe gewinnen, dann irrt es sich wohl gewaltig. Blind und taub wie er ist, und das zum Schaden aller, sieht er nicht , dass er und seine sturen Brückengegener Dresden und das Welterbe in Verruf bringen.Hauptgeschädigte ist am Schluß die UNESCO, dass sie sich blind auf so ein schändliches Spiel eingelassen hat und sich selbst zum Handlanger machte. Bitte lesen Sie das "Wiener Memorandum" der UNESCO, Herr Tiefensee.
Was muß ist das für ein Mangel an Vernunft und Geschmack sein, zu verbreiten, eine Brücke in einem von Menschen bewohnten und sich entwickelnden Stadtgebiet zerstöre eine Landschaft. Doch wohl im Gegenteil.

Klara Baumann, Dresden, Ist die Arroganz und Ignoranz der Grünen Liga, siehe www.welterbe-erhalten.de und deren sog. Aktuellen Berichte überhaupt noch zu übertreffen? Das ruft ganz schlimme Zeiten in Erinnerung. In welch abfälliger Weise sich der wutschnaubende Herr Blobel über die Bundeskanzlerin und die Stadträte äußert, die die Dresdner Bevölkerung in ihrer nahezu einhelligen Meinung mit JA zur Brücke unterstützen, ist unterstes Niveau. Was geht ihn das eigentlich an? Wo lebt er denn? Warum hat unsere Bürgermeisterin jetzt im Radio gesagt, die Dresdner sollten den Stadträten auch "auf die Finger schauen", sie werde immer dafür sein, ein gepflegtes Niveau der Diskussion auch im neuen Stadtrat zu wahren. Auf wen bezog sich das denn? Übrigens, es gibt zwei neue Stadträte der Grünen: Herr Löser und Ulrike Hinz vom sog. Welterbeerhaltungsverein, nur dass es ihnen nicht im mindesten um das Welterbe geht, sondern um Wahrung privater Interessen einiger "Hintermänner".Das wird im Stadtrat auch ihre einzige Aufgabe sein, wissen wir ja alle. Und dafür ist denen die Meinung der 89% der Dresdner, über das Welterbe erst nach der Fertigstellung der Brücke zu entscheiden, völlig egal. Sie werden benutzt und vorgeschickt. Ob sie es jemals begreifen? Was werden deren Kinder einmal sagen, wenn diese bequem über die hoffentlich bald fertiggestellte Brücke laufen oder fahren, anstatt am Rosengarten im täglichen, benzinvernebelten Stau zu stehen? Mein Papa war dagegen. Wie traurig!

Ursula Meier, Dresden, Zuerst einmal Ihnen, werter Herr Kaden, meinen herzlichen Glückwunsch zum "Stimmenköng" bei der Stadtratswahl, der Sie auch mit meiner bescheidenen Hilfe geworden sind. Ich freue mich sehr, dass es mit der Brücke vorangeht, denn - ohne Welterbetitel können wir mit Sicherheit gut leben, aber nicht ohne eine neue Brücke! Also möchte ich meinen Ruf aus meinem ersten Diskussionsbeitrag vor einigen Monaten wiederholen: Weiter bauen, bauen, bauen!

Ulrich Schmidtgen, Nossen, Am 27. Mai 2009 habe ich mir das Gelände des Brückenbaus selbst angesehen. Sehr beeindruckend! Ich befürworte den Brückenbau und verstehe nicht die "sogenannten Besserwisser". Die Brücke fügt sich gut in die Landschaft ein und ich freue mich, wenn die Brücke fertig ist.

U. Aloé, Dresden, Neulich hatte ich ein paar Freunde aus MeckPom zu Gast und als Dresdner zeigt man natürlich auch die neueste "Sehenswürdigkeit", die Brückenbaustelle! Die einhellige Reaktion war: "Was, DESWEGEN machen DIE so ein Theater? - Nach den Medienberichten hatten wir gedacht, Ihr baut hier eine überdimensionale Monsterbrücke! Aber wenn die fertig ist, fügt sie sich doch sehr gut in das Stadtbild ein!" und "Die UNESCO sollte sich was schämen, diesen Blödsinn der Brückengegner mitzumachen!" - Dem ist wohl nichts hinzuzufügen!

D. Körner, Bretnig-Hauswalde, Jeden Tag stehe ich zusammen mit vielen Anderen im Stau, um über eine Brücke auf die Altstädter Seite zu gelangen.

Horst Uhlig, Dresden, Wenn der Titel weg ist, gibt es nur einen Blamierten und das ist die UNESCO höchstderoselbst. Außerdem hat Dresden dann Ruhe. Wir werden schnell sehen, wozu das alles noch gut ist. Ich freue mich schon auf die vielen Touristen auf der Brücke, den tollen Blick zur Frauenkirche genießen. Es lebe die neue Waldsclößchenbrücke! Horst Uhlig
Stolzer Bürger der Stadt Dresden

Heinz Grabitzki, Dresden, Anfang Juni besucht der amerikanische Präsident Barak Obama unsere Stadt. Das ist ein Glücksfall. Bereits am 25.07.2008 wird er in der SZ mit den Worten zitiert: „Jetzt ist die Zeit gekommen neue Brücken zu bauen“. Haut hin, Ihr fleißigen Brückenbauer, das sie bis zu dem Besuchstermin fertig ist!!!

Klara Baumann, Dresden, Haben Sie schon einmal mit Tunnelbefürwortern gesprochen? Da hören sie fast jedes Mal hinter vorgehaltener Hand: wir wollen auch keinen Tunnel. Stellen Sie sich einmal den Eingriff in die Natur vor - die Elbe zeitweilig verlegen?? Aber, ich glaube, das weiß jeder schon seit langem. Nun will sich Herr Thomas Löser, der von einigen wenigen "wichtigen" Leuten - sie wissen schon - als Cheftunnelkämpfer vorgeschickt wurde, auch noch in den Stadtrat wählen lassen! Wäre Dresden eine Partei, wäre er schon lange hochkantig wegen "Nestbeschmutzung" geext und vielleicht in irgendeiner Weise bestraft worden. Das ist nicht s e i n e Stadt, er hilft, sie weltweit lächerlich zu machen. Als wären wir Dresdner keine Einheit. Sind wir aber doch. Der letzten Umfrage zufolge, ob man den Welterbetitel erst nach dem Brückenbau beurteilen sollte, war eindeutig: Fast 90 % meinten ja. Herr Löser kann aus obigen Gründen von mir gar keine Stimme erhalten. Er ist nicht seriös und wäre ein Schaden für die Stadt, wenn er auch dort noch versuchen würde, sich zu produzieren. Es reicht doch, wenn er das in seinem Unterricht tut.

Karl-Heinz Graf, Homberg/Ohm, Ich war zu DDR Zeiten Stadtverordneter und damals wurde die Brücke schon geplant, wie immer fehlte es am Geld. Was wäre gewesen wenn sie zu dieser Zeit doch gebaut wurde wäre. Hätte man Dresden mit seiner Kultur die einmalig ist auf der Welt, schlechtgemacht. Diese Stadt verdient das Weltkulturerbe auch mit Brücke. Ich hoffe, doch das ich bald über die Waldschlösschenbrücke fahren kann, wenn ich meine Geburtsstadt wieder besuche.

Stephan Rühle, Dresden
,  Ich bin Für die Waldschlösschen-Brücke!

Thomas Kehrer, Rostock, Als derzeit in Rostock lebender Dresdner fühle ich mich meiner alten Heimatstadt noch immer sehr verbunden. Mit Interesse verfolge ich die Bauarbeiten aber auch das rege Treiben der sogenannten Welterbeschützer, denen es gelungen ist den Titel erst zu gefährden und nun für seine Aberkennung verantwortlich mitzuzeichnen. Ich habe mit Überraschung und Verwunderung einige der Aktionen verfolgt und mich bisweilen fast schon über den Starrsinn und die Scheinheiligkeit bei einigen Aktionen amüsiert. So zum Beispiel die Baumbesetzung an der Bautzner Straße, bei der sog. Umweltschützer einen Baum erkletterten um ihn vor der Fällung zu schützen und dabei einen Fuhrpark präsentierten der allein so Umweltgefährdend ist das eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung angebracht gewesen wäre. Aber vielleicht sollte das auch nur zeigen, das man jedes (Transport)-Mittel nutzen wird um den morschen Baum zu schützen der aufgrund seines schlechten Zustandes wohl in jedem Falle in den nächsten Jahren den Weg allen irdischen gegangen wäre… Und so wäre wohl noch einiges zu nennen was jene selbsternannten Sprecher „der vernünftigen Dresdner“, Welterbeerhalter und Umweltschützer angestellt haben um den Brückenbau zu verhindern und der Demokratie eins auszuwischen, doch nichts war von großem Erfolg gekrönt, fast könnte man es ein Scheitern auf ganzer Linie nennen, wären da nicht auch ein paar Erfolge: Der Ruf der Stadt ist langfristig beschädigt und in der bundesweiten Presse wird bisweilen kolportiert die Brücke zerstöre die ganze Altstadt mitsamt Frauenkirche und grünem Gewölbe. Außerdem konnten die Baukosten so erfolgreich in die Höhe getrieben werden das ein vormals teurerer Tunnel nun als günstige Alternative erscheint. Nur ein erklärtes Ziel steht noch aus: Der Erhalt des Welterbetitels! Sollte ein Gremium, das sich diesem Erhalt verschrieben hat, nicht eigentlich alles tun den Titel auch dann zu erhalten, wenn eine Brücke gebaut wird? Sollte dieses Ziel nicht über allem ideologischen Dünkel stehen? Nur so wäre ein Scheitern auf ganzer Linie, wie es den Welterbeschützern nun ins Haus steht noch zu verhindern. Zumal es eine gute Gelegenheit wäre sich als Wächter der Vernunft und des „wahren Volkswillens“ zu profilieren und im Nachhinein nicht als Verlierer sondern als Welterbe Messias dazustehen, dem es gelungen ist die Verwirrten aus dem Tal der Ahnungslosen nun doch ans Licht eines strahlenden Welterbehimmels zu führen…

Ivo Kabbert, Dresden- Striesen, Ich bin dafür weil Dresden braucht einfach zur Verkehrsentlastung eine neue moderne Brücke!! Vielen Dank

Andreas Zocher, Markt Indersdorf, Ich verfolge schon lang die Aktionen zur Waldschlößchenbrücke und befürworte den Bau Dieser Brücke. Viele haben die Zeit vor der Wende vergessen. Im Kommunismus ging nichts vorwärts. Ich habe vor 22 Jahren diesen SED - Staat verlassen. Wenn ich jetzt nach Dresden komme sag ich nur weiter so. Auf den Titel Weltkulturerbe kann man verzichten, denn in Dresden gibt es Jahr für Jahr Höhepunkte und Ereignisse die Touristen aus aller Welt anzieht. Ihr könnt mir schon ein paar Aufkleber und Info mehr schicken für die Aktion Brücken verbinden. Werde Sie schon in Dachau und München am Mann bringen.

Thomas Leonardi, Dresden, Die Brückengegner müssen gestoppt werden!!!!

Manfred Blechschmidt, Dresden, Es ist schlimm, wie die werten Brückengegner DEMOKRATIE verstehen. Alle v e r a n t w o r t l i c h e n Politiker und Brückenbefürworter, welche ja zu dem überwältigen Entscheid von 2005 mit beigetragen haben werden, sollten endlich den Brückengegnern begreiflich machen, dass sie Dresden in aller Welt blamieren. Denen haben wir eventuelle (!) Verluste des Images von Dresden, was ich allerdings gar nicht glaube, zu verdanken.
Wenn diese Menschen jetzt die CDU angreifen (ich bin nicht Mitglied), dann haben sie wahrscheinlich gar keine Ahnung vom Stimmergebnis von damals. Ich erhoffe mir sehnlichst bald Ruhe aus diesem Lager!!! Und unterstützen Sie alles, was mit dem eigentlichen Brückenbau im Zusammenhang steht. Dazu meine ich auch unsere Polizei da vor Ort. Was sind das bloss für Menschen, diese Brückengegner und ihre dazu auserkorenen Sprachrohre, auch leider die mit "großen" namen....?

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Wenn es nicht so traurig und überaus dumm wäre, was sich die Brückengegner, bzw. Tunnelbefürworter wieder ausgedacht haben, könnte man sich halb totlachen: Auf „diplomatischer“ Ebene über 154 Staaten der Erde auf die Bundesrepublik Deutschland Einfluss nehmen zu wollen, die Brücke aufzugeben und wenn’s denn gar nicht anders geht, einen Tunnel zu bauen um den seit 100 Jahren als erforderlich erkannten Verkehrszug zu realisieren. Ich beziehe mich dabei auf 2 Veröffentlichungen in SZ-Online vom 24. 03. 2009.
Als ob die Bundesregierung und wir Brückenbefürworter nicht auch für den Erhalt des Titels „UNESCO-Welterbe Elbtal Dresden“ wären. Und zwar Welterbe plus Brücke unter einen Hut zu bringen. Wo es schon einmal war. Der Bürgerentscheid von 2005 ist rechtsgültig. Und wenn Herr Horst Wadehn, in einem Interview mit der SZ-Online vom 24.03.2008 sagt: „Das (Anm. d. Autors: Den Bürgerentscheid) muss man auch respektieren. Aber damals ging es nur um die Frage: Wollen wir die Brücke - ja oder nein? Ich glaube nicht, dass die Dresdner Bürger, die ihrer Stadt und ihrer Natur so sehr verbunden sind, damals auch bei einer Alternativ-Wahl zwischen Brücke und Tunnel für die Brücke gestimmt hätten. Schon gar nicht, wenn sie gewusst hätten, dass dies den Verlust des Welterbetitels bedeuten würde.“ (Anm. d. A. müsste besser heißen „könnte“) Darum ging es überhaupt nicht. Wer wäre schon, der über einen einigermaßen gesunden Menschenverstand verfügt, auf die Idee gekommen ein F l u s s t a l mit einem Tunnel queren wollen, wo es seit Beginn der Zivilisation üblich ist, dies mit Brücken zu tun. Hirngespinste, noch dazu im Konjunktiv. Es war alles in Sack und Tüten. Das heißt die UNESCO hatte den Titel im Wissen um die Errichtung einer Brücke erteilt. Man sollte nicht aus den Augen lassen und auch nicht vergessen, warum der Titel „UNESCO- Welterbe Elbtal Dresden“ nach Erteilung 2004 bereits 2006 auf die „Rote Liste“ kam. Das ist nachzulesen in einer Stellungnahme von Herrn Biedenkopf in Welt-Online vom 04. 04. 2007: „Nachdem alle gerichtlichen Instanzen die Einwände der Brückengegner zurückgewiesen hatten, betrat Günter Blobel die Bühne. Durch seinen Besuch beim Präsidenten des Welterbekomitees wurde eine neue Diskussion ausgelöst, die sich vor allem durch Mangel an Sachkenntnis auszeichnet. Sie führte zur Entscheidung, ein weiteres Gutachten einzuholen. Das so genannte Visualisierungsgutachten behandelt allein die optischen Auswirkungen der Brücke. Alle weiteren wesentlichen Gesichtspunkte – Verkehrsbedürfnisse, die Notwendigkeit eines weiteren Elbübergangs, fortdauernder Entwicklungsprozess einer Kulturlandschaft – werden ausdrücklich nicht bewertet.“ Warum Herr Blobel bei allen Verdiensten um die Frauenkirche und seiner sehr hohen Spende, auf Grund verletzter Eitelkeit diesen Schritt gegangen ist, werden die Dresdener selbst an besten wissen, das ging wohl durch alle Feuilletons. In den Befürworterseiten wurde auch mehrfach darüber geschrieben. Für mich unvorstellbar, dass eine einzelne Meinung die UNESCO zum Einknicken bringen konnte. In meiner allerersten Zuschrift für die Befürworterseite vom 30. 08. 2006 habe ich den Brückenstreit als Provinzposse bezeichnet. Das ist er leider immer noch. Doch die Brücke ist in Bau und sollte schnellstens fertig gestellt werden. Die UNESCO würde das Gesicht n i c h t verlieren, wenn sie die Entscheidung über eine mögliche Aberkennung des Titels erst nach Fertigstellung der Brücke träfe. Selbst wenn der Titel dann immer noch in Frage steht, sollte das keine Rolle mehr spielen. Dresden ist auch ohne den Titel ein kulturelles Welterbe und wird es bleiben und in Bezug auf Tourismus keinen Schaden nehmen. Im Übrigen möge sich Herr Wadehn klar machen, dass das Welterbe in Dresden m i t Brücke dem Gemeinwohl dient und dass das an der Wartburg mit Windkraftanlagen und am Kölner Dom mit Hochhäusern wohl kaum zutrifft. Von Bürgerentscheiden f ü r die Windkraftanlagen und die Hochhäuser habe ich noch nichts vernommen. (o. g. Interview SZ-Online vom 24.03. 2009)
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, 25.03.2009

Heinz Grabitzki, Dresden, Ist das Welterbe schon verloren? Sächsische Zeitung, Dienstag, 24.März.2009; S. 8 Der Chef der Unesco-Welterbestätten Deutschlands, Herr Wadehn, ist - sollte Dresden der WE-Titel nicht abgesprochen werden - folgender Meinung ZITAT: „dass sich andere Welterbestätten nicht damit abfinden würden, wenn die eindeutigen Statuten aufgeweicht würden. Ich weiß etwa aus Köln zuverlässig, dass man dort, sollte Dresden trotz Brückenbau seinen Status behalten, sofort mit dem Bau der Hochhäuser direkt gegenüber dem Welterbe Kölner Dom beginnen wird. Auch um die Wartburg herum würden sehr bald Windkraftanlagen in die Höhe wachsen. (Zitatende). Ist es nicht so, dass bei diesen beiden „Objekten“ eine Lobby (Wohnungsbauunternehmen/Großbanken/Energiekonzerne) dahinter steht? Wurden denn zu diesen beiden „Objekten“ die Bürger um ihre Meinung gefragt? Sicher NEIN! Aber bei unserer Brücke! Wenn ich mich auch wiederhole: Wenn die Brücke fertig ist, kommen die Touristen in Scharen und wollen schauen was nun eigentlich geworden ist. Weiterbauen!!!

Peter-J. Grohnert, Dresden, Eine Frage an unsere Oberbürgermeisterin: Wer gibt den "Brückengegnern" (eine kleine üble Minderheit) das Recht im Namen der Stadt Dresden mit der übrigen Welt zu sprechen? Leben wir in einer Demokratie oder in einer Anarchie? Sorgen Sie bitte mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, auch strafrechtliche, dass weitere Diffamierungen unserer Stadt Dresden konsequent unterbunden werden.

Maik Krasel, Dresden, Hallo erstmal ich muss mal sagen das der Brückenbau sehr gut voran da ich ja täglich daran vorbei muss. und nun zu den lieben Brückengegner wie oder was haben die nun wieder vor wollen über 140 staaten um hilfe bitten um die tunnellösung durch zusetzten egal was für kosten dazukommen. da farge ich mich wie tief wollen die noch singen tiefer geht es ja nicht mehr oder doch?????es worte doch schon fesgestellt das ein tunnel nicht machbar sei aus richtung naturschützer. mal sehen wie es mit den Brückengegnern weiter geht. ich freue mich wenn diese Brücke fertig ist und sie dann auch überqweren kann.
alsao weiter bauen damit sie pünktlich 2011 freigegeben werden kann ich habe auch einen banner auf meiner Community hinzugefügt damit jeder sieht das ich diese brücke unterstütze.

Sigfried Doering, Dresden, In der heutigen SZ Ausgabe steht, das sich die Brückengegner an 164 Staaten der Erde, mit der Bitte um das Aushebeln der Demokratie in Dresden, gewand haben.
Wie viel Schaden wollen diese Leute noch ihrer Stadt und ihrem Land zufügen.
Dieses Jahr ist ein ,,Superwahljahr’’ wir sollten diese Pseudodemokraten an ihren Taten und Handlungen messen, z.B. Herrn Tiefensee.

Siegmund Menzel, Dresden, 15 Millionen Euro Verteuerung wegen Verzögerung des Baubeginns mit verlogenen Argumenten, die allesamt keine gerichtliche Prüfung überlebten. Noch dazu kommen die Unkosten für Verwaltungsverfahren, Spesen, Vandalismus und Polizeieinsätze. Wichtiges Geld, das dem Dresdner Stadthaushalt verloren geht. Demokratie kann eben teuer zu stehen kommen, wenn sie mißbraucht wird. Aber weiß man denn, woher das Geld für die Anwälte, für die Gutachten, für die Reisen und für die Störaktionen der Brückengegner gekommen ist? Spenden Einzelpersonen und Personengruppen aus machtpolitischen und egozentrischen Gründen? Spenden Immobilienbesitzer, die durch den Verkehrszug Wertminderungen ihrer Grundstücke im honorischen preußischen Viertel befürchten? Sind in Dresden die Grünen denn noch glaubwürdig? Die Grünen sind gegen Autoverkehr, aber hier ausgerechnet für einen Autotunnel. Fußgänger, Radfahrer, Jogger, alte Menschen, Kinder, Behinderte, Frauen mit Kinderwagen, alle diese wollten die Grünen von der Elbquerung an dieser Stelle ausschließen! Nach dem Naturschutzrecht, dem das heiligsten Grundrecht der Grünen, ist ein Tunnel gar nicht genehmigungsfähig! Diese Fragen sollten sich doch jetzt auch einmal alle die durch den Kopf gehen lassen, die sich von Hintermännern einspannen ließen.

Erich Schmidt, Dresden, Ich wünsche allen Brückenbaubefühwortern, die immer so zahlreich bei den Treffen an der Elbe erscheinen, daß wir die Eröffnung noch alle gesund und munter erleben werden!

Udo Reiner Nitzsche, Dresden, Weiterbauen!

Andreas Thul, Dresden, Dümmer geht´s nimmer(!) und peinlicher wohl auch kaum. Liest man die "Sächs. Zeitung" vom 21./22.03.09 traut seinen Augen nicht. Da wird einer der Oberverhinderer sinngemäß mit der Aussage zitiert, das VG Dresden habe keine Ahnung, liebäugelt mit einer zusätzlichen Finanzspritze für einen Tunnel (in Leipzig hat der Freistaat ja auch 250 Mio. Euro (!!!) zugeschossen) und, jetzt kommt es, fordert neben einem Autotunnel zusätzlich für Fußgänger und Radfahrer eine (man glaubt es kaum und liest noch mal) kleine Brücke. Wie lange wollen sich die selbsternannten Hüter eines dubiosen Titels eigentlich noch blamieren und für wie blöd halten sie denn ihre Mitbürger. Die, die sich selbst anmaßen der intelligentere Teil der Dresdner zu sein entlarven sich aufs Neuste als das was sie wirklich sind: Ein kleiner, undemokratischer und rückwärtsgewandter Haufen von Leuten, die ihr geistiges Potenzial offensichtlich maßlos überschätzen. Die große Mehrzahl der Dresdner hat wohl deren Spiel durchschaut. Leider haben das aber die in der Stadt ansässigen Medien (SZ, MDR) immer noch nicht begriffen und schimpfen bei jedem Beitrag über die im Bau befindliche Brücke mit unsachlichen Seitenhieben. Trotz alledem: Ich freue mich auf den Tag der Brückeneinweihung. Schade nur dass man die Verhindererfraktion nicht von der Nutzung ausschließen kann. Aber wir "Brückenbauer" sind Demokraten und können verzeihen, denn auch verirrte Schafe gehören wieder in die Herde.

Peter Kohde, Schkeuditz, Ich liebe Dresden (habe da gewohnt von 1998-2004) und ich liebe diese Brücke! Dresden braucht sie!

Andreas Uhlemann, Lieber Paul L ü b b e, Ihr frommer Wunsch ist ja aller Ehre wert, aber versuchen Sie einmal, Dogmatiker und Fanatiker von ihrer pseudointellektuellen Hybris abzubringen. Das könnte Ihnen den Friedensnobelpreis einbringen.

Franz Ludolph, Dresden, Die jetzige Argumentation der Tunnelbefürworter auf den Gerichtsbeschluss ist nicht mehr nachvollziehbar. Vor mehr als einem Jahrzehnt, als der Tunnel ev. noch eine Alternative gewesen wäre, wurden alle möglichen Pflanzen und Tiere zur Verhinderung jeglicher Baumaßnahmen angeführt. Jetzt spielt es plötzlich keine Rolle mehr, dass die Elbe für den Tunnelbau zeitweise großräumig verlegt, eine riesige Dockgrube zur Betonierung der Tunneltröge ausgebaggert und der gesamte anfallende Aushub ev. auf die verbleibenden Elbwiesen verfrachtet werden muss. Dass selbst Herr Löser entsprechend vorliegende Studien negiert und Herr Kaiser mit der Kleingärtnerweisheit "Die Natur hilft sich immer selbst" daher kommt, spricht nicht für eine objektive Einschätzung der Lage. Das zeigt sich auch beim Versuch die Kosten zu bagatellisieren. Für Baggergrube und Tunnelbetonierung wird mehr Eisen und Stahl benötigt, als für die Brücke, deren Baukosten ja auch schon durch die inzwischen höheren Eisenpreise gestiegen sind.

Manfred Blechschmidt, Dresden, Es ist schlimm, wie die BRÜCKENGEGNER gegen unsere Stadt und für die angebliche Spaltung der Dresdner durch diese Minderheit vorgehen.
Ich finde, es wirkt bei den Touristen doch nicht so, wie die es sich wünschen würden. Das können keine guten Dresdner sein! Diese Brücke ist für mich weit weg vom Zentrum/City und tut Dresden absolut keinen Abbruch. Dresden wird immer schön sein und bleiben. Die Brücke ist notwendig - und die Diskussionen um den Tunnel sind schließlich schon als absurd wissenschaftlich belegt. Das versteht eigentlich jeder normal denkende Mensch. Ich würde mir nur den Schutz dieser Baustelle etwas verbessert vorstellen können. Alles Gute allen daran Beteiligten! Auch großes Dankeschön an unsere Oberbürgermeisterin, Frau Orosz!

Klaus Behrendt, Jeßnitz/Anhalt, Des Volkes Wille ist Gesetz!! Baut diese Brücke!! Grundgesetz § 20(2) ALLE Macht geht vom Volk aus ...

Sebastian Brendel, Dresden, Die Brücke muss gebaut werden, allen Fledermausexperten und Baumbeschützern zum Trotz, denn nur fließender Verkehr kann Emissionen senken. Und um fließen zu können brauchts nun mal Verkehrswege.

Paul Lübbe alle a.d. Saale, Ich bin Student für das Lehramt Sozialkunde und beschäftige mich im Rahmen einer didaktischen Hausarbeit mit dem Problem des Brückenbaus. Dabei kristallisierte sich bei mir nach der Lektüre von Websites von Befürwortern und Gegnern der Brücke im Grunde nur eine Plausible Lösung des Konfliktes heraus: Um das Gesicht der Stadt Dresden zu wahren, die Kosten nicht ins Unermessliche zu treiben (z.B.durch einen Tunnelbau) und den Welterbetitel dennoch zu erhalten bedarf es eines intensiven Dialogs mit der UNESCO, an dem sich alle in diesem Thema engagierten Personen beteiligen sollten. Ziel des Dialoges sollte es sein, den Welterbetitel zu erhalten trotz des Baus der Brücke. Ich habe der UNESCO- Homepage entnommen, dass der Bereich, der den Titel trägt 18km breit ist. Warum soll es da nicht möglich sein, mit einer (bereits in diesem Sinne verschlankten) Brücke den Welterbetitel zu erhalten, zumal sich diese optisch (dies ist mein persönliches Empfinden) gut einfügt und keineswegs das Stadtbild verschandelt. Kurzum: Ich bin der Meinung, die Kräfte, die aktuell für das Streiten verschwendet werden, sollten gebündelt eingesetzt werden, um die UNESCO zu einem Beibehalt des Titels mit Brücke zu bewegen.

Günther Kriesche, Dresden, Ich bin enttäusch darüber, dass viele von denen, die 1989 zu uns gekommen sind, um uns die Demokratie zu erklären, trotz Bürgerentscheid nichts unversucht lassen, um den Bau der Waldschlösschenbrücke zu verhindern.

Kurt Damme, Dresden, Dank all denen, die einer demokratischen Entscheidung zum Leben verhelfen. Wohltuhend die sachliche Vorgehensweise und Information. Bauarbeiten werden von zerstörerischen Elementen gehindert. Das können doch nur Brückengegner sein ?
Ein Lob den fleißichen Bauarbeitern, die einen zügigen Bauablauf totzdem voranbringen. Weiter so und die benötigte Elbquerung herstellen und dem Weltgulturerbe des Elbtales ein Perle hinzufügen.

Lars Merkert, Bannewitz, Hallo! Mich ärgern besonders die kumulativen Planungskosten die allein nach 1990 entstanden sind. Das die CDU jetzt endlich einen Schlussstrich unter die hundjährige Diskussion setzt, finde ich auch als Linkswähler sehr sympathisch. Vielleicht könnte ich gleich 2 Aufkleber erhalten? Danke! Mit freundlichen Grüßen Lars Merkert

Heinz Grabitzki, Dresden, Top-Ten: Die schönsten Brücken. Unter "www.mdr.de" werden alle Top-Ten- Sendungen mit den Ergebnissen veröffentlicht. Die Sendung zu den Brücken erscheint nicht. Warum?? Weil aus 40 Brücken unsere WSB auf Platz 9 rangiert????? Wenn sie fertig ist, rangiert sie auf Platz 1!!!

Hans Paetke, Dresden, Ja, er lebt noch, der ewige Brückengegner! Es war in letzter Zeit recht ruhig geworden im Lager der Tunnelfanatiger und ich befürchtete schon, angesichts des Baufortschritts am Waldschlößchen hat es ihnen die Stimme verschlagen. Es wäre ja zu schön gewesen. Aber am Ende würden uns doch die endlosen deformierenden Schimpfkanonaden als Begleitmusik zum Brückenbau fehlen. Die SZ jedenfalls präsentiert wieder einige dieser geistvollen Ergüsse. Vom "Tatort Baustelle" ist die Rede und dessen "gravierenden zerstörerischen Auswirkungen auf die Kulturlandschaft Dresdner Elbtal". Welch kindliche Phantasie gehört doch dazu, sich eine Tunnelbaustelle, neben all den Nachteilen eines Tunnels sowieso, als umweltfreundlicher vorzustellen! Doch dass der Phantasie überhaupt keine Grenzen gesetzt sind, zeigt sich darin, der Brücke den "Charme einer Panzersperre" zuzuschreiben. Es tut mir leid, aber da ich schon etwas älter bin, sehe ich bei diesem Ausdruck immer noch 1945 den letzten Volkssturmmann an einer solchen schaufeln. Ein anderer, sicher sehr kluger Mensch, schreibt, dass es "gebildete und sensible Bürger sind, die dieses Kulturgut von weltweiter Bedeutung (das Elbtal) gegen eine schwere, dauerhafte Beschädigung Ungebildeter, aber Mächtiger zu schützen suchen". Jetzt wirft sich mir die Frage auf, wo die so Gebildeten ihre Bildung erworben haben. Doch nicht etwa in der Baumschule, wo man vermutlich auch lernt, Bäume, besonders Buchen, mit Eisenketten, Foliefetzen, Bretterpodesten, bunten Fähnchen, Silberfolie und Plakaten zu veredeln. Zum Schluss noch etwas positives: Es steht wieder eine Wahl vor der Tür und die SPD hat gelernt, dass als Brückengegner nichts zu gewinnen ist. Eva-Maria Stange ist nicht mehr für Tunnel und nicht mehr gegen Brücke. Sie ist dafür die UNESCO daran zu erinnern, wie viel Geld wir für Kulturerbe ausgeben!

Gerhard Kormann, München, Ist den Brückengegnern bekannt, dass der zwischen 1887 und 1889 erbaute Eiffelturm in Paris zunächst auf erheblichen Widerstand in der Pariser Bevölkerung stieß? Man sprach von einem "düsteren Fabrikschornstein" und einem "Schandfleck" für Paris. Heute gilt der Eiffelturm als eines der schönsten Architekturbeispiele der Welt , und die Pariser Bevölkerung nennt ihn liebevoll die "eiserne Dame".

Rainer Friedericks, Dresden, Wir Dresdner brauchen diese Brücke. Außerdem gibt es einen Bürgerentscheid,der sollte respektiert werden.

daniel becker, dresden, ich find es unheimlich traurig das eine stadt so ein theater um eine brücke macht, die nicht erst seit kurzem zwingend notwendig ist... andere pläne hin oder her, ich bin für die walsdschlösschenbrücke... wobei ich aber auch sagen muß, das mir pers. eine brücke die nicht so modern ausgesehen hätte, etwas lieber wär... aber das liegt warscheinlich daran, das ich der modernen architektur von haus aus nicht viel abgewinnen kann... ich kenne pers.keinen, der gegen die brücke ist und hoffe das ich mein dresden bald von der waldschlösschenbrücke aus betrachten kann...

Heinz Grabitzki, Dresden, Aus den 40 schönsten Brücken Mitteldeutschlands, zu denen das MDR-Fernsehen eine Umfrage startet, wird unsere Waldschloesschenbruecke auf Platz NEUN gewählt!!! Sie ist noch gar nicht da, zählt aber schon zu den Schönsten!! Na, was sagt Ihr nun?? (mdr-fernsehen vom 29.12.08).

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Auf der Unterstützerseite, auf der wir unsere Meinung zur Errichtung der Waldschlösschenbrücke darlegen können, findet sich unter „Aktuelles“ ein interessanter Beitrag des Vorsitzenden der Bürgerinitiative Pro Waldschlösschenbrücke Dr. Hans-Joachim Brauns in dem er fordert, die ewig unbelehrbaren Tunnel-Kompromiss-Befürworter mögen doch, nachdem ihre Forderung nach Baustopp und Bürgerentscheid für eine Tunnellösung erneut „durchgefallen“ ist, ihre ganze Energie dafür aufbringen, die neue Oberbürgermeisterin darin zu unterstützen, dass die Brücke zügig weitergebaut wird und der Titel Welterbe dennoch erhalten bleibt. Zumindest helfen die UNESCO zu überzeugen, dass die Entscheidung über eine mögliche Aberkennung des Titels erst nach Fertigstellung der Brücke der wirklich ehrliche Weg wäre. Denn wenn man die ebenfalls auf der Seite zur Verfügung stehenden Dokumente studiert, bekommt man einen umfassenden Eindruck, wie leichtfertig die UNESCO mit dem eindeutigen Willen der Stadt Dresden im Interesse der Bürger zu handeln, umgegangen wurde. Ich kann Dr. Brauns nur zustimmen. Dazu kommt, dass der dringende Weiterbau der Brücke ganz im Sinne der Bundesregierung ist, in die Infrastruktur zur Stärkung der Wirtschaft zu investieren. Die Tunnelbefürworter könnten, wenn sie ehrlich wären, anführen, der Tunnel würde doppelt so teuer wie die Brücke, wodurch dann die Wirtschaft doppelt unterstützt würde. Aber 1. Ist der Tunnel technisch nur in offener Bauweise zu realisieren, da spielt der Naturschutz schon gar nicht mit. 2. Für die Realisierung eines Tunnels ginge das ganze Drama – Erarbeitung genehmigungs- und auslegungsfähiger Planungsunterlagen, Planfeststellung, 1000 Einwendungen vermeintlich Betroffener usw. wieder von vorne los. Damit wäre ein Baubeginn nicht vor 2016 möglich, ein Jahr von dem keiner weiß, ob dann noch Mittel „in die Hand genommen werden können“ wie sich mehrfach Politiker ausgedrückt haben und 3. Sollten sich die Tunnelleute mal die Baustelle auf der rechten Elbseite ansehen, was die schon verhältnismäßig kurzen Tunnel für einen Aufwand verursachen. Dieser wäre noch viel größer, wenn sie so viel Phantasie aufbrächten, sich vorzustellen, der Tunnel käme ca. 8 m tiefer auf der Neustadtseite an. Seit dem ich mich als Nichtdresdener mit dem Problem WSB auseinandersetze, komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung: Die Tunnelbefürworter wollen gar keine Verbesserung der Infrastruktur, sie wollen den Verkehrszug Waldschlösschenbrücke verhindern aus welchen Gründen auch immer. Der dümmste Grund wäre reine Rechthaberei und die Unfähigkeit zu verlieren. Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben

Manfred Blechschmidt, Dresden, Der Brückenstreit will und will nicht aufhören. Wann wird man denn diese Minderheit dazu zwingen können, endlich aufzugeben und unsere Stadt durch ihre Handlungen nicht immer mehr in internationalen Misskredit bringen. Eine Minderheit, sei sie noch so groß, kann eben nicht die Demokratie hinbiegen, bis sie denkt, dass es "passt"! Wo leben wir denn, wenn jetzt noch einmal ein Bürgerentscheid zum gleichen Thema durchgeführt, nur um diesen komischen Tunnel bauen zu können. Machen sich diese Herrschaften gar keine Gedanken, wo das sehr viele (!!) Geld für die bis jetzt gebaute (und geplante) Waldschlößchenbrücke herkommt? Sollen wir das auch noch alles bezahlen müssen??

Manfred Wolf, Dresden, Der laufende Baufortschritt am Brückenbauwerk macht Freude.
Ein Glück das Herr Nolle noch keinen Bauarbeiter mit FDJ - Vergangenheit gefunden hat.

Diethelm Gertel, Dresden, Ich bin unbedingt für den Bau der Brücke!!

Rolf-Jürgen Mumme, Dresden, Als Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr und Einwohner Dresden begrüße ich den Bau der Brücke - durch die Teilung Dresdens durch die Elbe und die "verstopften" vorhandenen Brücken während des Berufsverkehrs gehen im Falle eines Brandes oder eines gesundheitlichen Notfalles wertvolle Sekunden bei der Anfahrt zum Ereignisort verloren.

Manfred Hausstädtler, Pirna, Hoffentlich wird weiter zügig an der Waldschloesschenbruecke gebaut. Zusätzliche Kosten die durch Behinderungsmanöver entstehen sollten den Personen,Vereinen, Institutionen...auferlegt werden!

Manfred Blechschmidt, Dresden, Ich halte es für durchaus möglich, dass wir den "Brückengegnern" den jetzt zu bemerkenden Rückgang der Hotelbettenauslastung, sprich Rückgang der Touristen aus aller Welt, zu verdanken haben. Denn eine Stadt, in der ein Hickhack nach dem anderen produziert wird und in der sich die Einwohner so wenig einig sind, würde auf mich als Tourist auch nicht so anziehend wirken. Ich begrüße nach wie vor den Bau der Brücke und ziehe den Hut vor den Bauherren" im weitesten Sinne! Es ist traurig, dass man eine solche Baustelle so sehr absichern muss. Diese Art von Tätern müsste man viel mehr öffentlich machen.....

Heinz Grabitzki, Dresden, Die vielleicht schönste Brücke Dresdens, das „Blaue Wunder“, soll nachts beleuchtet werden. Das ist begrüßenswert, weil es sicher ganz toll aussieht. Wurde dazu jedoch ein Interview mit der Kleinen Hufeisennase geführt? Sie flattert doch gewiss nicht nur an der geplanten Waldschlösschenbrücke herum. In der Wochenendbeilage der SZ vom 15./16. Nov. ist auf Seite M7 ein schöner Beitrag von Hubert Gerlach zu lesen: „Der Herr hat ganze sechs Tage gebraucht, um die Welt zu erschaffen……. Mag sein, auch ER scheut das Risiko eines Titel-Entzugs durch die Unesco“. Unbeirrt weiter Bauen!!!

Hans-J. Haupt, Dresden, Die treffenden Zuschriften von Uwe Wissel, Dresden: "Die Fahrraddemo ist doch der größte Witz. Sie wollen mit einem Verkehrsmittel für den Tunnel demonstrieren, welches nicht den Tunnel benutzen kann. Ich frage mich ob das vom höheren Bildungsniveau kommt, was den Brückengegnern zu gesprochen wird ??? Es tut so weh !!!" und Peter Krüsmann, Bannewitz: "Hallo liebe Freunde, die Brückenmuffel haben sich was einfallen lassen: F a h r r a d -Demo gegen die Waldschlößchenbrücke. Witzig oder absurd? Oder beides? Hoffentlich haben alle Licht am Fahrrad, dass es in ihrem geliebten Tunnel nicht zum Crash kommt, wenn ihnen die Hufeisennasen um die Ohren fliegen..." zeigen bei den Brückengegnern, wenn auch sehr spät, aber immerhin, Wirkung! Daher der neueste Vorschlag: "Noch immer ist der begonnene Brückenbau, der zu zwei Dritteln aus Zufahrtstunneln besteht, in einen Volltunnel z u z ü g l i c h e i n e r F u ß  g ä n g e r - u n d F a h r r a d - b r ü c k e zwischen den Elbradwegen wandelbar, ohne dass die dadurch entstehenden Mehrkosten den Zehnprozent-Bereich des Gesamtvorhabens überschreiten. Nachdem nun die Bindefrist des Bürgerentscheides von 2005 abgelaufen ist, kommt dem Dresdner Stadtrat die Mission zu, die völker-rechtliche Verpflichtung Deutschlands zum Erhalt des Welterbes per Tunnelbeschluss umzusetzen."; nachzulesen in einer Mitteilung des Fachrates Dresdner Welterbe-c/o Dr. Eberhard Renner "Die Hintergründe des Dresdner Welterbekonfliktes – und ein (neuer) Vorschlag zu seiner Lösung" im Elbhangkurier, Ausgabe November 11/2008, Seite 11 (11 Uhr 11 ???) oder auf der Internetseite http://www.elbhang-kurier.de/.

P.S. Im September zu Besuch in
San Francisco, fuhren wir mit dem Fahrrad von Fisherman´s Warf nach Sausalito über die beeindruckende Golden Gate Bridge (natürlich nicht zu vergleichen mit der im Bau befindlichen Waldschlößchen-brücke). Trotzdem kamen mir beim Blick von der Brücke auf die San Francisco Bay die Gedanken des Chefingenieurs Joseph B. Strauss in den Sinn, welche er einen Tag nach der Eröffnung der Brücke am 28. Mai 1937 im San Francisco Chronicle äußerte:
"Die Brücke, die niemand würde bauen können, die niemand genehmigen und unterstützen wollte, für die es nicht genügend Verkehrsaufkommen geben würde, um sie zu rechtfertigen, die einen brutalen Eingriff in die landschaftliche Schönheit der Bucht darstellen würde...
diese Brücke steht nun in ihrer ganzen majestätischen Pracht vor Ihnen."

Prof. Dr. Peter Böhme, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, danke für die jüngste Information und vor allem für das Foto "Blick vom Waldschlösschenpavillon", das die empörenden Äußerungen des Herrn Blobel eindrucksvoll widerlegt. Die Wut des Herrn Blobel, zu den Verlieren zu gehören, scheint keine Grenzen zu kennen. Wie lange müssen wir uns, als Dresdner, dies noch gefallen lassen? Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die ästhetisch sehr gelungene und in ihrer Gesamtheit grazil wirkende Brücke einmal einen wichtigen internationalen Architekturpreis erhalten wird. Dann wird man sich an das Blobelzitat vielleicht erinnern. Für Blobels Glaubwürdigkeit wären dann allerdings alle Güterzüge abgefahren. Mit freundlichem Gruß

Peter Grasselt, Dresden, Unsere Gerichte klagen über eine permanente Überlastung. Selbst Straftäter kommen frei, weil aus diesem Grund Fristen nicht eingehalten werden. Wie ist es dann möglich, daß Verbände, die nicht ein einziges Argument bisher belegen konnten sich durch alle Instanzen klagen können. Aus welchem Topf kommen die Gerichtskosten? Wer finanziert dieses Affentheater.

Thomas Ufer, Dresden, Wir können es kaum erwarten über die Brücke zu laufen und unser schönes Dresden wieder aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir glauben dem August würde die Brücke auch gefallen.:-) Vielen Dank. Fam.Ufer

Oliver Peer, Dresden, Wie der Name schon sagt. Und die Damen und Herren,die berufsmäßig gegen Modernes und Fortschritt sind, möchte ich beim nächsten mal auf einem Eselskarren durch die Gegend ziehen sehen mit einem Prospekt daran: Wir Schildbürger machen eine wunderbare Stadt zum Gespött der Welt...

Sven Petschull, Dresden-Coschütz, Auch ich bin für den Bau der Waldschlösschenbrücke. Seit Monaten wird drüber Diskutiert und gerichtlich gestritten. Doch was bringt und das? NICHTS. Auch die Brückengegner müssen mal zu Einsicht kommen, das eine angefangene Brücke mit solch einen Fortschritt nicht mehr abgerissen werden sollte. Und selbst wenn sich die Tiere an Ort und Stelle nicht mehr wohl fühlen sollten, dann gehen sie einfach 100m weiiter Fluss abwärts und leben weiter im Paradies auf Erden. Die Brücke wird fertig gebaut und in 10 Jahren spricht niemand mehr über die kleine Hufeisennase und Co.

Matthias Schwalbach, Thalheim, Liebe Freunde zeitgenössischer Baukultur,
ich bin seit meiner Kindheit mit Dresden verbunden und seit 13 Jahren beruflich bei einem bekannten Chiphersteller tätig. Ich habe also in dieser Zeit so manches Projekt wachsen sehen und niemand hatte etwas gegen eine Möglichkeit Dresden nach außen noch bekannter zu machen. Auf eine, architektonisch zeitbezogene Brücke jedoch kann ich keinem Argument glauben schenken, welches gegen ein solch wichtiges Projekt sprechen sollte. Jede Epoche der Architektur hat seine ganz eigenen Spuren hinterlassen - man nennt das auch Stil - und man hatte, um z.B. ein heute wieder zu bestaunendes Objekt entstehen zu lassen, IMMER pro und contra zugelassen.
Aber hier ist wahrscheinlich nur eine privilegierte und eigensinnige Minderheit am Wirken. Eine Brücke in Pirna, beispielsweise, hätte bezüglich eines Eingriffes in Fauna und Flora ebenfalls eine Bedrohung dargestellt. Zum Glück aber nimmt diese nur die äußert geringe Fläche der stützenden Pfeiler, auf dem auch eine Waldschlößchenbrücke später einmal ruhen wird, die Mutter Erde in Anspruch. Im Landkreis Stollberg, wo ich herkomme, gab es diesen Streit - ähnlich geartet - auch im Gebiet rund um das berühmte Rosental. Heute führt uns eben an dieser Stelle eine wichtige Straße mitten ins Erzgebirge. Auch hier wurde der typisch sächsische Holzkopf eines besseren belehrt und (!) ein jeder nutzt nun diesen schnellen Zubringer, beginnend mit der Autobahnabfahrt A72 Stollberg/West, um flott sein Ziel zu erreichen. Prognostizierte Schäden an Tier oder Mensch wurden dabei noch nicht entdeckt oder gar bestätigt. Deshalb also meine Empfehlung:
Liebe Hauptstädter, schaut mal wieder raus auf's Land und holt Euch dort, was Euch zur Öffnung Eures Bewusstseins vielleicht noch fehlen könnte. Und macht Euch nach außen nicht noch mehr lächerlich. Ich hoffe dabei noch immer ... wir haben uns nur verstellt ;-))

Viele Grüße aus dem Erzgebirge Matthias Schwalbach

Marc-Andreas, Giermann, Bonn, Kommentar : Als ehemaliger Dresdner Bewohner sage ich: Diese Brücke ist schon lange überfällig.

Dieter Pietrzak, Bönen, Als ehemaliger Dresdner habe ich schon beim ersten Bürgerentscheid für die Wldschlößchenbrücke gestimmt. Am 15.10.2008 habe ich mir mit Bekannten die Brückenbaustelle angesehen und bin nach wie vor der Meinung: Es gibt viel schlimmere Eingriffe in die Natur z. B.: Windkrafträder. Viele Grüße aus Bönen/NRW sendet Dieter Pietrzak

Dietmar Lehnert, Dresden, Diese Brücke wird die neue Aussichtsplattform Richtung Altstadt

Daniela Fischer, Ahrensburg, Die Brücke muss weiter gebaut werden! Zum einen wird sie dringend benötigt und zum anderen gab es einen eindeutigen Bürgerentscheid! Es ist ein Skandal wie man die reinste Form der Demokratie mit Füßen tritt!

Linda Greiner, Bannewitz, Irgendwo macht sich Dresden doch selbst für andre Leute lustig, wenn dieser Streit hier nie ein Ende findet. Die Gegner sollten wirklich langsam einsehen, das bei dem Bürgerentscheid die Mehrheit der Dresdner für die Brücke war, und das die Gerichte und Eilverfahren auch nix groß bringen. Und was bringt es eine Klage einzureichen, nur für 3 oder 4 Hufeisennasenfledermäuse. Die gewöhnen sich daran, so wie sich andre Tiere an vieles gewöhnen. Und das man ja eigentl. den Blick nicht mehr hat, würde ich nicht so sagen, weil den wird man dann von der Brücke aus wiederhaben, und man sieht ja auf der Augustusbrücke wie viele Menschen da stehen und fotografieren. Außerdem ist dieser ganze Streit Werbung für Dresden, ich meine wie viele Touristen werden kommen, nur um sich das Objekt des Streites an zu sehen?! Und ohne scheiß ich kann auf den Welterbetitel verzichten, ich meine was tut die Unseco groß für den Erhalt des Erbes, kurz nix. Sie teilt aus, und holt sichs wieder zurück, das wars und nebenbei verdienen die noch jede Menge Geld. Und ich bin der Meinung, man besucht ne Stadt, um sich diese anzusehen, und ne wegen irgendnem Titel...
Außerdem ist die Brücke notwendig, für den Fall, dass das Blaue Wunder gesperrt wird. Ich meine wie viel Chaos ist so schon los, wenn nur eine Brücke 1 oder 2 Tage gesperrt ist... so und außerdem ist eine Brücke auch gut, das halt Fahrradfahrer, Menschen etc. auch drüber laufen bzw. fahren können. Im Tunnel wäre dies halt verboten. So wies auch schon angesprochen wurden ist. Und das mit der Fahrraddemo is echt ulkig. ;-)

Hans Albrecht, Radebeul, Als leidenschaftlicher Brückenbefürworter sehe ich mir gelegentlich auch die www.elbtunnel-dresden.de an, um zu sehen, was die Brückengegner schreiben. Ich kann nur jedem Brückenunterstützer empfehlen zu lesen, was ein Herr Professor Ralf Weber zu dem Brief der Oberbürgermeisterin von Dresden, Frau Orosz an die Unesco, Herrn Bandarin schreibt. Ist der Mann noch zu retten, hoffentlich hat er keinen Lehrauftrag. Man würde das als Nestbeschmutzung bezeichnen, wenn dem Herrn am Erhalt des Welterbetitels liegen würde. Daran liegt ihm aber offenbar nichts. Er sabotiert das Bemühen der Oberbürgermeisterin, den Welterbetitel mit der überarbeiteten Brücke zu erhalten.

Christian Thomas, Dresden, Seit der Stilllegung des Bahnverkehrs am 19.9. sieht es jetzt doch endgültig sehr gut für uns aus. Meine Hochachtung gilt jenen Politikern in Stadt und Land (Sachsen), die eine Mehrheitsentscheidung der Bevölkerung eisern gegen alle Angriffe verteidigt haben.

Christian Gebhardt, Dresden, „Schnee von gestern“ sei inzwischen der Brückenstreit, meint Minister Tiefensee laut SZ vom 07.10.08 Seite 13. Somit werden die scheinheiligen und verlogenen Argumente der Brückenmuffel einschließlich deren Tunnelfinanzierung immer fragwürdiger. Also fleißig weiterbauen, damit der Herr Minister zur Einweihung kommen kann, Voraussetzung → er ist noch Minister.

Detlef Mundt, Berlin, ich verfolge seit 2005 die Diskussionen um die Waldschlösschenbrücke. 2006 habe ich das Chaos beim Brückenschlagfest (Schließung des Blauen Wunders) miterlebt!!! Ohne weiteren Kommentar- Die Waldschlösschenbrücke muss her!!!
Auch deshalb, weil Das Blaue Wunder garantiert auch mal einer Sanierung bedarf.

bmw club dresden, dresden, Ich meine man sollte an die Umwelt denken wenn -zig tausend Autos täglich auf den anderen Brücken stehen um rüber und nüber zu kommen!!! Wer die Brücke nicht will sollte auch nie in seinen Leben darüber fahren!!!

Hans-Jürgen Fritsch, Dresden, Na, endlich hat einer mal eine geniale Idee: Das neue Brückenmännchen schlägr heute im SÄCHSISCHEN BOTEN (Ausgabe 40 vom 01.Oktober 2008) vor, die Brücke der Tanzpädagogin Gret Palucca zu widmen und ausserdem (angeregt durch deen 94jährigen Kunstschmied Alfred Schmidt Junior) die Brückenkonstruktion mit künstlerischen Elementen zu verzieren. Das wäre doch was!
Wir waren begeistert von dieser Idee.

Karl-Heinz Schaller, Dresden, pro Brücke, kontra Tunnel aus hinreichend bekannten Gründen. Vor allem soll unser altes " Blaue Wunder "
spürbar entlastet werden.

Raimond Törpsch, Pirna, Es ist schon unglaublich wie schnell die großen Schwierigkeiten zum Überqueren der ELBE beim Jahrhunderthochwasser vergessen sind. Auf den wenigen noch gängigen Brücken durften zum Großteil auch nur noch Rettungs-, Katatrophenschutz- und Polizeikräfte passieren. Auch die Tunnellösung würde bei solchen Verzögerungen wie es nun schon bei der Brücke der Fall ist viel mehr Geld verschlingen als veranschlagt und ich bin überzeugt, dass neben dem Ausschluß der Fußgänger und Fahrradfahrer auch unberücksichtigte und damit zusätzliche Hochwasserschutzmaßnahmen getroffen werden müssten, um Flutungen auszuschließen. Wie lange hält das BLAUE WUNDER eigentlich noch durch? Dann fehlt uns eine wichtige Brücke! Da ich jeden Tag zu meiner Dienststelle in der Stauffenbergallee fahre, ist es ein besonderes Bedürfnis dabei zu sein und zu den Brückenbefürwortern zu gehören.

Andreas Lindner, Dresden, Die Brücke muß unbedingt gebaut werden.

Thomas May, Dresden, 19.9.2008: Die heutigen Pressemeldungen, nach denen die UNESCO jetzt Berichte zu Bauvorhaben an der Saloppe und in Oberloschwitz abfordert, machen noch einmal die für Dresden verheerende Wirkung des Welterbe-Titels deutlich. Wie schon vermutet, wird sich von nun an jeder, dem irgendein Bauvorhaben in Dresden nicht in den Kram passt, als Zuträger der UNESCO betätigen. Das Gremium entscheidet dann in seiner ganzen Arroganz, Eitelkeit und Selbstherrlichkeit und – wie die Erfahrung lehrt - völlig willkürlich, ob gebaut werden darf oder nicht – vorbei an Recht und Gesetz in Deutschland, gern auch vorbei an den demokratischen Entscheidungen der Dresdner Bürgerschaft. Damit ist der völligen Aushöhlung der politischen Kultur in der Stadt Tür und Tor geöffnet. Was immer auch die Bürger dieser Stadt zu ihrem Wohl und zur Gestaltung ihrer Lebensbedingungen für richtig halten – das letzte Wort hat stets die UNESCO. Kleine, aber lautstark operierende Interessengruppen haben alle Chancen auch ohne Mehrheiten in der Stadt ihre Positionen durchzusetzen. Unabhängig davon, was man nun zu den einzelnen Vorhaben an der Saloppe oder in Oberloschwitz steht: Mit der UNESCO-Diktatur ist Dresden zum Stillstand verurteilt, die Stadt wird zum Museum werden. Deshalb: Diese UNESCO-Organisation muss raus aus Dresden! Erst wenn das Welterbe-Komitee sich an demokratische und rechtsstaatliche Strukturen und Regeln zu halten vermag und seinen abgehobenen, unerträglich selbstgefälligen Statthalter Bandarin zum Teufel gejagt hat, können Gespräche ist mit diesem Komitee wieder geführt werden.

Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt, Wenn die grün/roten Berufsprotestierer ihren "Tunnelblick" nicht aufgeben wollen, muss man ihnen offensichtlich den gelben Aufkleber der Dresdner Bürgermehrheit vor's Gesicht halten. Im Übrigen könnte der sehr gelungene optische Vergleich zwischen Loschwitzer und Waldschlösschenbrücke, massenmedial genutzt, manche Ängste vor der "Monsterbrücke" nehmen. Interessant finde ich den oft geäußerten Vorschlag, den unfähigen Korruptionären des Welterbekomitees den Welterbetitel mit einer Geste des Abscheus über diese kleinlichen und dummen Spielchen einfach zurückzugeben. Soll sich das älteste afrikanische Plumpsklo mit diesem Plunder schmücken. Dresden hat den Titel nicht nötig, und den grün/roten Brückengegnern wäre das Erpressermaterial bis auf einige Käfer ausgegangen. Bitte fahren Sie in dieser Initiative fort. Meiner Unterstützung dürfen Sie sicher sein.

Ch. Kessner, Hess., Sehr geehrte Damen und Herren, herzliche Glückwunsch zur Gründung ihrer Initiative "Pro-Waldschlösschenbrücke" und den Mut die Dinge im Lande so darzustellen wie sie sich verhalten ohne der Beeinflussung durch grüne und linke Spinner inklusive sogenannte Denkmalschützer zu erliegen. In unsere Region "Rhein-Main-Gebiet" zeichnet sich dasselbe unwürdige Schauspiel und Gezerre mit der UNESCO und ihrer Hilfskräfte aus dem links-grün alternativen Lager betreffend eine zusätzliche Brücke im Mittelrheintal ab. Von dem Gezerre der Brückengegner (besonders der NABU) bei der dem Projekt der festen Fehmarnbelt-Querung und ihrer absolut lächerlichen Argumenten mal ganz zu schweigen. Offensichtlich scheinen diese Leute schon der festen Überzeugung zu sein dieses Land soweit schon im Griff zu haben, so dass sie die leider oftmals schweigende Mehrheit dominieren und ausschalten könnten. Somit gelten für diese Personen die Spielregeln der Demokratie nur solange wie sie mit ihren Zielsetzungen kompatibel sind. Da man offensichtlich im Fall von Dresden nun keinerlei logische Argumente gegen die Brücke mehr hat, versucht man das ganze nun über den Gerichtsweg zu behindern und zu verhindern so dass Gerichtskosten und ggf. Projektverzüge mit Kosten für den Steuerzahler entstehen sollen.
Weiterhin viel Glück und Kraft für die Dresdener Bürger bei der Durchsetzung ihrer demokratisch legitimierten Anrechtes auf die Waldschlösschenbrücke.

Ps. Den Gegnern dieses Projektes bzw. der oben genannten Projekte empfehle ich dringend nach Nordkorea auszuwandern, da dort bereits ihr gewünschtes politisches und wirtschaftliches System inklusive aller Folgen verwirklicht wurde.

Klaus Reitz, Dresden, Hallo Welterbebewahrer, wo waren die Herrschaften bei der Installation der Postplatzkatastrophe oder beim Bau der hässlichen Synagoge am der Carolabrücke ? Alles Bauten in unmittelbarer Umgebung wirklich bedeutender Stätten. Ich kann mir gut vorstellen, wie unsere Gäste auf ein auf Jahre für den Tunnel umgepflügtes Elbtal reagieren würden. Aber das war ja im Ernst niemals beabsichtigt. Fam. Reitz

Peter Hoffmann, Dresden, Die langfristige infrastrukturelle Entwicklung der Stadt hat Vorrang vor Welterbe. Eine Elbquerung muss nutzbar für alle sein. Eine Brücke in ansprechender Ausführung wird eine Bereicherung für die Stadt werden und widerspricht nicht dem Grundgedanken des Schutzes des Weltkulturerbes. Von entscheidender Bedeutung ist der Umgang der regionalen Entscheidungsträger mit dem zu schützenden Dresdener Elbtal! Eine Frage: Was geschieht nach der zu erwartenden Sperrung des Blauen Wunders? Noch ein Tunnel?

Eberhard Hacke, Dresden, Die Brück wird unbedingt benötigt, schon auf Grund des maroden Zustandes der anderen Brücken.
Die Gegner, oder besser Verhinderer einer Überquerung, bringen immer spitzfindigere Einwende.
Schade ist nur, dass die Brücke nicht für die Straßenbahn genutz werden kann.

Peter Müller, Frankenberg, Ich freu mich schon auf den Tag, an dem ich von der Waldschlösschenbrücke elbabwärts und elbaufwärts blicken kann. Wie lange will sich die Mehrheit der Dresdner noch (von ein paar Spinnern) verschaukeln lassen.

Tobias Hertzsch, Pirna, die brücke muss her !!!!

Christian Becher, Schwarzenberg, Als fast Dresdner bin ich für die Brücke!

Stefan Geißler, Dresden, Weiterbauen! :-)

Hans-Jürgen Opit, Dresden, Ermutigt durch die Gespräche auf der Baustelle zur Brückenvesper am 6.9.08 möchte ich den mit ...... gekennzeichneten, bisher fehlenden Absatz ( in meinem bereits veröffentlichten Beitrag zur Meinungsumfrage von Herrn Prof. Karl- Siegbert Rehberg )hiermit nachreichen.

... regelmäßig mit. Die Menschen dort werden werden durch Falschinformationen oder weil Sie einfach die Örtlichkeiten nicht kennen für dumm verkauft. Was dann wiederum auf unsere Bürger zurückfällt in der Form, dass wir für zu blöd sind zwischen einem Welterbetitel( der mutmaßlich einer Stadt für immer und ewig Auflagen erteilt) und einer Brücke ( die in ihrem Aussehen der dritten Donaubrücke in Bratislava und der Verbindungsbrücke zwischen Norwegen und Schweden z.B. fasst auf das Haar gleicht) unterscheiden zu können. ( Bilder davon vor ca. drei Wochen im Internet ) Und die über die technischen Unmöglichkeiten eines Tunnels im Dunkeln gelassen werden.
Bei dieser Gelegenheit könnten Sie als Meinungsforscher doch auch gleich einmal die Dresdner!!
befragen, wie Ihnen das Haus ohne Fenster" an der Carolabrücke gefällt und warum die UNESCO nicht auch dort Ihr Veto eingelegt hat?
Außerdem könnten Sie auch noch den Jury-Vorsitzenden der Vergabe- Kommision zur Brücke ( in der ausgelobten Form ) in Hamburg befragen, was der wahre Grund seines Sinneswandels zur Ablehnung dieser Brücke geführt hat.( Hat er Auftragseinbusen für sein Architecktenbüro in Hamburg befürchtet bzw. angedroht bekommen?
Was sind das bloß für Menschen, die sich verbiegen lassen nur ihres persönlichen Vorteils wegen!!
.. weiter wie im bereits veröffentlichten Beitrag.

Uwe Müller, Dresden, Ich stehe zu meiner Abstimmung von 2005. Ja zur Brücke.

Heike Grugel, Dresden, Das ganze Gerede und Gezehre um die Brücke, den Tunnel und Welterbetitel geht einen ganz schön auf den Kecks. Die Leute, die gegen die Brücke sind und somit für den Welterbetitel sollen mir bitte mal erklären ob man auf ein Stück Papier fahren kann. Auch sind es diejenigen, die die neue Brücke als erstes Befahren. Und es kann mir keiner von denen sagen, das sie diese Brücke niemals in Ihrem Leben befahren werden. Denn wer das sagt der Lügt.
Denkt doch bitte mal auch an die Rettungskräfte ( Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei und das THW) welche beim Hochwassereinsatz 2002 enorme Kräfte und Nerven lassen mußten. Aber das Interresiert ja keinen. "Sowas kommt ja nie wieder bei uns vor" Aber wenn sie Hilfe brauchen, sind sie die Ersten die schrein und sich fragen wie lange die Rettungskräfte brauchen, da die Innenstadt meistens Dicht ist wegen dem Verkehr.

Andreas Thul, Dresden, Hat er es nun begriffen oder ist es eine seiner üblichen Sprechblasen??? Verkehrs- und Aufbau-Ost-Minister Tiefensee am 03.September 2008 in Kopenhagen anlässlich der Vertragsunterzeichnung zur Fehmarsundbrücke: "Politik heißt Brücken bauen" und "großer historischer Moment" (Quelle SZ). Was will er nun wirklich? Ein Millionengrab "Citytunnel" auch für Dresden oder doch lieber den für viele Dresdner gewünschten historischen Moment der Eröffnung der WSB oder vielleicht doch gar nichts. Die Glaubwürdigkeit des ewig grinsenden Leipzigers ist für mich jedenfalls am Punkt null.

Hans Albrecht, Radebeul, Zum Beitrag „Engagement der vergangenen Jahre zum Teil zerstört“ von Herrn Prof. Dr. Roth, Generaldirektor der staatlichen Kunstsammlungen Dresden

„Der Streit über die Waldschlösschenbrücke und die sich verzögernden Bauarbeiten an zwei Museen behindern derzeit die Arbeit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Das „Brückenbautheater“ habe das Ansehen der Kulturstadt überregional beschädigt und damit auch die Arbeit der Museen beeinträchtigt“, wird Herr Prof. Dr. Roth in dem o. g. Beitrag zitiert.
Es ist schon erstaunlich, wofür die im Bau befindliche Waldschlösschenbrücke nun wieder herhalten muß, der Bau beeinträchtige die Arbeit der Museen.
(Für das sogenannte „Brückenbautheater“, wie es Herr Prof. Dr. Roth nennt, ist er als eingetragener Unterstützer der Brückengegner selbst verantwortlich, möglicherweise beeinträchtigt das die Arbeit der Museen.
Wenn Herr Prof. Dr. Roth damit allerdings meint, daß die Besucherzahlen der Museen wegen des „Brückenbautheaters“ rückläufig sind, dann sollte er diese Behauptung durch eine repräsentative statistische Erhebung stützen oder solche unbewiesenen und nicht nachvollziehbaren Behauptungen unterlassen.)
Der Rückgang im Tourismus nach Dresden, der auch andere Branchen trifft, z. B. das Gaststättengewerbe, hängt sehr stark mit der Frauenkirche zusammen. Als die Frauenkirche fertiggestellt war, setzte ein Besucherboom ein, zahllose Reisegruppen bevölkerten die Innenstadt, die Frauenkirche selbst war nur auf Bestellung oder verbunden mit langen Wartezeiten zu besichtigen, im Verwandten- und Bekanntenkreis war der Besuch der Frauenkirche das Ereignis. Das ist nun vorbei, wie ich selbst am 2. Osterfeiertag 2008 feststellen konnte. Das Betreten der Frauenkirche und das Besteigen des Turmes war ohne jede Wartezeit möglich.

Es gibt wahrscheinlich viele andere Gründe für einen Besucherrückgang in den Museen, und es ist Aufgabe der Generaldirektion der staatlichen Kunstsammlungen, diese zu analysieren, um dem Besucherrückgang entgegen arbeiten zu können. Das geht aber nur mit sachlicher Arbeit.

Elke Madera Rodriguez, Dresden, auch ich bin schon von anfang an für die brücke, ich denke ein tunnel wird langfristig gesehen nur teuer in unterhalt und wartung und kurzfristig zerstört er mehr an der umwelt als der brückenbau. ich muss auch öfters auf die johannstädter seite und ich würde zeit und fahrkosten sparen ,und mit kürzerem weg auch für die umwelt und das elbtal meinen opulus beitragen, das uns lange unser elbtal erhalten bleibt. aber nicht nur beim zentrum sondern auch die elbauen die weiter weg sind und skrupellos mit eigentumswohnungen bebaut werden (s.pillnitzer landstrassen-seite)

Wolf-Dieter Biele, Dresden, Ich erlebe jeden Tag auf der Elsasser Str. was es bedeutet, wenn eine Brücke fehlt.

Peter Grasselt, Dresden, Es ist beschämend wie mit unseren Geldern umgegangen wird. Es geht von Beginn an nur um die Verhinderung der Elbquerung und die eigentlichen Brückengegner bleiben im Hintergrund. Sie haben es verstanden alle möglichen Gruppen für ihre Ziele einzuspannen. Es gab nie eine konstruktive Diskussion.
Es ist erwiesen, dass z.B. die Kleine Hufeisennase nicht an der Elbe wohnt. Auf der Brücke soll mit 20kmh gefahren werden und das Licht stört auch. Wie kommt sie über die viel befahrenen Straßen dort hin? Wie groß sind die jährlichen Verluste bei der Querung? Warum fordern wir nicht in der Dämmerung dort Verkehrseinschränkungen? Wäre doch logisch.

Adalbert Besser, Dresden, Baut die Brücke schnell weiter, wir brauchen sie DRINGEND!!!

Károly-András Gömöri, Dresden, Weil: Brücken verbinden! In Stuttgart konnte ich über den Eingang zu einem Fußgaengertunnel lesen (frei nach E. Kaestner): Ob Sonnenschein, ob Sterngefunkel, im Tunnel ist immer dunkel. Leider hatte ich gerade kein Fotoapparat mit.

Hans-Heiner Krüpper, Dresden, Den Brückengegnern empfehle ich, sich einmal die seinerzeitige Diskussion vor dem Bau des heute so geliebten "Blauen Wunders" anzuschauen.
Aber Ideologen sind ja erfahrungsgemäß an Fakten nicht wirklich interessiert.

Uwe Wissel, Dresden, Die Fahrraddemo ist doch der größte Witz. Sie wollen mit einem Verkehrsmittel für den Tunnel demonstrieren, welches nicht den Tunnel benutzen kann. Ich frage mich ob das vom höheren Bildungsniveau kommt, was den Brückengegnern zu gesprochen wird ??? Es tut so weh !!!

Peter Krüsmann, Bannewitz, Hallo liebe Freunde, die Brückenmuffel haben sich was einfallen lassen: F a h r r a d-Demo gegen die Waldschlößchenbrücke. Witzig oder absurd? Oder beides? Hoffentlich haben alle Licht am Fahrrad, dass es in ihrem geliebten Tunnel nicht zum Crash kommt, wenn ihnen die Hufeisennasen um die Ohren fliegen...

Marcus Furkert, Dresden, Baut die Brücke und lasst sie uns den Titel wegnehmen, eine Stadt wie diese muss nicht auf irgendeiner Liste stehen!

Hans- Jürgen Opitz, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie mir als "Dresdner mit Leib und Seele" einmal meine Gedanken zum unendlichen Kapitel "Waldschlößchenbrücke" einzubringen und gleichzeitig eine Antwort dem Herrn Karl- Siegbert Rehberg, Professor für Soziologie an der TU Dresden zu geben.
Sehr geehrter Herr Proffesor, warum arbeiten Sie nicht nach der Devise: Schuster bleib bei Deinem Leisten. Mit anderen Worten: warum kümmern Sie sich nicht mal um die Frage, warum in unserer
Gesellschaft die Reichen immer reicher werden und das Volk, welches mit seiner Hände Arbeit die größten Werte schafft, dabei immer ärmer wird? Und welche soziologischen Probleme daraus hervorgehen, mit einem Einkommenslimit zu leben? Damit sollten Sie sich beschäftigen und ihren Kollegen von den Fachdisziplinen( z.B. Brückenbau und Konstruktion) das Feld für technische Probleme überlassen. Ihre Zahlen-Jongliererei ist eine Zumutung für jeden Bürger dieses Landes und der Stadt oder anders gesagt und in Abwandlung eines Zitates von Churchill: Glaube nie einer Meinungsumfrage, wenn Du sie nicht selbst erstellt hast. Ich hätte für Sie eine lohnende Aufgabe: machen Sie doch einmal eine Umfrage wie viele Dresdner, denen Ihre Stadt am Herzen liegt und die in den Jahren nach der Zerstörung erst einmal der Stadt ihr" Leben" wiedergaben bereit wären, in einer Sammelaktion dem Herrn Blobel seine Spende zur Frauenkirche wiederzugeben und ihm anschließend jede Einmischung in die Belange der Stadt zu untersagen. Denn was dieser Mann und seine Mitagierer unserer Stadt an Schaden zugefügt haben und was fast einem Rufmord gleichkommt teilen mir meine Freunde z.B. aus Österreich, Mannheim, Hannover und München regelmäßig auf Grund von Zeitungsbeiträgen mit. .......... Zum Schluss noch folgende Frage, Herr Professor: Haben Sie sich einmal auf der Prager Straße angesehen und angehört, mit welchen unsachlichen Argumenten gegen die Brücke und für einen Tunnel befragt und zur Unterschrift aufgefordert wurde? Für mich und viele Menschen mit Verstand war diese Form der Befragung eine Zumutung aller erster Güte, zumal die Unterschrift einheimsenden auf Fragen zu der Örtlichkeit der Brücke und damit in Zusammenhang stehenden Blicksichten auf das Zentrum nicht einmal aussagefähig waren. Möglich dass es auch Studenten Ihres Fachbereiches waren, die ein wenig ihr Stipendium aufbessern wollten. ( Auszug aus einen Brief von mir an die Dresdner Morgenpost vom 24.8.08 ) Den gesamten Wortlaut stelle ich gern zur Verügung.

Peter Böttger, Dresden, Beim Bäcker heute früh begrüßten sich zwei Männer. Der erste sagte: "Weiterbauen!" Der andere dankte mit Antippen der Mütze: "Weiterbauen!" Ich fragte, ob dieser Gruß schon verbreitet angewendet würde. "Ja", sagten beide," wenn noch nicht, dann mindestens jetzt nach der Vorstellung des Herrn Petzet". Ich machte meinen knappen Diener und ging mit meinen Brötchen und einem fröhlichen "Weiterbauen".

Mike Muscalik, Dresden, Prof. Blobel ( Wahlamerikaner )hat sich zu viel von seiner neuen Heimat USA abgeschaut. Er ist genau so herrschsüchtig, intrigant, falsch und manipulativ wie die Politiker der USA. Die Brücke muss gebaut werden schon um dem demokratischen Beschluss der Dresdner ( USA versteht sich als Mutterland der Demokratie Herr Prof. Blobel ) gerecht zu werden. Aber auch um die anderen überlasteten Brücken vor dem Zerfall ( Amerikaner haben in Dresden schon einmal für Zerfall gesorgt Herr Prof. Blobel ) zu bewahren! Da Herr Blobel ja immerhin Professor ist, muss er doch genügend Intelligenz, Weitsicht Denkvermögen haben um zu erkennen, das die Brücke das einzig sinnvolle Bauwerk ist um die Dresdner Infrastruktur zu ergänzen.

Uwe Wissel, Dresden, Da macht einer der größten Brückengegner von Dresden Herr Prof. Rehberg eine Umfrage über Tunnel oder Brücke, wertet sie danach aus und dann wird erstaunt festgestellt das die Bürger der Stadt einen Tunnel wollen. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Denken die Brückengegner, dass wir total bescheuert sind. Es ist eine Frechheit wenn die Brückenfreunde als dumm dargestellt werden weil sie keine höhere Ausbildung haben. Wir können das Thema Welterbe nicht mehr hören. Es nervt einfach nur!!!

Hildegart Lehmann, Gerade las ich ein einer sächsischen Tageszeitung, dass die Mehrheit der Dresdner jetzt für einen Tunnel stimmen würden. Glaubt man denn, dass man mit der ständigen Wiederholung von haltlosen, völlig unsinnigen Aussagen, Lügen und perfekten Falschdarstellungen und dem einer permanenten Beleidigung der Dresdner Bevölkerung gleichkommenden Versuch der Massenverdummung durch bestimmte Medien noch Erfolg hat, wegen privater Interessen einzelner Individuen den Fortschritt zu verhindern? Hätte ich ein Abbo dieser Sächsischen Tageszeitung, wäre spätestens jetzt die Kündigung fällig.

Thomas May, Dresden, Die nächste Sitzung des Dresdner Stadtrates wirft ihre Schatten voraus. Bekanntlich wollen die Gegner der Waldschlößchenbrücke am 11. September erneut versuchen, eine Mehrheit für einen Brückenbaustopp und die Durchführung eines Bürgerentscheides zum Tunnelbau zusammenzutrommeln. Dafür wird das Feld der veröffentlichten Meinung nun schon einmal mit einer neuen Lügen- und Desinformationskampagne bestellt.

Angeblich - so die Ergebnisse einer gerade veröffentlichten und von den Brückengegnern selbst bei ihrem Mitstreiter Rehberg in Auftrag gegebenen Studie - sei eine Mehrheit der Dresdner für einen Tunnel statt einer Brücke, wenn dieser technisch machbar sei, der Bund die entstehenden Mehrkosten trage und daraus für die Elbquerung insgesamt nur eine Verzögerung von maximal zwei bis drei Jahren entstehe.

Die Fakten sehen momentan wie folgt aus:

1. Die für den Tunnelbau entscheidende Frage ist nicht die seiner technischen Machbarkeit. Diese wird bekanntlich von niemandem bestritten. Viel wichtiger ist die Frage, ob ein Tunnel angesichts der seit der Planfeststellung für die Brücke verschärften naturschutzrechtlichen Lage und der gewaltigen Einriffe, die ein offener Tunnelbau samt zeitweiliger Elbverlegung in die Elbauen mit sich bringt, überhaupt genehmigt werden kann. Seriös kann das heute niemand sagen; es ist jedoch keineswegs ausgeschlossen, dass die Planfeststellung für den Tunnel scheitert. Es sei daran erinnert, das auch die erste Planung zur WSB vom Regierungspräsidium zurückgewiesen wurde. Die Brückengegner wittern auf dem Tunnelabweg nun eine Chance das zu erreichen, was ihnen in ihrer ökofundamentalistischen Verblendung ständig vorschwebt: Die Verhinderung jeglicher neuen Elbquerung in der Dresdner Innenstadt.

2. Es gibt keinerlei Signale, dass der Bund Mehrkosten für einen Tunnelbau übernehmen wird. In den Äußerungen aus dem Tiefensee-Ministerium zu diesem Thema wird Sachsen darauf verwiesen, dem Freistaat ohnehin zustehende und anderswo verplante Mittel für den Tunnelbau in Dresden umzuwidmen. Zusätzliche Mittel sind hingegen nicht in Sicht. Der Wahrheit wegen muss man ergänzen, dass nicht nur im Bau Differenzkosten zwischen Brücke und Tunnel entstehen. Dauerhaft ist auch die Unterhaltung des Tunnels teurer als die der Brücke - erinnert sei nur an Beleuchtung, Entlüftung und die Unterhaltung der Sicherheitseinrichtungen eines Tunnels. Es kämen weiter Rückbaukosten für die begonnene Brücke und Planungskosten für den Tunnel hinzu. Dürften Dresden aus dem Tunnel tatsächlich keine zusätzlichen Kosten entstehen, müsste der Bund auch diese Kosten tragen. Wo und wann ist darüber gesprochen worden, wo liegen die rechtsverbindlichen Zusagen von Herrn Tiefensee dazu vor? Im Übrigen dürfte noch völlig offen sein, ob ein Tunnel überhaupt förderfähig ist. Der verspricht nämlich im Unterschied zur Brücke nicht - wie in den Förderrichtlinien gefordert - die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer, sondern bevorzugt einseitig den privaten PKW-Verkehr.

3. Die Brücke wird zum Jahr 2010 nutzbar sein. In er Zeitschiene sind für einen Tunnel mindestens folgende Zeiten zu berechnen:
- Tunnelplanung nach europaweiter Ausschreibung (mindestens ein Jahr, vermutlich aber deutlich länger, u. a. kann ein ganzjähriges Monitoring bestimmter geschützter Arten erforderlich sein, das dann auch erst noch auszuwerten wäre)
- Planfeststellung (mindestens ein Jahr, nach den Erfahrungen deutlich länger - allein für die WSB hat sich die Planfeststellung fünf Jahre hingezogen und ein Tunnel ist aus den schon genannten Gründen nicht als einfacher zu bewerten)
- europaweite Ausschreibung des Tunnelbaus, Zuschlag und Abarbeitung der üblichen Einwände im Vergabeverfahren - dafür sind selbst bei optimistischer Rechnung mindestens sechs Monate erforderlich.
Da der Rückbau der Brückenteile erst erfolgen kann, wenn die Planung und die Planfeststellung des Tunnels erfolgt ist, schließen sich nun Abrissarbeiten an - so weit diese eben erforderlich sind. Anschließend beginnt der Tunnelbau, für den man angesichts der Kompliziertheit des Vorhabens (erinnert sei wieder an die notwendige Elbverlegung) mindestens drei bis vier Jahre rechnen darf.
Ein Tunnel am Waldschlößchen könnte damit - in jeder Hinsicht optimistisch gerechnet - frühestens in sechs Jahren, also 2014, betriebsbereit sein.

In diesen Zeitrahmen sind die politisch bedingten Verzögerungen - etwa die Fristen im Rahmen der Durchführung eines Bürgerentscheids oder die Stadtratsbeschlussfassungen - und mögliche, nach Lage der Dinge sehr wahrscheinliche weitere Aufenthalte durch Klagen noch gar nicht eingerechnet. Hier wäre daran zu erinnern, dass solcherart Verzögerungen im Fall der WSB dazu geführt haben, das ein Stadtratsbeschluss zum Brückenbau von Anfang 2004 erst ab Ende 2007 in die Umsetzung ging.

Was wird aus alledem erkennbar? Auch die Rehbergsche Umfrage ist nur eine weiteres Glied in der Kette der verlogenen Manipulationen der Brückengegner. Eine Umfrage, die auf völlig fiktiven Bedingungen basiert, hat den Charakter eines Wunschzettels an den Weihnachtsmann. Die Studie ist weder wissenschaftlich solide noch politisch brauchbar. Unverändert versuchen die Brückengegner aber, die Öffentlichkeit mit Lügen gegen den Bau der Waldschlößchenbrücke aufzuwiegeln. Nach dem Welterbetitel und dem Naturschutz soll nun auch die Demoskopie in das Lügengespinst der Brückengegner eingebaut werden. Man glaubt es fast nicht: Aber im Kampf um den Titel “Schlechteste Verlierer der Welt” vermögen sich die Gegner der Waldschlößchenbrücke noch immer selbst zu übertreffen. Der Schaden, den sie damit der Stadt und ihrem Ansehen zufügen, scheint ihnen mittlerweile völlig gleichgültig geworden zu sein.

Heidi Hüller, Dresden, Zur Umfrage “Tunnel oder Brücke” von TU-Professor Rehberg (ging auch als Leserbrief an DNN und SZ)
Man merkt die Absicht und man ist verstimmt.
Da haben also die Brückengegner eine Umfrage in Auftrag gegeben. Mit dem Tenor: was wäre wenn.... Die Fragestellung geht leider völlig an der Realität vorbei.
Zum einen spendiert der Bund keinen müden Euro zusätzlich, allenfalls könnten ohnehin für Denkmalpflege und Städtebau vorhandene Mittel zugunsten eines Tunnels umverteilt werden (und fehlten für den ursprünglichen Zweck). Die technische Realisierbarkeit wiederum bedarf keiner Fragestellung, sie wurde nie angezweifelt.
Interessant wäre die -wohlweislich nicht gestellte Frage- nach Erlangung des Baurechtes. Da siehts zappenduster aus. Im abgeschlossenen Planfeststellungsverfahren wurde mit guten Gründen (Bau- und Betriebskosten, Sicherheit, Verfügbarkeit für alle Verkehrsteilnehmer) ein Tunnel als schlechtere Alternative erkannt und verworfen.
Das eigentlich Fatale ist jedoch, dass ein mit unlauterer Fragestellung erzieltes Ergebnis als “Bereitschaft, sich umzuorientieren..” verkauft und in Rundfunk und Presse entsprechend propagiert wird.
Zum Glück informiert sich der “Dresdener, wie ich ihn kenne” um einen lokalen Literaten zu zitieren weitaus besser, als sich Gegner einer Brücke und jeglicher Elbquerung überhaupt erhoffen.
Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter.

Christine Müller, Dresden, Wir waren vor kurzem in Griechenland im Urlaub. Ausflüge führten uns nach Athen, Delphi, Marathon, Korinth usw. Wir warteten bei jedem Ausflug auf den Hinweis des Reiseleiters auf einen Weltkulturerbe-Titel - bei dem nächsten Ausflug - bei dem übernächsten - bei einem weiteren - das Wort kam bei keiner der antiken Stätten (die ja mit Sicherheit Weltkulturerbe sind) zur Sprache, war auch nicht nötig! Wir sind ja nicht wegen irgendeines Titels sondern wegen der kulturträchtigen Landschaft dort hin gefahren, ob dieser inflationär vergebene Titel gerade dort verliehen wurde oder nicht ist doch völlig unerheblich.
Also:
Bei der Bürgermeisterwahl hat sich wieder die übergroße Mehrzahl der Dresdner Bürger zur Brücke bekannt, wir sollten den Titel erhobenen Hauptes dankend zurückgeben und unaufgeregt die Brücke fertig stellen.

Andreas Peipe, Dresden-Johannstadt, Ich bin Mitglied im Naturschutzbund (NABU-Sachsen). Ich bin Befürworter der Waldschlösschenbrücke und erbitterter Gegner des Lausitzer Wofsprojektes. In Dresden gibt es keine Fledermaus die unter Schutz steht. Es ist schon traurig wenn eine Tageszeitung wie die SZ immer wieder über die "Kleine Hufeisennase" berichtet, die im Bereich Waldschlösschenbrücke keinerlei Lebensbedingungen findet. Ich bin sehr froh darüber, dass die Brücke gebaut wird. Wenn den Dresdnern die Touristen ausbleiben, dann sollte man mal über die Hotelkosten nachdenken. Die Tunnellügner sollten mal klarstellen wie hoch eine Mautgebühr für eine Durchfahrt werden würde. Ein gutes Beispiel für eine Tunnelfehlplanung liefert die Stadt Rostock mit dem Warnotunnel. Viele Grüße Andreas Peipe

Harald Lange, Dresden, Es wird wirklich zeit das die Brücke endlich gebaut wird. Ich selbst habe über 8 Jahre im Dresden Weissig gearbeitet. Früh 6 Uhr brauchte ich von der Südhöhe bis dahin ca 30min mit dem Auto. Nachmittags ab so gg.16 Uhr oft bis zu 2 Stunden die gleiche Strecke wieder zurück, egal ob über die Grundstrasse oder Bautzner Str. Meist sind die Brückengegner ja Studenten die das Abenteuer lieben und bei allem dabei sein wollen, siehe auch bau der A17 sowie Autobahnzubringer B170. Für die Brückengegner würde ich an der Brücke ein Schild aufstellen: FÜR BRÜCKENGEGNER UNTERSAGT!. Aber leider sind die ja meist die ersten die da drüber fahren und jubeln wie schön das jetzt ist Wenn die Stadträte schlau sind geben sie den Welterbetitel selbst zurück, das wäre endlich mal ein Dämpfer für die UNESCO, Touristen werden immer nach Dresden kommen egal ob mit dem Titel oder ohne.

Christian Pietzsch, München, Als ehemaliger und hoffentlich zukünftiger Dresdner habe ich in meiner Münchner Berufsschule erst einmal Aufklärungsarbeit geleistet, weil sich doch ein Lehrer darüber aufgeregt hatte, dass diese Brücke gebaut wird. Nachdem ich Fotos und Argumente vorgelegt hatte, war er zur Ansicht gekommen, dass eine Brücke doch nicht verkehrt ist..........

Enrico John, Dresden, Die Brücke muss her!

Tilo Mittelstädt, Dresden, Kommentar : Tunnel ist Blödsinn

Heinz Grabitzki, Dresden, Der „Goldenen Stadt“ wird von der Unesco mit dem Verlust des Welterbetitels gedroht. Im Prager Stadtteil Pankrac wollen ausländische Hotelketten Hochhäuser errichten. Der tschechische Premierminister Mirek Topolanek: „Notfalls geben wir den Welterbetitel selbst zurück“. SZ v. 15.08.2008. Kein weiterer Kommentar.

Roland Rönsch, Kamenz, Ich habe von 1957 bis zu meiner Vertreibung 1990 in Dresden gelebt. Meine erste Unterkunft war in Nähe der "Waldschlößchenbrücke". Der Wunsch der damaligen Nachbarn war, daß die Brücke, seit ca. 50 Jahren geplant und gewollt, doch bald gebaut werden würde. Wir wissen, es gab damals größere Sorgen! Jetzt endlich wird die Brücke gebaut! Seit 100 Jahren gewollt! Und nun gibt es Nörgler, die sich an solchen Albernheiten, wie "Welterbetitel", aufhalten! Was ist denn das überhaupt: "Welterbetitel"? Von wem hängt das denn ab? Und: Was soll das denn eigentlich? Endlich wird die "Waldschlößchenbrücke" gebaut. Endlich!!!

Peter Einecker, Dresden, Ja zur Brücke! Die Brücke ist seit über 100 Jahren (Einhundert) geplant und auf Grund der Baufälligkeit anderer Brücken wichtig. Ein Tunnel ist in der Unterhaltung sehr teuer (regelmäßige Wartungsarbeiten) und außerdem für Fußgänger und Radfahrer nicht nutzbar. Es gibt also ökonomische und ökologische Gründe (Radfahrer,Fußgänger). Es war ursprünglich sogar eine Straßenbahnverbindung über diese Brücke geplant, wurde von den Ökos auch verhindert, sehr merkwürdig. Hier stecken doch nur Immobilienbesitzer dahinter die Angst um den Wert ihrer Immobilie haben und eine Querung der Elbe an dieser Stelle verhindern wollen. Kenne eine Dame persönlich, es ist nicht aus "der Luft gegriffen". Die SPD wollte etwa 200m elbabwärts eine Brücke (Thomas - Müntzer - Platz), als sie mit der Variante keinen Erfolg hatten wurden die SPD zum Brückengegner. Diese Brücke hätte wohl "den Blick" und die eine Fledermaus nicht gestört? Angeblich wird durch diese Brücke der berühmte Canaletto Blick ( http://de.wikipedia.org/wiki/Bernardo_Bellotto  oder auch www.dresden-und-sachsen.de/dresden/japanisches_palais_platz_park.htm ) zerstört - Lüge - dieser Blick ist an einer ganz anderen Stelle und hat mit diesem Standort nichts zu tun! Die UNESCO war über diese Brücke informiert,sie haben es ja auch indirekt zugegeben!

Es gibt auch Planungen in Deutschland für eine bewohnte Brücke über die Elbe! Hamburg ist aber eine moderne Stadt! (s. Living Bridge ) http://www.google.de/search?q=Living+Bridge%26ie=utf-8%26oe=utf-8%26aq=t%26rls=org.mozilla:de:official%26client=firefox-a

Peter Böttger, Dresden, Die Brückengegner und darunter besonders die Hetzer würden schnell verstummen, wenn in dem Falle, den sie herbeiführen möchten, der Tatbestand Vernichtung von Volksvermögen bestünde. Leider gibt es den nur im Rechtsempfinden der einfachen Bürgerinnen und Bürger, nicht vor Gericht. (In diesem konkreten Streit!) Daher sollten wir mehr davon reden, mit welcher Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Geld des Staates und der Steuerzahler von der anderen Seite argumentiert wird. Aber vielleicht denken sie nach und werden bald gute Verlierer.
Übrigens: Zum Brückenpicknick am 6. September um 14:00 Uhr bringt jeder Unterstützer noch zwei mit! Dann sind wir 1000... usw.!

M. Guratzsch, Dresden, Der Artikel aus der Badischen Zeitung ist genial. Die Unesco mit Inkonsequenz, Fadenscheinigkeit und Schlamperei zu beurteilen ist wirklich in Bezug auf Dresden die Antwort auf die Arbeitsweise dieser Organisation. Ich begreife aber nicht, weshalb renommierte Medien (auffällig von außen) den Titelverlust immer wieder der hohen sächs. Landespolitik und den Dresdner Bürgern als Schuld in die Schuhe geschoben kriegen. Den Medien muss doch das eindeutige demokratische Votum auffallen?! Es ist wesentlicher Bestandteil unseres Grundgesetzes. Diese vielen Bürger und hohen Politiker können doch nicht alle mit Stursinn abgetan werden. Hier läuft doch der Hase in eine ganz andere Richtung. Alle Beiträge zur Befürwortung der Brücke und dem Erhalt des Welterbetitels oder die kritische Beurteilung zum Bau eines Tunnels sind meiner Meinung nach klar und verständlich und logisch den Bürgerwillen zur Brücke umzusetzen. Alle anderen Beiträge, die den Bau der Brücke verurteilen sind diletantisch. Die Unesco läuft Gefahr in ihrer Funktion auch Ernst genommen zu werden. Höchst fatal, wenn es um Weltkultur- oder Weltnaturstätten geht.

Andreas Hartmann, Dresden, Hallo, auch ich bin Befürworter der neuen WSB und gegen die Tunnelvariante. Leider schaffen es derzeit nur die Brückengegner mit ihren diversen Aktionen die Medien für ihre Zwecke einzuspannen und so ein völlig falsches Bild über Dresden zu vermitteln. Ich finde es Schade dass von den unzähligen Befürwortern nach außen hin überhaupt nichts zu spüren, zu hören oder zu sehen ist. Ich bin der Meinung dass eine Demo "Pro-Brücke" der Dresdner Bürger längst überfällig ist!
Der Aufkleber ist sicher eine gute Sache "Flagge zu zeigen".

Dr. Jörg Matthes, Dresden, Kommentar : Ich möchte gern Herrn Heinz Grabitzki, Dresden,von dieser Seite nochmals zitieren:" Ein besseres Voting hat der Sachsenspiegel noch nie initiiert. Für über 78% der sächsischen Fernsehzuschauer ist der Welterbetitel "Dresdner Elbtal" nicht wichtig.
Die Brücke wird gebaut!!!! Zur Eröffnung die Herren Blobel und Bandarin einladen." (Ende Zitat) - Danach hatte der MDR eine Internetseite eingerichtet bezüglich der Frage des ADAC-Chefs: "Soll Dresden den Welterbetitel zurückgeben?" Als das Voting dort bei ca. 69 % "Ja, gebt ihn zurück" angekommen war, hatte die MDR-Seite eine " t e c h n i s c h e" Störung, ziemlich lange übrigens. Sie schrieben: "Wir arbeiten fieberhaft am Problem." Bei der Dauer wäre jeder Patient verstorben. Jetzt ist die Seite einfach verschwunden, oder? Komisch! Das erinnert mich ein wenig an die Fernsehserie "Akte X"...Leider gibt es unter den (investigativen) Journalisten offenbar keinen Agent Moulder oder Scully, die haben hier alle Angst!

Klaus-Dieter Froese, Torgau, Hallo der Bau des Tunnels ist zwar auch sehr schön und passt n die Landschaft aber er kann nur begrenzt genutzt werden (keine Fußgänger ,Radfahrer usw.) Von dieser Sicht aus wäre eine Brücke Besser und für alle nutzbar.

Livia Großmann, Dresden, Ich glaube, in ein paar Jahren, wenn die Brücke schon eine Weile steht, wird über dieses ganze Tara nur noch gelacht und der Kopf geschüttelt... und ich glaube, wir sollten das heute schon machen: Über irgendwelche Gegenaktionen lächelnd hinwegsehen und dafür sorgen, dass einfach weiter gebaut wird.
Ich kann die Brückengegner (was bei uns schon zum Schimpfwort wurde (= ) nicht mehr ernst nehmen, tut mir leid...

Bernd Siebler, Tamborine, Queensland/Australien, Als mit der Heimat stets verbundener Deutscher und Weltbürger zugleich betrachte ich mit wachsendem Interesse und -neuerdings- Unbehagen den "UNESCO-Waldschlößchenbrücken-Disput". Ganz und gar unverständlich ist für mich, dass sich die Dresdner Bürger gegenseitig "das Wasser abgraben", wo es doch um eine gemeinsame Sache geht: eine Brücke zwischen zwei Ufern der Elbe zu schlagen, im wahrsten Sinne des Wortes. Einen Tunnel gräbt man -nach meinem Verständnis- nur dort, wo es landschaftlich nichts zu erleben gibt, z.B. in einer Großstadt, wo an der Oberfläche nur Betonlandschaften zu "bewundern" wären. Das genaue und positive Gegenteil ist doch am herrlichen Standort der werdenden Waldschlößchenbrücke zu vermelden. Wenn das die "Blindschleichen" der UNESCO nicht sehen oder nicht sehen wollen, dann empfehle ich: "Welterbentitel" mit Dank zurück geben. Derlei Berufs-Bürokraten habe ich in meiner 30-jährigen Karriere als deutscher Exporteur öfter mit einem Glas Champagner in der Hand auf malerischen "Landschaftsverschandern" wie der GOLDEN GATE BRIDGE in San Francisco, der LE PONT DE NORMANDIE in Le Havre oder der HARBOUR BRIDGE in Sydney angetroffen. Zum Wohl! Nebeneffekt der "Aktion UNESCO, nein danke": um so interessanter wird die zukünftige Waldschlößchenbrücke.

Maik Mikulcak, Dresden, Ich finde es eine Frechheit von der UNESCO dass man uns den Welterbetitel wieder "wegnehmen" will! Es wurden in der Geschichte dieser Stadt schon "schlimmere" Vorhaben in die Tat umgesetzt über welche sich heute niemand mehr beschwert! Dresden ist nunmal die Landeshauptstadt und das hat in der heutigen Zeit zur Folge das diese immer größer wird! Das wusste man schon vor über 100 Jahren, denn so lange ist eine Brücke am Waldschlößchen schon angedacht. Selbst wenn diese Brücke das Bild der Stadt bzw. des Elbtals so maßgeblich verändern sollte, was ich absolut nicht glaube, ist sie nun einmal notwendig! Im übrigen glaube ich nicht das der Großteil der Touristen wegen des Elbtals nach Dresden kommt, sondern eher wegen der barocken Altstadt insbesondere der Frauenkirche. Deshalb hoffe ich das die Stimmen der Brückengegner bald verstummen und ich endlich über eine fertige Brücke fahren/gehen kann! Weiter so...

Heinz Grabitzki, Dresden, "Jetzt ist die Zeit gekommen, neue Brücken zu bauen" Na also, da haben wir es doch - hoch mit der Waldschlösschenbrücke!! Einen besseren Dienst konnte uns der Herr Obama gar nicht leisten. SZ vom 25.07.2008

Marion Focke, Dresden, Wir wohnen seit 18 Jahren am Jägerpark und müssen öfters die Elbe mit dem Auto überqueren, weil dort die Omas (77/85 Jahre) wohnen und diese Betreuung brauchen. In den Verkehrshauptzeiten benötigen wir dazu ca. 45 Minuten. Wir verfolgen schon immer den Bau der neuen Brücke und schimpfen über die Tunnelbefürworter. Ein Tunnel bringt gar nichts . . .
Mein Mann und ich arbeiten beide am Flughafen Dresden und wissen um die Probleme der Gegner von Baumaßnahmen(Nachtflugverbot). 

Peter Böttger, Heute, am 24.07.2008 zw.15:00 und 16:00 Uhrsah ich an der Baustelle auf dem Neustädter Ufer der Einrichtung einer "Mahnwache" zu. Obwohl die Polizei erst vor wenigen Tagen eine solche Vermüllung der Elbwiesen aufgehoben hatte. Heute wurden sogar DIXI-Häuschen antransportiert. Leute vom Ordnungsamt und Polizisten diskutierten mit den Veranstaltern. Ein Mann mit einem sehr alten Wohnmobil war auf den Elbwanderweg gefahren, um seinen Grill und anderes auszuladen. Er ist aus Donau-Eschingen extra angereist. In seiner Heimat hat er die Demokratie 40 Jahre vor uns kennenlernen dürfen. Trotzdem ist er bereit gegen unseren Bürgerentscheid mit fragwürdigen Mitteln aufzutreten. Ich habe dafür überhaupt kein Verständnis. Wenn es ein Versammlungsrecht gibt, gut so, aber es gibt auch das Versammlungsverbot, den Platzverweis. Das Widerlager unserer Brücke wird gerade ausgeschalt. Die Bauarbeiter müssen die frischen Flächen mit teurem Flies vor Spray-Attacken schützen. Was können wir, die Freunde der Brücke, denn nun tun? Gibt es bald einen massiven Auftritt der Vernünftigen, oder müssen wir tatenlos zusehen,wie solches Theater unsere Stadt verunglimpft? Ich beteilige mich mit 72 gern an einer Pro-Demo!

Dieter Schönebeck, Hoyerswerda, Die verantwortlichen Politiker, die die Interessen der Dresdener Bürger vertreten und sich nicht durch "auswärtige Spinner" verbiegen lassen, sollten mit dem Drama Schluß machen. Demokratische Entscheidungen der Bürger sind nicht manipulierbar. Einen Parteistaat haben wir hinter uns. Ob der Verkehrsminister Tiefensee etwas vom Verkehr versteht, ist für mich fraglich. Er sollte an das zu erwartende Chaos denken, wenn in den Folgejahren am "Blauen Wunder" eine grundhafte Erneuerung mit Vollsperrung fällig ist. Ich wünsche der neuen OB Dresdens viel Erfolg bei der Durchsetzung des Bürgerentscheides.

Peter Hanass, Dresden, Als ich die Kolumne vom neuen Brückenmännchen über das Interview des Herrn Prof. Blobel gelesen habe, glaubte ich an typisch journalistische Übertreibung. Heute (19.7.08) habe ich das Originalinterview (2. Juli 2008) in der Welt gelesen; ich bin einfach nur entsetzt. (Zitat Blobel: „Ich werfe mich mit allem, was ich habe, in diese Schlacht.“). Das ist direkter Aufruf zur Maschinenstürmerei und diffamiert jeden Brückenbefürworter. Mit solchen Interviews gewinnt er die „Schlacht“ nicht. Schon bei der Frauenkirche hatte Prof. Blobel Probleme mit Herrn Burger. Hat er die nun hier auch? Er ist nun mal kein Bauingenieur. Zum Glück ist er aber auch kein Feldherr. Wir zeigen weiter was Recht ist – Brücke wird gebaut und Welterbe bleibt.

Frank Schröter, Dresden, Hallo pro Brücke, es wird höchste Zeit, dass die Demokratie in Dresden siegt! Wegen einer handvoll Leute, welche sich als "Weltbeschützer" sehen, wird unser Städtenamen schändlich missbraucht!

Lamm Matthias, Dresden, Diese Aktion ist eine gute Idee. Dresden braucht die Brücke, ohne Wenn und Aber! Angenommen sie wäre schon um 1750 erbaut, dann würde genau diese Brücke heut zum Weltkulturerbe gehören.

Jürgen Schubert, Dresden - Leuben, Bitte, lasst Euch nicht beeinflussen und baut die Brücke zügig weiter!

Dietrich Rose, Heilbronn, Zuerst: ich (als gebürtiger Dresdner) freue mich auf die Waldschlösschenbrücke, auf ganz neue Blicke und Fotomotive auf Elbtal und Dresdener Silhouette. Doch viel wichtiger ist die Verbindung des nördlichen und östlichen Dresdens mittels Elbbrücke, dass die arg strapazierten "Albertbrücke" und "Blaues Wunder" (einschl. Schiller- und Körnerplatz) entlastet werden und dass die Umwege für viele Fahrzeuge entfallen. Dass dabei auch an Radler und Fußgänger gedacht wird, also eine Brücke und kein Tunnel die beste Lösung ist (von den Kosten nicht zu reden!), finde ich sehr gut.
Gerade um den 4. / 5. Juli ist in unserer "Heilbronner Stimme" einiges zur Brücke geschrieben worden, aber dermaßen einseitig aus UNESCO- und Brückengegner-Sicht, dass ich die Redaktion zu objektiverer Berichterstattung aufrief. Da wurde beispielsweise zum Standort die UNESCO-Version als Faktum angegeben, was ja so nicht stimmt. Oder dass "die Starrköpfigkeit einer Verwaltung am Bürgervotum von 2005 krampfhaft festhält" - das JA der Dresdner zur Brücke (siehe die eindeutige Wahl der Frau Orosz als klare Brückenbefürworterin zur neuen OB) aber total ignoriert. Oder dass "mit Ablehnung des neuen Tunnelbegehrens die Urteilsfähigkeit der Bürger angezweifelt" wird und das Reg.präsidium "Angst habe, die falsche Antwort zu bekommen". Gerade hier in der Innenstadt ist kürzlich ein sehr umstrittenes Einkaufszentrum in eine Baulücke "gezwängt" worden - einen Bürgerentscheid dazu gab es nicht (eben aus dieser erwähnten Angst???).
Also: Dresdner Elbtal ist und bleibt auch mit Brücke wunderschön - ob mit oder ohne UNESCO-Titel! Erhobenen Hauptes den Titel zurück geben wäre vielleicht die konsequenteste Lösung!

Maik Krasel, Dresden, hallo ich fahre ja täglich an der Baustelle der Waldschlösschenbrücke vorbei und muss sagen das ich mich freue wie gut es voran geht. Dresden sollte Stark sein und der unesco den Titel zurück geben damit auch die Gegner mal ruhe geben, den was die so von stapel lassen is ja unerhört wie man so sein kann, ich weiß nur ein ich und alle Brückenbefürworter möchten ab 2011 diese schöne Brücke überqueren, den die Brücke sieht einfach schön aus und passt sich auch gut in das elbtal an auch wenn die Gegner und die Unesco es anders sehen wir sind Dresden und wollen die Brücke also macht wieder und unterstütz den Bau der waldschlösschenbrücke. ich werde den bau weiter unterstützen ich habe eine banner und auch diese seite auf meiner Hp verlinkt. Bürgerwillen durchsetzten Brücke bauen den nur Brücken verbinden/ Tunnel untergräbt mfg Maik

M. Guratzsch, Dresden, Die Unesco ignoriert ganz deutlich, dass die Dresdener ihre zerstörte Stadt über viele Jahrzente zu einer wunderschönen und auch zeitgemäßen Stadt wieder aufgebaut hat. Den Löwenanteil des Aufbaus trägt die Zeit nach der politischen Wende. Also kann diese Brücke mit dem eindeutigem Mehrheitswillen der Dresdner nur zur Verbesserung der Stadtentwicklung und Verkehrssituation aber auch zur Verschönerung des Elbtals sorgen. Schade, dass der Titel mit dieser weiteren Errungenschaft aberkannt wird. Man kann es einfach nicht verstehen.

Peter-Joachim Grohnert, Dresden, Heute fand ich durch Zufall bei "Welt-Online" ein Interwiew mit Herrn Blobel. Mit welcher Ignoranz Herr Blobel die demokratische Mehrheitsentscheidung Dresdner Bürger für den Bau der Waldschlösschenbrücke begegnet, ist fast schon kriminell.
Ich zitiere Herrn Blobel: "Ich werfe mich mit allem, was ich habe, in diese Schlacht. (er meint wahrscheinlich Geld und Einfluss bei einigen bekannten Künstlern).....diese Brücke darf niemals gebaut werden. Ich liebe Dresden, habe einen großen Teil des Nobelpreises für den Wiederaufbau der Frauenkirche gestiftet und den Bau einer neuen Synagoge" - Dieses hässliche Bauwerk verschandelt nun wirklich den Blick auf das Elbufer und keine Unesco hat irgenwann gekräht! Auf die Frage was wirklich so schlimm ist an dieser Brücke antwortet er: "Sie wird 30m hoch sein, es ist eine Art Güterbahnhof auf Ständern. Und wofür? Damit Deutschland eine Schnellstraße anbieten kann für LKWs von Polen nach Frankreich. (Geografisches Wissen=0) Die Unesco wird deshalb das Weltkulturerbe aberkennen. Frau Merkel könnte das verhindern." Herr Blobel, wo leben Sie denn? Dresden hat nicht umsonst mit fast 70% für eine neue Bürgermeisterin gestimmt, die sich massiv für die Umsetzung des Bürgerentscheides zum Bau der Waldschlösschenbrücke einsetzt. Wenn es sein muss, Herr Blobel, werden wir Dresdner Bürger zu einer Geldsammelaktion aufrufen, um Ihre Spende für die Frauenkirche zurückzugeben. Die Spende für die Synagoge müssen Sie sich schon von den damaligen Auftraggebern zurückholen. Die Dresdner wollten nie solch ein Ungetüm an dieser Stelle. Im Übrigen, lassen Sie uns Dresdner selbst darüber entscheiden, was gut oder schlecht für uns ist. Mit Geld und Einfluss Mehrheitsentscheidungen zugunsten einer Minderheit zu kippen, nennt man hierzulande auch Korruption!

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, (Überarbeitete Fassung der Zuschrift vom 6.7.) Die UNESCO hat sich am 3.7. vorläufig ihrer Verantwortung hinsichtlich des Welterbestatus des Elbtales bei Dresden entzogen und sich selbst Aufschub für die Entscheidung unter kuriosen – wenn nicht gar irrwitzigen - Bedingungen für Dresden um ein Jahr gewährt. Als Befürworter der Brücke, gibt es positiv betrachtet nur zwei Möglichkeiten, die sich meiner Meinung für Dresden daraus ergeben:
1. Den Bau der Brücke mit allen Anstrengungen voranzutreiben, damit bis zur nächsten Tagung der UNESCO in einem Jahr wenigstens die Brückenbögen auf den Widerlagern stehen und für alle – vor allem für die UNESCO - sichtbar wird, wie dumm und überzogen die Androhung des Titelentzuges war und ist und
2. sollte sich die Stadt im Einklang mit der Landesregierung dazu durchringen, den Titel in würdiger Form zurück zu geben um damit den ganzen unwürdigen Vorgang zu unterlaufen. Und unwürdig ist die Handlungsweise der UNESCO allemal. (siehe letzter Absatz)
Dies auch im Gegensatz zu Prof. Dr. Ingo Zimmermann, der am 4.7. bei 3sat „Kulturzeit“ geäußert hat: Die Welt hätte Dresden viel gegeben, wir müssten das Jahr Aufschub nutzen, der Welt den Titel zu erhalten.
Mir stellt sich unwillkürlich die Frage, wer ist „die Welt“ und was hat sie Dresden gegeben? In erster Linie denke ich natürlich an Deutschland und die vielen Bürger die gespendet und Aufbauarbeit geleistet haben. Aber auch an zum Teil erhebliche Spenden aus dem Ausland.
Besonders auffällig ist eine sehr große Spende für die Frauenkirche von dem schlesisch-sächsisch-stämmigen Nobelpreisträger DPhil. Günter Blobel, der seit 40 Jahren in den USA lebt.
Alle Spenden hatten nur bedingt mit dem Weltkulturerbe „Elbtal bei Dresden“ zu tun. Schon gar nicht die vorgenannte sehr hohe Spende vom Nobelpreisträgergeld des Herrn Blobel. Der aber hatte, weil er trotzdem nicht den erwarteten Einfluss bei der Frauenkirche in einer Sache ausüben konnte und aus unerfindlichen Gründen mit der WSB nicht einverstanden war, sich eingemischt und dem UNESCO-Chef Bandarin eingeflüstert, dass das nicht so geht, was „die“ im Dresdener Welterbetal wollen. Darauf kam das Erbe 2 Jahre, trotz Kenntnis der Brücke bei Anerkennung 2004, in Jahr 2006 auf die "Rote Liste", wo sie nunmehr vorerst noch für ein weiters Jahr verbleibt.

Was mich persönlich sehr ärgert ist, dass die UNESCO einer Rheinquerung bei Bingen im Weltkulturerbe "Mittleres Rheintal" im Prinzip offenbar freudig zugestimmt hat und die gute Zusammenarbeit des Bereiches Rheinlandpfalz mit der schlechten Zusammenarbeit mit Dresden ausdrücklich betont hat. Eine Wertung, die von der Region dort und vielen Medien mit Häme aufgenommen wurde.
Aber dass die UNESCO und ICOMOS auch in Dresden von Anfang an einbezogen waren und den Entwurf und Standort der Brücke kannten, darüber kein Wort. Mit Hans-Christian Heinicke, Boizenburg, möchte auch ich fragen: Wo sind hier die investigativen Journalisten?

Ich habe nichts gegen den für die Kulturstadt Dresden nicht unbedingt erforderlichen Titel. Auch nichts gegen die sicher wirtschaftlich notwendige Querung des Rheines. Wenn aber Titel, bitte Titel plus Brücken bei beiden Vorhaben. Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben

Hans-Jörg Martini, Dresden, Wir hatten die Wahl. Die Mehrheit der Dresdner ist für die Brücke. Das Geld ist bereitgestellt. Also wird gebaut. Wer die Brücke nicht will braucht sie ja in Zukunft auch nicht nutzen. Demos kann man dann im Wasser abhalten zum Beispiel alternatives Waltschlösschen-Elbschwimmen. Wer hatte diese unsinnige Idee, ein derart großes Terrain wie das Obere Elbtal als UNESCO- Welterbe in Betracht zu ziehen? Schon mal die Betonwüste von Prager Strasse gesehen? Oder den Wiener Platz? Und warum wird neben der Loreley eine Brücke gebaut? Schon mal drüber nachgedacht? Ist doch auch Weltkulturerbe. Die Brückengegner oder Tunnelbeführworter wollen nur das Eine. Keine Elbquerung. Koste es was es wolle. Dresden ist eine moderne Großstadt und braucht moderne Verkehrswege. Dresden ist zu dem was es ist durch den Fleiß und das Können der Dresdner und die Unterstützung durch ihre Freunde in aller Welt geworden. Die UNESCO hat daran keinen Anteil.

Uwe Aloé, Dresden, Wenn der Welterbetitel ohnehin aberkannt wird, könnten dann nicht wenigstens die Brückenpfeiler wieder in der alten Form - mit Fußgängeraufgang - entstehen? Auch ich bin der Meinung wie viele hier: blamieren WIR doch mal die UNESCO und bieten die Rückgabe des Titels medienwirksam wegen zu großer "Schadstoffhaltigkeit" an! Und noch eins, liebe Brückenfreunde, zeigt Flagge und kommt zahlreich zum regelmäßig stattfindenden Brückenpicknick! Sozusagen als Probe zur Brückeneinweihungsparty 2010! U. Aloé

Hanka Uhlig, Dresden, Ich freue mich jeden Tag,wenn der Bau der Brücke ein Stück vorran geht. Die Waldschlößchenbrücke wird eine ganz besondere Brücke und mehr Touristen anziehen ,wie der Welterbetitel. Auf den Titel können wir verzichten-auf die Brücke nicht!!!!!!!!!!! Wer im Berufsverkehr eine Brücke überqueren muß,weiß das genau und auch wie baufällig unsere anderen Brücken sind.

Mathias Barthel, Dresden, macht weiter so ....die Brücke muß gebaut werden

Siegfried Kleck, langenargen am Bodensee, Ich besuche sehr oft Dresden, das erste mal am 22.juli 1990, und bewundere den Aufbau dieser wunderbaren Stadt, ich habe auch die große Zunahme des Verkehrs erlebt, Dresden braucht diese Brücke. Wenn es schon in den vergangenen Jahrhunderten sogenannten Bürgerinitiativen gegen hätte, die wären dann auch gegen den Bau der Augustusbrücke und gegen das Blaue Wunder gewesen. Diese Besserwisser handeln doch nur nach der Devise, wir sind dafür, dass wir dagegen sind, in den letztn Jahrzehnten habe ich viele solcher Klugscheisserinitiativen erlebt, die doch alle nur der selbstgefälligen Selbstdarstellung dienen. viele grüße vom schönen Bodensee Siegfried Kleck

Mikkel Böhme, Dresden, Hallo an alle Brücken-Freunde! Auch ich möchte gern meine Freude über diese neue Fluss-Querung zum Ausdruck bringen , und hoffe das dies noch viele nach mir tun werden . Die Gegner der Brücke sollten einsehen ,das sie nicht weiter über die Mehrheit der Brückenbefürworter bestimmen kann , auch wenn es ihnen schwer fällt !.Es hat und wird ihnen nichts nützen , sich mit fadenscheinigen Argumenten durchsetzen zu wollen . Diese Brücke verbindet , und alle werden von ihr profitieren !. Wollen wir hoffen das die neue Waldschlösschenbrücke nun zügig zu Ende gebaut wird , damit alle sehen können , wie schön sie sich in die Landschaft einfügt . "Welterbe-Titel" , brauchen wir wirklich diesen Namenszusatz ? . Nein , brauchen wir nicht , denn das Elbtal können wir auch ohne Welterbe-Titel schützen , und das sogar mit der neuen Waldschlösschenbrücke .

Mathias Präg, Leipzig, Im Jahre 2004 zog ich nach Leipzig und immer wieder waren Diskussionen über die Waldschlösschenbrücke im Gange. Ich hätte damals nie erwartet, dass sich in dieser Hinsicht mal geeinigt wird, aber nun geht es voran - die Brücke kommt. Und das zu Recht, Dresden benötigt eine weitere Elbüberquerung und die Waldschlösschenbrücke sieht zudem auch noch sehr elegant aus. Nichts mit Zerstörung, oder Verschandlung, aber die Brückengegner lesen offensichtlich als Abendlektüre das Buch vom haarnebüchnen Mumpitz. Ich hoffe Dresden lässt sich nicht beirren, auch nicht durch eine UNESCO, die von Dresden keine Ahnung hat, aber immer mitsprechen will, so wie in Köln, als es um den Umbau des Platzes vor dem Dom ging. Köln hat an den Plänen festgehalten, das sollte Dresden auf jeden Fall machen. Warum? Es gab ein Bürgerentscheid und aus diesem geht hervor, die Dresdner wollen die Brücke. Das ist also eine Entscheidung an der es nichts zu interpretieren gibt. Das sollten die Brückengegner mal einsehen. Aber sicher sind das dann die Leute, die auf die Demokratie schimpfen und wie ungerecht doch alles ist. Aber wie sagt man so schön, im Namen des Volkes...! Man darf der Demokratie keine Klatsche verpassen. Für Dresden und den Bau der Brücke gutes Gelingen und alles Gute!

Peter Hoffmann, Stuttgart, Aus der Ferne: Haltet durch gegen die Funktionäre der UNESCO. Was wissen die denn schon von den Bedürfnissen vor Ort. Die Brücke sollte gebaut werden. Auf den "Titel" kann Dresden verzichten. Es ist auch so ein Kleinod. PH

Hans Paetke, Dresden, Zur Leserzuschrift in der SZ vom 7.7.08 von Mario Müller aus Remscheid. Er schreibt sinngemäß : Die Entscheidungshoheit über den Welterbetitel muss beim Bund liegen und nicht in der Hand von Kommunal- oder Landespolitikern, die er arrogante politische Kaste nennt, denn hier ginge es auch um Demokratieverständnis! Typisch für Menschen die sonst wo wohnen und sich in unverschämter Weise anmaßen Dinge zu beurteilen ohne zu wissen worüber sie schreiben. Es ist ein Glück für unsere Stadt, dass es Kommunal- und Landespolitiker gibt, die die Demokratie in Dresden verteidigen gegen einen Stadtrat, der gegen den Willen der Mehrheit der Einwohner agiert. Ich finde es schade, dass die Wendehälse der Unesco zu feige waren uns den Welterbetitel gleich wegzunehmen. Wir hätten mit viel mehr Ruhe und Sachlichkeit unsere Brücke weiter bauen können. Jetzt sollten wir uns so schnell wie möglich von dem zur Diktatur gewordenen Titel trennen, der uns einst mit Brücke versprochen wurde!

Uwe Bundesmann, Ottendorf-Okrilla, Hallo! Baut die Brücke weiter!!!!
Auf das Weltkulturerbe kann die wunderschöne Stadt Dresden unter den Voraussetzungen verzichten. Eine sofortige Rückgabe des Welterbetitels wäre wohl wirklich das BESTE!!!!

Sven Reuter, Geyer, Es ist gut das endlich die Brücke gebaut wird. Dresden sollte den Welterbetitel freiwillig zurückgeben. Wären unsere Altvorderen auch so borniert gewesen,wie die Brückengegner,gäbe es kein "Blaues Wunder"! Am schlimmsten sind dabei die SED-Linken die überall nur Unfrieden stiften wollen. Denen geht es nicht um die Sache, sondern um poulistische Stimmungsmache. Gäbe es die DDR noch, könnte man einen Film drehen. Titel: "Der 13. Februar 1945 (Gedreht an Origanalschauplätzen)".

Mario Klotzsche, Dresden, die Brücke muss her, Weltkulturerbe hin und her, wir bauen am 8. Weltwunder. Das wird die Sensation für alle zukünftigen Dresdenbesucher.

Thomas Knobloch, Dresden, Wir vertreten in unserer Familie den Bau der Waldschlösschenbrücke und haben für die fragwürdigen Argumente der Brückengegner kein Verständnis. Diese Brücke dient aus unserer Sicht neben der Verkehrsverbesserung auch dem weiteren Erhalt der bestehenden Brücken durch deren Entlastung und dies sollte besonders dem "Blauen Wunder" zugute kommen. Wir können auch Darstellungen und richterliche Entscheide auf Basis an der Baustelle nicht vorkommender seltender Tiere nicht nachvollziehen. Für uns bindend ist zudem ein einmal ausgeführter demokratischer Bürgerentscheid, speziell für mich sind alle nachfolgend dem Bürgerentscheid widersprechenden Handlungen und Aufrufe ein Verstoß gegen unser Grundgesetz.

Hans-Jürgen Looß, Dresden, Ich wünsche mir die Brücke schnell - bin gegen lamentieren der B.-Gegner da unwissenheit über die Verkehrslage und pure Dummheit bis zum - dumpfen Dagegensein - alles vertreten ist. Elbauf und Elbab wurden Brücken gebaut weil es keine Hinterweltler gab die dummschwätzen konnten und - den jemand zugehört hat!

Anton Lamberty, Gemünd, Liebe Dresdener!
Ihr seid schlaue Leute! Nach "Frauenkirche" und "Grünem Gewölbe" nun der nächste Paukenschlag: "Waldschlösschenbrücke"! Ihr solltet die Überheblichen Mitglieder des Welterbekommitees zu Ehrenbürgern machen. Den Vorständen der Naturschutzverbände ein Mittagessen spendieren und die Fledermaus zum Wappentier Dresdens erklären, weil sie, mit kostenloser Werbung, Euch zu Internationaler Aufmerksamkeit verholfen haben! Im Übrigen aber unbeirrt an der Brücke weiterbauen, und sich durch nichts aufhalten lassen. Denn alle diese Leute wollen insgeheim ja nur dass die Brücke bald fertig, und Dresden um eine Attraktion reicher wird.
Zehntausende Menschen werden alsdann Dresden besuchen um die Neue Waldschlösschenbrücke zu sehen,die wirklich eine Architektonische- und Verkehrstechnische Meisterleistung werden wird!
Dresden bleibt Dresden, und Elbtal bleibt Elbtal mit und ohne Welterbetitel!

Hanka Uhlig, Dresden, Wir Dresdner müssen doch entscheiden, ob wir diese Brücke wollen oder nicht.Und wir wollen sie,mehr als den Welterbetitel. Denn wir stehen jeden Morgen und jeden Abend Stunden im Stau um eine Brücke zu überqueren. Und Touristen wird diese Brücke (die schon seid so vielen Jahren gebaut werden soll) mehr anziehen als dieser Welterbetitel, weil sie
etwas ganz besonderes für Dresden sein wird.

Ronny Wagenbreth, Dresden, ich bin absolut für die brücke, da in nächster zeit das blaue wunder für den autoverkehr gesperrt wird. ausserdem war ich beim bürgerentscheid als wahlhelfer tätig und habe mich sehr mit dieser sache beschäftigt. außerdem kann sich die unesco den titel sonst wohin stecken, da die touristen wegen dem zwinger, der frauenkirche und der semperoper etc. kommen und nicht wegen diesen völlig nutzlosen titel!!! wenn möglich schicken sie mir biete 2 aufkleber für mein privat- und mein dienstauto. vielen herzlichen dank und einen langen atem, denn wird man brauchen bei so viel querelanten ( grüne, pds etc ) mfg ronny wagenbreth

Uwe Güttler, Dresden,  SZ v. 5./6.7. Seite 3
Mit Entsetzen habe ich die Meinung zur Brücke von Herrn Rosenlöcher gelesen, wo er alle Politiker und Brückenbefürworter als recht beschränkt einstuft. Ich weiss zwar nicht welche Bildungsstufe dieser Schriftsteller hat, aber 70 % der Dresdner als beschränkt hinzustellen ist mehr als beleidigend. Wann will dieser Herr endlich begreifen, dass es einen Bürgerentscheid gibt der zu respektieren ist und die UNO auch im Vorfeld gewusst hat, das an dieser Stelle eine Brücke entstehen wird. Soll doch Herr Rosenlöcher seinen Wohnort wechseln, da braucht er nicht mehr mit beschränkten Mitbürgern zusammen leben. Wir brauchen die Brücke damit die Wirtschaft weiterkommt und keine Gedichte die kaum jemand liest.

Jutta und Roland Bayer, Dresden, Auch wir haben uns für die Brücke entschieden und stehen heute noch dazu. Wir wünschen uns, dass der Bau etwas zügiger verläuft. Liebe Brückenbefürworter, kommt doch alle zum 14tägigen Brückenpicknick (letzter Termin war der 4.7.08). Lasst uns zeigen, dass wir zu unserem Entschluss stehen. Ich würde meine Entscheidung auch gern mit einem Aufkleber auf unserem Auto kundtun, aber man hat ja gesehen, zu welchen Aktionen die Menschen mit der grünen und roten Masse im Gehirn fähig sind. Wir lieben unsere Stadt Dresden und wir freuen uns, wenn wir das erste Mal auf der Brücke stehen. Den Welterbetitel geben wir einfach zurück, also wir brauchen ihn nicht. Übrigens, einen neuen Bürgerentscheid können wir uns auch sparen. Die Oberbürgermeister-Wahl sagt doch alles. Ach, heute (06.07.2008) sind wir wieder einmal an der Baustelle vorbeigeradelt, da campieren doch ein paar Chaoten um ihren Protest zu zeigen. Stören die Camper nicht die Hufeisennase, Käfer und Schmetterlinge? Also bleibt bei der Stange J+R Bayer

Andreas Will, Dresden, Ich will die Waldschlößchenbrücke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Holger Milde, Löbau, Ich kann die Argumentationen der Gegner dieses Bauvorhabens beim Besten Willen nicht nachvollziehen. Auch ein Welterbe lebt von den Veränderungen, die die jeweilige Epoche mit sich bringt. Das geplante und sich bereits im Bau befindliche Brückenbauwerk interpretiert moderne und filigrane Brückenarchitektur auf beeindruckende Art und Weise. Ich meine, dieses Bauwerk wird sich als künftiges Kulturerbe in die bereits bestehende Landschaft positiv eingliedern.

Karin Hamm, Dresden, Kann die Stadt den Titel nicht von sich aus zurückgeben? Das wäre super und es kann dann endlich in Ruhe und zügig gebaut werden. Wir brauchen die Brücke und die Gegner der Brücke sind ja sowieso die ersten die dann darüber fahren!!!

Thomas Fischer, Krefeld, Weiter bauen! Super wie Ihr das macht! Laßt Euch nicht mit dem Welterbetitel erpressen!!! Wunschdenken wäre: wenn allen Brückengegnern die neue Querung der Elbe verwert werden könnte. Deren Gesichter möchte ich gern sehen. Und noch Eins. Warum hat die Unesco Dresden nicht gedroht, als die wirklich nicht ins Bild passende (es gäbe noch bessere Begriffe dafür)Synagoge gebaut wurde. Und das auch noch so nah an Dresdens herrlichem Anblick. Damals hätten sicher auch alle für ein Verbot gestimmt. Man sollte der Unesco vorschlagen bei Fertigstellung der Brücke den Abriss dieses ekelhaften Gebäudes vorzunehmen. Das hier ist wie bei der Formel Eins. Alte Leute versuchen den Fortschritt mit aller Gewalt aufzuhalten um dann festzustellen, daß man damit gar nichts erreicht.

Dr. Frank Nitzsche, Dresden, Pro Brücke - so schnell es geht.

Dieter Thieme, Dresden, Die Entscheidung des UNESCO-Welterbekomitees in Quebec ist nicht zu verstehen. Man hat Dresden und seinen Bürgern ein Ultimatum gestellt. Hätte man nicht sofort den Titel aberkennen können? Das wäre aber nicht im Interesse der Brückenverhinderer gewesen. Wenn die Möglichkeit besteht, so sollte Dresden den Titel zurückgeben. Die Bewerbung seinerzeit war im Nachhinein ein Fehler. Ich kann in einer Großstadt kein Gebiet ohne Veränderungsmöglichkeit einrichten. Als ich letztlich in Hamburg war, kam das Gespräch auf die Brücke. Dort fand man die Brücke angemessen und schön. Sie soll so gebaut werden, das ist auch mein Wunsch.

Alexander Klepzig, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, das Gezerre um einen eindeutigen Bürgerentscheid geht unser Familie schon lange auf die Nerven. Gezielte Falschinformation einer handvoll Dauergegner und eine lächerliche UNESCO-Debatte uns reichts. Wir möchten gern Flagge zeigen und bitten Sie uns zwei Aufkleber Pro-Brücke zu schicken. Für entstehende Auslagen kommen wir selbstverständlich auf. Da wir beruflich sehr eingebunden sind, war es uns nicht möglich in einem Ihrer Büros vorbeizuschauen. Großes Dankeschön im vorab Doreen und Alexander Klepzig
Brücke jetzt - Welterbetitel in Paris zurückgeben

Dietmar Otto, Dresden, Obwohl ich die Brücke persönlich nur selten nutzen werde, bin ich dafür, dass der Bau nun trotz der Entscheidung der UNESCO zügig fortgesetzt wird. Wie lange sollen noch Millionen sinnlos vergeudet werden, die unsere, auch mit der Waldschlösschenbrücke, sehr schöne und touristisch interessante Stadt, an anderen Stellen viel dringender benötigt? Einem großen Teil der Brückengegner und Tunnelbefürworter scheint gar nicht bewusst zu sein, dass sie sich damit auf die Seite einer Lobby stellen, die nur um den Wert ihrer Grundstücke fürchtet und eine Elbquerung in diesem Bereich komplett verhindern will. Entweder die Brücke wird fertig gebaut oder es gibt an dieser Stelle überhaupt keine Elbquerung. Damit wurden Millionen in den Sand gesetzt. Der Wert dieser Brücke wird vielen, auch einem Teil der jetzigen Gegner, erst klar werden, wenn sie nutzbar ist. Ein gutes Beispiel hierfür ist die genau so umstrittene A17. Jetzt, wo sie fertig ist, wird sie von vielen damaligen Skeptikern, auch von mir, gern genutzt.
Halbmilitante Organisationen und "Einzelkämpfer", die nichts weiter zu tun haben, als gegen alles zu sein, sollten endlich mal zur Kasse gebeten werden.

Frank Körner, Dresden, Wir brauchen die Brücke sie ist notwendig. Es schont doch auch die Umwelt wenn weniger Autos im stau stehen. Die Benzin preise steigen auch immer weiter...

Carmen Stoschek, Dresden, Wir brauchen die Brücke baut weiter!!!!

D. Hartung, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren,
angesichts der Tatsache, daß offenbar der vermeintlich schädigende Einfuß der Waldschlößchenbrücke auf Fledermäuse immer wieder in die Diskussion gebracht wird und auch die Gerichte bemüht werden, möchte ich darauf aufmerksam machen, daß es aus meiner Sicht Argumente gibt, die dieser einseitigen Darstellung durch anderslautende Fakten entgegenstehen.

Die in untenstehenden Links enthaltenen Informationen beziehen sich auf die weltgrößte innerstädische Fledermaus-Kolonie unter der Congress-Brücke in Austin TX, die sich dort seit 1980 angesiedelt hat! Es ist ein allabendlich imposantes Schauspiel, die Tiere zu beobachten und es finden sich regelmäßig tausende von Einheimischen und Besuchern dazu ein.

Vielleicht haben Sie ja Möglichkeiten auch solche Tatsachen öffentlich bekanntzumachen, um damit einer einseitigen und zweckorientierten Argumentation entgegenzutreten.

Mit freundlichen Grüßen

D. Hartung

http://www.roadsideamerica.com/story/10852
http://www.buzzle.com/articles/bats-in-austin-texas.html
http://www.austincityguide.com/content/congress-bridge-bats-austin.asp

Hans-Christian Heinicke, Boizenburg, Bin für die Brücke. Habe etwa 5 Jahre an der Ecke Radeberger Straße - Waldschlösschenstrasse gewohnt, kenne also die Gegend.
verstehe die ganze Aufregung nicht, an normalen Tagen ist die Innenstadt von dort kaum zusehen weil viel zu weit! Wer läßt denn einmal die wahren Hintergründe des UNESCO - Aufstandes untersuchen? Hier kocht doch eine Immobilien - Mafia gemeinsam mit trottelig dafür vereinnahmten Grünen ein Süppchen zum vermeintlichen Nutzen der Mafia, der das Ganze mittlerweile aus dem Ruder gelaufen ist? Wo sind hier die investigativen Journalisten?

Andreas Thul, Dresden, Heute, am 04.07.08, hat die UNESCO ihr wahres Gesicht gezeigt. Um von ihrem eigenen Unvermögen abzulenken, wird die Mehrheit der Bürger einer Stadt erpresst! Ich schließe mich den Stellungsnahmen von Frau Orosz und Herrn Vogel vollinhaltlich an. Allerdings gehe ich noch einen entscheidenen Schritt weiter: Ich fordere die Stadtverwaltung auf, erhobenen Hauptes der UNESCO den Titel zurückzugeben und dieser merkwürdigen Organisation klar und deutlich verstehen zu geben, dass wir Dresdener mit allen ehem. DDR-Bürgern 1989 die Freiheit und Demokratie erkämpft haben und nicht gewillt sind jemals wieder diktatorische Entscheidungen, gleich von wem, widerstandslos hinzunehmen.
Im Übrigen, nicht die Dresdner Bürger sondern diese selbstherrliche Vereinigung und besonders ihr Vorsitzender machen sich in der aufgeklärten Welt lächerlich!
Bringen wir nun das zu Ende, was sich unsere Vorfahren seit über 100 Jahren gewünscht und worauf sie zielstrebig hin geplant haben: Bauen wir die Brücke zügig fertig. Ich freue mich schon heute auf den Tag der Eröffnung im Jahr 2010.
Zu den Gegnern in der eigenen Stadt:
Ich habe viele Jahre meines Lebens in der Neustadt gewohnt und kann mir daher ein Urteil über die Verkehrssituation dort erlauben.
Für mich ist es mit gesundem Menschenverstand einfach nicht nachvollziebar wie die gleichen Leute die den Brückenbau verhindern wollen auch mit allen Mitteln den Ausbau der Königsbrücker Str. torpedieren. Lasst endlich euer engstirniges Denken, schaut über den eigenen Tellerrand (oder aus der Haustür) und betrachtet mal die Gesamtsituation.
Ihr werdet zu dem Schluss kommen (müssen), dass besonders die Neustadt durch den Brückenbau und den dann reduzierten Ausbau der Kö. profitiert.
Aber offensichtlich geht es einigen Leuten nur ums generelle Verhindern.

Oliver Hache, Dresden, Da die Erpresserbande der Unesco, auf keine Anfragen reagiert, bin ich seid gestern noch erzörnter gegen diesen Haufen. Ich habe keine Lust, dass solche Leute den freien Willen der Dresdnerbürger ungestraft mit Füssen treten dürfen. Ich habe schon von einigen gelesen, dass wir den Titel freiwillig zurück geben sollten. Dies wäre ein Zeichen, dass das so nicht geht. Die UNESCO hat gezeigt, dass es kein Verhandeln gibt und das Kompromisse unmöglich sind. Also bitte liebe Dresdner, lasst uns gemeinsam diesen Titel nach Paris zurück schicken.

Peter Schmidt, Dohna, Die Dresdner sollen endlich wieder den aufrechten Gang lernen und sich nicht von der Welterbekommission am Nasenring durch die Manege führen lassen. Sonst könnte man das DD im Kfz-Kennzeichen als DeppenDorf interpretieren. Dresden kann auch ohne den Welterbetitel gut leben. Außerdem ist die Stadt in allererster Linie für die Menschen da, die hier arbeiten und hier ihre Steuern zahlen. Was wäre zu tun? Man nehme die Welterbe-Urkunde, drücke sie einem Mitarbeiter dern Poststelle zusammen mit einer kurzen Verzichtserklärung in die Hand mit dem Auftrag, selbige Unterlagen ohne weiteren Kommentar am Sitz der Welterbekommission abzugeben. Den Aufschrei könnten die Dresdner gut aushalten, und nach kurzer Zeit wäre er sowieso vergessen. Und den Brückengegnern sei ins Stammbuch geschrieben, daß es guter demokratischer Brauch ist, eine Mehrheitsentscheidung anzuerkennen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Gruß Peter

Claudine Nestler, Dresden, Keine Überraschungen, das Welterbe-Komitee läßt sich ein weiteres Mal zur Marionette der ökofundamentalistischen Brückengegner aus Dresden machen - das ist die Quintessenz von Quebec.  Was daraus folgt: Die Dresdner leben ohne den Welterbetitel besser. Die auf Umwegen installierte Diktatur einer radikalisierten Minderheit wäre der Beginn des Niederganges dieser wunderschönen, lebendigen und liebenswerten Stadt.
Dresdner wissen aus leidvoller Erfahrung, was Freiheit und Selbstbestimmung wert ist. Deshalb: Hinweg mit den ferngesteuerten UNESCO-Diktatoren aus dieser Stadt!

Angela Buchwald, Dresden, Die Entscheidung des UNESCO-Welterbekommitees vom 4.7.2008 und die zahlreichen, meist unerträglichen, weil unsachlichen und äußerst einseitigen Kommentare dazu dürfen kein Hindernis sein für Demokratie, Recht und Gesetz in unserem Land! Die angebliche Chance, die Dresden offeriert wurde ist in Wahrheit eine für die UNESCO selbst, nämlich, den Skandal zu mildern, auf einige Wenige, um den Wert ihrer Immobilien und nicht um die Landschaft Besorgte, gehört zu haben. Dieses Komitee sollte sich außerdem dringend entschuldigen bei kompetenten Fachleuten (z.B. das Gremium, welches den Brückenentwurf mit Preisen bedacht hat; ICOMOS-Gutachter) und bedeutsamen Politikern (z.B. Herr Biedenkopf, Herr Burger, Herr Vogel als amtierender OB), die sich mit Engagement für Dresden einsetzen und mit hohem Sachverstand versucht haben, dem Komitee die Sach- und Rechtslage hier vor Ort zu erklären. Ohne logisch nachvollziehbare Begründung beharrt aber das Welterbekomitee auf seiner einst urplötzlich wie aus der Luft gegriffenen Ansicht, daß die Waldschlößchenbrücke störend sei. Die Dresden vorgeworfene Starr- und Sturheit kann ich bisher nur bei diesen Leuten entdecken. Vielleicht sollte besser der Titel dieses Komitees in Frage gestellt werden? Ein internationales Gremium, welches nicht in der Lage ist, nationale Gegebenheiten bei seinen Entscheidungen zu berücksichtigen, ja quasi zum Rechtsbruch auffordert, hat eigentlich seine Daseinsberechtigung verwirkt. Von solch einem Gremium möchte man doch lieber keine Auszeichnung erhalten! Ob auch den Brückengegnern eigentlich klar ist, was hier passiert? Hier versuchen Leute, die nichts, aber auch gar nichts mit unserer Stadt zu tun haben, in unseren Lebensbereich hineinzuregieren und zwar in einer Weise, der sich über einen sehr langen Zeitraum auswirken wird. Dieses fällt denen im Übrigen sehr leicht, denn sie haben die Kosten, z.B. für Baustopp u.v.a.m., nicht zu tragen. Heute ist es Dresden und morgen vielleicht Regensburg oder Köln oder Berlin oder Paris oder Florenz oder wenn man z.B. in Schloß Neuschwanstein die Toilettenanlagen erneuern will ...
Die jüngst veröffentlichte Argumentation des amtierenden OB Vogel zur Waldschlößchenbrücke könnte als Begründung für einen Antrag der Stadt Dresden an das UNESCO-Welterbekomitee auf Streichung aus der Welterbeliste stehen. Dies scheint mir die einzig vernünftige Lösung des Problems zu sein, da ich kaum noch Hoffnung auf Vernunft bei der UNESCO-Seite habe. Der daraus resultierende Skandal wäre bald vergessen und wird einst als mutige Tat geürdigt werden.

Erhard Paulik, Dresden, Diese vielen Diskussionen gehen einen langsam auf die Nerven. Was da alles an Meinungen zu Tage kommt ist nicht zu fassen und die Gerichte müssen sich auch noch mit dem Blödsinn beschäftigen. Weshalb ich die Brücke befürworte: Weniger Stau durch bessere Anbindung, dadurch weniger Feinstaubbelastung Kürzere Wege durch die Stadt, weniger Kraftstoffverbrauch. In Paris sind auf 5 km Stadt 19 Brücken, da wird nicht um irgendwelche Titel gestritten und wenn diese Herren nicht die UNESCO aufgewiegelt hätten mit dem Welterbetitel zu drohen, wäre das heut kein Problem. Zu den Argumenten der Brückengegner:
Hufeisennase Wenn ich Hufeisennase wäre und in der Heide leben würde, da würde ich bestimmt nicht bis zur neuen Brücke fliegen und mich dort unter den Lampen anfahren lassen, da reicht die Bautzner Landstrasse, da gibt es Lampen genug und ist nicht so weit ( also Licht aus um die Hufeisennase zu schützen, oder?). Schlimm genug, dass sich mit so was Gerichte befassen müssen.
Tunnel Selbst fahre ich gern mit dem Rad durch Dresden, der Tunnel dürfte auf jeden Fall nicht passierbar für Radfahrer werden. Der Tunnel kostet bedeutend mehr, für das Geld sollte lieber mal was für die Armen getan werden, da gibt es bestimmt noch viel zu tun.

Michael Scheil, Dresden, Brücken verbinden, Dresden braucht die Brücke. Und es ist schon sehr verwunderlich, dass ausgerechnet vor allem Leute aus der "linken Ecke" gegen die Realisierung kämpfen. Und andererseits mehr Basisdemokratie fordern... Sie aber wohl nur Entscheidungen der Bürger gemäß ihrer Meinung akzeptieren können. na Klasse.

Gerd Prelle, Dresden, In Jüngster Zeit war immer wieder mal zu lesen und zu hören, dass, wenn die Brücke gebaut würde, sie den berühmten Canalettoblick verbauen würde. Was sind das blos für geografische Experten, die unser Stadtbild einfach mal so verändern, wie es ihnen gerade mal in den Kram passt. Würde die Brücke tatsächlich am Canalettoblick also (zwischen Semperoper und Jap. Palais) gebaut dann wäre es ja frevelhaft wenn man in diesem Fall nichts unternehmen würde. Aber so was verbietet sich ja von selbst. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass unsere Gegenspieler permanent mit gezinkten Karten spielen. Aber mittlerweile sind ihre Karten genau so abgedroschen wie Ihre Phrasen.

Heinz Grabitzki, Dresden, Ein besseres Voting hat der Sachsenspiegel noch nie initiiert. Für über 78% der sächsischen Fernsehzuschauer ist der Welterbetitel "Dresdner Elbtal" nicht wichtig.
Die Brücke wird gebaut!!!! Zur Eröffnung die Herren Blobel und Bandarin einladen.

Jürgen Matthes, Dresden, Liebe Brückenbefürworter, lest euch doch einmal die Seiten der Brückengegner im Internet nur teilweise durch (nehmt vorher möglichst eine Beruhigungspille...) Es gibt Leute, die meinen, eine solche Art von intensiver, mit totaler Ignoranz gegenüber Menschen und ihrem gesunden Willen, mit Boshaftigkeit sowie immanenter Gefährlichkeit (siehe auch die Anschläge) geführte Hetzkampagne hat es in Deutschland - wenn auch mit anderen Zielen - schon einmal gegeben. Das macht mich sehr nachdenklich. Drücken wir die Daumen, dass die Demokratie siegt - auch auf Gerichten, wo Entscheidungen z. T. von Leuten getroffen werden, die mit Dresden nichts zu tun haben (außer wahrscheinlich deren Freunde mit Grundstücksängsten.) Und lieber Rolf Hoppe, Ihre Indianerfilme habe ich gern gesehen, dort haben Sie oft die Seite der Bösen gewählt. Kommen Sie davon nicht los?

René Sips, Dresden, Wir brauchen die Brücke !! Schnellstens !!

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Am Morgen des 26. Juni haben mich 2 Informationen erreicht, die auf den ersten Blick nicht im Zusammenhang stehen.
1. „Stadtrat Dr. Böhme-Korn, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender, erhält keine Bestätigung als Beobachter“ (Quelle: Info zu WSB: Dr. Helfried Reuther, Pressesprecher). Es ist anzunehmen, dass die UNESCO auf ihrer Jahrestagung vom 2. – 10. Juli in Quebec jegliche Einflussnahme auf die Entscheidung durch die Brückenbefürworter zum Welterbetitel „Elbtal bei Dresden“ scheut wie der Teufel das Weihwasser und
2. dass ausgerechnet in Dresden die einzige fremdenfeindliche Randale nach dem Sieg unserer Fußballmannschaft stattgefunden hat (Quelle SZ-Online vom 26.6.2008). Ich gehe davon aus, dass es sich um die gleiche Klientel handelt, die unter dem Vorwand die Brücke verhindern zu wollen Dr. Burger die Reifen seines Autos zerstechen, Sand ins Getriebe von Baumaschinen schütten, Kräne besteigen und (fremdgesteuert) Bäume besetzten und damit strafbare Handlungen begehen.
Fazit: Irgendetwas läuft in Dresden mehr als schief und ich bedaure aufs tiefste, dass das so ist und bleibe bei dem, was ich in meinem ersten Beitrag auf diesen Seiten geschrieben hatte:
Während meines Studiums an der Hochschule für Verkehrswesen war ich für knapp 6 Jahre Bürger dieser Stadt. Mir war damals aufgefallen, dass die Dresdener Bürger sehr freundliche und tolerante Gastgeber für uns Studenten waren. Um so überraschter war ich, als ich von dem unseligen Streit über die Waldschlösschenbrücke erfuhr.
Dipl.-Ing. Hans-Georg Heinrich, Haldensleben

Peter Metzl, Rosenheim, In vier Wochen ziehe ich in meine alte Heimatstadt Dresden. Für meine neue Arbeitsstelle im Dresdner Norden wäre die WSB jetzt schon ein Geschenk für mich. Es ist längst überfällig, dass dieses Verkehrsproblem in unserer allzu gebeutelten Stadt endlich gelöst wird.

Manfred Blechschmidt, Dresden, Ich hoffe und wünsche sehr, daß jetzt unsere neugewählte OB Frau Orosz (fast) alle Dresdner unter einen Hut bekommt und die Waldschlößchenbrücke zügig und sicher weiter gebaut werden kann. Wie sagte doch unser Bundespräsident Horst Köhler, "stoppt die Blockierer". Was das doch alles kostet, diese ewigen HIN und HER - ich meine all die Verzögerungen.

Wolfgang Wehner, Leipzig, Bei meinem letzten Besuch in Dresden am 22.06.08 wurde in Gesprächen mit Bürgern meine Vermutung bestätigt, dass das Brückenprojekt nur an dem Votum einiger Dresdner Spinner scheitern sollte. Es ist wie mit der Pauliner Kirche in Leipzig, die auch nur unbedingt einige Spinner wollten. Baut nun endlich diese Brücke, wenn sie vielen Dresdnern hilft, ohne Umwege schneller in die Stadt zu kommen. Ich freue mich auf die Brücke und würde gern auf ihr das andere Ufer erreichen.

Jürgen A. Neuber, Meißen, Was hier durch einige Andersdenkende gegen den Willen eines Mehrheitsbürgerentscheids durchgeführt wird, und das zum Teil mit an den Haaren herangezogenen Beispielen - ich denke nur an die Fledermausgeschichte - ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Hier werden Methoden herangezogen, welche in bestimmten Situationen das öffentliche Leben sehr massiv beeinflussen.
Das diese Leute eine andere Meinung haben als es die Mehrheit befürwortet, dass ist ihr Recht. Aber es nicht ihr Recht dies mit Mitteln der Behinderung und der Desinformation zu bekämpfen, und damit Mehrkosten in Millionenhöhe zu verursachen, die man dringend für andere - und notwendigere Projekte einsetzen könnte.
Eigentlich müssten genau diese Leute für den von ihnen verursachten Schaden aufkommen, doch genau an dieser Stelle berufen sie sich auf das demokratische Recht ihres Protestes - welcher Hohn.

Unterschiede wird es zu jeder Zeit geben, aber in einer Demokratie sollten die Unterlegenen zumindest das Recht der Mehrheit respektieren, und genau dazu sind diese Leute nicht in der Lage. Eine Entwicklung, die uns in gewisser Weise sehr nachdenklich machen sollte.
Hätte es solche Menschen schon in der Steinzeit gegeben, ich glaube, wir würden noch heute mit der Trommel ums Lagerfeuer tanzen.

Also, liebe Dresdner der Befürwortung dieses Projektes, ihr habt die Mehrheit und viele Unterstützer aus den umliegenden Gemeinden, Orten und Städten - mein Dafürsein habt ihr - beginnt und vollendet die Notwendigkeit dieser Brücke. Und ich sage euch schon im Voraus, die Gegner werden die Ersten sein, die sie überqueren - die sie nutzen.

Lasst euch nicht mehr irritieren. Auch die UNESCO hat nicht das Recht ihre subjektive Ansichtsweise der Mehrheit aufzuzwingen - diese Formulierung könnte man noch viel anders schreiben, aber das kann sich jeder selbst denken ...

Ich wünsche euch alles Gute für das positive Gelingen mit einem baldigen Abschluss zum Wohle der Stadt.

Ronald Wagner, Dresden, Die Brücke muss endlich ohne wenn und aber gebaut werden. So schnell wie möglich. Es ist eine Riesensauerei das eine Minderheit der Mehrheit vorschreiben möchte was sie zu tun und lassen hat. Das soll Demokratie sein? Die selbsternannten "Tunnelexperten" möchten doch in Wahrheit das ganze Projekt zu Fall bringen. Also auch keinen Tunnel. Die jetzige Befürwortung ist doch nur vorgeschoben um Zeit zu schinden und den Bau der Brücke zu verhindern. Danach geht das ganze Gestreite wieder von vorn los und auch der Tunnel würde nie gebaut werden. Dann müssen sicher irgendwelche Regenwürmer oder anderes Getier herhalten. So wie schon bei der Brücke die Hufeisennasen und andere Tiere. Komisch das an den anderen Brücken nie eine Hufeisennase gesehen wurde!! Wenn es doch mal passieren sollte, ist nur zu hoffen, das die Grünen und Linken dann nicht die anderen Brücken abreißen wollen. Grüne und Linke sind gegen alles was der politische Gegner möchte. Verhindern! Verhindern! Verhindern! Was soll man dazu noch sagen? Also nicht mehr auf Diskussionen einlassen sondern Bauen! Den Welterbetitel braucht eh keiner. Dresden ist eine schöne Stadt und die Touristen kommen auch so. Die endlosen Verhinderungsversuche der Rot-Rot-Grünen Borniertheitskoalition werden daran nichts ändern können.

Uwe Klein, Dresden, Zur Brücke gibt es keine Alternative. Das bestehende Straßennetz ist zweifelsfrei bereits zu Beginn der Stadtentwicklung mit der Brücke konzipiert worden. Das Wort "Brückenstreit" in den zurückliegenden Monaten ist völlig absurd, da es einen Bürgerentscheid gegeben hat, welcher den Streit unter Berücksichtigung aller rechtlichen und gesellschaftlichen Normen beigelegt hat. Personen, welche dieses Unwort zu rein populistischen Zwecken immer wieder anheizen oder verwenden, sprechen sich selbst die Kenntnis von demokratischen Basiswissen ab und werden z.B. wie selbstverständlich bei der derzeitigen Wahl zum nächsten OB dafür bestraft. Ich glaube, dass die Errichtung der Waldschlösschenbrücke zu keiner Zeit in Gefahr war und sein wird, weil es sich um die Umsetzung des Willens der Mehrheit der Bevölkerung handelt. Jede davon abweichende Variante hätte unabsehbaren negative Folgen für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Dresden mit sich gebracht.

Dr. Wolfgang Börner, Chemnitz, Mit diesem Beitrag möchte ich mich an möglichst viele Bürger von Dresden wenden - einer Stadt, die wohl zu den wunderbarsten in der Welt zählt.

Mit 13 Jahren habe ich als ehemaliger Randdresdner (Zschachwitz) den Untergang meiner Geburtsstadt in der grausamen Bombennacht vom 13. zum 14. 2. 1945 miterlebt. Aber die vielfältigen Aufbauleistungen - besonders nach der Wende - beeindrucken mich jetzt zutiefst. Das weitestgehend wieder auferstandene "Elbflorenz" zieht viele Besucher aus dem Inland - besonders aber auch aus dem Ausland - in seinen Bann - wenn nur nicht der unsinnige Streit um die bestmögliche Elbequerung im Bereich des Waldschlößchens wäre! Das Kompetenzgerangel hat inzwischen schon tragikomische Züge angenommen, und als "Weggezogener" (ich lebe seit 1957 in Chemnitz) frage ich mich allen Ernstes, ob viele der Brückengegner - ursprünglich angeführt von irgendwelchen Ökopropheten - a priori überhaupt an einer Elbequerung interessiert waren. Die im Laufe der Jahre herangeschleppten "Argumente" gegen eine Brücke sind bezüglich Peinlichkeit und Unsachlichkeit z.T. kaum noch zu überbieten - die meisten entpuppten sich ja bereits als billige Windeier - und viele tendieren leider inzwischen schon sogar zur Unwahrheit.

Als Brückenfan habe ich mir in den letzten Jahren viele Brücken in Deutschland und im Ausland ansehen können - jedesmal hat mich besonders ihre Funktion "Verbindung von Bürgerinteressen diesseits und jenseits eines Gewässers" tief beeindruckt. Ob es das Dresdner BLAUE WUNDER ist oder irgendeine der vielen wunderschönen Brücken im Ausland (Paris, Budapest, London u.v.a.) - stets hatten mutige Konstrukteure zum damaligen Zeitpunkt ihr Wissen und Können an modernen Brückenkonstruktionen ausprobiert. Kein verantwortungsvolles UNESCO-Mitglied würde heute auf den irrsinnigen Gedanken kommen, an den meisten dieser seinerzeit modernen Brückenbauwerke "herumzumäkeln" - geschweige denn der Stadt, in der sie stehen, gar mit Sanktionen zu drohen.

Vielleicht darf ich bestimmten Bürgern in Dresden - besonders aber allen Brückengegnern - empfehlen, schon jetzt einmal darüber nachzudenken, wie man weiteren zu erwartenden formalen Vorbehalten von einigen wenigen, sich allmächtig wähnenden Mitgliedern der UNESCO gegen bestehende Brückenbauten perspektivisch "Paroli bieten" könnte. Um in Dresden zu bleiben: "exponierte Mitglieder" der UNESCO werden bestimmt eines Tages auf die "geniale" Idee kommen, auch das "monströse Bauwerk" BLAUES WUNDER schnellstmöglich abzureißen und dieses dort durch einen Tunnel zu ersetzen!!!

Vielleicht sollte man über Folgendes - allerdings nicht zu ernsthaft - nachdenken:

1. Die gegenwärtige Beeinträchtigung der Elbelandschaft im Bereich Loschwitz-Blasewitz durch das "monströse Bauwerk BLAUES WUNDER" wäre mit einem Tunnel an dieser Stelle für alle Zukunft "UNESCO-gerecht" gelöst!

2. Reisebürobusse, die bisher - meist mit verminderter Geschwindigkeit - eine Brücke in Dresden passieren, um ihren Reisenden einen kurzen Blick über das schöne Elbtal zu gewähren, hätten bei Vorhandensein eines Tunnels die einmalige Möglichkeit, in einer unter der Elbe liegenden Tunnel-Ausweichbox anzuhalten, um dort ihren Fahrgästen "interessante Informationen über Extremhochwasserstände" zu vermitteln!

3. Fußgängern und Fahrradfahrern, die die Elbe in Tunnelnähe queren möchten, könnte man dort jederzeit einen "effizienten 24-Stunden-Tunnelshuttle-Unterwasser-Transportservice" anbieten!

4. Für Lkw- und Busfahrer ergäben sich mit dem Waldschlößchentunnel interessante "Testmöglichkeiten" (besonders auf der rechten Elbeseite), um die Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge auszutesten; bei einem Tunnel ist bekanntlich ein zusätzlicher Höhenunterschied von ca. 20 m - gegenüber einer Brücke - zu überwinden! Ich höre schon heute die Schreie der Tunnelausfahrt-Anwohner, die sich nach kurzer Zeit dann für ein "Bürgerbegehren gegen Lastwagen- und Buslärm" in diesem Bereich stark machen werden.

Den perfektioniertesten Autoapotheotikern unter den gegenwärtigen Brückenablehnern - und den in ihrem Gefolge wie dem Rattenfänger von Hameln nachlaufenden Bürgerinnen und Bürgern - empfehle ich, einmal in sich zu gehen - und "die Kirche im Dorf zu lassen". In einer freiheitlichen Demokratie ist es mitunter schwierig, in Entscheidungsgrenzgebieten vorliegende Fakten in der richtigen Prioritätenreihenfolge abzuarbeiten. Manche Fakten (auch mal wichtige) bleiben sicherlich immer mal auf der Strecke - ich hoffe nur, daß es diesmal nicht gar die Allerwichtigsten erwischt.

Meine Anerkennung bezüglich ihres Einsatzes f ü r eine Brücke im Bereich "Waldschlößchen" gilt allen mutigen Avantgardisten, unter ihnen insbesondere Prof. Biedenkopf und Dr. Burger.

Steffen Boragk, Dresden, Es wird Zeit das die Brücke fertig gestellt wird, es sind schon zu viel Steuergelder verschwendet worden und zu viel Zeit vergangen um überhaupt noch lange über dieses demokratisch entschiedene Thema zu diskutieren. Die Brücke muß her! Ich bin sehr viel im Ausland unterwegs und in anderen Gegenden dieser schönen Welt wird nicht so lange über sinnvolle Investitionen diskutiert. Deutschland, Sachsen und Dresden darf hier nicht hinterherhinken und sich durch lange und zudem Geldmittel verschlingende Diskussionen aufhalten lassen. Brücken verbinden!

Werner Thoss, Chemnitz, Also ich bin Chemnitzer. Der Brückenstreit geht mich nix an. Verstand auch gar nicht, um was es geht. Nur die spektakulären Bilder des pro und Kontra Scharmützels. Aber seit Kindheit liebe ich Dresden. Dieser Canaletto-Blick. - immer wieder Gemäldegalerie und wenn es in dem vortrefflich Zwingernachbau im second life ist, zu jeder Tageszeit offen- Eintrittsfrei :-) Nein- wie die UNESCO so arrogant über die Bürger entscheiden kann, das ist Grotesk. Die UNESCO, auch UNO, zeigen auch in den anderen Institutionen höchst seltsame Verhaltensweisen, die nicht unbedingt ihr Ansehen hebt. Dresdner lieben ihre Stadt. Selbstbewusst und unbeirrt sollen sie ihre Entscheidung vorantreiben. Es wird schon genug Unsinn von den sogenannten Naturschützern und Ästhetik-Gurus verzapft. Im großen Stiel opfert wir deshalb unser Geld für Welt -(Kulturerbe und Klima) –angeblich durch Reduzierung unseres Energieverbrauch oder eben Niedriglohn. Der Bürger soll durch einen Tunnel gehen. Nein- die Brücke ist tatsächlich ein ZEICHEN. Diese Brücke ist für den Menschen. Und nur was für den Menschen ist, ist auch schön. Frustrierte Menschen sind dann auch Fledermäuse und irgendwelche seltene Pflanzen egal. Sie haben dann den Tunnelblick. Der Brückenstreit erinnert mich stark an den Eiffelturm, der als Eisenwerk der Moderne am Anfang auch suspekt war. Die Brücke wird verbinden. Brückengegner finden sie danach keinen mehr.

Florian Bauer, Dresden, Super Initiative - ich hoffe sie fruchtet und wir können alle irgendwann mal über die Brücke laufen oder fahren...

Christian Gebhardt, Dresden, Kürzlich feierte man in New York den 125. Geburtstag der Brooklyn Bridge und ehrte den Erbauer und Architekten John August Roebling aus Mühlhausen. Weitere Brückenbauer wurden für ihre Ingenieursleistungen geehrt: wie z. B. Pöppelmann für seine Brücken in Grimma und Dresden, Andreas Schubert - Erbauer der ersten deutschen Dampflok - für seine einmalige Göltzschtalbrücke; man könnte die Brückenerbauerliste beliebig fortsetzen. Das „Blaue Wunder“ von den Architekten Claus Koepcke und H. M. Krüger inzwischen 115 Jahre alt ( ohne Feier ) und zum Denkmal ernannt, alte Dresdner schwärmen von der ersten „Carolabrücke“ der Architekten Karl Manck und Hermann Klette. Auch die „Albertbrücke“, 1877 erbaut hätte eine Jubelfeier 2007 trotz ihres baufälligen Zustandes zum 130. Geburtstage verdient. Aber in Dresden feiert man Baumbesetzer und Kranblockierer und utopischanmutende Tunnelbauer und Brückengegner – darum an alle Brückenwoller : Kommt zum Brückenpicknick am 14.6.08 und zeigt allen, dass wir die Mehrheit sind, damit in paar Jahren unsere Kinder auch eine Jubelfeier für die Waldschlößchenbrücke veranstalten können. Schon jetzt ein Dankeschön für die Brückenbauer für ihre bisherige Arbeit!!!

Bergassessor Klieboldt, Dresden, Sachsens Verfassung sieht seit 1992 Volksbegehren vor, das Grundgesetz prinzipiell nicht. Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob die Schöpfer des Grundgesetzes undemokratisch oder vorausschauend waren. Ich tendiere zu Letzterem, da Volksbegehren immer nur eine schwarz-weiße Meinungsbildung zulassen. Eine Elbquerung zum Beispiel ist viel zu komplex und dynamischen Prozessen unterworfen (hier Weltkulturerbe) um in einer direkten Volksabstimmung abgesegnet zu werden.
Da aber die Rechtslage in Sachsen so ist wie sie ist, sind die Messen gesungen. Die Brücke wird gebaut. Da nützen angereiste Demonstranten wenig. Die schaden nur Dresdens Ansehen. Demokrat zu sein heißt auch, klare Mehrheiten - wie in diesem Fall – anzuerkennen. Sobald die Brücke dem Verkehr freigegeben ist, werden die „Gegner“ sie bestimmt nicht meiden. Vielen Dank für dieses Pro-Brücke-Projekt. Gegen etwas sein ist leicht, für etwas zu streiten schwierig!

Andreas Thul, Dresden, "...als wir das Wort noch gar nicht kannten, sind wir schon Welterbe gewesen." Th.Rosenlöcher, Dresdner Dichter
... und wenn sich diese selbstherrliche UNESCO überlebt hat, sind wir es mit Brücke noch immer! A.Thul, Dresdner Bürger und Wähler
deshalb:
Schluss mit der Tunnellüge! Bürgerwillen umsetzen, Brücke zügig fertig stellen!

Monika Grünert, Dresden, Ich nehme regelmäßig an dem Brückenpicknick teil und finde es sehr schlecht, dass von mal zu mal die Teilnahme abnimmt, obwohl sich so viele Brückenfreunde an der Kommentarschreibung beteiligen und zum Ausdruck bringen "wir wollen die Brücke". Ich appeliere an alle Freunde der Brücke zu dem aller 14 Tage stattfindenen Treffen zu kommen und damit allen Gegnern der Brücke zu zeigen, dass wir gegen einen Baustopp sind, denn nur eine Brücke kommt als Elbquerung in Frage. Es ist doch alles Unsinn von der "Grünen Liga", die Brücke gefährde das Leben von geschützten Tieren auf der Elbwiese und Umgebung. Eine größere Gefährdung besteht doch dann,wenn an jedem Wochenende oder auch zu jeder anderen Zeit von den Schlössern und Umgebung gigantische Feuerwerke abgeschossen werden, so dass sämtliche Tiere in diesem Umkreis aufgeschreckt werden, doch dazu äussern sich die "Grünen" mit keinem Wort.

U. Aloé, Dresden, Wenn ich es diese Woche richtig verstanden habe, wurde beschlossen, ab 2010 in Dresden eine Umweltzone (inkl. Albertbrücke) einzurichten. Somit muss die WSB bis dahin ohne wenn und aber fertig sein! ;-))

Interessant wäre es nun zu wissen, welche Haltung die Grünen dazu einnehmen. Sind sie nun gegen die Umweltzone, um den Welterbetitel ohne WSB zu erhalten, oder freunden sie sich mit der WSB an und kämpfen endlich gemeinsam mit uns Brückenbefürwortern für den Erhalt des Titels MIT Brücke?

Karin Hamü, Dresden, was sagen die Brückengegner denn zur Zerstörung der Elbwiesen beim Bau der Filmnächte? NICHTTS! Das sind dann die ersten die sich im Kino breitmachen.

Hans-Joachim Herbst, Burgdorf, Pro Brücke, damit Dresden wieder aufatmen kann und vom Verkehr entlastet wird.

Tobias Zeiler, Dresden, Ich bin froh das die Brücke nun gebaut wird und freue mich jedesmal wenn ich an der Baustelle vorbeifahre und die kleinen Fortschritte sehe. Die Brücke sehe ich nicht so sehr als Verkehrsentlastung. Sicher wird die Elbquerung zügiger und stressfreier zu absolvieren sein, aber wahrscheinlich hat man dieses Gefühl nach ein paar Überquerungen vergessen. Obwohl mir der Naturschutz wichtig ist und ich mich auch als Kulturschützer sehe bin ich Brückenbefürworter. Sicherlich ist so eine Brücke ein großer Eingriff in die Natur, aber mit Sicherheit nicht so schädigend für diese wie es von den Brückengegnern immer propagiert wird.
Ich warte auf Mitte 2010 und werde die Brücke laufend und Rad fahrend überqueren, in der Mitte stehen bleiben und mich freuen, dass ich in so einer wunderschönen Stadt leben und arbeiten darf.

Spätestens wenn die heutigen Brückengegner einmal selbst die Brücke überqueren, werden sie sich wünschen sie wären schon vor dem Bau Befürworter gewesen :-)

Marcel Romeney, Dresden, Man sollte sich durch die ganzen "Gegner" nicht immer aufhalten lassen und Ihnen die Rechnung der Polizeieinsätze ganz einfach in Rechnung stellen. Diese Demonstranten wohnen doch zum einen gar nicht in Dresden und zweitens sind das doch die ersten, die die Brücke benutzen!!!

Edgar Hartel, Langebrück, Ich bin für die neue Brücke, weil mann auch von der Brücke einen Schönen Blick auf das Elbtal und auf die Stadt haben wird.
Die Brücke verkürzt außerdem meinen und von vielen anderen Menschen, den Arbeitsweg, und trägt dadurch auch zur Umweltentlastung bei.

Matthias Weidner, Dresden-Weißig, Was nennt sich Demokratie wenn ein Bürgerentscheid mit einem erneuten Entscheid revidiert werden soll, was hat die Stadt von einem Veto der UNESCO? Ist denn die Stadt mit Ihrem Umland und seiner Historie nicht Weltkulturerbe genug? Oder sollte nur das Elbtal UNESCO-tauglich sein, wo fängt das Erbe an, wo hört es auf (geografisch)? Haben sich diese UNESCO-Experten auch den Zustand der anderen Brücken begutachtet, vielleicht sind ja Pontonbrücken der Bundeswehr Welterbe tauglich?

Thomas Sommerfeld, Dresden, Dresden braucht eine Brücke - komme was wolle

Brt Kupfer, Laußnitz, Wir sind Befürworter der Waldschlößchenbrücke !

René Brunner, Radeberg, Die Brücke soll gebaut werden so haben wir die Einwohner entschieden.

Lars Pöhlmann, Baut die Brücke... Sie sieht gut aus und verkürzt hoffentlich die Stauzeiten auf meinem täglichen Arbeitsweg.

Andreas Wauer, Pfullendorf, Als ehemaliger Dresdner möchte ich mich nun eindeutig für den Bau der neuen Brücke einsetzen. Ich finde die Diskussion und die Machtkämpfe im Land und auch mit der UNESCO nicht mehr angebracht. Nur Dresdens Bürger wohnen und leben in der Stadt.
Die Abstimmung ist nicht von einigen wenigen Bürgern vorgenommen worden. Die Dresdner, die in dieser schönen Stadt Ihre Heimat haben, haben sich eindeutig für den Bau der Brücke entschieden. Und sie wissen warum. Die Brückenbefürworter wollen mit Sicherheit auch Natur, die Elbelandschaft und das Ansehen der Stadt schützen. Gerade deswegen ist die Entscheidung so gekommen, wie sie ist. Brücken verbinden - und das ist gut.
Zu oft kommt es vor, das die Elbüberquerung viel Zeit in Anspruch nimmt.
Im Falle der Sperrung auch nur einer Brücke entsteht in kürzester Zeit fast ein Chaos. Beispiele belegen dies, so z.B. der Unfall auf der Albertbrücke (Gasrohr), Unfälle auf Brücken und auf Kreuzungen vor den Brücken, Hochwasser, Reparatur- und Wartungsarbeiten an den Brücken usw.
Staus erzeugen erhöhten Kraftstoffverbrauch, unnötig hohe Abgaswerte, ungenutzte (Warte)Zeiten und somit Frust und Ärger. Das schöne Dresden braucht jetzt und auch künftig einen reibungslosen, fließenden Verkehr.
Herr Wolfgang Singer hat es auf den Punkt gebracht. Mit einem Foto - Normalobjektiv von 50mm Brennweite hat er die realistische Sicht auf das historische Dresden festgehalten und diese Fotos in diesem Forum ins Netz gestellt. Analog gleiche Bilder mit dem Umfeld und der Elbelandschaft habe ich in einem Video dokumentiert. Die zum Negativen verfälschten und nicht maßstäblichen Darstellungen der Brückengegner erzeugen falsche Eindrücke und halten einer exakten Recherche im journalistischen und dokumentarischem Sinne nicht Stand.
Ich bin mir sicher, dass die Architekten unserer Zeit, wie in vielen anderen Regionen, eine sehr gute Lösung gefunden haben. Die Brücke könnte im ansprechenden Design ggf. mit einer Aussichtsplattform versehen, sogar zum Besuchermagnet werden. Dazu gibt es weltweit ebenso genügend Beispiele. Historische wie auch moderne, schöne Brücken belegen dies.
Endlich beginnt nun der Bau einer Brücke über die Elbe an dieser Stelle. So werden die Königsbrücker Str. und die Bautzner Str. und deren Kreuzungen entlastet.
Ich wünsche den Dresdnern eine zukunftsweisende, verkehrstaugliche Lösung mit nur geringen Folgekosten. Die Menschen werden stolz auf ihre neue Verkehrslösung sein.

Reinhold Fritz, Dresden, Eine Brücke ist auch ein Symbol für Verbindung, Zusammenhalt, Vertrauen, Einigkeit.

Siegfried Protze, Dresden, Ein Tunnel wäre für mich nicht nachvollziehbar, da er weder von Radfahrern noch von Fußgängern benutzt werden könnte. Außerdem wäre eine Brücke wie ein schöner Aussichtspunkt für den Blick auf die Altstadt - und natürlich vor allem eine sinnvolle Verkehrsverbindung im 21. Jahrhundert.

Karsten Strympe, Dresden, Wir brauchen die Brücke!

Arnim Richter, Seelze, Ich bin mit Leib und Seele Dresdner. Seit der Wende verfolge ich den Wiederaufbau der Stadt.
Vom geplanten Brückenbau erfuhr ich schon kurz nach der Wende. Damals war auch die Straßenbahn auf der Brücke vorgesehen. Die Anschlussgleise lagen doch schon vor 1945 in der Fetscherstraße in Richtung Brücke. Ich hätte die nach der Wende geplante Brücke wohl schöner gefunden. Und wenn die Wende nicht gekommen wäre, dann stände da längst eine Brücke.
Ein tunnel ist jedenfalls die schlechteste Lösung. Abgesehen von den Kosten, würden viele Leute den Tunnel nicht benutzen, weil sie Angst im Tunnel bekommen.
Ich war über Pfingsten in Dresden und habe mir die Baustelle angesehen. Ich bin richtig zufrieden, dass es da zügig weitergeht mit dem Bau der neuen Brücke.

Thomas und Renate May, Dresden, Das Welterbekomitee der UNESCO und insbesondere das so genannte Welterbezentrum in Paris sind Organisationen, denen eine demokratische Legitimation, eine rechtsstaatliche Einbindung und eine zeitgemäße Kommunikationsstruktur fehlen. Solchen Organisationen den Stuhl vor die Tür zu stellen, sollte den Dresdnern leicht fallen – sie sollten einen Weg finden, das so schnell wie möglich zu tun.

Den erneuten Beweis für die evidenten Mängel seiner Organisation liefert Herr Bandarin mit seinem Interview in der SZ vom Samstag vergangener Woche. Mit seinem lächerlichen Gekeife über reine Bürokratie (dabei pflegt – nebenbei bemerkt – wohl kaum jemand die Bürokratie in ausführlicherer und selbstgefälliger Form als Bandarin Gestrigkeitsnotariat) kommt er nicht an dem Problem vorbei, dass die Antragsunterlagen korrekt waren, das Welterbe-Komitee die WSB damit 2004 erst goutiert, 2006 nach der Blobel-Intrige aber verdammt hat.

Dieser für Bandarin höchst peinliche Vorgang, resultierend aus einer Mischung aus Korrumpierbarkeit, Eitelkeit, Arroganz, Schlamperei, Opportunismus und einen halben Dutzend weiterer unappetitlichen Ingredenzien, wie sie für die jeder demokratischen Kontrolle ledigen UNESCO-Bürokraten typisch zu sein scheint, ist zu großen Teilen Bandarin persönliches Werk. Nun rudert der Mann in der Falle herum, in die er sich und seine Organisation aus Selbstgefälligkeit und Wichtighuberei hat führen lassen, schlägt wild um sich und sucht die Schuldigen für sein Versagen in Dresden.

Dazu entblößt sich Bandarin einfach auch noch als grottenschlecht informiert. Zitat: „Die geplante Brücke ist besonders dick und massiv.“ Was für ein Schwachsinn! Was hat uns Herr Bandarin zu den im Aachener Gutachten als Muster gefeierten anderen Dresdner Innenstadtbrücken, was zur Loschwitzer Brücke zu sagen?

Nach Bandarin werden Brücken aber sowieso nicht etwa an den für die zu lösenden Verkehrsfragen günstigsten Stelle platziert, sondern dort, wo sie zu Bandarins Geschmacksvorstellungen am besten passen – egal, ob sie dann verkehrsorganisatorisch sinnvoll sind oder nicht. Der Mann vertritt Maßstäbe, die für die Einrichtung von spleenigen Volkskunstmuseen in der Provinz taugen mögen, nicht aber für eine lebendige, sich entwickelnde Kulturlandschaft.

Das aus Bandarin Sicht einzig mögliche Ergebnis der angeblich jetzt plötzlich möglichen Verhandlungen steht schon vor diesen Verhandlungen fest: Keine Brücke an dieser Stelle!
Bandarin ist definitiv auch nicht bereit, sich einem demokratischen Votum der Dresdner Bürgerschaft zu beugen, wenn dieses gegen sein Geschmacksurteil ausginge – er hofft lediglich, dass die Verlockung seines Flitterordens ausreicht, um den Dresdnern im Gegenzug nicht nur den Dauerstau, sondern auch und vor allem den Totalverlust ihrer Souveränität schmackhaft zu machen.

Aus Bandarins Sicht ist die souveräne Herangehensweise der Dresdner, der Anspruch, selbst bestimmen zu wollen, was im Elbtal passieren darf (eine Herangehensweise, die jahrhundertlang ohne die UNESCO und Herrn Bandarin gang und gäbe war und die das Elbtal erst zur Kulturlandschaft gemacht hat) gerade der falsche Weg. Das ist eine ungeheuerliche Position, denn sie ist zu angetan, die demokratische politische Kultur in Dresden zu untergraben. Diese Form der Kultur ist Herrn Bandarin offenbar völlig fremd und bedarf also aus dessen Perspektive keiner Rücksichten – was wiederum Rückschlüsse auf die Strukturen zulässt, in denen dieser Herr üblicherweise agiert.

Resümee: Alles, was mit der UNESCO geht, ist die Akklamation der Bandarinschen Geschmacksdiktatur über das Elbtal. Worüber aber soll man dann mit Bandarin noch verhandeln? Doch allenfalls über die höflichen Formulierungen in den Presseerklärungen, die seinen längst überfälligen Rausschmiss bemänteln mögen.

Heinz Grabitzki, Dresden,  Stimme Herrn Heinrich zu: Welterbetitel zurückgeben - Brücke bauen!!!!!!!

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Ich habe die Interviews, die die Herren Bandarin und Milbradt in der Sächsischen Zeitung im Abstand von 3 Tagen gegeben haben, genau gelesen. Denke, dass das Interview des Herrn Bandarin eine Steilvorlage für Kabarettisten ist. Etwa im Sinne der Äußerung von Wolfgang Stumpf auf der Buchmesse in Leipzig: Dresden möge die Kleinen Hufeisennasen als Leasingangebot für Verhinderer von fortschrittlichem Bauen ausloben. Einen besonderen Lacher ergäbe die Verarbeitung der ersten Antwort auf die Fragen nach den Folgen des Verlustes des Titels, Zitat: „Wenn wir eine Stätte streichen, bedeutet das, dass sie ihren universellen Wert verloren hat, dass der Wille oder die Fähigkeit, ihre Einzigartigkeit zu bewahren nicht ausgereicht hat“
Das sollten sich die Dresdener mal auf der Zunge zergehen lassen!
Eine weitere kabarettistische Steilvorlage ist der Ausdruck „Dicke Brücke“ für das geplante Bauwerk.
In dem Interview von Herrn Milbradt stimme ich mit der vorletzten Antwort überein: Eine Kulturlandschaft bedeutet, dass die Natur durch die Menschen kultiviert wird und dadurch natürlich Veränderungen entstehen. Man hätte den Titel für ein derartig großes Territorium gar nicht erst beantragen sollen, weil von Anfang an die Gefahr bestand, dass notwendige Veränderungen erschwert würden.
Damit komme ich persönlich zu dem Schluss, wie er in dieser Zustimmungssammlung schon mehrfach geäußert wurde: Die Stadt Dresden sollte stolz erhobenen Hauptes den Titel in würdiger Form, bevor er aberkannt wird – und das sehe ich kommen - selbst zurückgeben. So auch im Sinne von Herrn Doktor Manfred Mikut in einen Statement an den Stadtrat von Dresden.

Thomas Ertel, Dresden, Es soll so bleiben, dass demokratisch gefällte Mehrheitsentscheidungen von allen akzeptiert werden müssen, ob sie nun allen gefallen oder nicht. Welche sinnvollen Alternativen zur Demokratie kennen die Brückengegner? Anketten an Bäume? Beschädigen von Baufahrzeugen?

Sandra Wirth, Freital, Zu erst möchte ich diesen informativen Internetauftritt loben! Bei den wechselnden Berichterstattungen und temperamentvollen Diskussionen rund ums Thema scheint es den Eifrigen oft an Informationen rund um die Brücke zu fehlen. Als gebürtige Dresdnerin und auch (Stau geplagte) Autofahrerin hoffe ich auf eine baldige und vor allem friedliche Lösung des Konfliktes, zur Not auch durch einen erneuten Bürgerentscheid. Mit dem Bau der Waldschlösschenbrücke erhoffe ich mir neben der verbesserten Verkehrslage auch einen schönen Aussichtspunkt auf die Dresdner Altstadt. Selbst wenn Dresdner und Touristen dann vielleicht nicht mehr auf das UNESCO-Weltkulturerbe blicken können, so kann man doch die Aussicht über der Elbe auf die Stadt genießen. Im Übrigen könnte ich mir auch kleine Beschriftungsschilder, die am Brückengeländer auf die Frauenkirche, das Blaue Wunder etc. verweisen, gut vorstellen!

Siegfried Arnold, Dresden, Bandarin und die Bürgerentscheide

Die Antworten des Herrn Bandarin enthalten über Dresden einige deftige Urteile, wie stur und schizophren. Mit Sturheit meint er unsere Entschlossenheit, eine neue Brücke zu bauen, und schizophren ist in seinen Augen, dass nicht gleichzeitig alles beim Alten bleibt. Naja. - Dann aber der bemerkenswerte Satz: Denkmalschutz denkt für die Ewigkeit. So gesehen haben die Antragsteller unter der Ägide Roßbergs offenbar die Konsequenzen weit unterschätzt, die ein Titel Weltkulturerbe für ein kilometerlanges innerstädtisches, bewohntes, bewirtschaftetes Gebiet bedeutet. Nun haben wir den Knatsch.

Bandarin fordert einen neuen Bürgerentscheid: Brückenweiterbau oder Tunnel durch die Brückenfundamente. Es hätte besser seinerzeit über den Titelantrag einen Bürgerentscheid geben sollen. Wie wäre der wohl ausgegangen, wenn man die Betroffenen gefragt hätte, ob ihr Grundstück fortan bis in alle Ewigkeit zum Museum erstarren soll? Nicht einmal ein Naturpark im Oman konnte für die Ewigkeit erhalten bleiben, gesteht Bandarin. Und wir Dresdner sollen von Pieschen bis Pillnitz alles so belassen, wie es ist? Sogar den Brückenbau wieder abbrechen, weil "die Elbe dort sehr breit und die Brücke so lang"? Morgen vielleicht keine Hochwasserschutzanlagen, keine Neue Philharmonie in Ufernähe, keine Loschwitzhöhe, kein Kugel-Planetarium, keine Kamine, Türmchen, Kirchen, Synagogen? Und das alles wegen eines Titels? Jahrhundertelang ist die Stadt ohne diesen Titel gestaltet worden. Und die Dresdner werden sie auch in Zukunft weiter entwickeln, mit oder ohne Titel.

Joachim J. Schröder, Dresden, Ich möchte ein Lösung, wo ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad darüber laufen bzw. fahren kann. Alles andere ist mir egal.

Christine Müller, Dresden-Blasewitz, Selten habe ich einen derart unqualifizierten und selbstherrlichen Beitrag gelesen wie den des Herrn Bandarin in der Sächsischen Zeitung zu Dresden und der Waldschlösschenbrücke. Ist denn diesem Herrn nichts zu peinlich? Ist die SZ wirklich darauf angewiesen, diesem Herrn ein solches Forum zu bieten? Allein das Foto nach Gutsherren-Art spricht Bände.
Wahrscheinlich hat es dieser Herr immer noch nicht begriffen, dass nicht "die Stadt Dresden" - d.h. die Stadtvertwaltung, sondern die Dresdner Bürger - nach wie vor mehrheitlich!!! die Brücke wollen und es leid sind, nach dem Bürgerentscheid, nach unzähligen Gerichtsverfahren, mehr oder weniger weit hergeholten Argumenten der Brückengegner und unglaublichen Anschlägen auf die Baustelle - nach all' diesen Querelen nun die Dresdner Bürger endlich Ruhe haben wollen und den Bau der Waldschößchenbrücke zügig verwirklicht sehen wollen!

Mischt sich die Unesco - oder zumindest der Herr Bandarin - nun in die Kommunalpolitik der Stadt Dresden ein? Seine Ausfälle können doch nur so gewertet werden, dass er mächtig unter Druck steht und mit Mitteln, die seinem Amt unwürdig sind, versucht, die verfahrene Situation, in die er sich und die Unesco selbst gebracht hat, zu überstehen. Was wäre denn die Konsequenz aus einem erneuten Bürgerentscheid, der wiederum pro Brücke ausgeht? Akzeptiert er diesen dann endlich? Ist das irgendwie relevant für den Welterbe-Titel? Nein, Herr Bandarin hat sich mit seinen Äußerungen keinen Gefallen getan, die Dresdner wissen nun allerdings einmal mehr, was hinter der ganzen Brücken-Gegnerschaft steht.

Herr Biedenkopf hat in seinem Beitrag in der gleichen Zeitung sehr sachlich und kompetent die Situation dargelegt und ich finde es unerträglich, wie alle Politiker und auch Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens, die für die Brücke sind, durch die Gegner herabgewürdigt und beschimpft
werden (Herr Biedenkopf, Herr Milbradt, Herr Burger, Herr Nadler u.u.u.).
Übrigens zeigen die Umfrage-Werte zur Bürgermeister-Wahl ebenfalls eindeutig, dass die Kandidaten, die eine positive Meinung zur Brücke haben, in der Wählergunst weit vorn liegen! Ich wünsche Frau Orosz Durchhaltevermögen und hoffe, sie kann die Geschicke Dresdens nach der Wahl lenken!

Maik Krasel, Dresden, Ich habe gelesen das die UNESCO einen neuen Entscheid möchte. Die Mehrheit der Dresdner hat für die BRÜCKE gestimmt. Nun sollte sie auch gebaut werden. Es ist unverschämt, das die UNESCO entscheidet was wir dürfen oder nicht. Mit dem Bau des Tunnels werden Radfahrer, Fußgänger und Rollstuhlfahrer oder Verkehrsteilnehmer, die Angst vor der Durchquerung eines Tunnels haben ausgeschlossen. Wenn einen Elbquerung, dann eine BRÜCKE die ALLE NUTZEN können. ALSO AN ALLE DRESDNER UNTERSTÜTZT DEN BRÜCKENBAU MIT EINEM BRÜCKENAUFKLEBER !!!!! DRESDEN BRAUCHT UND WILL DIESE BRÜCKE

Peter Umlauft, Dresden, Ich will keinen Tunnel, es gab genug Maulwürfe in der DDR!

Max Schön, Dresden, Es soll die BRÜCKE GEBAUT WERDEN. DENN WAS SOLL MAN MIT EINEM TUNNEL WO KEINE FUSSGÄNGER DURCH DÜRFEN???

Jan Heineck, Dresden, Als Radfahrer bin ich für die Brücke!

Michael Sparmann, Dresden, Kann man diese Unesco auf Nötigung verklagen? Diese große korrupte Weltploizei spielt sich auf, wie der Retter der Erde und manipuliert alles und jeden, um die Meinung von Minderheiten (mit Geld und Titeln) durchzudrücken. Demokratie war gestern!
Dann machen wir eben noch eine Abstimmung zum Tunnel und am Ende landen wir doch bei der Brücke! Ich vetraue den Dresdenern!

Eberhardt Erkner, Seeheim, Eigentlich ist es doch ganz einfach. Die Besetzer oben sitzen lassen, bis der Hunger (oder andere Bedürfnisse) wieder herabtreiben. Außerdem sollte man einen besseren Zaun installieren mit Kameraüberwachung und Streifengängen, auch nachts. Es geht leider nicht anders.

Lutz Köhler, Dresden, Ich bin völlig Ihrer Meinung das die Brücke gebaut werden muß. Weil ein Tunnel zwar machbar ist aber diese Gegner nicht daran denken das man damit wieder in das Flußbett eingreift und man hat es ja gesehen wo das 2002 hingeführt hat. Des weiteren muß ich sagen das die Brücke eigentlich schon längst stehen würde wenn die DDR das nötige Geld gehabt hätte und sich keiner darüber aufgeregt hätte sondern sie hätten es alle akzeptiert. Könnte noch mehr schreiben wie ich darüber denke aber dies würde viel zu lang werden. Also liebe Brücken befürworter lassen wir uns kämpfen dafür. Mit freundlichen Grüßen Lutz Köhler

Robert E., Dresden, Der Aufkleber ist super! Danke dafür! Es muss endlich was passieren - dieses Ewige hinundher kostet die Stadt nur Massen an Geld! Wo sie doch gerade schuldenfrei ist!
DIE BRÜCKE MUSS HER!

Christian Seifert, Dresden, Als Taxifahrer wird man nun schon fast regelmäßig von Touristen zur Waldschlösschen-Brücke befragt! Meine (positive) Meinung würde ich auch gern mit dem Aufkleber zeigen,- nur ist das rechtlich nicht möglich. Zweimal wurde mir von (west)deutschen Touris kundgetan: also wenn die Brücke fertig ist, kommen wir auf jeden Fall noch mal nach Dresden, um uns das anzuschaun... Für den Aufkleber hätte ich noch `nen Zusatz: Brücke verbindet, - ``Tunnel untergräbt...`` Baut zügig weiter !

Wolfgang Haase, Gera, ehem. Tharandt, Es gab doch schon vor langer Zeit ein klares Votum für die Brücke, nun sogar noch die Variante mit der "schlanken Form". Die neue Optik dieser Brücke verbindet die wunderschöne Kulisse des alten Dresdens mit einem Stück Neuzeit, eigentlich auch moderner Zukunft....
Diese ständigen, fadenscheinigen und absolut lästigen Gegenargumente der angeblichen Tunnelfreunde sollten endlich aufhören, das ist doch pures Querulantentum, da verbergen sich wohl ganz andere Interessen dahinter!
Was ist das für ein Weltkulturerbetitel, der sich an e i n e m modernen Bauwerk stört ????

Philipp Kappelar, Dresden, Der Autoaufkleber ist eine klasse Idee, seine Meinung auf friedliche Art auszudrücken.

Famile Grahl, Dresden, Wir sind für die geplante Brücke. Vielleicht sollte das "Blaue Wunder" einfach schon mal probeweise für einen Monat gesperrt werden, etwa wegen Ausführung notwendiger Arbeiten. Dann sollte spätestens dem letzten Zweifler ein Licht aufgehen, was passiert, wenn weiter der Aufstand gegen die Waldschlößchenbrücke geprobt wird. Und die Bundesjustizministerin Zypries sollte sich doch bitte um ihre Arbeit kümmern, schließlich gibt es in Ihrem eigentlichen Resort genügend zu tun.

Antje und Jens, Dresden, wir sind natürlich für die Brücke. Wir sind froh das sich daß endlich mit dem Stadion erledigt hat und nun hoffen wir das sich das mit der Brücke auch bald klärt. Und dann bitte eine Maut für die, die keine Brücke haben wollten. Wenn sie über die Brücke wollen - bezahlen. Wenn Sie nicht bezahlen, bitte ich um einen Stand unter der Brücke wo Sie Holz, Bambus etc. kaufen können, Stück zwei Euro und da können sie sich ein Floss bauen und rüber paddeln. Da kommt das Geld irgendwann wieder rein was wir durch die Idioten jetzt rausschmeißen. Kuckt Euch doch einfach mal die Unterschriften an von denen die unterschrieben haben. Die Leute haben noch nie hart gearbeitet geschweige denn mal in einem Auto gesessen. Und außerdem unsere Stadt ist bekannt und berühmt für seine Bauten, wie Schlösser, Frauenkirche etc. darum kommen die ganzen Touristen und nicht wegen einem WELTERBE TITEL.

Michael Hänchen, Dresden, Brücke ja - Tunnel nein

Ingo Mai, Dresden, Vor mir stand kürzlich ein PKW mit dem Brückenaufkleber. So bin ich auf euch gekommen. Ich bin schon immer ein Freund der Brücke und freue mich, das auch die Brückenbefürworter eine Stimme bekommen haben. Wir sollten uns doch noch viel deutlicher von den Tunnelanhängern unterscheiden und präsenter in Erscheinung treten. Unser Stil sollte nicht sein, Bäume zu besetzten oder Sand ins Getriebe zu streuen. Ich hoffe nur, das noch etwas mehr Dynamik in den Bau kommt und man bald von der Brücke auf unser schönes Dresden blicken kann. Ich wünsche der ganzen Sache viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Ingo Mai

Ralf Palitzsch, Dresden, Als Dresdner und Pharmakurier im Bereich Patientenfahrdienst und eiliger Medikamentenzustellung bin ich FÜR eine Brücke... Ich fahre jährlich ingesamt 70.000km, privat und beruflich. Das Meiste davon im Stadtverkehr von Dresden. Die Brücke wird dringend gebraucht.

Stanley Flisekowski, Sebnitz, Habe mich nun einige Zeit lang mit dem Thema beschäftigt. Berichte "dafür" aber auch "dagegen" gelesen, Entwürfe angeschaut und mich mit den ausführeneden Unternehmen mit Ihren Handwerkern, welche für mich, die eigentlichen Meister sind unterhalten. Eine solche Brücke mit allem was dazu gehört zu bauen, ist im 21.Jahrhundert sicherlich "normal" und sollte nun endlich mit aller Macht so durchgesetzt und vollendet werden. Diese Brücke wird nicht nur dringend gebraucht, sondern sieht auch noch richtig klasse aus. Meinen allergrößten Respekt an alle, die um die Brücke kämpfen und Diese Brücke schaffen.

Heinz Grabitzki, Dresden, Ich bin des trocknen Tons nun satt, muss wieder recht den Teufel spielen(Goethe). Da hocken sich irgendwelche Grünlinge auf eine altersschwache Buche - als Ing. für Holztechnik, Fachrichtung Rohholz, erlaube ich mir diese Einschätzung nach der Betrachtung des Schnittbildes - , da werden ätzende Flüssigkeiten auf verbaute Schalungen gesprüht, da hängen sich sog. Robin Wood-Aktivisten mit einem sich selbst lächerlich machenden Lappen an einen Kran und jetzt wird das Hydraulikgetriebe eines Bohrgerätes beschädigt. All diese Aktionen sind kriminell und fordern eine ordentliche Bestrafung der Täter. Gibt es denn endlich eine SOKO-WSB? Brücke bauen!!!

Siegfried Doering, Dresden, Ich habe beim Bürgerentscheid für die Brücke gestimmt. Dieser Meinung war die Mehrheit der abstimmenden Dresdner. Das versuchen Antidemokraten mit allen Mitteln der Demokratie seit Jahren zu unterhöhlen. Ich werde bei jeder Wahl nur Politiker wählen, die den Willen der Mehrheit der Dresdener zum Bau der Brücke anerkennen. Sollte es Antidemokraten gelingen den Bau der Brücke doch noch zu verhindern, betrete ich in meinem Leben nie wieder ein Wahllokal. Am, Blauen Wunder’’ sind Tafeln angebracht die den Rettern der Brücke danken. Ich will mich an der Legendenpflege nicht beteiligen. Aber ich fordere, das an der Waldschlösschenbrücke Tafeln angebracht werden die namentlich sagen wer die Brücke gerettet hat und wer sie ,,sprengen’’ wollte. Polemik gegen die UNESCO sollten wir übrigens unterlassen, sie merkt nicht, dass sie von Wichtigtuern und Rechtsanwälten missbraucht wird. Steht die Brücke und ermöglicht einen wunderbaren Blick auf das Kulturerbe wird sich die UNESCO schon eine eigene unverblobelte Meinung bilden.

Jörg Matthes, Dresden, Welterbe, um Touristen anzulocken? Die Brücke wird der touristische Renner für Dresden, Menschen sind sensationshungrig, ich spüre schon heute, wie Reisebüros der ganzen Welt mit der "Streitbrücke" von Dresden Millionen von Touristen zu uns locken werden. Warum fahren Leute nach Pisa? Weltberühmter schiefer Turm! Nach Paris? Eiffelturm! Er sollte nie gebaut werden wegen Zerstörung des Stadtbildes! Und heute: die Attraktion, mit Schlangestehen. Nach dem bisherigen Streit ist Dresden in aller Munde, das belebt den Fremdenverkehr. Und wenn die Touristenbusse von der Autobahn kommen, dann werden sie weniger im Stau stehen, werden weniger die Luft verschmutzen, schneller im Zentrum sein über unsere Waldschlösschenbrücke, die gleich die erste Sehenswürdigkeit für sie ist. Halten wir zusammen, es war beim ersten Bürgerentscheid die große Mehrheit, und so würde es auch wieder sein. Die Überquerungsgegner (für mich dasselbe wie "Tunnelbefürworter") sind einfach schlechte Verlierer, die nun auch noch echte Saboteure durch ihre Sturheit anlocken. Damit verlieren sie noch mehr an Würde.

Steffen Schüller, Dresden, Ich bin dankbar für Menschen wie Biedenkopf, der den Nagel auf den Kopf trifft. Wer vom Tunnel spricht, will nicht nur die Brücke nicht, sondern in den meisten Fällen gar keinen Verkehrszug am Waldschlösschen. Wann werden das die letzten der Einfältigen, die wirklich noch an die Finanzierbarkeit und Planbarkeit eines Tunnels in absehbarer Zeit glauben, endlich verstehen? Wann werden sie erkennen, dass man ihre Ideale missbraucht, um dieser Stadt zu schaden. Aber ich habe Hoffnung, täglich werden es mehr, die auch auf Kosten des Welterbes (wenn es denn sein muss) darauf bestehen, dass ein demokratisch gefasster Beschluss in die Tat umgesetzt wird. Und täglich gewinnt das Geschehen auf der Baustelle an Dynamik. Ich freue mich schon auf den Augenblick, wenn ich das erste Mal über die Waldschlösschenbrücke gehen und Dresden aus einer völlig neuen Perspektive erleben werde... Das dieser Tag kommt, dessen bin ich gewiss!

Robert Künanz, Dresden, Sehr gefreut habe ich mich über den Klartext von Kurt Biedenkopf pro Brücke. Wir Dresdner haben unsere schöne Stadt seit der Wende gewaltig verändert und vorangebracht. Wir lassen uns nicht erpressen, weder vom einer fragwürdigen Organisation noch von einer undemokratischen Minderheit. Das die Tunnelbefürworter eine so starke Lobby im Stadtrat haben, verdanken sie doch nur dem durchschaubaren Neidbündnis von Grünen, Sozialdemokraten und Kommunisten. Hätten die seit dem Mauerfall Sachsen regiert, was wäre nicht noch alles verhindert worden. Also Brücke weiterbauen, Orosz wählen, Brücke fertig bauen! R.Künanz, parteilos.

Rudolf Müller, Freital, Der Tunnel ist eine oberirdisch nicht sichtbare Elbquerung und alles wird gut, wenn er gebaut wird. Das werden sich viele Menschen gedacht haben, als sie ihre Unterschrift für einen Bürgerentscheid pro Tunnel geleistet haben. Die Organisatoren haben ja auch in ihren Tunneldokumenten alles schöngeredet, so dass die Fakten die gegen den Tunnel sprechen bei den meisten Menschen nicht bekannt wurden. Nun kann man das diesen Menschen nicht anlasten, weil sie geschickt getäuscht wurden und es hört sich ja auch alles gut an. Was aber bitter aufstößt ist die Tatsache, dass die Stadträte außer der CDU und FDP diese Tatsachenverdrehung und Manipulation mitmachen und für einen Bürgerentscheid pro Tunnel gestimmt haben. Weshalb lässt man sich nicht von unabhängigen seriösen Fachleuten beraten. Und weshalb spielen offensichtlich die Richtigstellung und Pressemitteilung des Regierungspräsidiums zum Infoblatt der Tunnelbefürworter keine Rolle für die Entscheidungsfindung der Stadträte. Auch die Forderung des Bundes der Steuerzahler dem Bürgerentscheid im Stadtrat nicht zuzustimmen, stößt bei diesen Stadträten auf taube Ohren. Die Ignoranz dieser Fakten durch diese Stadträte ist unglaublich. Es ist nicht zu fassen, dass die Stadträte ernsthaft davon ausgehen, dass der Tunnel in annähernd gleichem Zeitraum und nur zu wenig höheren Kosten ohne größerer Probleme realisiert werden kann. Die Fakten sprechen dagegen. Ein komplett neues Planfeststellungsverfahren für ein Tunnelbauwerk mit allen erforderlichen Gutachten und Stellungnahmen ist notwendig. Das heißt aber auch erneut grünes Licht für Einsprüche der Gegner jeglicher Elbquerung. Es ist doch wohl klar, dass diese Gegner jetzt scheinheilig bei den Tunnelbefürwortern untergetaucht sind in der Hoffnung durch Einsprüche erneut jahrelange Verzögerungen wie bei der Brücke zu organisieren. Da kann man auch wieder die Hufeisennase, Baumfällungen und anderes bemühen. Darüber hinaus ist ein Tunnelbauwerk bestens dazu geeignet vollkommen neue Punkte für Einsprüche und Klagen zu finden. Lasst uns die Brücke zügig weiterbauen und fertig stellen. Der UNESCO sollte man die Stirn bieten, da das Elbtal den Titel mit dieser damals bereits geplanten Brücke erhalten hat.

Uwe Rennicke, Dresden, Ich glaube auch, dass der "Hickhack" und die Tunnel contra Brückediskussion nicht nur langsam peinlich wird, sondern auch schon ist. Warum meine ich, dass die Brücke die einzige Möglichkeit der Elbüberquerung am Waldschlößchen ist? Sicherlich ist eine Tunnellösung möglich. Dem Baulaien erschließt sich auch nicht, inwiefern die Tunnellösung teurer oder viel teurer wird. Bis jetzt wurde durch die Tunnelbefürworter überhaupt nicht dargestellt, dass die Straßen- und Tiefbauleistungen durch die längere Führung auf der Stauffenbergallee und der Bautzener Strasse in beiden Richtungen vermutlich auch einen Haufen mehr Geld verschlingen wird als bei der Brückenlösung. Über die Steigungsbedingungen weiß der Laie auch nicht viel, sie klingen aber bei der Brücke mehr plausibel. Der Brückenbau wird wohl viel weniger und wesentlich punktueller die Elbauen beeinträchtigen gegenüber der langzeitigen Beeinflussung beim Tunnelbau. Ganz zu schweigen davon, was bei Hochwasser mit der Tunnelbaustelle passiert. Der Tunnel unter der Elbe, dazu reicht nun wieder das allgemeine Schulwissen, dürfte sich richtig auf den sensiblen Grundwasserspiegel auswirken. Ich freue mich auf die Brücke, die in der neuen Form noch schöner aussieht als in der vorherigen. Zum Beispiel die Art und Weise der Beleuchtung hat es mir angetan. Der Welterbetitel ist sicher eine gute Sache für unsere Stadt. Aber daran hängt nicht die Seeligkeit. Der Vergleich mit Köln (Hochhäuser um den Kölner Dom) ist auch nicht hilfreich. Hier werden nicht nur Äpfel mit Birnen (Obst) sondern Obst und Gemüse miteinander verglichen. Eine Nichtregierungsorganisation wie die UNESCO sollte nicht soviel Einfluss auf die Entscheidungen in einer demokratischen Gesellschaft nehmen können. Beim nächsten Brückenpicknik bin ich bestimmt wieder dabei. Einmal wegen der Informationen aus erster Hand und auch wegen der entstehenden privaten Fotoserien der Bauabschnitte. Viele Grüße an alle Mitstreiter und vor allem an die Bürger, die sich in diesem Sinne auch "vollberuflich" um den Brückenbau kümmern.

Klaus-Jürgen Müller, Dresden, Überhaupt nichts! halte ich davon. Diese Leute reihen sich ein in die Gruppe der Graffitisprüher und somit als Sachbeschädiger. Ihrem Namen gerecht werdend, sollten sie lieber in der Dresdner Heide mithelfen, Bäume zu pflanzen. Da hätten sie auch meinen Beifall.

Markus Hartig, Langebrück, Wenn man ein Bürgerbegehren heraufbeschwört und mit dem Ausgang nicht zufrieden ist und dann aus Trotz ein neues Bürgerbegehren fordert, dann mißbraucht man die Demokratie und gehört nicht in eine solche hinein. Abgesehen davon kann ich mit einem Weltkulturerbetitel nicht über die Elbe fahren, wenn ich aus der Heide komme und anschließend im Stau stehe. Deshalb möchte ich eine Brücke, welche inzwischen geplant und zum Teil gebaut ist. Jetzt die Richtung zu ändern ist viel zu spät.

Ingo Wobst, Dresden, Wiewohl ich weder der CDU noch der FDP nahestehe, setze ich mich für den Bau der Waldschlösschenbrücke ein, möchte ich doch, dass der im Bürgerentscheid von 2005 zum Ausdruck gebrachte Wille der Bürger dieser Stadt umgesetzt wird. Mit freundlichen Grüßen, Ingo Wobst

Peter Voigt, Dresden, Ich freue mich heute schon, auf der Waldschlösschenbrücke stehend, gemeinsam mit meiner Frau, den Blick über das Elbtal Richtung Dresden-Zentrum mit seiner wunderschönen einmaligen Silhoutte oder Richtung sächsische Schweiz schweifen zu lassen. Klasse! Neue Perspektiven auch für meine Kamera. Wir sind bei der Eröffnungsfeier dabei. Zum Trotz aller, die sowieso gegen Alles sind. Ich sage immer, es sind Berufsgegener. Gegen was die sind ist egal, Hauptsache man ist gegen etwas. Da helfen auch keine Argumente.
Den Gegner der Brücke sollte man den Zutritt und die Benutzung der Brücke verwehren! (Ich weiss das dies nicht geht, aber schön wär es!)

Patrick Morgenstern, Dresden, Ich halte von der Kranbesetzung so ganz und gar nichts. Da demonstrieren Leute, die nebenbei bemerkt nicht einmal Steuern in Dresden zahlen, gegen eine Brücke, von der sie nicht einmal genau wissen, worum es geht! Zuerst haben sie auf dem Baum gesessen. Danach haben sie für einen Tunnel demonstriert - beim Bau des Tunnels hätte allerdings dieser alte Baum ebenfalls entfernt werden müssen! Langsam sollten diese Leute für sämtliche Mehrkosten geradestehen!

Hagen Vogel, Dresden, Für Politikwissenschaftler und Psychologen ist die Entwicklung dieses Streitthemas sicherlich sehr interessant. Mir als Student des Wirtschaftsingenieurwesens bereitet es nur Kopfschütteln. So starke Verbreitung technisch nicht haltbarer Tatsachen, so wenige Überlegung über die extremen finanziellen Auswirkungen einer Tunnellösung sollten doch mehr Leuten auffallen?!

Als Dresdner Student sage ich: "Wissen schafft Brücken, Halbwissen schafft Tunnel!"

Monika Raschdorf, Dresden, Meine Familie und ich sind auch für die Brücke. Ich hoffe die Brücke wird so schnell wie möglich fertig. Für die Brückengegner hab ich kein Verständnis. Die Brücke muss her und nicht der Tunnel und die Sicht wird dadurch auch nicht verändert. Dresden braucht die Brücke!

Bernd Eckart, Dresden, Die Brücke muß endlich kommen!

Michael Würfel, Dresden, ich bin fuer die bruecke, zwar kann ich nicht mehr den heimweg von der disko nach hause abkuerzen weil ich mitlerweile zu alt fuer die dafa bin, aber ich finde sie gut und nuetzlich. es ist wie mit den autobahnen, jeder will sie, aber keiner bei sich im vorgarten.
baut die bruecke weiter !!

Gudrun Seifert, Dresden, ich bin für den Bau der Waldschlößchenbrücke, wie bereits zum Bürgerentscheid 2005 bekundet

Andrea Langrock, Dresden, Brücke bauen jetzt!!! Dresden ist und bleibt auch ohne den blöden Titel "Weltkulturerbe" die schöste Stadt!!! Alles ist bloß ein Vorwand der Gegner. Wenn man rechnen kann, so wüsste jeder das allein schon die Unterhaltung eines Tunnels viel teurer ist, von dem Bau ganz zu schweigen.

Andreas Fohlert, Dresden, Her mit der Brücke, lieber heute als morgen !!!

Antje Mutze, Dresden, Der Bau der Waldschlößchenbrücke wird von mir unterstützt, er ist notwendig ! Ein Tunnel ist keine Alternative. Auf den Titel der UNESCO kann verzichtet werden. Ich werde keine Partei wählen, die den Bau der Brücke nicht unterstützt. Auch einen Bürgermeister, der sich nicht für den Bau einsetzt, werde ich nicht wählen.

Wolfgang Renger, Ottendorf-Okrilla, Als Brückenbefürworter bin ich empört über jegliche Maßnahmen welche den Brückenbau behindern, um so enttäuschter bin ich über das Unvermögen der ausführenden Baufirmen das Betreten der umstrittenen Baustellen zu verhindern! Bitte Wachpersonal oder Sicherheitsfirma rund um die Uhr einsetzen! Muß es denn immer ein teurer Polizeieinsatz sein? Chaoten erreichen ja immer wieder eines, Aufmerksamkeit auf ihre Aktionen!

Ute Blechschmidt, Dahlwitz-Hoppegarten, Der Verkehrsstau wird immer schlimmer,wohne zwar nicht mehr in DD,bin aber oft zu Gast. Die Brücke würde sich super ins Stadtbild einfügen. Städte verändern sich...

Peter Hanass, Dresden, Die Kranbesetzung ist nicht nur ein Eigentor. Es zeigt die gesamte Unglaubwürdigkeit der „Tunnelinitiatoren“. Die Begeisterung der Grünen Liga auf ihrer Seite „Keine Waldschlösschenbrücke…“ zur Aktion beweist, dass die Initiative an dieser Stelle überhaupt keine Elbquerung will. Diese Seite ist eigentlich unlesbar. Was dort an Verdrehungen, Falschdarstellungen etc. steht wird mit Sicherheit von den meisten durchschaut. Allerdings ist es auch erstaunlich, wie sich Leute missbrauchen lassen. Wenn sich z.B. ein zur Oberbürgermeisterwahl stellender Richter zur Rechtswidrigkeit eines BB äußert, ohne die Begründung dafür gelesen zu haben, müßte diese Partei Ihren Kandidaten sofort zurückziehen… Leider ist zu erwarten, dass es zu keinen Sanktionen gegen Robin Wood oder unterstützende Elbquerungsgegner kommen wird, ähnlich wie bei der Baumbesetzung.

W. A. J. Koenitz, Dresden, Es wird tatsächlich Zeit für Dresden in diesem Bereich eine Querung zu schaffen. Zu gunsten der Gesamten Stadt-/ und Verkehrsplanung. Zu gunsten der Belebung unserer Altstadt. (Umleitung-/Abschwächung des Verkehrsstroms) Ich bin weiterhin der Meinung das der vorliegende Brückenentwurf, in seiner überarbeiteten Form, nun endlich auch meinem Ähstetischen Bewusstsein entspricht! Die Schlanke Linie, die Dynamischen Stützen wie sie in der Klassischen Moderne bekannter Architekten (z.B. Oskar Niemeyer) wieder zu finden sind und schluss endlich auch die vorgesehene Integrierung der Beleuchtung in den Handläufen sind wichtige Gründe für mein Empfinden. Viele Dresdner werden sich schnell mit der Brückenlösung anfreunden - vielleicht schon rein aus Praktischen Gründen.

Alexander Rudolph, Dresden, Liebe Ilka Schäfer aus Ohorn... mit großer Begeisterung habe ich Ihren Anhang gelesen... die sogenannte unendliche Brückengeschichte... phantastisch... aber doch so realistisch und plastisch... Augenzwinkern... wenn schon ein Schüler der 10. Klasse solch Aufsatz schreibt... sich so sehr damit auseinandersetzt... ist noch nicht alles verloren... und die Hoffnung auf eine fertige Brücke 2010 ist wieder spürbar... darum lasst uns alle... denen die Brücke so wichtig und richtig erscheint...  am Dienstag zum Brückentreff vorm Rathaus...17:30...unsere Herzensache Ausdruck verleihen... uns formieren... gegen einen neuen Bürgerentscheid zum Tunnel... aber für eine schnelle und baldige Fertigstellung der Brücke... ohne weitere Bauverzögerungen... demonstrieren... lassen wir uns nicht weiter belügen und betrügen... uns von Falsch- und Fehlermeldungen der Zeitungen SZ , MOPO und DNN verunsichern... ebenso wie das Aufhetzen der Rot... Rot... Grünen Allianz soll uns nicht erschüttern... wir müssen für unsere und die Sache von 2/3 der Dresdner... der Brückenbefürworter kämpfen... wir hatten und haben beschlossen... beim Bürgerentscheid... nun bauen wir sie... die neue Waldschlösschenbrücke... unsere Brücke... eine Brücke für Alle... auch Fußgänger... Radfahrer... und vor allem... Touristen... die unsere Stadt zu Fuß oder Rad erkunden... wir und sie werden sie lieben... unsere Brücke... sie entlastet... sie verbindet... sie ist eine Brücke geworden... die man ins Herz geschlossen hat... hoffentlich... wenn der Stadtrat sich gegen neue Bauverzögerungen und gegen den geforderten Bürgerentscheid für den Tunnel ausspricht... alles Gute für uns und die Sache ! Liebe Grüße auch an die UNESCO...

Heinz Grabitzki, Dresden, Kann mich Herrn Heinrich aus Haldensleben nur anschließen. Frau Professor Schäfer, sie haben ins Schwarze getroffen. Brücke bauen!!!!!!!!!

Carsten Thomanek, Dresden, Ich beobachte nun seit Jahren diesen Zirkus, bewundere die Art und Weise, in der Steuergelder in Millionenhöhe verpulvert werden, obwohl kein Geld da ist. Niemand wird haftbar gemacht, der Verkehr zerstört die Umwelt weiter! Wenn das Blaue Wunder Schaden nimmt, wird auch kein Verein die Verantwortung übernehmen, dann sind es wieder die Anderen! In allen Epochen wird gebaut, nicht alles gefällt Jedem, doch es muß mal Schluß sein mit diesem Gezerre! Wenn Verkehr rollt, macht er meines Erachtens weniger Schaden als im Stau stehende Fahrzeuge, von denen es durch mißglückte und umständliche Verkehrsführungen genügend gibt. Ein Tunnel dauert wieder länger, kostet wieder extra uns macht weniger Sinn! Brückengegner, nehmt Vernunft an, der Titel ist nicht alles! Dresden wird von seiner Schönheit nichts einbüßen, es sit eine der schönsten Städte, auch mit Brücke!

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, Liebe Ilka Schäfer aus Ohorn! Ich weiß nicht ob es üblich ist, auf einen Eintrag drirekt zu antworten. Natürlich hat mich als Befürworter der WSB und Mitschreiber dieser Seiten Ihr "mehr" neugierig gemacht. Ich habe es angeklickt. Ihr Aufsatz verdient nicht nur eine Eins, sondern ein MAGNA CUM LAUDE. Besser als in dieser eingekleideten Form kann man die Situation und den Weg bis heute (und hoffentlich nicht im negativen Sinne weiter) kaum darstellen. Ich kann allen Lesern Ihres Eintages nur empfehlen diesen Klick auch auszuführen. Ich habe den Aufsatz in meine private word.doc-Sammlung der Eintragungen mit eingefügt.

Andreas Uhlemann, Tharandt, Eine ganz linke Rolle in der "Brückenaffaire" spielt die "SÄCHSISCHE ZEITUNG". Die nennt sich in ihrem Impressum "unabhängige Tagesteitung"-köstlicher Scherz. Man benötigt nicht viel Spürsinn, um zu merken, daß diese unabhängige SPD-Zeitung nur Propaganda (offen oder unterschwellig) für die Minderheit der in- und außersächsischen Brückenfeinde (und Schein-Tunnelfreunde) betreibt. In der Ausgabe 19.04.08 werden 3 "Leserbriefe" mit Anti-Brücken-Tenor abgedruckt, dabei listigerweise 2 von bedeutungsschweren Doktores. Auf d. Seiten 1+22 die bedeutsame Meinung der Dame Z y p r i e s, natürlich vs. Brücke. Und so geht das schon ewig, alle Schwätzer, von Thierse bis Tiefensee und dem Großen Trompeter, Hauptsache gg. die Brücke.
Leute, diese Menschen verachten das gewöhnliche Volk und deren Mehrheitsmeinung, weil sie sich für etwas sehr viel Besseres halten.

F. Geburtig, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, die Brückengegner blasen nun zum Großangriff auf die Brücke und mobilisieren alle zur Verfügung stehenden Kräfte um mit einem Dauerbeschuß von Antibrückenpropaganda die Brückenbefürworter und die nun schon unsicheren Bürger zu demoralisieren.Es ist schon als widerlich zu bezeichnen was hier für Lügen und Halbwahrheiten in die Auseinandersetzungen eingebracht werden ( ich vermute Frau Zypries hat in der Sache überhaupt keinen Durchblick ) . Als Befürworter des Brückenbaues kann ich nur hoffen , dass den politischen Kräften auf unserer Seite nicht die Luft ausgeht und einflussreiche Kräfte ihre Standfestigkeit bewahren .Es müssen noch weit mehr Veröffentlichungen über die Lügen, Halbwarheiten und gefälschten Zahlen der Brückengegner erfolgen . Wenn man die Tagespresse liest so sieht man das die Brückengegner die " SZ", " DNN" und die" Morgenpost" voll im Griff haben, es gibt nur eine einzige Zeitung die noch neutral und mit reinen Fakten über die Probleme berichtet , der " SächsischeBote " mit seinem Brückenmännchen. Ich empfinde es gefährlich wie in diesem Land eine Minderheit eine Mehrheit terrorisieren kann ! Mit freundlichen Grüßen. F.Geburtig

Ilka Schäfer, Ohorn, Als ehemalige Dresdner sind wir natürlich für die Brücke, auch wenn wir nun außerhalb wohnen, weil einfach die Vernunft und Einsicht sowie die Demokratie über Dummheit und Arroganz der Brückengegner siegen muss! Die Brücke haben wir auch schon in einen Aufsatz eingebaut: >>> mehr

Dieter Garte, Dresden, Eigentor für Robin-Wood-Brückengegner/Tunnelbefürworter
"Politik für Menschen statt für Autos" betrifft doch den Auto-Tunnel, der
für Fußgänger und Fahrradfahrer verboten ist. Einen schönen Ausblick von der
Brücke auf die Dresdner Silhouette wünschen sich zwei Fußgänger
Annelies & Dieter Garte

Bernd Hermann, Dresden
, Wie ich das sehe:
- Welterbetitel mit Brückenprojekt erhalten
- Dann die Lobby "Unsere Ruhe am Weißen Hirsch und Umgebung ist uns das Wichtigste"
- Als klägliche Proteste ungehörte zu verklingen drohten, war da ein kluger und betuchter Mann mit der Horror- Vision des
Weltkulturerbeverlustes. .
- Partner mit Geld sind schnell gefunden und gierig greifen auch Öko-Kämpfer in das Geschehen ein.
- Als der Lärm aus Dresden laut genug war, hörte man auch in Paris die Hilferufe. Und alles ist nun ein Selbstläufer geworden.
Aber ich sage den Brückengegnern: Ich habe mich- wie die Mehrheit der Dresdner- f ü r die Brücke entschieden und ich erwarte, dass das diese Entscheidung akzeptiert wird, von Grün, Gelb, Rot und Rosa enso in Berlin, Paris und anderswo.
Wir dürfen uns auch nicht nötigen lassen. Die Brücke muss her!

Peter Pohling, Dresden-Leuben, Dresdens Grünes Wunder Wahrzeichen von Dresden sind das Blaue Wunder und das Steinerne Wunder, die Frauenkirche - dazwischen liegt das wunderbare Elbtal als Weltkulturerbe. 1945 habe ich die Zerstörung Dresdens in Dresden-Löbtau überlebt. Umso bewegender war es für mich, die Wiedergeburt der Frauenkirche zu erleben. Und ich bin optimistisch: Die modifizierte Brücke erhält noch den passenden Farbton und wir haben 2010 vom grünen Wunder einen herrlichen Blick aufs Dresdner Elbpanorama.

Hanka Uhlig, Dresden, Wir brauchen diese Brücke ganz dringend, um das Blaue Wunder zu entlasten.

Ronald Günther, Dresden, Ich musste heute leider wieder mit ansehen, wie diese Umweltchaoten mit ihrem Transparent unbehelligt am Kran hängen und alles schaut nur trottelig zu, wie ist es möglich das am hellerlichten Tage bei Baubetrieb es diese Subjekte schaffen, so auf den Kran zu klettern, ich war seit ca. 04:30 mit dem Bus der Linie 91 unterwegs und das erste mal habe ich sie gegen 09:00 gesehen? Das ist nicht nur Behinderung des Baubetriebes, sondern auch Sachbeschädigung am Kran, da ist doch bestimmt etwas kaputt gegangen, also endlich mal Schadenersatz und entsprechende Bestrafung. Auf die Kommentare in Funk und Fernsehen bin ich schon gespannt, dort wird diesen Chaoten auch noch ein "Sprachrohr geboten", so etwas ist eigentlich Beihilfe zu diesen Straftaten.

Heidrun Siegmund, Dresden, Eine Stadt, die sich zu beiden Seiten eines Flusses erstreckt, braucht für ihre Entwicklung Brücken. Das ist sicherlich keine Weisheit, sondern liegt auf der Hand. Ich kann die törichte Diskussion, die dies in Frage stellt, überhaupt nicht begreigefen. Es ist traurig und zugleich empörend mitzuerleben, dass eine diesbezügliche Polarisation der Bevölkerung überhaupt stattfindet und auch noch funktioniert, denn es ist vollkommen unvernünftig, auf eine Brücke zu verzichten. Vielleicht stimmt es, dass der sog. Canalettoblick (der ja eigentlich nicht vom Waldschlösschen her, sondern von Japanischen Palais aus entsteht) dadurch beeinträchtigt wird. Ich jedenfalls denke, er wird nur verändert und man wird sich daran gwöhnen, dass diese Blickachse nun einen zuesätzlichen Akzent bekommt. Letzlich wird die Brücke eine nützliche Bereicherung sein, genau wie das Blaue Wunder, das ja schließlich zu seiner Zeit auch einen unglaublichen Eindriff in das bis dahin unberührte Loschwitzer Elbtal darstellte. Ich hoffe, dass sich die Dresdner wie gewohnt letzlich auf die Seite der Vernunft begeben und auf diese unredlichen, leicht durchschaubaren Scheinargumente für eine in Wirklichkeit niemals beabsichtigte Alternative nicht hereinfallen. Die einzige Möglichkeit, die Dresden nützt, ist eine Brücke an dieser Stelle. Wenn dadurch der Weltkulturerberang der Stadt in Gefahr gerät oder verloren geht, dann ist dies ein bedauerlicher und künstlich herbeigeführter, unnötiger Negativeffekt, der Dresdens Berühmtheit nicht zu schmälern vermag und den diese wunderbare Stadt dann eben leider in Kauf nehmen muss. Allein die Androhung der Aberkennung ist skandalös, aber Dresden wird es verkraften. Man fragt sich, was ein solcher Titel wert ist, wenn er letzlich die Entwicklung einer Stadt verhindert? Ich begrüße im Interesse Dresdens ausdrücklich den Brückenbau, obwohl ich in einer Wohngegend beheimatet bin, die dadurch wahrscheinlich höheren Verkehrsbelastungen an der B 6 ausgesetzt sein wird.
Um die Pro-Waldschlösschen-Brücke-Initiative zu unterstützen, habe ich unser Familienauto mit dem gelben Aufkleber versehen. Meine beiden erwachsenen Kinder haben ebenfalls Aufkleber an ihren Autos. Freunde fanden das toll und möchten auch für den Brückenbau werben.

Rainer Liebscher, Dresden, Wieso sind kriminelle Kranbesetzer gemeinnützig ? Gemein ja aber kaum nützig!

Monika Hesse, Dresden, Dank an Alle die sich intensiv um Dresden und den Erhalt des Welterbes mit Brücke bemühen. Die Brücke ist notwendig und von der Mehrheit im Bürgerentscheid gewählt.

Sven Wadewitz, Dresden, Die Brücke muss unbedingt gebaut werden, das ist kein Zustand in Dresden. Ich fahre jeden Morgen aus Dresden-Weißig zur Arbeit. Viele Grüße Sven

Wolfgang Jarrath, Gevelsberg, 1926 wurde ich in der Münzgasse geboren, also ein echter Dresdner und bis 1937 in der Töpferstr. gewohnt. Dann wurde mein zu Hause das Käthe-Kollwitz-Ufer.Der Plan einen Tunnel nach dem Waldschlößchen zu Bauen, finde ich so richtig besch.....Eine Brücke hat an der Stelle überhaupt mit dem Stadtbild nichts zu schaffen. Ist aber notwendig für die Bausubstanz der alten Gebäude. Mit den besten Grüßen Wolfgang Jarrath Hofentlich kann ich bald über die Brücke gehen.

Hans-Heiner Krüpper, Dresden, Nieder mit den Tunnelideologen, denen es doch um ganz anderes geht als das Welterbe! Welterbe ist so Wurscht, wie sonst was. Heidelberg kämpft seit Jahren darum und hat dennoch jedes Jahr mehr als genug Touristen.

Torge Winkler, Dresden Neustadt, Ich war schon immer dafür eine Brücke an dieser Stelle über die Elbe zu bauen, da ich es nach vernüftiger Abwägung allen Für und Wieders für absolut richtig halte. Ich bin Dresdner mit Leib und Seele und liebe die Elbe und auch das Elbtal und sehe im geplanten Brückenbau keinerlei Problem. Was bringt uns der (umstrittende) Welterbetitel ... NICHTS ABSOLUT NICHTS. Daher werde ich nach wie vor meine Stimme für den Brückenbau geben, auch in der Hoffnung, daß diese makaberen Spielchen so schnell als möglich ein Ende finden.

Tom Trepte, Dresden, Ich bin einfach dafür, da ich beruflich mit dem Auto unterwegs bin und mir die Brücke viel Zeit sparen würde

Stephan, Töpfer, Dresden, Ich möchte den Brückenbau unterstützen, da schon viel zu viel Geld verschwendet wurde und die Brücke endlich gebaut werden soll!!!

Hans-Jürgen, Fritsch, Dresden, Über eine Brücke kannst Du gehen - und die über tausend WUNDER sehen! Du kannst die Gedanken schweifen lassen - und im Geist die über tausend Wolken fassen! Gemächlichen Schrittes kommst Du zum anderem Ufer - und SICHER zurück - und das umsonst: WAS FÜR EIN GLÜCK! Alles gute zum vollständigem Brückenschlag! Fam. Uta(61) und Hans-Jürgen Fritsch(75)

Michael Ninnemann, Dresden, Ich finde es sehr gut, das die Brücke gebaut wird. Sie ist Ausdruck von der demokratischen Freiheit, die uns lange fehlte.Allen Gegnern muss ich immer wieder fragen: Warum hat nicht die angebliche Mehrheit beim Bürgerentscheid
dasgegen gestimmt? Sie wäre nicht gebaut worden aber die Mehrheit hat JA gesagt.Was soll der neue Entscheid bringen? abstimmen bis uns das Ergebnis gefällt. Ne so gehts nicht, die Zeiten sind vorbei.Ich fahre oft an der Baustelle vorbei und jedesmal freue ich mich über die Fortschritte.

Thomas Fischer, Krefeld/NRW, Nun habe ich schon seit einiger Zeit den Unterstützeraufkleber an meinem Auto und muß folgendes feststellen. Obwohl wir hier 650 Kilometer weit weg sind, ist es doch erstaunlich, wie viele Leute, mich auf den Aufkleber ansprechen oder freundliche Winkzeichen geben. Das Einzige, was nervt, ist das dichte Auffahren um alles lesen zu können. (Ein Aufkleber mit dem Wort "Dresden" etwas größer geschrieben wäre noch besser!)
Fazit: Hier in NRW findet man nur Zustimmung zur neuen Brücke, sonst hätte ich bestimmt schon eine Brückengegenerbeule in meiner Stoßstange.
Danke an die Bauleute. Je mehr es vorwärts geht, desto mehr steigen die Kosten für eine Tunnel/Lösung!! Th.Fischer

Kurt Damme, Dresden, Die demokratische Entscheidung über den Bau der Waldschlößchenbrücke wurde am 27.02.05 mit einer 2/3 Mehrheit entschieden. Wer das nicht anerkennt, stellt sich ins Abseits zur Demokratie. Auch die Unesco hat sich dieser Entscheidung zu stellen. Bereits im Amtsblatt der Stadt Dresden Nr. 8/2000 vom 24.02. ist eine detaillierte Angabe über das Brückenbauvorhaben enthalten. Wie kann man dann, wenn Einwände bestehen, 2004 für das Elbtal den Weltkulturerbetitel verleihen? Auch sogenannte demokratische Parteien negieren eine demokratische Entscheidung. Wie kann man überhaubt zu einer Tunnellösung übergehen, wenn für Fußgänger und Radfahrer keine Alternative aufgezeigt werden kann? Ein Blick von einer Elbbrücke auf die schönen Elbhänge ist doch etwas wunderbares. Wenn dies auch noch als Weltkulturerbe bezeichnet wird ist es umso schöner !

Deshalb viel Erfolg beim Weiterbau und Fertigstellung der Elbquerung. Dies ist eine sinnvolle Verkehrsanbindung für Alle, hauptsächlich aus den anliegenden und den östlichen Gebieten von Dresden und Umgebung links und rechts der Elbe.


Klaus Uhlmann, Dresden, Die Brücke passt ins Bild und ist seit langem notwendig. Sie sollte ohne weitere Verzögerung gebaut werden. Den "Tunnelanhängern" scheint es vordergründig um Selbstdarstellung und Machtdemonstration, nicht aber um eine Verkehrsentlastung zu gehen.

Manfred Blechschmidt, Dresden, Dresden braucht diese Brücke.
Brücken verbinden, von Tunneln habe ich das noch nirgendwo gelesen. Auch auf unseren Euro-Geldscheinen haben wir Brücken, das soll doch kein Zufall sein..... Ich war von Anfang an als wirklich alter Dresdner für diese Brücke! Dresden ist wirklich schön - auch ohne Unesco, sollte man meinen. Achtung habe ich vor allen, welche die Brücke bauen und damit zu tun haben. Möge diese Brückenbaustelle auch immer sicher sein.

Harry Wendler, Dresden, Die Brücke muss gebaut werden, trotz des vielen Gezeters und Prodestes der sogenannten Brückengegner. Ich glaube das die Gegner dieses wichtigen Verkehrs-
zuges kein Auto haben und noch nie im Stau am Schillerplatz waren. Da das Blaue Wunder auch nicht mehr lange hält und die anderen Brücken von Dresden weiter weg sind, ist diese Brücke sehr wichtig für alle. Man denke nur an das Wochenende als der Körnerplatz fertig gestellt wurde und das B.W. gesperrt war, welch ein Chaos bis in die Stadtmitte. Also, baut die Brücke und ignoriert das Geschwafel von Leuten die es gut meinen mit Dresden und von denen die in Berlin und anderswo wohnen. Vom Welterbetitel kann sich keiner was kaufen, und die Touris kommen auch so zu uns.

Gunnar Weyers, Chemnitz, Von außen betrachtet mutet die ganze Diskussion doch sehr merkwürdig an. Da werden Weltkulturerbetitel erst mit (oder trotz) Brücke vergeben, dann wird mit dem Bau genau dieser Brücke begonnen und plötzlich soll der Titel obsolet werden? Neben der enthaltenen Unlogik in dieser Entscheidung sollte hier (auch wenn es sich bei der UNESCO um eine NGO handelt, sprich keinerlei rechtsstaatliche Eingriffsmöglichkeiten bestehen) an eine Stringenz im Handeln gemahnt und politischer Druck in diese Richtung ausgeübt werden.

Als nächstes machen sich Umweltschützer für die Rettung einiger weniger Bäume stark, aber die katastrophalen Eingriffe in die Überflutungsgebiete durch einen Tunnelbau, sowie die immensen Einsparungen an umweltschädlichem CO2 durch Verkehrswegeentlastung und Verkehrsaufkommensreduzierung sind demgegenüber und dem Schutz der Hufeisennase unterzuordnen? Es wird keine 100prozentige Lösung geben, eine konstruktive Mitarbeit an der Planänderung zu Aussehen, Form und Größe der Brücke hätte wohl mehr Sinn gehabt (und vermutlich den jetzt vorliegenden Plan zum noch Besseren verändern können). Viele Jahre mehr gesteigerter Kraftstoffausstoss bis zur eventuellen Fertigstellung eines Tunnels belasten die Umweltbilanz im Gegenteil zu einer zügigen Fertigstellung der Brücke.

Zum dritten sollte diese Brücke auch Erleichterungen für Fahrradfahrer und Fußgänger bringen, die nun mit dem Tunnelbau vollkommen ad acta gelegt würden. Kann das sinnvoll sein? Mal von geplanten Anbindungen im ÖPNV abgesehen, die mit einem Tunnel in keinster Weise mehr zu leisten wären.

Letztens wären die immens anschwellenden Kosten zu erwähnen. Aber wahrscheinlich ist das kein Problem bei Schuldenfreiheit der Kommune? Man kann ja wieder guten Gewissens Schulden zu Lasten jüngerer Generationen aufnehmen? Oder bezahlen die Brückengegner aus der eigenen Tasche? Bei steigenden Kosten würde mit Sicherheit auch der Anteil an Landesmitteln steigen müssen, damit das Projekt überhaupt verwirklicht werden kann und ganz im Ernst, ich als sächsischer Steuerzahler möchte nicht die Rosinen im Kopf einer kleinen Minderheit mitfinanzieren müssen, da haben wir im Freistaat ganz andere und WIRKLICHE Probleme, für die ebene diese Gelder aufzuwenden wären!

Aus den Erfahrungen in meiner Kommune mit wichtigen Verkehrsprojekten, die durch die Profilierungssucht einiger weniger unnötig verzögert oder bis dato verhindert wurden, kann ich von außen nur raten: es gibt einen Entscheid der Mehrheit (In einer Demokratie eigentlich bindend, wieso überhaupt diskutiert wird?), dieser sollte zügig umgesetzt werden. Notfalls eben unter Verlust des Weltkulturerbetitels, der in der Summe weniger an Kulturfördermitteln und Tourismuseinnahmen bringen würde, als der Tunnelbau und seine Folgekosten (Wartung und Betreibung z.B. von Abluftanlagen und wesentlich mehr Beleuchtungstechnik, im Übrigen weitere Minuspunkte in der Ökobilanz) verschlingen wird.

Werner Tittmann, Dresden, Als Neu-Dresdener bin ich für den Brückenbau! Als spazierender und radelnder Rentner möchte ich in diesem Bereich die Elbe queren können, ohne die Umwege über Blaues Wunder oder Albertbrücke.

Ernst Aepler. Dresden, zu vermissen ist eine offene Diskussion über Chancen und Möglichkeiten einer Brückenlösung. allein die Vorstellung , welche Möglichkeiten eine solche nun endlich entstehende Brücke für Dresden bietet, wäre eine gute Plattform. Welterbe hin oder her (es ist nur ein Titel), die Basis, die Schönheit Dresdens, bleibt davon unbenommen. Die personengeprägte UNESCO mit ihrer Stellungnahme (jede Brücke abzulehnen) sollte sich von ihrer Beeinflussung von Zahnärzten und Nobelpreisträgern befreien.

Gert Korsinsky, Dresden, Zwei von drei Dresdnern haben sich für die Brücke entschieden, also hat sie gebaut zu werden! Oder habe ich das mit der Demokratie falsch verstanden? Nennen wir sie doch einfach BLOBEL - BRÜCKE! Ihr werdet sehen, wie schnell die UNESCO ihre Meinung ändert!
Außerdem: die Synagoge, das größte architektonische Verbrechen in unserer Stadt hat doch die UNESCO auch nicht interessiert. Dabei wäre sie eher ein Grund, den Welterbetitel abzuerkennen.

Heinz-Jochem Beier, Hohenstein-Ernstthal, Brücke Brücke

Andreas Uhlemann, Tharandt, Diese Brücke soll mindestens 100 Jahre in Gebrauch bleiben, darum bin ich dafür, auch die Fußgängertreppen zu bauen. Haben wir es nötig, vom Optimum auch nur ein Jota abzurücken, um großmäulige Kloogscheeter zu besänftigen? Wieso ein Kompromiss zwischen Recht und Unrecht. Nächstens wohl noch zwischen Feuerwehr und Pyromanen oder Ladenbesitzern und Ladendieben?

R. Jahn, Dresden, Brücke bauen! Brücke weiterbauen! Brücke fertig bauen! Dieser Brücke einen Namen geben „Welterbebrücke Dresden“. Brückenband zerschneiden und diese Brücke für ALLE Dresdner und Ihre Gäste frei geben : )

Bernd Günther, Dresden, Brücke zügig bauen. "Gutachten" dagegen sind sehr subjektiv geprägt. Der zuküftige Brückennutzer erhält im Gegenteil völlig neue Perspektiven auf Dresden und das Elbtal - das ist mein subjektiver Eindruck. Mit besten Grüßen

Heinz Grabitzki, Dresden, Leute, ganz schnell die Brücke bauen!!!! Soeben,31.03.;21:45 Uhr, wird im ZDF in der Sendung "Fakt ist" darüber berichtet, dass alle großen Bauvorhaben teilweise um bis das Doppelte teurer werden. Es wurden genannt: City-Tunnel-Leipzig; Schiffshebewerk-Niederfinow; ICE-Strecke-München/Nürnberg; Köln-Tunnel und jüngstes Beispiel Transrapid-München. Der Bau der Brücke ist begonnen und muss zügig vollendet werden, um der Stadt Dresden, dem Land Sachen und den Steuerzahlern noch weitere Kosten zu ersparen.
Auf den so wage angedachten Welterbe-Titel kann verzichtet werden!! Er bringt uns Dresdnern NICHTS!!!

Peter Krüsmann, Bannewitz, Liebe Dresdnerinnen und Dresdner, zum Dauerthema WSB fällt mir ein orientalisches Sprichwort ein: Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter..." Das schreibt Ihnen ein Neubannewitzer, der
-als 18-Jähriger nach Dresden kam und 51 Jahre dort gewohnt hat
-von der schönen Stadt mit ihrer herrlichen Lage am Strom und den weiten Flußauen begeistert ist
-um die Verkehrsprobleme Dresdens und den bedenklichen Zustand einiger Elbbrücken, vor allem des "Blauen Wunders", weiß
-und das Verhalten der UNESCO-Bürokraten - vorsichtig ausgedrückt - sehr merkwürdig findet.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, gegen die neue Waldschlößchenbrücke zu sein (Dank an Herrn Burger!), weil sie sich gut in die Landschaft einfügt und allen Menschen die Querung des Flusses an dieser Stelle gestattet, egal ob als Fußgänger, mit Behindertenfahrzeug, Fahrrad oder Auto. Lassen wir uns nicht aufhalten (siehe oben!), wünschen wir den Bauleuten und -verantwortlichen Kraft für die zügige Vollendung des Werkes und legen wir alle noch zu erwartenden "Bremsklötze" incl. Tunnelbegehren dahin, wo sie hingehören: auf den Misthaufen der Dresdner Stadtgeschichte!

Ursula Meier,  Dresden, Ich bin der festen Überzeugung, wer nach Dresden kommt, will die Schönheit dieser Stadt genießen und kommt nicht wegen eines mehr als fragwürdigen Welterbe-Titels, zumal eine Brücke noch niemals eine Landschaft beeinträchtigt hat, sondern eher zu deren Bereicherung beiträgt. Warum verschwenden die teilweise sehr unsachlich diskutierenden Brückengegner ihre Kräfte nicht, um das verfallende Schloss Übigau zu retten, das ebenfalls im Gebiet der ausgezeichneten Flusslandschaft liegt? Für mich als Brückenbefürworterin gibt es nur eine Alternative: bauen, bauen, bauen.

Margot Pittrich, Dresden, Ich freue mich auf die neue Brücke und hoffe, dass sie bald vollendet wird, trotz aller Widerstände. Waldschlösschenbrücke steht für Stadtentwicklung zur Überwindung des Museumsstandortes Dresden.

Steffen Rother, Dresden, Ich bin der Meinung, dass schon genug Geld in die Elbe geschüttet wurde. Es ist an der Zeit sich an einen demokratischen Bürgerentscheid zu halten und die Brücke ohne Verzögerung zu bauen. Es ist schon erstaunlich, wie viel sich als "nicht" Dresdener gegen eine Brücke aussprechen. Jeder Dresdener der wie ich, jeden Tag mindestens zweimal durch die Stadt fahren muss, kann nur ein Beführworter sein. Was wird wenn das Blaue Wunder für den Verkehr gesperrt wird? Wie hat Frau Orosz so schön gesagt: Ich dränge darauf, den Verkehrszug Waldschlösschenbrücke zügig fertig zu stellen" Danke für die klaren Worte, dem kann ich nur zustimmen.

Theodor Findeisen, Oyten/Bremen, Ich informiere mich aus der Distanz und finde Ihre Webseite sehr lehrreich und aufschlußreich. Bei allem Hick-Hack stellt sich mir die Frage, hat es Dresden nötig von einer Unesco sich so behandeln zu lasse. Dresden braucht die Anerkennung nicht, Dresden ist ein Selbstläufer. Die Brücke ist für mich optisch nicht störend, und ich wünsche mir nur, daß die Vertreter der Stadt für die Bevölkerung da sind und Rückrad beweisen. Das ist in unserem Staat eine Seltenheit geworden. Ich wünsche Dresden viele Besucher. Theodor Findeisen

Sebastian Brendel, Dresden, Hallo! Wenn ich auf diesem Weg Position beziehen kann, find ich das gut!

Klaus Eckelmann, Dresden, Ich verstehe einfach nicht, wie man wegen der zigtausend (illegal) gesammelten Pro-Tunnel-Unterschriften an offizieller Stelle auch nur ansatzweise über die Durchführung eines abermaligen Bürgerentscheides zur Frage Tunnel oder Brücke nachdenken kann. Trotz aller Sabotageakte der Brückengegener unter - allerdings letztlich erfolglosem - Mißbrauch aller Gerichtsinstanzen konnte mit dem Bau der Brücke rechtzeitig vor dem Ablauf der Gültigkeit des seinerzeitigen Bürgerentscheides für die Brücke begonnen werden. Damit ist ein neuer Bürgenentscheid nicht nur unnötig, sondern schlicht rechtswidrig, und die Unterschriftenlistn der "Tunnelbefürworter", die in Wahrheit "Allesverhinderer" sind, gehören in den Papierkorb. Man kann schließlich nicht so lange Bürgerentscheide durchführen, bis das durch Falschinformationen manipulierte Ergebnis irgendwelchen selbsternannten Welterberettern in den Kram passt. Außerdem geht es denen ja gar nicht um das Welterbe, sondern es geht ihnen um maximalen Schaden für Dresden durch die Verhinderung des dringend nötigen Verkehrszuges.
Die Brücke (weiter)bauen, und zwar jetzt !! Kein Baustopp !! Harte Bestrafung der Farb- und Säureattentäter sowie der reisenden Berufsaufwiegler, die wochenlang auf den Bäumen gehockt und damit hohe Kosten für die Steurzahler verursacht haben.

Heinz Röhlig, Dresden, Ich will die Brücke

Regina Krause, Dresden, Ich bin inzwischen schon Uroma, und warte sehnsüchtig auf den Moment, wo ich endlich über die Waldschlösschenbrücke gehen kann. Denn nur diese Brücke ist die einzig vernünftige Lösung für UNS DRESDNER!!!

Karin Giersig, Dresden, Warum lassen wir uns von der Unesco so beherrschen? Wenn Weltkulturerbe, dann bitte doch für die bezaubernde Innenstadt. Die Stadt braucht eine Brücke in diesem stetig größer werdenden Verkehrschaos. Das blaue Wunder wurde nach jahrelangem Streit auch gebaut und gibt uns Hoffnung...

Karin Herzog, Ottendorf-Okrilla, Hallo, Wir haben bis 1994 in DD gewohnt und die Brücke von Anfang an befürwortet. Jetzt um so mehr - wir meinen, die Brücke geht auch die Randdresdner aus dem nördlichen Umland was an.

Rolf Kollbeck, Ottendorf-Okrilla, Bereits während meiner Schulzeit in den 50'er Jahren sind wir an die Fetscherstr. und an die Kretzschmarstr. gegangen um uns anzusehen, wie unsere Altvorderen bereits an die Stadtentwicklung gedacht haben und die Straßen für eine neue Elbquerung - Waldschlößchenbrücke- und neue Brücke für Blaues Wunder bereits eingeplant haben. Jeder der mit offenen Augen durch Dresden geht, kann diese Vorhaben nachvollziehen. Die Anwohner an den betroffenen Stellen müßten es eigentlich fast seit 100 Jahren wissen, was auf sie zukommt, wenn die Brücken kommen. Unsere Altvorderen haben unsere Dresdner Brücken, außer dem Blauen Wunder so gebaut, dass wir sie jetzt sogar noch verbreitern können, ohne dass wir neue Brücken bauen (Albertbrücke, Marienbrücke, Eisenbahnbrücke) Eine Brücke hat immer etwas verbindendes, egal ob sie elegant aussieht oder globig.

Alexander Seedorff, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, als junger Dresdner von 18 Jahren verfolge ich die Debatte um die Elbquerung am Waldschlösschen mit großem Interesse, da sowohl eine endgültige bauliche Lösung, als auch die Kostenfrage von besonderer Bedeutung für meine Generation sind. Dabei befürworte ich die Waldschlösschenbrücke als die vernünftigste und einzig legitimierte Umsetzung, einer seit Jahrzehnten geplanten Notwendigkeit. Aus diesem Grund möchte ich gern über mein persönliches Umfeld hinaus für die Brückenlösung aktiv werden, um meine Zukunft als Dresdner zum Positiven zu beeinflussen.

Iris Totzki, Dresden, Mein Tip an alle Dresdner: Besuchen Sie das Stadtmuseum. Dort wird im Bereich "Dresden heute und morgen" auch ein Modell der Waldschlösschenbrücke gezeigt. Ebenfalls dazu Zeitungsausschnitte der vergangenen Jahre. Es ist erschütternd zu erfahren, wie die Menschen hier in dieser Stadt streiten können. Und das auf Kosten von uns Steuerzahlern!

Thomas Kühnel, Dresden, Ich verstehe den ganzen Zirkus nicht! Wozu brauchen wir in Dresden einen Titel von einer Lobbyistengruppe UNESCOwelterbekommission? Wir wollen eine funktionierende Stadt. Dazu gehören Brücken, um die Stadtteile an den Flussufern zu verbinden. Brücken sind wie Klammern über den Fluss! Die kostbaren unverbauten Elbwiesen werden durch die Leichtigkeit der Brückenkonstruktion nicht beschädigt! Dresden ist mit der neuen Brücke so schön, dass wir auf jede Art von fremden Titeln verzichten können! Ich freue mich auf die neue Brücke!

Uwe Michel, Dresden, ich bin für diese Brücke, neben einer schnelleren Autoverbindung werden wir diese Brücke auch mit dem Fahrrad und zu Fuß ( wegen der sich neu bietenden Sichtachse zur Altstadt)nutzen.

Astrid Buchwald, Dresden, Auch ich mochte mich in die Reihe der Unterstützer eintragen. Neben den vielen Argumenten, die hier von Menschen mit gesundem Verstand hervorgebracht wurden, möchte ich noch folgendes betonen:

* Diese Brücke, deren Bau nun endlich zumindest begonnen wurde, wurde vor mehr als 10 Jahren geplant. Hätte man sie gleich damals gebaut, hätte Dresden, dessen bin ich mir sicher, 2004 trotzdem den Welterbetitel bekommen - mit genau dieser ach-so-furchtbaren Brücke. Die Carolabrücke ist nämlich auch kein Schmuckstück (die steht auch mitten im Welterbe, in Sichtweite zur Touristenzone) und selbst das Blaue Wunder wurde seinerzeit, als es neu war, für hässlich befunden. Sollte sich das Welterbekommitee tatsächlich dazu entschließen, den Titel abzuerkennen, dann sag ich "Selber schuld, hätten wir nur schon viel eher gebaut."

* Ein Tunnel ist keine ernstzunehmende Alternative. Schätzungsweise die Hälfte derer, die für einen Tunnel unterschrieben haben, taten dies aus Panik, um den Welterbetitel zu retten, nicht weil sie einen Tunnel gut finden. Was mich erstaunt: Brückengegner sind oft engagierte Ökos. Wieso favorisieren diese einen Tunnel, der nur für den Kraftverkehr gedacht ist? Der aus Sicherheitsgründen 2x2 Spuren in getrennten Röhren erfordern würde, was viel autobahnesker wäre? Zudem ist ein Tunnel noch nicht einmal fertig geplant - eh dieser nutzbar wäre, vergehen noch einige Jahre, in denen die anderen maroden Elbbrücken (Blaues Wunder, Albertbrücke, Carolabrücke) fröhlich vor sich hinbröckeln. Zu guter Letzt ist auch noch nicht geklärt, ob die Unesco denn einen Tunnel für welterbeverträglich halten würde.

Ich hoffe, unsere Stadtväter tun einmal das, was sie versprechen und verhängen keinen Baustopp. In den laufenden Baubetrieb reinzufuchsen, einen eindeutig verlorenen Kampf noch immer nicht aufzugeben, das rangiert irgendwo auf der Skala zwischen unsinnig und pervers.

Jürgen Wilke, Dresden, Der Brückenbau am Waldschlößchen ist für den gesammten Straßenverkehr von großer Bedeutung. Als Befürworter der Brücke würde ich den Brückengegnern ein wenig entgegenkommen. Baut doch die Brücke so wie die Carolabrücke. Über diesen Baustiel hat sich noch niemand aufgeregt. Hoffentlich bekommt der Stadtrat keine weichen Knie. Eine Frage habe ich aber noch in dieser Angelegenheit. Was passiert eigentlich,wenn der Welterbetitel der Stadt Dresden aberkannt wird? Ich kann damit Leben und die Touristen kommen sowieso oder erst recht. Der Titel schafft auch keine Arbeitsplätze. Er läßt nur die Emutionen hochkochen damit sich einige Menschen darüber lautstark Gehöhr verschaffen. Dresden hat sich mit diesem Theater nicht nur im ganzem Land lächerlich gemacht sondern auch außerhalb der Landesgrenzen.

Matthias Schröder, Dresden, Sicher sollte es Mechanismen geben, die den Lebensraum der Menschen schützen. Allerdings sollte man nicht vergessen, wofür etwas geschützt wird. Wenn man die Natur wirklich schützen wollte, müßte man zwangsläufig die Existenzberechtigung der Menschheit in Frage stellen. Ich behaupte mal, dass keiner der Vertreter der UNESCO das tut, da der Schutz des Welterbes (Weltkulturerbe und Weltnaturerbe) nur einen Sinn im Zusammenhang mit der Menschheit macht. Da die Menschheit jedoch für die Lebensbedingungen nur ein abstrakter Begriff ist, geht es bei der Diskussion um die Brücke doch eigentlich um den Schutz der Lebensbedingungen der Menschen hier in Dresden, d.h. in einem demokratischen Staat um die Interessen der Mehrheit. Diese wurden doch eindeutig im Bürgerentscheid demonstriert. Falls diese Mehrheit entscheiden sollte, sich selbst zu schaden, wäre auch das Bestandteil der Demokratie. Es steht wohl außer Frage, dass die Entwicklung der Menschheit eher ein Weg der Trugschlüsse und Fehler ist, wenn man die bisher angerichteten Schäden betrachtet. Aber das gehört nun mal zur Entwicklung des einzigen uns bekannten Lebewesens mit einem Bewußtsein. Auch wenn man noch so lange prüft und vergleicht, wird es nie eine optimale Lösung geben, denn alle die Menschen betreffenden Entscheidungen resultieren in unterschiedlichen subjektiven Haltungen. Das Weltkulturerbe Dresdner Elbtal, so wie es von der UNESCO deklariert wird, ist nur zum Teil ein Ergebnis einer natürlichen, vom Menschen unbeeinflussten Entwicklung. Viele schützenswerte Aspekte sind erst durch das Wirken von Menschen entstanden, deren Motivation in der Mehrheit wahrscheinlich eher praktische als ästhetische Hintergründe hatte und schon gar nicht irgendwelche Titel von internationalen Organisationen. Abgesehen davon finde ich es absolut unmöglich, wenn fachliche Laien die qualifizierte Arbeit der Spezialisten in Frage stellen, die das Brückenprojekt von der Ausschreibung bis zur fertigen Konstruktion entwickelt haben.

Angela Buchwald, Dresden. Danke, an die Initiative Pro Waldschlößchenbrücke! Es ist schön, daß es so viele Gleichgesinnte gibt.
Ich bin eifrige Zeitungsleserin. Das tu ich für gewöhnlich im Stillen und mehr oder weniger gleichmütig. In den letzten Jahren habe ich aber bei dieser Lektüre 2x die Arme jubelnd in die Luft gehoben. Zuerst, als die Meldung über die Anerkennung des Elbtals als Weltkulturerbe verkündet wurde und Zweitens, als das Ergebnis des Bürgerentscheides über den Bau der Waldschlößchenbrücke feststand. Daß beides jetzt nicht mehr zusammenpassen soll, kann ich weder verstehen, noch akzeptieren, auch weil bis jetzt keine vernünftige Begründung in diesem Zusammenhang bekannt wurde. Im Laufe der Zeit hat sich also bei mir Einiges zum Thema angestaut und nach den heutigen Meldungen über die Äußerungen des Vorsitzenden des UNESCO-Welterbekommitees, kann ich es nicht mehr für mich behalten.
Dieses Gremium erscheint mir leider immer weniger geeignet für die sach- und fachgerechte Aufsicht über die Kunst-, Kultur- und Naturwerte dieser Erde! Gibt es eigentlich in der gesamten UNESCO niemanden, der die Arbeitsweise des Welterbe-Kommitees überprüfen darf/muß und ggf. einschreiten kann, wenn Demokratie und Völkerverständigung in Gefahr geraten?
*Es ist ja nicht nur, daß Dresden vorab bestraft werden soll, für etwas, was es noch gar nicht gibt.
(Analog dazu müßte man heute z.B. Herrn XY einsperren, weil er momentan so aussieht, als würde er in 3 Jahren eine Bank überfallen.)
*Auch nicht nur, daß sich das Gremium von einem reichen alten Mann, der zufällig kein Freund der Brücke ist aber dafür jemanden in der UNESCO kennt, derart mißbrauchen läßt, eine fundiert getroffene Entscheidung zurückzunehmen, obwohl die Verhältnisse, die einst zur Entscheidung geführt haben, gleich geblieben sind.
(Ein wenig hatte ich gehofft, daß auch Mitglieder dieses Gremiums sich gegen solcherlei Bevormundung erheben. Da es keiner spürbar tut, muß leider angenommen werden, daß der Sachverhalt kaum jemanden von den Ländervertretern interessiert und alle nur formal irgendwie abstimmen. Wenn dem so ist, dann spricht ja aber erst recht nichts gegen unsere neue Brücke.)
*Die angedrohte strengere Bewertung neuer Welterbe-Anträge aus Deutschland, weil Dresden hier nicht ganz konform mit dem UNESCO-Welterbekommitee ist, spricht für sich, fällt aber letztendlich negativ auf das Kommitee zurück.
(Die Assoziation zu Sippenhaft ist logisch.)
*Es ist vor allem die Ignoranz, mit der die Interessen einer großen Mehrheit der Dresdner behandelt werden
(Von diesen Leuten, die jetzt vor aller Welt versuchen, Dresden als schlecht hinzustellen, muß niemand tagtäglich im Berufsverkehr über das Blaue Wunder oder die Albertbrücke, am Käte-Kollwitz-Ufer oder die Bautzner Straße entlang. Wenn dem so wäre, könnten wir uns vermutlich schon längst an der günstigen und schönen Elbquerung erfreuen.)
*und daß es erneut möglich ist, daß ein Einzelner einer Entscheidung eines demokratischen Gremiums schon um Monate vorgreift und selbstherrlich fordert, daß Dresden sich nach seinem persönlichen Willen zu richten hat. ("... wir können gute Freunde sein, macht nur alles, so wie ich sage und widersprecht niemals" ;-)
Bitte schön, wenn all diese Schikanen mit dem Welterbetitel verbunden sind und es dafür keine Toleranzen gibt, dann sollte Dresden erhobenen Hauptes von selbst darum ersuchen, aus der Liste gestrichen zu werden, weil die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger hier und nicht zuletzt die Einhaltung der gültigen höchstinstanzlichen Rechtssprechung Vorrang hat und haben muß. Dresden hat in diesem Sinne schon viel Gutes getan. Um beim Verkehrswesen zu bleiben, sei hier nur der Segen, den die A17 gebracht hat, genannt. (Da ich tagtäglich mit dem Fahrrad den Zelleschen Weg entlang und die Bergstraße hinauf fahre, kenne ich den Unterschied sehr genau.) Es wird dem Ansehen von Dresden, wenn überhaupt, nicht dauerhaft schaden, wenn es gut begründet ein solches Zeichen setzt. (Umgekehrt nützt es ja Dresden auch gar nix, wenn der Titel bestehen bleibt und eine Investruine zurückbleibt. Die unendlich hohen Kosten dafür hätte die Stadt selbst zu tragen.) Am Ende ist es schon längst fällig, die Richtlinien für die Bewertungen zur Titelvergabe und die Arbeitsweise des Welterbe-Kommitees zu hinterfragen. Gleichwohl fällt mir ein, was dem Vernehmen nach Dresdens Partnerstadt Florenz als Begründung in ihrem Antrag auf Anerkennung als Weltkulturerbe geschrieben hat. Sinngemäß etwa, daß die Ansammlung von Kunst- und Kulturwerten daselbst so universell sei, daß sie für jedermann augenscheinlich ist. Analog dazu wäre unser schönes Dresden, die herrliche Landschaft im Elbtal und ringsumher zu betrachten. Wer diesen Gedanken nicht folgen kann, muß/soll halt diese Gegend meiden. Wenn nun zufällig ausschließlich solche Personen dem UNESCO-Gremium angehören, dann ist es eben nicht mit dem Welterbetitel in Übereinstimmung zu bringen. Warum dann aber erst so getan wurde, als ob, ist nicht zu verstehen. (Auf einem Forum mit ICOMOS- und UNESCO-Vertretern wurde für Hunderte Anwesende deutlich hörbar festgestellt, daß der Antrag der Stadt Dresden in allen Teilen korrekt war und insbesondere die Brückenpläne exakt ausgewiesen wurden. Andererseits kam auf die Frage, was dann den Sinneswandel im Gremium so kurze Zeit nach Beschlußfassung bewirkt habe, nur ratloses Schulterzucken.)
Leider hat bis jetzt kein Vertreter des UNESCO-Welterbekommitees die an sich wunderbare Situation erkannt, die mit dem veränderten Brückenentwurf und den vielen Initiativen zum Erhalt des Weltkulturerbestatus' geschaffen wurde. Das Gremium hätte ohne Renommeeverlust die friedlich ausgestreckte Hand freundschlaftlich schütteln können und allen Seiten wäre Gutes getan.
Wie in anderen Beiträgen auch, bin ich sehr dafür, daß die unsinnig hohen Mehrkosten, die dieser sog. Brückenstreit verschlingt, genau den Leuten in Rechnung gestellt werden, die immer wieder Verzögerung verursachen. Genügend Adressen dürften ja auf den Unterschriftenlisten zu dem angestrebten neuen Bürgerbegehren zu finden sein.
Da ich wie oben schon bemerkt in Dresden vor allem mit dem Fahrrad unterwegs bin, halte ich jegliche Tunnelvariante für absolut unsinnig. Der Verweis auf Fähre oder Bus zeigt nur, wie wenig es den Ideengebern um die Menschen geht. Es wird für die Passage keinen Freifahrschein geben, oder etwa doch? Obendrein soll man nicht blindgläubig denken, daß die Tunneleinfahrten die Landschaft nicht beeinträchtigen. Meinem Empfinden sogar viel mehr, weil die technisch notwendigen Anlagen immer zu sehen sind. Überall dort, wo ich Tunnel vorfand (Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Paris), schienen sie mehr der Zweckmäßigkeit geschuldete Übel zu sein. Mir ist auch kein einziger Tunnel bekannt, der wegen seiner Ausführung von Touristen gern besucht und besichtigt wird (ich korrigiere mich, der alte Hamburger Elbtunnel käme in Frage). Brücken gibt es dagegen weltweit einige, die man genußvoll betrachten kann. (Blaues Wunder, Pont Neuf, Tower Bridge, San Francisco Bridge, Rialto-Brücke, Ponte Veccia ...) Vom schönen Blick, den man von einer Brücke haben kann, insbesondere hier in Dresden, ganz zu schweigen.
Abschließend noch einige weitere Gedanken, die mich bei dem ganzen Streit beschäftigen. All jenen, die gegen die Brücke sind, weil sie angeblich an der falschen Stelle über die Elbe führt, sei gesagt, daß die Straßenzüge der Fetscherstraße und der Waldschlößchenstraße exakt in einer Flucht liegen, was förmlich danach ruft, eine Elbquerung herbeizuführen. Wer es nicht glaubt, probiert es einfach aus und das möglichst wochentags nachmittags zwischen 16 und 18 Uhr.
Da ich vor allem die Gegend um das Waldschlößchen von Kindheit an gut kenne, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wieso jetzt plötzlich der Blick auf Dresden von dort aus so sehr schön sein soll. 40 Jahre lang hat niemand diesen zu würdigen gewußt. Mehrfach habe ich in jüngster Vergangenheit versucht, das auch zu erkennen. Die beeindruckenden Gebäude der Innenstadt sind so weit entfernt, daß die Wahrnehmung als Gesamtensemble ohnehin beeinträchtigt ist, von Einzelheiten ganz zu schweigen. Was man sieht ist vielmehr die extrem befahrene Bautzner Straße und, mit Verlaub, langweilige kahle Elbwiesen zu beiden Seiten.
Spazierengehen an der Elbe - maximal bis zum Rosengarten und dann wieder umkehren - da hinten kommt nichts mehr! Anders dagegen, wenn dort eine Brücke zu sehen wäre: Ah, hier an der Elbe ist es so schön, wie gehen noch ein Stück weiter bis zur Brücke und auf der anderen Seite wieder zurück. Mal sehen, was es dort noch Interessantes zu entdecken gibt. - Und man wird entdecken! Auf der einen Seite die nahe Dresdner Heide, die Elbschlösser, ein attraktives Villenviertel und auf der anderen ein hoffentlich dann bald mit hübschen Geschäften belebtes und herausgeputztes Johannstadt, oder eben die Nähe zu Blasewitz und dem Waldpark. Kann diesen Visionen wirklich niemand bei der UNESCO folgen?

Rainer Teuchert, Dresden, Liebe Dresdner, zeigt der Welt, dass wir stolze, selbstbewusste Bürger dieser Stadt sind und es nicht nötig haben, vor irgendwelchen Kommisionen zu Kreuze kriechen zu müssen, wegen eines fraglichen Titels! Gebt den "Titel" mit bestem Dank zurück und wir werden in die Geschichte eingehen, als tapferes, eigenständiges Volk, was keine Fremdherrschaft duldet, auch nicht in ehtischen Fragen. Wir haben Dresden zu dem gemacht, wie es heute ist!!! OHNE fremde Einmischung. Wir haben eine der schönsten Städte Europas und dies wird es auch mit Brücke so bleiben. (Hoffendlich mit Treppenaufgang für Fussgänger) Liebe Tunnelbeführworter! Gebt endlich Ruhe und zieht Euch zurück. Mit Euren Argumenten stellt Ihr nicht nur Eure fehlende Logig , sondern auch Eure Intelligenz in Frage. Der finanzielle Schaden ist schon groß genug. Leider müsst Ihr ihn nicht allein bezahlen. Ein stolzer Bürger dieser Stadt

Siegfried Eichenkamp, Dresden, Es freut mich zu lesen und zu hören, dass demokratische Grundsätze noch Verteidiger finden! Mit Ihnen hoffe ich auf ein zügiges Voranschreiten des Baugeschehens an der Waldschlösschen-Brücke. Im Bürgerentscheid habe ich für die den Bau dieser sehr schönen Waldschlösschen-Brücke gestimmt, bei der Beantragung des Welt-Kulturerbe-Titels wurde ich nicht gefragt! Ich kann auch sehr gut als Dresdner ohne ihn leben!

Eines sollte man aber von dieser lautstarken Minderheit der selbsternannten Brückengegner ableiten: Eine in gleichem Maße wirksame sachliche Gegenargumentation für den Bau der Brücke und gegen die unrealistischen Vorwände und den scheinheiligen Missbrauch des Welterbetitels und Aufklärung der Bevölkerung.

Sollten die in Dresden und Sachsen Regierenden sich auf der Grundlage des Bürgerentscheids nicht für den Bau der Waldschlösschenbrücke durchsetzen, würde das dem Demokratieverständnis der Bürger einen großen Abbruch bedeuten!

Was man jetzt so in den Medien zum Streit um die Waldschlösschenbrücke hört und liest, setzt wohl allem die berühmt-berüchtigte Krone auf!

Es darf doch nicht wahr sein, dass selbsternannte Brückengegner ohne jegliche Legitimation "ungestraft" nach Paris fahren und dem Welterbekomitee einen Tunnelentwurf mit der Absicht vorstellen, dass das Ergebnis eines Bürgerentscheids umgestoßen werden soll. Im Jahr 2005 haben die Dresdner Bürger mehrheitlich für eine Waldschlösschen-Brücke gestimmt, die nicht nur schön, sondern auch zweckmäßig ist.

Alle Kräfte, Bewegungen, Organisationen, Persönlichkeiten, selbst ernannten Spezialisten und so genannte Experten, die gegen so eine Brücke waren, hatten die Chance, im Bürgerentscheid 2005 ihre Meinung durch ihre Gegenstimme zum Ausdruck zu bringen. Für mich sind alle Diskussionen im Nachhinein nicht zu verstehen! Ich empfinde die Diskussionen und das Engagement der SPD, der GRÜNEN, der LINKEn und aller anderen Brückengegner-Initiativen, auch die wöchentlichen "Anti-Veranstaltungen" als unseriösen "Dummenfang" und als eine reine politische Auseinandersetzung mit der CDU.

Liebe Abgeordnete der CDU-Fraktion, beweisen Sie politischen Mut und setzen Sie sich bitte für die Errichtung der Waldschlösschenbrücke in der Form ein, die die Dresdner mehrheitlich 2005 im Bürgerentscheid befürwortet haben. Lassen Sie sich bitte nicht von den neu aufgetauchten "Experten" beeindrucken, die jetzt meinen, sie müssen sich jetzt profilieren. Das hätten sie alle vor dem Bürgerentscheid tun können!

Auf den Welt-Kulturerbe-Titel für das Dresdener Elbtal verzichte ich (und wohl auch sehr viele Bürger der Stadt Dresden) gerne! Es bringt uns nichts! Mitunter macht man im privaten Bereich auch einen "Fehlkauf". Die Beantragung des Welterbetitels hätte bleiben sollen. Die Touristen kommen schon ohne den Titel viele, viele Jahrzehnte in die Kunst- und Kulturstadt Dresden. Und eine in Paris ansässige Behörde der UNESCO, die solche Titel zuerkennt, kann doch wohl nicht ernst genommen werden, wenn sie innerhalb weniger Jahre ihre Einstellungen und Zusagen grundsätzlich ändert.

Georg Meyer, Dresden, Ich bin für die Brücke!!! Sie sieht gut aus und ist die ökonomischste Lösung.

Romy Herold, Dresden, Ich war von Vornherein für die Brücke, da durch das hohe Verkehrsausfkommen die Notwendigkeit für Dresden besteht, die Innenstadt, welche für die Touristen am interessantesten ist, zu entlasten.  Dass die Brückengegener ihre Niederlage nicht eingestehen konnten, spricht zwar für deren unbedingten Siegeswillen und ihr Durchsetzungsvermögen, ist für mich aber dennoch gänzlich realitätsfremd. Dass nun die Debatte neu angeheizt wurde durch die UNESCO, (welche uns den Titel "UNESCO-Weltkulturerbe" aberkennen wird, wenn wir die Brücke bauen)ist natürlich sehr nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich allerdings, warum dann auch der UNESCO-Weltkulturerbe-Titel für die Dresdner Altstadt weg sein sollte, oder ist er das am Ende gar nicht? Im text zu Dresden auf der website der UNESCO liegt sehr viel mehr Gewicht auf der historischen Dresdner Altstadt als auf dem Elbtal. Die vorauszusehenden Mehrkosten für den Bau des Tunnels und dessen Wartung sind eine jahrelange zusätzliche Mehrbelastung für alle Dresdner; ganz zu schweigen von der Bauverzögerung und den auch bereits hohen entstandenen Kosten für die bisherige Projektplanung und den Baubeginn der Waldschösschenbrücke. Ich bin für die Brücke! Und zwar jetzt und sofort.

Sabine Weber, Dresden, Das Faltblatt "Die neue Waldschlößchenbrücke" finde ich sehr informativ. Das sollte jeder Dresdner lesen! Ich freue mich schon darauf, auch mit dem Fahrrad, an dieser Stelle die Elbe überqueren zu können.

Marianne Guratzsch, Dresden, Die Steintafel aus dem Tal der Tempel von Agrigent ist wirklich Klasse! Das ist UNESCO Live. Ich hätte nicht geglaubt, das deren oberflächliche Arbeitsweise auch noch nachhaltig eingraviert wird. Selten so gelacht! Mensch ihr Brückenteufel, das kann doch nicht euer Ernst sein, jetzt unendlich dieser weltlichen Organisation zu gehorchen!!!

Heinz Grabitzki, Dresden, Im Briefkasten finde ich ein Faltblatt - pro Tunnel. Befürworter der Dresdner Wolfgang Stumph. Kurz darauf sagt er auf der Leipziger Buchmesse: "Dresden sei mit und ohne Weltkulturerbe in" "In" bedeutet für mich - akzeptabel. Er könnte also auch mit der Brücke leben und nimmt den Verlust des Titels in Kauf - oder?? Die Hufeisennasen-Fledermaus sei bei den Dresdnern zu leasen. Nichts gegen unsere hochverehrten Künstler - sollten nicht endlich mal "Brücken- und Tunnel-Fachleute" zu Wort kommen? Na, wie denn nun weiter?

Uwe Wissel, Dresden, Wir können es einfach nicht mehr hören, das generve von den sogenannten Tunnelfreunden. Wir wollen in Dresden keinen zweiten Citytunnel der in den Kosten explodiert. Wir Dresdner sind nicht zu blöd unsere wundervolle Stadt weiter zu gestalten. Das soll endlich mal begriffen werden. Wir sind zwar keine Künstler oder Baumbesetzer aber wir lieben unsere Stadt Dresden!!! Wir sind Dresdner, nur viele Brückengegner sind es nicht! Es ist unsere Stadt und wir wollen hier leben also akzeptiert auch unsere Meinung. Wir freuen uns darauf über die Brücke zu laufen und zu sagen " Dafür haben wir gekämpft". Gruß und Kopf hoch Marina Hegewald und Uwe Wissel

Christine und Gerd Nagel, Dresden, Als ältere Einwohner von Dresden begrüßen wir die Bürgerinitiative Pro Waldschlösschenbrücke und hoffen auf die Fertigstellung der für Dresden dringend notwendigen Brücke bis 2010. Die Brückengegner interessieren sich nicht für die erforderliche Elbquerung sondern unterstützen offenbar eine Lobby mit Grundstücksinteressen. Es sollte aber gelten: Gemeinwohl geht vor Eigennutz!

Hans Albrecht, Radebeul, Es gab einen Bürgerentscheid für eine Brücke, es gibt eine Planfeststellung für den Bau einer Brücke, vom höchsten zuständigen Gericht wurde der Bau freigegeben, die Brücke befindet sich im Bau. Mein Demokratieverständnis sagt mir, nun muß man sich ggfs. damit abfinden, selbst wenn man anderer Meinung ist.
Nicht so die "Tunnelbefürworter". Ich habe kein Verständnis dafür, daß ausgerechnet auch ein Rektor der TU Dresden, Professor Kokenge, unter diesen Vorzeichen seinen Namen und seine Funktion für das Faltblatt "Der Elbtunnel verbindet Dresden" mit seinen vielen Unwahrheiten hergibt, eigentlich erwarte ich aus einer derartigen Funktion Vorbildwirkung nicht nur für die Studenten.

J. Wiese, Dresden, Zur Thematik fiel mir beim Blick auf die Homepage des Lingnerschlosses folgende Formulierung auf. .."Wir erzählen Ihnen die spannende Geschichte dieses einzigartigen Denkmals spätklassizistischer Baukunst, das seit 1993 im Dornröschenschlaf ruht. Auch der UNESCO-Beschluss zum Weltkulturerbe "Dresdner Elbtal" vermochte es bisher nicht, diesen Zustand zu beenden. ..." Gerade der 2. Satz lässt einen doch aufhorchen. Das gleiche gilt für die Erhaltung des Schlosses Übigau, welches ja ebenfalls im Gebiet des Welterbes liegt, nur nicht an so einer exponierten Stelle. Hier ist festzustellen, dass dieses Schloss gerade noch vor dem Verfall bewahrt werden konnte. Bei beiden Schlössern ist es nur einer regionalen Initiative (v. a. auch mit der Wirtschaft) zu verdanken, dass diese Kultureinrichtungen vor dem Zerfall bewahrt werden.
Die Frage zum Wert dieses UNESCO-Titels muss daher auf jeden Fall gestellt werden.

Dr. Thoralf Gebel, Dresden, Wenn ich die vielen strickpullitragenden Wollmützenträger mit Ihren Fahrrädern auf den Bildern der Tunnel-Demos sehe, kann ich mir gut die "Ernsthaftigkeit" des Tunnelwunsches vorstellen. Wieder einmal ist ein Mittel zum Blockadeversuch gefunden, nachdem bereits Fledermäuse und Bäume herhalten mussten. Viele vergessen offenbar, dass auch vor der Verleihung des Welterbetitels schon Touristen nach Dresden gekommen sind. Anstatt im Tunnel den Blick auf grauen Beton zu haben, möchte ich mich lieber am Blick von der Brücke auf die Altstadt erfreuen. Und dieser Blick wird sowohl mit als auch ohne Titel faszinierend sein. Ich freue mich darauf !

Siegfried Finke, Dresden, Einen Dank der Initiative! Wir wollen endlich den Bürgerwillen durchgesetzt haben und uns nicht fremdbestimmen zu lassen!

Günter Heschel, Dresden, Ich habe zwei Wünsche.Der erste:Baut die Brücke bitte im 3Schichtsystem !!Der zweite:Allen Brückengegnern sollten große Eselohren wachsen,die nach 2010 die Schöne Waldschlößchenbrücke überqueren,allen voran;dem dresdner Zahnarzt-dem Herrn Blobel und seinem Busenfreund Herr Bandarin !!

Siegfried Paetke, Dresden-Laubegast, Liebe Brückenfreunde, als alter Dresdner habe ich mich nach dem Schuttwegrämen und Ziegelputzen über jedes sinnvolle Bauwerk, welches neu entstand, gefreut. Leider hat das Geld nach der Zerstörung unserer Stadt für die schon seit ewiger Zeit an dieser Stelle geplante Brücke nie gereicht. Wir werden uns jetzt diese Möglichkeit durch technisch nicht kompetente und undemokratische Bürger nicht nehmen lassen. Es sind die Gleichen, welche schon auf der Frauenkirchenruine gesessen haben.

Udo Krocker, Dresden, WELTERBE ÜBER ALLES UND JEDEN !! In Dresden wurde die Kulturlandschaft "Elbtal" zum Weltkulturerbe erklärt. Das schützenswerte Gebiet ist ein Teil der Innenstadt von Dresden. Es gibt dort die Elbhänge mitSchlössern, Villen, Weinbergen und Gründerzeitvillen auf der einen Seite. Auf der anderen Elbseite ausgedehnte Villenviertel(Blasewitz", Gebiete mit dörflichen Charakter(Laubegast) und die eigentliche Altstadt mit der Brühlschen Terasse, Stadtschloß, Semperoper etc. . Dazwischen aber auch Plattenbaugebiete und andere DDR-Bauten die mit ihrer versammelten Ödnia und Leere dem unbedarften Betrachter schwer ins Gesicht schlagen. Vom unerlaubten das Lezte aber sind die 6 Brücken die an verschiedenen Stellen die beiden unschuldigen Ufer miteinander verbinden. Wobei noch angemerkt werden muß, daß die DDR-Carolabrücke in ihrer ganzen Länge und breite den Schrecken zu einem ganz besonders abnormen Superlativ stilisiert.Sekundiert wird dieser unsägliche Eindruck durch die beiden auf der südöstlichen Brückenauffahrt befinlichen Plattenbauten. Ein dritter dort bestehender Betonkasten wurde Gott sei Dank schon abgetragen. Natürlich denkt kein Welterbefungamentalist gegen wertvolles DDR-Erbe zu polimisieren. Als Kulturlandschaften wurden ja in der vergangenheit Landschaften bezeichnet, die durch eine besonders gelungene Verbindung von natürlichen Begebenheiten und urbaner Gestaltung eine Einheit bilden. Von Menschen geschaffenen Bauwerke sind also nicht grundsätzlich Fremdkörper in einer Kulturlandschaft. Zu Fremdkörpern werden Bauwerke erst durch eine den Gesamteindruck zerstörende Gestaltung. Die Waldschlößchenbrücke mußte also in ihrer Gestaltung so angelegt werden, daß sie diesen außerordentlichen Ansprüchen gerecht wird. Genau diesen Ansprüchen wurde in der Planung (Architektenwettbewerb, Planfeststellungsverfahren etc.) versucht gerecht zu werden. Nach erheblichen Einsprüchen wurde die vermeintlich gelungene Brücke nochmals unter dem Vorsitz von Herrn Burger überarbeitet. Das Ergebnis ist eine filigrane und elegante Brücke. Die hochgraduierten Experten der UNESCO hatten bei der bewerbung zum Welterbetitel keine Einwände gegen Brücken an sich, auch nicht gegen die bekannte Version der Waldschlößchenbrücke oder andere Brückenplanungen darüberhinaus, mit denen sie vertraut gemacht wurden. Wo ist also das Problem ? Es sind die Gegner jeder Art von Elbquerung. Ihre Argumente gegen eine Elbquerung waren zuerst die, die alle Totalverweigerer immer vorbringen. Erstens geht es gar nicht, zweitens brauchen wir es gar nicht und außerdem wäre es viel zu teuer.Die Geschichte ihrer Widerstandsbewegung folgt auch genau dieser Logik.Erst wurde mit unwiderlegbaren Argumenten bewiesen das ein solches Projekt unbezahlbar wäre. Dann wurde ein verrückter Professor verpflichtet der nachgewiesen haben will, daß eine Elbquerung die Verkehrssituation in Drsden nachhaltig schädigt und das alles nur Ausdruck niedere komerzieller Interessen sei. Diese Ansichten wurden damals nur von Leuten vertreten die auch gegen alles andere waren was damals so geplant wurde (Autobahn, AMD, Infinion VW, etc.) Nachdem alle Grundsatzpolemik ohne nachhaltige Wirkung verpufft war, begann ein hilfloses stochern im Nebel. Mal wae der "Wachtelkönig" in Gefahr, mal die Umwelt als solches und überhaupt.Die rettende Idee kam einem Zahnarzt der einen prominenten Freun hatte. Die UNESCO wurde darauf aufmerksam gemacht, daß der Brückenbau ein ungeheurer Kulturfrevel sei. Einem solchen Anschlag auf das Erbe der Menscheit konnte die UNESCO natürlich keinen Vorschub leisten. Viele Vertreter der Bürgerschaft in Dresden (z.B. SPD), die vorher das Brückenbauprojekt arglos und vorbehaltlos (über Jahre hinweg) in vielen Stadtratsbeschlüssen unterstüzt haben, sahen sich gezwungen ihre irrtümlichen Ansichten zu korrigieren. Auch viele Kulturschaffende und Gutmenschen aller Art sahen sich gezwungen aus ihrer fremdbestimmten Gutmütigkeit herrauszutreten um dem Wahren, Schönen und Guten endlich zu deinem Recht zu verhelfen. Ihre Namen sollen in die Geschichts bücher eingehen! Was wäre die Welt ohne diese Edlen , die ohne Selbstzweifel für das Wohl und Wehe der Menscheit streiten?

G. Körner, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerinitiative, habe gerade Ihr Blatt "Die neue Waldschlößenbrücke" in der Hand und möchte Ihnen folgendes mitteilen. Es fing an mit dem Bürgerentscheid, danach wurden m Waldschlößchenteritorium mehrere Kleingärten geopfert, dann traten diese Brückengener auf(hätten es vielfruher tun sollen), es hatte sich einer beim Wiederaufbau der Frauenkirche nicht genug berücksichtigt gefühlt, verrät seine Stadt bei der UNESCO, die leider von den Verkehrsproblemen in unserer Stadt keine Ahnung hat und auch nicht haben will. Diese UNESCO hat es versäumt, alle Brücken über Dresden zu bemängeln, denn, wenn man will, stören sie wohl alle diese Elbauen. Unsere Brücken sind alle mehr oder weniger reperaturbedürftig, da eine mehr schon von Vorteil. In einer Wohnung gibt es z.B. auch mehrere Steckdosen und Schalter, aber bei einer Stadt darf es nur eine knapp begrenzte Anzahl von Brücken geben, is doch komisch, oder? Ich habe immer mehr den Eindruck, der "Brückengegnern" kommt es garnicht auf Brücke oder Tunnel an, den geht es nur darum, ihrer eigenen Stadt so viel wie möglich zu schaden, da versuchen sie so viel Ausflüchte wie möglich. Ich habe mich damals, auch in Hinsicht auf die anderen Brücken, für diese Brück entschieden, da gibt es auch in Zukunft keine Abstriche. Hoffentlich bleibt das RP bei seiner Meinung, ansonsten verliert Dresden sein Gesicht. Alle Städte um Dresden haben schon Brücken gebaut, die hat keiner zerquatscht, aber Dresden hat schon soviel Geld verloren, das ist für den Steuerzahler nicht mehr zu erklären. Ich wünsche nur noch, die Brücke soll schnellstmöglich fertig werden.

Thomas Rohde, Dresden, Ich hoffe, dass sich die Stadtverwaltung nicht beirren läßt und die Brücke planmäßig weiterbaut. Allerdings scheint mir bei dem veränderten Entwurf die Einsparung der Fußgängerzugänge ein nicht  sehr vertretbarer Kompromiss, da genau in dem Überqueren durch Fußgänger und Radfahrer ja ein besonderer Vorteil dieser Querung liegt. Wenn nun diese Varianten sowieso nicht auf Wohlwollen stoßen, dann sollten auf jeden Fall diese Aufgänge gebaut werden, auch wenn sich natürlich jeder Finanzminister über die damit verbundenen Einsparungen freuen würde.  Weiterhin sollte auch mehr an einem positiven Image der Brücke gearbeitet werden. Viele Dresdener sind natürlich durch das Totschlagargument "Bist Du für die Brücke oder für das Welterbe?" sehr verunsichert. Man sollte also nicht nur die Nachteile des Tunnels sondern auch die Vorteile der Brücke betonen. Ich habe mich mal auf so einen "strategischen" Blickstandort gestellt, auf die Terasse der Waldschlösschenbrauerei: Die Brückenzufahrt kommt wenigstens zwei Ebenen unterhalb dieses Standorts  an (1. Ebene: Bautzener Straße, darunter der Tunnel). Man schaut also ü b e r die Brücke hinweg auf die Innenstadt. Der Bückenbogen befindet sich direkt über dem Fluß würde also bestenfalls teilweise oder gar nicht im Sichtfeld sein. Und wenn man direkt auf der Brücke steht, hat man Blicke, die es  jetzt überhaupt noch nicht gibt. Vielleicht könnte man Computeranimationen mal von diesen Stellen machen und publizieren. Und andererseits: vom Körnergarten am Blauen Wunder kann man überhaupt nicht an der Brücke vorbeisehen, das stört niemanden (warum auch?).

Walter Furkert, Dresden, In den vorherigen Beiträgen ist soviel Richtiges gesagt worden, das werde ich nicht wiederholen. Aber eine Bemerkung habe ich noch: Es ist für mich unverständlich wie sich so intelligente Leute wie Ludwig Gürtler oder Prof. Udo Zimmermann um nur zwei zu nennen, von den Brückengegnern so intrumentalisieren lassen. Sie müssen doch erkennen das die Tunnelvariante ein Täuschungsmanöver hoch 3 ist. Am 13.3.08 ist doch von den Brückengegnern unverholen gesagt worden dass der Tunnel nur dazu dient das Ganze hinauszuzögern um am Ende gar keine Elbquerung zu haben.

Volkmar Ullrich, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, mit Bestürzung nehme ich die anhaltenden Störungen und Demonstrationen durch Lügen fehlgeleiteter Dresdner gegen den Bau der Waldschlößchenbrücke zur Kenntnis, leider verbunden mit einer wohlwollenden Berichterstattung insbesondere durch Funk und Fernsehen. Letzte Endes v